Detail zu Imouto sae Ireba Ii. (Animeserie/TV):

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Original Titel Imouto sae Ireba Ii.
Englischer Titel A Sister's All You Need
Japanischer Titel 妹さえいればいい。
Synonym It'd be Good if Only Little Sister Was Here
Genre
Comedy, Ecchi, Romance, Slice of Life
Tags
Adaption Light Novel: Imōto Sae Ireba Ii.
PSK
SeasonStart: Herbst 2017
Ende: Herbst 2017
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Silver Link (Studio)
de Crunchyroll Deutschland (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
en FUNimation (Publisher)
jp Animax (TV-Sender)
jp Bandai Namco Arts (Producer)
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Beschreibung:
Im Zentrum unserer Geschichte steht Itsuki Hashima, ein junger Autor, der die ultimative kleine Schwester aufs Papier zaubern will. Doch sein Leben wird durch seine durchgeknallten Freunde und Mitarbeiter zur Qual - wobei besonders seine notgeile Autorenkollegin / Möchtegern-Romanze und ein besonders fieser Steuerberater den Großteil seiner Last ausmachen.

(Quelle: Crunchyroll)

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2 Imouto sae Ireba Ii.
von Devish in Rezensionen
5907 18.02.2018 22:15 von Alanthir
1 Imouto Sae Ireba Ii. – Video und Erscheinung des Anime über kleine Schwester
von Minato. in Anime- und Manga-News
5467 15.05.2017 22:20 von Asuka..
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Devish
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Bei vielen Animes reicht oftmals weder der Titel und die Beschreibung noch die Eingangsszene aus, um sich ein Bild von der Serie und dessen Handlung machen zu können. Nicht selten beendet man aus den unterschiedlichsten Gründen eine Serie, bevor diese überhaupt richtig angefangen hat. So kommt es zwangsläufig dazu, dass einem gelungene Werke ungeahnt entgehen. Allein das Wort „Imouto“ (deutsch: jüngere Schwester) im Titel des heutigen Werkes dürfte viele thematisch im vornherein schon abschrecken. Sollte man sich allerdings aus diversen Gründen doch dazu durchgerungen haben, den Anime anzufangen, wird man mit folgender Eingangsszene begrüßt: Ein unbekannter Junge wird von seiner jüngeren Schwester nackt geweckt und mit einem Zungenkuss begrüßt. Anschließend wäscht er sein Gesicht im Badewasser seiner Schwester und verspeist als Dessert genüsslich eines ihrer Höschen. Dass hier viele schon genug gesehen haben, ist durchaus nachvollziehbar, nur verbirgt sich hinter jener schrägen und teilweise sogar abschreckenden Szene lediglich das Manuskript des Protagonisten zu einem neuen Buch. Hat man die Eingangsszene jedoch heil überstanden, offenbart sich ein Werk, dem es trotz seines Schwerpunkts auf Comedy gelingt, mit neuen Ansätzen und ernstem Unterton das Autoren-Business über weite Strecken realistisch zu thematisieren.

Das zwölf Episoden umfassende Werk aus dem Hause Silver Link erschien in der vergangenen Herbstseason unter der Regie von Shin Oonuma. Unter gleicher Zusammensetzung entstanden bereits Werke wie oder die bekannte -Reihe; durchaus gute Voraussetzungen für einen comedylastigen Anime.

Doch um was geht es denn nun eigentlich? Der Romanautor Itsuki arbeitet Tag für Tag an seinen Romanen mit dem Ziel, die ideale jüngere Schwester zu erschaffen. Während seines Alltags ist er dabei von einem verrückten Haufen aus Freunden und Bekannten, die tagtäglich sein Apartment einrennen, umgeben. Da wäre zum einen der engere Freundeskreis, bestehend aus dem jungen Autorentalent Nayuta, die während ihrer Arbeit zur Nudistin umschwenkt und kein Blatt vor den Mund nimmt, Haruto, ebenfalls ein junger Autor und zuletzt Miyako, die Itsuki an der Universität kennengelernt hat. Komplettiert wird die Hauptbesatzung zum anderen von Itsukis jüngerem, feminin wirkenden Bruder, einer sadistischen Steuerberaterin und seinem Redakteur, der sich aufgrund dessen fetischistischen Ideen dauerhaft auf Konfrontationskurs mit ihm befindet.

