Detail zu Ousama Game (Animeserie/TV):

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Original Titel Ousama Game
Englischer Titel King's Game The Animation
Deutscher Titel King's Game
Japanischer Titel 王様ゲーム
Synonym Ou-sama Game The Animation
Synonym Ousama Game The Animation
Genre
Action, Drama, Fantasy, Horror, Mystery, Psychological, School, Seinen, Splatter, Supernatural, Violence
Tags
Adaption Sonstige: Novel
PSK
SeasonStart: Herbst 2017
Ende: Herbst 2017
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Eines Tages erhalten Nobuaki und seine Klassenkameraden auf ihren Handys eine Nachricht mit dem Absender »Ousama Game«, darin enthalten ein Auftrag, der innerhalb von 24 Stunden erfüllt werden muss. Ansonsten droht eine Strafe ...
Anfangs tun die Freunde alles noch als schlechten Scherz ab, doch nach dem ersten Todesfall wird Nobuaki schnell klar: Das Spiel ist bitterer Ernst.

(Quelle: Carlsen Manga (Mangabeschreibung))

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NeedForSpeedFan
Im letzten Jahr habe ich mir elf Folgen von King's Game auf Proxer in japanischem Originalton mit englischen Untertiteln angeschaut und war wirklich so begeistert, dass ich mir die Blu-Ray's davon gekauft und die Serie erneut reingezogen habe, allerdings mit deutscher Sprachausgabe und diesmal auch alle zwölf Folgen. Nun möchte ich meine eigene Meinung zu King's Game abgeben.

Die Story: Ich muss wirklich zugeben, das dieser Anime einfach nur eine echt geile Story hatte. Sie hat mich richtig gefesselt und zugleich auch geschockt, weil einige Szenen wirklich nicht von schlechten Eltern waren. Allerdings gibt es eine Sache, die ich kritisieren muss: Die Ereignisse der ersten Ousama - Game Mangareihe waren nur als Rückblenden zu sehen. Größtenteils erzählt der Anime nur die Ereignisse von Ousama Game Extreme. Man hätte die Ereignisse des ersten Ousama Game - Mangas als erste Staffel und die Ereignisse von Ousama Game Extreme als zweite Staffel rausbringen können. Aber ich denke das wäre den Machern wohl zu viel Arbeit gewesen. Daher bin ich mit der Story so wie sie ist zufrieden.

Die Charaktere: Die Charaktere sind meiner Meinung nach wirklich gut getroffen, da jeder seine eigene Persönlichkeit hat. Jedoch werde ich nur die zwei wichtigsten Charaktere erwähnen:

Nobuaki Kanazawa: Wie in den Mangas ist auch im Anime der Hauptprotagonist Nobuaki Kanazawa (der witzigerweise genauso heißt wie der Autor der Ousama Game - Mangas). Nachdem seiner früheren Klasse Dank des Ousama dem Erdboden gleichgemacht wurde, versucht Nobuaki in seiner neuen Schule ein normales Leben zu führen. Doch auch dort ist er vor dem King's Game nicht sicher. Als Nobuaki versucht es den anderen zu erklären, kaufen sie ihm das anfangs nicht ab. Als jedoch der erste Mitschüler stirbt, merken alle, dass das King's Game kein dahergelaufener Pfirsichquark ist. Mit einigen seinen neuen Klassenkameraden versucht Nobuaki das Geheimnis um das King's Game zu lüften.

Natsuko Honda: Natsuko ist eine Klassenkameradin von Nobuaki. Auch sie ist eine der Teilnehmer des Kings' Game. In der ersten Serienfolge erschien sie noch als äußerst freundliches und liebes Mädchen. Doch im Laufe der Story entpuppt sich Natsuko als geisteskranke Psycho-Braut, die mit allen Mitteln versucht das Spiel nach ihren Vorstellungen zu ändern und als einzige am Leben zu bleiben. Sie ist zudem auch der einzige Charakter in der Serie, den ich wirklich Abgrundtief hasse, weil sie einfach nur abscheulich ist.

Die Musik: Die Musik in King's Game passt einfach gut zur Atmosphäre der Serie, da sie das Gruselfeeling einfach perfekt zur Geltung bringt. Besonders episch finde ich den Titeltrack "Feed the Fire" von Coldrain, weil mich dieser Track vom Stil her ein wenig an Papa Roach erinnert. Das Ending - Theme ist ganz okay, aber beeindruckt mich nicht so ganz.

Mein Fazit: King's Game ist wirklich ein sehr geiler Anime. Man kann damit wirklich nichts falsch machen, weil es richtig fesselt. Es gibt zwar einige Sachen, die man hätte besser machen können, aber ansonsten ist King's Game richtig gut geworden. Ich kann ihn wirklich empfehlen.

Stand: Geschaut

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NatsuSama97
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich fand den Anime sehr schön. Dramatisch, Romantisch, traurig.
Man bekommt immer wieder Hoffnung auf ein Happy End, diese wird gleichzeitig immer wieder zerstört und neu aufgebaut.

