Detail zu Kujira no Kora wa Sajou ni Utau (Animeserie/TV):

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Original Titel Kujira no Kora wa Sajou ni Utau
Deutscher Titel Die Walkinder
Japanischer Titel クジラの子らは砂上に歌う
Synonym Children of the Whales
Synonym Tales of the Wales Calves
Synonym Whale Calves Sing on the Sand
Genre
Action, Adventure, Drama, Fantasy, Mystery, Psychological, Romance, SciFi, Shoujo, Violence
Tags
Adaption Kujira no Kora wa Sajou ni Utau (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Herbst 2017
Ende: Herbst 2017
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp J.C.Staff (Studio)
de Netflix Deutschland (Streamingdienst)
en Netflix (Streamingdienst)
jp A-Real (Nebenstudio)
jp Akita Shoten (Producer)
jp Bandai Visual (Producer)
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
In einer Welt voller Sand lebt ein Junge namens Chakuro auf einem riesigen Schiff namens Mud Whale, das die Dünen dieser Welt bezwingt. Noch nie haben Chakuro und seine Freunde jemanden von außerhalb ihrer Sphäre gesehen, weshalb sie täglich auf der Suche nach der Außenwelt sind und stets etwas über sie lernen. Eines Tages wird ein komplett ruiniertes Schiff an Land geschwemmt. Darin trifft Chakuro auf ein Mädchen.

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Kleine_Lady
Die Walkinder ist ein sehr schöner Anime,
der sofort mit seinem zauberhaften Zeichenstil auffällt.

Und das ist wahrscheinlich auch der Grund wieso beim
Genre: Shoujo steht. Vor allem, wenn man genau schaut,
steht drunter gleich die Warnung für "Angst" und "Gewalt".
Wie das zusammen passt ist mir ein Rätsel. Aber ok.

Die Walkinder
ist etwas tiefsinnig, mehr dramatisch
aber leider manchmal auch dezent langweilig,
obwohl die Geschichte wirklich potential hat.

Im Großen und Ganzen würde ich den Anime als 'durchschnittlich'
bewerten, aber nicht mit 5 sondern eher 3 Sternen, daher gibt's ein "schwach". Der Grund dafür ist: Das der Anime mich leider nicht wirklich vom Hocker gehauen hat.

In diesem Sinne,
Salü



Stand: Geschaut

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Tokatakato
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Anime "Kujira no Kora wa Sajou ni Utau" ist ein sehr schöner und trauriger Anime welcher wirklich pontenzial gehabt hätte, aber leider ist die Story nicht wirklich gut ausgeführt worden und die Charaktere waren ziemlich eintönig.

Ich hab diesen Anime mit nicht so viel Hoffnung Angefangen, aber dennoch wurde ich am Anfang ziemlich enttäusch da ich mich wirklich zwingen musste weiter zu schauen.
Das ist einer dieser Anime/s welche erst im laufe des Geschehens interessanter werden.

Genre
Bei der Genre kann man einige Punkte augenkneifend durchgehen lassen wobei shoujo hier wirklich nicht hinein gehört.

Story
Die story an sich ist wirklich schön und hätte wirklich was machen können aber es wurde einfach nicht so umgesetzt wie es hätte sollen. ich hätte wirklich mehr erwartet.

Animation/Bilder
Einfach nur schön. Ich liebe die Animation

Charaktere
wie gesagt, ziemlich eintönig. Zum einen hätten wir da den einen der sehr viel rumheult und es nicht wagt jemanden weh zu tun, den einen dem alles ziemlich scheiß egal ist, das süße kleine mädchen und die eigenartige stille person die nicht viel redet.

Musik
Die Musik ist sehr schön und passt zu dem Anime. aber ich versteh nicht warum die im Anime singen.

Fazit

Dieser Anime ist ziemlich Durchschnittlich und ist nicht wirklich empfehlenswert, weil es nur meine Meinung ist würde ich dir raten mal rein zugucken. Es könnte dir gefallen.
Jedoch ist es für mich nichts aber ich hätte nichts gegen eine 2. staffel

Stand: Geschaut

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Keaton
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein wirklich farbenfroher Anime, welcher im Endeffekt wie eine Kopie wirkt. Was ich damit meine kommt kurz vor der Zusammenfassung für die die nicht alles lesen wollen!