Die Vergleiche mit thematisch ähnlichen Ablegern wie dürften nicht lange auf sich warten lassen, mit dem Unterschied, dass in diesem Werk alle Charaktere mindestens volljährig sind und bereits arbeiten oder studieren. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten, die eben nur in diesem Setting möglich sind. Eine sich so eröffnende Gelegenheit stellen zum Beispiel die regelmäßigen Party-Abende dar, bei denen die Gruppe den Tag mit jeder Menge Alkohol und Gesellschaftsspielen in der Wohnung des Protagonisten ausklingen lässt. Diese sind besonders unterhaltsam inszeniert und stellen fast ausschließlich den Comedy-Aspekt in den Vordergrund. Die Ausnahme bildet dabei das zuletzt gezeigte Spiel, in dem das Risiko sowie die Höhen und Tiefen der Schriftstellerbranche aufgezeigt werden. Auch außerhalb dieser gemütlichen Zusammenkünfte nimmt Comedy eine tragende Rolle ein. Abgesehen von den Hauptcharakteren und deren Interaktionen untereinander sticht hier besonders die Steuerberaterin ins Auge, die ihre Mandanten auf sadistische Art und Weise dazu bringt, ihr die eigenen perversen Neigungen offenzulegen. Unter anderem Itsukis Begierde nach einer jüngeren Schwester. Außerdem werden reihenweise Anime-Klischees aufgegriffen und umgedreht. So kommt es, dass nicht der Protagonist Itsuki zufälligerweise auf ein nacktes Mädchen im Bad trifft, sondern dass er selbst während seiner „Nachforschungen“ von Nayuta und Miyako überrascht wird. Auch andere Animes werden nicht verschont. Eine „interessante“ Anspielung auf Attack on Titan lässt sich ebenfalls finden.

Wenn man neben den zahlreichen humoristischen Einlagen aber auch einmal einen Blick zwischen die Zeilen wirft, lässt sich unschwer ein ernster Unterton erkennen. Schließlich ist das Autorenleben von Höhen und Tiefen geprägt. Enge Fristen, die sich durch psychischem Druck äußern und letztlich zur Schreibblockade führen können, sind nur die eine Seite der Medaille. Doch genau so ergeht es Itsuki, der dauerhaft mit der Einhaltung dieser zu kämpfen hat und letztlich sogar einige Tage isoliert und von seinem Redakteur zum Schreiben gezwungen wird. Natürlich handelt es sich hierbei um eine sehr überspitzte Darstellung im Comedy-Gewand. Aber auch die gegensätzlichen Ansätze der Charaktere, um erfolgreich zu sein, werden kritisch abgebildet. Während Itsuki und Nayuta auf ihre eigene Art und Weise meistens sofort drauflos schreiben, stellt Haruto in ...
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AndyBleach
Genre
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Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich bin mit Anime&Manga aufgewachsen und habe bereits sehr viele Werke gesehen und bewertet. Ich muss ehrlich zugeben, dass Imouto sae Ireba Ii. unter anderen jetzt zu meinen lieblings-slice of life gehört. Eine unterhaltsame Story mit sehr amüsanten und lustigen Charakteren und Unterhaltungen.

Den Anreiz weiter zu schauen bekam ich erst nach den ersten Folgen und weil es Anime ist dürfen perverse gags natürlich auf keinen Fall fehlen;P Zusätzlich waren die Informationen zwischendurch recht interessant.
Die Serie lässt einen auf weitere Folgen hoffen und ist definitiv sehenswert.

Stand: Geschaut

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Wowo
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Am Anfang war es schwer dabei zu bleiben, weil es etwas stumpf wirkte und mich nicht sofort mit riss. Doch ab der 4. Folge wurde es für mich persönlich lustiger und interessanter.

Von da an ging es meiner Meinung nach bergauf und es gab in jeder Folge lustige oder auch mitreisende Stellen.
Der Anime hat mir gegen Ende so gut gefallen, dass ich auf eine 2. Staffel hoffe. Vor allem weil die 1. Staffel ein offenes Ende hat und einige Ereignisse noch ungeklärt bleiben.