Genre soweit alles in Ordnung, Fantasy ist hier allerdings etwas weit hergeholt, bzw. sehr unorthodox vertreten.
Romantik ist hier nicht in Form von Love-Love-Stimmung- und Momenten vorhanden, eher in nostalgischer Art und gleichzeitig auch sehr viele Dramaromanzen durch die tragische Storyentwicklung.

Story finde ich hier sehr schön. Die Spannung lässt zwar gen Ende immer wieder etwas nach, wird aber durch die Dramatik wieder wett gemacht.

Charaktertiefe ist nicht wirklich vorhanden, außer bei den beiden Wiederholungspartizipanten MC's. Allerdings benötigt man diese Charaktertiefe hier nicht wirklich.

Animationen finde ich für einen Titel aus dem Jahre 2017 sehr gut, schön flüssige Bewegungen, detaillierte Umgebungen.

Musik ist jetzt nichts großartig Besonderes, ist aber sehr gut an die Situationen angepasst.

Fazit: 8/10, absolut sehenswert.

Stand: Geschaut

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Iluvatars
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Also kurz vorweg: Ich bin ja Bad Ends nicht unbedingt abgeneigt, aber ich hoffe eigentlich immer auf ein Happy End. Das ist wohl der Grund warum ich hin und wieder gerne etwas Horror schaue. Man baut Hoffnung auf und die wird zerschmettert. So entsteht für mich bei Horror Spannung.

Genre
Das war auch bei Ousama Game der Fall. Ich habe den ganzen Anime an einem Stück geschaut (wobei das nicht 100% der Spannung zu kam). Also Alles in Allem fand ich die Genres gut vertreten, wobei man sich bei Fantasy vielleicht etwas streiten kann.
Außerdem hätte man vielleicht etwas Romance sehen können (wenn man danach sucht wie ich) jedoch fand ich hier selbst, dass das Potenzial nicht genutzt wurde.

Story

Die Story fand ich von der Idee her ziemlich gut und eigentlich auch gut umgesetzt. Es gab immer wieder überraschende Wendungen, die meine Hoffnung auf ein Happy End wieder zunichte gemacht haben.
Wenn ich jedoch zurück blicke, dann hat man es damit vielleicht etwas übertrieben. Teilweise hat sich der Anime so chizophren aufgeführt wie Natsuko die Yandere (nennt man das glaub ich).
(Mit sowas komm ich irgendwie schlecht klar muss ich zugeben.)
Zum Ende:
Hier spielt vielleicht auch mein Bias, das ich in der Einleitung schon genannt habe eine Rolle, aber mit dem Ausgang bin ich ja sowas von unzufrieden. Ich meine da zieht sich durch den halben Anime die Hoffnung, dass die Zeichen was bedeuten und dann heißt es nur:
"Ihr müsst alle sterben." Da fand ich das mutmaßliche Ende von Nobuakis erstem Ousama Game doch erheblich besser. Aber da das dann ja schon vorweggenommen wurde, (taktisch irgendwie dumm meiner Meinung nach) musste man sich wohl was anderes ausdenken.

Alles in allem eine gute Idee und auch gut umgesetzt, aber dann doch sehr vom Geschmack abhängig.


Animationen
Der Zeichenstil ist nichts außergewöhnliches, aber ich persönlich mag den Stil sehr. Kann auch die Animationen nicht beklagen, wobei es vielleicht etwas mehr Abwechslung hätte geben können, aber das hat ja nichts mit der Qualität zu tun.

Charaktere
Dank der schieren Anzahl an Charakteren wurde auf die meisten nicht eingegangen und auf ein paar nur sehr oberflächlich.
Wenn das jedoch passiert ist, dann waren die kurzen "Abschweifungen" dann aber schon ganz nett. Nur wie gesagt zu wenige und zu wenig Tiefe.
Die einzigen Charaktere die etwas tiefer behandelt wurden, waren die MC Nobuaki und Natsuko.
Aber auch hier erfährt man nicht unbedingt die Welt.

Man erfährt etwas über das vorherige Ousama Game und die unterschiedlichen Ansichten bezüglich des Spiels beider Charaktere.

Mir persönlich sind Charaktere nicht soo wichtig, daher kann ich solide 3 Sterne geben.

Musik
Also bei Musik war jetzt nichts besonders aufregendes dabei, aber die Stimmung wurde immer ziemlich gut rüber gebracht und der Spannungsaufbau dementsprechend unterstützt.

Alles in allem ein durchschnittlicher Anime würde ich behaupten, ist allerdings durch meine Sicht auf Happy/Bad Ends vielleicht etwas schlechter ausgefallen, als vielleicht verdient.
(Ich kann leider keine 5,5 Sterne vergeben es könnten aber statt 5 genau so gut 6 gewesen sein.)

