Detail zu Ballroom e Youkoso (Animeserie/TV):

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Original Titel Ballroom e Youkoso
Japanischer Titel ボールルームへようこそ
Synonym Sweep over the Dance Hall
Synonym Welcome to the Ballroom
Genre
Comedy, Drama, Musik, Romance, School, Shounen, Sport
Tags
Adaption Ballroom e Youkoso (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Sommer 2017
Ende: Herbst 2017
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
"Tanz leidenschaftlich!" Tatara ist ein durchschnittlicher Mittelschüler ohne Zukunftstraum, bis ein Vorfall ihm neue Türen zu einer faszinierenden Welt des Gesellschaftstanzes öffnet. "Wenn ich nur eine Tätigkeit hätte, die mich mit Stolz erfüllt!" Er taucht in die Welt des Tanzes ein und hofft, sich zu ändern. Seine Erfahrungen mit dem Tanzen und dem Erwachsenwerden werden lebendig porträtiert.

(Quelle: Amazon Video)

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hYperCubeHD
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Zu den größten Stärken von Mangas als handgezeichnetes, visuelles Medium zählt die potentielle Variabilität der Zeichenstile – eine der reinsten Anwendungen klassischer Kunstwerte auf das doch tendenziell kommerziell fokussierte Produkt. Neben der Prägung eines persönlichen Stils bietet sich dem Zeichner zusätzlich die Möglichkeit, seine Zeichnungen individuell auf das Thema sowie den Ton des Werks anzupassen. Hierbei ist es gerade bei Charakteren auch zulässig, Realismus oder etablierte Abstraktionen dessen zugunsten bewegungsbetonenderer Designs fallenzulassen. Bei der Adaption der visuellen Gestaltung in einen Anime steht das kreative Team unter anderem deswegen oft vor größeren Herausforderungen. Wie genau halten wir uns an die Panels der Vorlage? Wäre ein anderer Stil der Hintergründe nützlich? Und welche Möglichkeiten bieten sich uns, das teilweise komplexe oder surreale Charakterdesign des Mangas in Hinblick auf die in der Animation gestellten Probleme zu adaptieren. Nicht selten wird hierbei der tendenziell leichtere Weg gewählt und die Charakterdesigns auf einen gegenwärtig in der Anime-Branche populären Stil angeglichen. Dies ist in vielen Fällen keine schlechte Idee, birgt jedoch die Gefahr, dass das Werk bei falscher Verwendung dieser Sprites dann das verliert, was der Zeichner ursprünglich mit seinen Bildern ausdrücken wollte. Ein populäres Beispiel für ein nahe an der Perfektion adaptiertes Charakterdesign ist im Volleyball-Franchise Haikyu!! zu finden, dessen Anime mit seiner einfachen und zugleich kunstvollen visuellen Gestaltung Haruichi Furudates Fokus auf die Explosivität und Eleganz der Sportart herausragend imitiert. Weniger bekannt jedoch in diesem Aspekt nicht minder faszinierend stellt sich die visuelle Gestaltung des Animes Welcome to the Ballroom dar – eine kunstvolle Interpretation des klassischen Tanzsports. Doch kann der Rest der Serie mit dieser Fassade mithalten?

Beim Werk handelt es sich um eine Adaption des gleichnamigen Shounen-Mangas von Tomo Takeuchi, der seit 2015 regelmäßig erscheint. Der 24 Folgen umfassende Anime entstammt dem renommierten Animationsstudio Production I.G, bei dem sich mit Yoshimi Itazu ein bekannter Key-Animator (Paprika, Wolf’s Rain) erstmals an einem Serien-Projekt versuchen durfte. Das 2017 ausgestrahlte Werk ist hierzulande bei Amazon Video verfügbar, der Manga ist hingegen nicht lizenziert.