Naja, wenn man aber auf perversen Humor steht, dann ist der Anime auf jeden Fall zu empfehlen. :)

Stand: Geschaut

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Leyon20
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wer sich auf den Anime einlässt, sollte damit rechnen, dass sehr viele Charaktere unterschiedlichster Sexualität aufeinander prallen.
Sexualität ist vorallem am Anfang das wichtigste Thema des Animes. Und, wie bei vielen Animes der Fall, ist der Hauptcharakter bei vielen seiner FreundInnen sehr begehrt. Obwohl diese teilweise recht verführerisch rüberkommen, schlägt sein Herz nur für eines: Kleine Schwestern.

Die Handlung des Animes ist dabei eher nebensächlich. Die Geschichte lebt eher davon, wie die Freunde ihren Alltag gestalten und versuchen, mit diesem umzugehen. Wobei natürlich Beziehungen und sexuelle Anspielungen nie zu kurz kommen dürfen.
(Und dazu eine große Portion WTF. Wenn du gerade denkst, dass es nicht verrückter kommen könnte, dann solltest du die nächsten Sekunden abwarten.)

Schön finde ich, wie die Realität in Bildern, Texten oder Handlungen zum Ausdruck kommt, angefangen von Spielen im Hintergrund bis zu Informationen am Ende jeder Folge.

Die Bilder und Animation sind dabei häufig recht einfach gehalten. Die Gefühle der Charaktere wird dennoch sehr gut übermittelt.

Stand: Geschaut

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Kektus69
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe der Serie ein Viertel seiner Länge Zeit gegeben, mich zu überzeugen, aber es hat einfach nicht gereicht.

Anschau-Hinweis
Hier erwarten einen 6 Folgen zu je 3,5 Minuten. Diese Spielen nach oder während der zweiten Staffel.

Story
Auf keinen Fall darf man sich von den behinderten ersten zwei Minuten der ersten Folge beirren lassen. Diese waren herrlich dumm, aber haben mit dem Rest der Serie garnichts zu tun.

Im Prinzip bekommen wir Geschichten aus dem Leben von 4 Novelisten erzählt. Und dies geschieht auf eine so schnarchige Art und Weise wie ich es schon lange nicht mehr vorgestellt bekommen habe.
Ausflüge an einige Orte, einen Abends mit den anderen Trinken... keine Aktion, kein richtiges Drama, keine besonderen Zeichnungen, kein garnichts.

Genre
Das war Slice of Life mit minimalen Fanservice. eine eher herbe Enttäuschung.

Fazit
Ich als Anime-Liebhaber finde diese Kunstform so toll, weil man mit ihr so außergewöhnliche Sachen zeigen kann. Brachiale Kämpfe, tiefste Emotionen, strahlende Landschaften...

Und in der Serie wird einfach nix damit angefangen. Geschichten von "irgend einem Novelisten" sind mir da ziemlich egal, selbst wenn dieser eine interessante Macke hat.
War letzten Endes einfach nur katastrophal.

Stand: Abgebrochen (3)

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Moeface
Man findet ja immer wieder diese unscheinbaren Anime, die von der Beschreibung und dem Cover her keinerlei besonderen Merkmale aufweisen, aber einem später dann doch so sehr gefallen, dass man sich gerne eine Fortsetzung wünscht. Solch ein Gefühl übermannte mich, als ich die erste Folge von Imouto sae Ireba Ii. zu Ende schaute.

Bevor ich nun dem ein oder anderen falsche Hoffnungen mache: „Nein, euch erwartet hier zufälligerweise nicht das nächste Meisterwerk von Morgen." Der Anime hat es mir auf eine andere Weise angetan und zwar liegt es hauptsächlich an dem schrägen Humor und den Charakteren. Wer mit diesen beiden Faktoren nichts anfangen kann, der wird zumindest in der ersten Folge seine Schwierigkeiten haben.

