Detail zu Mawaru Penguindrum (Animeserie/TV):

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Original Titel Mawaru Penguindrum
Englischer Titel Penguindrum
Japanischer Titel 輪るピングドラム
Genre
Action, Comedy, Drama, Fantasy, Magic, Mystery, Psychological, Romance, Seinen, Supernatural
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Sommer 2011
Ende: Herbst 2011
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Taiyo-Subs
de Tomo ni Fansubs
Industriejp Brain's Base (Studio)
en Anime Network (Streamingdienst)
en Kazé United Kingdom (Publisher)
en Sentai Filmworks (Publisher)
en Siren Visual (Publisher)
jp Artland (Nebenstudio)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Die Geschichte handelt von den Zwillingsgeschwistern Kanba, Shouma und Himari, welche alleine zusammen in einem Haus leben. Himari muss aufgrund ihres schlechten Zustandes viel Zeit im Krankenhaus verbringen, bis sie bei einem Ausflug in ein Pinguinaquarium kollabiert und stirbt. Plötzlich nimmt der zuvor erworbene Pinguinhut Besitz von Himari und den verbliebenden Geschwistern wird auferlegt für das Weiterleben ihrer Schwester die Pinguindrum ausfindig zu machen. Wird es ihnen gelingen sie am Leben zu erhalten?

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Name
Genre
Beschreibung
Season
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Sub-/Scanlationgruppe
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Korijee
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Die Vertonung findet ihr wie immer rechts, über dem Bild des Autors.

Es gibt auf dieser Welt einfach Werke, die unterschätzt werden. Werke, die schon seit Jahren auf meiner Watchlist stehen und die man aus reiner Verzweiflung über das Sommerloch dann doch endlich mal beginnt. Werke, die dann erstaunlicherweise so gut sind, dass sie einen wirklich vom Hocker hauen und man mit durchgepustetem Kopf vor dem Bildschirm zurückbleibt und sich fragt, wie einem eine solche Perle nur die ganze Zeit lang unbemerkt vor der Nase liegen konnte. Ein solches Werk ist Mawaru Penguindrum.

Bereits 2011 in 24 Episoden vom Studio Brain's Base produziert wurde mir die Serie in der Vergangenheit von einem User empfohlen, doch schob ich sie wegen des nichtssagenden Klappentextes und der kindlichen Optik, die vor allem den niedlichen Pinguinen – ja, Pinguinen – zu verdanken ist, immer wieder auf. Ein Fehler, wie ich heute weiß, doch dazu später mehr.

Kanba, Shouma und Himari sind Geschwister. Auf sich allein gestellt leben sie in einem kleinen Wellblechhaus und versuchen ihren Alltag so gut es geht zu meistern. Doch als Kanbas und Shoumas kleine Schwester unheilbar erkrankt und kurz darauf verstirbt, ändert sich alles. Ohne Hoffnung und von Trauer zerfressen scheint das Schicksal den beiden Brüdern jedoch gut gesonnen, denn ein Wunder geschieht und eine höhere Macht wählt sie aus, mit ihr einen Handel einzugehen. Himari wird das Leben zurückgegeben, wenn sie es schaffen die mysteriöse Pinguintrommel in ihren Besitz zu bringen. Ohne wirkliche Alternativen willigen die Verbleibenden ein, doch was ist die Pinguintrommel und warum ist sie so wichtig? Shouma und Kanba ahnen nicht, dass das Schicksal keine Zufälle und erst recht keine Wunder kennt und ein Spiel beginnt, dessen Ausgang schon lange feststeht.

Mawaru Penguindrum stellt ein Wort in den Mittelpunkt und widmet ihm alle Aufmerksamkeit: Schicksal. Als Hauptthema dieses Animes und unzähliger Literatur, Sagen und Geschichten ist das Schicksal der rote Faden, der das Leben des Menschen von der Geburt bis zum Tode vorherbestimmt. Es ist unumkehrbar und unabänderlich. Doch wie grausam muss Gott sein, damit er ein Schicksal wie das von Himari schreibt? Dies können Kanba und Shouma nicht verstehen und so setzen sie alles daran, den Faden zu zertrennen und dem Plan ein Schnippchen zu schlagen. Was auch immer es kosten mag.
Dabei durchläuft die äußerst komplexe, sehr verzweigte Story mehrere Abschnitte, die jeweils andere Charaktere beleuchten, denen Kanba und Shouma auf dem Weg zur Pinguintrommel begegnen. Da wäre beispielsweise die besessene Stalkerin Ringo, welche den älteren Tabuki verfolgt und ein mystisches, pinkes Tagebuch nutzt, um ein erzwungenes Band aus einseitiger Liebe zu ihm zu schmieden. Die Brüder ahnen, dass dieses Tagebuch die Pinguintrommel sein könnte, oder zumindest dabei helfen kann, sie zu finden. Jedoch sind auch andere Gesellen hinter dem Objekt der Begierde her. Die abweisende, stinkreiche Masako oder der freundliche, sanfte Sanetoshi bilden da keine Ausnahme.
Unsere Protagonisten selbst könnten dabei verschiedener nicht sein. Kanba, der bildhübsche, arrogante Frauenheld, dem die Mädchen zu Füßen liegen und der dies auch jederzeit für seine Vorteile nutzt, und sein unscheinbarer Bruder Shouma, pflichtbewusst und ordentlich, der stets bemüht ist, das Abendessen pünktlich auf den Tisch zu bringen.