Das war glaube ich mein erster Kommentar hier. Ich würde mich über Feedback freuen.

Stand: Geschaut

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JulioHD
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Trotz großer Kritik aller anderen hat mir der Anime außerordentlich gefallen. Wie ich in mir angesehen habe hat er mich zurückerinnert als ich das erste mal Elfenlied gesehen habe. (auch wenn King's Game und Elfenlied sich nur im Thema Gore kreuzen)

Es heißt viele Sachen wären nicht ordentlich erklärt worden aber genau das mussten sie nicht. Wer zuhört ( oder mit liest :D) der versteht die Story. Mir selber ist keine Lücke aufgefallen,
Spoiler!
selbst das Ende war für mich glasklar, alle sind Tod und das Virus findet sein Ende. Da ist kein Platz für ein Anime Sequel.


Allgemein finde ich ist der Anime sehr spannend, man kann sich gut fesseln lassen von der Geschichte. Die Kombination aus Sex, Gore und Psycho-Spielchen passen zu dem extremen 'King's Game' was gespielt wird.

Spoiler!
Auch wenn ich finde dass das Spiel zu schnell zu Ende ging. Ab Episode 4 wurde schon das Schul-setting aufgegeben.


Die Charaktere haben soweit verständlich gehandelt,
Spoiler!
auch wenn alle Charaktere gestorben sind fand ich das man sie wenigstens verstehen konnte.


Die Animationen sind für einen Anime aus 2017 würdig, ich finde sie sogar hervorstechend gut.

Die Musik ist nicht auffällig schlecht noch auffällig gut.

Insgesamt eine würdige 08/10

Stand: Geschaut

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CreepyBlackSkull
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Ou-sama Game

Ohne große Umschweife...

Genre:
Eigentlich sind alle Genre vertreten. Nur frage ich mich, was Fantasy darin zu suchen hat? Weder spielt es in einer Fantasy-Welt, noch gibt es Magie oder sonstige Fantasy-Elemente. Um Superpower kann man sich noch streiten, wenn man diese Geschichte mit dem Virus als Superpower darstellen möchte. Ansonsten wäre auch das fehl am Platz.

Animation / Bilder:
Nicht das Gelbe vom Ei, aber auch nicht unterirdisch schlecht. Durchschnitt irgendwie. Mich hat nur wieder diese Zensur gestört... Wenn man schon Horror / Splatter macht, dann bitte auch richtig... Aber das nur so am Rande.

Charaktere:
Sehr flach gehalten, kaum Charakterentwicklung, äußerst merkwürdige Verhaltensweisen trotz Krisensituation. Beim MC kann man sogar schon von einer Rückentwicklung sprechen. Scheint er in den Rückblenden noch recht motiviert zu sein, ist er in der gegenwärtigen Handlung ein Waschlappen, der allen halbherzig helfen will, bei jeder Kleinigkeit rumheult und nicht wo wirklich voran kommt. Einerseits spricht er die ganze Zeit von Hoffnung und Freundschaft und sowas, aber wirklich ernst bei der Sache ist er nicht.
Nun, in einer solchen Situation wäre ich wahrscheinlich auch nicht mehr zu gebrauchen, zumal der MC diese Situation ja schon das zweite Mal durchlebt. Trotzdem war ich mit dem Verhalten der Charaktere meistens überhaupt nicht einverstanden.
Spoiler!
Da gibt es zum Beispiel zwei Personen, die noch recht am Anfang sterben. Da lernen die sich während des Spiels gerade einmal richtig kennen, sind plötzlich unsterblich verliebt und sterben gemeinsam... hach wie romantisch! ... Ja, ne, is kla.

Von den Charakteren erfährt man so gut wie nichts, was den MC nicht ausschließt.

Story:
Eigentlich der schlimmste Punkt am ganzen Anime...
Massengemetzel mit geheimnisvollen Drahtzieher im Hintergrund ist jetzt nicht neu, kann aber immer wieder gut ausgearbeitet werden. Das Rad muss ja net gleich neu erfunden werden, was? An sich hat die Geschichte gut angefangen, dann aber schnell an Spannung verloren, da dann das meiste durch die Rückblenden vorgekaut wurde. Eigentlich befand sich der Anime die meiste Zeit in den Rückblenden und gegen Ende wurden dann die gegenwärtigen Geschehnisse so schnell aneinander gequetscht, dass ich schon gar keine Lust mehr hatte...

Um mal keinen Ärger zu verursachen, packe ich den Rest in einen Spoiler.

