Detail zu A.I.C.O.: Incarnation (Animeserie/ONA):

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Original Titel A.I.C.O.: Incarnation
Synonym A.I.C.O. -Incarnation-
Synonym AICO: Incarnation
Genre
Action, Drama, Fantasy, Mystery, Psychological, SciFi, Supernatural
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Winter 2018
Ende: Winter 2018
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Im Japan des Jahres 2035 tritt während eines Forschungsprojekts ein „Burst“ genannter Unfall auf, durch den sich eine außer Kontrolle geratene Lebensform namens „Matter“ in der Region Kurobe Gorge verbreitet. Die Forschungsstadt, die einst als Hoffnung der Menschheit deklariert wurde, wird daraufhin von der Regierung abgeriegelt. Zwei Jahre später erfährt die 15-jährige Schülerin Aiko Tachibana, die ihre Eltern im Burst verlor, von ihrem neuen Klassenkameraden Yuya Kanzaki etwas Unfassbares: Ihr Körper birgt ein Geheimnis und die Antwort des Rätsels liegt im „Primary Point“, der Mitte des Burst. Aiko bricht auf, um das unter Quarantäne gestellte Gebiet zu infiltrieren. Begleitet wird sie hierbei von einem Einsatzteam sowie Yuya als Wegweiser. Wenn der Junge das Mädchen mit dem Schicksal der Menschheit in ihren Händen trifft, wird welche neue Wahrheit ans Licht kommen?

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Antworten Thema Aufrufe Letzter Beitrag
6 A.I.C.O. -Incarnation- – Sci-Fi Anime erscheint im März
von hYperCubeHD in Anime- und Manga-News
7519 20.01.2018 13:35 von DarknessSocke
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Die neuesten Kommentare




Shiki93
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hat küstliches Leben einen Wert?
Spoiler!

In der Story kann man dies eigentlich als Hauptfrage ansehen, die es bis zum Schluss zu klären gilt, da davon abhängig ist, wie die Geschichte ausgeht.
Die Story kam auch zu den guten Entschluss, dass künstliches Leben durchaus seinen Wert hat... vor allem wenn es so realistisch ist, wie das beschriebene Leben in dieser Anime.

Die Story war dabei sehr actionreich und war eigentlich von der ersten Folge an spannend, auch wenn man später nochmal ganz genau überlegen musste, was nun künstlich und was echt ist!
Das Ende hätte ich dabei so nicht erwartet!
Ich dachte das es auf jeden Fall nur eine der weiblichen Hauptfigur(en) schafft. So überraschender und auch schöner war, der Schluss. Obwohl ich gerne zum Ende hin noch gesehen hätte was auch aus der männlichen Hauptfigur gewurden ist... so nach dem Motto "Sind sie noch zusammen?"

Die Genre waren weitgehends erfüllt und der Zeichenstil war echt schön.

Die Charaktere waren gut. Denn obwohl es nur eine 12 Folgen Anime war, haben sie an sich Entwicklungen durchgemacht... vor allem bei der männlichen Hauptfigur konnte ich mich lange nicht entscheiden, ob er nun böse oder gut ist. Ich hätte von diesem Charakter aufgrund seines Settings auch nicht so viel Gefühl zum Ende hin erwartet.

Die Musik war in Ordnung, obwohl das OP, alles andere als spektakulär war... aber dafür gehört es auch zu einem der wenigen OPs, die nicht die ganze Anime spoilern.

Fazit:
Eine durchaus gute Anime mit viel Action und auch genügend dramatischen Wendungen.
Denn auch wenn es nur eine kurze Anime ist, ist die Story dennoch stimmig.

Stand: Geschaut

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5leepless
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre: Die aufgelisteten Genre sind meiner Meinung nach alle zutreffend und harmonieren auch sehr gut miteinander. In der Serie wird insbesondere auf SciFi ,Psychological und Drama ein Schwerpunkt gelegt.

Story: Zu Beginn der Serie scheint die Story noch wenig vielversprechend. Der dystopische/moralische Hauptkonflikt (Ist ein künstlicher Mensch ein Mensch mit vollen Rechten und wie sollte damit umgegangen werden?)wird schon direkt zu Beginn erläutert und lässt dem Zuschauer Zeit sich über die Serie hinweg ein Urteil zu der Thematik zu bilden. Jedoch wird immer durch die selben Mittel Spannung erzeugt, wodurch die Spannungskurve in der Mitte ziemlich abflacht. Das Ende
Spoiler!
und die Plot-Twists
kurbeln die Spannung dann aber noch einmal an und obwohl das Ende
Spoiler!
nach einer Reflexion zu perfekt scheint
finde ich es sehr gut gelungen.

Animation/Bilder:Den Zeichenstil (vorallem die Roboter und Anzüge betreffend) fande ich persönlich gewöhnungsbedürftig. Trotzdem werden die wichtigen Dinge, wie Gesichter, Emotionen, flüssige Bewegungen etc. und vorallem die "Substanz" sehr gut dargestellt.

Charaktere: Viele der Charaktere sind ziemlich stereotypisch, was auch zum Teil die Story vorraussehbar macht, allerdings ist das für die Serie kein deutliches Manko. Des weiteren sind sie

Musik: Intro und Outro finde ich sehr gut gewählt. Hintergrundmusik ist ebenfalls passend, aber ab und zu etwas monoton/lästig.