Am Anfang war ich wirklich sehr gespannt, wie es sich entwickelt. Nach nur 3 Folgen wurde es langweiliger und langweiliger. Nach der 8. Folge habe ich es angeschaut kurz vor dem Schlafen gehen, weil ich meistens danach schnell weg war. Es wurde auch ziemlich dämlich und verspielte seine Dramatischen Momente. Da hätte man auch nach diesen Momenten den "Dun Dun Duuuuuun" Sound abspielen können, wäre vielleicht interessanter geworden. Genauso war es auch leider mit den traurigen Momenten, welche überdramatisiert wurden sodass es einfach nur lächerlich wurde. Versteht mich hier nicht falsch, es war traurig, nur leider haben die Charaktere dies so kaputt gemacht, das man mir quasi "Ok." von meinem Gesichtsausdruck ablesen konnte.

Es wird hier viel geredet, ich meine damit wirklich sehr sehr viel. Man wird hier entweder mit Informationen bombardiert oder es geht um bisschen Plot. Selbst einfaches plaudern wird hier gezeigt. Selbst falls sie sich mitten im Kampf befinden wird trotzdem geredet. Ihr merkt sicherlich schon wie viel hier geredet wird, also belasse ich es dabei. Würde nur noch dazu sagen, das die Informationen die uns hier Präsentiert wurden ziemlich nützlich waren, um ein paar Sichtweisen und die Geschichte und hintergründe zu verstehen, nur leider wie ich hier schon angemerkt habe, wird man schon ein wenig bombardiert. Ich wollte den Anime genießen, nicht mir mehr Gedanken danach machen, warum wir als Spezies Mensch einfach nur Müll sind. Das mach ich schon auf täglicher Basis.

Kommen wir nun zu den *sigh* Charakteren. An meiner Wertung könnt ihr es schon sicherlich feststellen. Während fast alle Hauptcharaktere hier wirklich.. einzigartig sind, besonders die vom Vereintem Imperium. So gibt es die "good-for-nothing" Charaktere,
Spoiler!
namentlich Chakuro. Ich habe fast gebetet darum, das hier wenigstens nur 1% an Entwicklung passiert. Was ich bekommen habe war eine Entwicklung, welche am ende ein Reset bekommen hat. Von Heulsuse zum Mann und wieder zur Heulsuse.

Als nächstes kommen die Charaktere mit einer Rückentwicklung.
Spoiler!
herzlichen Glückwunsch Lykos. Wie Chakuro auch ein Platz ganz für dich. Von einem brauchbaren Charakter zum Platz von Chakuro. Das war eher traurig mit anzusehen, besonders da sie sehr vielversprechend schien

Es war generell eher eine Qual mit den Charakteren, gut es war sich nicht zu schade, die zu töten um anderen ein wenig Entwicklung zu geben. Man hat sie nur leider alle schon einmal gesehen, es gab hier nichts Innovatives, etwas was mich "Gyafun" hätte sagen lassen.
Spoiler!
Außer die vom Imperium. Mensch, da hätte ich mir mehr screentime gewünscht.


An den verbleibenden punkten gibt es eigentlich nur noch die Animation, welche wirklich sehr schön und farbenfroh waren und auch wirklich dazu gepasst hat. Das Charakter-design war okay-ish, weder gut noch schlecht, aber die Welt in der diese Leben war ein wirklicher Augenschmaus. Ich bin zwar kein Experte in Sachen Sand, will ich auch nicht wirklich werden, allerdings würde ich dies auch als sehr schön stehen lassen, besonders da ich nicht wirklich viele Anime zum vergleich habe, welche wirklich aufs Detail geschaut haben.
Ein anderer und auch schon letzter Punkt war dann noch die Musik. Diese war gut, hat mir sehr gefallen, leider kein großer Erinnerungswert hier und kein wirklicher Kauf für mich. Naja Spar ich wenigstens ein wenig Geld. Zumindest hätte ich das gerne, nur leider hat mir das Ending dafür viel zu gut gefallen...

