Detail zu Denpa Onna to Seishun Otoko (Animeserie/TV):

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Original Titel Denpa Onna to Seishun Otoko
Englischer Titel Ground Control to Psychoelectric Girl
Japanischer Titel 電波女と青春男
Synonym Electromagnetic Wave Woman and Adolescent Man
Genre
Comedy, Ecchi, Harem, Romance, School, SciFi, Seinen, Slice of Life
Tags
Adaption Light Novel: Denpa Onna to Seishun Otoko
PSK
SeasonStart: Frühling 2011
Ende: Frühling 2011
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de NanaOne
de Pantsu ga daisuki/Erokawaii
Industriejp Shaft (Studio)
en Hanabee Entertainment (Publisher)
en NIS America, Inc. (Publisher)
jp A.P.P.P. (Nebenstudio)
jp Artland (Nebenstudio)
jp Asahi Production (Nebenstudio)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Während sich die Eltern des jungen Makoto Niwa auf eine Geschäftsreise begeben, wird er bei seiner Tante Meme Touwa untergebracht. Nachdem er dort ankommt, trifft er auf seine Cousine Erio Touwa. Schon schnell stellt sich für ihn heraus, dass sie eher ein seltsames und mysteriöses Mädchen ist. Sie ist dauernd in einen Futon eingehüllt und behauptet, eine Außerirdische zu sein. Dies alles schreckt Makoto Niwa aber nicht ab, er fühlt sich eher noch von dem kuriosen Mädchen und ihrer Art angezogen.

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Name
Genre
Beschreibung
Season
Lizenz
Sub-/Scanlationgruppe
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Clockshock
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Meiner Meinung nach fehlt es Slice of Life Animes an Story und Tiefe, weshalb ich diesem Genre aus dem Weg gehe, doch diese Serie hat mich positiv überrascht. Es hat einfach Spaß gemacht den Interaktionen der liebenswürdigen Hauptcharakteren zuzusehen. Die Folgen waren leicht verdaulich und ich war einfach glücklich beim Anschauen, was eine gute Abwechslung zu meinem ab und an stressigen Alltag war. Intro und Outro fand ich ebenfalls super (die Musik!). Jedoch muss man sagen, dass es solchen Serien oft an "Würze" fehlt, so wird hier Romance nur oberflächlich berührt, es wird nie allzu tief auf ein Themen eingegangen...
Spoiler!
zum Beispiel der Charakterarc von Niwa über sein fehlendes Selbstbewusstsein und Antrieb der gerade einmal von der 10. bis zur 12. Folge ging und weder einen größeren Konflikt noch eine klare Auflösung hat

...und es ist stückweise etwas zäh. Die Animationen waren fast immer super, es gab manche Stellen an denen Bewegungen seltsam starr und unnatürlich aussahen. Charakterdesign war bis auf den Hauptcharakter Makoto Niwa, der nicht trivialer aussehen könnte, wunderschön.

Demnach ist dieser ein Anime Fans des 'Slice'n'Dice' ähem ich meinte natürlich 'Slice of Life' Genres durchaus zu empfehlen, kann aber auch etwas Abwechslung zu story-driven Animes sein.

Stand: Geschaut

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KuroinuKeFan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zum einen ist das ein ganz gewöhnlicher Comedy Anime. Zum anderen ist der Anime sehr tiefgründig. Hier werden Superkräfte sehr interessant definiert.
Ich finde generell, wie Sachen hier (insb. SciFi) erklärt werden, ziemlich interessant!

Genre:

Alles eingehalten, bis auf 'Romance'. Zugegeben, es gibt manchmal schon romantische Szenen, aber dennoch spielt das in diesen Anime nicht wirklich eine große Rolle. Harem würde hier aber auch passen :3

Story:

Nun nichts wirklich neues : Hauptcharakter zieht um, geht auf eine neue Schule und findet dort neue Freunde und noch ein interessantes hübsches Mädchen.Eigentlich ganz Simpel,aber wie gesagt ist der Anime sehr tiefgründig

Animation:

Fand die Animation sehr gut. Die Weiblichen Charaktere sahen ziemlich heiß/süß aus.

Charaktere:

Ist auch nichts wirklich neues, nur haben die Charaktere meiner Meinung nach irgendwie eine nette Persönlichkeit hier. Aber das sieht jeder anders

Musik:

Die Musik ist sehr passend zu SciFi und meiner Meinung auch generell sehr schön :3
-------------------------------------------------------------------------
Den Anime sollte man sich auf jedenfall einmal angucken.