Gestärkt werden diese markanten Handlungsträger vor allem durch ihre überragende Zeichnung. Scharfkantig und mit leuchtenden, kräftigen Farben wirken sie fast schon zu bunt für den Geschmack des Durchschnitts-Otakus. Jedoch gewöhnt man sich schnell daran und begeistert sich an den flüssigen Bewegungen und den gut gesetzten Animationen, die kein einziges Mal auch nur ansatzweise fehlplatziert wirken. Das beginnt bereits mit den überragenden Hintergründen und Details, die es zu entdecken gilt. Verkehrsschilder, Plakate, das Sortiment im Regal, die liebevolle Einrichtung in jedem Zimmer, das Größenmaß an Türrahmen, die Blümchen im Fenster. Alles wirkt, als hätte sich jemand ernsthaft Gedanken darüber gemacht und es tatsächlich mit Liebe gezeichnet. Und ich vermute, das war auch so.
Zahlreiche optische Besonderheiten durchziehen die Serie, die mich anfangs mit ihren Schnitten und Szenen fast schon ein wenig an Bakemonogatari erinnerte. So werden alle für die Handlung nicht relevanten Personen als graue Ampelmännchen dargestellt, Handlungsschauplätze sind darüber hinaus meist menschenleer. Ein hoher Grad an Symbolik und Stilisierung durchzieht das Geschehen, das oftmals fast surreal in Bilder umgesetzt wurde. Stark übertrieben und gleichzeitig auf eine besondere Art und Weise minimalistisch – ebenso tief zynisch – wird das Bild zum Teil der Handlung. Um ein Beispiel zu geben: Die Missachtung der Eltern wird in Form eines Kinder-Schred ...
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Aahzmandia
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Am Anfang habe ich mich oft gefragt "Was zur Hölle schaue ich da eigentlich?" und "Warum ist sie schon wieder nackt?". Jetzt, wo ich fertig bin frage ich mich... "Was zur Hölle habe ich da gerade geguckt?!"

Die Story ist sehr verworren und kommt eher langsam in Schwung, für meinen persönlichen Geschmack war es aber von Anfang an interessant genug weiterzuschauen. Der Anime hat einige interessante Ansätze und ich mag interessant und außergewöhnlich.

Einige Sachen haben mich die ganze Serie durch genervt, die man meiner Meinung nach auch locker hätte weglassen können.
Spoiler!
diese blöde Animation in der Himari den Hut auf hat und am Ende aus dem Teddy kommt... also sorry aber das war sowas von unpassend und nervend.

Viele Dinge an der Animation waren schön oder interessant, allerdings wurde komplett an Hintergrundbevölkerung gespart in dem einfach nur 2-D Toilettenmännchen durchs Bild geschoben wurden. In manchen Szenen ist es ein wirkungsvolles Mittel, aber in den meisten nervt es einfach nur.
Ansonsten sind die Animationen ganz schön und der Zeichenstil relativ durchschnittlich.

Die Charaktere... ist denn jeder in diesem Anime einfach nur KRANK?! Also sorry aber
Spoiler!
jeder will jeden irgendwie vergewaltigen oder umbringen oder bestrafen
Einige machen allerdings eine Entwicklung durch, die ich definitiv gut heiße. Auch wenn am Ende von dem ursprünglichen Charakter nicht mehr viel übrig ist x'D
Ein paar Charaktere wirken als hätten sie eine wichtigere Rolle, sind aber eigentlich komplett unnötig und ich frage mich jetzt, wieso sie überhaupt eingebaut wurden.
Meines Erachtens hätte man das besser aufziehen können.

Die Musik vom Intro fand ich sehr schön, auch das zweite Intro, die normale Hintergrundmusik fand ich meistens auch passend und teilweise sogar gut, nur dieses eine verdammte Lied habe ich jedes mal geskippt. Vor allem am Anfang kommt es oft mitten in der Folge und passt null in das Setting.

Fazit:
Wer nicht vor ...komischen und verworrenen Storylines, wirklich kranken Charakteren und einem ständigen Hin-und-Her von Leben und Tod zurückschreckt, der wird hier sicher Spaß haben, für mich bleibt es leider ungenutztes Potenzial.

Stand: Geschaut

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chaak
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre: Stimmt eig vieles, aber Action war da beinahe keine. Dafür war Ecchi vorhanden.

Story, bestimmt hat es eine, doch weil er so langweilig ist, habe ich ihn nun nach 18 Episoden abgebrochen. Der Anime hat mich keineswegs gefesselt.

Animation, Eigentlich meistens sehr schön auch sehr farbig. Doch manchmal ist der Mangaka sehr faul, benutzt Bilder als Anime oder wiederholt die Szenen, auch alle unwichtigen Personen im Hintergrund sehen bloss wie die Frauen/Männersymbole an den Toiletten aus.

Charaktere, hab ich eigentlich nach ner Weile keine mehr gemocht, der Anime hat sich soo lang gezogen ohne das irgendwas Cleveres passiert.

Musik, mir gefielen die Intros und auch die gesungenen Musikstücke im Anime, doch ansonsten hab ich sie ein wenig vermisst, hatte vlt auch mit meinen 4 letzten Animes soviel Glück mit der Musik, sodass ich sie hier halt vermisse (GTO, Gosick, Kaleido Star und Samurai Champloo)

Alles in allem: Ich habe diesen Anime wegen dem Titelbild geschaut, sah nach ner Menge Action aus, da die Animation mal was anderes ist, und die Pinguine manchmal sehr witzig sind hab ich noch weiter geschaut, als ich dann so etwa ab Folge 8 verzweifelt war, durch die fehlende Spannung, hab ich mir die Komments gelesen, die da sagen ab der 2. Hälfte oder ab Folge 13 wird's spannend, und geändert hat sich für mich nichts.



Stand: Abgebrochen (18)

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mawaru Penguindrum



~Mawaru Penguindrum ist eine japanische Original Anime-Serie,welche vom Studio Brain's Base produziert wurde.Der Anime wurde am 8.Juli 2011 zum ersten mal ausgestrahlt und wurde mit 24 Folgen am 23.Dezember 2011 abgeschlossen.~


Genre & Story:
Schicksal.Ein Wort was bei diesem Anime eine besonders große Rolle spielt.Mawaru Penguindrum ist ein Anime den ich niemals wieder vergessen kann.Ehrlich gesagt will ich den Anime auch gar nicht mal vergessen.Ich kann diesen Anime einfach nicht vergessen weil ich die Geschichte dahinter einfach genial fand.Mawaru Penguindrum ist von Idee her mal was komplett anderes.Ist es aber nicht toll mal was komplett anderes auszuprobieren?Die Story mag zwar sich sehr von anderen Animes abheben aber das macht es nur umso genialer.Der Anime fängt sehr schlicht und ruhig an,hat aber eine sehr unterhaltsame Stimmung.Später entwickelt es sich immer mehr zu einer komplexen und spannenden Geschichte,wo ich regelrecht mitfiebern musste.Es ist eine sehr gute Mischung aus Humor und sehr viel Dramatik.Zugleich ist es nicht gerade immer leicht zu verstehen.Ab und zu kann es natürlich auch mal sehr für Verwirrungen sorgen,da die Story sehr komplex ist.Natürlich werden aber die meisten Fragen früh oder später noch aufgelöst.