Tanzen – mit diesem uncoolen Sport kann der (nicht minder uncoole) Mittelschüler Tatara Fujita nichts anfangen, bis er eines Tages durch mehrere Zufälle im Studio des professionellen Tänzers Kaname Sengoku landet. Dort findet er zu seiner Überraschung seine Mitschülerin Shizuku Hanaoka vor, von der er im Geheimen bereits seit langem schwärmt. Von dem Wunsch nach Kontakt mit seinem Schwarm angetrieben versucht er, mit dem Tanzen zu beginnen – und verliebt sich in die Eleganz des Sports. Er würde am liebsten unter Sengoku zu Profitänzer heranreifen, muss dabei jedoch noch viel lernen. Eine natürliche Begabung zum Tanzen besitzt Tatara nämlich nicht, dafür jedoch das Talent, Vorgezeigtes ohne viel Training detailgetreu zu kopieren. Reicht dies aus, um sich den Weg in den Profi-Tanzsport zu bahnen?

„Wieso sollte ich mir einen Anime über Tanzen anschauen? Das ist ziemlich uncool“ – so oder so ähnlich wird manch ein Leser auf diesen Einstieg reagieren. Dass es sich dabei nicht um blinde Ignoranz vor der unfassbar populären Sportart des klassischen Turniertanzens handelt, ist dem Werk selbst bewusst. So wird mit dem Protagonisten anders als bei den meisten modernen Sport-Shounen erstmal ein ablehnender, kritischer Blick auf die Aktivität geboten. Mehr als sonst erlebt der Zuschauer das Geschehen aus der Perspektive des Hauptcharakters und soll sich im besten Falle gemeinsam mit Tatara erst in den Tanz verlieben. Hierfür werden entsprechende Beobachtungsszenen beinahe tranceartig inszeniert und strahlen somit ein Maß an Eleganz aus, das von Live-Action-Videos tendenziell nicht erzielt werden könnte. Dieser Fokus auf aus Sicht des Protagonisten emotionsbetonte Inszenierung zieht sich durch das gesamte Werk und bildet einen auffälligen Kontrast zu den eher auf Ensemble-Casts ausgelegten modernen Sport-Animes.

Allgemein stellt sich die persönliche Erzählweise auch außerhalb der Präsentation als überaus erfrischend heraus. Wie ich bereits vor über einem Jahr in meiner ausführlich erläuterte, vertrauen die meisten Sport-Animes gegenwärtig auf etwas, das ich ganz gerne den natürlichen Reiz des Zuschauersports nenne. Grob heruntergebrochen lautet meine These, dass diese Werke durch die Darstellung bzw. Imitation kompetitiver Wettbewerbsstrukturen mit klar definierten oder in der Realität verankerten Regeln bereits automatisch Spannung erzeugen und somit nicht die Notwendigkeit sehen, eigene Faktoren in den Handlungsverlauf einfließen zu lassen. Dies ...
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Jamba
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Anime ist, wie einige vielleicht denken mögen bevor sie ihn ansehen, ganz bestimmt nicht nur für Tanzbegeisterte in unserer Gesellschaft und deshalb lohnt es sich für viele mal etwas anderes anzusehen und bei mir persönlich war der Impact dieser Serie ein voller Erfolg.

Es spielt keine Rolle ob ihr sportlich begabt seid oder gar das Tanzen in naher Zukunft ausüben wollt, um den Anime sehen, verstehen oder mögen zu können. Die Aussage dieses Animes findet auf einer weitaus höheren Ebene statt. Jeder kommt in seinem Leben an einen bestimmten Punkt an, wo er möglicherweise nicht weiß, was er jetzt oder in ferner Zukunft mit seinem leben anfangen soll. Und die viel wichtigere Frage warum er dies tun soll. Nicht jeder ist ein extrovertierter und charismatischer Star und das braucht er auch gar nicht zu sein, weil jeder Mensch seine eigenen Stärken und Schwächen besitzt. Er muss nur lernen sie in den richtigen Situationen erkennen und ausspielen zu können, um seine Begabung für etwas zu begreifen.

