Detail zu Sora yori mo Tooi Basho (Animeserie/TV):

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Original Titel Sora yori mo Tooi Basho
Englischer Titel A Place Further Than the Universe
Deutscher Titel A Place Further Than the Universe
Japanischer Titel 宇宙よりも遠い場所
Synonym Uchuu Yorimo Toui Basho: A Story That Leads to Antarctica
Synonym Uchuu yori mo Tooi Basho
Genre
Adventure, Comedy, Drama, Seinen, Slice of Life
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Winter 2018
Ende: Winter 2018
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Madhouse (Studio)
de Crunchyroll Deutschland (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
jp A-Line (Nebenstudio)
jp AT-X (TV-Sender)
kr DR MOVIE Co., Ltd. (Nebenstudio)
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Unser erster Schritt war stets erfüllt von Neugier. Erfüllt von Neugier nach niemals gesehenen Anblicken, niemals vernommenen Geräuschen, niemals berührten Oberflächen, niemals gekosteten Geschmäckern und niemals zuvor gefühlter Aufregung. Wir reisen, um Dinge zu finden, die wir einst vergessen haben. Wir jubeln bei 40 Grad, drehen durch bei 50 Grad und kreischen bei 60 Grad in Richtung der urzeitlichen Gefilde jenseits des Ozeans, am Rand der Welt, abseits von jeglicher Zivilisation. Dies ist die Geschichte von vier Mädchen, die in die Antarktis reisen, ferner noch als ins Vakuum des Weltalls.

(Quelle: Crunchyroll)

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Gowther
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Was mache ich mit meinem Leben? Die Antwort auf diese vermeintlich simple Frage gestaltet sich nicht für alle gleichermaßen einfach. Nur Wenige haben das Glück, schnell auf eine für sie bestimmte Tätigkeit, ein anstrebenswertes Langzeitziel oder einen erfüllenden Traum zu stoßen. Andere hingegen müssen fast schon verzweifelt nach diesem einen Etwas suchen, dessen stummer Ruf sie in ihrem Hinterkopf begleitet, während sie ihren ereignislosen Alltag bestreiten. Hier kann man nun kurz innehalten, um die Schwere der Frage mit den Dingen aufzuwiegen, die man in den letzten Monaten, Wochen oder Tagen getan hat. Kommen danach Fragen wie „Mache ich eigentlich genug?“ und „Wie viel mehr haben andere wohl gemacht?“ auf, kann es sein, dass man aufgrund der Banalität der zurückliegenden Tätigkeiten sowie deren Nichtigkeit in Bezug auf das Leben als solches, ein tief sitzendes Unwohlsein verspürt – Das Gefühl, die limitierte Zeit, die man hat, nicht richtig zu nutzen.

Jemand, der so fühlt, ist eine der vier Protagonistinnen des 13 Episoden umfassenden Winter-Season-Animes Sora yori mo Tooi Basho. Animiert wurde das Slice-of-Life und Adventure-Werk von dem renommierten Studio Madhouse, während Atsuki Ishizuka Regie führte.

