Detail zu Isekai wa Smartphone to Tomo ni. (Animeserie):

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Original Titel Isekai wa Smartphone to Tomo ni.
Englischer Titel In Another World With My Smartphone!
Japanischer Titel 異世界はスマートフォンとともに.
Synonym In a Different World with a Smartphone.
Genre Abenteuer Comedy Fantasy Harem Magic Romance
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Adaption Light Novel: Isekai wa Smartphone to Tomoni
PSK
SeasonStart: Sommer 2017
Ende: Sommer 2017
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Tokyo MXTV (TV-Sender)
jp Sotsu Co., Ltd. (Producer)
jp Production Reed (Studio)
jp Pony Canyon, Inc. (Producer)
jp Medianet (Producer)
jp Hobby Japan (Producer)
en FUNimation Entertainment (Publisher)
jp Exit Tunes (Producer)
de Crunchyroll Deutschland (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
jp BS11 (TV-Sender)
jp Azeta Pictures (Studio)
jp AT-X (TV-Sender)
jp Asmik Ace (Producer)
jp Artland (Studio)
jp A-Line (Studio)
jp 81 Produce (Producer)
Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Nachdem er aus Versehen von Gott getötet wurde, findet sich Touya Mochizuki plötzlich in einer Parallelwelt wieder. Sein einziger verbleibender Besitz in der neuen Welt ist sein Smartphone, das sogar hier funktioniert. Während er neue Leute kennenlernt und Freundschaften schmiedet, will er das Geheimnis dieser Welt aufdecken und arbeitet dabei mit den Königen der verschiedenen Länder dieser Welt zusammen.

(Quelle: Crunchyroll)

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Da hab ich mal wieder eine Perle gefunden. Es ist ein Harem-Ecchi-Romanze-Anime. Dieser ist allerdings äußerst besondert, da er das Potential hat ein perfekter Harem zu sein. Damit meine ich, dass der Hauptprotagonist am Ende wirklich alle Mädchen bekommt und nicht sich für eine entscheiden muss. Das ist deswegen so besonders, da es auf dem Harem-Ecchi-Romanze-Anime-Markt kaum solche Harem-Ecchi-Romanze-Animes gibt, die dieses Potential haben. Um genauer zu sein, kann man sie an einer Hand abzählen. Worum geht es? Ein Junge stirbt, weil Gott ihn aus versehen mit einem Blitz erschlagen hat. Da er aus gründen der Vorschriften nicht in seine eigene Welt wiederbelebt werden darf, wird er kurzerhand in eine Fantasiewelt wiederbelebt. Dabei darf er sein Smartphone behalten. Er erforscht hier mehr oder weniger die Welt. Die Story hört sich interessant an und das ist sie auch. Man merkt schon von der ersten Folge an, dass da ein gutes Prozent an Potential steckt. Nach weiterem sehen merkt man auch schon die schwächen der Serie. Die Story ist etwas zu schnell erzählt, was die Geschichte leicht hektisch wirken lässt. Dann bildet sich der Harem für meinen Geschmack auch etwas zu schnell. Ich mag es lieber, wenn sich sowas langsam aufbaut, denn dann kommt die Romanze auch deutlicher rüber. Zudem ist der Hauptcharakter einfach nur Overpowert, was einerseits interessant ist, doch es ist nicht so interessant gestaltet worden wie Beispielsweise bei "Overlord". So wirkt das Overpowerte etwas bremsend, wenn es um die Spannung geht. Doch durch die recht interessante Welt fällt das nicht so ins Gewicht, da es ständig neues zu entdecken gibt. Die Spannung ist von schwach bis mittelstark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelschwachem Bereich.