Der Protagonist findet sich nämlich in genau so einer Position wieder. Nicht besonders auffällig, keine wirklichen Interessen und auch keine Zukunftspläne. Zufällig in die Welt des Wettbewerbstanzes geworfen, entdeckt er eine neue Leidenschaft für sich und offenbart hier gewisse Stärken, die sonst vielleicht nie entdeckt worden wären. Man könnte meinen er strahlt in einem völlig anderem Licht und Tänzerveteranen erkennen in ihm eine gewisse Besonderheit und das ist die Leidenschaft für das Tanzen und diese auf eine sehr mitreißende Art und Weise auszustraheln. Die einzelnen Genres ermöglichen uns einen guten Einblick in die Welt des Wettbewerbtanzes und auch den Stand des Tanzes in der modernen Gesellschaft. Für den einen vielleicht zu peinlich obwohl doch neugierig diese sportliche Tätigkeit auszuführen, schafft es der Anime trotz der Herausforderungen den Betrachter zum Mitfiebern zu bewegen und ihn selbst zu motivieren über vielleicht verschwendetes Potential nachzudenken.
Die Personen haben alle ihre eigenen Motive zu tanzen und genau das macht es auch einfach sie zu verstehen und zu begreifen, dass es ganz normale Menschen wie wir auch sind. Sie verfolgen einen Traum und erfüllen sich im Tanzen und auch das wird hier mit Hilfe der wunderschönen Animationen und musikalischen Untermalung zum Ausdruck gebracht. Man wird zwangsläufig dazu verpflichtet mitzufiebern und zu hoffen, dass die Personen ihren Fortschritt meistern und aufgrund dieses unglaublichen Zusammenspiels der einzelnen Elementen ist dieser Anime tatsächlich in der Lage 24 Folgen lang den Betrachter in den Bann zu ziehen.

Tanzfanatiker oder eben nicht. Die Aussage dieses Animes lässt sich für alle gleichermaßen äußern. Ihr selber müsst das, was ihr machen wollt erstmal finden und erkennen und erst dann müsst ihr daran auch festhalten und dies, auch gegen menschlichen Widerstand, umsetzen. Man selber entscheidet, ob man etwas erreicht oder nicht. Deshalb kann ich diesen Anime für jeden Adressatenkreis weiterempfehlen.

Stand: Geschaut

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein weiterer Sportanime. Es geht dieses mal ums tanzen. Um es genauer zu definieren: Turniertanz Kategorie: Gesellschaftstanz. Mal was anderes. Der Aufbau hat mir schon mal gut gefallen. Er wirkt wie ein guter Sportanime mit Charakterentwicklung und die Genauigkeit auf den Sport selbst gut eingegangen zu sein. Allerdings gibt es auch Kritik zu beklagen. Erstens: Mir gefiel nicht, dass trotz der 24 Folgen, die Story stellenweise zu hektisch ablief. Als Beispiel: Man trainiert, kündigt ein Turnier an und schon ist man in dem Turnier. Sprich für das Training an sich vergeht kaum eine Folge. Als zuschauer hatte ich nicht gerade das Gefühl, als ob sie schon soweit wären. Das ärgerte mich schon etwas. Denn man überspringt etwas, was mir nicht ganz gefiel. Für einen guten Sportanime braucht es eben auch seine screentimes in Sachen Training. Zum Teil werden diese auch erfüllt, doch zum Teil eben nicht. Zweitens: Die unübersichtliche Erläuterung im Turniertanz! In den meisten Sportanimes werden einem die Regeln erläutert und man zeigt Szenen, die der Zuschauer so verarbeiten kann, dass er dem Sport an sich gut folgen kann. Hier jedoch hat man als Zuschauer überhaupt keinen Plan. Das zeichnerisch dar zu stellen ist mit Sicherheit nicht einfach. Doch diese Art und Weise wie es hier dargestellt wurde, gefällt mir nicht. Man muss ständig auf die Reaktionen der Leute achten, die das kommentieren. Ansonsten hat man nur vom Zusehen keine Ahnung ob das gut war oder nicht. So ist es nicht schlecht. Doch das Gefühl nur auf die Kommentare der Zuschauer achten zu können um sich ein Bild zu machen, gefiel mir überhaupt nicht. Das sind bei mir die zwei haupt Kritikpunkte in dem Anime. Ansonsten kann ich storytechnisch nicht klagen. Die Spannung hätte auch besser sein können. Für einen Sportanime ist sie etwas so lasch geraten. Da haben mich andere Sportanimes schon mehr gereizt. Die Spannung ist von schwach bis mittelmässig vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelschwachem Bereich.

