Detail zu Princess Principal (Animeserie):

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Original Titel Princess Principal
Japanischer Titel プリンセス・プリンシパル
Genre Abenteuer Action Mystery Violence
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Sommer 2017
Ende: Sommer 2017
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Actas (Studio)
jp Asura Film (Studio)
jp Big Bang (Studio)
jp Creators in Pack Inc. (Studio)
jp Diomedea (Studio)
jp Studio 3Hz (Studio)
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Im 19. Jahrhundert ist die Stadt London im Königreich Albion durch eine große Mauer in zwei Hälften geteilt. Fünf Mädchen leben in dieser Stadt – und sind Spione! Von der renommierten Queen’s Mayfair School aus arbeiten sie undercover und müssen ihre verschiedenen Talente einbringen, um in der Unterwelt zu überleben.

(Quelle: Anime on Demand)

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Tazzels
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
„Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenige Brücken“, sagte einmal Isaac Newton, britischer Universalgelehrter. Und Recht hat er behalten: Auch heute noch erfreut sich das Errichten von Barrieren größter Beliebtheit. Gerade die Deutschen sollten aber wissen, dass solche Konstrukte meist zum Ende jeder Diplomatie führen. Was folgt, sind kalter Krieg und Spionage. Doch was, wenn dies nicht in Deutschland, sondern England passiert und nicht in der Mitte des 20. Jahrhunderts, sondern einer Steampunk-Version des 19. Jahrhunderts? Statt Berlin trennt in London eine gigantische Befestigungsanlage das Königreich Albion vom sogenannten „Commonwealth“, welches sich nach einer blutigen Revolution von der Monarchie abgetrennt hat. Zumindest ist dies die Welt, in der unser heutiges Werk Princess Principal stattfindet.

Der originale Anime der Studios 3Hz und Actas erschien mit 12 Episoden in der Sommerseason 2017. Regie führten Masaki Tachibana, bekannt für seine Arbeit an Barakamon und Tokyo Magnitude 8.0, und Kazuya Nomura, der bereits bei Joker Game und Robotic;Notes diesen Platz einnehmen durfte. Für das Drehbuch der Serie zeichnet sich niemand geringeres als Ichiro Okouchi verantwortlich, der originale Autor des Code Geass-Franchises.

Wie bringt man ein Königreich zu Fall, ohne auch nur einen Tropfen Blut vergießen zu müssen? Ganz einfach: man infiltriert die Adelsfamilie. Leichter gesagt als getan, doch der Spionagedienst des Commonwealth verfolgt unter der „Operation Changeling“ genau dieses Ziel. Um an die Prinzessin Charlotte, Thronfolgerin des Königreichs Albion, zu gelangen, werden zwei junge Mädchen in ihre prestigereiche Schule eingeschleust. Ange und Dorothy sind allerdings nicht irgendwelche Mädchen, sondern hochprofessionelle Spione mit der klaren Aufgabe, die Prinzessin auszutauschen und einen Agenten am königlichen Hof einzusetzen. Wie es aber nun einmal so ist, läuft die Aktion nicht ganz nach Plan. Denn Charlotte hat von dem Vorhaben Wind bekommen und konfrontiert die Agenten mit einem Gegenangebot: „Bringt mich an die Spitze des Thrones und ich reiße die Mauer umgehend ab.“ Durch diesen Zwischenfall wird Charlotte nun Teil der Operation Changeling und arbeitet mit Ange und Dorothy für das Commonwealth. Ebenfalls mit dabei ist Beatrice, die Vertraute der Prinzessin, und im weiteren Verlauf auch die japanische Schwertkämpferin Chise.

Bei solch einer starken Prämisse kann man sich leicht eine komplex geschachtelte Geschichte mit politischen Intrigen und gesellschaftlichen Strukturen vorstellen. Doch das Spionagedrama präsentiert sich in einem episodischen Format, in dem die einzelnen Missionen der Mädchengruppe jeweils eine Folge füllen. Diese Missionen sind auch nicht immer in chronologischer Reihenfolge platziert; die erste Episode stürzt uns beispielsweise umgehend in den spannenden Alltag der Spione und etabliert sofort den Ton der Serie, die trotz der spaßigen und absurden Kampfszenen mit zahlreichen Wendungen und dunklen Motiven auf sich wartet. Dass sich diese Dinge aber auch im Weg stehen können, wird offensichtlich, wenn man etwas kritischer hinschaut. Dafür, dass sie als Geheimagenten arbeiten, benutzen die Mädels nämlich nicht immer die subtilsten Infiltrationsmethoden oder verursachen alternativ gerne saftigen Kollateralschaden. Außerdem sind erstaunlich viele Außenstehende, wie etwa Beatrice und Chise, in die vermeintlich hochgeheime Operation Changeling eingeweiht.