Das Abenteuer ist mittelmässig vertreten. Mein Entdeckerherz ist durchaus aufgeweckt gewesen, da die Welt ihren Reiz hat, aber sie hätte mehr ausgereicht werden können, das Potential ist vorhanden. Die Action ist mittelschwach vertreten. Die Actionlast ist mittelschwach vertreten. Die Action ist jetzt nicht so das besondere an dem Anime. Die Comedy ist mittelmässig vertreten. Sie hat mich kaum unterhalten. Ecchi ist mittelmässig vertreten. Die nackte Haut ist kaum vertreten. Die erotischen Anspielungen sind mässig gut vertreten. Eine Zensur ist nicht nötig, da es nie was zu zensieren gab. Die Fantasy ist mittelstark vertreten. Man geht auf eine interessante Art auf das Genre ein. Der Harem ist mittelstark vertreten. Wie schon oben genannt, bildet sich der Harem etwas zu schnell, was ich etwas schade finde. Die Magic ist mittelstark vertreten. Man geht äußerst gut auf die Magie ein. So mag ich das, wenn es ins Detail geht. Das macht die Sache noch eine ganze Ecke interessanter. Military ist schwach vertreten. Man geht kaum auf das Genre ein. Die Romanze ist mittelmässig vertreten. Es ist halt eine typische Harem-Romanze. Einen Tiefgang kann man hier nicht erwarten. Slice of Life ist schwach vertreten. Das Genre ist auch vertreten und zieht den Anime etwas runter.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Der Zeichenstil kann sich sehen lassen. Er hebt sich nicht von der Masse ab, ist also ein 08 15 Zeichenstil und dennoch gefällt er mir. Die Hintergründe sind malerisch gezeichnet worden. Mit einer leichten Genauigkeit.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden und fällt nur anhand der bunten Haarfarben auf. Die Charakterentwicklung ist mittelschwach vertreten. Sie ist durchaus interessant geworden. Diese geht aber etwas zu schnell. Die Charaktere sind recht oberflächlich geraten, was für viele Harems typisch ist, dennoch hätte ich mir bei den einzelnen Charaktere mehr Tiefgang gewünscht.

Stand: Geschaut

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Pandoralight
Der Zuschauer denkt bei dem Titel zuerst, ob hier Werbung für Smartphones gemacht wird, doch das Gegenteil ist der Fall. Ich weiß der Hauptcharakter ist zwar etwas lahm, weil er auf alle Situation souverän reagiert und in jede Gefahr hinein rennt um den Menschen in Not zu helfen, doch so ist nun mal ein Harem aufgebaut, sonst käme es ja nicht dazu! Das Gott die Fähigkeiten des Hauptcharakters zu stark gemacht hat wird spätestens klar, als er ausprobiert was so für Affinitäten er zu den Elementen besitzt. Es ist eine weitere "Ein Leben nach dem Tod" Serie am Anime Sternenhimmel und ich will ihn nicht missen und wenn sie nicht gestorben sind ...

Stand: Geschaut

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SilentGray
Es ist immer interessant, aktuelle Trends bei Animes zu verfolgen. Obwohl einige zur Jahrtausendwende bekannte Muster auch heute noch vorzufinden sind, versuchen die Köpfe hinter den Werken mittlerweile dem Ganzen einen neuen Anstrich zu verpassen. Das ist durchaus verständlich, immerhin existieren bestimmte Genres bzw. Kombinationen dieser schon seit einiger Zeit und wurden entsprechend oft umgesetzt. Falls aber einmal ein neues dazu kommt, lässt sich nach einer Weile eine gewisse Ideenlosigkeit erkennen. Der Markt wird geflutet mit Titeln, die versuchen das Erfolgskonzept der Hitserien nachzuahmen, ohne selbst großartig innovativ zu sein. Dies ließ sich damals beim Durchbruch der Ecchi-Harem-Rom-Coms zu Beginn des 21. Jahrhunderts erkennen und es scheint sich wohl aktuell mit dem Isekai-Genre ein ähnliches Szenario anzubahnen.

Für diejenigen, die den Begriff nicht kennen: Isekai bedeutet grob übersetzt so viel wie andere Welt. Im Prinzip geht es hierbei um Titel, in denen eine Person durch irgendwelche Umstände eben dorthin gelangt. Re:Zero, Kono Subarashii Sekai ni Shukufuku wo! oder Zero no Tsukaima gehören zum Beispiel diesem Genre an, aber auch Werke wie Sword Art Online werden von manchen dazugezählt. Im Animebereich ist die Anzahl von Isekai-Geschichten noch verhältnismäßig gering, allerdings werden Light Novels und Mangas mit diesen praktisch geflutet. Oft wagen sich relativ unerfahrene Autoren an solche Storys und das merkt man in vielen Fällen leider auch. Dennoch zieht man in der Regel eine beachtliche Anzahl an Lesern an, was natürlich noch mehr Menschen anlockt, die sich denken, so etwas können sie ebenfalls verfassen. Aus diesem Grund ist es in diesem Genre extrem schwer, sich von der Masse abzuheben und wenn dies nicht mit den eigenen Schreibkünsten gelingt, denkt man sich einfach eine seltsame Prämisse aus. In der heutigen Rezension geht es um genau solch einen Anime, dessen englischer Titel In Another World With My Smartphone! Im Prinzip schon alles aussagt, was man darüber wissen muss.

