Detail zu Garo: Vanishing Line (Animeserie/TV):

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Original Titel Garo: Vanishing Line
Japanischer Titel 牙狼[GARO] -VANISHING LINE-
Genre
Action, Fantasy, Mystery, SciFi
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Herbst 2017
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Die wohlhabende Stadt Russell City. Auch wenn die Stadt ihre Erfolge feiert, wird eine Verschwörung in Gang gesetzt, die ihre heile Welt zu erschüttern droht. Ein Mann namens Sword ist der erste, der die frühsten Regungen dieses Plans mitbekommt, so stürzt er sich in einen Schattenkrieg, um die Pläne zu entlarven. Sein einziger Hinweis ist das Stichwort: "El Dorado". Er trifft auf Sophie, eine Frau, die sich auf der Suche nach ihrem Bruder befindet, welcher nur mit der Nachricht "El Dorado" verschwand. Zusammen mit Sword, welcher gleichermaßen seine jüngere Schwester in der Vergangenheit verlor, sind beide durch das Wort aneinandergebunden und arbeiten nun zusammen, um die Bedeutung hinter den Worten herauszufinden.

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EPOS
Genre
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Garo: Vanishing Line war eher so mittelprächtig, um eherlich zu sein bin ich ganz ohne erwartungen an den anime ran gegangen und es war jetzt nicht so geil...

etwas konkreter: die kämpfe/animationen waren nicht so schön wie man es von neuen anime gewöhnt ist. die charaktere lassen zu wünschen übrig. story auch nicht so toll und fühlt sich zumteil echt gestreckt an.

Fazit:
kann euch diesen anime leider nicht empfehlen er war zwar nicht schlecht (vorallem die letze folge hat den anime echt gerettet) aber er ist halt auch nicht gut. zum zeitvertreib denk ich mal okay, aber erwartet hier nicht zu viel.

Stand: Geschaut

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Beleth
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Jagd nach Monstern, um etwas zu finden: Teil 999!
Ein so oft gesehenes Konzept, doch immer noch irgendwie unterhaltsam..
...zumindest, wenn man sich nicht vorher übergibt und Ghost Rider nicht kennt.



Genre:
Action: Monsterbekämpfung...Hallo?
Fantasy: M.O.N.S.T.E.R. Oh...und sprechende Gegenstände...wie Ringe...
Mystery: Nehm ich hin, so lange ich nicht weiß, was El Dorado ist.
SciFi: Fällt nicht wirklich auf, aber well...es ist ja immer sowas, ne?


Story:
Tja...was soll man zu Vanishing Line sagen?
Die Story ist wirklich sehr sehr seeeeehhhr simpel. Ich hab das Konzept mal mindestens schon bei 300 anderen Anime gesehen. Was daran aber so gut ist, ist einfach, dass der Anime sein Konzept dennoch ganz nett umsetzt.

Der Anime hat zu Anfang ein recht zügiges Tempo, wobei er sehr episodisch vorangeht. Man mag in der ersten Hälfte relativ meinen, dass die Story nicht wirklich vorankommt und dass man El Dorado irgendwo vergessen hat.
Das stimmt allerdings gar nicht. Jedes Event ist auf seine eigene Art wichtig um die Charaktere zu stärken, das Band zu festigen und um Informationen zu beschaffen, um El Dorado überhaupt nahe zu kommen.
Erst in der zweiten Hälfte baut der Anime sich dann groß auf, um ein ordentliches Finale zu liefern.

Was dem Anime in meinen Augen sehr zugute kommt, sind die Kämpfe und die Charaktere. Sword ist ein Charakter, der einmal mal etwas erfrischender ist. Kein Versager, sondern jemand, der mit bestimmter Kraft sein Ziel verfolgt.
Und natürlich ist da noch Sophie das kleine Anhängsel. Hin und wieder mag sie etwas nervig sein, aber sie ist auch zu einem noch jung und sie entwickelt sich mit der Zeit. Vor allem ihre Bindung zu Sword ist sehr überzeugend nach einer Weile. Zusammen mit den zwei anderen Charakteren, die vor allem gegen Ende einen festen Platz in dem Anime finden, festigt die Story sich mit dem Setting.

Ein winziges Übel ist hier, dass das Setting in der USA ist...und verdammt, so hin und wieder würde ich den Anime gerne: Ghost Rider: The Animation nennen.
Davon mal abgesehen ist die Story aber doch durchaus sehenswert.


Animation/Bilder:
Opening/Ending: Das erste Opening ist passend gestaltet und schon recht cool, was Bilddarstellung und all son Kram betrifft. Auch, wenn ich hin und wieder denke, dass es vielleicht zu gut für den Anime im generellen ist. Das Ending hingegen...hat nicht viel zu bieten und versucht uns vermutlich nur am Rande etwas mitzuteilen. Allerdings ist es farblich irgendwie keine so gute Kombie zum Anime.
Das zweite Opening passt, auch wenn ich es nicht mag, wesentlich besser zum Anime selbst. Das Ending hab ich in dem Fall aber gewissenhaft ignoriert.
Anime generell: Kann ich mich nicht bei beschweren..naja...fast nicht. Denn die Kampfszenen des Anime lassen einen dezent würgen. Zumindest in den ersten Episoden. Nicht, weil sie schlecht sind, sondern, weil die Kamera zu viel geschwenkt wird. Vor allem in der ersten Episode war es wirklich schlimm. Man konnte dem Kampf nicht so gut folgen und nach ner Minute war ich mir noch nicht sicher, ob ich weinen oder einfach nur kotzen will.
Für mich wurde damit der Kampf ungenießbar. Über die Folgen hinweg hat man dann hin und wieder gute Kämpfe, bei denen man nicht an einem Drehwurm zugrunde geht...und dann hat man wieder typische Reisekrankheit. Glücklicherweise legt sich das komplett nach der ersten Hälfte des Anime. Und auch in der ersten Hälfte wurde es mit jedem Kampf weniger grausam, was das Rumgewedel der Perspektive angeht.
Davon mal abgesehen ist die Animation echt nice und doch sehr passend für die Art des Anime. Das Charakterdesign ist auch gut für das Setting gehalten und sticht keineswegs negativ hervor.