Zeichenstil & Animation:
Sehr anders.Nicht nur die Story selbst ist mal was komplett anderes,sondern auch der Animationsstil,welcher sicherlich nicht für jeden was sein könnte.Ich persönlich fand den Animationsstil aber wunderschön.Der Zeichenstil wirkte sehr sauber auf mich und die Charaktere waren sehr schön gezeichnet.Die Animation war sehr gut gemacht und besonders die Atmosphäre im Anime hatte es in sich.Der Anime an sich ist ziemlich farbenfroh gestaltet,schafft es aber trotzdem noch ab und zu eine sehr düstere Stimmung rüber zu bringen.

Charaktere:
Wundervolle Charaktere.Jeder einzelne Charakter hat eine sehr wichtige Rolle gespielt.Die Charaktere die man wirklich direkt lieb gewinnt,sind die Hauptcharaktere.Diese sind nämlich alle durch ihre Persönlichkeiten besonders unterschiedlich,ergänzen sich aber gerade zu perfekt.Das besondere ist hierbei das die Charaktere außergewöhnlich tiefgründig sind und dazu auch noch besonders gut ausgearbeitet.Bei den Charakteren hat man sich tatsächlich sehr viel Mühe gegeben um sie glaubhaft und sympathisch wirken zu lassen.Man fühlt sehr oft mit den einzelnen Charakteren mit und man versteht ihre Handlungen immer mehr.Die Charaktere machen die Story um einiges besonderer,als sie es eigentlich überhaupt schon ist.

Musik:
Geschmackssache.Definitiv nicht für jeden was aber die Openings und Ending von Mawaru Penguindrum haben was eigenes,was deutlich hervor sticht.Sie könnten nicht jeden gefallen aber von der Atmosphäre her passen sie meiner Meinung nach perfekt zum gesamten Anime.Die Soundtracks waren für mich schon um einiges besser und sie haben die meisten Situationen etwas aufgefrischt.

Fazit:
Mawaru Penguindrum ist ein leicht unterschätztes und viel zu unbekanntes Meisterwerk,welcher definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient hat.Es enttäuscht mich wirklich sehr,das so ein Meisterwerk so unbekannt ist.Das darf einfach nicht sein!Schon allein wegen der ach so wundervollen Atmosphäre und der wirklich sehr gut ausgearbeiteten Story ist Mawaru Penguindrum ein wirklich sehr guter Anime.Es ist perfekt.Mehr muss ich dazu nicht sagen.Zwar ist der Anime ziemlich anders und kompliziert und sticht aus der Menge hervor aber man sollte ja immer wieder mal was neues ausprobieren.Der Anime hat in meinen Augen ehrlich gesagt fast überhaupt nichts falsch gemacht,denn es war mehr als nur perfekt.Ich kann diesen Anime wirklich nur jeden ans Herz legen!Ach,und es gibt natürlich auch noch richtig süße Pinguine.


Liebe Grüße,Sakura.

Stand: Geschaut

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Chechia
Ich war erst eine lange Zeit am überlegen welche Bewertung ich dem Anime letztendlich geben werde.
Letztendlich musste ich mich schlussendlich doch für Meisterwerk entscheiden, auch wenn ich das niemals erwartet hätte.

Genre

Hat man alles wieder gefunden im Anime

Story

Ich bin immer noch etwas sprachlos muss ich sagen. Zuallererst wollte ich diesem Anime eigentlich eine Durchschnittliche Bewertung geben, weil er mich Episode für Episode gelangweilt hat.
Ich habe um die 15 Episoden als reine Zeitverschwendung angesehen. Mittlerweile muss ich sagen : Ich lag falsch. Alle Episoden bauen aufeinander auf und beinhalten so viele versteckte Dinge, die man vermutlich bei einmal schauen gar nicht mitbekommt. Wenn man den Anime dann erstmal weitestgehend verstanden hat ist man ziemlich überrascht. Mawaru Penguindrum beinhaltet eine wahnsinnig komplexe Story. Deswegen muss ich diesem Anime die beste Bewertung geben. Man muss die Story eben erstmal verstehen.

Animationen/Bilder

Fand ich sehr liebevoll und schön. Allgemein wird ein sehr schönes Bild vermittelt, was nicht unbedingt der Fall ist.

Charaktere

Ich möchte hier eigentlich gar nicht viel sagen. Die Charaktere an sich haben alle eine wahnsinnig interessante Hintergrundgeschichte und es steckt wirklich viel Arbeit drin.

Musik

Das erste Opening fand ich irgendwie etwas dissonant und nicht sehr stimmig zum Zuhören. Deswegen habe ich es meistens übersprungen. Aber im Nachhinein finde ich, dass es sehr gut zum Anime gepasst hat. Das zweite hat mir super gefallen. Zu den Endings kann ich nicht viel sagen, weil ich allgemein nicht viel Wert auf Endings lege.

Fazit

Ich weiß immer noch nicht recht was ich schlussendlich sagen soll. Ich bin mir sicher, dass ich den Anime immer noch nicht 100 % verstanden habe zumal auch noch einige interessante Fragen offen gelassen wurden.
Dieser Anime ist wie schon erwähnt wahsinnig Komplex, aber komplett vom Anfang bis zum Ende durchdacht. Er ist ein Meisterwerk.
Er lässt einen bis zum Ende hin ahnungslos und selbst jetzt bin ich immer noch ziemlich nachdenklich was die Story angeht. Aber ein Anime der zum nachdenken anregt hat immerhin einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Ich denke das mein Kommentar hier nicht wirklich hilfreich ist, aber ich kann einfach nicht in Worte fassen was ich denke. Deswegen empfehle ich euch den Anime einfach selbst zu schauen. Er wird euch sicherlich überraschen :)

Stand: Geschaut

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Seuleeping
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Meines Erachtens gibt es keine Genres, die komplett fehl am Platz sind. Jedoch kommen die einen mehr zur Geltung, als die anderen. Drama, Mystery, Psychological und Seinen sind meiner Meinung nach vollständig erfüllt. Comedy, Magic und Romance kommen nur in Maßen vor.
Comedy wird hauptsächlich durch die Pinguinen vertreten, die eher wenig Screentime haben im Gegensatz zu den eigentlichen Charakteren.
Magic kommt über die ganzen Geschehnisse rüber, jedoch empfinde ich es trotzdem eher als Nebengenre, da es nicht unbedingt der Kernpunkt des Animes ist.
Und Romance kommt sowohl in einseitiger, als auch zweiseitiger Liebe über den ganzen Anime zum Vorschein. Jedoch steht die Liebesbeziehung der Charaktere nicht im Vordergrund.

