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hYperCubeHD
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Die Metaebene – ein ominöser Begriff, der in Userkommentaren oder anderen unstrukturierten Amateur-Filmkritiken gerne in den Raum geworfen wird. Doch was ist diese Metaebene überhaupt? In Bezug auf handlungsbasierte, audiovisuelle Medien ist dies gar nicht so einfach zu erklären. Grundsätzlich beschreibt das Wort „Meta“ eine Art übergeordnete Draufsicht. In der Informatik gibt es beispielsweise das sogenannte Meta-Programm, bei dem es sich um ein Programm handelt, das (simplifiziert erklärt) andere Programme analysiert oder erstellt. Bei Film und Fernsehen wird der Begriff jedoch meist genutzt, um Elemente eines Werks zu beschreiben, die lediglich unter der Betrachtung des gezeigten Geschehens im Rahmen der präsentierten Form wirklich Sinn ergeben oder gar eine andere Bedeutung erhalten – die Metaebene eines Films funktioniert beispielsweise nur im Bewusstsein, dass es sich um einen Film handelt. Dies umfasst werkexterne Subtexte, über Struktur oder Pacing präsentierte Motive oder sogar Emotionsauslösungen auf Basis von Relatability. Solch Elemente zu erzeugen ist nicht einfach und erfordert ein gutes Verständnis der angesprochenen Themen, eine außerordentliche Liebe zum Detail und – am wichtigsten von allem – eine klare Vision über die Bedeutung des Werks. Hat man dies nicht, entsteht eine Serie wie DARLING in the FRANXX.

Beim Werk handelt es sich um einen 24 Folgen umfassenden Original-Anime, der aus einer Kooperation der Animationsstudios CloverWorks und Trigger entstand und von Januar bis Juni diesen Jahres im japanischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Als Regisseur agierte Gurren Lagann-Charakterdesigner Atsushi Nishigori, der ursprüngliche Autor der Handlung wurde hingegen nicht offiziell bekanntgegeben. Hierzulande präsentierte Crunchyroll den Titel als Simulcast.

In einer fernen Zukunft befindet sich die Menschheit in einem konstanten, lang andauernden Krieg gegen die mystischen Klaxosaurs. Die in riesigen, beweglichen Festungen namens Plantations lebende Bevölkerung nimmt dabei jedoch nicht selbst an Kampfhandlungen teil, sondern wird von Kindern, den sogenannten Parasytes, beschützt. Die Aufgabe der abgeschottet aufgezogen bzw. ausgebildeten Jungen und Mädchen liegt hierbei in der Steuerung großer Kampfmechs namens FranXX, die jeweils in (hetero(sexuellen)) Paaren kontrolliert werden müssen. Spezifisch für diesen Zweck gezüchtet, stellt die Verteidigung der eigenen Rassen somit den einzigen, vorbestimmten Lebenssinn dieser Individuen dar.

Normalerweise durch Erziehung und Training unterdrückt, beschäftigt dieser Umstand den Protagonisten Hiro sehr, nachdem der angehende FranXX-Pilot an seinem Eignungstest scheiterte. In Gedanken und Demotivation treibend traf der partnerlose Junge daraufhin auf ein unbekanntes Mädchen, deren Äußeres neben ihrer momentanen Nacktheit vor allem durch ihre roten Hörner geprägt wird, die aus ihrem Kopf hervorstehen. Die Identität der Besucherin stellt sich als Pilotin mit dem Codenamen Zero Two heraus, auch „Partner Killer“ genannt. Bereits kurze Zeit später wird die Plantation von den Klaxosaurs angegriffen. Im Kampfgetümmel wird Zero Twos FranXX stark beschädigt und erleidet eine Bruchlandung in der Nähe des unbeteiligten Hiro. Ihren Partner tot auffindend, fordert sie den Jungen auf, als Ersatzpilot des Mechs zu agieren. Zusammen schlagen die beiden den Angriff ohne größere Probleme zurück. Dies eröffnet Hiro die Möglichkeit, im Rahmen dieses Paares vielleicht doch seinen vorbestimmten Lebenssinn zu erfüllen. Doch um welchen Preis?

Manch einer würde sagen, dass es sich bei DARLING in the FRANXX um eine Action-Serie oder gar ein Drama handelt, generell ist es jedoch eher dem Genre Mystery zuzuordnen. Dies liegt zu großen Teilen daran, dass das Werk sein Worldbuilding mithilfe einer eingeschränkten Perspektive mystifiziert. Der Zuschauer erlebt die Geschichte beinahe vollständig aus der Perspektive der beleuchteten Gruppe von Parasytes und wird, genau wie diese, aktiv daran gehindert, sich ein schlüssiges Bild der Welt zu verschaffen. Durch unser Vorwissen aus dem realen Leben ändert sich jedoch gegenüber der Hauptcharaktere die gestellte Frage ein wenig: Statt „Wie und was ist die Welt?“ fragen wir „Wie hat sich die Welt in dieser fiktiven Zukunft verändert?“ Dies ist eine recht simple, jedoch zugleich unfassbar effektive Applikation der eingangs beschriebenen Metaebene. Mit fortlaufender Laufzeit werden somit den Kindern bzw. dem Zuschauer immer mehr Aspekte der Welt bewusst, die bislang verborgen blieben. Dies verändert die Sicht der Charaktere auf ihre eigene Existenz sowie ihren Lebenssinn und wirkt sich somit aufgrund ihrer aktiven Rolle in der Handlung durchaus auch auf das Geschehen aus. Grundsätzlich trägt dieses Element die Geschichte gut vorwärts und vermag es, durch die vielen neu entstehenden Situation immer wieder gut zu unterhal ...
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Bladescrud
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe diesen Anime sehr genossen. Die Geschichte hat einen echt mitgerissen und der Schluss ist einer der wenigen besseren die ich bisher gesehen habe, obwohl hier die Meinungen sehr stark auseinander gehen wie ich gelesen habe.


Spoiler!
-ANFANG SPOILER-


Die Entwicklung der Charaktere ist anfangs sehr tiefgründig und durchdacht. Gegen Ende lässt dies etwas nach, wenn man aber nicht zu sehr darauf vernarrt ist kann man die Patzer hier und da schon verkraften.

Das einzige was mich gestört hat, das es zu viele Dreiecksbeziehungen für meinen Geschmack gab. Die dann irgendwie mehr oder minder beseitigt werden zur allgemeinen Zufriedenheit. Für mich aber eher minder :P

Alles in allem finde ich die Entwicklung der Liebesbeziehung zwischen Hiro und Zero Two sehr schön, was am Ende einen kleinen Knick erfährt (will nicht zuviel verraten) aber das liegt an meinem persönlichen Geschmack.



- ENDE SPOILER-



Schaut ihn euch auf jeden Fall an und haltet die Taschentücher bereit, denn das ist eine wahre Gefühlsachterbahn, die euch zurück lässt mit einer Leere die nur ein neuer guter Anime füllen kann. :D

Stand: Geschaut

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PianZu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich bin sehr froh, dass ich endlich es geschafft habe Darling in the Franxx zu gucken. Um ehrlich zu sein, dachte ich, dass dieser wieder so ein typischer Mech Anime wäre, aber da habe ich mich wohl geirrt. Ich hatte sehr viel Spaß auf jede einzelne Episode.

Genre
Die Genre wurde gut getroffen. Wie davor genannt worden, halte ich nicht mehr von Mech Anime, dennoch hat Darling in the Franxx mir das Gegenteil bewiesen.

Story
Die Story war für mich etwas fraglich. Sie war auf Ihren Grundbausteinen gut, aber dennoch nicht so gut umgesetzt. Dennoch hat es mich nicht aufgehalten weiterzugucken.

Animation/Bilder
Ich war sehr erstaunt, was den Motions betraf. Alles wurde flüssig animiert und das Statische, besonders in den Kämpfen, war nicht zu sehen. Die Animateure haben eine sehr gute Arbeit geleistet.