Wisst ihr, nach ein paar folgen habe ich an einen anderen Anime gedacht, einer der wirklich schön war und Kujira no kora wa Sajou ni Utau wirklich Ähnlich ist. Oh warte, Shinsekai Yori aka. "From the new World" war das doch. Oh, schaut dir mal das an, das meiste was in Shinsekai Yori passiert wird hier in einer geänderten, aber gleichen Form wiedergespiegelt. Im Endeffekt ist Kujira auch leider nur das, eine Kopie. (Mir ist dies erst nachdem ich alles geschrieben habe aufgefallen, die Bewertung würde also so oder so die gleiche bleiben!)

Zusammenfassung: Die Story ist interessant, wird nur leider schnell langweilig und macht sich durch die Überdramatisierung der Charaktere selbst kaputt. Es wird wirklich sehr viel an Informationen geliefert, mehr als einem Lieb ist. Generell kann ich Kujira no Kora wa Sajou ni Utau nur für die empfehlen, die nach einem Augenschmaus suchen mit ein wenig guter Musik. Für die die schnell gelangweilt sind kann ich es absolut nicht empfehlen. Es fühlt sich auch wie ein Downgrade von "From the new World" an. Also würde ich eher "Shinsekai Yori" empfehlen als das hier.

Stand: Geschaut

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kujira no Kora wa Sajou ni Utau


~ Kujira no Kora wa Sajou ni Utau ist eine Anime-Adaption des gleichnamigen Manga von Abi Umeda, welche vom Studio J.C.Staff produziert und am 8. Oktober 2017 zum ersten mal ausgestrahlt wurde. Die Anime-Serie wurde mit 12 Folgen am 24. Dezember 2017 abgeschlossen. ~


Genre & Story:
Kujira no Kora wa Sajou ni Utau ist definitiv etwas, was nicht jeder mögen wird. Das bedeutet nicht, dass ich den Anime schlecht finde aber die Umsetzung ist nicht für jeden was. Er hat einen etwas langsamen Anfang und es wird auch ziemlich viel geredet und erklärt. Dennoch wird man den Anime sicherlich noch sehr mögen, wenn man den einzelnen Dialogen besser folgt und sich mehr mit der eigentlichen Geschichte befasst. Vielleicht sieht der Anime nicht so aus aber er ist deutlich komplexer als man denkt. Er ist vollgepackt von Mysterien und es werden immer wieder Themen angesprochen, über die man besser nachdenken sollte. Diese Themen werden auf eine sehr gute Art und Weise erklärt und auch die Dialoge wirken sehr interessant. Was mich persönlich aber sehr begeistert, ist die Art wie der Anime die Gefühle rüber bringt. Ob man den Anime dramatisch findet oder nicht, hängt vom Zuschauer ab und wie man das Gesamtwerk überhaupt sieht. Mir persönlich gingen viele Sachen sehr zu Herzen und ich war auch in der Lage in vielen Situationen mitzufühlen. Manchmal fehlt es dem Anime auch sehr oft an Spannung, was dafür auch sorgen kann, dass es langweilig werden kann an gewissen Situationen. Ich persönlich hätte mir dann doch deutlich mehr gewünscht. Für mich fühlt es sich noch so an, als hätte man nicht alles umgesetzt. Ich weiß nicht ob es nur mir so geht aber 12 Folgen wirken auf mich für so einen Anime einfach nicht ausreichend.

Zeichenstil & Animation:
Für mich persönlich gehört Kujira no Kora wa Sajou ni Utau zu den optisch schönsten Animes, aus der Herbst Season. Nicht unbedingt zu den best animierten aber definitiv zu den Werken, die gerade durch ihre Atmosphäre hervor stechen. Ich persönlich mag es ja wirklich sehr, wie der Zeichenstil aussieht. Ich liebe diesen Stil. Er ist schlicht, wenn auch nicht zu sehr und trotzdem sehr schön gemacht. Der Zeichenstil harmoniert besonders gut durch die etwas buntere Farbgebung und nicht zu vergessen den Kulissen. Die Hintergründe sehen tatsächlich sehr gezeichnet aus, als wären sie aus einem Bilderbuch aber mir ist schon oft genug aufgefallen, dass sowas tatsächlich zu vielen Animes passt. Es gibt dem Anime einfach das gewisse Etwas. Dadurch entsteht eine wirklich sehr schöne Atmosphäre, die den Anime überhaupt so besonders macht. Die Animation dagegen ist vielleicht nicht die Beste, da es einige Unsauberkeiten gibt aber sonst ist sie auch nicht besonders schlecht.