Story:
Die Story ist ziemlich komplex und nicht so leicht nacherzählbar. Sehr grob gesagt geht es um die Zwillinge Kanba und Shouma, die versuchen ihre im Sterben liegende Schwester Himari zu retten. Dabei entsteht eine sehr verstrickte Geschichte.
Der Anime arbeitet viel mit Metaphern und Symbolik, was schön ist, da es einem viel Interpretationsraum gibt. Wenn man jedoch nicht dazu fähig ist alles zu verstehen oder das Gefühl hat nicht alles verstanden zu haben, kann man auch Analysen bzw. Interpretationen im Internet lesen. Ich denke jedoch, dass der Großteil für jeden verständlich sein sollte und dass der Anime auch dann schaubar ist, wenn man nicht jede Metapher versteht.
Spoiler!
Auch das Ende bietet einem viel Spielraum zum Interpretieren.

Zu Beginn ging der Anime vom Tempo her eher langsam voran. Hat man die ersten paar Folgen jedoch hinter sich gebracht, so geht es sofort deftig los. Meines Erachtens nahm die Story ein eher unangenehmes Tempo an: Es passierte wirklich durchgehend etwas neues und die Komplexität der Story und die Metaphern & Symbolik machten es einem nicht viel leichter alles dem Tempo gerecht zu verarbeiten.
Trotzdem hatte ich immer wieder Motivation den Anime weiterzuschauen, da es so viele Sachen herauszufinden gab.

Animation/Bilder:
Der Zeichenstil erinnert mich irgendwie an Shoujo Animes, sieht alles sehr mädchenhaft und bunt aus, aber das gefällt mir. Sonst ist noch lobenswert, dass die Hintergründe oft sehr detailliert gemalt wurden, da hat sich das Studio wirklich Mühe gemacht.
Ich finde, dass der Zeichenstil schon fast einen Kontrast zur Story darstellt, da die Story eigentlich eher düster und verzwickt ist, der Zeichenstil hingegen wirkt sehr fröhlich und unschuldig. Trotzdem finde ich, dass der Zeichenstil wirklich sehr schön zur Atmosphäre des Animes Beigetragen hat, es hat den Anime so gesehen weniger ernst wirken lassen und das meine ich nicht im negativen Sinne.
Die Animationen, wie Übergänge usw. waren auch mal was neues, was sehr erfrischend für den Zuschauer ist.

Charaktere:
Gegen Anfang schienen die Charaktere alle recht simpel gestrickt und leicht durchschaubar, jedoch nehmen die Charaktere im Laufe der Zeit Form und Farbe an. Es wird klar, dass sehr viel mehr hinter diesen Fassaden steckt.
Die Synchronstimmen der Charaktere sind mir wirklich positiv aufgefallen, sie passen wirklich perfekt zu den Charakteren und vor allem Himaris Stimme gefällt mir am meisten.
Meines Erachtens wurden alle Kriterien erfüllt, die nötig sind, um ein gutes Charakterdesign zu schaffen. Jeder hatte eine Hintergrundgeschichte, eine Charakterentwicklung usw. Auch hatte man nie das Gefühl, dass unnötige Nebencharaktere vorhanden waren.
Trotzdem muss ich sagen, dass mich der Anime irgendwie kalt gelassen hat. Ich habe wirklich nur ein mal richtig mitgefiebert und Tränen sind keine geflossen, obwohl es doch so viele dramatische Szenen gab. Ich bin mir nicht sicher, ob das an dem Charakterdesign lag, aber irgendwie hatte ich das Gefühl keinen Draht zu den Charakteren zu haben. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich mich mit keinem der Charaktere wirklich identifizieren kann.
Sonst habe ich noch anzumerken, dass der Familienstammbaum der Takakuras wirklich unnötig kompliziert war. Es fiel mir etwas schwer die ganzen Personen gedanklich richtig einzuordnen.

Musik:
Die beiden Openings gefallen mir so gut, sie sind wahrscheinlich meine Lieblingsopenings bisher. Zuerst fand ich das erste ehrlich gesagt etwas langweilig, aber nach einer Zeit hat es mir wirklich sehr gut gefallen. Das 2. Opening ist vom Stil her ähnlich, von daher hat es mir gleich gefallen.
Die Outros fand ich allesamt langweilig, irgendwie können Outros mich allgemein nie überzeugen. Trotzdem finde ich es schön, dass das Studio sich die Mühe gemacht hat und viele verschiedene Outros genutzt hat.
Die OSTs sind mir während des Schauens positiv aufgefallen, was bei mir selten vorkommt. Sie haben wirklich gut zur Atmosphäre des Animes beigetragen und haben die jeweilige Situation sehr schön untermalt.

Stand: Geschaut

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Shana:3
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Puh was für eine Perle ich gerade zu Ende geschaut habe.

Das hier ist wirklich ein verdammt unterschätztes Meisterwerk.

Die Wertung von 7.83 Sternen ist ein Witz. Da haben manche wo diesen Anime geschaut haben wohl echt keine Ahnung gehabt.

Dieser Anime hat eine verdammt tiefgründige, traurige sowie schöne Geschichte.

Dieser Anime leidet an den sogenannten Steins;Gate Syndrom und zwar meine ich damit das die 1 Hälfte sehr merkwürdig ist und auch zum Teil langweilig und einen regelrecht dazu bringen möchte den Anime abzubrechen, aber dafür lässt die 2 Hälfte regelrecht einen fassungslos zurück. Man wird regelrecht überrumpelt wie verdammt gut dieser Anime ist!
Ein Twist jagt den anderen und wenn man denkt das schlimmste wäre vorüber kommt die nächste emotionale Szene und zerstört dich noch mehr.
Ich hatte am Ende wirklich Tränen in den Augen so verdammt traurig und schön war das Ende!