Fazit: Ein definitiv sehenswerter Anime. Defizite werden durch Länge bzw. Kürze, Drama und
Spoiler!
Plot-Twists
ausgeglichen.

Stand: Geschaut

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Maendiviendi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
A.I.C.O.:Incarnation - Ein weiterer Netflix-Original Anime

Die Serie erschien mit allen 12 Folgen am 09.03.2018 mit Dub in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und natürlich Japanisch auf Netflix.

Genre: Passen soweit. Es wird an einigen Stellen schon brutaler und etwas verstörender. Alles eher dezent, aber doch erwähnenswert. Darüber hinaus würde ich noch SciFi ergänzen, da doch neuartige Technologie verwendet wird.

Story: Das Setting ist wirklich Interessant. Es spielt ein wenig in der Zukunft, in der es künstliche Körperteile, coole Kampfanzüge, Laserwaffen und Kampfroboter gibt. Es geht letztlich um ein fehlgeschlagenes Forschungsexperiment, aus welchem eine komische lebende rote Masse hervorging, die nun die Menschheit bedroht. Unsere tollkühnen Helden machen sich nun auf den Weg in den Kern des ganzen, um die Menschheit zu retten. Die Story hält ein zwei kleine twists und Überraschungen parat, der Großteil zeigt aber eben die Reise unserer Helden.
Spoiler!
Am Ende gibt es auch ein Happy End, in dem alle (auch der Nachbau unserer Protagonistin)
überleben und von nun an glücklich leben können. An dieser Stelle also sehr klassisch. Der einzige wirklich relevante twist hier ist, dass Aiko nicht das Original-Gehirn mit Kunst-Körper ist, sondern genau andersrum.
Das ändert für die Story aber rein gar nichts. Dennoch müssen unsere Helden zum Mittelpunkt des Ganzen und die Körper wieder tauschen.
Dadurch bricht lediglich eine kleine Identitätskrise bei ihr aus.
Ich habe das Gefühl, dass man hier wieder stark den westlichen Einfluss auf Anime sieht, da eigentlich wenig Story erzählt wird und ein großer Teil auf die actiongeladenen Kämpfe fällt.

Animation/Bilder: Top-Animationen. Die Bilder sind flüssig und man erkennt keine reingequetschten 3D-Animationen, sondern die Bilder fügen sich wirklich schön zusammen. Außerdem merkt man keine besonders aufwendig animierten Szenen. Die Serie hält konstant das gleiche Animationsniveau. Besonders diese lebende Masse wirkt sehr authentisch.

Charaktere: Die Charaktere sind meiner Meinung nach ziemlich flach. Wir haben unser Spezialteam, was aus den üblichen Stereotypen besteht und eben Aiko, die nun mal ein hilfloses Schulmädchen ist, aber tut was sie kann. Viele Konversationen beziehen sich eben genau auf diese Stereotypen, was sie sehr vorhersagbar und uninteressant macht.
Spoiler!
Besonders merkwürdig fand ich diesen einen Typen, der sich nach ein paar Tagen oder was einfach in Aiko verliebt hatte. Ich meine was soll denn das? Muss hier jetzt auch noch Romance reingequetscht werden?Was wohl kurzzeitig interessant war, war dass Aiko eben mit in ihrer Identitätskrrise steckte, nachdem sie erfuhr, wer sie wirklich war und die kurze Aufdeckung, wer Yuya eigentlich wirklich ist, aber das wars auch schon.


Musik: Nette begleitende Musik, Opening und Ending waren in Ordnung. Alles hat insgesamt die bedrückende Stimmung untermalt. Diese waren aber keineswegs Melodien, die lange im Ohr bleiben würden.

Dubs: Ich finds immer cool, wenn man so viel Dub-Auswahl hat. Vielen Dank, Netflix. Dennoch muss ich sagen, dass ich eigentlich alle Dubs nervig fand. Die unwichtigen Nebencharaktere gingen noch, aber unsere Protagonisten fand ich auf Deutsch, Englisch und sogar Japanisch eher nervig und unpassend. Jetzt können wir gerne darüber diskutieren, was denn jetzt die Originalsprache ist und wie gut die anderen Sprachen das gleichnervig hinbekommen haben, ich will aber eigentlich nur sagen, dass ich es nicht so angenehm anzuhören fand, wie es vllt. hätte sein können (liegt das vllt. an Netflix?!?).

Fazit: Naja, was soll ich sagen. Die Teilbewertungen sagen eigentlich schon alles. Ich fand das Setting cool, es war insgesamt ganz angenehm zu gucken, da die Animationen schön flüssig und insgesamt hochwertig waren,
Spoiler!
die 1,2 twists waren auch ganz nett,
aber ansonsten war die Story leider eher flach.

Stand: Geschaut

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NovA
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
"A.I.C.O.: Incarnation"
Story fand ich gut bedacht, wobei ich das ende nicht so gut fand. Es war einfach zu Perfekt"
Die verschiedenen Charaktere waren gut gezeichnet und auch Ihre art und Weise, hat mir sehr gefallen.
Dann gab es noch diese Szenen von den Träumen, die Gefühlt 10x gezeigt wurde, was ich nicht so gut fand. Aber in Großen und ganzen fand ich das Anime sehr gut. Ich würde Entfehlen selber mal reinzuschauen. Ist echt kein schlechtes Anime, aber man hätte es evtl. noch besser machen können.
(7)Sehenswert

Stand: Geschaut

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