Detail zu B: The Beginning (Animeserie/ONA):

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Original Titel B: The Beginning
Japanischer Titel パーフェクト・ボーンズ
Synonym Perfect Bones
Genre
Action, Drama, Fantasy, Horror, Krimi, Mystery, SciFi, Splatter, Supernatural, Violence
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Winter 2018
Ende: Winter 2018
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Als der Serienkiller „B“ auftaucht, kehrt Ermittler Keith Flick zur königlichen Polizei zurück. Der rätselhafte Koku könnte ein Verbündeter oder ein Zielobjekt sein.

(Quelle: Netflix)

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Anime hat 12 Folgen, die Folgen haben unterschiedliche Längen: Die erste Folge ist ca. 27 Minuten lang, die zweite Folge ist ca 25 Minuten lang, die dritte Folge ist ca. 25 Minuten lang, die vierte Folge ist ca. 25 Minuten lang, die fünfte Folge ist ca. 25,5 Minuten lang, die sechste Folge ist ca. 25 Minuten lang, die siebte Folge ist ca. 26 Minuten lang, die achte Folge ist ca. 26,5 Minuten lang, die neunte Folge ist ca. 26 Minuten lang, die zehnte folge ist ca. 27 Minuten lang, die elfte Folge ist ca. 25,5 Minuten lang und die zwölfte Folge ist ca. 27,5 Minuten lang.

Das ist ein Krimi mit Fantasyeinlagen. Ist nicht schlecht geworden, doch die richtigen Höhepunkte blieben aus. Zumindest gab es keine Stelle, die mich so richtig gereizt hätte, so wie es andere Animes hinbekommen. Ich frage mich sogar warum das so ist. Schaut man sich die Serie an, dann hat sie eigentlich alles was sie dafür braucht, dennoch hat irgendwas entscheidendes gefehlt, dass der Serie den entsprechenden Kick gegeben hätte, doch was das genau ist ist mir schleierhaft. Auch ist die Serie recht gut durchdacht, doch leider gibt es ein paar Punkte, die man nur oberflächlich behandelt hat ... zu oberflächlich, so wirkte das Potential nicht richtig ausgereizt. Auf den ersten Blick scheint die Serie nichts falsch zu machen, doch wenn man sie erst gesehen hat, dann wirkt es wie eine halbe Miete ... es fehlt einfach was. Die Story und deren Idee ist dabei echt gut geworden. Die Idee gefiel mir sogar sehr. Die Spannung ist von mittelschwach bis mittelstark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelschwachem Bereich.

Die Action ist mittelschwach vertreten. Die Actionlast ist mittelmässig vertreten. Eine recht ansehnliche Action ist hingezaubert worden. Die Comedy ist mittelschwach vertreten. Sie hat mich stellenweise recht gut unterhalten. Die Witze waren netzt nicht zum schreien, doch sie waren gut platziert worden, was die Serie auflockerte. Die Dramatik ist mittelmässig vertreten. Ihre Intensität empfand ich als mittelschwach. Ich denke, dass ein Grund für den nötigen Kick der Serie, die etwas schwache Dramatik ist. Mit einer knackigeren Dramatik wäre das Ganze noch ein ganzes Stück besser rüber gekommen. Die Fantasy ist mittelmässig vertreten. Nicht nur dass die Welt an sich eine fiktive Welt ist, auch die Fantasyelemente sind interessant platziert worden und weckt den Hunger mehr über diese Welt zu erfahren. Man geht allerdings nur mässig auf die Fantasiewelt ein. Der Horror ist mittelschwach vertreten. Das Horrorfeeling ist sehr schwach vertreten. Nach wie vor vertrete ich die Meinung, dass Anime und Horror sich einfach beissen. Sie passen irgendwie nicht richtig zusammen. Es gibt nur ganz wenige Ausnahmen. Hier will der Horror nicht richtig greifen. Krimi ist sehr stark vertreten. Der Ganze Anime ist darauf aufgebaut, was mit dem Fantasy-Genre sehr interessant wirkt. Die Mystery ist stark vertreten. Sie erzeugt stellenweise eine recht interessante mystische Atmosphäre. Doch auch hier hätte man mehr raus holen können, vor allem bei der Fantasiewelt. SciFi ist mittelschwach vertreten. Man geht mässig gut darauf ein. Es ist mehr ein biologischer SciFi, als ein auf Technik basierender SciFi ... gut ein bisschen Technik ist auch dabei. Splatter ist schwach vertreten. allerdings geht man nicht so genau darauf ein. Was heißen soll, dass der Splatter-Vorgang nicht so gezeigt wird, eher wie es danach aussieht. Supernatural ist mittelschwach vertreten. Man geht mässig darauf ein. Die Superpower ist mittelschwach vertreten. Man geht mässig gut darauf ein. Violance ist mittelmässig vertreten.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Die Computeranimationen sind auch vertreten, Doch beschränken sich zum größten Teil auf die Fahrzeuge. Der Zeichenstil ist sehr gut geworden und ist etwas selteneres, was man nicht so oft sieht, weswegen dieser Stil sich von der Masse etwas abhebt. Die Hintergründe sind sehr genau und detailreich gezeichnet worden.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die genaue Richtung. Die Details in den Charakterzeichnungen sind allerdings begrenzt, weswegen der Stil auch leicht einfach wirkt. Das Charakterdesign ist in ersten Linie normal gehalten worden und zeigt nur ein paar leichte Auffälligkeiten. Die Charaktere selbst sind sehr interessant geworden. Leider geht man nicht bei manchen Charakteren etwas zu schwach ein.

