Detail zu Pop Team Epic (Animeserie):

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Original Titel Pop Team Epic
Japanischer Titel ポプテピピック
Synonym Poputepipikku
Genre
Comedy, Seinen
Tags
Adaption Pop Team Epic (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Winter 2018
Ende: Winter 2018
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Kamikaze Douga (Studio)
de Crunchyroll Deutschland (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
en FUNimation Entertainment (Publisher)
en Sentai Filmworks (Publisher)
jp AT-X (TV-Sender)
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Beschreibung:
"Erinnere dich, Takeshobo ...“

Der surreale Gag-Anime handelt von zwei 14-jährigen Mädchen: der kleinen Popuko und der großen Pipimi.

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1 Pop Team Epic – etwas andere Videos und Start der Anime-Adaption enthüllt
von Tazzels in Anime- und Manga-News
2650 08.04.2017 20:42 von Kamiila
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Die neuesten Kommentare




Tazzels
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Manchmal können Blicke ganz schön täuschen. Und manchmal könnte man nicht glücklicher sein, dass man falsch lag. In Sachen Anime-Empfehlungen lasse ich mir eigentlich ungern etwas einreden, vertraue ich mir selbst doch noch am meisten mit der Einschätzung von Serien. Aber gelegentlich verhält es sich mit der eigenen Intuition wie mit einer Blockflöte in einem Orchester-Ensemble: Man kann gehörig darauf pfeifen.

Wir alle kennen diesen einen Freund. Er kann einfach nicht aufhören über seinen neusten Serienfund zu prahlen; wie viele Tränen er bereits vergossen hat, wie kräftig er seine Schenkel geklopft hat oder wie groß die Hupen des „Best Girls“ sind. Am Ende kann man sich seinem Flehen nicht mehr länger aussetzen und unterzieht sich lieber der deutlich kürzeren Tortur: Hand aus der Hose, neuen Tab aufmachen, erste Folge auf Proxer anschmeißen. Vorzugsweise wählt man den Inkognito-Modus, damit Mutti auch bloß nichts von den kleinen Schwestern und deren inzestuösen Odysseen in die Schlafzimmer ihrer Brüder mitbekommt.

Fangen wir mit der heutigen Geschichte aber mal ganz von vorne an. Meine Skepsis kam nicht von ungefähr, als ein Kumpel mich mit den Worten „Zieh dir den mal rein XD“ auf die Detailseite von Hoshiiro Girldrop verlinkte und sich das Grauen vor meinen Augen entfaltete. Überall ploppten plötzlich kleine Warnsignale auf: zunächst natürlich die drei Mädchen auf dem Cover, geschmackvoll gekleidet in knappen Schulbadeanzügen. Dass ich vom verantwortlichen Animationsstudio Kamikaze Douga und Regisseurin Poppi Kopumii noch nie zuvor gehört hatte, machte die Situation ebenfalls nicht besser. Schließlich wanderte mein Blick zur Beschreibung und mit einem großen Seufzer verließ auch der letzte Rest Hoffnung meinen Körper: langweiliger Protagonist, klischeehafte Kindheitsfreundin, melodramatische Liebesversuche und dann auch noch eine Idol-Band. Aber wer von euch aufmerksam mitgelesen hat, dem wird bereits aufgefallen sein, dass dieser Ausflug in den vermeintlichen Trash-Olymp ganz anders ausging als nur: „Jaja. 5/10. Whatever.“

Dabei fängt alles noch sehr klischeehaft an: Die Eltern des faulen und stoischen Daichi Taira verabschieden sich auf eine lange Geschäftsreise. Für unseren Taugenichts ist das natürlich eine perfekte Ausrede, um weiterhin seinen entspannten Lebensstil zu pflegen. Da hat er allerdings nicht die Rechnung mit seiner Kindheitsfreundin Sosogu Hoshifuri gemacht, denn das aufstrebende Pop-Sternchen zieht ab sofort bei ihrem „Verlobten“ ein. „Verlobten“? Diese Frage stellt sich auch Daichi, der sich momentan kaum noch an das fremde Mädchen erinnern kann, seine nächsten Wochen als Sosogus moralische Stütze, Teilzeit-Manager und Quasi-Bräutigam jedoch nie wieder vergessen wird.

Um ehrlich zu sein, bietet das beschriebene Szenario bei weitem keine schlechte Prämisse. Mit der richtigen Umsetzung lässt sich sogar einiges daraus machen, nur ist man viel zu sehr an halbherzige und geschmacklose Adaptionen wie oder gewöhnt. Glücklicherweise zeigt uns Hoshiiro Girldrop die exakt gegenüberliegende Seite des Spektrums, ohne peinliche Innuendos, flache Witze oder eindimensionale Charaktere. Die Serie präsentiert drei zentrale Themen, welche sie auf gekonnte Weise miteinander verknüpft: die sich entwickelnde Beziehung zwischen Daichi und Sosogu, spannende und herausfordernde Arbeit in der Musikbranche sowie der interne Konflikt einer aufstrebenden Künstlerin. Ein erheblicher Teil des Animes fokussiert sich auf Sosogu und ihren beiden Gesangskollegen Shizuku und Korona, die zusammen die Idol-Gruppe „Drop Stars“ bilden. Gemeinsam bestreiten die Mädchen immer größere Konzerte und sogar einige „Battles“ mit gegnerischen Musikern, wie etwa der Ein-Mann-Band Alonso Flyboy oder den „“; einer Gruppe, die in etwa so viel raucht, wie ein tatsächlicher Vulkan. Diese Performances sind eindrucksvoll inszeniert und selbst für einen Musical-Muffel wie mich äußerst unterhaltsam. Hier gibt sich das Studio Kamikaze Douga trotz seiner Unerfahrenheit keine Blöße und muss sich auch nicht hinter den Genre-Giganten wie und verstecken. Im Gegensatz zu letzterem verzichtet man bei Hoshiiro Girldrop sogar auf die berserkesken CGI-Modelle und verwendet ausschließlich traditionelle 2D-Charaktere, .