Zuerst aber ein paar Hintergrundinformationen. Das Werk erschien in der kürzlich abgeschlossenen Sommerseason 2017 und umfasst 12 Episoden. Regie führte Takeyuki Yanase, der zuvor an den Kurzanimes Himegoto und Onsen Yousei Hakone-chan arbeitete. Animiert wurde die Serie von Production Reed, die unter anderem für Nijiiro Days oder Macross 7 verantwortlich waren.

Die Geschichte beginnt für Touya Mochizuki recht unglücklich: er stirbt! Das war so allerdings von Gott nicht geplant, weswegen dieser dem Protagonisten anbietet, in einer neuen Welt wieder zum Leben erweckt zu werden. Als Entschädigung darf Touya zusätzlich noch einen Wunsch äußern und will deshalb, wie der Titel schon verrät, sein Smartphone mitnehmen. Mit diesem in der Hand versucht er nun in seiner neuen Umgebung Fuß zu fassen und merkt dabei relativ schnell, dass nicht nur sein Wunschgerät einige Upgrades erhalten hat. Er selbst ist deutlich stärker als vorher und kann sogar jede existierende Art von Magie nutzen, was in der neuen Welt eine Seltenheit ist. Mit seinen neuen Fähigkeiten schafft er es relativ schnell sich mit ein paar Mädchen anzufreunden und somit beginnt sein neues Leben.

Wer schon den ein oder anderen Isekai-Anime gesehen hat, dürfte anhand der Beschreibung relativ schnell merken, dass In Another World With My Smartphone! alle üblichen Genrestandards abdeckt. Der Protagonist wird aus irgendeinem Grund in eine Fantasy-Welt geworfen und erhält eine übermächtige Fähigkeit, mit der er massenhaft Mädchen anzieht. Dabei ist er so unglaublich nett und zuvorkommend, sodass sich jede Frau sofort in ihn verliebt. Das sind alles Elemente, die man so in fast jedem 0815-Isekai-Anime sieht. An und für sich wäre dies nicht sonderlich schlimm, vorausgesetzt die Umsetzung des Ganzen spricht den Zuschauer an. Nur leider ist dies der Beginn einer langwierigen Suche nach dem einem Funken Hoffnung, der sich Qualität nennt.

Zugegeben, In Another World With My Smartphone! versucht im Prinzip nicht mehr zu sein, als es eigentlich ist: Ein Harem-Anime in einer Fantasy-Welt. Dabei besteht das Werk im Prinzip aus einzelnen Geschichten, die mal mehr oder weniger miteinander zu tun haben, aber im Endeffekt eher episodisch aufgebaut sind. Wer genau so etwas erwartet, dürfte vielleicht auch seinen Spaß mit der Serie haben. Alle anderen … werden wohl aufgrund der schieren Dummheit des Titels in schallendes Gelächter ausbrechen. Nun ja, zu dieser Gruppe gehöre ich. In meinen Augen ist dieser Anime nicht gut, im Grunde genommen würde ich ihn sogar als ziemlich schlecht bezeichnen. Allerdings ist es gerade dieser Umstand, der das Ganze so katastrophal unterhaltsam macht.

Da wäre zum einen die Story. Wer Sword Art Online kennt und dort schon dachte, Kirito ist ein Übermensch ohne Fehler, wird hier eines Besseren belehrt. Touya Mochizuki könnte glatt die ideale Personifikation eines Gary Stu-Charakters sein. An absolut keiner Stelle in diesem Anime gibt es ein Problem, das sich nicht mit seinen Fähigkeiten lösen lässt. Egal, ob ein Drache ein Dorf verwüstet, man einen König in ein anderes Land eskortieren soll oder ein altes, schier unmöglich zu bezwingendes magisches Artefakt erscheint, Touya weiß immer sofort, was zu tun ist. In manchen Situationen ist es geradezu lächerlich, mit wie wenig Mühe er durchkommt, man aber dem Zuschauer trotzdem weismachen will, dass es aktuell ziemlich ernst um ihn oder seine weibliche Gefolgschaft steht. Dabei passiert in der fortlaufenden Handlung so gut wie gar nichts Überraschendes. Viel zu oft konnte ich die zukünftigen Ereignisse einfach nur deswegen erraten, weil es an dieser Stelle die naheliegendste Option war.