Die deutscher Synchronisation ist sehr gut geworden. Die Stimmenvergabe ist erstklassig gewählt worden. Die emotionalen Stellen sind sehr gut gesprochen worden. ich hatte nicht einmal das Gefühl, von künstlichen Emotionen.

Stand: Geschaut

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LonePower-Void
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Definitiv der beste Anime der Season

Die einzigen wirklichen Abzuege die ich machen muss sind die Charaktere.
Es fehlen einfach 4 - 5 Folgen um die Charaktere wirklich zu fuehlen und die Charakterentwicklung zu verfolgen.
Die Story war top, wenn jetzt in der naechsten Staffel ein wenig mehr auf die Charaktere eingegangen wird ist es fast ein 10/10.
Da die Story ein eher "bekanntes" Motivs hat eben nur fast.
Spoiler!

Boeser Typ merkt dass er Boese ist kann nicht mehr zurueck und gibt zwingt seinen Gegenspieler dazu es fuer ihn zu beenden.

Stand: Geschaut

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PoorMansRose
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Spoiler!
Mir gefällt die Story, die Animationen sind erstklassig und manche Charaktere sind genau die Art von Person, die mich begeistern. Ich frage mich gerade selber, warum B: The Beginning keine 10/10 Punkten von mir bekommt, aber aus irgendeinem Grund kann ich den Anime nicht mit Meisterwerken wie Code Geass oder Death Note, etc. vergleichen. Vielleicht haben die interessanten Charaktere nicht genug Tiefe?, vielleicht fehlt der Identifizierungsfaktor, weil nicht ausreichend auf ihre Denkweisen und Handlungen eingegangen wird? Aus irgendeinem Grund zumindest hat mich der Anime nicht genug berührt und in seinen Bann gezogen.

Die ersten Folgen habe ich eigentlich nur nicht abgebrochen, weil mich manche Charaktere angesprochen haben, selbst wenn die Story irgendwie an mir vorbei ging. In den letzten Folgen, in den alles aufgelöst wurde und der Fokus auf die für mich interessanten Person gelegt wurde, war ich dann aber umso mehr mitgerissen. Wie schon vorher beschrieben fehlte mir zwar etwas, aber ich bin trotzdem begeistert und freue mich auf eine potenzielle zweite Staffel. Witzigerweise wurde genau der Charakter gezeigt, den ich sehen wollte, selbst wenn mich sein Charakterdesign als Kind mehr angesprochen hat.

Stand: Geschaut

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Noboby
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wie ich das schreibe, habe ich es grade fertig gesehen. Also reflektiere ich während des Schreibens, was denke ich, aber auch interessant sein kann. Ich schreib es, um mir selbst auch klar zu werden, was ich denke. Weil obwohl es kein schlechter Anime ist, fehlt ihm bisschen an Substanz, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

B:the beginning ist ein mystery-thriller Crime-drama mit übernatürlichen Elementen. Es spielt in einem fiktiven, modernen Königreich, das ein Amalgamat aus Japan und Italien zu sein scheint. Optisch ist das Setting sehr gut und detailreich durchdesignt. Auch einfache Alltagsgegestände wie zbs ein Handy sind hochgerendert. Man sieht also, dass wirklich Produktionsaufwand in den Anime gesteckt wurde. Ist sinnvoll, da es keine TV-serie ist, sondern in Einem auf Netflix veröffentlicht wurde. Da kann sich kein unfertiges Produkt geleistet werden. Es hat also OVA-qualität. Genauso hält es sich auch mit der Animation, wenig bis keine wakligen In-betweens, selbst bei Action-szenen. Das Einzige, was ich bei der Action kritisiern kann, ist dass neber dem Design der minor Villans und ihrer eventuellen Plot-relevanz, die Kämpfe sich sehr ähneln. Und da wären wir leider schon bei meinem Hauptkritikpunkt; dem Plot.