Charaktere:
Am liebsten würde ich jetzt sagen, dass ich die Charaktere wirklich sehr mochte. Tatsächlich würde ich auch nicht unbedingt lügen, wenn ich dies so sagen würde aber dies stimmt auch nur teilweise. Es gibt einige echt überzeugende Charaktere aber dann gibt es auch welche, die nicht unbedingt sauber umgesetzt wurden oder überhaupt eine wichtige Rolle spielen in diesem Anime. Ich hätte mir wirklich gewünscht, dass manche Charaktere mehr im Mittelpunkt gestanden hätten und man mehr aus ihnen gemacht hätte. Trotz allem waren die meisten Charaktere schon sehr interessant und besonders ihre Persönlichkeiten und Gedankengänge stachen für mich sehr stark hervor. Sie handelten nachvollziehbar und nicht sonderlich vorhersehbar. Zum Beispiel wirkt auch der Protagonist sehr simpel gehalten aber schnell wird einen klar, dass dann doch deutlich mehr mit diesem Charakter gemacht wird. Natürlich hat ein bisschen mehr Vielfalt gefehlt aber ich persönlich konnte mich sehr gut mit den Charakteren anfreunden.

Musik:
Wenn es um musikalische Untermalung geht, ist der Anime schwer zu unterschätzen. Ich muss wirklich zugeben, dass ich das Opening richtig schön finde. Als ich es zum ersten mal gehört habe, war ich fast schon begeistert. Es ist wirklich fantastisch, wie sehr das Opening zum Gesamtwerk passt und dabei auch noch so schön klingt. Dennoch gilt dies aber auch nicht nur für Opening, denn selbst das Ending ist wirklich sehr schön und atmosphärisch. Sind beide eher sehr ruhig gehalten und nicht zu schnell aber das passt meiner Meinung nach definitiv besser. Auch die Soundtracks sind teilweise wirklich sehr schön und passend gemacht.

Fazit:
Kujira no Kora wa Sajou ni Utau ist definitiv eine Perle in meinen Augen, trotz einiger Kritikpunkt. Wären diese Kritikpunkte nicht da, würde der Anime definitiv eine bessere Bewertung bekommen und dann auch zu meinen Lieblings Animes gehören. So finde ich ihn aber auch absolut hervorragend und wunderschön, selbst wenn ich mir dann doch deutlich mehr gewünscht hätte. Hierbei muss ich auch einfach sagen, dass der Anime wirklich nicht für jeden etwas ist. Nicht jeder wird mit so einem Anime etwas anfangen können, vor allem durch die ganzen Dialoge. Er ist komplex und teilweise verdammt düster, womit man aber auch eigentlich nicht direkt rechnen würde. Manche würden hier dann doch eher einen Anime erwarten, der sehr ruhig und schön ist aber Kujira no Kora wa Sajou ni Utau kann sehr schnell beweisen, dass es auch mal anders kann, weshalb der düstere Teil für mich sogar sehr unerwartet kam aber ich mag es, dass sich der Anime so entwickeln konnte. Ich mag den Anime wirklich sehr und kann ihn definitiv nur jeden ans Herz legen. Nicht für jeden was aber es ist definitiv mal einen Blick wert.


Liebe Grüße, Asuka.

Stand: Geschaut

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Kamiila
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Aahh der Anime sah sehr schön aus und klang Anfangs auch sehr interessant aber jetzt wo ich ihn schaue, langweile ich mich irgendwie nur...(bin bei episode 5)
Keine starke Dynamik, keine starken Beziehungen, keine starken Ausdrücke.
Die Story hat einen interessanten Ansatz aber das wars?...Alles fühlt sich irgendwie gleich an..
Ich bin auch vom Konzept der Insel total verwirrt.

Ganz ehrlich, ich habe nur 5 Folgen bisher gesehen und wenn ich zurück denke blieben mir nur 3 Scenen oder so im Kopf..

Die Charaktere würde ich auch nur als 0815 beschreiben.LEIDER...mir wurde schnell klar das die meisten Charaktere keine Vielfalt bekommen würden...z.b "Dieser Charakter ist süß und dabei wirds auch belassen.Alles andere wäre Out of Character."