Spoiler!
Wir erfahren den ganzen Anime über nichts, aber auch gar nichts, über den eigentlichen Drahtzieher, außer dass es sich hierbei um einen mysteriösen Virus handeln soll, der von biologisch zu digital wechselt -wie auch immer das funktionieren soll.
Da es ja keinen richtigen Drahtzieher zu geben scheint, platzierten sie also eine weitere Überlebende des Spiels als Antagonistin, welche durch ihre Verrücktheit, Gestörtheit und ihren Sadismus auffällt. (Leider nicht sonderlich gut...)
Während der ganzen Zeit wird gerätselt, was es mit dem Spiel auf sich hat, was die Hintergründe sind und wie man es beenden kann. Da werden Informationen im Netz und mysteriöse Zeichen der Verstorbenen gesammelt, nur um am Ende zu erfahren, dass das alles ohnehin keinen Sinn hat. Wozu also die Spurensuche? Auch das Dorf, was der MC besucht hat, hat letztlich keine wirklich relevanten Infos abgeworfen, außer einem nutzlosen Notizbuch und der Information dass seine Ex und die Antagonistin dorther stammen.
Und wenn das vor 30 Jahren gewesen sein soll.... Wieso zur Hölle sind die beiden Mädels dann im Schulalter? Es wurde ja angedeutet, dass der Vater Selbstmord begangen und seine Kinder zuvor aus der Stadt gebracht hat. Da das Geschehen aber auch laut Info aus dem Anime 30 Jahre her gewesen sein soll, funktioniert da irgendwie etwas nicht so recht, nicht wahr?

Und was soll ich bitte von diesem Ende halten? Ich gehe mal davon aus, dass die drei, die am Ende übrig waren, gestorben sind. Und laut den vorherig erklärten Regeln des Spiels sollte dieser Virus (oder was auch immer) ausgerottet sein. Und nach dem Abspann kann man dann doch sehen, dass es wohl weiter geht. Entweder ist die Eine da nicht wirklich gestorben, obwohl es so angedeutet wurde (was den Sinn der Andeutung wieder zunichte macht), oder die Regeln waren schlichtweg nicht echt und die zahllosen Tode haben überhaupt nichts verändert.
Sowohl das Eine als auch das Andere wären absolut sinnfrei...


Also kurzum gesagt: Eine sehr schlecht entwickelte Geschichte voller Lücken und Löcher und auch teils sehr sinnfreien Erklärungsansätzen, die so überhaupt keinen Sinn ergeben können - nicht einmal dann, wenn man das Genre Fantasy als Ausrede nimmt. ("Es ist halt so" zieht hier nicht wirklich...)Ich gebe zu, dass man nicht alles zu erklären braucht oder dass man nicht alle Fantasy-Elemente komplett logisch erklären kann. Aber sie sollten zumindest in sich schlüssig sein und eine innere Logik aufbauen, was hier nicht geschehen ist.

Fazit:
Ich bin ja nicht gerade sehr anspruchsvoll. Ich bin mit sehr wenig zufrieden und kann mich gut unterhalten lassen. Weder bin ich Profi für Drehbücher / Romane / Sonstiges, noch habe ich genügend Kenntnisse, um eine gute Story von einer sehr guten unterscheiden zu können. Aber selbst ich kann erkennen, wenn etwas keinen Sinn ergibt und äußerst fragwürdig dargestellt wird. Weder erkenne ich einen tieferen Sinn in der Geschichte, noch sehe ich irgendeine Entwicklung. Das anfängliche Potenzial zu einer vielleicht nicht neuen, aber guten Geschichte wurde komplett das Klo runtergespült.
Man muss net gleich das Rad neu erfinden. Manchmal tun es auch die bereits befahrenen Straßen, solange sie gut ausgearbeitet und die Schlaglöcher vernünftig gefüllt sind. Dann kommt auch so schnell kein Auto von der Bahn ab. (Metapher angekommen? Ich liebe Metaphern.)

Von Vorrednern habe ich gelesen, dass es von Ou-sama Game wohl mehrere Mangas gibt, die wohl die meisten Lücken füllen sollen. Allerdings muss ich sagen, dass ich keine besonders große Lust mehr habe, dieser Geschichte zu folgen.
Also lasse ich es mit diesem Kommentar gut sein, hake den Anime als verschwendete Zeit ab und schaue mir was anderes an.

Stand: Geschaut

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Kyabell
Du suchst ein Anime, in dem sich Charaktere ohne tieferen Grund abschlachten? Dann kann ich dir getrotz „Ousama Game“ empfehlen (ironisch gemeint).

Da ich den Manga zu dem Anime nicht kenne, kann ich nur das beurteilen, was ich in der Serie gesehen habe. Nun, so schlecht wie die meisten finde ich den Anime gar nicht. Das kann auch daran liegen, dass ich sinnloses abschlachten manchmal durchaus gerne anschaue, vor allem wenn mehr tiefe in dem jeweiligen Anime ist.