Die Geschichte wird von zwei handelnden Positionen erzählt. Einmal der Polizei derren Hauptfiguren der eigenartige Ermittler Keith Flick und die junge Ermittlerin Lily Hoshino sind, und aus der Position des eigentlichen Monsters, der sich jedoch als klassischer Shonen-protagonist heraustellt. So sind auch seine Motivationen bzw seine Geschichte.
Spoiler!
Rette das Mädchen, nehme Rache und Monster of the week. Das er sich zunächst nicht erinnern kann ist ein Vorwand um den Protagonisten auf die gleiche Wissensstufe wie den Zuschauer zu setzen. Ihm wird praktisch beiläufig die Fähigkeit gegeben Erinnerung zu manipulieren und als Entschuldigung, dass das nicht thematisiert werden muss, wird ihm das Statement geben, man habe ihm gesagt, er soll es nicht auf andere anwenden. So sieht kein gutes Writting aus.

Allgemein ist in seiner Plotline einiges scheinbar nur da weil man es wollte und es ergibt nicht wirklich Sinn. Was ich der Schreibe von seiner Figur lassen muss, ist dass versucht wurde ihn darüber hinaus zu charackterisieren. Die bessere Geschichte ist die des Ermittlers.
Spoiler!
Er hat ein tragisches Event in seiner Vergangenheit, das ihn belastet. Dieses ist auch mit dem Fall verknüpft.
Die Erzählung ist hier nicht überladen und funktioniert deshalb besser. Als die Geschichten mehr und mehr zusammen geführt werden, wird die Exposition leider auch langweiliger. Also es wird abgearbeitet als Dialog. (Vielleicht aus Zeitmangel, trotzdem schade).

Ich will jetzt nicht großartig über alles Nennenswerte reden. Man könnte meinen ich hasse die Serie und will hier nur ranten aber ich hab die Schwäche mich zu sehr auf das Negative zu konzentrieren. (Ist halt der Kritiker in mir?). Jedenfalls hat die Serie noch andere Qualitäten und ist keine Zeitverschwendung. Eine gewisse Liebe zum Detail ist deutlich erkennbar. Man muss auch sagen, der Anime ist das erste orginal Serien-projekt von Kazuto Nakazawa. Er ist ein wirklich fähiger Animator und Charackter Designer, nur mit schreiben hat er scheinbar noch nicht so viel Erfahrung. Ich würde gerne eine 6.5 geben, aber ich muss es doch in Betracht ziehen, dass auch in dieser Season viel irrelevanter Nischenkram erscheinen wird. Und dieser Anime gehört eher zu den Season relevanten. Leute sollten schon mal einschalten.

Stand: Geschaut

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Faustus
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorwort
B: The Beginning ist ein Anime, der gut aussieht, gute Musik hat, ein interassentes Setting aufweist, der alles in allem wirklich sehr gut produziert wurde und auf den ersten Blick auch Interesse wirkt, der in meinen Augen jedoch mehr Schein als Sein ist.

Genre
Kommen wir gleich zu einem der besten Punkte des Anime und zwar dem Genre von dem wirklich alles sehr präsent und gut vertreten ist. Eigentlich hätte ich an dieser Stelle auch 5 Sterne geben, allerdings finde ich diese dann doch nicht ganz gerechtfertigt. Es ist zwar wie gesagt alles in einem ausgewogenen Mix gut vertreten, aber dem Genre Mystery fehlt es dafür an Tiefe, was schade ist, da man gerade bei diesem Werk aus diesem Genre noch was hätte rausholen können, um den Anime aufzuwerten.
Grund dafür ist der etwas unausgewogene Fluss von Informationen, den der Zuschauer bekommt. Am spannensten ist es doch immer, dass das anfangs unvollständige Hintergrundwissen, das uns durch die Story vermittelt wird, uns dazu anregt uns Gedanken über die Handlung zu machen und uns zu eigenen Theorien anzuregen. Man rätselt mit den Protagonisten mit und ist dem entsprechend umso gespannter auf die Auflösung des Rätsels. Dieses Prinzip wurde hier leider nur suboptimal, das heißt okay aber nicht top, umgesetzt. Man bekommt gleich zu Anfang grobe Hintergrundinfos zu der bösen Organisation und in jeder Folge wird mehr Enthült ohne jedoch das Rätseln als solches in den Fordergrund zu stellen.
Spoiler!
Grund dafür ist wohl, dass Flick ohnehin schon weiß was es mit Killer B auf sich hat und die meisten Infos für die Beteiligten und den Zuschauer erklärt und nicht ermittelt.
Zudem hat der Anime mit nur 12 Folgen auch einen zu kleinen Rahmen. Fast jedes Rätsel, dass uns serviert wird, wird gleich in der nächsten Episode gelöst, ohne dass dem Zuschauer mögliche Lösungsansätze angedeutet oder falsche fährten präsentiert werden.
Spoiler!
Die Sache mit dem Maulwurf zum Beispiel: Der Zuschauer kann sich nicht denken wer der Maulwurf ist. Es gibt zwar einen Hinweiß, der ist aber nur für Flick einsehbar und dieser präsentiert uns dann ganz nüchtern die Lösung. Die Spannung wer der Maulwurf sein könnte, baut sich auch nicht wirklich auf, da zumindest ich bei keinem der Charakttere ausreichend emotional involviert war, als dass ein solcher Verrat einen Impakt auf mich gehabt hätte. Es war einfach relativ egal welcher der Statisten es nun war.
Auch das Genre Horror fiel hier nur sehr oberflächlich aus und glänzt fast ausschließlich durch die Splatter-Einlagen, was okay ist, da hier ein nicht so großer Fokus drauf liegt wie auf Mystery.