Der Eröffnungsshot des Animes präsentiert vernebelte Gebirge der ländlichen Gunma-Präfektur Japans in schwachen, kalten Farben. Von den Bergen in der Ferne verschiebt sich der Fokus auf ein paar Vögel im Vordergrund, die auf Kabeln sitzend statt im Flug gezeigt werden. Im nächsten Shot wird unter der akustischen Begleitung von sanft plätscherndem Wasser ein anliegendes Boot gezeigt. Sofort wird in nur wenigen Sekunden hervorragend das Gefühl von Verschlafenheit und Stagnation erweckt, Schlagworte, die die Protagonistin zu Beginn der Geschichte bestens beschreiben. Diese verspürt die Angst vor dem Vorbeiziehen ihrer Jugendtage ohne nennenswerte Erlebnisse, welche in ihr den tiefen und zunehmend stärker werdenden Wunsch nach einem Abenteuer nährt. Der Eintrag im Tagebuch der Schülerin, der von dem Besuch eines zuvor unbekannten Ortes spricht, beweist, dass es sich dabei nicht um eine spontane Idee, sondern um ein lange geplantes Vorhaben handelt. Die Tatsache, dass sie aber eher unfreiwillig und zufällig über ihr kaum geführtes Tagebuch stolpert, spricht bereits Bände über den Status dieses vorgenommenen Ziels. Nachdem das junge Mädchen von ihrer Mutter aufgeweckt wurde, erhält sie durch die eigens geschriebenen Zeilen einen weiteren, weitaus effektiveren Weckruf – Sie muss aktiv werden, losrennen, aufbrechen und das Beste aus ihrer Jugend machen,… so wie sie es sich einst mal vorgenommen hatte. Nun, physisch sowie spirituell geweckt, brechen der innere Damm und die in ihrem Leben bisher vorherrschende Stagnation, als sie angesichts ihrer bisherigen Untätigkeit in Tränen ausbricht. Die in ihrem Traum zuvor thematisierte Metapher von gestautem Wasser und dessen potenzieller Energie wird dadurch nochmal untermauert: Denn wo sich keine Gefühle und damit emotionale Energie aufstauen, da fließen auch keine Tränen. Durch diese starke Reaktion und dem bittersüßen Ton der Szene wird wortlos vermittelt, dass nun mit dem Kullern der Tränen auch ihr Vorhaben und damit ihre Jugend ins Rollen kommt. „Was?“, fragt die Mutter stutzend, angesichts der beobachteten Entwicklung ihrer Tochter, die sie dem Zuschauer zuvor als Tamaki Mari vorstellt. In nur wenigen Minuten wird dem Zuschauer auf diese Weise ein aufschlussreicher Blick in Maris Innenleben gegeben und ihr Charakter vorgestellt. Ein extremer Gegensatz zu dem bekannten Klischee des gewöhnlichen, ziellosen Highschool-Schülers, der monoton Selbstexposition betreibt, wie in den ersten Sekunden von Titeln wie oder zu sehen. Nachdem der Zuschauer durch die vorangegangenen Szenen mit Maris Charakter vertraut werden konnte, setzt das Opening ein und während dieses den Anime gebührend einstimmt und vom aktiv werden spricht, ist der Zuschauer sicher, dass Mari ihre nun freigesetzte emotionale Energie nutzen wird. Dieses Mädchen ist in Ordnung und jegliche Sorgen um sie sind fehlplatziert, denn sie weiß, was nun zu tun ist. Der erste Schritt ist mit der Realisation ihrer Lage bereits getan. Sie ist „alright“, sie ist „alright“ – wie Mari selbst bzw. ihre Synchronsprecherin im Chorus des Openings bestätigend betont. Das sind die ersten Minuten von Sora yori mo Tooi Basho. Mit einem gewaltigen Knall gibt Mari mit der Explosion ihrer jugendlichen Energie den Startschuss für eine motivierende, bewegende und unterhaltsame Serie.

Es reicht jedoch nicht, lediglich den Ruf des Abenteuers zu hören, da er aktiv beantwortet werden muss. Mari, die sich gefangen in ihrem Alltag fühlt und ihre Jugendtage an ihr vorbeiziehen sieht – wie den Zug nach Tokio, den sie aus Mutlosigkeit nicht genommen und damit eine Chance vertan hat – sucht nun aktiv nach dem Abenteuer. ...
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whiteclouds
Sora Yori Mo Tooi Basho (A Place Further Than The Universe)
Adventure, Comedy, Drama, Slice of Life

Vier Mädchen brechen zu einer Reise aus ihrer Wohlfühlzone auf, und finden Abenteuer, Freundschaft und sich selbst.

Inhalt: Nur einmal die Schule schwänzen. Einfach in einen Zug steigen und ohne Plan irgendwo hin fahren. Die Jugend voll auskosten. Oberschülerin Mari träumt davon, etwas verrücktes, etwas besonderes zu tun. Doch egal wie oft sie es versucht, irgendetwas hält sie zurück. Angst vor einem Fehlschlag? Angst vor dem Unbekannten? Wie an jenem Morgen, als sie beschließt, nicht wie üblich in die Bahn zur Schule einzusteigen, sondern in den nächsten Zug nach Tokio. Nur um im letzten Moment doch wieder zu kneifen. Auf ihrem Rückweg bemerkt Mari, dass einer Mitschülerin ein Umschlag aus der Tasche fällt, der sage und schreibe eine Million Yen enthält! Mari macht sich auf die Suche nach der Eigentümerin, und lernt so Shirase kennen, ein zielstrebiges Mädchen mit einer düsteren Aura, das nur ein einziges Thema kennt: Sie will eine Reise in die Antarktis unternehmen, um dort nach ihrer verschollenen Mutter zu suchen. Doch während alle Anderen nichts als Spott für Shirases scheinbar aussichtsloses Vorhaben übrig haben, sieht Mari darin eine Chance, doch noch etwas großartiges zu tun...