Das ist jetzt das erste mal für mich, also geht bitte sanft mit mir um, meine Senpais~

Stand: Geschaut

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Sayuri-Roxan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nach einigen Episoden ist es einfach lächerlich. Trotz der "Science-fiction", gibt es keinen Versuch zu jeder wissenschaftlichen Erklärung. Dinge, die keine Grundlage in der Realität haben und nicht wissenschaftlich erwiesen sind, sind hier dargestellt, als ob sie das Brot und Butter der natürlichen Welt wären.

Nun zu den einzelnen Komponenten:

Genre:
Also das ist ja so eine Sache, einiges ist vorhanden, aber anderes dann wieder nicht oder kaum.

Story:
Dies ist der schwächste Punkt des Anime. Ein Miniatur-Harem. Obligatorische Einführungen über "Denpa 'verschiebt den Fokus auf übernatürliche Ereignisse. Einige der häufigsten Vorkommen im Alltag wird hier durch eine Art höchste Macht, die in uns allen lebt verursacht weitergegeben. Ja sicher, das ist ungefähr so ​​Science-fiction oder Slice-of-Life, wie der nordischen Mythologie. Ich wäre froh zumindest zusehen, dass ein Versuch in der Wissenschaft hier erfolgt, doch hatte ich kein Glück.
Nach 6 Episoden zwang ich mich den Anime im Auge zu behalten, weil ich wusste, dass nichts faszinierendes vorkommen würde. Darüber hinaus, wiederholte sich die Geschichte durch seine eigene Prämisse nach den ersten 3 Folgen, mit minimaler Handlung und Charakterentwicklung. Warum hat Erio das Gedächtnis verloren? Episode 6 - Warum hat Erio das Gedächtnis verloren? Episode 9 - Warum hat Erio das Gedächtnis verloren?
Episode 12 - Das gleiche.
Ich denke, dieser Anime stützt sich auf die Tatsache, dass man nicht das Übernatürliche widerlegen kann. Man kann es nicht glauben, aber man kann es nicht ständig widerlegen. Gleichzeitig bietet dieser Anime keine Einsicht oder Erklärung des Übernatürlichen. Die meisten Science-Fiction-Werke verlassen sich auf einige Mischungen aus der Quantenphysik, Zeitreisen, Paralleluniversen etc, ihre scheinbar ESP-artige Figuren zu erklären. "Denpa 'ist eher ein Fall von "es glauben oder nicht glauben". Leider bedeutet das auch, dass man es als Beobachter lieben oder hassen wird, je nach dem jeweiligen Glauben.

Animation/Bilder:
Das ist die Stärke von "Denpa', denn diese ist einwandfrei. Die Charaktere sind ansprechend und Aufmerksamkeit wurde auf jedes einzelne kleine Detail gelegt. Hintergründe sind klar und gut gezeichnet.

Charaktere:
Die Charaktere in der Serie haben ein anständiges Maß an Originalität. Ein Paradebeispiel für das wäre Erio. Zunächst Einsiedler, öffnet sich aber dann ein wenig nach der Ankunft ihres Cousins ​​und ... so bleibt es während der gesamten Serie. Sie engagiert sich in sehr wenig Dialog und auch wenn der Name der Serie und der Zusammenschau bedeuten würde, dass die Geschichte stark um sie drehen wird - das ist nicht wahr. Ich war enttäuscht, da sie weggeschoben wurde und der Fokus sich in erster Linie an den Protagonisten und seine Mikro-Harem drehte. Die männliche Hauptrolle selbst scheint unter den drei vernünftige und realistische Charaktere zu sein und weigerte sich, an das Übernatürliche zu glauben, ohne richtige Beweise zu haben. Die beiden anderen Klassenkameraden Maekawa und Ryuuko, boten etwas Realität in dem Anime. Auch hier ist das Problem mit diesem Abschnitt, dass es praktisch keine Charakterentwicklung gab. Die Beziehungen zwischen Makoto und seine Klassenkameraden gehen ins nirgendwo hin. Makoto Tante, Meme dient keinen wirklichen Zweck abgesehen. Yashiros späte Einführung in die Serie war nur wenig sinnvoll. Alle anderen, die ich nicht erwähnt habe sind so weit unten, dass sie vom Grundstück unbedeutend sind und nur da sind, um als Hintergrundcharakter zu dienen.