Positiv:
✔ unterschiedliche Charaktere
✔ Spannungsaufbau gegeben
↪ Ich fande es bis zum Ende sehr spannend
✔ Ende zeigt eventuell Staffel 2

Negativ:
✘ zu 95% kein Verbindungsaufbau möglich
↪ Ich konnte mich in keinen Protagonisten reinversetzen, dennoch sind mir ein paar ans Herz gewachsen
✘Offenes Ende

Das was mich am allermeisten stört ist...
Spoiler!
... das sich alle sinnlos umbringen und es einfach neue Charaktere gibt. Man hätte auch gleich alle auf einmal umbringen können ohne irgendwelchen Grund. Das wäre auf das gleiche hinaus gekommen. Jetzt soll alles wieder von vorne los gehen und man muss zu schauen wie die Protagonisten sterben, die man vor ein paar Minuten ins Herz geschlossen hat? Oh man! Das ist einfach nur dumm, selbst wenn einer überlebt hätte, der in der nächsten Staffel mit vorkommen würde.

Ach und lasst mich raten...- In der nächsten Staffel gibt es wieder eine Person in der Klasse die davon schon mal gehört hat, alle müssen sich umbringen (wer hätte das gedacht) und die grundlegenden Charakerzüge sind ähnlich wie in Staffel eins.

Edit: In den letzten 40 Sekunden von Episode 12 kann man sehen, dass das Virus noch nicht vorbei ist. Aus diesem Grund ist das Ende offen und einer zweiten Staffel würde abgesehen von den Geldern nichts im Wege stehen.

Schlussendlich bekommt „Ousama Game“ von mir lieb gemeinte 7 von 10 Punkten.

Stand: Geschaut

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Aahzmandia
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Fantasy und Supernatural sind meiner Meinung nach nicht vertreten, über Mystery und Seinen (also was unter Seinen fällt kann ich mir echt schlecht vorstellen) lässt sich streiten.
Stattdessen fehlt Sci-Fi, da alles was hier missverständlicherweise als Fantasy und Supernatural eingestuft wird, technisch erklärt wurde.
Zwar nicht realistisch aber definitiv technisch.
Eventuell könnte man sogar noch Harem reinschreiben, da irgendwie fast jedes Mädchen sich in den Protagonisten verliebt... oder soll das der Seinen-Part sein?!

Story
Wer Mirai Nikki oder/und Higurashi gesehen hat, dem wird hier einiges bekannt vorkommen, klassisches Gladiatoren-Spiel Setting, nichts besonderes.
Von der Umsetzung aber wesentlich schlechter als bereits genannte, da diese sich im Gegensatz zu Ousama Game ziemlich coole Erklärungen für den ganzen Mist ausgedacht haben.
Auch bei Ousama Game wird etwas vom Hintergrund des Spiels aufgedeckt, allerdings ziemlich lückenhaft und vor allem unglaubwürdig.
Spoiler!
Ich meine... ein hypnotischer Virus der sich über TEXT ausbreitet?! Seriously?!

Nicht nur in der Erklärung gibt es viele Plotholes, sondern auch in der Handlung an sich.
Die Aufgaben die die Klasse erfüllen muss sind oft die gleich oder ähnlich.
Spoiler!
Am Anfang ist es fast nur sexueller Kram, da wurde wohl der noch versteckt der Fanservice untergebracht...

Allgemein waren selbst der Splatter/die Tode ziemlich unkreativ gestaltet, sodass man nicht lange unterhalten wird. Hier hätte man vielleicht mal die Saw Filme als Inspiration gucken sollen...
Dadurch konzentriert man sich ziemlich schnell auch die schlechte Storyline und der Anime verliert zunehmend an Unterhaltungswert.

Den Zeichenstil finde ich ganz nett, jedoch nicht herausragend, bei der Animation ist mir nichts negativ aufgefallen.

Die Charaktere
Wurden alle ziemlich oberflächlich gehalten.
Vom Protagonisten erfährt man halt wie das letzte Spiel verlief, sonst erfährt man von fast niemandem was.
Und - oh, wir haben wieder mal einen Gasai Yuno Verschnitt.
Yandere scheint beliebt zu sein.

Die Musik fand ich passend, das Intro ist das einzig Positive, was ich aus diesem Anime mitnehmen kann x'D Also wenn ihr gerne Metal oder Core hört, dann gebt euch das Intro mal auf Youtube, finde ich echt mega, selten ein so gutes Intro gehabt.

Fazit:
Abschließend kann ich den Anime niemandem empfehlen, den Intro Song jedoch schon ^^'
Wenn es mehr als 12 Folgen gewesen wären, wäre Ousama Game wahrscheinlich einer der wenigen Anime die ich abgebrochen habe.

Stand: Geschaut

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Trollinchen
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ehrlich gesagt bin ich etwas schockiert, dass der Anime so schlechte Bewertungen hat.
Ich habe ihn gestern zu Ende geschaut und ich war echt gefesselt, jede einzelne Folge. Die Spannung war kaum auszuhalten.

Genre: War soweit alles vertreten.