Charaktere
Die Charaktere waren alle in Darling in the Franxx einzigartig. Nicht nur die Hauptcharaktere, sondern auch manche Nebencharaktere wurden verinnerlicht. Diese Abwechslung war, insbesondere später in dem Anime, sehr amüsant. Dennoch haben mir Hiro und Zero Two am meisten gefallen. Die Entwicklung der beiden im Verlauf des Anime's traf ziemlich den Punkt und war sehr schön mitzuerleben.
Spoiler!
Ich war sehr gerührt, nachdem beide wussten, dass sie sich sogar aus der Kindheit kannten. Diese Verstärkung des Bundes miteinander war einfach nur spektakulär


Musik
Schlussendlich noch die Musik. Da muss ich persönlich nicht viel sagen. Nachdem ich das Ending gehört habe, musste ich es sofort auf meinem Klavier lernen. Ich nahm meine Zeit und schrieb meine eigenen Notenblätter mit meiner Version von dem Song Torikago. Das Opening war gewöhnungsbedürftig, dennoch habe ich in den letzen 10 Folgen straight mit angehört. Die OSTs waren ebenso fantastisch, vor allem die, die mit Torigako als Basis haben!

Fazit
Ich bin schlussendlich ziemlich zufrieden mit dem Anime.
Spoiler!
Das Ende war für mich nur kritisch zu bewerten
Da der Manga vom Original Anime abweicht, bin ich immer noch ziemlich gespannt. Vielleicht kommt ja ein anderes Ende im Manga zustande und somit vielleicht irgendein Funken für die Zukunftsaussichten von Darling in the Franxx.
Den Manga kann ich auch nur stets empfehlen, die den Anime geguckt haben. Ich war auch sehr traurig, nachdem ich den Anime fertig geguckt habe, was uns allen ergeht, wenn man die Figuren alle mitfiebert, dennoch versuche ich es optimistisch zu betrachten und es hilft.
Ich wünsche euch allen noch viel Spaß beim Gucken!



Stand: Geschaut

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Narf_Raser
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein richtig guter Anime mit schönen bzw. traurigen Hintergrundgeschichte, schöne Beziehung zu den Hauptrollen und schöne Kämpfe/Animationen sowie das Ende dass einzigste was mich gestört hat war bisschen die Handlung/Story am Ende (Spoiler: das mit dem VIRM´s), sonst ein richtig guter Anime.
Bewertung:8-9

Stand: Geschaut

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Icedrake
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Er ist wie eine Ratte die in die Ecke getrieben wurde oder vielleicht eher ein Vogel der seine Flügel verlor und als er sie wieder erlang erlang süchtig nach den Geschmack der Freiheit wurde.

Tolle Visuals mit einer schönen Geschichte und die Characktere sind gut gemacht auch wenn es sich eher langsam aufbaut.

Spoiler!
Krass. Für ein Anime FSK 12 mit jungen Charackteren hat der Anime schon echt eingie perverse Anspielungen ... also am anfang waren ja alle noch jung und unschuldig und so, aber dann 10 Episoden später sind schon überall Liebes und Dreiecksbeziehungen und dann schläft noch ein Pärchen auch noch plötzlich mit einander. Ich mein hallo das sind jung pubertierende Kinder.Ich meine schon interresant wie sich die Dinge entwickeln wenn sich eine junge Gruppe frei von jeglichen äußerlichen Beeinflussungen entwickelt aber von einem extrem zum anderen ist schon bischen viel und leider nur sehr schwer nachzuvollziehe wie die Characktere sich dann entwickelten


Stand: Geschaut

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Mystico-chan
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Stand: 19

Am Anfang der Serie war diese verdammt langweilig.
Erst ab den punkt,
Spoiler!
wo Zero Two´s Vergangenheit gezeigt wurde,

wurde die Story viel interessanter.
Nach dem Punkt schwächelte diese bis zu dem Punkt...
Spoiler!
wo nach der Hochzeit die Errinerungen von der Braut und des Bräutigames gelöscht wurden.



Die Spannungskurve geht ständig auf und ab, was an einigen Stellen relativ langweilig ist.

Erst ab der 12. Folge erkannte ich eine Story hinter dem Franxx.

Hinter diesem Spoiler steht alles, was ich von dem Ende halte:

Spoiler!
Das Ende gefällt mir überhaupt nicht. Ist schön, dass gezeigt wurde, wie es den Leuten nach dem Kampf geht, aber die letzten 1-2 Folgen könnte man sich auch sparen. Ich persönlich würde den Anime vor dem Portal, in dem Zero Two und Hiro reingehen als fertig sehen. Der Bosskampf ist schön und gut, aber zu lang.


Die Animationen der Meca, besser gesagt Franxx mochte ich. Das Charakterdesign ist gut gemacht.

Die Charaktere hingegen waren am Anfang flach, gewannen nach und nach tiefe. Dort wurde auch erklärt, woher Zero Two das ,,Darling" her hat.

Das Intro/Outro hat mir gefallen.


Stand: Geschaut

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LunaFox98
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dies ist kein richtiges Review...mehr eine Note zum Abschluss.

Als ich diesen Anime angefangen habe (hauptsächlich kennengelernt habe ich
ihn durch Memes) hätte ich mir nie träumen lassen was für ein überragendes
Meisterwerk mich erwarten würde.

Sei es die wundervollen Melodien, die fliessenden Bilder, die perfekt
zusammengefügten Genres, die Charaktere, die man jeden einzelnen früher
oder später ins Herz schliesst...oder für diese Story, die ihres gleichen
sucht <3

Ganz ehrlich...ich habe bereits eine Menge, Menge Animes gesehen in meinem
Leben. Darunter Clannad, Angel Beats, AnoHana oder Violet Evergarden sowie
viele weitere mehr.

Aber Darling in the FRANXX...ist auf einem ganz anderen Niveau.
Ich sage es nochmal: Als ich diesen Anime angefangen habe, hätte ich mir
nicht in meinen wildesten Träumen ausgemalt, das ich beim Ending soviele
Tränen vergiessen würde...

Zum Teil aus Trauer...zum Teil aber auch aus Freude.
Bittersüss, erhählt hier eine andere Bedeutung.

Sollte jemand dieses "nicht review" lesen der den Anime noch nicht
geschaut hat...tu dir selber einen gefallen und nimm dir die Zeit dazu.
Ich verspreche dir...du wirst es dein lebenlang nicht bereuen <3

Stand: Geschaut

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Cherrylu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Durch eine Empfehlung habe ich mir den Anime angeschaut. Ansonsten hätte ich es eher nicht gemacht. Ich bin froh dass ich auf die Empfehlung gehört habe. Der Anime war besser als ich gedacht habe. Die ersten paar Folgen fand ich etwas öde... Aber so kurz vor der hälfte wurde es immer besser und spannender. Es gefällt mir sehr wie sich die Beziehungen der Charaktere zueinander entwickelt haben. Es gibt viele interessante Dinge im Hintergrund, die mich am Anime gefesselt haben. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, es entspricht meinen Wunsch nach einen gelungenen und perfekten Ende. Es passt sehr gut zur gesamten Story. Das Opening hat mich nicht ganz überzeugt, aber ansonsten ist der Anime echt toll ^-^ Ich kann ihn nur weiter empfehlen :3

Stand: Geschaut

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Luxshooter
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Anime war hinreißend!
Ich konnte mich sehr gut an die Hauptcharakter gewöhnen und es war eine schnelle Empathie vorhanden. Es ist unvorstellbar wie ich diesen Anime verschlungen habe da ich bisher nichts vergleichbares erlebt habe.
Es mag vielleicht nicht jedermanns Genre sein doch bei DARLING in the FRANXX kann man sich echt mal aus seiner Komfortzone rauswagen und was Neues ausprobieren :)

[SPOILER][/SPOILER]
Man wandert mit der Musik und den Charakteren in eine so wundervolle Welt ein dass man glatt den Schaden, den die APE mit ihrem Betrug an die Kinder verursacht, überschauen kann und trotzdem den Positivismus behält und gemeinsam mit ihnen die verschiedenen Phasen ihres Lebens miterlebt.

(Es hat sich nur ein kleiner Spoiler im Absatz versteckt gehabt, ab hier wieder keine Spoiler)

Wenn man erst die Story anfängt zu verstehen wird das Folgen erst recht nicht schwer und man kann sich leichter in die Position jeden Einzelnen versetzen.
Hoffnung nach Season 2 ersehnt sich sehr ;)

Stand: Geschaut

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AthurKirkland
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ach ja, Darling in the Franxx...
Ich habe tatsächlich gar nicht so viel von dem Anime erwartet, da ich eigentlich actionmäßiges nicht wirklich mag und Mecha schon mal überhaupt nicht meins ist. Tja, ich wurde überrascht. Ich hätte niemals gedacht, dass ich mich so in die Handlung und jeden einzelnen Charakter verlieben würde. Meiner Meinung nach hat dieser Titel 10 Sterne verdient und ist für mich auf jeden Fall der beste Titel des Jahres 2018. Mit Abstand.