Mein Fazit: Diese 13-teilige Serie ist die Überraschung der Winter-Saison 2018. Studio Madhouse hat hier wirklich alles richtig gemacht: Zeichenstil, Charakter-Design, Musik und Dialog sind wirklich vom Feinsten. Von der ersten Episode an weiß die Serie den Zuschauer mitzureißen. Die Story ist nicht nur interessant, sondern auch glaubwürdig. Die Hauptfiguren sind nicht nur süß und sympathisch, sie besitzen echte Tiefe. Wie in kaum einem anderen Anime ist es den Machern gelungen, zu zeigen, wie die Mädchen über sich selbst hinaus wachsen, wie sie einander und sich selbst verstehen lernen. Eine der besten Anime-Serien, die ich in den letzten Jahren gesehen habe.

Stand: Geschaut

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Kalziefer
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
A Place Further Than the Universe ich muss ganz ehrlich gestehen, als ich von diesem Anime erfahren habe war ich ziemlich skeptisch.
Ich fand die Grundidee interessant aber seltsam, ich konnte mir einfach keine gute Story vorstellen, geschweige den das dieser Anime auch nur im ANSATZ Erfolg hat. Tja, wie stark ich mich doch mal wieder geirrt habe ^^


Genre: Alle Genres die angegeben sind, sind vertreten und sehr gut ausbalanciert. Die Mischung aus Slice of Life, Drama und Comedy harmoniert perfekt und trifft hier vollkommen ins Schwarze. Dieser Anime berührt einem einfach tief im Inneren, sei es vor Freude oder Mitgefühl.


Story: Die Story ist recht einfach gehalten und wirkt zum Anfang recht absurd und unmöglich. Doch schnell entwickelt sich alles sehr schnell, ohne dabei gehetzt zu wirken. Der Anime nimmt sich genug Zeit alles zu erklären, die Charaktere vorzustellen und alles drum herum. Schnell wird einem selbst klar, das dieser Anime sich in vielen Punkten an der Realität orientiert und davon hat inspirieren lassen. Was mir an vielen Punkten sehr gut gefallen hat, da so manche Orte, Dialoge als auch Handlungen einfach menschlicher und wärmer vorkamen. Trotzt das sich die Story/Reise an der Realität orientiert, ist und bleibt es ein Anime, welcher wie ich finde solch eine Reise wunderschön wiederspiegelt. So gibt es zig schöne, traurige als auch schmerzhafte Momente, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jede Szene trifft einem im Herzen, jeder Dialog, strotzt nur so vor Liebe und Wärme. Die eigene Abenteuerlust wird einfach angeregt und man entwicket quasi beim schauen des Animes Fernweh und will immer weiter und weiter schauen.
Ab ca. Hälfte des Animes, beginnt der Anime eigentlich erst richtig und trotzdem hat man das Geüfhl den Charakteren schon ewig zuzuschauen. Das Tempo der Geschichte, die Erzählweise bis hin zum Ende, einfach alles wirkte super durchdacht, welches mit einer Menge Herzblut verfasst wurde!!


Animation: Die Charaktere sind meistens eher einfach gehalten, wirken dadurch aber umso mehr menschlicher, wärmer und lebendiger. Die Hintergründe und Zeichnungen der Orte hingegen waren Atemberaubend! Vermutlich waren sie von echten Orten abgekupfert worden, aber man spürte teilweise einfach die Geborgenheit einzelner Orte oder die Beklemmende Kälte der Antarktis, wirklich grandios was für eine emotionale Breite hier mit ein paar Bildern erreicht wurde. Die Farbgebung war stets super und hob den jeweiligen gezeigten Moment perfekt hervor.


Charaktere: Jeder Charakter ist individuel, hat seine eigene Meinung und vertritt diese auch. Die vier Mädels um die es hauptsächlich geht haben mich persönlich angesprochen und ich fand sie allesamt sympathisch. Alles in allem haben mir die Charaktere sehr gut gefallen und es gab keinen der nervig oder lästig war.
Ich habe viel mit den Charakteren gelacht, geweint, geschmollt und mir meine Gedanken zu ihnen gemacht. Jeder einzelne Charakter hat mich wahrlich tiefer in diesen Anime hineingezogen und das Gefühl gegeben ein Teil der Expedition zu sein.