Umso enttäuschender ist das Ganze deswegen, weil die Idee mit dem Smartphone vom Prinzip her eigentlich gar nicht so uninteressant ist. Nur dieses rückt die meiste Zeit in den Hintergrund und wird viel zu selten genutzt. Das liegt unter anderem daran, dass die körperliche Stärke und magischen Fähigkeiten von Touya viel zu mächtig sind. Anstatt ihn schwach zu lassen und durch den geschickten Einsatz seines Smartphones dazu zu bringen, in dieser Welt mit seinem Verstand Konflikte zu lösen, hat man ihn schlichtweg in einen wandelnden Gott verwandelt. Jegliche Spannung wird dadurch praktisch aus dem Fenster geworfen, wodurch es schwer wird, viele Szenen ernst zu nehmen.

Apropos ernst nehmen, neben Mr. Perfect gibt es noch sechs weibliche Hauptcharaktere, die nach der Harem-Tradition alle sofort in den Protagonisten verschossen sind. Nach der recht enttäuschenden Story sollte man ja hoffen, dass man zumindest hier vernünftige Charaktere geboten bekommt, aber Fehlanzeige. Von diesen sechs Mädchen kommt eine innerhalb der Geschichte so gut wie nie vor, während drei andere sich kaum unterscheiden. Na ja, so ganz stimmt das nicht, immerhin hat jede der sechs eine unterscheidbare Persönlichkeit. Jedoch rückt diese mit dem Verlauf des Animes immer weiter in den Hintergrund. Noch schlimmer als das ist die Tatsache, dass die Charaktere sich kaum entwickeln, bzw. manche überhaupt nicht, obwohl es genug Setups dafür in der Serie gibt. An einer Stelle ist man z.B. im Heimatdorf eines der Mädchen und sie trifft sogar ihre Familie, allerdings lernt man so gut wie nichts Neues über sie. Abgesehen davon spielt sie sogar im Rest der Folge kaum eine Rolle. Es wirkt schon fast so, als wären dem Anime die eigenen Akteure vollkommen egal.

Eine Aussage, die man genauso über die Optik treffen könnte. Dem Zuschauer wird an vielen Stellen nur das absolute Minimum geboten. Einzelne Kampfszenen sind oft kaum animiert und werden viel zu häufig als Standbilder dargestellt. Die Charakterdesigns sind relativ generisch gestaltet und simpel gezeichnet. Darüber hinaus gibt es hierbei leider ein paar Momente, wo die Zeichnungen Off-Model sind. Ebenso enttäuschend sind die Hintergründe, bei denen man einiges an Details vermissen lässt. Immerhin die Farbgebung ist noch einigermaßen okay, obwohl es an einigen Stellen durchaus etwas bunter und leuchtender hätte sein können. Die musikalische Untermalung bietet durch und durch durchschnittliche Musik, an die man sich nach der Folge kaum erinnert … bis auf die Jingles, die ertönen, wann immer Toyua Magie benutzt. Aus dem Nichts ertönt so gut wie jedes Mal ein Chor, der sich irgendwie falsch für diese Situation anhört. Wenn es sich um sehr mächtige Magie handeln würde, wäre das zumindest einigermaßen verständlich, aber die Musik wird selbst bei den einfachsten und unbedeutendsten Zaubern gespielt. Opening und Ending sind absolut nichts Besonderes, hier ist die Wahrscheinlichkeit hoch ein Déjà-vu zu erleben.

Eigentlich bin ich ja an In Another World With My Smartphone! mit der Erwartung herangegangen, dass es sich hier um einen absolut durchschnittlichen Vertreter des Isekai-Genres handelt, der aber zumindest versucht, seine merkwürdige Prämisse humorvoll umzusetzen. Umso enttäuschter war ich letztendlich vom Endergebnis. Diese Art von Geschichten haben es so schon recht schwer, ernst genommen zu werden. Solch ein Titel gibt aber gerade den Leuten Munition, die solche Serien allgemein verurteilen, weswegen das Genre einen solch schlechten Ruf bei einigen Animefans hat. Und das nur deswegen, weil viele Autoren von Isekai-Storys sich weigern, von der Erfolgsformel abzuweichen. Genau diese Faulheit spiegelt In Another World With My Smartphone! perfekt wider. Dass man sich an dem üblichen Setting orientiert ist eine Sache, nur wenn der Aufwand beim Anime selbst fehlt – gerade bezogen auf die technischen Aspekte – lässt sich das nur schlecht schönreden.