Wir haben hier 3 Geschwister die alle eine so verdammt gute Charakterentwicklung durchmachen: Kanba, Shouma und Himari :3

Alle 3 habe ich in diesen 24 Episoden ins Herz geschlossen.

Himari die zuckersüße liebenswerte kleine Schwester :3.

Kanba der alles für Himari tun würde und Shouma der einfach ein Mensch ist der zu jedem hilfsbereit ist.

Hinzu kommt noch eine weitere weibliche Person namens Ringo-chan die ebenfalls einfach nur eine tolle Charakterentwicklung durchlebt.

Mein absoluter Favorit war aber definitiv Momoka-chan, aber wegen Spoilergründen werde ich hierzu nicht weiteres schreiben, da müsst ihr schon selber den Anime schauen :D.

Es wird auch eine verdammte wichtige Botschaft übermittelt die über das Schicksal der Menschen ist und ich muss echt sagen diese Botschaft die der Anime übermittelt hat mich mit offenem Mund zurückgelassen und es spiegelt eigentlich auch perfekt die Realität wieder!

Wirklich schaut euch diesen Anime an und brecht ihn bitte nicht in den ersten 12 Folgen ab, denn der Anime legt erst ab Folge 13 so richtig los und ich schwöre euch der Anime wird euch emotional werden lassen.

Zum Schluss noch eine Sache. Ich will so einen süßen Pinguin haben!! :3 *_*.
Die sind doch mal total niedlich also wirklich zuckersüß :3.

Mfg
Shana:3

Stand: Geschaut

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Gigatechx
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
,,...Wenn das alles vom Schicksal vorherbestimmt ist, warum werden wir dann überhaupt geboren?..."

Mit diesem Zitat wird man in diese Welt hineintauchen und was man hier zu Gesicht bekam, war ein kleines Meisterwerk!

Story
Die Story ist wirklich einzigartig.
Am Anfang klingt die Geschichte so absurd und albern, dass es einen zum Abbrechen verleiht.
Und die vielen, leicht übertriebenen Comedyszenen machen das alles nicht gerade einfacher ;) Dennoch haben diese Szenen mir oftmals einen Grinsen gegeben xD

Was ich aber nicht erwartet hätte: Die Story wird richtig komplex und es wird euch einfach nur in ihren Bann ziehen!
Je weiter die Story voranschreitet, desto spannender, emotionaler und unerwarteter wird es auch sein.
Einen roten Faden wird man anfangs kaum erkennen können, doch nach und nach wird einer zum Vorschein kommen.
Es entstehen eine Menge Situationen, die einen sowohl emotional fesseln werden, als auch Fragezeichen an dem Kopf werfen.

Als die Geschichte zu ihrem Ende neigt, hat es mich extrem in ihren Bann gezogen.
Spannung bis zum Schluss, unerwartete Momente häufen sich, die einen einfach nur flashen werden und die emotionalen Szenen haben einfach nur eine Gänsehaut beschert.
Und das Ende...ich hätte nicht gedacht, dass das Ende das Ganze perfekt abrunden wird.
Es war einfach nur EPISCH! Es kam völlig unerwartet und hat mich einfach nur emotional von den Socken gehauen!
Ich sitze hier mit einem offenem Mund da und denke nur ,,Hut ab", das hat mich echt zum Tränen gerührt :)

Der Anime zieht dich in ihre eigene Welt, in der Realität und Traum kaum zu unterscheiden ist und einige Situationen unlogisch erscheinen.
Einen roten Faden wird man am Anfang kaum feststellen können, doch nach und nach gibt es sich zu erkennen ;)
Comedy und Humor wird ein Teil der Geschichte sein, doch dies legt sich ab einer bestimmten Zeit.
Romance ist in diesem Anime sehr stark vertreten.
Einige Situationen erscheinen unlogisch, doch die meisgen werden im weiteren Verlauf der Geschichte beantwortet.
Nichtsdestotrotz werden unbeantwortete Fragen entstehen, besonders wenn es um Übernatürliches geht.

Spoiler!
Warum hat das Schicksalstagebuch so eine Macht und woher hat Momoka das Buch?

Dieser Kinderschredder, ist das eine Halle, wo die Kinder bis zu ihrem Tod leben oder wie? Man hat einen Schredder gesehen, dass sie geschreddert hat, aber das ist doch eine übertriebene Darstellung oder? :/

Himari ist aus der Wanne gefallen und irgendwie konnte dieser Lehrer sie auffangen...schöner Moment, aber total unlogisch xD

Das Ende hab ich nicht so wirklich kapiert...diese 3 blauen Pinguine, was hatten sie für eine Bedeutung gehabt? Und die letzte Szene am Ende war richtig nostalgisch gewesen, die Szene kam nämlich schon mal am Anfang vor doch da waren die beiden Jungs doch erwachsen und saßen mit der Schwester am Esstisch oder?^^ Die Geschichte wurde also so umgeschrieben, das alles seinen natürlichen Verlauf folgt...episch.



Charaktere
Am Anfang waren die Charaktere recht durchschaubar und sie konnten mich nur unterhalten.
Doch sie nahmen alle mehr und mehr Farbe an, je weiter die Story voranschreitet.
Ihre Persönlichkeiten wurden interessanter und komplexer, unerwartete Handlungen nehmen zu und Emotionen werden kommen, die einen einfach nur mitfühlen lassen.
Die meisten Handlungen und Denkweisen waren auch recht nachvollziehbar.
Viele Charaktere bekamen sogar eine gewisse Tiefe und es gab keinen einzigen Nebencharakter, der mir unwichtig für die Story erschien.