Aber hey ich versuche trotzdem den Anime durchzuschauen.

Edit: Omg ich bin gerade bei Episode 7 XD What the fuck war das denn für eine Scene?? xD Ich rede von der mit dem alten Mann Hakuji xD Omg ich hasse es so gemein zu reden aber das war so dämlich xD I mean really??

Stand: Geschaut

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Timur1214
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Auch nach Beenden bleib ich bei meiner Bewertung :ok_sign:

Vorweg, das Cover suckt und es ist keinesfalls an eine Jungen/Mädchen Zielgruppe gerichtet!

FAST hätte ich diesen Anime aus der Season übersehen und verpasst, zum Glück nur fast. Man bin ich froh immer und immer wieder nach Anime zu suchen welche meinen Durst stillen können, nicht weil ich nichts besseres zu tun hab, also doch - das auch, sondern weil mir eine Folge pro Woche bei den anderen Animes der Season Leid bringt. Nun hab ich durch Kujira no Kora wa Sajou ni Utau meinen neuen Season Favoriten.

Nicht nur ist der Anime, leider zurecht, lizenziert und schwer zu schauen, auf BS konnt ich diesen nicht finden, ich denk sogar dass es keinen deutschen Sub bisher gibt. Also auf Englisch, was ja kein Problem ist, findet ihr im übrigen schnell beim googeln (Zweiter Eintrag bei mir).

Jetzt zum Inhalt überhaupt, eine Welt vollständig bedeckt mit einem Ozean aus Sand, das ist noch viel schöner als es sich eventuell zuerst anhört, Leben tuen die Menschen auf Inseln bzw Schiffen welche durchs "Meer" fahren. Die Menschen können teilweise Magie in Form von Telekinese benutzen. Soviel zur groben Beschreibung.

Ich schaue den Anime derzeit, Stand Folge 8, und er ist einfach wundervoll schön, sowohl traurig, für mich wars verkraftend, aber auch einfach durch die Animationen wundervoll gestaltet. Der Anime hebt sich deutlich von dem Rest ab, er ist wirklich einzigartig und erinnerte mich vom Feeling an schöne alte Animefilme.

Macht euch die mühe, schaut ihn euch an!

Stand: Geschaut

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Saitama
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hier stehen noch wenige Kommentare, also machen wir es kurz..?

1. der Anime ist so sehr lizensiert wie kaum ein zweiter. N***lix weiß schon wieso sie die Exklusivrechte wollten.

2. Ich habe den Anime widerwillig angefangen und mit wachsendem Interesse verfolgt.

3. Nach einigen Folgen und halb so vielen Wisky mit Eis, ist der Eindruck folgender: Man kann den Anime auch oberflächlich schauen... ja oke...

Ich schaue Animes anders, mir kamen mehrmals die Tränen. Einige behandelte Themen sind so grundlegend schwer zu beantworten. Und die Antworten darauf haben mich sehr berührt.

Man könnte die zusätzliche Sekretierung der Augendrüsen auch durch den Ethanol-Einfluss erklären und der damit hervorgerufenen Blutverdünnung die in zusätzlicher Flüssikeitsexcretion endet. Aber so ist es nicht.
Der Anime hat was.


PS: Der Zeichenstil ist sehr besonders, die Musik ist ein Erlebnis das hängen bleibt aber nicht zu dominant ist. Die Figuren sind nachvollziehbar und gleichzeitig mysteriös.

Fazit: ein ausgewogenes Ensemble von Eindrücken. Wer Lust hat eine neue Welt zu entdecken ohne das Sofa zu verlassen, der ist hier richtig.

Solange ihr keine Kartoffelliebhaber seid, könnt ihr ihn euch anschauen.
Spoiler: in dem Anime kommen keine Kartoffeln vor.
~Sorry for the long post~

Keine Bewertung

Stand: Am Schauen (10)

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Boromis
Genre
Story
Animation/Bilder
Durch das riesige Meer aus Sand treibt ohne Kurs das Schlammschif "MudWhale".
Ein friedliche Paradis, abgechnitten vom Rest der Welt.
Ohne überhaupt zu wissen was Kämpfen eigentlich ist, müssen die Kinder des Wals plötzlich zu den Waffen greifen um einem Feind von außen zu wiederstehen.