Story: Da liegt mmn. der größte Schwachpunkt. Idee und Umsetzung war ja nicht schlecht aber
Spoiler!
es sind am Ende viel zu viele Fragen offen. (Ich hätte bsp. gern den sogenannten "Ousama/King" gesehen.) Fragen, die man sich erst so richtig beantworten kann, wenn man den Manga gelesen hat. Das werde ich auch noch nachholen, aber einen groben Einblick habe ich hier in einem anderen Kommentar bereits erhaschen können, was meine Neugier zusehends geweckt hat. Das rückt den Anime wieder in ein ganz anderes Licht.
Das Ende der letzten Folge fand ich auch ziemlich seltam. Schließlich haben sich alle Verbliebenden geopfert um das Spiel zu beenden, und dann beginnt es woanders wieder von vorn. So richtig verstehe ich das noch nicht.
Dass der biologische Virus zu einem virtuellen geworden ist verstehe ich auch nicht wirklich und ich glaube darauf wird auch nirgendwo eingegangen. Aber wer weiß, wozu eine höhere Intelligenz so alles fähig ist.
Dass es letztlich scheinbar gar keinen Ausweg als den Tod aus diesem Spiel zu geben scheint fand ich schon recht hart und makaber, gerade weil sich alle so sehr drum bemüht haben das Rätsel zu lösen und am Ende jegliche Hoffnungen zerstört wurden, aber ehrlich gesagt passt es perfekt zum ganzen drumherum. Ich glaube anders hätte ich es auch gar nicht gewollt. Ich liebe diese Dramatik.

Es mag vielleicht nicht das erste Survivalgame sein aber es hat mich trotzdem sehr gefesselt.

Animation/Bilder: Fand ich soweit ganz in Ordnung. Der Zeichenstil an sich hat mir gefallen.

Charaktere: Nunja, was soll man bei über 60 (?) Personen (alte und neue Schulklasse) sagen? Es gab sowohl Charaktere, die mir sympatisch als auch unympatisch waren aber auch welche, über die man sich kaum eine Meinung bilden konnte, da sie viel zu schnell gestorben sind. Unterhalten haben mich aber alle (normal bei solchen Animes).

Musik: Finde ich sehr schön und auch passend.

Fazit: Auf jeden Fall ein sehenswerter Anime. Ob man den Manga vorher gelesen hat ist ohne Belang aber ich finde es wichtig, da überhaupt mal reinzulesen, um ein bisschen Licht ins Dunkle bezüglich der Story zu bringen. Hätte ich den ausführlichen Kommentar eines anderen Nutzers hier nicht gelesen würde ich jetzt auch mächtig auf dem Schlauch stehen.

Stand: Geschaut

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Deadbeat
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich schaue selber hier über die Seite schon lange Animes und als ich Ou-sama Game jetzt zu Ende und mir die anderen Kommentare angesehen habe dachte ich mir mal aus purer Langeweile, dass ich jetzt auch nen Kommentar schreibe um vielleicht ein paar Sachen aufzuklären, welche andere vielleicht nicht bewusst sein sollten oder die einfach noch offene Fragen haben, deswegen werden bald einige Spoiler folgen.

Genre:

Ich finde das Horror Genre erfüllt der Anime ganz gut. Wie auch bei normalen Filmen gibt es ja verschiedene Bereiche des Horros und in diesem Fall haben wir es mit einem einfachen Slasher zu tun. Schlicht und einfach, alles gut erfüllt.

Story:

Ok jetzt kommt der richtig dicke Knackpunkt und auch ein bisschen meine eigene Kritik. Eine Anime Adaption von diesem Manga war wohl der schlimmste Fehler der überhaupt gemacht wurde. Kurz vorweg für Leute die es nicht wissen sollten, es gibt 3 verschiedene Ousama Game Mangas.
Zu einem gibt es Ousama Game Kigen, von dem meiner Meinung nach eher eine Anime Adaption hätte kommen sollen, dann der Manga Ousama Game, welcher praktisch das wiederspiegelt, was hier nur in Flashbacks angedeutet wird im Anime selber und dann am Ende der Manga der nun zum Anime gemacht wurde.

Also ist man hingegangen und hat praktisch von einer Trilogie, den dritten Band genommen und nur in kleinen Bereichen auf das hingewiesen was vorher passiert ist und das noch nicht mal ausführlich genug deswegen ist der Anime mehr als verwirrend.

Spoiler!
Dies sind nun Infos aus den Mangas, weil sich viele vielleicht fragen wie es in dem Anime überhaupt erst so gekommen ist, da der Anime wirklich nur zum Teil Sachen ankratzt und nicht genau erklärt. Deswegen hier eine kleine Zusammenfassung. Aber keine Sorge für all diejenigen die sich denken, dass manche Stellen total verwirrend sind. Lasst mich euch versichern noch nichtmal der Manga selbst gibt auf manche Dinge wirklich antworten.