Letztendlich fällt es mir sehr schwer, die Serie irgendjemandem vorzuschlagen. Aus dieser Richtung gibt es genug Alternativen, die man sich eher anschauen könnte und die einen besseren Einblick in das Isekai-Genre geben. Na ja, eine Ausnahme gäbe es doch noch. Ich würde In Another World With My Smartphone! nur dann empfehlen, wenn man etwas für unabsichtlich ironischen Humor angesichts der Unfähigkeit eines Animes übrig hat. Denn obwohl ich aus den komplett falschen Gründen lachen musste, so wurde ich dennoch köstlich unterhalten.

Stand: Geschaut

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Heldenmaid
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Bevor ich diesen Anime neutral bewerte , will ich noch sagen, dass er mir im großen und ganzen gefallen hat.
Das liegt aber nur an dem Setting.
Ich mag diese Fantasy Welten mit Magie und von wegen "n Nerd aus ner anderen Welt wird in ner Fantasy Welt wieder geboren".

Story:

Absolut nix besonderes. Keine wirkliche Tiefe, sehr schlicht gehalten und sonst sticht auch in der Story nix hervor.
Aber wenn man das Setting mag, einer netter Zeit vertreib.

Charaktere:

Wortwörtlich: Nicht ein Charakter im ganzen Anime sticht irgendwie hervor.
Man fühlt sich zu keinem Charakter gebunden, alle Charaktertypen hat man schon 1 Million mal in irgend nem anderen billig Anime gesehen.
Besonders der Hauptcharakter musste natürlich wieder in einem Harem Anime der größte Waschlappen sein.

Musik:
Nix besonderes aber auch nicht schlecht - Durchschnittlich

Stand: Geschaut

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splinter92
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Guter Anime für jeden der sagt ist mal wieder ein Anime wo der Junge die besten Karten zieht ist ja irgendwie logisch (da steht Harem)

Und jetzt zum wesentlichen jeder Charakter hat ein eigenes Denken was mir sehr gut gefällt die eine extrem schüchter die andere arrogant die andere wieder tollpatschig und die ganze Geschichte rundet es schön ab.
Auch die Animationen sind super gemacht

Ich werde mir den Anime auf jeden Fall kaufen.
Aja und guter Tipp kauft die Animes wenn sie euch gefallen da ansonsten der Anime wo euch gefällt aussterben könnte heißt es kommt kein Nachfolger was leider immer häufiger wird.

Stand: Geschaut

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SirSar
Genre
Ich finde, einen Kommentar zu schreiben macht nur Sinn, wenn sich etwas von der breiten Masse abhebt, und man Spoilerfrei, oder eben nicht, darüber Informieren möchte.
In dem Sinn:
Der Anime gibt, was man erwartet, sieht man vom Ending mal ab.
Wie die meisten Animes soll auch dieses Werk zum Kauf der Vorlage anregen.
Oft ist man deshalb mit den Endings nicht so einverstanden.
Manche versuchen es auch mit möchtegern-Cliffhängern.
Hier jedoch ist es ein wenig anders, ein wenig unerwarteter.
Wäre es nur das Ende vor den Credits allein, wäre ich nicht sicher, was ich davon halten sollte, aber die Szene nach den Credits ist sehr zu empfehlen.
Das Werk birgt einiges an Potenzial und bietet sogar für den "Anime-only" Nutzer ein akzeptables Ende, wobei ich in dem Fall die Szene nach den Credits weglassen würde, da man nie sicher seien kann, ob es eine 2te Staffel geben wird.

Keine Bewertung

Stand: Geschaut

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Season-Gott
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Season Gott ist hier und begibt sich auf das Niveau der User um ihnen zu helfen

Isekai wa Smartphone to Tomo ni. ist ein klassischer 0815 Anime wo der Protagonist
Spoiler!
der Serie extrem mächtig wird/ist.

0815 heißt aber nicht Schlecht was leider viele hier nicht verstehen.
Der Anime hat sein eigenen Charm und Spricht eine Gruppe von Zuschauern an die auf Starke Protagonisten stehen und evt durch die Bewertungen verschreckt werden.

Die Genre Vorgabe von Proxer Abenteuer Comedy Fantasy Harem Magic Romance trifft komplett zu.