Chakuro ist der Erzähler der Geschichte. Er ist ein einfacher Junge, ein normaler Bürger, doch hat er das "Amt" des Archivars inne, weil er das Schreiben liebt. (Die Anführungsstriche, weil ich nie begriffen habe, ob es ein echtes Amt ist, doer die Leute ihn bloß so nennen).
Chakuro hat es sich jedenfalls zur Aufgabe gemacht, die Geschichte vom MudWhale und dessen Kinder für die Nachwelt festzuhalten und begleitet den Anime sowohl als handlungstrgender Charakter als auch als Erzähler aus dem Off.

Ich kann keine richtige Gesamtbewertung abgeben aus Gründen die ich später nenne. Vorerst geh ich die einzelnen Punkte durch.

Genre
Prinzipiell sind alle Genre mäßig bis gut vertreten die der Anime sich als Ziel gesetzt hat, vor allem der Abenteueraspekt auf eine Art und Weise, die an eine kindliche Schatzsuche erinnert. Psycho ist jedoch eher wenig ausgeprägt und Romance hätte man weiter ausbauen können.
Shoujo ist definitiv fehl am Platz. SciFi kann man vielleicht so gerade durchgehen lassen aus Gründen die man erst spät in der Handlung erfährt.

Sehr kritisch sehe ich das Drama: Es ist auf jedenfall gewollt und auch handlungstechnisch mit drin. Jedoch hat es mcih einfach für keine Sekunde berührt. Manche Szenen die dramatisch sein und zu Tränen rühren sollten fand ich sogar so überzogen, dass ich fast schon angenerft war. daher nur 3 Sternfür die Genre, auch wenn ansonsten 4 drin gewesen wären.

Story
Das Szenario hab ich ja oben schon grob umrissen.
Wirklich überrascht hat mich, dass der erwartete Hauptplot bereits be Folge 8 ungefähr seinen Höhepunkt hatte. Mit dem ausklang hat man eine sehr solide Grundlage für eine Fortsetung geschaffen. Die Reise hat quasi gerade erst begonnen und es zeichnen sich neue Konflikte und Probleme, aber auch Bündnisse und Freundschaften ab.

Die Handlung ist vom Konzept her nichts neues und man greift viele Elemente auf, die man schon kennen mag. Allerdings finde cih die Umsetzung wirklich einmalig. Es hat mich sehr stark an Shinsekai yori erinnret, bloß ohne den ganzen mentalen/psychischen Horror.

Animation/Bilder
Im Grunde liebe ich den Zeichenstil wirklich sehr.
Und da es sich handlungsbedingt eh nicht vermeiden ließ, hat man gar nicht erst vresucht die Gewalt, das Blut und die Verletzungen zu verharmlosen - oder...?
Irgendwie fand ich's dann doch an zu vielen Stelen nicht stimmig. Man hat nicht versucht die Schwertwunden und ähnliches wegzuretuschieren oder dreen Darstellung zu vermeiden. AberAber die Fälle die wirklcih schlimm warenund entsprechend dargestellt hätten werden sollen, waren es dann irgendwie doch nicht.
Beispiel ohne Namen:
Spoiler!
Wieso kann der alte Knacker noch putzmunter seine letzten Worte von sich geben, obwohl er gerade vom linken Halsansatz bis zu rechten Hüfte aufgeschlitzt worden ist und ungepolstert einen 50 Meter tiefen Sturtz erlitt??

Derartige Szene verhunsen, wie oben schon gesagt, auch das Drama.
Daher nur 4 von 5 Sternen.

Charaktere
Auch wenn die Charaktere alle sehr angenehm waren, fand ich jett keinen sonderlich herausragend oder tiefgründig ausgestaltet. Sie waren gut, aber mehr auch nicht.

Musik
Ich mochte das Outro. Das Intro hab ich nur einmal gesehen. (Ich Binge Watcher, tehe.)
Insgesamt war die Musik allerdings nichts besodneres und damit bewerte ich sie nicht.