Animation/Bilder & Musik
Wie anfangs bereits erwähnt, beides sehr gut. Wir haben hier wieder eine hochwertige Netflixproduktion und die können sich nunmal sehen lassen. Besonders die Detailvielfalt bei den Hintergründen und überhaupt die komplette Welt sah einfach top aus. Der grund warum ich für die Animationen trotzdem nur 4 Sterne gebe ist, dass die Animationen der Charaktere mir im vergleich zum Hintergrund einfach zu schlicht waren. Ich weiß, das bietet einen guten Kontrast, aber es gibt nunmal Anime, die anspruchsvollere Charakteranimationen und -desgins aufweisen und deshalb wollte ich diesen Punkt nicht mit perfekt bewerten, man kann sich aber auch trüber streiten. War ne knappe Entscheidung für mich. Musik ist stimmungsvoll, passend und gut, aber auch nicht großartig. Sie passt halt gut zum Gesamtwerk.

Story
Bei der Story hat man das ein oder andere Potential verschenkt. Das die Welt und das Setting überhaupt recht interessant sind, habe ich ja bereits angemerkt, nur leider werden uns diesbezüglich nur wenig Hintergrundinformationen geboten. Wir erfahren gerade genug, um die Story nachzuverfolgen, aber nicht genug, um sich in diese Welt wirklich gut hineindenken zu können. Die Story an sich ist aber alles in allem grundsolide und mit einem gutem Konzept ausgestattet, dass aber leider sehr oberflächlich umgesetzt wurde. Hinzu kommt, dass der Anime sich an manchen Stellen etwas zu wichtig nimmt und klüger wirken will, als er eigentlich ist.
Spoiler!
So wird an einer Stelle ein Mitglied des Ermittlungsteams von dem Maulwurf lebensgefährlich verletzt. In seinen letzten wachen Momenten hinterlässt er jedoch eine Botschaft in Form einer Uhr, die seinen Kollegen einen Hinweis auf die Identität seines Angreifers geben soll. Dass die Zeiger der Uhr einen Hinweis auf die Initialien des Täters liefern, ist absolut schlüssig und ich habe rein gar nichts daran auszusetzen. Jedoch liefert die Herkunft der Uhr ebenfalls einen Hinweis. Sie ist wie auch der Täter französisch. Jedoch konnte das Opfer, bevor es angegriffen wurde, nicht wissen, wer der Maulwurf ist und somit auch nicht, welche Nationalität er hat. Hat er sich, als er dem Tode nahe im Aufzug langsam ausblutete, mal eben schnell ne französische Uhr per Drohne liefern lassen? Wohl kaum. Es würde nur Sinn machen, wenn er die Uhr genommen hätte, die er gerade dabei hatte. Dass diese Uhr aus dem selben Land kommt wie der Täter, muss reiner Zufall gewesen sein. Dennoch wird dies von Flick vollkommen außer Acht gelassen und dieser Zufall als wichtiger Hinweis gewertet, da es ja mehrere Leute mit den Initialien des Täters gäbe und einzig seine Nationalität ihn von diesen abhebt.
Es ist teilweise echt witzig, wie der Anime hier und da mal einen Hinweis mehr reinquetschen will, um die sagenhafte Kombinationsgabe seines Protagonisten hervorzuheben. Hier wäre weniger mehr gewesen.
Was ich leider so gar nicht komisch fand waren diese dämlichen Slapstick-Einlagen, die der ernsten Atmosphäre geschadet haben. Der Humor war jetzt nicht ultradämlich und auch bei weitem nicht überrepräsentiert, aber er war halt dumm und ließ auch die Charaktere teilweise echt dumm wirken. Zumindest an den etwas ensteren Passagen, hat er teilweise die Spannung gemildert. Erst in den letzten paar Episoden fing ich an ein bisschen mitzufiebern.
Wodurch die Story außerdem noch abgewertet wird, sind die ein oder anderen Logikfehler, die sich hier und da mal einschleichen, was schade ist, da man die meisten hätte vermeiden können und sie echt unnötig sind.
Spoiler!
Beispielsweise der finale Kampf, als Koku gegen seinen überlegenen Gegner letzten Endes doch noch gewinnt, indem er ihn durch seine Beinklinge überrascht und ihn dadurch besiegen konnte. Eigentlich ein ganz netter Einfall, um das Kampfgeschehen zu drehen, unterstrichen dadurch, dass auf diesen Moment sogar storytechnisch hingearbeitet wurde. Warum rege ich mich also darüber auf? Ganz einfach, weil sein Gegner Laica eigentlich den Braten hätte riechen müssen. Sein untergebener Minatsuki wusste nämlich von Kokus Bein, wie er uns in einem Monolog offenbarte, also hätte Laica es eigentlich auch wissen müssen. Warum hat man die Stelle mit dem Bein nicht einfach rausgeschnitten, als Minatsuki über Kokus Körperteile sinnierte? Es passte zwar zu seinem Monolog, aber ohne die Stelle wäre der Endkampf nicht so unlogisch; aber immer noch unlogisch genug, denn warum verhindert der Stein Kokus Regenerationsfähigkeit aber hat keine Auswirkungen auf seine anderen Kräfte? Ach ja, weil es zur Story passt.
Trotz dieser vielen kleinen Macken ist die Story aber alles andere als schlecht und vereint Fantasy sehr gekonnt mit Science-Fiction, jedoch störten die Patzer immer wieder den Flow und erst gegen Ende konnte mich das Geschehen wirklich packen.