Zu einem wie kam es überhaupt zu dieser Ousama Geschichte. Wie auch im Anime erzählt kommt das Virus ursprünglich aus dem Dorf dessen Name mir gerade entfallen ist aber welches von Nobuaki besucht wird. Der Manga Kigen behandelt die ganze Vorgeschichte was in diesem Dorf passiert ist. Kurz um in diesem Dorf gab es sich zwei liebende Personen, die beide mit einander verwandt waren und zwar Cousin und Cousine. Vor allem die jeweiligen Familien hatten was gegen diese Beziehung. Dann aufeinmal ging das Spiel los, damals noch in Form von Briefen die vom wirklichen King auch geschrieben wurden. Im Laufe der Geschichte stellt sich heraus, dass der weibliche Part dieser Liebesgeschichte Teil einer Familie war, die Gifte in ihren eigenen Körper aufnahmen um dadurch im Körper Gegenmittel zu kultivieren. Diese Familie stellte auch ein Gift her in dem sie eine große Anzahl an den giftigsten Insekten in einen Krug steckte und die Tiere sich untereinander töten ließ bis das nur noch ein giftiges Insekt am Leben war. Sowas hat der ein oder andere bestimmt schonmal irgendwo in nem Film gehört. Aufjedenfall durch die Vermischung der ganzen Gifte entstand dann, ich nenn es mal das Grundgerüst, des Kings Virus.
In einer Nacht schlich sich das Mädchen aus Wut über ihre Familie in das Lagerhaus wo in einem geheimen Zimmer das Virus aufbewahrt wurde. Sie zerschmetterte das Gefäß und der Virus drang in sie ein. Dabei, keine Ahnung wie aber so wirds halt nur gesagt, entwickelte das Virus eine Intelligenz und sein Ziel war es zu lernen immer tödlicher zu werden. Das Virus gelang dann in den Körper aller anderen im Dorf, wahrscheinlich durch Kontakt oder Luft und das Mädchen wurde vom Virus praktisch hypnotisiert und begann die Nachrichten in Form von Briefen zu schreiben.

Kurz dazu wie das Virus wirkt. Das Virus wirkt aufgrund von naja Überzeugung. Dem Gehirn wird durch das Virus z.B. vorgegaukelt das ein Arm gebrochen sei, dass macht das Virus auf eine so starke Weise, dass die Zellen im Körper reagieren und der Knochen wirklich anfängt zu brechen. Deswgen fliegen auch überall die Köpfe weg und die Arme fallen ab. Das Virus gaukelt dem Gehirn vor das sowas wirklich passiert und der Körper reagiert darauf, der Körper zerstört sich also selbst.

Am Ende von Kigen überlebt nur der männliche Teil und auch hier kommt am Ende die Nachricht vom King, dass er weiter spielen muss oder halt eine Bestrafung erfährt. Nur passiert das nie. Während des Mangas schaltet sich sogar Polizei und Forscherteams ein die der ganzen Sache wirklich auf die Spur gehen. Hier herrscht viel mehr Dramatik, viel mehr Details werden beachtet. Im Großen und Ganzen mit einer Folgen Anzahl von 24 Folgen wäre Kigen die weit aus bessere Wahl gewesen.
Naja am Ende sieht man dann, dass kein Heilmittel gefunden wird und weil auch kein neues Spiel ausbricht wird der Junge nicht mehr untersucht und führt ein normales Leben und bekommt zwei Töchter, einmal Chiemi, die Freundin von Nobuaki und Natsuko, die nach der Cousine benannt wurde. Der Vater hat also das Virus wahrscheinlich an beide weiter gegeben, deswegen brach das Spiel bei Chiemi aus und bei Natsuko.
Und jetzt kommt schon der erste Punkt der absolut null Sinn macht und nirgends erklärt wird. Und zwar warum das Virus von einer bioligischen Sache auf einmal zu einem Computer Virus wird. Kigen endet damit, dass Chiemi eine SMS bekommt vom King. Dieser Punkt wird wirklich nie aufgegriffen und nie erklärt und das ist wirklich schwachsinnig.

Aber es kommt sogar noch verwirrender.
Im Anime sieht man immer wieder Flashbacks zu dem was an Nobuakis Schule passiert ist. Der originale Manga behandelt auch diese Geschichte und die Flashbacks wurden wirklich gut umgesetzt mit dem was im Manga wirklich passiert bis auf ein kleines Detail und das macht hier alles je nach Sichtweise total merkwürdig.