Diese Skepsis wandert allerdings gerne in den Hintergrund, sobald man sich die einzelnen Akteure des Teams anschaut. Denn jedes Mädchen trägt mit ihren markanten Charakterzügen und ausgefallenen Fähigkeiten auf ganz eigene Weise zum Erfolg der Missionen bei. Teamleiterin Dorothy kann nicht nur gut mit Fahrzeugen und anderweitiger Technik umgehen, sie weiß als Älteste der Gruppe auch ihren betörenden Körper als Werkzeug zu benutzen. Chise ist mit ihrem Katana zwar die beste Nahkämpferin, muss als Ausländerin aber noch so einiges über die für sie so fremde westliche Kultur lernen. Die Prinzessin ist mit ihrer zartbesaiteten Natur zwar weniger für den direkten Einsatz geeignet, durch ihre Verbindungen zu höchsten Vertretern des Königreichs allerdings essentiell, um dem Team selbst an den schwerbewachtesten Orten Zutritt zu ermöglichen. Beatrice scheint ...
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Danke!




Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Princess Principal


~ Princess Principal ist eine Anime-Serie, welche vom Studio Studio 3 Hz und Actas produziert und am 9. Juli 2017 zum ersten mal ausgestrahlt wurde. Die Anime-Serie wurde mit 12 Folgen am 24. September 2017 abgeschlossen. ~



Genre & Story:
Princess Principal wirkt wie ein sehr niedlicher Moe Anime aber man könnte es sich eigentlich schon fast direkt denken, dass der Anime nicht so niedlich und unschuldig ist, wie er den Anschein macht. Ich hatte ja schon von Anfang an Hoffnungen, dass die Story möglicherweise echt gut werden könnte. Ich hatte ein gutes Gefühl und Gott sei Dank, wurde ich nicht enttäuscht. Der Anime ist definitiv schon mal etwas ganz eigenes und der Handlung die sich dahinter verbirgt, hat definitiv etwas zu bieten. Der Anime ist nicht unbedingt extrem tiefgründig, hat aber eine düstere Atmosphäre und mit dazu sehr viel Action vom feinsten. Unterhaltet wird man eindeutig sehr gut, weshalb ich auch keine Folge wirklich langweilig fand. Dennoch hatte ich das Gefühl, als gäbe es noch zu viel Spielraum mit der Handlung. Man könnte mehr aus ihr machen, um das ganze Potenzial dahinter auszuschöpfen. Noch wirkt es auf mich nämlich nicht vollständig und ausgearbeitet genug. Wohl bemerkt ist der Anime auch eher episodisch ausgefallen.

Zeichenstil & Animation:
Der Moe Zeichenstil schlechthin. Man könnte ja schon sagen, dass dieser Zeichenstil nicht unbedingt zum Setting passt. Tut es vielleicht auch nicht, wenn man es sich bildlich vorstellt aber meiner Meinung nach wurde dieser niedliche Zeichenstil richtig genutzt. Man kann einfach viele Zuschauer mit einem niedlichen Zeichenstil und einer düsteren Atmosphäre in die Irre führen. Man hat es mit Bravour umgesetzt und ich persönlich mag den Zeichenstil sogar. Er ist niedlich aber auch schön gemacht. Er ist so gemacht, dass er immer noch mit diesem etwas düsteren Setting harmonieren kann und nicht zu unpassend wirkt. Schon allein das, ist für mich ein guter Pluspunkt. Auch wenn es um Animation geht, wird man nicht unbedingt enttäuscht sein. Es gibt saubere Kämpfe, welche gut animiert wurden und auch sehr actionreich wirken.

Charaktere:
Im Hauptfokus stehen mehrere weibliche Charaktere. Natürlich gibt es auch männliche Charaktere aber dagegen wirken die weiblichen doch deutlich cooler und relevanter. Die Charaktere sind definitiv schon mal sehr interessant. Manche sind genial und manche dann doch eher weniger. Es gibt eine auffällige Auswahl an Charakteren und es gab schon mal viele, die mir gefallen hatten. Natürlich gab es dann auch wieder Charaktere, die mich jetzt nicht so ganz überzeugen konnten. Diese waren dafür nicht unbedingt schlecht, nur etwas schwach umgesetzt und in den Mittelpunkt gebracht. Die meisten waren ziemlich cool und besonders Ange hat es mir schon von Anfang an angetan. Sie ist einfach so ein cooler Charakter.

Musik:
Das Opening. Ich finde da wirklich keine Worte, um es überhaupt irgendwie zu beschreiben. Ich habe es mir angehört und es hat mir sofort gefallen. Ich weiß nicht mal wieso aber es hat es mir angetan. Super Opening, tolle Stimme und ich höre es mir richtig gerne an. Habe ich auch nur sehr ungern übersprungen. Auch das Ending ist gar nicht mal so schlecht und gefällt mir persönlich richtig gut. In diesem Fall kann aber wohl absolut gar nichts das Opening für mich toppen. Die Musikuntermalung im gesamten Anime war gut und zur selben Zeit auch nichts besonderes. Da gab es halt viele gute Songs und dann auch welche, die jetzt nicht so überzeugend waren. Hauptsache sie haben gut zum Anime und zu den einzelnen Szenen gepasst.