Musik: Kommen wir nun zum meiner Meinung nach größten Pluspunkt an diesem Anime nämlich der Musik. Himmlisch. Das Opening und die Endings haben mir ausnahmslos ALLE gefallen, allein dies ist etwas was bei mir nie passiert. Sogut wie nie höre ich mir Openings und Endings mehr als ein zweimal an, doch hier haben ich es mir jedesmal bis zum Schluss angehört. Aber auch die Musik innerhalb des Animes war einfach nur atemberaubend, diese Momente die damit untermalt wurden, strahlten in einem ganz neuen Glanz.
Diese Musik gab diesem Anime eine solche Tiefe und Facettenreichtum, das ich einfach nur perplex und erstaunt war. Schon oft habe ich gute Musik in Animes gehört aber hier, hier passte die Musik, wie noch nie zuvor. Jedes Lied ging unter die Haut, rührte mich zu Tränen. Weckte in mir ein Mitgefühl für die Charaktere, wie ich es schon lange bei keinem anderen Anime mehr verspürt habe. Ich wage zu behaupten das jeder Moment im Anime, perfekt von Musik untermalt wurde und um ein vielfaches verstärkt wurde.


Fazit: Was halte ich nun nach all dieser Schwärmerei von A Place further than the Universe? Nun, wie man unschwer erkennen kann, bin ich begeisert bis zum geht nicht mehr von diesem Anime. Die Entwicklung der Geschichte als auch der Charaktere, haben mir sehr gut gefallen, die Animation ist spitzenmäßig und die Musik vom Antarktis selbst ;-)

Ja, gibt es hier und da bestimmt einiges zu bemängeln, sodass manches ziemlich vorhersehbar war oder kitischig gehalten ist. Aber ganz ehrlich?! Das hat meinen Spaß am schauen diese Animes kein bisschen gemindert. Jede Folge war eine enorme Entspannung, eine Achterbahnfahrt der Gefühle und eine Wohltat für meine Seele. In 13 Folgen wurden soviele Lebensweisheiten, Emotionen, Herzblut und Schweiß gesteckt, das ich mich einfach nur dafür bedanken möchte das ich diesen genialen Anime schauen durfte.

Danke an Ishizuka Atsuko und alle die daran beteiligt waren, für diesen Meisterwerk. Ich wurde auf eine Reise mit an die Antarktis genommen und habe jede einzelne Sekunde genossen.

Von mir also eine klar Schauempfehlung, für jeden da draußen, der Animes mag und sich auf einen guten gefühlvollen Anime einlassen will. Ihr werdet es nicht bereuen, das verspreche ich euch! :)

Stand: Geschaut

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Mo-kun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
"Sora yori mo Tooi Basho": ein Anime über die Antarktis? Kann das was werden? Und wie!

Dieser Anime spielt von vier Mädchen, die das Abenteuer Antarktis wagen. Jede mit eigenen Gedanken, Gefühlen und Zielen, entfaltet sich schnell eine wunderschöne Story um das wirklich besondere Setting.
Neben der Story, sind vor allem die Szenen der Antarktis toll gemacht. Hinzu kommen immer wieder Erklärungen über die Antarktis, womit sich alles so anfühlt, als wäre man direkt mit dabei, an diesem weit entfernten Ort.

Diese tolle Kombination von Bildern, verschiedenen Hintergrundgeschichten und viel Emotion macht diesen Anime so besonders!
Wirklich empfehlenswert und macht Lust aufs Reisen!

Stand: Geschaut

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Season-Gott
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Season Gott ist da und verkündet seine Meinung dem Volk.


Dies ist noch keine Bewertung, nur eine kleine Meinung von mir ob der Anime Potenzial hat und ob es sich lohnt den Anime zuschauen in der Season die gefühlt immer größer wird und man immer weniger Zeit hat um alles zu schauen.

Hab mir die Beschreibung durchgelesen und dachte mir was ist das den für ein Bullshit und wollte direkt zu einem anderen Anime.
Doch die Bewertungen haben mich stutzig gemacht, weswegen ich mir die ersten Folgen jetzt angeschaut habe.
Und muss sagen der Anime ist wirklich toll.
Ein Mädchen will endlich aus dem langweiligen Alltag verschwinden einfach mal was erleben.
Und wie oft hat man selbst schon überlegt einfach mal wohin zu gehen aus dem Alltag zu entfliehen.
Und genau das ist der Punkt wieso der Anime so gut ist.
Man sieht die Probleme die auftauchen die Ängste einfach alles was dazu gehört.


