Detail zu Usagi Drop (Animeserie/TV):

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Original Titel Usagi Drop
Englischer Titel Bunny Drop
Deutscher Titel Usagi Drop
Japanischer Titel うさぎドロップ
Genre
Comedy, Drama, Josei, Romance, Slice of Life
Tags
Adaption Usagi Drop (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Sommer 2011
Ende: Sommer 2011
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Als sein Großvater stirbt, erfährt der 30-jährige Daikichi, dass sein Opa ein uneheliches Kind mit einer jüngeren Liebhaberin hat. Doch der Rest von Daikichis Familie ignoriert die kleine Rin, ein recht stilles Mädchen, woraufhin sich Daikichi dazu entschließt, die Kleine bei sich aufzunehmen. Das wirft sein Leben etwas über den Haufen. Nicht nur, dass es für ihn etwas komplett Neues ist, ein Kind zu erziehen, Rin hat auch noch einen großen Einfluss auf ihn und sein Leben.

(Quelle: Animoon Publishing)

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Mr.Gin
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Achtung! Die folgende Rezension beschäftigt sich mit einem Werk, welches weder Action noch Gewalt aufweist. Auch gern gesehener Fanservice mit typischen Oppai- und Pantsu-Szenen findet hier keine Anwendung. Ebenfalls werden euch keine beliebten Protagonisten mit Heldenaura oder verrückte Gestalten mit Pferdemasken über den Weg laufen.

Herzlich willkommen an alle die Leser, welche mir jetzt noch übrig geblieben sind. In meiner heutigen Anime-Empfehlung möchte ich mich mit euch in den allseits bekannten Bereich des Genres Slice of Life begeben. Doch was macht Titel aus, die sich mit dem alltäglichen Leben beschäftigen? Schaut man auf beliebte Werke hier auf Proxer.Me findet man Animes wie beispielsweise , und . Eine Sache fällt dabei auf: Slice of Life steht selten als Hauptschwerpunkt im Vordergrund, sondern bietet eher ein Grundgerüst für Comedy oder Drama. Oftmals findet sich der Zuschauer auch in einem Haremsszenario, irrwitzigen Kampfszenen oder einem spannenden Mysterypart wieder. Die Liste der Möglichkeiten ist lang und kann eigentlich jeden Geschmack abdecken. Ich möchte euch heute ein Werk vorstellen, in welchem man auf diese Sachen vorwiegend verzichtet, das rohe und ungeschliffene Genre Slice of Life in einer liebevollen Weise idealisiert und damit in den Fokus der Geschichte setzt. Es handelt sich hierbei um keinen anderen Titel als Usagi Drop.

Die elf Episoden lange Anime-Adaption des gleichnamigen Josei-Mangas von Yumi Unita wurde vom Animationsstudio Production I.G unter der Regie von Kanta Kamei im Jahr 2011 produziert und ausgestrahlt. Hierbei dienten nur die ersten vier Bände als Grundlage für dieses Projekt, was dahin gehend erwähnenswert ist, da die folgenden Teile des Mangas storytechnisch einen Zeitsprung machen und dortige Entwicklungen von vielen Leuten kritisiert werden.

Die Geschichte beginnt mit dem Besuch des 30-jährigen Junggesellen Daikichi auf der Beerdigung seines Großvaters. Wo eingangs noch dieses traurige Ereignis den Grund des Zusammenkommens der Familie darstellt, eröffnet sich schon bald ein viel größeres Problem für alle Anwesenden. Der alte Herr hinterlässt seiner Verwandtschaft nämlich eine ganz besondere Erbschaft – seine sechsjährige, uneheliche Tochter Rin. Weil von der leiblichen Mutter keine Spur vorhanden ist, stellt sich nun die Frage, was mit dem kleinen Mädchen passieren soll. Keines der Familienmitglieder zeigt auch nur den leisesten Hauch von Interesse das scheinbar introvertierte Kind aufzunehmen, womit nur noch eine Heimunterbringung als Alternative übrig bleibt. In dieser ausweglosen Situation fasst sich Daikichi ein Herz und beschließt die Verantwortung für Rin zu übernehmen.