Musik:
Während das Opening ziemlich irritierend ist, welches mit schrillen Quietschen für 2 Minuten erklingt, brauche ich nicht zu erwähnen, dass der Rhythmus gerade nicht auf die Drum-Solo im Hintergrund passt. Es enthält ein paar anständige Stücke, vor allem diejenigen, die während der dramatischen Folgen von 'Denpa' spielen. Das Ending wirkte ein wenig fad, war aber zumindest nicht störend. Die selbst wirkende Stimmen waren authentisch und abgestimmt für die Charaktere, welches ich gut fand.

Fazit:
Alles in allem mochte ich diese Serie nicht. Es war mehr schlecht als gut. Ein Anime, den man schauen kann, wenn man Langeweile hat oder man auf den ganzen ESP Zeug steht.

Stand: Geschaut

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Jisskill
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hier steckt eindeutig mehr dahinter! Nicht direkt als langweiligen RL Anime abstempeln sondern mal in Ruhe drüber nachdenken ;).

Interpretation


Spoiler!
Ich denke, dass hinter diesem Anime eindeutig mehr dahinter steckt. Es werden Probleme behandelt, die jeder von uns kennt, aber keiner sie als wirklich nennenswert erachtet. Außerdem wird extrem! tief in die Welt der unterschiedlichen Wahrnehmung von Handlungen, Dingen und Denkweisen eingestiegen(vgl."Ich bin ein Alien"oder"Wenn du an etwas glaubst, fällt es dir leichter")

Genre

Genre wird sehr gut eingehalten, hier keinerlei Mängel.


Story

Storymäßig hat der Anime nicht viel zu bieten, er ist wie gesagt gut, um einmal über die selber erlebten Ereignisse nachzudenken und das ein oder andere was einem passiert ist eventuell zu hinterfragen, da es sich hier um ein sehr tiefsinniges Werk handelt.

Animation/Charaktere/Musik

Die Animation ist echt einzigartig, aber top - viele Details und ein rundum moderner Stil.
Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und habe alle eigenständige Gedankengänge, hier also auch ein Pluspunkt!
Die Musik passt sehr gut zu dem Thema, sowohl die Melodie als auch der Songtext.

Fazit

Alles in einem ein sehr schöner Anime, bei dem man an vielen Stellen seinen Grips mal anstrengen sollte, um die tiefgründigen und teils auch versteckten Mitteilungen des Animes mitzukriegen und zu verstehen!:)

Stand: Geschaut

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DaveMania01
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Story: Aufgrund der Arbeit seiner Eltern, zieht der Oberschüler Makoto Niwa, zu seiner Tante Meme Towa. Doch als er zum ersten Mal deren Haus betritt, begegnet er einer in einen Futon gewickelten Person, die sich auf dem Boden rumwälzt. Und zu allem Überfluss, scheint Makotos Tante diese Person gar nicht zu bemerken. Es stellt sich heraus, dass diese Person Makotos Cousine Erio ist, welche vor über einem Jahr ein halbes Jahr lang verschollen war, und behauptet, von Außerirdischen entführt worden zu sein. Diese Tatsache macht es ihr schwer, ein normales Leben zu führen, weshalb Makoto ihr helfen will, in ihr normales Leben zurückzuführen, und sie wieder in die Gesellschaft einzugliedern.


Klingt Skurill? Ist es auch. Zumindest bis zu einem gewissen Grad.

Denpa Onna to Seishun Otoko ist ein 12-teiliger Anime aus dem Jahre 2011. Er basiert auf der gleichnamigen Light Novel, welche in acht Bänden abgeschlossen ist, wobei der Anime die ersten drei adaptiert. Am besten lässt es sich dem Genre Slice-of-Life zuordnen, und das en masse. Wer kein Slice-of-Life mag, anzeichen dafür könnten plötzliche Schlafanfälle sein, der sollte besser die Finger davon lassen. Dieser Anime ist nämlich, wie es ausdrücken würde ein "Entspannungsanime". Es ist nichts, wovon man wirklich mehr als 2 oder 3 Folgen auf einmal gucken sollte, er ist meiner Meinung nach eher für zwischendurch gedacht.

Er handelt von einem ganz gewöhnlichen Oberschüler, und seiner nicht ganz so gewöhnlichen Cousine, sowie Tante.

Das Storykonzept ist wirklich etwas sehr eigenes, und kann genau deswegen eher abschreckend auf manche wirken. Wer allerdings Slice-of-Life, mit einem Tick nonsense, Freundschaft und Ecchi sucht, der ist hier bestens bedient.