Ich Empfehle den Anime wenn man Lust auf so eine Story hat und man sich auf sowas einlassen kann.
Wer lieber auf Action undsowas steht wird hier wohl kein Spaß finden.

Stand: Geschaut

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Alanthir
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich bin schlichtweg begeistert. Die Japaner schaffen es immer wieder, mich mit relativ simplen Methoden zu rühren und Tränen in die Augen zu bringen.
Mit "A Place further than the Universe" gelingt es ihnen wieder einmal. Gar nicht wegen Romantik oder Trauer, einfach, weil die Geschichte in den ersten Folgen einfach sehr schön erzählt wird und die Charaktere so unglaublich sympathisch und liebenswert sind.

Es handelt sich um einen Slice of Life Anime, der sich um ein Thema dreht, das ziemlich fernab der Realität steht und dennoch real ist. Fernweh, Entdeckerfreude, Freundschaft, Abenteuerlust sind wohl die maßgeblichen Themen die hier zum tragen kommen.

Jede Folge macht Lust auf mehr, soviel kann ich bisher sagen, die Animationen, Musik und der Zeichenstil ist in gewohnt guter Madhouse Qualität und überzeugen absolut.

Ein Anime, den ich uneingeschränkt empfehlen kann, zumindest das erste Viertel und ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Und so geht dieser Toptitel leider auch zuende und ich muss sagen, hier weint mein Herz wirklich, dass wir uns von dieser Reise verabschieden müssen.

Ein so unglaublich emotionales und wunderschönes Werk, es weckt von vorne bis hinten die Abenteuerlust und stößt in die Brust um alle Emotionen aus einem raus zu quetschen.
Für mich auf jeden Fall ein Anwärter auf den Anime des Jahres und mein emotionales und allgemeines Highlight der Saison, wer bei Folge 12 keine Tränchen im Auge hat, der hat sein Herz in der Arktis liegen lassen.
Die Charaktere sind so unglaublich sympathisch, die Story so anders und realistisch abgehoben und das alles mit toller Musik und guter Zeichen-/Animationsqualität unterlegt, dass man wieder weiß, wieso man Animefan geworden ist.

Was mich hier aber besonders beeindruckt hat ist die Regie. Sie schafft es jede Situation mit der richtigen Schnittlänge genau richtig zu balancieren, es kommen in der gesamten Serie keinerlei Längen auf und alles ist perfekt aufeinander abgestimmt.

Ich kann hier nur die Höchstwertung vergeben, mich hat die Reise absolut geflasht und ich hoffe, dass wir die Mädchen noch einmal wiedersehen werden.

Stand: Geschaut

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Pandoralight
So die erste Folge von "A Place Further Than the Universe" ist draußen und ich hatte den Anime mal so gar nicht auf dem Schirm! Ich bin jetzt auch der erste, der hier etwas zu schreiben darf. Normalerweise warte ich mit dem bewerten, bis der Anime fertig ist, doch die erste Folge hat mich schon so sehr begeistert, dass ich ihm mit ziemlicher Sicherheit eine 10 geben darf. Der Zuschauer sieht eine ganz normale fast schon langweilige Schülerin mit dem Namen "Mari Tamaki". Sie hat seit ihrer Kindheit den Traum etwas verrücktes ja einzigartiges zu machen, kurzum ein Abenteuer zu erleben, und wo könnte man das besser suchen als auf einer Reise ins unbekannte? Gedacht getan, doch irgendwie will das nicht so recht klappen, doch dann fällt ihr großer Bündel Geld in die Hände, den sie allerdings dem Besitzer wieder zurückgibt, was nicht selbstverständlich ist. Der Besitzer des Geldes ist "Shirase Kobuchizawa" (einen komplizierteren Nachnamen konnte man sich nicht ausdenken) und sie möchte mit dem Geld zum Südpol aufbrechen, ja ihr habt richtig gehört eine Oberschülerin will zum Südpol, weil sie auf eigene Faust ihre verschollene Mutter suchen will, die schon seit längerem vermisst wird. Ihre Mutter hat ein tolles Buch mit schönes Bildern über die Antarktis geschrieben und das begeistert Mari Tamaki so sehr, dass sie sich dazu entscheidet ihrer neuen Freundin zu helfen, denn sie riecht das Abenteuer, was sie so sehr vermisst hat. Wird sich ihr Traum erfüllen oder wird es wohl doch eher ein eisiger Albtraum werden? Viel Spaß mit dem Anime.