Genre

Hat alles soweit gestimmt, wobei der Anteil an Romance und Drama eigentlich fast durchgehend vertreten war, was mir persönlich sehr wichtig war. Es wurde nicht nur sinnlos gekämpft und übertrieben lange auf die Kampfszenen konzentriert, sondern gab es immer wider ganze Folgen, in denen es einfach nur um die Gefühlswelt der Charaktere ging.
Das Genre Echi hatte mich am Anfang etwas abgeschreckt und es war auch Anfangs viel vorhanden, was nicht unbedingt hätte sein müssen. Das hat sich zum Glück ab der Mitte etwa gelegt und die Handlung wurde auch viel tiefgründiger.

Story

Ich bin ja generell ein Fan von dystopischen Geschichten von einer ganz anderen Zivilisation, wie wir sie kennen. Das war auch der Hauptgrund, warum ich dieses Werk doch sehr gerne schauen wollte.
diese Story war wirklich eine der besten, die ich überhaupt gesehen habe. Die Macher haben viel Liebe zum Detail bei der Produktion gezeigt. Die Idee dahinter, dass Kinder die Erwachsenen beschützen und eigentlich als Waffen behandelt werden ist sehr originell.
Wie bei jeder guten Story zeigt Darling in der Franxx einen krassen Umschwung in der Handlung, als diese immer weiter fortschreitet. Man rechnet absolut nicht mit dem Lauf, den die Handlung nimmt und schon gar nicht mit dem absolut phänomenalem Ende.
Ich hasse es ja, wenn das Ende offen oder uneindeutig ist, außer es passt zur Atmosphäre des Anime. Ich glaube ich war noch ie so rund um zufrieden mit dem Ende, wie hier.

Animation & Musik

Dazu habe ich gar nicht viel zu sagen. Die Animation war sehr gelungen und in keinem typischen Shounen Stil. Sie war liebevoll gestaltet und hat zur jugendlichen Phase der Charaktere gepasst. Das Opening war schon fast programmatisch für den Lauf der Handlung. Ein besseres hätten sie nicht aussuchen können.

Charaktere

Ich verstehe den Hype um Zero Two um ehrlich zu sein nicht wirklich. Am Anfang wird sie sehr sexualisiert und steht total badass und krass da. Eine tödliche Schönheit. Das hat mich eher sogar genervt. Mit der Zeit erfährt man ihre Beweggründe und sie erscheint menschlicher, was auch übrigens ein wichtige Teil des Anime ist.
Hiro und Zero Two haben natürlich die größte Chrakterentwicklung, aber es gibt keinen, bei dem ich sagen würde, dass er nicht gewachsen ist. Die Gruppe as ganzes ist gewachsen und somit auch jeder für sich. Hiro und Zero Two haben da natürlich eine besondere Rolle als Hauptcharaktere, die eine etwas andere Aufgabe in der Serie haben als der Rest.
Wobei die beiden auch nur zusammen wirklich gut sind, weshalb ich auch den Hype um Zero Two alleine nicht verstehe. Ein wichtiger Aspekt des Anime ist ihre Beziehung zu Hiro und später zur ganzen Gruppe. Ohne ihn wäre sie total überbewertet.

Stand: Geschaut

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Vulk4N
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Schlichtweg der Anime, der sich auf ewig in meinen Top 10 befinden wird.

So mancher mag mit dem Ende unzufrieden sein, mir hat es jedoch gefallen.
Alleine die Gänsehaut zu bekommen, wenn im Intro "will your lips taste the kiss of death"erklingt, ist jedes Mal aufs Neue genial.

Ich möchte auch gar keine langwierige Bewertung verfassen, man muss diesen Anime einfach selber gesehen haben.

Over and out.

Stand: Geschaut

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Ssummer
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Abgesehen von Re: Zero und Hunter x Hunter hat mich noch kein Anime so mitgerissen wie dieser. Ich bin alles in allem völlig begsistert.

Animationen & Zeichnungsstil:
Vorne weg: Ich habe kein breites Spektrum was Animes betrifft und daher auch nicht viel Wissen über Animationen, Openings, etc.
Die ganze Show war recht farbenfroh und schön in Szene gestellt. Kampfszenen und CGI waren toll umgesetzt und erschienen mir nicht "roboterhaft". Was mir an der Show jedoch am stärksten aufgefallen ist, sind die Aspektwechsel. Habe so etwas zuvor nocht nie gesehen und hat die entsprechende Szene super hervorgehoben.

Musik:
Openings und Endings haben den Plot angeteasert und ein kleines Mysterium entwickelt. Toll umgesetzt, jedoch war das Opening deutlich mehr mein Ding als das Ending.
Der Rest des OST war genial. Die im Hintergrund unterlegten Songs betonten die Szenen und liessen oft Emotionen hervorschwellen. Viele Songs werden mir in Erinnerung bleiben.

Charaktere:
Obwohl die meisten Charaktere etwas stereotypisch sind und nicht viele Eigenwerte haben, wird das wieder gutgemacht.
Anders als bei den bisherigen Animes die ich gesehen haben, hat DitF es geschafft so gut wie allen Charakteren eine kleine eigene Storyline zu geben, ohne dass entweder der Hauptplot gelitten hat oder es zu vollgestopft war.
Spoiler!
Sogar die Antagonsiten (exklusive VIRM und den Council) wie z.B der Doktor oder die Klux-Prinzessin haben ihre Erlösung gefunden. Abgesehen von Hiro und Zero Two hat mir die Entwicklung von Mitsuru am besten gefallen. Meiner Meinung nach eine reale und gelungene Persönlichkeitsentwicklung.

Wie wahrscheinlich jeder andere männliche Fan habe ich einen Narren an Zero Two gefressen. Das zuerst sture, eigensinnige und unabhängige Mädchen entwickelte sich mit Hilfe von Hiro zu einer
Spoiler!
fürsorglichen Frau und wir sehen mehr und mehr von ihrer wahren Natur
auch wenn dies wieder Stereotypen bestätigt.

Story:
Ich habe selten so oft geheult wie in diesem Anime. Übersäht von vielen kleinen positiven Momenten und grossartigen emotionalen Szenen. Ich war völlig begeistert.
Jedoch, wie viele viele andere Leute schon gesagt haben, ist der Plot zugleich die grösste Schwachstelle des Animes. Die ersten beiden Story Arcs haben mich gefesselt und waren echt gut geschriben. Jedoch hat sich ab Episode 15 Trigger und A1 gedacht, dass sie alles über Bord schmeissen.
Spoiler!
Plötzlich tauchte eine psychische Rasse auf die seit millionen von Jahren existiert und eine Weltraumschlacht bricht aus. Ein bisschen weit hergeholt. Was das Fass zum überlaufen gebracht hat waren die "Gedanken und Gebete" des Squad 13, die Hiro rettet. Jegliche Logik scheitert hier.

Der rote Faden der ersten Epsioden verschwindet und unterschiedliche Charaktere ändern wie aus dem Nichts ihre Meinung.
Trotz all dem war dieser Anime einer der emotionalsten die ich bisher geschaut habe.

Alles in allem eine wunderschöne Geschichte dies es sich auf jeden Fall lohnt zu schauen!

Stand: Geschaut

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Nicht_Peter
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Eindruck nach Folge 8/24: Sag mal... nimmt die Story eigentlich auch mal Fahrt auf?

Eindruck nach Folge 16/24: Uhhh... es wird so langsam interessant. Ich bin gespannt auf das, was sie noch so aus dem Hut ziehen.

Eindruck nach Folge 24/24: BULLSHIT!


Willkommen zu Darling in the FRANXX! Die jüngste Kreation des berühmt-berüchtigten Studio Trigger, einer der wohl gehyptesten Anime dieses Jahres und Ursache für stark anziehende Dakimakura-Verkaufszahlen im 1. und 2. Quartal. Was also taugt der Anime?

Kaum jemand wird bezweifeln, dass Darling in the FranXXs Beliebtheit vor allem aus der Anwesenheit einer einzigen Figur resultiert: The one and only Zero Two.