Ab hier beginnt eine wunderschöne und herzerwärmende Geschichte zweier Menschen, welche durch das Schicksal zusammenfinden und nun mit bis dahin unbekannten Alltags- und Familienproblemen zu kämpfen haben. Viele kleine Aufgaben und Ereignisse in diesem neuen Lebensabschnitt von Daikichi und Rin fesseln den Zuschauer an den Bildschirm und lassen während der elf Folgen keine Langeweile aufkommen. Die Suche nach einem Platz in einer Kindertagesstätte, die Bewältigung des Arbeitslebens, Erziehungsprobleme oder unerwartete Aufgaben, wie die Pflege eines Kindes im Krankheitsfall, stellen die frisch gebildete Patchworkfamilie vor ganz neue Herausforderungen, welche gemeistert werden müssen. Unterstützung in diesen Situationen erhält Daikichi nicht nur durch seine Eltern, sondern auch von der alleinstehenden Mutter Yukari mit ihrem Sohn Kouki, der den gleichen Kindergarten wie Rin besucht. Zwei alleinerziehende Eltern mit Kind – liegt dort möglicherweise ein Hauch von Romantik in der Luft?

Aufgrund dieser realitätsnahen und leicht verdaulichen Story können die Charaktere ohne weitere Probleme ihr volles Potenzial entfalten. Daikichi übernimmt die Rolle des perfekten, fürsorglichen Vaters, wie ihn sich jede Frau wünscht, während Rin eine kleine, niedliche und vor allem artige Tochter darstellt. Dies ist wohl auch etwas dem Genre Josei geschuldet, welches sich eher an erwachsene Frauen richtet. Die Entwicklung unserer beiden Protagonisten ist ebenfalls vollkommen nachvollziehbar und verläuft in einem angenehmen Tempo, ohne dabei zu große Sprünge hinzulegen. Mit dem eingangs erwähnten zusätzlichen Duo, bestehend aus Kouki und Mutter, erhalten wir ausgesprochen passende Figuren, um das scheinbare Familienszenario komplett zu machen. Um die Geschichte lebhafter abzurunden, füllen liebevoll gestaltete Nebencharaktere, wie die eigenen Familienmitglieder, Arbeitskollegen sowie Familien anderer Mitschüler, den Personenkreis.

Doch bevor ich in Gedanken an diese warmherzige und liebenswürdige Aufmachung der Charaktere zu sentimental werde, schnell ein kleiner, kritischer Ausflug ins Meckern auf hohem Niveau. Zuallererst missfiel mir der Punkt, dass Rin einfach zu perfe ...
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Animekacke
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Anime an sich und für sich allein gesehen ist super. Ein echt schöner Titel, den man auch durchaus öfter schauen kann.

ABER: Ich empfehle JEDEM, lasst die Finger vom Manga!! Ich meine es ernst.
Für euer Seelenheil, tut euch den Gefallen und lasst die Finger davon.
Behaltet den Anime so in Erinnerung und die Geschichte um Daikichi und Rin.
Bitte, tut euch selber den Gefallen. Ich kann leider nicht Spoilerfrei auf die Gründe eingehen, werde sie daher in Spoiler packen. WARNUNG lest es nur auf eigene Gefahr, auch wenn ihr Neugierig seid, lasst es, wenn ihr euch den Anime nicht nachhaltig versauen wollt.

Spoiler!
Rin entwickelt später Gefühle für Daikichi und die beiden kommen zusammen!! Ja, das ist mein Ernst. Rin fängt an zu studieren und die beiden überlegen zu Heiraten und Rin möchte ein Kind von Daikichi, dessem er zustimmt. Ich war zutiefst erschüttert. Der Manga ruiniert alles, jegliche Fantasie die man hat, wie es liebevoll weiter und fröhlich zu ende gehen könnte. Absolut grauenhaft und nicht nachvollziehbar, wie man auf so etwas kommen konnte!