Im Mittelpunkt stehen eindeutig die 3 Protagonisten Kanba, Shoma und Himari.
Diese 3 Personen haben mir einfach extrem gefallen!
Jeder von ihnen besaß seine eigene Persönlichkeit, eigene Gefühle und eigene Emotionen. Bei jedem einzelnen kann man einfach nur mitfühlen ;)
Himari ist eine taffe kleine Schwester, die sich sehr um ihre Brüder bemüht, aber auch selbst etwas zerbrechlich erscheint.
Kanba ist der große Bruder, der gerne Initiative ergreift und seinen eigenen Weg geht. Für Himari würde er aber alles tun.
Shoma ist der Bruder, der einen Gerechtigkeitssinn besitzt und sich um seine Mitmenschen sorgt.
All diese 3 haben mich ziemlich unterhalten können, doch auch die Nebencharaktere waren ziemlich unterhaltsam gewesen.

Musik+Animation
Das 1.Opening erinnerte mich ein wenig an das Opening von ,,Toradora" ;) Mir hat es aber nicht wirklich gefallen xD Soundtrack und Gesang haben nicht wirklich zusammengepasst, die Animation war aber interessant.
Es war beruhigend, aber auch ein wenig lw gewesen.
Beim 2.Opening haben Gesang und Soundtrack zwar etwas zusammengepasst, aber ansonsten war es genau wie das 1.Opening ;)
Dieses ,,Grey Wednesday" Ending hat mir recht gut gefallen, traurig und etwas mysteriös.

Die meisten Soundtracks haben mir richtig gut gefallen, besonders emotionale Situationen konnten dadurch richtig stark hervorgehoben werden. Besonders das Lied beim ,,Überlebensstrategie einleiten" hab ich ein wenig gefeiert xD Die Animation während dem Lied sah auch ziemlich anschaulich aus...

Die Animation im Anime war etwas besonderes.
Es werden viele Szenen entstehen, die einfach von allem heraussticht und dies fand ich zum Teil ziemlich ansehnlich.
Die ,,Flashback"-Szenen, die Vergangenheit und Gegenwart voneinander trennt, war auch ziemlich gut gelungen.
Die Charaktere waren anschaulich dargestellt und ihre Emotionen konnten sich überaus gut sehen lassen, man hat immer mitgefühlt.
Die Atmosphäre war humorvoll, aber auch gleichzeitig düster und bedrückend.
Es werden so einige Epic Moments kommen, die einen einfach in den Bann ziehen werden.

Fazit
Ich gebe es zu, der Anime ist nicht perfekt, besonders der Anfang hat einen etwas verwirrt und hin und wieder wird auch die Logik der Geschichte auf die Probe gestellt.
Doch was der Anime so besonders auszeichnet, sind die Ereignisse im weiteren Verlauf der Story.
Es wurde immer spannender, emotionale Momente nehmen zu, es entstehen mehrere Plot Twists, die Charaktere entfalten sich mehr und mehr...das alles hat mich so in den Bann gezogen und mich extremst unterhalten, dass ich einfach nicht mehr aufhören konnte, als den Anime weiterzuschauen xD

Nach und nach wird ein roter Faden zu erkennen sein, dass bis zum Ende hin ausreicht und wenn man sich diesen einen Faden genauer ansieht, dann ist das einfach nur faszinierend! Einfach ein Meisterwerk!

Spoiler!
Und am Ende stellt sich die Frage, war das alles ein Traum oder doch Realität? :)

,,Lass uns die Frucht des Schicksals gemeinsam essen".
.
.
.
,,Ich liebe das Wort ,,Schicksal". Ich glaube, dass ich niemals alleine sein werde."



Ich gebe dem Anime eine Bewertung von 10/10!
Dies ist mein persönliches Statement zum Anime Mawaru Penguindrum ;)

Stand: Geschaut

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Shizza
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Anime, der viel tiefer ist, als er eigentlich scheint.

Zur Information: Ich kommentiere den Anime "Mawaru Penguindrum" nach meinem eigenen Empfinden. Dies kann natürlich zu widersprüchlichen Bewertungen eurerseits führen.

Genre: Comedy, Drama, Magic, Mystery, Psychological, Romance (..., Ecchi)

Spoiler!
Comedy war sehr wenig vorhanden und wurde hauptsächlich von den Pinguinen hervorgerufen.

Drama war mit das meist ausgeprägteste Genre und wirklich, wirklich packend. Bensonders das Ende lässt dich so viel fühlen und erleben, das kann ich gar nicht beschreiben.

Magic kommt durch die Verwandlung mit den Hut zustande.
Manche könnten auch Fantasy hier einwerfen, allerdings stimme ich da nicht zu, da alle "fantastischen" Elemente eine "reale" Bedeutung haben.

Dafür ganz viel Mystery. Der Anime wird, desto weiter man guckt, immer spannender. Die ersten Folgen mögen einen zwar langweilen, aber sind die Basis, um weitergehend zu verstehen, wie was zustande gekommen ist. Auch die wurde mithilfe von Symbolik meistens aufgeklärt.

Psychological ist allein schon durch das am seidenen Faden hängenden Leben von Himari vorhanden. Dazu kommen auch die ganzen anderen tragischen Schicksale...

Ecchi kommt durch die Pinguine zustande, ist aber als angegebenes Genre nicht notwendig.

Zuletzt ist auch Romance auf jeden Fall vorhanden und zieht sich durch den ganzen Anime. Ich stufe sie als "mittelmäßig" ein.


Story: Die wohl komplexeste Story, die ich bis jetzt gesehen habe...

So viele Symbole, so viele Zeichen, so viel Hintergrund, so viel Interpretationsfreiraum. Das macht schon zu schaffen.

Ich habe leider nicht alle Symbole verstanden, aber das liegt ja wohl an mir, nicht am Anime. Besonders das Ende lässt einem einen gewaltigen Freiraum an Interpretation.

Spoiler!
Was haben die Zwillinge bzw. die Brüder nun gemacht?

Was sind die "Boxen", in denen wir uns befinden?

Wen stellen die beiden Jungen Shouma und Kanba eigentlich dar?

...

Das und vieles mehr ist für mich offen geblieben.


Insgesamt ist die Story aber super durchdacht. Der erste Teil ist notwendig für den zweiten Teil.

Und das Ende ist traurig, aber superschön. Auch hat die Story einige überraschende Wendungen auf Lager.

Animation/Bilder: Super! Also ich persönlich war alleinig von der Symbolik hin und weg. Das ist wirklich mal was anderes.

Auch die Bilder an sich haben überzeugt. Wunderschön!

Die Animation fand ich auch klasse. Ich kann sie einfach nur in den höchsten Tönen loben.