Und es fällt nicht schwer nachzuvollziehen, weshalb Horden von Otakus diese Frau abfeiern wie sonst wahrscheinlich nur ihre eigene grellgrün beleuchtete Gaming-Tastatur: Alleine schon ihr unverwechselbares Aussehen samt einzigartigem Outfit und... Hörnern dürfte vonseiten dieser Zielgruppe bereits lüsterne Blicke auf sich ziehen.
Zero Two macht zum Glück nicht nur optisch einiges her, sondern hat auch diese frechen, unverfroren-selbstbewussten, verführerischen Charakterzüge, welche man insbesondere bei weiblichen Animefiguren viel zu selten sieht. Sie ist ein in jeglicher Hinsicht überraschend gut ausgearbeitetes badgirl, der man jede Sekunde anmerkt, welchen Aufwand die Macher (wahrscheinlich) in ihren Charakter gesteckt haben.
Leider wird Zero Two im weiteren Verlauf des Animes degradiert von einer besonderen waifu zu einer... normalen waifu. Sie verliert einiges von ihrer verspielt-sadistischen Ader, stattdessen kommt (sicherlich beabsichtigt) verstärkt ihre kindliche, niedliche Seite zum Vorschein, die leider weitaus weniger außergewöhnlich und unverkennbar ist. Trotz alledem: Eine einzigartige Figur wie kaum eine andere.

Angesichts eines dermaßen sexy Charakters gerät die Story schon fast zur Nebensache. Jedem Fanboy, dessen Sabber auf die Tastatur getropft ist und dessen Augen gebannt auf Zero Twos Ausschnitt... äh, Anblick fixiert waren, sei gesagt: Die Story
a) existiert sowie
b) ist ziemlich weird.
Es ist gar nicht mal so einfach, die Handlung vernünftig zu bewerten, weil sie sich im Verlauf des Animes stark verändert. Wir haben eine zunächst ein recht unscheinbares Mecha-Gebaz, wie wir es schon aus so manchen anderen Genrevertretern kennen. Die Menschheit kämpft in einer postapokalyptischen Zukunft mit überdimensionalen Kampfrobotern gegen mysteriöse Monster, die Kyouryuu.

So weit, so gut. Die Story plätschert eine ganze Weile lang reichlich unspektakulär vor sich hin und vermochte mir das eine oder andere Gähnen zu entlocken. Die ziemlich langweiligen Kämpfe gegen die blau glühenden Riesenviecher wechseln sich ab mit den noch weitaus langweiligeren Interaktionen unserer Charaktere im Alltagsleben als Mech-Pilot.

Ach ja, unsere Charaktere. Zero Two stellt den gesamten restlichen Cast meilenweit in den Schatten, was auch nicht wirklich schwierig ist. Der größte, wenngleich bei Weitem nicht einzige Problemfall ist unsere Protagonistenlusche Hiro. Ein durchschnittlicher Mecha-Hauptcharakter, wie er generischer nicht sein könnte, dessen Spektrum an Fähigkeiten sich auf Rumheulen, Dastehen und rot werden sowie mithilfe von Zero Twos Hintern einen Mech steuern beschränkt. Flankiert wird diese Memme, die erstaunlicherweise von allen anderen trotzdem als jemand Besonderes angesehen wird, von ein paar klischeehaften Nebenfiguren, hingeklatscht vom Praktikanten mit der Aufgabenstellung "Wir brauchen noch ein paar Nebencharaktere(6), müssen nicht gut sein".

Angesichts dessen kann man sich unschwer vorstellen, wie unfassbar zäh sich der Anfang des Animes hinzieht, wie uninspiriert und oberflächlich die Dialoge sind. Die gezwungene Ernsthaftigkeit und der Trash-Faktor der Prämisse tun hier ihr Übriges. Darling in the FranXX ist in dieser Hinsicht ein Potemkinsches Dorf: Der Anime schmeißt mit seiner doofen Vogel-Metapher nur um sich, um den Eindruck zu erwecken, dass wir hier auch eine tiefgründige und philosophische erzählerische Ebene über Liebe und Freiheit haben, aber ziemlich bald wird klar... da steckt nichts dahinter. Dieser Anime ist flacher als Ichigos Brüste. Da hilft auch keine völlig misslungene obligatorische Strandepisode, um das ganze trübselige Geplätscher mal aufzulockern. Zero Two bleibt als einziges Highlight.

Erstaunlicherweise schaffen sie es irgendwann dann doch noch, das Ruder nochmal rumzureißen und die Story ordentlich Fahrt aufnehmen zu lassen. Irgendwann schafft es der Anime endlich, das zu sein, was er schon die ganze Zeit über sein wollte: Ein Sci-Fi Action-Drama. Wir erkunden die nicht gerade uninteressante Welt, ihre Hintergründe, ihre Gesellschaft. Die Kämpfe werden endlich mal spannend, wir bekommen eine ganze Menge emotionale Szenen zu sehen, die endlich mal nicht aufgebauscht wirken. Ich bemerke, wie es so langsam interessant wird, ich bemerke wie ich beginne, diesen Anime zu mögen. Wenn sie jetzt so weitermachen, wenn sie jetzt alle Stränge geschickt zusammenweben zu einem genialen Finale, dann wird Darling in the FranXX... richtig gut.

Denkste.

Leider habe ich meine Rechnung nicht mit der offensichtlichen "lol fack yu"-Einstellung der Macher gemacht. Innerhalb einer einzigen Folge wird alles, was zuvor so sorgfältig aufgebaut wurde, über den Haufen geschmissen, weil... weißichdochnichfragmichnich! Das Ende ist tatsächlich genauso random und viel zu schnell gepacet, wie alle schreiben. Es ist lange her, dass ich ein dermaßen schwachsinniges und absolut lächerliches Finale miterleben durfte. Hier fällt wirklich alles vollkommen auseinander, nicht nur die Gesetze der Logik, es passt hinten und vorne nicht zu dem Weg, den der Anime zuvor eingeschlagen hat. Ich weiß noch genau, was meine erste Reaktion war, als die Schmach zu Ende war: Ein laut gebrülltes "BULLSHIT!" und ein entnervtes Zuschlagen meines Laptopdeckels.

Animation
Schwankend. Stellenweise waren das echt tolle und stimmungsvolle Bilder, die wir zu sehen bekommen haben, eine sehr kraftvolle, dynamische Animation. Andererseits gab es auch einige Szenen, die wirklich sehr einfach gezeichnet waren und deren Hintergründe irgendwie lieblos aussahen. Grundsätzlich war die Qualität aber recht hoch.

Musik
Das Opening war nicht mein Fall, das Ending war schon ein bisschen besser. An den Soundtrack kann ich mich nicht mehr so gut erinnern.

Stand: Geschaut

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BoneDog
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Darling in the Franxx ist wohl einer der besten Anime die dieses Jahr veröffentlicht wurden, mehr brauch ich da nicht sagen. Der Anime hat echt viele schöne seiten und nur kleinere schwachstellen über die man hinwegsehen kann.

Genre: Action, Drama, Ecchi, Mecha, Military, Romance, SciFi, Shounen, Violence
Jaaa gut.. ecchi war meiner meinung nach eher nur anfangs vorhanden, auch etwas unpassend im sinne von arschgegrabbel oder sonstigen eher knapper angezogenen mädels o.ä. Hingegen der rest is auf jeden fall gut vertreten, grade Romance mehr als ich anfangs annahm

Story: Storymäßig haben wir bei Darling in the Franxx n richtiges BRETT, BRETT im sinne von: "Bruder, Richtig, Ein, Totalgeiles, Teil" <-- genau so!
Leeeider muss ich mich aber etwas über das pacing in ung den letzten 8 folgen beschweren waaaas man aber übersehen kann durch folgendes:
Spoiler!
Man erhält in den letzten folgen viele informationen, richtig viele, und storyplots etc werden aufgeklärt, wie der plottwist mit den anführern etc, die überweltigung trifft also nicht nur uns, sondern auch die charaktere, und das wirkt definitiv gut als immersion, man kann mit den chars mitfühlen. Das kommt aufgrunde dessen definitiv gut rüber, deswegen hier kein allzu großes malus.


Bilder/Animationen: Kann schon einiges, sieht an einigen stellen Basic, and wiederrum anderen echt hübsch aus :) Uuund mir vielen keine schlechten CGI shots auf.. grooooßes plus!!