Fazit:
Princess Principal ist ein durchaus fantastischer Action Anime, der sicherlich eine deutlich höhere Bewertung von mir bekommen hätte, wenn man ein bisschen mehr daraus gemacht hätte. Bedeutet aber jetzt nicht, dass der Anime irgendwie schlecht ist. Ganz im Gegenteil. Ich hätte mir ein bisschen mehr gewünscht aber sonst fand ich es im Gesamtpaket sehr gut. Man kann sich den Anime auch noch sehr gut anschauen, vor allem wenn man ein Fan von Action ist und vielleicht kein so großes Problem mit einem Moe Zeichenstil hat. Man wird nämlich selber bemerken, dass der Zeichenstil nicht alles über einen kompletten Anime aussagt. Ich empfehle den Anime auf jeden Fall jeden und man sollte ihm nicht aus dem Weg gehen! Der Anime hätte mehr Aufmerksamkeit verdient.


Liebe Grüße, Asuka.

Stand: Geschaut

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Mo-kun
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"Princess Principal" - ein Anime, der mal in einer ganz anderen Zeit und an einem ganz anderem Platz spielt... diese Atmosphäre wird sehr schön herübergebracht! Mit alten Autos, Städten, wie man sie aus älteren Filmen kennt und Kleidung, die man früher eben getragen hat; und das im Gegensatz zu vielen "modernen" Elementen, die immer wieder vorkommen. Das hat mir gut gefallen, von der Idee.

Auch die Hintergrundgeschichte der zwei im Zentrum stehenden Charaktere ist wirklich interessant, und auch zum Ende hin wird es sehr spannend. Die ultimative Spannung und Emotion, vielleicht "Ernsthaftigkeit", fehlt aber, weswegen es "nur" 7 von 10 Punkte gibt. Ein bisschen mehr Abwechslung würde aus diesem Anime einen richtig guten machen.

Trotzdem Spaß gemacht und kann ich empfehlen, falls man mal einen Anime für zwischendurch sucht.

Stand: Geschaut

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Tynastic
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Princess Principal
Ein Anime, der mich wirklich mitgerissen hat und nach 2-3 Folgen einer meiner Lieblingsanimes geworden ist.

Es ist ein Steampunk-Setting, was durch die raue und 'nebligere' Atmosphäre gut rübergebracht worden ist. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe von fünf Mädchen, die in einem geteilten London des 19. Jahrhunderts leben, also ähnlich wie Berlin zu Zeiten des Kalten Kriegs. Es gibt also auch hier zwei Parteien, die sich einen 'kalten Krieg' durch ihre Geheimdienste und Spione leisten. Unsere fünf Mädchen sind dabei genau solche Spione (Spys) und operieren undercover mitten in feindlichem Gebiet.

Genre:
Abenteuer, Action, Mystery und Violence sind dabei auf jeden Fall alle dabei.
Es gibt genug Action und Abenteuer in Form von Kämpfen, Verfolgungsjagden und Attentaten und es rankt sich viel um die verschiedensten Intrigen und die grausame, harte Realität wird sehr gut dargestellt.

Story:
Die Story baut sich in Form von Episoden auf und nach der ersten Folge erfährt man auch wie unsere fünf Mädchen, das 'Principal Team', zu dem gekommen sind wie sie gerade sind. Also was eine Japanerin in Albion (so heißt das gespaltene Königreich) macht, wieso die Prinzessin auch eine Spionin ist oder woher sich sie und Ange kennen.
Mir gefällt dieses Prinzip sehr, da alles kombiniert dann auch eine Hauptstory ergibt. Dabei wird die nicht gerade saubere Welt von Spionen voller Morde und Intrigen sehr gut dargestellt.
Ich will nicht spoilern, aber die Beziehung und Geschichte von Ange und Charlotte (Princess) ist einfach nur großartig.

Charaktere:
Ich persönlich habe den Charakteren nichts entgegenzusetzen. Sie alle haben eine Geschichte und sie wachsen einem nach der Zeit ans Herz.
Vor allem das Charakterdesign von Ange mit dem Cape und Zylinder kann nicht anders als kawaii bezeichnet werden *-*

Musik:
Opening und Ending bleiben einem im Ohr hängen und bilden einen guten Einleitung bzw. Abschluss des Animes. Beide werden sogar gar nicht mal soo schlecht auf Englisch gesungen.
Die Musik im Anime selber ist dann nicht besonders hervorgestochen, aber sie hat auf jeden Fall gut gepasst und die Szenerie gut untermalt.

Fazit:
SCHAUT ihn euch an und überzeugt euch selbst.

Stand: Geschaut

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Boromis
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein unerwartet vertracktes Geflecht aus Lügen, Verrat, Betrug, Selbstbetrug, Täuschung und Selbsttäuschung.

Erst nach und nach bekommt man eine Ahnung davon, welches Spiel denn nun gespielt wird und doch kann man sich nie 100-prozentig sicher sein.

In diesem Sinne ist Principal Princess ein erstklassiger Agenten-thriller der auch die Brutalität und Härte dieses Gewerbes nicht zu verstecken versucht.

Dazu das gelungene Steampunk-Setting im England des 19ten Jahrhunderts mit einer fiktiven politischen Lage.

Unterm Strich sehr empfehlenswert, wenn einem oben beschriebenes zusagt.

Stand: Geschaut

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