Detail zu Osake wa Fuufu ni Natte Kara (Animeserie/TV):

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Original Titel Osake wa Fuufu ni Natte Kara
Englischer Titel Love is Like a Cocktail
Japanischer Titel お酒は夫婦になってから
Synonym Alcohol is for married couples
Genre
Comedy, Romance, Seinen, Slice of Life
Tags
Adaption Osake wa Fuufu ni Natte Kara (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Herbst 2017
Ende: Herbst 2017
Status Abgeschlossen
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Industriejp Creators in Pack Inc. (Studio)
de Crunchyroll Deutschland (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
jp Shogakukan (Producer)
jp Tokyo MXTV (TV-Sender)
Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Chisato Mizusawa wirkt auf die meisten wie eine ruhige, doch fähige Managerin - doch sie hat ein Geheimnis, welches nur ihr Ehemann Sora kennt: Sie liebt leckere Drinks und wird enorm niedlich, wenn sie einen im Tee hat! Welche Freude wird ihr Soras Cocktail heute spendieren? Erlebt es selbst in dieser hochprozentigen Komödie über Japans liebestrunkenstes Pärchen.

(Quelle: Crunchyroll)

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1 Osake wa Fuufu ni Natte kara – Anime-Adaption erhält neue Episode
von SilentGray in Anime- und Manga-News
4763 16.09.2017 15:29 von DMS191
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Abel
Genre
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nun, was soll man groß zu einem Kurzanime schreibe, bei dem jede Folge nur 3 min dauert und dabei noch ein Abspann gezeigt wird? Im Prinzip ist es hier mehr ein Vorstellen und Präsentieren von verschiedenen Cocktails, mal mit mal ohne Alkohol.
Die Genre sind ok, auch wenn ich wohl auf Dinge wie Seinen hier verzichtet hätte. Soviel gibt es jetzt in diesem Anime wirklich nicht hinein zu interpretieren.
Story gibt es nicht. Jede Folge gibt es ein anderes Getränk, die weibliche Protagonistin findet ihn ganz toll und macht ein paar zufriedene Geräusche, fertig.
Charaktere sind im Prinzip nur sie und ihr Freund, der ihr die Gläser vorsetzt.
Hin und wieder wird es mal ein wenig kuschelig und niedlich, aber das muss dann auch schon in die 2 Min passen.
Bilder sind in Ordnung und eigentlich kann man hier auch nichts erwarten, ist halt nur ein Kurzanime.
Die Musik, beschränkt sich auf das Extro, was gleichzeitig mit den besten Part darstellt, weil hier eine Zitrone mit Sonnenbrille und rotem Schal auf einem Motorrad die Küstenstraße entlang fährt.
Das ist so unzusammenhängend, das es passt.
Viel mehr gibt es nicht zu sagen und mal das Extro abgezogen ist man mit der ganzen Staffel in ~ einer halben Stunde durch.
Was einem vielleicht nutzen könnte, sind die gezeigten Rezepte, auch wenn ich jetzt noch keines selbst probiert habe.

Stand: Geschaut

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Peony
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorab, die Bewertung bezieht sich auf die ersten 3 Folgen.

Story: Phuu, nach meines Erachtens hat dieser Anime keine mitreisende Story. Wie auch schon in der Beschreibung stehend, geht es um Chisato Mizusawa, eine eher ruhige und zurückhaltende Managerin in der Öffentlichkeit und eine doch eher lebhafte Person in ihren eigenen vier Wänden.

Für mich persönlich ist weder eine Story zu erkennen, noch eine Story vorhanden. Man erfährt hier und da ein paar "Ausschnitte" aus ihrem Leben.
Spoiler!
Zu 90% jedoch sieht man sie betrunken und nach eine weitenen Dink fordernd.


Genre: Ich würde jezt mal so grob sagen, dass diese in dem Anime hier und da mal vorhanden sind.

Und wieder für mich persönlich gesehen finde ich Comedy da ein wenig fehl am Platz. Die belustigenden Stellen treten nun mal da auf, wo sie betrunken ist, da sie ja in der Öffentlichkeit eher ruhig ist. Nur find ich diese Verharmlosung von Akohol, nicht grad belustigend, sondern eher traurig. Jüngere Leute bekommen so ein falsches Bild vom Alkoholkonsum.
Alkohol ist ein Genussmittel, welches süchtig macht. Das sollte man nicht vergessen!
Spoiler!
Das sie hier den Alkohol auch wie Wasser einfach nur herunterkippt, macht es die Situation hier nicht besser.


Charakter:Die Charakter sind liebevoll und sympatisch dargestellt. Einige Angewohnheiten, sind auch schon nach den ersten 3 Folgen, die je 3 min gehen klar zu erkennen.
Spoiler!
Wie zum Bespiel das Öffnen des Zopfes, nachdem sie Alkohol getrunken hat oder sein "Butler" auftretten, wenn er ihr ein Glas anbietet.
Ihr "kindliches" Benehmen nach dem Alkoholkonsums find ich jedoch eher nervig


Animation/Bilder:Viel kann man auch hier nicht sagen. Der Anime ist durchgehend gezeichnet. Es sind keine nervigen Wechsel zwischen CGI und nicht CGI.


Musik:Die Musik wird, wie bei allen Filmen, Serien und Animes hier und da mal als Scenenunterstützer eingesetzt. Der Anime hat kein Opening, sondern nur ein Ending.

Mein Fazit: Schaut euch den Anime an und entscheidet selbst. Die Folgen sind mit 3 min nicht zulang, als das ihr eure Zeit damit verschwenden würdet.

Keine Bewertung

Stand: Am Schauen (4)

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