Die Comedy ist mittelschwach vertreten. Sie hat mich mässig gut unterhalten. Sie sticht nicht gerade raus, ist allerdings auch nicht so schwach, dass es einem nicht auffällt. Zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Szene kommt ab und an die Comedy zur Geltung. Die Dramatik ist mittelmässig vertreten. Ihre Intensität empfand ich als mittelschwach. Eine gewisse Dramatik muss einfach mit, denn das gibt dem Sportanime die richtige Würze. Musik ist nicht vertreten. Wo soll das Genre vertreten sein? Wenn man den Tanz an sich zu dem Genre dazu zählt, wegen seiner Abhängigkeit zur Musik, würde ich es ja noch einsehen, doch leider spielt der Anime seine eigene Musik ab, was die eigentliche Tanzmusik kaum in den Vordergrund rücken lässt. Somit ist das Genre schlicht und ergreifend nicht vertreten. Die Psycholocial ist mittelschwach vertreten. Auch das Genre findet seinen Platz in dem Anime. Man geht gut darauf ein. Die Romanze ist mittelschwach vertreten. Hier bin ich sowas von unentschieden. Hier kann ich nicht richtig sagen, ob es die Romanze ist, die ich sehe oder die Bewunderung. Stellenweise erkennt man die Romanze gut, doch dann gibt es ein Haufen Szenen, in denen ich mir nicht klar bin, ob ich das jetzt als Romanze interpretieren soll, oder als Bewunderung oder peinlich berührt führ seinen Partner. Das ist etwas, was ich in dem Anime nur schwer heraus lesen kann. Wenn ich das alles als Romanze interpretieren würde, dann wäre auch der Harem mit von der Partie. Shoujou-Ai ist schwach vertreten. Das Genre kommt auch vor, aber nur kurz, doch ich dachte, ich erwähne es einfach mal. Der Sport ist sehr stark vertreten. Wie ich schon oben geschrieben habe, bin ich begeistert, dass man recht gut auf den Sport eingeht, doch andererseits ist es schade, dass man sich so von den Reaktionen der Zuschauer, Freunde, Junioren abhängig machen muss, damit man überhaupt versteht, ob das jetzt gut war oder nicht. Stellenweise kann man das selber heraus sehen, wenn es grobe Fehler gibt, doch ansonsten ist mir das echt schleierhaft.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Die Bewegungsabläufe sind reibungslos. Die Computeranimationen sind auch vertreten. Sind allerdings nicht all zu oft vertreten. Am deutlichsten sind sie zu gegen, wenn die anderen Paarungen auf der Tanzfläche tanzen. Diese sind Computeranimiert, was man auch schnell anhand der Bewegungsflusses erkennt. Zittern vor sich hin. Der Zeichenstil ist gewöhnungsbedürftig. Am Anfang schreckte er mich ab, da er in erster Linie ungewohnt war. Doch nach und nach gewöhnte ich mich daran. Er verfolgt seinen eigenen Stil und hebt sich deutlich von der Masse ab. Die Hintergründe sind sehr genau gezeichnet worden. Der Detailgrad ist recht gut geworden.