So wie es sich für einen Anime dieses Genres gehört, kann die Serie auch musikalisch einiges aufbieten. Das Repertoire der Drop Stars reicht von funkigen Gute-Laune-Songs wie „Let’s Pop Together“ und Electrobeats in „Eisai Haramasukoi“ bis zu emotionalen Balladen wie „Tree of the Heart“ und „Today I will remind them“, deren Lyrics eine besonders emotionale Bedeutung für die drei Sängerinnen besitzen. Aber auch die anderen Idol-Gruppen können mit ihrem breiten Spektrum überzeugen. Mein persönliches Highlight bieten die Devil Volcanos mit dem Over-the-Top Rockso ...
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Sahri
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Charaktere
Musik
DANK MEME + ANIME = GÖTTLICH

Alle Kategorien in diesem Anime werden mit voller Punktzahl erfüllt

Genre: Fast einverstanden
Spoiler!
, ich finde Adventure fehlt da sie oft Reisen oder wo anders auf der Welt sind


Story: Das klaue ich jetzt mal von der Beschreibung "Der surreale Gag-Anime handelt von zwei 14-jährigen Mädchen: der kleinen Popuko und der großen Pipimi."

Animation/Bilder: Ich habe noch nie so viel Arbeit in einem Anime gesehen ehrlich, mir kommen da die Freudentränen

Charaktere: Zum verlieben. Wären sie nicht minderjährig hätte ich mir längst 2 Dakimakura Bezüge bestellt ( ͡° ͜ʖ ͡°)

Musik: Göttlich. Es hat eine bessere Backgroundmusic als manch andere Animes hust ReLIFE hust


Fazit: Der Anime verdient einen Oscar! Ich kann den Hass nicht so wirklich nachvollziehen, ehrlich nicht. Das einzige was mir logisch erscheint, manche Leute verstehen den Anime nicht oder mögen keine Dank Memes.

Für alle die den Anime gesehen haben und mögen:
Spoiler!
OH YEAH MARILYN MONROE


Stand: Geschaut

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Sakaan
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Spoiler!
Bemerkung: Ich habe die Mangas nie gelesen, allerdings habe ich von dessen Existenz mitbekommen, da diese 2 knuffigen Figuren überall im Internet verstreut sind und regelrecht zu Memes wurden. Ich habe mir daher die erste Folge mit wenig Hintergrundwissen angeschaut und werde diese dementsprechend so bewerten.


Genre
Der komplette Anime basiert auf Comedy. Es hat keinen anderen Inhalt. Der Humor ist total absurd und banal, aber ich kann euch sagen, dass der Anime sich selbst nicht ernst nimmt. Mir persönlich wurde das teilweise zu bunt, aber im großen und ganzen fand ich es lustig und unterhaltsam.

Story
Eine richtige Story existiert nicht. Der Anime fängt mit einem total irreführenden Opening an, das mit dem eigentlich Anime absolut nichts zu tun hat und folgt dann von einer Reihe von unterschiedlichen Gag-Clips. Dabei geht es um die 2 Schuldmädchen Popuko und Pipimi, die irgendwelche unvorhersehbaren und verwirrenden Dinge machen und vor allem sagen. Es werden auch aktuelle Trends und Kulturen wie Fidget Spinner und Franzosen parodiert und es gibt zahlreiche Anspielungen zu anderen Animes und Videospielen.
Die Episode wird gleich zweimal abgespielt und als eine Episode verpackt. Beim ersten Durchgang haben Popuko und Pipimi männliche Stimmen und beim zweiten mal weibliche. Das soll wohl dazu dienen, noch mehr Verwirrung und Absurdität einzubauen, für den Fall, dass es nicht bereits genug davon gab.

Animation
Der Zeichenstil ist wie im Manga sehr einfach gehalten, allerdings fand ich die Animation sehr gelungen. Alles ist sehr farbenfroh, scharf und flüssig animiert, auch gibt es hin und weder tolle Effekte. Wie beim Opening ändert sich der Zeichenstil auch immer wieder. An manchen Stellen ist der Zeichenstil absichtlich extrem schlecht, als wäre das mit Microsoft Paint erschaffen wurden. Wie gesagt, der Anime nimmt sich selbst nicht vesonders ernst.

Charaktere
Die Hauptcharaktere sind wie bereits erwähnt die beiden Freunde Popuko und Pipimi. Zwei scheinbar hirntote Schulmädchen, die versuchen mit ihren zufälligen und fragwürdigen Handlungen und Aussagen den Zuschauer um einige IQ Punkte zu erleichtern.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere, unbestimmte Nebencharaktere, die sich von Clip zu Clip wechseln.

Musik
Nichts besonderes, untermalt aber den schrägen Humor im Anime.

Fazit
Wer die Mangas nicht gelesen und auch noch nie davon gehört hat, der wird sich mit dem Grad an Verwirrung und Absurdität dieses Kunstwerkes etwas überfordert fühlen. Es ist aber dennoch mal etwas anderes und hat durchaus Potential. Wer also mal den Hirn ausschalten und sich puren Schwachsinn geben will, der kann hier ruhig mal reinschauen.

Keine Bewertung

Stand: Am Schauen

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