Meine Bewertung
Ich könnte dem Anime 9 Sterne geben, was ich wirklich nicht oft tute, denn er hat mich mit der schiren Handlung sehr angesprochen, ich mochte den Zeichenstil und das generelle Setting. Vor allem diese kindlich-unschuldige und zugleich doch erwachsene Art von Abenteuerfeeling hat mich angesprochen.
Anderseits könnte ich ihm auch gnadenlos 2 Sterne geben, weil er eines seiner Kernelemente, das Drama, meiner Auffassung nach total in den Sand gesetzt hat. Selbes gilt für das Erzeugen von Grauen bei Zuschauer und vielen anderen Emotionen. Emotional mitgerissen hat mich einfach absolut gar ncihts an dem Anime - abgesehen vielleicht von dem Abenteuerfeeling.

Aus diesem Grund werde ich zum ersten mal keine Gesamtbewertung abgeben.

Fazit
Lest euch die Komentare durch um euch zu entscheiden, denn dieser Anime kann alles:
Den einen kann er absolut überzeugen, während ein anderer ihn für grottenschlecht befindet und wieder jemand kann sich nicht entscheiden ob er nu gut war oder nicht.

Ich persönlich fand ihn unterm Strich sehr gut, aber es gibt mir zu viele Mängel, als dass ich das in die Gesamtbewertung setzen will ;)

Keine Bewertung

Stand: Geschaut

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Operatix
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mich wunderts das hier so wenig zu lesen steht?
...oder doch nicht.

Mir viel es, so wie vielen anderen ebnso nicht leicht diesen Anime anzufangen.

Mich Persönlich hat das Cover und der eine Genre punkt "Shoujou" abgetörnt. Und ich muss sagen, nach der ersten Folge nur zurecht, denn das Cover vermittelt so gar nicht das was man in Wirklichkeit zu sehen bekommt.

-UND wow, ich sehe nicht ein WO hier der SHOUJOU tag sein soll... ich finde ihn einfach nicht im Anime. GUT.

~~~

Ich wurde mehr als schön überrascht, und nun bin ich einer der "wenigen" die sagen können, dass dieser Anime(meiner Meinung nach) der beste dieser Season ist.

~~~

Nun, wenn ich mal ganz grob meine Erfahrung abgeben darf:

[Genre]
Top (in Wirklichkeit kein shoujou)

[Story]
Top, keine "neue Welt" für uns, dafür aber super und SEHR spannend
umgesetzt.

[Wie's aussieht]
Einfach nur wunderschön. Es ist alles schön Animiert, die Welt ist super schön und das Charakter Artwork ist auf dem selben Level.

[Charaktere]
Top, alle Liebenswert, haben Persönlichkeit und wachsen sehr schnell ans Herz (ob's nun gut oder schlecht ist, jedem seinen *sad*)

[Musik]
Wunderschöne Musik, immer passend zur Scene, ICH LIEBE DAS ENDING.

So, hoffentlich überlegen sich mal mehr Leute sich diese Animierte Kunst anzusehen, denn bereuen wird's niemand. ¯\_(ツ)_/¯

Stand: Am Schauen (7)

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PaJoMe
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nachdem ich den Anime nun ein zweites Mal geschaut habe, muss ich noch einmal meine unendliche Liebe für ihn ausdrücken. Das bunte Cover mag anfangs vielleicht abschreckend wirken, sollte jedoch auf keinen Fall als Aushängeschild für den Anime genutzt werden!

Genre:

Proxer gibt hier eine ganze Menge von Genres an, was durchaus akkurat ist, da der Anime auf eine sehr realistische Weise viele verschiedene Themengebiete behandelt. Dennoch denke ich, dass zum Beispiel das Genre Romance bei weiten nicht so stark ausgeprägt ist wie andere.

Story:

Die Story ist eingeteilt in mehrere kleine Handlungsteile, die einander überlappen und ein sehr realistisches Gesamtbild schaffen.

Während die Handlung sehr sanft, fröhlich und eher seicht anfängt, entwickelt sich schnell ein fesselnder und zugleich sehr trauriger Plot, der einen jede Sekunde lieben lässt. Unnötige Filler-Dialoge werden nur selten verwendet, stattdessen vermittelt jeder gesagte Satz neue Informationen, sei es nun direkt oder indirekt, was zu einem realistischen und kreativen Gesamtbild führt.