Charaktere: Ohne viel in Spoilerinoes einzutauchen kann ich sagen: Schön geschriebene Chars, und an sich auch gut durchdacht. Ich meine.. eine stelle gegen ende möchte man ein wenig hinterfragen woher die chars die informationen ziehen aber gut.
Spoiler!
Ich rede von der Mars Portal szene, ich weiß nicht woher Hiro die informationen bekommen hatte was er zu tun hat, aber diese gedankenverbindung usw is halt n gutes story loophole


Musik: mmh mittelmäßig? Also die opening sind überhaupt nicht mein ding und beim Ost vielen mir jetzt wenige auf.. aber wenn dann gut.

Fazit: Darling in the Franxx ist echt n guter Anime, für alle die auf "Utopische" Welten stehen, oder auch Mechs kann ich diesen Anime nahelegen.
Ich ging erst mit skepsis und ungewissen rein, wollte sogar nach den ersten 5 min canceln, habs dann aber durchgezogen und war mit nem tollen Plot und nem wunderschönen Ende belohnt worden :)

Stand: Geschaut

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Peacock
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Viele sagen dazu, Pacific Rim in Anime stil.
Mag wohl sein, aber es hat sehr viel mehr in sich.

Spoiler!
mit zum beispiel Plottwist womit man nicht gerechnet hätte.


Ich fand den Anime Top und hoffe auf eine zweite Staffel
Spoiler!
obwohl man sich nach dem Ende keine zweite Staffel vorstellen könnte, aber es ist machbar.


Ich finde es schade das ich den Anime so schnell durchgeschaut habe. Nun ist ein weiterer Meisterwerk aus meiner Liste gestrichen und ich muss damit klar kommen, dass ich den Anime mehrmals erneut schauen muss. :)

Stand: Geschaut

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Mammoth
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Besser als ich erwartet hatte
Also ich habe den Anime erst einen halben jahr später gesehen als er noch aktuell war weil von Internet memes und co es nach einer Mischung aus Evangelion, Pacific Rim und Ecchi war. Und hey, das war es ja wirklich. Doch viel weniger als ich gedacht hatte, mehr dazu Später.

Genre:. Action, Drama & Romance waren so das Hauptmerkmal der Serie mit einem Military Setting wo sich Mechas genutz werden. Ecchi war in einem gut vertragbaren maß da und störte nicht. Vielleicht war das dem einen oder anderen zu wenig, doch es war genau richtig hier. Ich hatte mir zwar etwas mehr Drama erhofft bzw erwartet aber das maß am Ende war trotzdem gut.

Story: Menschen verschanzen sich in Bunkerstädten und Kinder Kämpfen in Mechas, woher kennt man das? Genau, Evangelion. Mechas müssen von zwei Parasites gesteuert werden und sie Kämpfen gegen blaue Monster. Und das klingt nach Pacific Rim. Und vorallem wie die weiblichen Parasites sitzen müssen und wie die männlichen Parasites steuern, daraus kann man ja fast nen Hentai machen...
Genug Leute getriggert diesen Kommentar nicht zu mögen. Also das Setting ist halt nichts neues und man könnte natürlich noch mehr Mechaanimes aufzählen denen das ähnelt. Doch wie alles Zustande gekommen ist, was nach und nach in den Episoden erklärt wurde, war sehr gut und originel (für mich jedenfalls). Das Tempo vom Anime war bis 2/3 noch recht angenehm. Und dann legten sie einen, nein gleich 5 Gänge zu und es ging einfach nur zu schnell weiter mit Wendungen die man sich nicht ausgemalt hatte.

Animation: Animationen waren ganz gut. Der Styl hat mir meistens gefallen. Warum die Franzz so aussehen müssen ist wahrscheinlich etwas Fanservice aber was solls. Riesenroboter mit Brüsten ist immer gut, ähh nein. Wie dem auch sei. Kampf Szenen waren alle sehr gut gemacht und die Emotionaleren auch. Ein paar Szenen mit Stylwechseln zur Vertiefung der Handlung waren auch dabei hübscht anzusehen.

Charaktere:
Ein Anime mit viel Charakterentwicklung. Interaktionen von den meisten miteinnander haben mir sehr gut gefallen. Die meisten Charaktere haben sich im Laufe der Story etwas verändert und interagierten dann auch entsprechend dann so. Lediglich zwei sind so ziemlich gleich geblieben trotz einer Episode mit viel Screentime. Als die waren irgendwie nur zur Unterhaltung da und für mich hätten sie für die Dramatik auch noch Sterben können. Fragt mich per DM wenn ihr nicht wisst welche beiden ich meine :D

Musik: Passend zur Storyentwicklung gab es das Opening. Ending waren für viele Episoden auch gut gewesen. Die Hintergrundmusik verleihte den Szenen natürlich immer noch das gewisse etwas und klangen immer richtig.

So. Insgesamt verstehe ich schon den Hype um diesen Anime. Story war noch recht originel trotz meiner Befürchungen und hat mich positiv überrascht. Also seht ihn euch an und stimmt mir zu oder auch nicht.

Stand: Geschaut

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Kalziefer
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Darling int the Franxx einer der beste Military, Mecha, Romance Animes der letzten Jahren!

Genre: Alle genannten Genres sind sehr stark vertreten und haben eine ausgezeichnete Balance. Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf Mech, Military, SciFi und Action. Aber auch die anderen kommen nicht zu kurz. Vor allem Romance entwickelt sich im Laufe des Animes sehr gut und itneressant.


Story: Die Story ist etwas innovativ. Gut, zugegeben sowas hat man schon in ähnlicher Form irgendwo gesehen. Dennoch hat mich die Story von Anfang gefesselt. Ich war fasziniert von der Welt die mir gezeigt wurde, war gespannt wie sie sich entwickeln würde und was alles noch passieren wird.
Es beginnt recht langsam und wird vorallem gegen Ende hin (so ca. die letzten fünf Folgen) sehr hektisch zu. Lässt sich der Anime in den ersten 16 Folgen noch schön viel Zeit alels zu erklären und baut auch hier und da mal eine ruhige Folge ein, wirkt das am Ende einfach nur chaotisch. Dies erkennt man vor allem bei der Storyentwicklung sehr gut. Gegen Ende des Animes empfand ich es so, das man einfach noch ein drauf setzen musste, obwohl es davor schon gefühlt ein zwei Mini-Enden gab!
Dies hat mich vor allem gestört, da das Ende deplatziert wirkte. Aber dazu später mehr. Trotzt der letzten paar gehetzten Folgen, hatte der Anime sehr schöne Momente. Viele Höhen und Tiefen die alle wunderbar harmonierten.

Spoiler!
Ihr werdet es schon oben gelesen haben aber die letzten 6-8 Folgen waren schlecht. Und das nur weil in ihnen so viel Story gequetscht wurde das diese aus allen Nähten platzt. Vom kampf gegen die Klaxosaur, gegen diesen fetten Berg und die Prinzessin. Dann auf einmal ne andere Rasse (machte 0 Sinn). Und dann ins Weltall. Als die zweite Weltraumspezies Rasse hinzukam war für mich Ende. Es war unnötig und belanglos. Es gab schlicht und einfach keinen Grund diese noch einzuführen. Wäre es wenigesten gut verpackt geworden und man hätte ein paar Folgen was dazugehabt oder Hinweise etc. OK. So aber leider ein plumpes schlechtes Ende...wobei das eigentliche Ende OK war.


Animation:
Die Animation ist TOP. Ich denke da muss man nicht viel drüber reden. Ja, besser geht immer aber hier wurde absolute einwandfrei abgeliefert. Sowohl die Charakteremodelle, die Mechs, die Umgebund, die Welt usw. alles wirkte authentisch. Die Animation passte zum Anime. Vorallem die facettenreichen Hintergründe sowie die Computeranimierten Szenen waren spitzenmäßig!



Charaktere: Soo, wo fange ich hier an?? Die Charaktere haben mir gefallen. Fast alle waren mir auf Anhieb sympathisch, egal ob sie Fiesling, Goodboi oder Ki waren. Jeder Charakter wurde individuuel nach und nach vorgestellt, hatte seine Time-to-Shine Moment und legte eine individuelle Charakterentwicklung + eigenen Standpunkt hin! Und das alles in 24 Folgen! Manchen Entwicklungen waren vorherzusehen und anderen trafen mich ein Stein inns Gesicht.
Dabei muss gesagt sein das mich jede einzelne Entwicklung sei sie auch noch so klein, überzeugt hat. Die Charaktere wirkten echt und ihr Probleme interessierten mich. Man konnte sich sehr gut in sie hinein versetzen und mit ihnen mitfühlen.