Charaktere: Die Charaktere haben unheimlich viel Tiefgründigkeit. Perfekt! Jeder einzelne Charakter lebt eine eigene Charakterveränderung durch, die verständlich gemacht wird.

Nein, jeder einzelne Charakter IST zu verstehen, da ihre Handlungen durch einzelne Erlebnisse glaubwürdig gemacht werden.

Musik: Auch die Musik passt wirklich gut zum Insgesamtpaket. Besonders die beiden Openings habe ich mir IMMER angehört.

Den Soundtrack fand ich auch super, bis auf einen einzigen. Irgendwie konnte ich ihn nicht ernst nehmen, obwohl er mit der ernsteste war.

Fazit: Ein absolutes Meisterwerk.

Ich bin immernoch total aufgelöst, positiv. Das Ende hat mich so mitgenommen!

Also, wer ein gutes Verständnis für die Symbolik hat und etwas richtig Tiefgründiges, Packendes anschauen möchte:

Seht euch auf jeden Fall Mawaru Penguindrum an!

Bewertung: Meisterwerk

Stand: Geschaut

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Makau
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Moinson,
Nach einem Halben Tag und einer ganzen Nacht bin ich nun fertig mit Penguindrum und ich bin hin und weg. Durch die niedrige Bewertung von (Stand 2/16) von 7.9 bin ich ohne grosse Erwartungen an den Anime herangetreten und was ich sah hat mich echt aus den Socken gehauen, so dass ich nun das erste mal den Titel "Meisterwerk" vergebe. Die Art eine Geschichte zu erzählen und der Aufbau in Verbindung mit dem sehr gewagten Ende zeigen, dass die Creator dieses Werkes sich vor keinen Risiken bei der Umsetzung ihrer Ideen gescheut haben.
Aber nun mal ganz nach den Vorgaben:

Genre: Perfekt erfüllt, alles vorhanden auch wenn die Romance und Comedy im ersten Teil überwiegen und im zweiten Teil eher abnehmen.
5/5

Story:
Genial. Entgegen der meisten "Mainstream"-Animes gibt es hier eine wirklich sehr tiefgreifende und häufig auch verschachtelt und mit Hilfe von Symbolik dargestellte Story. Nahezu alle Elemente der Story und im Anime haben ihren Grund und Sinn, da sehr stark auf Details geachtet wurde. Ein grosser Teil davon ist dabei den Animationen geschuldet, aber dazu später mehr. Im allgemeinen spielen vor allem Schuld, Tod und Schicksal die Zentrale Rolle. Dies ist ziemlich komplex dargestellt, weshalb man um die Botschaften und Hinweise zu erkennen, sich davor ein wenig mit der Angewendeten Symbolik auseinander gesetzt haben sollte, da es sonst vor allem am Ende schwierig wird der Handlung zu folgen. Teils bringt der Anime auch wirklich sehr komische Dinge, die man Schwer einordnen kann xD
Spoiler!
z.B. als unsere Braunhaarige Hauptprotagonistin versucht ihren " Schwarm" mit Hilfe von Kröten Schleim, welcher auf ihrem Gesicht abgesondert wurde, zu betören, dies auch noch funktioniert und er dann als über 20-jähriger über sie (16) herfällt. Oder als die blonde im Hotelzimmer sie sich in ihrem Liebeskummer von der Blonden Schauspielerin Yuri auf einen gefesselten Akt mit ihr einlässt. :D

Alles in allem ist die Story dennoch eine große Stärke und ein besonderes Alleinstellungsmerkmal. 5/5

Animation/Bilder:
Wir schreiben das Jahr 2011. Mirai Nikki. Madoka Magica. Ano Hana. Nisemonogatari. Alles Top Titel. Können die Animationen eines so unbekannten Animes da mithalten? Antwort? Ein klares Ja!! Im Gegenteil, ich denke Penguindrum hat diese sogar überboten. Die Animationen sind einfach toll. Sowohl die Zeichnungen, als auch die Animationen und die Hintergründe stechen stark heraus. Alles passt einfach und ist stimmig. Selbst die Botschaften und kleinen Details wurden in diese Perfekt mit eingebunden. Aber das besondere an ihnen ist die ganze Farbwahl. Die krassen Kontraste und die Detailreichen Hintergründe sorgen für ein Bild welches die Stimmung der Handelnden Figuren und der Situationen nahezu perfekt vermittelt. Diese ähneln teils den Animationen der Monogatari Serie, was vor allem in Folge 9 sehr deutlich ist.
5/5

Charaktere:
Welche Motivationen haben die Handelnden Figuren? Wieso sind sie so wie sie sind? Diese Fragen werden ausgezeichnet geklärt und die Figuren sind einfach von Grund auf Sympathisch. Man Fieberträume mit ihnen mit, trauert mit ihnen und versteht deren Handeln. Dennoch hat mich sehr gestört, dass sich die erste Hälfte um die Protagonistin dreht und in der zweiten Hälfte der Fokus dann auf einer nicht so gut ausgearbeiteten Figur liegt (ich will hier nicht spoilern, deshalb so allgemein) Dennoch spielt sich das alles deutlich über dem 08/15 Berichtet ab, weshalb ich hier 4/5 vergebe.

Nun kommen wir zum letztem Punkt...
Musik:
Ein Wort: unglaublich gut.
Der Anime hat wohl die Beste Musik, die ich jemals in einem Anime gehört habe. Ich habe nicht einmal das Intro gekippt, was ich sonst bei nahezu jedem Anime mache. Die Musik ist sehr gefühlvoll und unterstützt den Anime in jeder Situation perfekt. Der Komponist ist wirklich rin wahres Genie. Selbst der J-Pop (kein Schreibfehler), klingt klasse und passt perfekt zur gezeigten Szene. (Dieser wird übrigens durch die fiktive in der Serie eingeweihte Band Triple-H performt) Am besten einmal selbst hineinhören.
5/5

Fazit:
Einer der besten Animes, welche ich bisher gesehen habe. Der Anime hat mich so gefesselt, dass ich ihn am Stück konsumiert habe und danach noch Zeit in die Recherche von ungeklärten Dingen investiert habe. Die Story ist toll, die Animationen und die Musik sind der Hammer und die Charaktere sind mir sehr Sympathisch. Ich habe wirklich kaum etwas auszusetzen, ausser, dass der Anime nichts für zwischendurch ist man für ein gänzlich es Verständnis sehr aufmerksam sein muss. (10/10)