Da diese Story jedoch ein wenig inhaltslos ist, und auch das Ende nicht sonderlich zufriedenstellend war, vergebe ich hier lediglich 3/5 Sterne.


Charaktere:

Makoto Niwa ist eigentlich genau der 08/15 Hauptprotagonist aus jedem anderen Slice-of-Life Anime. Er musste durch die Arbeit seiner Eltern zu seiner Tante und Cousine ziehen.

Doch obwohl er so 08/15 ist, hat er einen Tick, der ihn in gewisserweise sympathisch macht: Er vergibt sich selbst "Seishun-Points"(etwa übersetzbar mit Jugend-Punkte). Diese vergibt er sich selbst für Sachen wie etwa sich mit Freunden treffen, mit einem Mädchen plaudern, ganz normal jugendliche Sachen eben. Ich finde, dass eben diese Sache es ist, die Makoto auf dieser Welt so einzigartig und sympathisch macht.



Towa Erio die Person in dem Futon entpuppt sich doch tatsächlich als bildhübsches Mädchen. Sie verschwand vor über einem Jahr ein halbes Jahr lang, und seitdem sie aufgetaucht ist, behauptet sie, von Aliens entführt worden zu sein. Die ganze Stadt kennt diese Geschichte, und jeder hält sich von ihr fern. Sie kann aufgrund dessen nicht einmal irgendwo einen Job bekommen.

Makoto versucht, sie in die Gesellschaft wieder einzugliedern, indem er ihr einen Job sucht, oder sie seinen Freunden (eher Freundinnen vorstellt). Sie hat eine etwas verrückte, wenn auch süße Art, welche sie so liebenswert macht.


Towa Meme, Tante von Makoto und Mutter von Erio, ist viel älter als sie aussieht, und kindischer als sie sein sollte, was Makoto schwer zu schaffen macht. Sie scheint Erio anfangs gar nicht sehen zu können, jedoch leugnet sie sie lediglich, da sie meint, dass sie einem nichts als Schwierigkeiten bringt.



Ryuuko Mifune ist Makotos Klassenkameradin, und freundet sich relativ schnell mit ihm an. Sie ist ein wenig hyperaktiv, und verrückt.

Das letzte Kanji in ihrem Vornamen wird oft falsch gelesen, und sie wird manchmal "Ryuushi" genannt. Besonders Makoto benutzt diesen Namen häufig, um sie ein wenig zu ärgern, woraufhin sie einfach antwortet:"Es heißt Ryuuko!"


Maekawa ist eine weitere von Makotos Klassenkameradinnen. Sie ist ziemlich groß (179,9m), und schlank.

Eigentlich ist sie sehr ruhig, jedoch macht es ihr Spaß, Ryuuko ein bisschen zu nerven.

Bei ihrer Arbeit trägt sie oft verschiedene Kostüme, genauso wie während ihren mitternächtlichen Ausflügen.


Diese etwas merkwürdigen Charaktere sind eine gelungene Abwechslung zu anderen Slice-of-Life/Romance Anime, in denen ja oft auf die gleichen Charaktertypen zurückgegriffen wird. Die kleinen Ticks und Macken machen hierbei alle noch liebenswürdiger. Dafür vergebe ich gerne 5/5 Sterne.


Musik:

Von den Themes ist mir keine wirklich im Ohr geblieben, was allerdings meist so ist. Umso mehr ist mir das Opening im Ohr geblieben, aufggrund seiner ebenso besonderen Art. Doch am ehesten solltet ihr selber reinhören:



Verrückt, nicht? Es mag nicht jedem gefallen, aber ich mag es sehr, daher vergebe ich hier 4/5 Sterne.


Fazit: Eine einzigartige, verrückte wenn auch entspannte Story, ebenso verrückte einzigartige Charaktere, und ein... skurilles Opening, das ist es, was diesen leider sehr unbekannten Anime ausmacht. Alle, die schönes Slice-of-Life, mit einer Prise Comedy, leichtem Ecchi, und sympathischen Charakteren suchen sind bei Denpa Onna to Seishun Otoko ganz gut bedient.

Der langsame Storyverlauf könnte dem einen oder anderen allerdings zu schaffen machen, trotzdem vergebe ich hier gutgemeinte 8/10 Sterne.

Stand: Geschaut

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MaadMoiselle
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Meine Meinung


Genre: Der Anime ist Comedy, Romance, School, SciFi & Slice_of_Life. Es ist alles vorhanden was angegeben ist. Ganz leicht vielleicht würde ich noch Harem sagen.