Aber erstmal zur Story: Der Fokus liegt hierbei auf unserem Protagonisten Itsuki Hashima, einem Autor, der eine krankhafte Versessenheit auf kleine Schwestern (Siscon) besitzt. Gemeinsam mit seinen Kollegen und Freunden durchlebt er den Alltag eines Autors... nur wirkt dieser nicht immer ganz normal!

Wie schon erwähnt sind die Punkte, die mir den Anime persönlich versüßen der Comedy-Aspekt sowie die Charaktere. Letzteres bietet keine neuen oder einzigartigen Geschöpfe, aber für meinen Geschmack sehr amüsante. Hier findet man den ernsteren Typen oder wie der Protagonist einen der sehr durchgeknallt ist. An weiblichen Personen mangelt es ebenfalls nicht, weshalb ich meinem Hobby (vorstellen und hoffen - das besagte Charaktere eine Romanze entwickeln) ohne Probleme nachgehen kann. Was den humorvollen Teil anbelangt, da muss natürlich jeder selber schauen, ob sie mit dieser Art von Komödie zufriedenzustellen sind.

Der ausgewählte Zeichenstil unterscheidet sich nicht stark von anderen Vertretern dieser Genre. Es wird hierbei auch nicht direkt etwas neues versucht. Die Charaktere werden mit kräftigen Farben aufgefüllt und gleichzeitig etwas verniedlicht. So sehen sie nicht direkt ihrem Alter entsprechend aus und man würde nicht darauf kommen, dass so mancher +18 Jahre alt ist. Ich für meinen Teil präferiere in diesem Anime diese Art des Zeichenstils, weil man auf diese Weise kein unnötiges Risiko eingeht, um etwas neues zu versuchen.

Mir ist ebenfalls die Aufzählung einiger bekannter Anime-Titel im Gedächtnis geblieben, was mir hierbei sehr gut gefallen hat. Ich hätte nicht erwartet, dass die Namen anderer Werke ohne jegliche Abänderungen genutzt werden. Das hat zur Folge, das ich das Werk nun etwas wachsamer betrachten werden, um zu sehen, ob ich noch andere Vergleiche finden kann.

Fazit:
Mit dem Anime Imouto sae Ireba Ii. sichert ihr euch entweder ein nettes, unterhaltendes Werk oder ihr tätigt einen Griff ins Klo. Wie schon vorher angemerkt liegt es daran, ob ihr etwas mit der Comedy oder den Charakteren anfangen könnt. Jedenfalls gilt dies bislang nur für die erste Folge. Ob der Anime sich schließlich weiterhin an diesem Schema orientieren wird, finden wir sicherlich in den nächsten Episoden heraus.

Mit diesen Worten wünsche ich euch hoffentlich viel Spaß mit Imouto sae Ireba Ii. und der Herbst-Season~

PS: Nur lesen, nachdem ihr die erste Folge geschaut habt!
Spoiler!
Der Anime schien für mich während der ersten Hälfte sehr durchschaubar, weshalb ich davon ausging, dass die zweite Hälfte genauso sein würde. Umso überraschter war ich, als ich schließlich das Ende des Werks gesehen habe. Ich hätte von einem Anime, das in der ersten Episode so stark auf Comedy gebaut hat, so ein Ende mit Sicherheit nicht erwartet. Umso aufgeregter bin ich jetzt auf die kommenden Folgen.

Persönlich fand ich die Kombination mit dem Sonnenuntergang, der Musik und dem Protagonisten ausgezeichnet. Das Ambiente hat in diesem Moment einfach nur perfekt gepasst... wirklich eine sehr positive Überraschung!


__________
Bemerkung zur 2. Folge:
Spoiler!
Ich bin echt erstaunt, dass dieser Anime es schafft witzige Szenen und ernste Szenen gut umzusetzen. Hierbei wird darauf geachtet, dass der ernste Anteil des Anime seriös bleibt und nicht von irgendwelchen Comedy-Szenen gestört wird.

Ansonsten war der Anime sehr unterhaltsam. Ich hab gelacht, wir haben sehr schönen Fanservice bekommen und Nayu-chan ist definitiv mein Lieblingscharakter in diesem Anime.

Da freue ich mich schon umso mehr auf die nächste Folge!