Spoiler!
Einzig und allein die Antagonisten kamen VIEL zu klein. Da hätte man deutlich mehr machen müssen!



Musik: Ich fand das Opening geil. Also, so richtig geil. Ich glaube ich habe mich ein klitzeklein wenig in dieses Opening verliebt.
Die Musik im Anime selsbt war stets gut platziert und gewählt. Kämpfe haben mich beflügelt und in ruhigen Momenten passte auch alles. Ich finde Musik macht viel in einem Anime aus und hier hat sie wirklich einen guten Job gemacht!


Fazit: Puh, das hört sich ja wirklich gut an. Halte ich Darling in the Franxx also für ein nahezu PERFEKTES Meisterwerk?

Nein.

Ja, der Anime ist gut doch vieles wirkt nun ja nicht direkt geklaut aber von anderen Animes und Mangas inspiriert. Das finde ich prinziipell nicht mal schlecht da ich die Umsetzung und die Grundidee wirklich schön finde. Es hat sowohl etwas eigenes als auch wiederrum nicht. Die Balance aus "von anderen inspiriert" und eigenen Ideen passt wie die Faust aufs Auge. Wieso aber habe ich dann so einen faden Beigeschmack?


Spoiler!
Der Anime wirkt auf mich eine Mischung aus Eureka Seven, Tengen Toppa Gurren Lagann und Suisei no Gargantia. Was an sich nicht schlecht ist, da Darling das beste dieser Animes nimmt und es in sich vereint. Dazu mochte ich alle drei oben geannten Animes sehr. Sie gehören im Genre Mecha zu meinen ABSOLUTEN Lieblingen. Dennoch fand ich es etwas schade, Zero Two erinnerte mich an eine Mischung aus Eureka und Anemone. Das man eine Mann/Frau Konstellation brauchte erinnerte mich an Vandread. Die Klaxosaur erinnerten mich an die Alien Spezies aus Gurren Lagann. Das die Menschen unter die Erde flohen erinnert mich gleich an zwanzig Animes. Was ich sagen will ist: Alles gab es irgendwo schon. Die Tatsache mit der Kinderarmee und das diese kaum etwas über sich wissen. Das Die Menschheit zugrunde geht etc. Alles irgendwie ausgelutscht. Gewiss gut verpackt und unterhaltsam aber nicht so ganz innovativ. Darling bedient sich bei jedem erfolgreichen und unerfolgreichen Mecha Anime und bastelt sich etwas selbst halb geklaut, halb "neu" zusammen. Die ganzen Referenzen zu Evangelion erwähne ich gar nicht erst, den diese sollten offensichtlich sein :D


Versteht mich nach alldem nicht falsch. Ich mag diesen Anime. Es ist mal wieder ein gute Mecha Anime, wie ich es gewohnt bin. Ich hatte unglaublich viel Spaß beim schauen und konnte den Anime kaum
ausschalten und was anderes sinvolles tun! Die Idee mit den eigenen Namen hat mir gefallen.


Trotzt aller negativen Aspekte in den Spoilern, empfehle ich den Anime dennoch weiter. Er wirkt wie eine gute Mischung aus Eureka Seven, Evangelion, Tengen Toppa Gurren Lagann und Vandread. Er ist unterhaltsam, facettenreich und spannend.
Jeder der Mecha mag, sollte ihn sich anschauen. Zwar erfindet Darling das Rad nicht neu, aber es baut sich ein eigenes schickes Rad welches durchaus gegen andere Mecha Größen bestehen kann.


Stand: Geschaut

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izanami13
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Um ehrlich zu sein eine ziemliche Enttäuschung

Ich hab mir diesen Anime angeschaut bzw. angefangen, weil er in der Community beliebt war. Jedoch war er für mich nach der Hälfte ein Reinfall und ich sage auch warum (Meine Meinung) :

Der Anime ist eine Art "Käfig-Dystopie", welche den nicht vergehenden und ununterdrückbaren Willen nach Freiheit zeigen soll. Diese Idee wird zwar oft benutzt, bleibt für mich jedoch eine recht interessante Sache. Allerdings war die Umsetzung hier einfach nur schlecht.

Zu den Charaktern. Angefangen mit dem 0815 Protagonisten der sehr schnell zum Harem-Helden wird ohne wirklich was zu machen. Die Nebencharakter sind total langweilig, machen Dinge die man überhaupt nicht nachvollziehen kann bzw. die kaum erklärt werden und sind typische, schlechtgemachte Lückenfüller. Es wird sehr wenig bzw. Fast garnicht hinterfragt und es wird nur nach Papas Regeln gehandelt. Es wird zwar 1-2 mal aus der Reihe getanzt aber klare Anzeichen eines Rebellionswillen gibt es nicht. Im Endeffekt nervt jeder Charakter auf seine eigene Art. Niemand wirkt für mich wirklich sympathisch, kämpferisch oder lustig.

Der weibliche Hauptcharakter wird hier als dunkle Person dargestellt. Wirkt auf den ersten Blick als eine böse Heldin, ändert aber ihren Charakter ganz schnell und auch hier ohne Grund.
Spoiler!
Zerfrisst ihre Gegner,verschlingt ihre Partner und ist in der nächsten Minute dann das liebe Anime-Girl mit einer hohen Stimme und kindischem Verhalten. Logik?!
Man kann dies nicht wirklich als gewollte Fassade bezeichnen. Nunja, kurz gesagt auch hier viel zu wenig Stil im Charakter.

Was die Romance angeht, die für mich oft vieles gutmacht, war dies der größte Reinfall.
Spoiler!
Die ersten 3 Charakter die so mutig waren ihre Gefühle zu gestehen haben nur schweigend einen Korb bekommen...
Auch hier Null Stil und Null Emotionen. Lediglich an dem Begriff "Liebe" und dem Schmerzen an der Brust vergriffen.
Bei Romance versucht man oft mit den Charaktern zu fühlen. Hier war das nirgends der Fall.

Die Mecha- Kämpfe waren von Anfang an für mich nichts... Naja man sieht sie einfach zu oft und wirklich tolle Kämpfe gab es nicht nur ein Haufen Explosionen rumgeschlage usw.
War ein wenig wie Power Rangers.

Ich bin zwar noch nicht ganz fertig aber ehrlich gesagt werd ich auch nicht weiterschauen.

Um jetzt nicht total abwertend zu sein will ich auch gute Dinge nennen:

Die Animation ist ziemlich gut gelungen und wae somit gut anzusehen.

Das Charakterdesign von Zero Two ist für mich Klasse.
Spoiler!
Ich hätte es nur noch besser gefunden wenn sie ihre Gestand als Kind behalten hätte. Dies würde es düsterer machen aber es darf auch ruhig mal hässlich-schön sein.
Allerdings wird dieser coole Design, wie oben schon genammt von den unlogischen Charakterzügen etwas zunichte gemacht.

Ein weiterer guter Punkt war das 1. Ending und der ähnliche slow-motion soundtrack im Anime. Hat mir gefallen

Zusammenfassend würde ich den Anime nicht als unterdurschnittlich bezeichnen. Daher 5/10. Jedoch ist er der aktuellen Bewertung nicht gerecht. (Dabei stehe ich Animes witklich selten kritisch gegenüber)


Stand: Geschaut

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Prokyn
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Seit langem keinen so guten Anime mehr gesehen. In den meisten Anime wird entweder Story -oder Charakterentwicklung strikt durchgezogen und das andere somit leider vernachlässigt. Anders bei DARLING in the FRANXX; hier ist in einer actionreichen und emotional geladenen Story eine wunderschöne Liebesstory zwischen
Spoiler!
Hiro und Zero Two
verbaut, die sich über die 24 Folgen entwickelt. Normalerweise, so nach meiner Erfahrung, bleiben Charakterbeziehungen bei anderen Anime an einem gewissen Punkt stehen (Beispiel: Sie werden sich nie küssen, Händchen halt etc.).
Spoiler!
Anders bei DARLING in the FRANXX, hier wird diese Schwelle endlich mal überschritten und man fiebert in jeder einzelnen Folge mit, dass die beiden ein Happy End erleben.