Charaktere
Der absolute Schwachpunkt des Animes aus meiner Sicht. Das fängt schon bei ihrer Präsentation an. Der geniale Ermittler Keith Flick wird von vielen nur mit seinem Spitznamen "Genie" angesprochen. Ich schätze noch einfaltsloser kann man dem Zuschauer nicht suggerieren, dass man es hier mit einem extrem genialen Animecharakter zu tun hat. Ich meine alle nennen ihn Genie und außerdem benimmt er sich ziemlich exzentrisch. Leider sehe ich halt einfach nicht den Zusammenhang zwischen Flicks Exzentrick und seinen Geistesblitzen, die oft einfach nur naheliegend sind, wodurch die anderen Charaktere um ihn rum manchmal eher dämlich wirken, da sie ihn ja offenbar für jede noch so offensichtliche Erkenntnis benötigen.
Spoiler!
Zudem wirkt Flick manchmal selbst ziemlich dämlich, wenn er sich zum Beispiel in einer Einfahrt stehend von einem Auto anfahren lässt; aber hey, er ist eben Exzentriker und das sollte wohl seinen Charakter presenten und Slapstick ist lustig also... aber nunja, wenigstens regt er sich während eines Giftgasangriffs nicht über das schöne Essen auf wie seine Kollegin.
Der restliche Cast wird dagegen zwar nicht schwächer, aber dennoch nur unterdurchschnittlich dem Zuschauer nähergebracht. Wir erfahren nach und nach durch die ein oder andere Rückblende oder durch Flick den Erklärbär, warum manche Figuren, das tun, was sie halt so tun, aber wie ich schon unter dem Kriterium Story schrieb, erfahren wir leider nur das nötigste und nicht genug, um uns wirklich in die Charaktere hineinzuversetzen.
Spoiler!
Die Beziehung zwischen Koku und Yuna beispielsweise: Wir wissen, dass sie in ihren früheren Leben zusammen waren und dass sie sich auch in ihrer Kindheit zueinander hingezogen fühlen, aber wiso wird das in einem kurzen Flashback einfach so abgefrüchtigt, ohne vorher darauf hinzuarbeiten, was Killer B eigentlich will. In die starke Bindung, die die beiden haben, konnte ich mich emotional nicht wirklich hineinversetzen, ich wusste nur das sie da war und das ist schade, denn so hat mich der Endkampf auch relativ kalt gelassen und auch ob die beiden nun leben oder sterben, weil ich einfach nicht emotional involviert war und das, weil mir der Anime dafür auch zu wenig von den beiden präsentiert hat.


Fazit
Auch wenn ich viel Zeit damit verbracht habe zu erläutern, was der Anime in meinen Augen schlecht macht, finde ich ihm bei weitem nicht schlecht. Im Gegenteil; Ich finde ihn gut, aber es wurde einfach zu viel Potential verschenkt. Man hätte dem Anime ruhig ein paar Episoden mehr geben können, in denen man Spannungsbögen aufbaut und mehr Hintergrundinfos zu der Welt und den Charakteren liefert. Es ist wirklich schade, dass dies nur wieder ein hochwertig produzierter Netflixanime ist, dem es inhaltlich an Substanz mangelt, denn es geht definitiv besser.

Stand: Geschaut

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AnimeGeass
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
B: The Beginning


B: The Beginning glaube passender konnte der Name wirklich nicht sein.
Ich muss sagen solch einen durchdachten Anime habe ich schon lange nicht mehr gesehen (1000+ gesehene Animes).
Ich finde B: The Beginning hat einen Oldschoold-Stil wie man ihn früher gewohnt war und ich finde er war mehr als passend und konnte mich in vielen Hinsichten mehr als überzeugen.

Genre:

Nun ich finde die Genres waren gut vertreten und selbst wenn nicht ist es meiner Meinung nach kein Punkt abzug an der Gesamtpunktzahl wert.