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Shinigami7777777
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Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Usagi Drop ist ein hervorragender, unterhaltsamer und doch sehr kritischer Anime. Ich kann mich sehr gut in Daikichi reinversetzen, da ich ein alleinerziehender Elternteil bin. Ich konnte so einige Sachen gut nachvollziehen. Für einen Toptitel fehlen mir noch ein paar Sachen. Zum Beispiel ob sich mehr aus Daikichi und Yukari entwickelt. Eine weitere Staffel von diesem liebevoll gestalteten Anime würde ich sehr begrüßen. Die Charaktere sind wunderbar in Szene gesetzt. Die Musik ist sehr passend gewählt . Jeder Josei Fan wird dieses Werk mögen. Anschauen lohnt sich aufjeden Fall.

Stand: Geschaut

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andormeda
dies ist meine allererste Bewertung, darum bitte ich rücksicht zu nehmen:

Spoiler!
naja was soll ich zu dem anime sagen.... definitiv sehenswert, genialer Zeichenstil und wunderschön erzählt
.
soviel dazu, und ich würde dem nime eine bessere Wertung geben wenn ich die erste Folge nicht gesehen hätte... wenn nicht diese absolut bescheuerte back round story wäre....
ein fast 80 Jähriger maan.... noch dazu ne mutter die so ein süßes Kind nicht möchte....ich werd bei dem Anime hin und hergeschmißen, zum einen mitgefühl für die kleine, zum anderen immense Wut auf den Opa und die mutter..was das angeht werde ich die Asiaten niemals verstehen...

Stand: Geschaut

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UncleQrow
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dies ist nur eine Meinung.


Ich muss als erstes sagen, das ich diesen Anime seit einem Jahr aufschiebe, aber ich bereue es, da ich diesen Anime so unglaublich schön fand. Ich habe diesen Anime durchgerusht wie selten einen weil er mich so berührt hat. Es handelt sich hier um das Thema, ab wann ist man gut in seiner Elternrolle. Es gab viele Aspekte die 1 zu 1 aus dem wahren Leben sein könnten, was mich zum überlegen anregte. Ich kann auch noch sagen das die Artworks so bezaubernd sind, dass man den Anime nur lieben kann.

Zur Punkteverteilung:

Genre
Ich fand das alle Genre gut vertreten waren, speziell intressant war der Josei und Slice of Life Aspekt, dieser beeindruckte mich sehr. Drama hingegen war selten vertreten.

Story:
Die Geschichte war einfach so wunderschön und mit Herz gemacht.
Der Anfang war sehr spannungsreich, so dass man nur weiterschauen konnte, aber gegen Ende 4 Folge verlor er etwas die Spannung, was mir nicht sehr gefiell. Die Themen welche die Geschichte behandelt werden knallhart durchgenommen ohne es schön zu reden zB Scheidung und Tot des Vaters natürlich noch viel mehr.

Animation/Bilder
Die Bilder waren TOP wie es aussah waren sie alle mit viel Herz gezeichnet worden und kamen bei mir auch so an, dazu hatten sie einen sehr eigenen Zeichenstill.
Die Animationen waren dafür nur OK, man kann nicht gross drüber meckern.

Charaktere
Die Charaktere waren alle sehr eigen sie glichen sich nie. Speziell viel mir jetzt keiner auf, aber ich denke bei diesem Anime spielt das Thema auch eine wichtigere Rolle als die Charaktere.

Musik
Das Opening und Ending waren jetzt nichts für mich, aber das ist Geschmackssache.
Die allgemeine Musik hingegen fand ich sehr gut und auch sehr gefühlsvoll.

Zusammenfassend ist der Anime verdient in meine Top10 Liste eingetreten, mit der Thematik die er befasst.