Aber auch den anderen Charakteren darf man bei ihrer persönlichen Entwicklung über die Schulter schauen; man entwickelt für jeden einzelnen eine besondere Sympathie.
Die Story im Gesamten gefiel mir somit sehr gut.

Musik:
Die Musik, die während der Szenen genutzt wurde, passt zur jeweilen Situation. Das Intro/Outro war ebenfalls nicht zu bemängeln und wurde dem Anime gerecht.

Stand: Geschaut

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Animaniax
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Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Seit langem mal wieder ein sehr guter Anime. Bei den meisten Animes ist von Anfang bis Ende das gleiche Tempo. Bei einigen versucht man die finale Schlacht hervorzuheben, indem man die Endkämpfe in die Länge zieht. Dadurch ist man am Ende eher gelangweilt und fragt sich "Wann ist es endlich vorbei?"

Nicht so bei Darling in the Franxx. Hier fängt die Handlung seeeehr langsam an und steigert sich zum Ende hin. Im Höhepunkt überschlagen sich die Ereignisse, was eine enorme Spannung aufbaut. Evtl. hätte man sogar die letzten beiden Episoden um zwei weitere strecken können.

Charaktere sind ausgewogen und über den Handlungsstrang ist ebenfalls eine ansteigende Entwicklung zum Ende hin vorhanden.

Die Animationen sind in Ordnung, allerdings nicht mehr wirklich zeitgemäß. Priorität liegt mehr auf der Story, als auf der Bildqualität.

Stand: Geschaut

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soffel.
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Darling in the Franxx
ist der erste Anime, in einer guten Weile, der mich richtig gefesselt und für die letzten 6 Monate wöchentlich für Vorfreude gesorgt hat. Trotz allem wäre es gelogen, wenn ich sagen würde, dass es sich hier um ein Meisterwerk handelt.
Da ich noch nie so ein Review geschrieben habe, und keine Ahnung habe wie ich das genau angehen soll, mache ich das jetzt einfach genauso langweilig wie alle anderen und gehe die einzelnen Kategorien ab.


Genre
Die Genres sind alle recht gut vertreten und man bekommt hier größtenteils was versprochen wird. Allerdings könnten einige Passagen des Animes auch mit "Slice of Life" beschrieben werden, wenn man das aber mag gibt es daran nichts auszusetzen.


Story
Bei der Story von Darling in the Franxx hat man sich viel vorgenommen und ich finde sie wurde Wunderbar umgesetzt. DitF hat Emotionale, Actiongeladene, Ruhige, und einfach Lockere und Spaßige Momente. Die Welt des Anime wird herrvoragend an den Zuschauer herangebracht, ohne viel zu verraten und eine Menge Geheimnisse für sich zu bewahren. Doch leider ist diese Art eine Geschichte zu erählen ein Zweischneidiges Schwert.
DitF hat vorallem unter einem Problem gelitten: Zeitmangel. Die Geschichte wird, zusätzlich zu einigen fragwürdigen Storyelementen, im letzten Viertel sehr komprimiert und man bekommt das Gefühl, dass viele Chancen, Dinge zu erklären und Fragen zu beantworten, nicht wahrgenommen werden können, weil die Anzahl der Episoden nun mal begrenzt ist und es logischerweise wichtiger ist zu einem vernünftigen Ende zu gelangen.


Animation
Der Artstyle von Darling in the Franxx ist für meinen Geschmack nahezu Perfekt. Am besten könnte man ihn Mit Kiznaiver vergleichen, denke ich. Die Animationen wirken flüssig und man merkt, dass sich hier mühe gegeben wurde.


Charaktere
Darling in the Franxx hat eine Menge Charaktere von denen die Meisten einen guten Teil in der Geschichte gespielt haben. Einige Charaktere wurden leider nur kaum erforscht, aber das wirkte bei der Größe des Main Casts auch irgendwie unvermeidbar. Alle wirkten wie Charaktere mit einer eigenen Meinung und Persönlichkeit, die stets nachvollziehbar dargestellt wurde.


Musik
Die Hintergrundmusik hat sich immer gut in die Atmosphäre des Anime integriert und einen großen Teil zu ihr beigetragen, ohne zu sehr aufzufallen. Das OP und alle EDs sind, meiner Meinung nach, alle sehr sehr gut, weswegen ich sie oft nicht übersprungen habe.


Fazit
Darling in the Franxx ist kein Meisterwerk, aber hat dennoch sehr viel Gutes und ist auf jeden Fall sehenswert.

Danke fürs' lesen :^)

Stand: Geschaut

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Pasukaru-hare-Reimers-no
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Charaktere
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Darling in the Franxx

Es ist ein sehr schöner Anime bei dem man auf gute Story,gute charas und auf ein herzrwäemedes ende geachtet hat.
deswegen kann ich euch nur ratn schaut ihn euch an denn er ist einer der seltenen Anime die mir ein breites lächeln aber auh eine träne is gesicht zauberten

Stand: Geschaut

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Roewdy
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Charaktere
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Kleiner Kommentar:

DARLING in the FRANXX ist ein herzergreifender Anime mit toller Charakterentwicklung und einem atemberaubendem Ende.

Als Zuschauer verliert man nicht die Lust am Weiterschauen, da fast in jeder Folge etwas spannendes passiert, womit man sich den Hintergrund dieser Welt erschließen kann.

Dennoch muss man sagen, dass dieser Anime leicht im typischen
Spoiler!
Klischee von "Monster" und "Mensch" Beziehungen spielt.


Ich kann es jedoch jedem empfehlen, der sehr gerne Romance, Action, (Drama) und Post-Apokalyse Animes/Serien/Filme schaut.

Stand: Geschaut

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Suljon
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Charaktere
Musik
Ein weiterer Mecha-Anime gesellt sich zu uns. Was soll ich sagen? Mir kam die Art der Story ziemlich bekannt vor. Ich meine, dass ich schon mal einen Mecha gesehen habe wo der Storyverlauf ähnlich war. Also ohne diese Romanze, aber mit diesem überraschenden Verlauf am Ende der Serie. Ich weis leider nicht mehr was das genau für ein Anime war. Die Story war recht interessant und unterhaltsam. Sie bietet ein recht gutes Potential an Dramatik, Psycholocial, Romanze und Mecha ... und keines wird richtig genutzt. Die Story hätte sehr viel mehr sein können, doch ich will es nicht schlechter machen als es ist, denn die Story ist durchaus unterhaltsam gewesen. Sie zeigt eine gute Spannung und sehr interessante Dinge. Doch im nachhinein (vor allem wenn man es mit anderen Animes vergleicht) hätte man mehr daraus machen können. Dennoch ist es im Grunde genommen eine schöne Geschichte. Mich hat eines gestört: Am Ende der Serie ist dieser überraschende Verlauf, doch dieser wirkt etwas deplatziert. hätte man das weg gelassen und stattdessen so weiter gemacht und ein darauf folgendes Ende kreiert, wäre das besser gewesen finde ich. So wirke es nicht ganz richtig. Die Spannung ist von mittelschwach bis mittelstark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelmässigem Bereich.