Stand: Am Schauen (1)

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SyllaHeadhunter
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Was soll ich sagen. Dieser Anime war für mich mit Abstand der beste in der Season und vielleicht sogar einer der besten, die ich in letzter Zeit so gesehen habe. Sowohl objektiv gesehen als auch sehr subjektiv hat der Anime bei mir wirklich alle Knöpfe richtig getroffen - und so ab Episode 4 so sehr, dass ich jede Folge mindestens einmal geweint habe. Es war einfach... eine Reise. Eine wunderschöne, ergreifende Reise~

Sora Yori mo Tooi Basho handelt von vier Mädchen, die sich durch Zufälle finden und zusammen ein Abenteuer erleben - sie reisen in die Antarktis. Vergleichsweise wenige Folgen spielen sich wirklich dort ab, der Anime konzentriert sich hier wirklich auf die Reise selbst und wie die vier diese erleben - und es ist einfach unglaublich. Jeder hat gewisse, persönliche Gründe, warum sie dorthin will und irgendwie finden diese vier Mädchen sich zusammen und gemeinsam sehr zielsicher einen Weg in mein Herz. Ich habe sie alle von Anfang an ins Herz schließen können - Kimari, der kleine Sonnenschein, Shirase, die mitunter nicht weiß wohin mit ihrer Awkwardness, Yuzuki, die so erwachsen und gleichzeitig so kindlich ist, und natürlich (last but not least!) Hinata, die fröhliche, aufgedrehte junge Frau, die ihren Platz in dieser Welt noch nicht so recht gefunden hat.
Ich habe mit den vieren gejubelt, mit ihnen geweint und gelacht.. es war beinahe, als wäre ich selbst auf dieser Reise gewesen. Als jemand, die ebenfalls ein komplettes Jahr etwas ganz anderes gemacht hat und jetzt nicht mehr zuhause wohnt, konnte ich auch so vieles so gut nachvollziehen - wie gut man sich irgendwo einlebt, wie sehr man sich mitunter von Leuten entfremdet, obwohl man es gar nicht will... es traf alles ziemlich zielsicher und es war unglaublich, wie der Anime das in 13 Folgen so intensiv ausdrücken konnte.

Die Animationen waren absolut top. Madhouse ist so oder so ein gutes Studio xD Aber das Opening allein war WUNDERSCHÖN und so viele Szenen wurden so großartig gestaltet, dass sie sich von selbst getragen haben und die Emotionen nur noch stärker wurden, als sie sowieso schon waren. Eine Hetzjagd durch Tokyo, die Stürme und Wellenberge auf dem 40. Breitengrad, die schneebedeckten Landschaften der Antarktis.... Madhouse hat ganze Arbeit geleistet. Hut ab!

Auch die Musik oder die Szenen, wo sie fehlte, waren großartig gemacht. Das Opening ist ein schöner, fröhlicher Song, der einen darauf einstimmt, wie viel Spaß sie doch auf der Reise haben werden. Dazu die unglaublichen Animationen und man hat von Anfang an Lust auf den Anime bekommen, fand ich. Das Ending hatte eine ruhigere und ein klein wenig melancholische Note - es zeigte, dass eine Reise auch Abschiede bedeuten kann, dass aufregende Dinge auch unheimlich sein können, aber dass man alles schaffen kann, wenn man sich nur bemüht. Und der OST selbst war wunderschön. Gerade dadurch, dass er immer perfekt zu den Szenen gepasst hat, hat man auch gemerkt, dass man sich da genau Gedanken drum gemacht hat. gerade in den späteren Folgen haben sie gerne mal gar keinen Soundtrack laufen lassen und es hat wunderbar gepasst.

Mein Fazit ist: dieser Anime ist ein absolutes Meisterwerk für mich. Er ist witzig, abenteuerlich, traurig, schön... einfach schön. Ich weiß, dass er trotzdem nicht für alle etwas sein wird, aber ich rate allen: gebt ihm eine Chance. Er mag erst so wirken, als würden einfach nur vier Mädchen eine Reise erleben, aber am Ende wird man selbst dort gewesen sein: am Ort, weiter entfernt als das Universum selbst. 14.000 km von Tokyo entfernt.

Stand: Geschaut

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