__________
Fazit nach Folge 8:
Spoiler!
Nachdem ich an einem Tag alle Folgen von Imouto sae Ireba li aufgeholt habe, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass mich der Anime weiterhin köstlich amüsiert, sogar noch mehr als am Anfang.

Man hält weiterhin an dem Stil fest, der die Zuschauer mittels Comedy-Einlagen in Sicherheit wiegt, nur um dann schlagartig die Stimmung auf den Tiefpunkt zu klatschen. Diese Momente treffen mich um ehrlich zu sein am meisten, weil ich nicht weiß, ob oder wann dies passiert. Dennoch konnte ich in jedem dieser Momente mit den Charakteren mitfühlen.

Mit Ashley und Kaiko wurden zwei neue Charaktere eingeführt. Letztere hat bislang kaum Screen-Time zu verbuchen, weshalb man nicht allzu viel zu ihrer Person sagen kann - außer sie ist ebenfalls ein Imouto-Freak. Im Gegenzug dazu durfte Ashley um einiges mehr im Rampenlicht baden und seit ihrem ersten Auftritt wurde ich sehr unterhalten. Sie verhält sich sehr professionell, wenn es um ihre Arbeit geht, außerhalb der Arbeit wird sie dann einfach nur zum Sadisten. Richtig amüsant~

Mein persönlicher Favorit bleibt weiterhin Nayu-chan und das liegt definitiv nicht an ihrer perversen Ader, sondern weil sie viel mehr zu bieten hat als es auf dem ersten Blick den Anschein macht. Im Laufe der Serie hat Miyako-chan ebenfalls einen Platz in meinem Herzen gewonnen! Sie gehört zu den reinen Charakteren, die man einfach nur lieben sollte...

Alles in allem lässt sich nach Folge 8 sagen, dass Imouto sae ein Werk ist, dass weiterhin an seinem eigenen Stil festhält und diesen mMn gut umzusetzen weiß.

Stand: Geschaut

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Robonator
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich versuche dieses Kommentar Spoilerfrei zu halten.


Nach der ersten Folge dachte ich mir wirklich:
"Was zur Hölle hab ich da schon wieder angeklickt?"
Er wirkt wie ein typischer 0815 Ecchi-Anime mit dummen Humor. So wie man es halt kennt, solche klassischen Lückenfüller halt.

Jetzt bin ich mit allen 12 Episoden fertig und hätt am liebsten direkt die nächste Staffel.
Der Anime ist bei weitem nichts besonderes, aber das was er ist, macht er gut. Er ist witzig, er hat seine Portion Ecchi und Romance die auch im Verlauf eine immer größere Rolle spielt. Der Ecchi-Anteil wird dabei aber auch eher durch versaute Kommentare/Gespräche statt durch ständige Pantyshots gezeigt. (Naja teils. Pantyshots hat man nicht, dafür was anderes) Er ist spannend, kommt aber doch auch mit den typischen Klischees daher. (*Hust* Standszene *hust*)

Zur Beschreibung des Animes muss ich sagen das sie nicht ganz passt. Der Fokus auf seine Story ist gar nicht mal so groß, außerdem wird sein Leben auch nicht zur Qual. Dazu enthält die Beschreibung einen dicken Spoiler, da frage ich mich ernsthaft welche Affe das so durchgehen lassen hat.

Um das Ganze kurz zu halten gehe ich nur knapp auf die einzelnen Kriterien ein.
Die Story hat mir gut gefallen, sie hat sich wirklich mit den Episoden entwickelt, allerdings darf man hier keine Wunder erwarten. Es hat unterhalten und war nicht ganz so grässlich wie diverse andere.
Wir haben hier keinen super schüchternen Lappen als Protagonisten.
Der Zeichenstil war ebenfalls nichts besonderes, ist aber durchaus ansehnlich. Es gab nun keine Momente wo ich enttäuscht war.
Die Charaktere fand ich toll. Klar, bei manchen war ich etwas enttäuscht da deren Story nur kurz angeschlagen wurde, aber nicht weiter drauf eingegangen wurde. Auch konnte ich manche Entscheidungen nicht so ganz nachvollziehen. Es ist allerdings nicht so flach wie bei z.B. einem Highschool DxD :)
Die Musik fand ich toll, besonders das Ending hat mehr sehr gut gefallen.