Stand: Geschaut

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vomstehenundfallen
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Anime fällt mir wirklich schwer zu bewerten. Deshalb wird der Kommentar wohl etwas länger. Für die Lesefaulen habe ich am Ende aber noch mal ein Fazit geschrieben ^^
Wenn man bedenkt, wie oft ich überlegt habe, ihn abzubrechen, sollte 8/10 eigentlich zu gut bewertet sein. Ganz im Gegenteil dazu wurde mir am Ende allerdings klar, wie gut durchdacht, verstrickt und tiefgründig der Anime eigentlich ist, so dass ich es schon fast ein Meisterwerk nennen würde.
Also habe ich mich für 8/10 entschieden. Aber fangen wir erst mal vorne an.

Bei den Genre sind alle vertreten. Allerdings hätte, meiner Meinung nach, Comedy und Romance mehr (bzw besser) sein können. Sie sind vertreten, allerdings habe ich selten wirklich gelacht, und die "witzigen" Elemente sogar manchmal eher als nervig empfunden.

Die Story allerdings ist verdammt gut. Und kompliziert. Vor allem aber verwirrend, da ich selbst nach der letzten Folge noch lauter Fragen im Kopf hatte.
Sie zeigt verschiedene Handlungsstränge, sowohl extrem viele Rückblenden, die anfangs vielleicht unwichtig erscheinen, am Ende aber alle miteinander verstrickt sind.
Auf den ersten Blick fand ich diesen Anime wirklich seltsam. In den Kommentaren stand überall, wie tiefgründig und toll es doch ist, aber alles was ich sah waren lauter Pinguine, Verwirrung, und sonderlich spannend fand ich es auch nicht. So habe ich mich eher gezwungen, weiter zu schauen, auf der anderen Seite wollte ich aber auch irgendwie diese ganzen Fragen beantwortet haben. Allerdings häuften sich diese nach jeder Folge nur noch mehr an.
Wie schon andere geschrieben haben, wurde der Anime gegen Ende spannender. Nach der Hälfte ging es, für mich zumindest, langsam bergauf. Gegen Ende war es sogar so spannend, dass ich geradezu am Bildschirm klebte und nicht warten konnte, die nächste Folge zu schauen.
Was ich dazu noch unbedingt sagen will: Manche Folgen fand ich richtig spannend, emotional bzw einfach toll, andere hingegen langweilig und nervig. Vor allem diese eine Szene, die fast jede Folge abgespielt wurde (mit dem Hut und diesem Lied ^^) hätte meiner Meinung nach einfach nicht sein müssen.
Es waren auch einige, ziemlich traurige Szenen dabei.
Insgesamt kann man aber sagen, dass der Anime wirklich tiefgründig war. Er steckt voller Symbolik und Metaphern und man muss wirklich gut aufpassen, um alle Zusammenhänge zu verstehen. Das wurde mir erst so richtig bewusst, als ich mir nach beenden des Animes eine Interpretation dazu durchgelesen habe. Jetzt sind zwar einige Fragen geklärt, trotzdem bleibt mir noch vieles offen.
Was man aber definitiv sagen kann, ist dass unglaublich viele Themen behandelt werden (was durch die Symbolik, die ich ja schon erwähnte, einfach super dargestellt wird). Hauptsächlich geht es hierbei um das Schicksal, wie einige andere schon geschrieben haben, aber auch den Einfluss der Eltern auf ihre Kinder. Ich könnte noch mehr dazu schreiben, aber das kommt auch ganz darauf an, wie man den Anime jetzt interpretiert, denn ich bin mir sicher, dass es mehrere Wege gibt, wie man das alles verstehen kann.
Und eines noch: Diese Pinguine. Die Idee dahinter ist genial und nach und nach versteht man auch ein bisschen den Sinn dahinter. Und ganz süß waren sie ja auch. Aber ganz ehrlich: Irgendwann haben sie mich einfach nur genervt. Wenn ich irgendeine ernste Szene sehe, brauche ich keinen süßen Pinguin, der durch den Vordergrund watschelt und in einem Pornoheft blättert :D

Die Animation ist okay. Die Symbolik gefällt mir richtig gut, aber ich persönlich würde es nicht als "schön" bezeichnen.

Die Charaktere sind ziemlich unterscheidlich und interessant. Vor allem Ringo ist mir irgendwie sypmatisch (sie hatte zumindest ein recht einzigartiges Hobby, kann man sagen), aber auch die anderen Charaktere waren alles andere als oberflächlich. Anfangs dachte ich das zwar, aber nach und nach werden immer mehr die eigentlichen Beweggründe ihrer Handlungen deutlich.

Und zuletzt die Musik: Diese fand ich teils nicht so gut, hier und da war aber auch richtig gute dabei. Das erste Opening fand ich erst seltsam, nach und nach aber immer besser, das zweite hat mir gar nicht gefallen. Die Endings waren ebenfalls überhaupt nicht meins, außer dieses eine (Gray Wednesday heißt es, oder so). Das war einfach richtig schön! Auch bei dem Rest war gutes dabei, aber nichts, was mich vom Hocker gehauen hat. Was ich richtig toll fand, war, dass dieses eine Lied verwendet wurde, dass auch bei anderen Animes wie Shinsekai Yori vorkam. (Das ist mein Lieblingsanime, daher hatte ich an der Stelle sofort Gänsehaut :D )


So, nun zum Fazit: Wer viel Action und oberflächliche Unterhaltung sucht, ist hier falsch. Dieser Anime ist extrem verwirrend, voller Symbolik, voller Tiefgang und Überraschungen. Ich hatte selten zuvor das Gefühl, so einen durchdachen Anime vor mir zu haben. Allerdings sollte man etwas Geduld haben, denn ich zumindest habe mich am Anfang eher durchgequält. Letzten Endes hat es sich aber auf jeden Fall gelohnt, und hätte ich nicht ein paar Dinge zu bemängeln, könnte man es definitiv auch als "Meisterwerk" bezeichnen.

Stand: Geschaut

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