Achtung:
Am Ende vom Anime sieht man in dem Flashback von Nobuaki und Chiemi, dass nachdem Chiemi gestorben ist, die übliche Nachricht dort steht und zwar entweder man setzt das Spiel fort oder man wird bestraft.
Im Manga obwohl alles vorher eins zu eins übernommen wurde steht an dieser Stelle im Manga aber was ganz anderes und zwar ein Spruch der irgendwie so ging "Sie sind nun der König der Welt. Welcher Wunsch auch immer, er wird ihnen erfüllt" daraufhin sieht man im Manga einen Flashback zu Beginn des Mangas nur so, dass das Virus bei Nobuakis Schule nie ausbricht. Jetzt streiten sich die Geister, einige sagen dadurch das der Virus sich so weit entwickelt hat und aufgrund von Überzeugungskraft und Nobuakis Wunsch, dreht er wirklich die Zeit zurück bis an dem Punkt wo alle gelebt haben und der Virus nicht ausbricht. So wahnwitzig es klingt aber viele Leute denken das wirklich, vor allem weil der satz am ende vom King ja ganz anders lautet als sonst. Dies würde alles was hier im Anime geschieht total negieren.


Trotzdem sei gesagt, da es ja wirklich ein Sequel ist, dass viele Dinge wirklich nie erklärt werden und vieles total unlogisch erscheint. Über die Tatsache, dass das bilogische Virus irgendwie zu einem Cybervirus geworden ist komme ich echt nicht hinweg. Das Ende des Animes ist auch sehr, wie andere schon geschrieben haben, sehr unzufrieden. Es wirkt wie so ein billiges Ende von einem schlechten Horrorfilm wo man versucht man das Gefühl hat man versucht mit einem Sequel nur mehr Kohle raus zu schlagen.
Man sieht nicht ob Riona sich wirklich umgebracht hat und wenn doch, dann hätte sie da den Worten des Kings gefolgt und der Virus müsste weg sein. Hat sie sich nicht umgebracht kann sie es natürlich weiter verbreitet haben und dann würde es auch Sinn machen, dass der Junge am Ende wieder die Nachricht bekommen hat. Sollte sie sich umgebracht haben macht das Ende und alles was in der letzten Folge erklärt wurde absolut keinen Sinn mehr, weil das Virus dann ja schon überall wäre.

Animation/Bilder:

naja halt standard, mehr kann man dazu nicht sagen.

Charaktere:

Wie viele schon sagten total unlogisches Verhalten bei manchen Aufgaben und aufgrund der geringen Folgenanzahl und da auch noch Flashbacks eingebaut wurden, kommt es nicht zu einer wirklichen Charakterentwicklung.

Musik:

die ist wirklich gut.

Fazit:

Um zum Ende meiner extrem langen Review zu kommen. Der Anime wirkt sehr zusammen gequetscht. Als würde man versuchen aus drei verschiedenen Mangas, mit allen Mitteln soviele Informationen wie nur möglich in eine möglichst kleine Anzahl von Folgen rein zu pressen. Außerdem dann noch mit dem dritten Manga anzufangen, anstatt mit Kigen, welcher alle nötigen Hintergrundinfos und das wirklich gute Fundament mit bringt, anzufangen, entzieht sich total meiner Verständnis. Außerdem hätte man in meinen Augen nie den Sprung von biologischen Virus zum Cybervirus machen dürfen. Man hätte viel mehr diese Bio Komponente viel weiter ausbauen müssen. Ich kann jedem empfehlen auch wenn ich oben viel aus Kigen gespoilert hab, sich die Zeit zu nehmen und den Manga nochmal richtig durch zu lesen.

So das wars nun, ich habe fertig xD

LG und gute Nacht

Stand: Geschaut

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Desolate_
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Erschreckend Grauenhaft!


Das ist das erste Mal, dass ich hier einen Kommentar zu einem Anime abgebe.
Aber auf Grund dieses schockierend schlechten Animes sehe ich mich fast gezwungen dazu andere Menschen vor diesem grausamen Werk zu warnen.

Ousama Game ist tatsächlich das schlechteste, was ich je in Richtung Anime gesehen habe.
Die Story fängt vielversprechend an, da die Idee eines Survival Horrors mit mysteriösen Drahtzieher "King" nicht neu, aber Potenzial für einen guten Anime gibt.
Jedoch agieren die Charakter von Folge zu Folge immer unsinniger und man fragt sich beim Schauen lediglich:

"Warum hat er/sie das gemacht. Das ergibt doch gar kein Sinn."

Auch wenn man sich noch so gut reinfühlen will, sprengt das Verhalten der meisten Charaktere den Rahmen des Verständlichen.

Kleiner Spoiler
Spoiler!
Zudem kommt das unzufriedenstellende Ende, in welches noch nicht mal ein Teil des eigentlichen Spiels aufgeklärt wurde. Abgesehen von der abstrusen Erklärung eines Virus' der sich von seinem biologischen Ursprung in ein digitalen umgewandelt hat.



FAZIT:

Ich hab mich durch die 12 Folgen gequält, da ich neugierig war wie das Finale dieses Disasters vielleicht noch zusammenführen kann, wurde jedoch herbe enttäuscht und es bleibt ein sehr bitterer Nachgeschmack übrig.
Ich kann wirklich nur jeden, der Animes liebt oder damit anfangen will welche zu schauen von Ousama Game abraten.

Absolut berechtigte:

1/10 Sterne

Stand: Geschaut

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