Story:

Die Story kann anfangs etwas viel für jemanden sein, man wird fast mitten in ein Szenario geschleudert das man wirklich erst ganz am Ende des Animes komplett versteht. Jedoch muss ich sagen habe ich solch einen gut durchdachten Anime schon ewig nicht mehr gesehen.
Um nicht zu spoilern halte ich mich kurz und knapp.
Es geht um den Jungen Koku der seine Freundin sucht, die seid dem Angriff auf das Institut, in dem er und sie und seine Freunde lebten, vermisst ist mehr oder weniger.
Um sie zu finden verwendet er immer wieder das Rufzeichen B IIII (das sie sich damals ausdachten, um den jenigen der es irgendwo gut sichtbar hin malt, zur Hilfe zu eilen). Zusammen mit der Kurzbeschreibung von Proxer und co lässt sich nun viel interpretieren. Mehr möchte ich nicht dazu sagen.

Animation/Bilder:

Oldschool tifft Netflix und wird zur hochqualitativen Animationen mit einem hauch angelegt an Oldschool.

Charaktere:

Es gab wirklich kein Charaktere der genau so mal in andere Animes vorkam. Jeder war wirklich originell wirklich Hut ab.
Koku ist wirklich endlich mal etwas einigartigeres als Hauptcharakter als sonst so immer angeboten wird (darauf bezogen auf die momentane Lage der neuerscheinenden Animes).

Musik:

Das Opening und Ending (glaube ist sogar das selbe) wirklich genial.
Die Soundtracks finde ich erinnern etwas an King of Thorn und war wirklich passend zum Anime und vorallem hat es die Szenen wirklich sehr gut untermalt.

Fazit:

Production I.G und Netflix haben wirklich gezeigt was passiert wenn ein super Animationsstudio und ein Milliardenkonzern (vorallem Streaminganbieter) sich zusammen schließen bzw. kooperieren.
Hoffe in Zukunft noch mehr von dieser Kooperation zu sehen und freue mich schon auf die nächsten Titel von den beiden.
Der Anime hat einige Stellen wo man sich wirklich denkt "WOW wie gut durchdacht ist das hier eigentlich" aber es gibt auch Szenen da denkt man sich "die Szene zieht sich schon ein wenig" obwohl nichts passiert.

Unter dem Strich gebe ich B: The Beginning eine Punktzahl von 10/10 Punkten da dieser Anime meiner Meinung nach den Titel Meisterwerk dennoch verdient hat. Klar es gibt einige Schwächen aber diese gut durchdachten Szene sowie die geniale Musik und auch die genialen Charaktere machen das auf alle Fälle wieder wett.

Ich kann B: The Beginng wirklich nur jedem empfehlen weil wirklich für jeder Mann (und Frau) etwas dabei ist - Romanze, Drama, Mistery, etc.

-Ach und Respekt an die deutsche Synchronisation, einfach nur genial!-

Stand: Geschaut

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Kaidan
Also,
mit B: Beginning beglückt Netflix seine Kundschaft mit einer weiteren Eigenproduktion, deren zwölf Folgen aus der Schmiede von Production I.G. hervorgingen. Und auch wenn ich einige kleine Problemchen bezüglich des Inhalts habe auf den ich später noch eingehen werde, betrachte ich die Investitionen Netflix' als einen positiven Schritt für die Animeindustrie, die sich damit weniger um Quoten und DVD-Verkäufe scheren muss, sondern unter dem Deckmantel des Streamingdienstes einiges an Freiheit genießt – auch wenn es davon möglicherweise zu viel geben kann...

Denn den Anime kurz und prägnant zu beschreiben fällt mir tatsächlich schwerer als gedacht. Wenn ich so darüber nachdenke, schmeißt er schlichtweg etwas zu viele Elemente in einen Topf. Jedoch gekonnt, ohne zu einem Genre-Bastard zu verkommen. Am meisten Fokus gelegt wird dabei auf die Ermittlungen der Polizei, die Unterstützung des als genial geltenden Ermittlers Keith Flick erhält, welcher mit der Mordserie des sogenannten „Killer B“ Erfahrung hat und sich dessen annehmen soll. Zeitgleich und noch in der ersten Folge erfährt man vom Teenager Koku, der sich für den Zuschauer schnell als nicht nur jener gesuchte Serienmörder offenbart, sondern dass er auch zu einer Verwandlung in ein Wesen mit übermenschlichen Kräften imstande ist. Auch wenn die Geschichte zu mehr wurde als nur Ermittler gegen Killer, fragte ich mich dabei nicht unbegründet, ob sich diese zwei Faktoren gegenseitig die Waage halten können würden. Als abschließendes Urteil vertrete ich die Meinung, dass es leider nicht so recht geschah - zumindest nur bedingt. Die Story aus der Sicht des Ermittlerteams rund um den exzentrischen Keith und die junge Lily, die am ehesten als Identifikationsfigur und Auge für den Zuschauer fungiert, ist der stärkste Part der Serie. Gerade der geerdete Verlauf mit seinem düsteren Thriller-Vibe ist ein großer Pluspunkt und hätten wir eine Serie rein damit präsentiert bekommen, wäre ich wertungstechnisch definitiv höher zu finden gewesen. Oder wenn Kokus Story nicht so konträr dazu stünde, denn in meinen Augen wird da mit einer Rachegeschichte und Superpower-Elementen deutlich in bewährten Animegefilden gefischt ohne sie ausreichend zu behandeln. Es ist war eher erfreulich nicht jede Folge mit Action befüllt zu bekommen und noch erfreulicher nicht den x-ten Teenager zu sehen um den sich wieder einmal die ganze Welt dreht, jedoch blieb die ganze Kiste für mich trotz Mandala-Augen äußerst blass. Darüber, ob es für die zwölf Folgen eventuell zu viel an Stoff gewesen wäre und man den Fokus so auf andere Dinge verlagerte oder es als Drehbuch besser aussah als das finale Ergebnis wurde, lässt sich nur spekulieren.