Während die Grundidee fiktiv ist und ihre Ursprünge im Fantasy-Genre hat, werden die Fähigkeiten gut mit eingebunden und vermitteln keineswegs ein Gefühl von "Superkräften", da sie mit starken Limitierungen einhergehen und in dem alltäglichen Leben vollkommen natürlich genutzt werden.

Es gibt durchaus Teile der Geschichte, die unklar bleiben, insbesondere Motive und Geschichten von einzelnen Charakteren, ein Umstand, den ich aufgrund der Kürze des Animes jedoch vollkommen nachvollziehen kann.

Animation/Bilder:
Der ganze Stil des Animes könnte mit dem Begriff "Pastel-Regenbogen-Aquarell-Ästhetik" beschrieben werden. Die Hintergründe sehen tatsächlich so aus, als wären sie mit Wasserfarbe gemalt worden und der Himmel hat sogar eine konstante Aquarellpapier-Textur, was dem Anime eine einzigartige Atmosphäre verleiht. Die eher simpel gehaltene Koloration und Schattierung der Vordergrundcharaktere gleicht die Hintergründe perfekt aus, sodass der Anime keineswegs überladen, sondern sehr balanziert wirkt.

Obwohl die dominierende Farbe das sandfarbene Hellbraun darstellt, gibt das Titelbild des Animes doch einen sehr guten Vorgeschmack auf die sehr hellen, weichen und bunten Farben die in diesem Werk verwendet werden. Alle Farben sind in einem pastellartigen Schema gehalten, mit Ausnahme der Muster des Thymias, den speziellen Fähigkeiten, die kräftige, leuchtende Farben besitzen und damit wunderschön herausstechen.

Auch die zeichnerische Gestaltung der Charaktere ist ein wahrer Augenschmaus. Ich habe selten einen Anime gesehen, in dem ich mich in das Aussehen von so unglaublich vielen Charakteren verliebt habe! Jeder einzelne von ihnen ist wunderschön, obwohl sie zugleich doch recht unterschiedlich sind.
Ich persönlich lege auch hohen Wert auf die Gestaltung der Anime-Augen, und kann mich in diesem Fall keineswegs beschweren. Wie zuvor bereits erwähnt ist der Schattierungsstil simpel gehalten, demnach sind auch die Augen keine künstlerischen Meisterwerke, jedoch sind sie in einem wirklich einzigartigen Stil gestaltet und auf ihre eigene Art und Weise unglaublich hübsch.

Charaktere:

Ich liebe das Charakterdesign von Children of the Whales. Natürlich finden sich auch hier gewisse Stereotypen in manchen von ihnen wieder, doch sie werden mit überraschenden Charakterentwicklungen sehr gut abgerundet und kein Charakter scheint tatsächlich flach zu sein, und nur auf ein einziges Merkmal reduziert zu werden.

Obwohl der Fokus durchaus auf den Hauptcharakteren liegt, beeindruckt mich die Art und Weise, auf die andere Charaktere in die Geschichte eingebracht werden. Der Anime überrascht mit Flashbacks von Nebencharakteren, mit zusätzlichen Details, die für den Verlauf der Handlung keineswegs nötig gewesen wären, und einer starken Interaktion von allen Charakteren. Die Hauptcharaktere interagieren wiederholt mit unglaublich vielen der Nebencharakteren, was die Beziehungen sehr realistisch erscheinen lässt. Auch das Gemeinschaftsgefühl, das auf der recht kleinen Insel herrscht, wird wunderbar vermittelt, indem alle Charaktere zusammen handeln, sich kennen und auf diese Art und Weise eine starke Verbundenheit ausstrahlen.

Durch Einzelszenen der zahlreichen Nebencharaktere werden alle Figuren großartig eingebunden, und trotz der hohen Anzahl von potentiell wichtigen Charakteren ist das ganze keineswegs verwirrend!


Musik:

Ich bin leider kein Mensch, der sich sehr auf Soundtracks konzentriert, weswegen ich hier nur kurz zusammenfassen kann, dass das Opening und Ending die Atmosphäre des Animes sehr gut eingefangen haben und wirklich schön zu hören waren.


Mein Fazit:

Ein wunderschön gestalteter, realistischer, einzigartiger und absolut sehenswerter Anime! Er wurde von mir in meine persönlichen Top 10 eingestuft!

Stand: Geschaut

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