Generell kann ich den Anime jedem empfehlen, der etwas für zwischendurch sucht und einfach lockeren Humor haben will. Gebt dem Anime 3-4 Folgen Zeit und entscheidet dann ob er etwas ist. Ich fand er wurde mit jeder Episode besser.

Stand: Geschaut

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TheAwesomePigeon
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Imouto Sae Ireba Ii

Ein schwach pulsierender Stern am Firmament der Herbst 2017 Season, welchen kaum jemand die Beachtung schenkt, die er für seine Schönheit verdient.

Neben der Tatsache, dass ein jeder über den Mangel guter Werke in der Season nörgelt, so findet sich Imouto Sae Ireba Ii leider nur selten in den Watch-Listen der User wieder. Dabei versteckt sich hier weit mehr Essenz, als man es ihm vom Titel oder der Beschreibung her abnehmen würde. Generell sind die ersten 3 Minuten für viele Zuschauer ein Killer-Kriterium, da er ohne Vorbereitung oder Vorwarnung ein irrationales Ausmaß annimmt, welches seines Gleichen sucht - doch ist genau das an dieser Stelle die Absicht, wie man es schon bald erfahren wird, wenn man den Titel weiter verfolgt.

Denn nun teilt sich mit, was uns dieses Werk vermitteln möchte und welche Akteure er dafür auf die Bühne bittet. Unser Protagonist Itsuki ist ein junger Light Novel Autor, welcher einer ungesunden Zuneigung zu kleinen Schwestern anheim gefallen ist. Hierbei orientiert er sich an der Anime/Manga Kultur und feiert damit unter weiteren Imouto-Fans mit seinem Buch einen beachtlichen Erfolg. Zu diesem gesellt sich sein medial übereifrig aktiver Freund Haruto, welcher ebenfalls ein Light Novel Autor ist und sich in der Phase befindet, in welcher sein Werk zu einem Anime adaptiert wird. Der letzte Autor im Bunde findet sich mit Nayuta Kani ein, welche neben ihren Attributen von pervers und noch minderjährig mit einem literarischem Talent besticht, welches ihr bereits in solch jungen Jahren einen signifikanten Erfolg verschaffen konnte. Zudem tummelt sich gerne noch Miyako zu der Truppe, welche als Mitstudentin des ehemals studierenden Itsuki in diesen Freundeskreis integriert wurde. Das Schlusslicht stellt letztendlich Chihiro dar, welcher als Stiefbruder von Itsuki sich gerne um seinen Bruder kümmert.

Damit haben wir einen einfachen Cast von Charakteren, welche sich zum größten Teil über belanglose Dinge unterhalten und belanglose Dinge tun. Dies führt zu einem Comedy Faktor, welcher den Titel als solchen zu einem Werk werden lässt, welches weiß, wie man die Zuschauer unterhält. Zugleich macht es ihn aber nicht gerade besonders, doch weiß man auch hier, wie man damit umgeht, indem man dem Werk eine Prise von emotionaler Dramatik verpasst, welche meiner Meinung nach zu den realistischsten Settings zählt, die ich in letzter Zeit sehen konnte. Neben all dem Comedy und einfachen alltäglichem Unsinn befasst man sich hier mit emotionalen Problemen, welche viele Menschen tagtäglich mit sich herumtragen und die Menschen als solche auszeichnen und formen. Zudem sind es so gesehen auch die hässlichen Seiten seines selbst, welche man nur ungerne zugeben möchte - es aber dennoch tun muss.

Diese einfache Würze schafft es den Anime für mich auf eine besondere Stufe zu heben, weshalb ich ihm die Beachtung schenke und mir auch wünschen würde, wenn sich weitere damit befassen würden - auch wenn ich weiß, dass dieses Genre nicht für jeden Geschmack optimal sein mag. Imouto Sae Ireba Ii erinnert mich diesbezüglich stark an die zweite Season von Saekano, welche ich aber auch bereits maßlos feiern konnte.

Stand: Geschaut

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