Apropos Drehbuch: Das fragwürdige Pacing ist so ein weiterer Kritikpunkt. Wenn der Fokus bestimmter Dinge mal mehrere Folgen in Beschlag nimmt, mal eine Halbe, ist das grob gesagt etwas irritierend zu erkennen worauf der Schwerpunkt liegt oder gar die Bedeutung einiger Wendungen in ihrer Gänze zu erfassen. Andererseits wurde es auch zu keinem Zeitpunkt langweilig, denn zu erzählen gab es genug und man wusste immerhin wohin man wollte –
Spoiler!
trotz einer äußerst albernen Wendung zum Ende hin, die beispielgebend dafür ist, dass gewisse Entwicklungen scheinbar völlig aus dem Nichts kamen.
Dabei dachte ich mir ob denn eine sogenannte Qualitätssicherung von einer oberen Stelle immer etwas zu verschmähendes sein muss, denn das Team zu etwas mehr Polishing in punkto Übersicht zu bringen wäre in der Tat begrüßenswert gewesen.

Bei der Darstellung der Figuren lässt es sich erstaunlich gut verschmerzen, dass außer Keith auf keinen der Personen aus dem Team groß eingegangen wird. Sie sind zwar nicht charakterstark, jedoch sehr markant. Durch ihr Design wusste man schnell woran man an ihnen ist und hat sie nicht nur gern agieren sehen, sondern auch teilweise ins Herz geschlossen – was ich jedoch von dem Haufen Clowns an Antagonisten wenig behaupten kann. Irre, wenig nachzuvollziehende „over-the-top“-Aufmachung, Pläne schmieden in dunklen Kellerräumen und dass deren Anführer wie selbstverständlich lange, weiße Haare haben muss sind alles Punkte, deren Edginess mich schon lange nicht mehr hinter dem Ofen hervorlockt.
Ebenso an Charakter fehlt es leider dem Setting auch wenn es gar nicht so sehr hervorsticht. Zwar scheint es alles überdeutlich in unserer Gegenwart beheimatet zu sein, jedoch hätte ich mir schon mehr Erklärung dazu gewünscht z.b. warum die Polizei denn nun als „königliche Polizei“ bezeichnet wird und in welcher Form der Gesellschaft genau das denn alles mit lauter English-japanischen Namen verankert ist. Jedoch fällt es auch nicht so direkt auf, da man sich durchweg auf die Story konzentriert.

Blieben da also noch die Animationen, mit denen ich gänzlich zufrieden bin und sie als grundsolide bezeichnen kann. Wer Psycho-Pass gesehen hat, wird sich schon denken können, worauf man sich bezüglich der Charaktere, dem Hintergrunddesign und dem ganzen Ambiente einlässt und dass es auch hier grundsolide funktioniert. Klein wenig negativ ins Auge gestochen sind mir so einige CGI-Fahrzeuge, die gerade in Verfolgungssequenzen über jegliche Gesetze der Physik erhaben zu sein scheinen und man dort die Animation auf vorgelegten Hintergründen deutlich merkt.
Die Darstellung hingegen von dem verwandelten Koku und seinen Kämpfen ist technisch auf Höchstniveau und gerade seine Bewegungen darin haben ordentlich Wumms.


B: The Beginning ist beileibe keine Offenbarung, jedoch eine gelungene Verknüpfung von Shounen- und Seinen Einflüssen, wobei letzteres deutlich überwiegt und in meinen Augen auch besser funktioniert. Doch wo ich Abstriche sehe, wird andere ja womöglich als gekonnter Mix überzeugen. Mich hat der Anime vielleicht keine Weisheiten gelehrt, jedoch eine äußerst unterhaltsame Zeit beschert und ich würde in Zukunft nicht nur in Form eines Nachfolgers gern erfahren wovon das denn nun der Beginn gewesen sein soll, sondern allen voran auch welche Originals mir Netflix in Zukunft noch so um die Ohren schlägt.