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Thecapar
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Story: Eine Beerdigung ist immer ein unschönes Ereignis, aber noch unschöner und in diesem Fall noch unangenehmer wird es wenn man feststellen muss, dass der verstorbene Opa/Vater noch ein weiteres Kind hat. Ein junges Mädchen welches mit der Haushälterin gezeugt wurde. Die Familie weiß nicht so recht wohin mit dem Kind, es geht soweit das man schon beinahe dazu beschließt sie ins Heim zu geben. Doch das kann der 30 Jährige Junggeselle Dakichi nicht mit anhören und macht sich gerade für die junge Rin. Voller Wut auf seine Familie und aus einer Kurzschluss Reaktion heraus, entscheidet Dakichi sich Rin aufzunehmen.

Animationen: Die Animationen bei Usagi Drop sind sehr schön, aber einfach mein Geschmack, es gibt Animes die einfach unsauber gezeichnet und animiert worden sind, hier ist das aber nicht der Fall, auch wenn ich nur 3 Sterne gebe. Wie gesagt, einfach nicht mein Geschmack.

Charaktere: Die Charaktere sind sehr menschlich geschrieben, dass gefällt mir gut, die taten und Entscheidungen der Charaktere sind alle sehr nachvollziehbar, was im Anime ja nicht immer gegeben ist, aber in einem Drama ist die Menschligkeit von Charakteren mit das wichtigste, ansonsten kann man sich nicht hinein versetzten.

Stand: Geschaut

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Usagi Drop



~Der japanische Josei Manga Usagi Drop bekam am 8.Juli 2011 eine Anime-Adaption mit 11 Folgen welche vom Studio Production I.G produziert wurde.~



Genre & Story:
Ich beschreibe die Handlung mal nur mit einem Wort:Zucker!Ja,diese Story ist einfach nur in seiner Gesamheit ein herzerwärmendes und zuckersüßes Slice_of_Life Werk mit kleinen Comedy Elementen und etwas Dramatik.Allgemein ist es ein sehr realistisches Werk welches eher das normale Alltagsleben von zwei Personen zeigt und wie sie mit den Situationen umgehen.Zuckersüße Story welche selbst ohne weltbewegende Ereignisse definitiv nicht langweilig wird.

Zeichenstil & Animation:
Was den Zeichenstil betrifft erinnert der Anime schon leicht an ein Bilderbuch.Es ist sehr schlicht gezeichnet mit hellen und schlichten Farben und wenig Details.Ich finde aber trotzdem das dieses Bilderbuch ähnliche Design einfach perfekt zum Anime passt und die etwas ruhigere Stimmung perfekt zur Geltung bringt.

Charaktere:
Im Mittelpunkt stehen zwei Charaktere welche schon fast eine typische Vater-Tochter Beziehung führen und ihr normales Alltagsleben ausführen.Die Charaktere allgemein sind nichts neues aber man schließt sie schnell ans Herz und sie werden einen direkt sympathisch.Ich konnte den ganzen Anime lang nichts anderes als mit ihnen mitzufühlen.

Musik:
Ruhige und schlichte Musikuntermalung,welche nicht sofort ihr Ohr sticht aber ab und zu mal wirklich auffällt.Sowohl Opening als auch Ending sind beide sehr ruhig aber passen perfekt zum Anime.Die Musikuntermalung stellt die ruhige Stimmung des Anime perfekt dar.

Fazit:
Usagi Drop ist eine realistische und zuckersüße Perle im Slice_of_Life Gebiet und ein Anime der durch sein Design leicht an ein Bilderbuch erinnert.Definitiv ein rührendes Werk wo ich des öfteren mal mitfühlen musste und meine Interesse nicht verloren habe.Wer einen ruhigen und unkomplizierten Slice_of_Life Anime sehen will ist bei Usagi Drop definitiv nicht falsch!


Liebe Grüße,Sakura.