Charaktere:
Sword: Unser Hauptcharakter mitunter. Dieser Kerl ist ein Tier...kann man kaum übersehen. An sich ein angenehmer Charakter, nimmt Dinge nicht zuuu ernst und bekommt seine Aufgaben wunderbar geregelt. Wenn er wirklich ernst wird, dann zieht er sein Ding aber auch durch und beweist eine Menge Stärke. Allerdings...hat der nen abartigen Geschmack was Essen anbelangt. Hinzukommend gehört Zaruba zu ihm und verdammt, dieser Ring/ das Motorrad ist einfach das sarkastische Gegenstück in manchen Fällen!
Sophie: Zurückgezogen aber lebend nach dem Motto: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Sie weiß was sie will, hat aber nicht sehr viel Ahnung von dem Geschehen zu Anfang und doch einiges an Angst manchmal. Trotzdem ist sie keiner der Charaktere, die zitternd zurückweichen und weinen - sie nimmt die Beine in die Hand und rennt. Alles in allem ein sehr sympathischer Hauptcharakter...wenn auch manchmal etwas nervig.
Gina: Würd ich heiraten. Ein Charakter, der ganz nach dem Thema: Die Waffen einer Frau - handelt. Davon abgesehen hat diese Frau echt ein großes Herz, wenn man etwas auf sie achtet und sonst ist sie einfach nur wie Catwoman. Sie kommt, sie vernichtet lautlos und sie geht. Vor allem ihre weiche Seite ist etwas, das man würdigen sollte. Manchmal verkörpert sie schon fast sowas wie eine Mutter im Anime gegenüber Sophie. Ihre Handlungen sind mitfühlend, verstehend und aufpassend. Einfach wahnsinnig toll.
Luke: Man erfährt erst spät etwas über ihn. Alles in allem ziemlich cool, vor allem, da auch er gewisse Stufen der Veränderung durchläuft. Als Schütze macht er sich echt gut und seine abweisende aber tandelnde Ader lässt ihn doch irgendwo nett erscheinen. Auch, wenn er andere Methoden als Sword hat...


Musik:
Opening/Ending: Das erste Opening an sich ist recht cool. Allerdings unterstreicht es einfach meinen Gedanken, dass das gesamte Opening zu gut für den Anime selbst ist. Da wirkt es schon fast wieder unpassend. Das Ending...passt für mich einfach null da rein...
Das zweite Opening ist dahingegen passender...Ending hab ich ignoriert.
Im Anime selbst: Ist passend eingesetzt, hatte für mich aber so speziell keinen Erinnerungswert.


Fazit:
Man kann sagen, dass der Anime sehenswert ist.
Er war kein Renner in seiner Season, ganz klar, weil er Zeit zum Aufbauen gebraucht hat. Aber jetzt, wo er endet, hat er doch weit mehr Anerkennung verdient, als man denken mag.
Man sollte diesen Anime auf keinen Fall übersehen und ihm zumindest eine Chance geben. Denn er hat mit Sicherheit etwas zu bieten, man muss sich nur etwas gedulden und abwarten.
Letztlich, sollte es einem wirklich auffallen, dass der Anime keine Enttäuschung ist.

Stand: Geschaut

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noncyberspace
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Nur ein Ersteindruck nach der ersten Folge.

Die Charaktere sind bisher ganz interessant gestaltet. Die Story hat einen sehr guten Start gefunden. Bild und Zeichenstil sind gut und schön anzusehen. Die Action-Sequenzen haben meines Erachtens viel CGI welches aber nicht störend auffällt. Ganz im Gegenteil, die Kämpfe sind nach dem ersten Sehen wirklich beeindruckend. Natürlich müsste man die Kämpfe richtig analysieren um sie bewerten zu können aber überlasse ich lieber Personen, die sich damit auskennen.
Ich denke das Wichtigste ist nun, wie sich die Story weiterentwickelt, davon wird meine spätere Bewertung abhängen.

Die 7/10 Punkten (inkl. alle anderen Bewertungen) ist meine Mindest.-Bewertung. Egal wie sich der Anime entwickelt unter diese Punktzahl wird er nicht mehr kommen.

Ich kann euch nur empfehlen den Anime anzuschauen.

Stand: Am Schauen (1)

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Season-Gott
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Season Gott ist da und verkündet seine Meinung dem Volk.


Dies ist noch keine Bewertung, nur eine kleine Meinung von mir ob der Anime Potenzial hat und ob es sich lohnt den Anime zuschauen in der Season die gefühlt immer größer wird und man immer weniger Zeit hat um alles zu schauen.

Garo: Vanishing Line buhh was soll man hier zu sagen die erste Folge verrät viel aber eig auch nicht.
Der Protagonist passt so gar nicht in den Standard Animes rein.
Finde ihn aber trotzdem sehr Sympatisch und zeigt auch mal die Wahrheit bei Männern das sie eben auf Frauen stehen und das auch zeigen usw,

Leider kann man noch nicht sagen wie der Anime sich entwickelt nach der ersten Folge man sollte Außerdem auch die Kamerafahrten abkönnen den bei den Kämpfen wird einem Schlecht ich stehe darauf absolut nicht.

Fazit
Kann man sich anschauen wenn MANN mal was anders schauen möchte
Netter Anime in der Season.

Stand: Geschaut

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