Stand: Geschaut

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Maendiviendi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zuerst möchte ich sagen, dass ich es doch erfreulich finde, dass Netflix inzwischen so viel in die Anime-Industrie investiert. Die Serie kam auf einen Schlag raus (alle 12 Folgen auf einmal) und ist eben nicht wie gewohnt als wöchentlicher Simulcast erschienen. Dafür aber auch direkt in 4 Sprachen (Deutsch, Italienisch, Englisch, Französisch (+ Japanisch)).

Genres: Passt soweit, wobei Horror eigentlich nur zu den verstörenden Animationen passt. Also es ist skurril dargestellt und nicht sonderlich erschreckend in dem Sinne.

Story: Diese finde ich ziemlich durcheinander...also man fängt an einer Stelle an, springt dann zu einer anderen, dann passieren mehrere Sachen gleichzeitig und am Ende ging es doch um was ganz anderes als man anfangs dachte. Also gefühlt wird alle paar Folgen die Richtung geändert.
Spoiler!
Dieser ganze "Killer B"-Kram hat sich ziemlich schnell erledigt. Dann klären Koku und Keith ihre Vergangenheit, dann wird der Erika-Komplex von Gilbert interessant, dann läuft Koku auf einmal Yuna hinterher und am Ende spielen 2 Genies mindgames. Das wirkt eher wie 2 Handlungsstränge, die sich ab und zu mal schneiden. Ich finde es da eben auch merkwürdig, dass es irgendwie ein Krimi ist, aber ganz nebenbei sich diese übernatürlichen Wesen kloppen, die teils von unseren Drahtziehern benutzt werden. Das wirkt irgendwie wie: "Hey lass mal nen verzwickten Krimi machen, achja und weils en Anime wird packen wir nochn bissl Fantasy rein"
Es sieht auf jeden Fall so aus, dass es noch eine 2. Staffel geben wird. Man hätte es auch ohne Probleme in 1 Staffel abschließen können, aber
Spoiler!
am Ende gibt es ja noch en paar Bösewichte, die weitermachen wollen.


Animation: Moderne Animationen, super Qualität. Ich hatte nur das gefühl, dass gerade bei den Augen in den härteren Szenen sehr viel rein animiert wurde. Das geht dann auch schon eher wieder in die verstörende Richtung und verleiht dem ganzen eine "krankere" Atmosphäre. An einigen Stellen wurde auch einfach mal gezeigt, was das Studio so konnte, sah auf jeden Fall schick aus. Gerade bei diesen Kamera-Rundfahrten. Leider sahen manche Animationen auch irgendwie unnatürlich aus bei einigen Explosionen.

Charaktere: Wer mal 3 Folgen NCIS oder ähnliches geguckt hat kennt den Kern der hier vorgestellten Charaktere. Insgesamt waren sie schon ziemlich lebhaft und spielten alle ihre Rolle und hatten ihre eigenen Schwächen und Stärken. Wobei man aber auch gemerkt hat, dass manche nur unwichtige Randcharaktere sind.
Spoiler!
Dieser kurzhaarige Blonde aus unserem Ermittlerteam, der überhaupt nichts gemacht hat.


Musik: Mal abgesehen von dem 20 Sekunden Opening (eher dezente Hintergrundmusik) nichts besonderes. Die Musik untermalt atmospherisch die Szenen ganz gut, aber nichts was herausstechen würde.

Fazit: Die Animationen sind cool und die Story eher durcheinander. Man merkt hier sehr stark den amerikanischen Einfluss: Kurzes Opening, Spezialpolizeiteam, das einem schwierigen Fall hinterherjagt
Spoiler!
und ein schlauer Psychopath, der sich mit nem Genie nen Kampf liefert.
Andererseits hat man dann aber diesen Anime-Fantasy- Kram dazwischen was eben auch zu dem "Durcheinander" beiträgt.

Stand: Geschaut

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leonhard23
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Erstmals, den Anime kann man auf Netflix anschauen. Zumindest die erste staffel
Spoiler!
Es scheint als würde eine Fortsetzung folgen


Die Gerne:
Trift auf jeden fall zu. Genug kämpfe, 'Romanze' und drama/comedy ist auf jeden fall vorhanden.

Story:Hat natürlich etwas aus anderen Animes, aber ist schon sein eigener.
Spoiler!
Wieder einmal hat jemand versucht Waffen zu kreieren,
deswegen nur 4/5


Animation:Up to date, bin zufrieden. Es gab schöne Szenen, Qualitativ hochwertige Animationen. Keine CG hurra :D(bin kein fan davon, gelingt nicht in den meisten Fällen.

Charaktere:Die Hauptcharaktere waren gut, jeder war original. Komischer weise war der eigentliche Hauptcharakter nicht so im Mittelpunkt.
Ich glaube das wird man verstehen wenn man den Anime anschaut.

Musik:War okay. Hatte das Gefühl das Derjenige der die Titel ausgewählt hat nen ami war x) Sonnst hat es gepasst.

Auf jeden fall ein guter Anime, aber kein Meisterwerk. Deswegen nur 9/10.

Ciao!

Stand: Geschaut

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