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AnimeFanNo.1
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Usagi drop ja bei diesem anime fühle ich mich gezwungen ein kommentar zu schreiben weil ich einfach nur in jeder folge wirklich das mitgefühl hatte für ihn und konnte mir auch zu 100% vorstellen dass sie meine tochter sein könnte und vieles mehr

dieser anime ist so besonders dass ich einfach nur sage dass er ein top anime ist und ich hab bei dem anime keine einwände nur dass er natürlich etwas älter ist und dadurch der zeicehnstil n bisschen älter ist aber storytechnisch feelingstechnisch in ALLEN anderen punkten finde ich den anime nur göttlich leider hat er nur 11 folgen sodass man sich nciht 100% in die personen reinversetzen konnte bei der letzten folge war ich letztendlich auch soweit zu weinen aber dann kam ein schnelles ende was mich sehr traurig gemacht hat :(

heir werde ich nicht die einzelnen punkte aufzählen sondern einfach sagen dass ich in der welt leben möchte egal wie es sich anhört aber das leben dort war so schön dargestellt und auch die süße Rin ist mir extrem ans Herz gewachsen und ich kann nicht aufhören mir zu wünschen dass sie meine Tochter
Spoiler!
/Tante *hehe*
ist.



ein wahres meisterwerk wo man sich 100%ig reinversetzen kann und der einfach mitreißt

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CharmingCthulhu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Es fällt mir schwer, mich zwischen 8 und 9 Sternen zu entscheiden.

Rin, ihr Wandel, die Beziehung zu ihr und alles außenrum wird toll dargestellt. Der Schluss des Animes war einfach nur großartig.

Aber letztendlich ist es auch einfach "nur" Slice of Life. Daikichi stellt sein Leben um, er lernt eine Frau kennen, welcher er sich annähert, er zwei neue Freunde - aber irgendwie ist das alles nur nebensächlich, alle Handlungsstränge und Ideen bleiben offen, obwohl sie von Anfang an schon sehr "teasen".

Die Handlung um Rin hätte man nicht besser "beenden" (im Bezug auf den dargestellen Zeitraum) können, aber irgendwo ist man am Ende doch ein wenig unzufrieden, weil das Konzept mehr Potenzial geboten hat, als es letztendlich ausschöpft.

Ich kann Usagi Drop auf jeden Fall empfehlen - der Anime ist sehr berührend und man lernt nebenbei Einiges über Erziehung. Tatsächlich ist es sogar ein Anime, den man meiner Meinung nach unbedingt gesehen haben musst, da er einem neue Blickwinkel auf das Leben zeigt.
Aber irgendwo fehlt einfach dieser überspringende Funke, der Tiefgang, der den Anime zu etwas wahrhaft Außergewöhnlichen macht.

Stand: Geschaut

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Bayel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich muss sagen, dass mich Usagi Drop innerlich berührt hat, noch nie habe ich zu einen Anime so oft gelächelt und gekichert wie zu dem hier.

Die Story dreht sich im Grunde darum, dass der Hauptprotagonist Daikichi die kleine und liebenswerte Rin aufnimmt, welche ein uneheliches Kind seines eigenen Opas ist. Die Meisten seiner Verwandten begegnen Rin zuerst mit abscheu, da am Anfang sehr introvertiert erscheint und als die Familie sie gerade dazu entschließen wollen Rin in ein Waisenhaus abzuschieben, platzt Daikichi dazwischen und nimmt sie bei sich auf, da er als Einziger bereits einen Hauch ihrer lebensfrohen und heiteren Art erahnt und da ihm das Verhalten seiner Verwandten gegen den Strich geht.
Von diesem Standpunkt aus erleben wir wie die Zwei sich als Vater und Tochter näherkommen, obwohl Daikichi für Rin immer nur "Daikichi" bleibt, vorallem welche Herausforderungen sich ein Erwachsener gegenübersieht, wenn er sich für Kindeserziehung vorher noch nie wirklich interessiert hatte.

Die Animationen sind "Ölgemäldenhaft" inszeniert, es wirkt nicht wie ein klassischer Anime, sondern eher wie ein Gemälde, welches grob auf die Details von großen Dingen eingeht, aber sehr detailverliebt die kleinen Dinge charakterisiert. Die Zeichnungen hingegen von den Charakteren hingen haben mich sehr an mein Nachbar Totoro, Chihiros Reise ins Zauberland oder an andere Produktionen von Ghibli erinnert, obwohl Usagi Drop von dem Studio Production I.G. kommt. Vorallem die kleine Rin ist so liebenswert und niedlich gestaltet, dass man sich direkt angezogen fühlt, vorallem durch ihre Schnuten, welche meistens nur eingerahmt sind und mit Punkten und Strichen zum Ausdruck gebracht.