Story:
Spoiler!
Erio dachte anfangs sie wäre eine Außerirdische, ist sie aber nicht. Sie rollt sich immer in Futons ein. Dann zog Makoto zu ihr. Und es änderte sich viel für Erio, da sie gemeinsam viel erlebten, traute sie sich immer öfter aus dem Futon. Sie entschloss dann schließlich auf wieder ein normales Leben zu führen. Deshalb sucht sie sich einen Job.
Die Story war nicht wirklich besonders. Es wirkte für mich wie eine klassische Slice of Life Story.

Animation: Die Animation fand ich persönlich gut.

Charaktere: Am liebsten mochte ich Erio, sie ist so niedlich. Meme fand ich am Anfang sehr nervig, aber nach & nach mochte ich sie. Aber ich glaube bis auf Makoto & Erio fand ich alle Charaktere leicht unsympathisch.

Musik:Ich habe das Opening & das Ending total geliebt.

Stand: Geschaut

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Zeroena
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ehrlich gesagt weiß ich nicht was ich schreiben soll da ich nicht weiß was ich da grad gesehen hab xD

Der Anime ist sehr komisch und etwas verwirrend aber gleich dazu mehr.

Zu beginn war alles sehr vielversprechend, man hatte eine Mysteriöse situation wo man denkt, dass da was ganz großes dahinter steckt....ätsch, leider nicht.
Schon kurz nach beginn des Animes wird klar das er doch eine eine richtung einschlägt...nämlich, keine Story zu haben ^^"

Ohne viel zu verraten kann ich sagen, dass der Anime ein zusammengewürfelter haufen Ereignisse ohne Sinn sind mit total kaputten Charakteren, leider nichtmal wirklich lustig sondern zumeist nervig. (ok manches ist schon lustig aber eher aus schadenfreude oder weil man das selbe wie der Hauptcharakter denkt)

Es scheint irgendwie ein kleiner chilliger Anime zu sein, welcher Sinn dahinter steckt ist mir jedoch schleierhaft. Mich hats gegen Ende hin nur extrem genervt, dass es immer um "Aliens" und "Übernatürliches" ging aber letztendlich nix passiert ist.
Wir haben theoretisch nur den Alltag eines Mittelschülers der nun bei seiner Kindischen Tante wohnt, eine bekloppte (aber irgendwie süße) Cousine, viele nebencharaktere und nochmehr unnötige die nur kurz vorkommen und einfach da sind ^^"
Achja, gegen Ende hauen sie wieder einen extrem komischen Charakter rein der das Thema "Übernatürliches" wieder aufwärmt...aber es passiert wieder mal nix...fühl mich verarscht -.-


Ich weiß ehrlichgesagt nicht warum ich Ihn zuende gesehen hab...seinen eigenen Charme hatte er schon aber irgendwie war der Anime komplett unnötig ^^"

Ich höre mich irgendwie zu negativ an...hmm
Naja, so schlimm wars nicht, es passierte ja nix unlogisches oder so (bis auf die bekloppten Charaktere die es an jeder ecke gab) sondern es passierte ...NIX xD


Fazit: Reingucken kann man mal aber es gibt definitiv andere Animes die sich vielmehr lohnen! :)

Stand: Geschaut

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Diamonde.
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wer einen Anime sucht, der weniger Anspruchsvoll, sondern mehr entspannend und Amuesant anzuschauen ist, findet diesen in Denpa Onna to Seishun Otoko. Dieser Anime bietet keine brisante Action, keinen schaurigen Horror und auch keinen erotischen Ecchi.
Denpa Onna to Seishun Otoko ist Einfach, und das macht diesen Anime aus. Die Erzaehlung eines jungen Highschool-Schuelers mit namen Makoto Niwa, welcher in die große Stadt zu seiner Tante Meme zieht und dort ein recht "normales" Leben fuehrt, abgesehen von den ungewoehnlichen Begegnungen. Fuer mich persoenlich definitiv ein gelungener Anime.

>Story
Ueber eine Story kann man eher weniger sprechen. Der Protagonist laesst uns quasi einen Einblick in sein Leben gewaehren. Vom einfachen Schulleben, guten Freunden und Clubaktivitaeten ist alles dabei. Ausschlaggebend fuer diesen Anime ist dann wohl die Cousine von Makoto, naemlich Erio Touwa.
Spoiler!
Diese haelt sich fuer einen Alien, wodurch dem Protagonisten zusaetzlich noch die ungewoehnlichen Aktionen missfahren.