Die Action ist mittelstark vertreten. Die Actionlast ist mittelmässig vertreten. Die Action ist ganz gut geworden. Die Comedy ist schwach vertreten. Sie hat mich kaum unterhalten. Die Dramatik ist mittelstark vertreten. Ihre Intensität empfand ich an wenigen Stellen ebenfalls als mittelstark. Hier ist so ein Punkte der nicht richtig genutzt wird. Abgesehen von der Vergangenheit von Zero Tow, greift die Dramatik in anderen Bereich nicht richtig, da hätte ich gerne ein intensiveres Drama gesehen. Nicht in allen Bereichen, doch in ein paar mehr zumindest. Ecchi ist schwach vertreten. Die nackte Haut ist schwach vertreten und wird mit einer indirekten Zensur verdeckt. Die erotischen Anspielungen sind ebenfalls schwach vertreten. Mecha ist stark vertreten. Man geht mässig gut darauf ein. Auch hier haben wird wieder einen weiteren Mecha-Anime, der sich nicht genötigt fühlt viel intensiver mit der Thematik Mecha zu beschäftigen. Military ist mittelstark vertreten. man geht kaum darauf ein. Die Romanze ist mittelmässig vertreten. Sie ist mässig schön geworden. Mir hat zwar gefallen, dass die Romanze ein wichtiger Bestandteil der Story ist und nicht ein nebenher ist, doch ich fand die Romanze nicht romantisch genug. Da hab ich schon weit besseres gesehen. Ich habe mittlerweile so viele Animes mit Romanze gesehen und mir fällt auf, dass die neuesten irgendwie keine richtig greifende Romanzen mehr zu bieten haben. Woran liegt das? Sowas finde ich traurig. SciFi ist stark vertreten. Man geht mässig gut darauf ein. Eine recht interessante SciFi-Welt wurde geschaffen. Violance ist mittelstark vertreten.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Alles läuft reibungslos ab. Die Computeranimationen sind sehr zahlreich, doch ihr Bewegungsfluss ist so gut dem Bewegungsfluss des gezeichnetem angepasst, dass sie kaum auffallen. Der Zeichenstil ist super geworden. Er hebt sich nicht sonderlich von der Masse ab, aber ich fand ihn sehr passend. Die Hintergründe sind malerisch gezeichnet worden. Die Details sind allerdings recht vielfältig geworden, das liegt wohl vor allem an der guten Genauigkeit der Hintergründe.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist in erster Linie normal gehalten worden, Es fällt nur durch ihre bunten Haarfarben auf. Die Charaktere selbst sind zum Teil interessant geworden. Ich fand es schade, dass man auf machen Charaktere zu wenig eingegangen ist. Vor allem, auf diejenigen die die Antagonisten spielen sollten. Diese sind da und das war es dann auch schon.

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TeeRider
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Ich habe heute Nacht Darling in the FranXX beendet und habe nach langem mal wieder die heftigste Anime Post Depression. DarliFra ist so ein schöner Anime, wie ich ihn schon sehr lange nicht mehr gesehen habe und vor allem auch so eine schöne Romance hat, dass meine Augen auch gerne mal feucht wurden. Darling in the FranXX hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich kann ihn beliebig oft rewatchen. Endlich ein Anime, der für mich an Sword Art Online rankommt. Ein sehr wichtiger Punkt für mich ist auch, dass mir Zero Two als Character so sehr gefällt, dass ich mich immer wieder freue, sie im Anime zu sehen, da ich mich so sehr in diesen Character verliebt habe, da ich ihr Verhalten und alles an ihr einfach liebe. <3 Dieses ganze "Mecha" gefällt mir gar nicht so gut und ich habe an Mecha gar nicht wirklich interesse, aber Darling in the FranXX hat es mit Zero Two und der Romance und den ganze Relationships geschafft, dass ich einen Anime, der ein Genre hat, das mich gar nicht wirklich anspricht, als meinen Platz 2 in meinen Favourites sehe.

Vielen Dank für diesen meisterhaften Anime, Darling <3 <3 <3

Stand: Geschaut

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derTsunami7
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Spoiler!
Kritik zu Darling in the FranXX: (mit Spoilern!!!)

Darling in the FranXX ist ein toller Anime, der langsam beginnt und eine sehr schöne Story aufbaut. Der Zuschauer kann während diesem Verlauf selber mitdenken und Vermutungen äussern. Denn während des Storyverlaufes ist nicht immer alles ganz klar, was aber so beabsichtigt war (Beispiel: Der Professor sagt, dass Hiro vielleicht den Wunsch von Zero Two erfüllen könntezum Menschen werden). Umso mehr Folgen man schaut, desto mehr wird man in den Bann von dem Titel gezogen und man kann gar nicht mehr aufhören zu schauen. So ist es auf jeden Fall mir ergangen. Das Storytelling ist bis zur 15ten Folge einfach perfekt und hat mich im Nachhinein umgehauen. Danach verlor der Anime mit jeder Folge mehr an Qualität, bis es dann schlussendlich zum Ende kam, mit welchem ich selber nicht ganz zufrieden bin. Ich fand das Ende nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Der Anime hatte so ein riesiges Potenzial, ein Meisterwerk zu werden. Für mich war das auch wirklich bis zur Folge 15 der Fall. Nach meiner Meinung hat man zwischen den Charaktern und den Beziehungen zu viel geswitched und man bekam keinen genauen Fokus. Ich hätte zum Beispiel gerne noch mehr von Hiro und Zero Two gesehen. Das Drama zwischen den Beiden war einfach grossartig, aber auch schlussendlich zu kurz für meinen Geschmack. Nachdem die Zwei ihre Erinnerungen zurückbekommen haben, hätte ich mit mehr Widerstand von ihnen gegen «Papa» gerechnet. Doch dieser Widerstand kam dann erst viel später, als das Thema etwas anderes wurde. Jemand hatte doch schlussendlich Schuld, dass sie getrennt wurden und Zero Two zu dem «Monster» wurde, das sie eigentlich nicht werden wollte.
Nachdem man die Vergangenheit von Hiro gesehen hat, bekam man ein genaues Bild von ihm. Er war immer neugierig und hinterfragte viele Dinge. Während der Story äusserte er auch mal seine Gedanken, ob das wirklich gut ist, was «Papa» macht, da die Energiequelle schlussendlich diese violetten Ungeheuer anlockt. Genau diese Hinterfragungen habe ich nach der Zurückgewinnung seiner Erinnerungen vermisst. Er ist Papa immer noch blind gefolgt und fertig (siehe auf der neuen Insel). Man könnte vermuten, dass er jetzt einfach bloss ein ruhiges Leben mit Zero Two haben wollte und sich nicht mehr einmischen sollte. Er meinte ja auch, dass das Leben auf der Insel gar nicht so schlecht sei. Aber das widerspricht irgendwie mit seiner Charakterisierung der Vergangenheit, welche die Welt entdecken wollte. Deswegen habe ich mir erhofft, dass das Liebespärchen zusammen durchbrennt und ihr eigenes Ding durchziehen. Auch die Charakterisierung von Zero Two veränderte sich nach der einen Schlacht schlagartig (was zu einem gewissen Grade verständlich war, weil sie endlich mit ihrem Darling zusammen sein konnte). Aber ich habe sie kaum mehr wiedererkannt, so sehr wie sie sich verändert hat. Ich hätte gerne mehr von ihrer Entwicklung gesehen.
Als Hiro verletzt im «Krankenhaus» lag, versperrten seine Kameraden Zero Two den Weg zu ihm. Das war total verständlich für mich, denn sie wollten ihn schlussendlich beschützen. Auch die Ausraster von Zero Two im Nachhinein waren für mich verständlich. Aber dann fand ich es schade, dass sie Ichigo etc. nicht erzählt hat, was gerade Sache ist. Allgemein schade, dass die Freunde von Hiro nichts von der Vergangenheit von Zero Two erfuhren und das einfach so in den Hintergrund geriet. Denn das Hauptsetting dieser Geschichte war das Drama und nicht die Kämpfe! Allgemein war die Geschichte zwischen Hiro und Zero Two das Highlight, welche mehr Fokus verdient hätte.
Die Charaktere in dem Anime waren aber wirklich super und man fühlte sich zu jedem verbunden, was ich auch gut fand. Einen genauen Fokus hätte man trotzdem machen können.
Nun zum Ende… Ich fand es ein ehrenwürdiges Ende. Dieses hat man an das Kindheitsbuch von 02 gekoppelt, was ich sehr schön fand. Trotzdem habe ich einfach mehr davon erwartet. Die neuen Gegner waren einfach zu viel und man hat es damit übertrieben. Die genaue, sorgfältige, detaillierte Erzählung vom Anfang ging in eine schnelle Erzählung hinüber, was immer neue Dinge reinpflanzte.
Ich vergleiche das Ende gerne mit Gurren Lagann, denn dieses war ziemlich ähnlich. Jedoch hat das Ende von Gurren absolut zum Setting gepasst, was bei Darling in the FranXX nicht der Fall war. Es hat wirklich nicht zur Geschichte gepasst. Deswegen bin ich ein wenig enttäuscht, dass so ein grosses Potenzial nicht ausgeschöpft wurde.
Viele vermuten ja eine weitere Staffel, aber für mich war das wirklich ein Ende, was keine Fortsetzung bringen wird. Das Liebespaar ist gestorben und fertig :s..
PS: Folge 13 war meine absolute Lieblingsfolge ? Ich gebe dem Anime trotz meiner teilweisen negativen Kritik noch eine 9/10, weil die ersten 3/4 des Animes einfach grossartig waren!

Stand: Geschaut

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