Natürlich sind die Hauptcharaktere das wirklich schöne an der ganzen Geschichte. Ihre Charaktereigenschaften sind sehr gut dargestellt und wirken sofort glaubhaft, vorallem da dem Anime den typisch überspitzten Humor fehlt, welcher massenhaft in Animes vorkommt, wo die Macher weder mit geistreichen Dialogen oder glaubwürdigen zwischenmenschlichen Szenarien aufwarten können.
Und das ist die Stärke dieses Anime realitätsnähe und glaubhaftigkeit, welche vorallem durch die Charaktere an den Zuschauer herangebracht wird.
Daikichi ist der typische raue Menschenschlag, er ist weder antisozial noch zynisch aber man kann sich ihm nur sehr schwer nähern und natürlich umgekehrt. Trotzdem ist er ein herzensguter Mensch und krempelt sein Leben für Rin ordentlich um, nur damit er sie früher von der Kita abholen kann oder mit ihr ein Abendessen vorbereiten kann.
Rin hingegen ist ein kluges und aktives Mädchen, welche die Leute um sich herum verzaubert, weil sie klug und geschickt ist. Sie ist freundlich, sozial und hilfsbereit, zudem wird sie als humorvolle Seele dargestellt, welche sich den ein oder anderen spaß erlaubt, ohne sich dabei über Jemanden lustig zu machen.

Die Musik ist sehr schön, jedenfalls die Musik, welche den Anime untermalt, ist sehr geschmackvoll ausgewählt und unterstreicht super die Szenerien.
Manko ist, dass das Opening und das Ending zwar zu dem Anime passen, aber einfach nicht hooken.

Alles im allen ein super Anime für Menschen, welche es nachempfinden können oder es interessiert, wie sich Erwachsene für ihre Schützlinge aufopfern und dafür Liebe und Vertrauen von einem Kind geschenkt bekommen.
Zudem erinnert mich der Anime daran wie schwer es meine Eltern mit mir selbst als Kind hatten und lässt mich meine Kindheit besser reflektieren!

Stand: Geschaut

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ZeroRequiem
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Usagi drop ist ein schöner Anime über das alltägliche Leben eines Vaters und seines Kindes. Die Geschichte ist dabei aus dem alltäglichen Leben genommen mit alltäglichen Problemen.

Die Geschichte verfolgt Daikichi, der das Mädchen Rin bei sich aufnimmt, die das uneheliche Kind seines Opas (und damit seine Tante) ist, welche nach dessen Tod von der Familie ignoriert wird.
Der Anime befasst sich zu Anfang vorwiegend mit den Folgen, die die Aufnahme eines Kindes ins Leben hat:
Spoiler!
So zum Beispiel gibt Daikichi seinen Vollzeitjob auf und arbeitet nur noch Teilzeit, um sich mehr um Rin kümmern zu können

Später liegt der Hauptaspekt dann auf dem alltäglichen Leben der Beiden und der Bewältigung alltäglicher Probleme.
Das alles ist in dem Anime wunderschön dargestellt. Man hat durchgehend das Gefühl, als ob man grade in der selben Situation sein könnte.

Hauptsächlich geht es natürlich um Daikichi und Rin, aber auch alle anderen Personen sind super rübergebracht. Was in meinen Augen alle Charaktere ausmacht, ist die Menschlichkeit, mit der sie rübergebracht werden. Ob sie sich freuen oder ob sie Kummer haben, fühlt man mit ihnen.

Comedy ist eher wenig vorhanden, ansonsten ist alles da.

Die Animationen sind nicht hervorragend, aber schaubar. Der Zeichenstil hat mir persönlich sehr gefallen.

Alles in allem ist es ein sehr schöner und durchaus sehenswerter Anime, den ich jedem, der mal etwas ruhigeres sucht nur wärmstens empfehlen kann.

Stand: Geschaut

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