>Charaktere
Die Charaktere sind dem Anime extrem gut angepasst. Nichts uebertriebenes, nichts unnoetiges. Einige sind etwas verrueckter drauf als im ueblichen Fall, dennoch eine hervorragende Mischung.
Spoiler!
Nehmen wir zum Beispiel Ryūko Mifune. Es ist offensichtlich, dass Sie etwas fuer Makoto empfindet, dadurch dann dieses typisch niedliche Verhalten. Immer wieder fuer ein schmunzeln gut.


>

Nun, wie bereits gesagt, sollte man bei Denpa Onna to Seishun Otoko nichts erwarten. Ein gemuetlicher Anime, der mit viel Witz und angenehmer Atmosphaere einfach mal zum abschalten einlaedt.

~Slim

Stand: Geschaut

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vipp
Wenn man sich die Bude mit nem eingeschaltetem Gehirn reinzieht ist das ne ziemlich geile Geschichte. Plätschert sehr gemütlich vor sich hin ohne dabei (besonders für Menschen mit Empathischen Fähigkeiten im Besitz) langweilig zu werden.

Umsetzung ist wirklich gut, erscheint bei der Story allerdings nicht als wichtig (zum min. was den Stil betrifft, wobei der wirklich passend ist). Bis 2-3 Folgen vor dem Finale wird einem noch immer nicht so ganz klar wo nun eigentlich der Punkt ist.

Und wenn er dann da ist, kann man daraus doch eine ganze weile Gehirnschmalz für gewisse Gedankengänge verschwenden.

Mein Fazit: Mit ein wenig Geduld ein sehr beeindruckender Anime, mit der Anmerkung dass das Ende(oder der eigentliche Punkt der Story) sicherlich ein Wenig Grips erfordern könnte.

Stand: Geschaut

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DubSubN4p
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also ich hab warscheinlich nicht das Recht einen Kommentar zu schreiben da ich diesen Anime abgebrochen hab aber..... Ich fand ihn ehrlich gesagt echt schlecht. An sich war das Grundprinzip ok aber die Charaktere, so wie die Umsetzung waren für mich mehr als nur langweilig und ermüdend.
Eigentlich kann ich mit Romance, Slice-Of-Life und zusatz Genren echt viel anfangen aber der hier war... ja. echt nichts.

Genre und co.

Genre: An sich ist die zusammensetzung vollkommen ok und meist gut. Im Anime kam auch alles vor (Ich hab nur bis Folge 7. geguckt daher ist Sci-Fi bis dahin viel zu wenig vorgekommen aber das kommt sicher nachher nochmal.)

Story: Sie ist, find ich, schlecht umgesetzt. Es kommt keine Wendungen, nichts Aufregendes oder Spannendes.. Noch nichtmal was Romantisches. Also 100% Slice-of-Life..... Und 100% sind ~50% zu viel.

Animation: Sie ist nicht schlecht, wir sind es zwar gewöhnt das Erwachsene und Oberscüler sehr sehr ähnlich aussehen aber bissher konnte man diese dann aber an irgendwas noch unterscheiden wie zum Beispiel ihrer Redensart oder an den Gedanken, ihr Auftreten und auch immer wieder an deren kleinen aber feinen Unterschieden.

Charaktere: Sie sind für mich ein bisschen zu verrückt für ein Slice-of-life aber naja, andere wiederrum finden dies mal erfrischend. Aber auch hier nervt mich ein Charakter mal wieder besonders, so das ich den Anime nicht vollkommen genießen konnte, was ich ohnehin kaum konnte. Dies war die Mutter, die ja mal super scheiße war. Sie war zwar auch Lustig (Miwa-kun immer anspringen und verführen) aber davon auch zu viel. Sie war null ernst und hat ihre Tochter am Anfang ja sowas von nur ignoriert. Sie sagt zwar das sie ihre Tochter liebt aber, meine Fresse, ich kann auch sagen das chc Sabrina(Beispiel) liebe obwohl ich die hasse. Also gefühle kamen echt nicht rüber und sie war ne scheiß Mutter-Figur.(Ich schreibe wie gesagt von Folge 01-07.)

Musik: Durchschnitt

Fazit: Empfehlen würd ich ihn keinem und ich würde ihn auch nicht weiter gucken wenn ich mega langeweile hab. Ich hatte ohnehin keine tollen Erwartungen aber die wurden einfach nochmal in den dreck gezogen.

Und jetzt nochmal ein kleines SORRY für alle die diesen Anime mögen aber ich mag ihn echt nicht !

Stand: Abgebrochen (7)

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