Man muss sich nicht durch die Kommentare durchwühlen um herrauszufinden ob der Anime einem zusagt oder nicht.
Wenn man auf Animes Steht deren Protagonisten extrem Stark sind kann ich euch den Anime empfehlen doch wenn ihr kein Freund davon seid und kleine Meisterwerke sucht seit ihr hier Falsch


-Stand 10 Folge

Stand: Geschaut

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Tha_Alex_94
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Anime ist meiner Meinung nach ein guter anime den man sich schon geben kann, er hält alle seine genre ein und es gibt einem nicht das gefühl man wäre zu übersättigt von einem genre, was manche ecchi genre anime gerne als beispiel immer wieder tun.

Worum gehts in der Story
Ein junge namens touya stirbt im Jungen Alter von 15 Jahren und landet in gottes haus, der ihm wiederum noch eine zweite chance in einem anderen universum gibt.
Das war auch so ein Punkt der mich gestört hatte, er wollte gar nicht versuchen noch in sein altes Leben wiedergeboren zu werden sondern hat sich damit abgefunden dass er nicht in seine alte Welt zurück kann.
Das einzige was er behalten wollte war sein altes Handy, was man sich aber auch am Titel schon etwas ableiten kann :D.
Für mich war dieses Handy zugleich eine Bereicherung als auch ein negativ Punkt, er konnte durch dieses Handy sehr viele Dinge anstellen was es wiederum schon zu Overpowered macht.
Aus spoiler gründen werde ich nicht weiter errläutern falls jemand den Anime noch nicht gesehen hat und ihn sich noch anschauen will.

Dann zu den vielen weiblichen Charakteren in diesem Anime.
Sie haben mir alle gefallen, jede hatte so ihren eigenen Charme und keine kam mir sonderlich überflüssig vor nur um dem Harem genre gerecht zu werden
Da muss ich aber dennoch einen kleinen negativ punkt verteilen, weil es mir fast schon so aussah als müsste der Hauptcharakter eine coole Aktion bringen und schon verlieben sie sich in ihn aus heiterm Himmel.

Fazit:
Ich kann den anime guten gewissens jedem weiter empfehlen der an Haremn,abenteuer und magie anime etwas hat.
Die Charakter sind witzig und ein wichtiger Punkt für mich ist auch dass die ganzen Personen in dem Anime einem nicht nervig vorkommen, was mir in so vielen Harem Anime immer wieder auffällt.

In diesem Sinne noch einen schönen Tag und viel Spaß beim Anime schauen

LG Alex-san :)

Stand: Geschaut

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start123
Ich habe die Serie bis zur Folge 6 gesehen und hoffe es kommt noch was.
Die Story selber scheint sehr flach, da ein OP MC in eine Welt geschickt und es kaum Handlungsstränge gibt. (Es passiert irgenwie nichts!)
Spoiler!
Dieses komische Käfermonster fand ich dann gut, da es ein Ansatzpunkt ist eine tatsächliche Story aufzubauen, aber bis jetzt scheint dieser Gedanke nicht angerissen zu werden


Die Charaktere sind alle austauschbar, sprich sie besitzen kaum Tiefe und Persönlichkeit. Es gibt nichts, dass die Charakter ausmacht. Sie dienen (meiner Meinung nach) nur, um ein Harem zu bilden.

Ich werde ihn zwar zu Ende schauen, in der Hoffnung es passiert noch etwas. Aber bis jetzt ist der Anime nicht empfehlenswert.

Keine Bewertung

Stand: Am Schauen (6)

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Paul1365972
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Klassische Story Line, Junge stirbt früh und wird in eine magische Parallel Welt wiederbelebt und darf einen Gegenstand mitnehmen.

Das Problem der Show, die Charaktere haben weder eine Motivation noch eine Persönlichkeit. Das ist in einem Anime, wo der MC sehr OP ist kritisch, da so die Story sehr schnell langweilig, vorhersehbar und eindimensional wird. Das ist leider auch eingetreten und da mir persönlich die Comedy/Ecchi Elemente nicht gefallen haben fühlte sich der Anime leer an.

Sonst sind die Fähigkeiten, Animation und Musik angenehm (Vor allem das Opening und die besonderen Fähigkeiten hat mit gut gefallen).

Genre sind abgesehen von Romance, welches nur schwach vertreten ist, vorhanden

Stand: Geschaut

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