Die Charaktere sind gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die genaue Richtung. Die Charakterzeichnungen sind recht detailreich gehalten worden. Mir haben die Proportionen nicht ganz gefallen. Wenn der Charakter so an sich normal steht mehrt man dass er recht groß ist, was nicht verkehrt. Doch wenn er tanzt und er mit seinem versiegtem Körper die Schritte verfolgt, dann wir schon mal der Hals oder die Arme etwas lang, was dann nicht mehr so gut aussieht. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden und fällt nur ein bisschen aus dem Rahmen. Durch die bunten Haarfarben, die allerdings auch eher selten vor kommen. Die Charaktere selbst sind interessant und man geht auch auf sie ein, was ich immer sehr begrüsse. Dadurch lernt man einen Charakter erst richtig kennen.

Stand: Geschaut

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Tim.vi.Britannia
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich bin selber Turniertänzer für Standard und Latein und muss wirklich gestehen das der Anime einfach grandios ist.
Es ist klar, dass ich voreingenommen bin und nicht vollständig objektiv bewerten kann, da ich den Tanzsport nun mal liebe.
Dennoch schreibe ich eine Rezension, da das Genre genau meinen Nerv trifft und zusätzlich die Animationen, die Charakterentwicklung und die Musik einfach perfekt passen bzw. sind. Sogar das Fachliche stimmt! :D

An sich ein großartiger Anime, durch den ich ein noch viel atemberaubenderes Hobby gefunden habe.

Stand: Geschaut

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ekoking
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Heyho alle miteinander erst mal!
Ich muss sagen als ich erfahren hab das es einen Anine über Standart-Tanz gab war ich seeehr erfreut da ich selber 2 jahre lang Standart-Tanz gemacht hatte (dann aber wegen persönlichen Gründen aufgehört hatte) und während ich den Anime geschaut hatte, hatte ich wieder soo große Lust tanzen zu wollen das ich damit wieder begonnen habe xD

Das Genre ist Top, fast alles vertreten bis aufs romance davon fand ich gabs zu wenig :/

Story fand ich auch ganz gut, sie war ziemlich gradlinig und gut überschaubar

Animation/Bilder nichts zu bemengeln, artstyle hat mir sehr gut gefallen auch wenn er für mich anfangs neu war und die personen während dem tanzen leicht verkrüppelt rüberkamen xD

Charaktere waren sehr gut, alle Charaktere bekam gut screentime, und Chi-chan wurde (find ich) perfekt ich glaub bei der 12 oder 14 folge eingesetzt , so konnte man genug über ihren Hintergrund ihre geschichte etc erfahren, während sie auftauchte in der story wurde der fokus (iwo ja klar) mehr auf tatara und chi-chan gelegt und andere charaktere wie mako-chan, sengoku, hydo bekamen leicht weniger screentime. Ein was schönes fand ich das Maria-sensei wieder screentime bekomm hat.

Musik nichts zu bemenglen, outro intro fand ich sehr schön und die musik während dem tanzen war auch schön, auch wenn man mehrere lieder für verschiedene Tänze bringen könnte zb. der quickstep hatte nach meiner errinerung immer die selbe musik laufen

Sry für Rechtschreibfehler!

Stand: Geschaut

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Pummel
Anfangs hätte ich nicht gedacht, dass mich ein Anime über's Tanzen ganz gut unterhält, zumal er sich mit dem ("lahmen") Standard-Turniertanz befasst. Er hat es aber allemal verdient, dass man sich hinsetzt und einen Kommentar schreibt :)

Die Story handelt von dem Schüler Fujita Tatara, der nicht so recht weiß, was er will geschweige denn, was er in seiner Freizeit anfangen soll. Zufällig kommt er eines Tages an einer neu eröffneten Tanzschule vorbei. Der dortige Tanzlehrer zieht ihn mit seiner unglaublichen Ausstrahlung sofort in den Bann und so beschließt Fujita, es einmal mit Standardtanz zu versuchen. Da bekanntlich aller Anfang schwer ist, kämpft er sich anfangs mehr oder weniger durch, wobei er wohl ein ganz gutes Durchhaltevermögen hat (man bedenke, dass er eine ganze Nacht nur die Walzer-Grundschritte geübt hat...).
Klingt jetzt erstmal nicht so spannend, ich würde allerdings sagen, dass man sich den Anime schon anschauen kann. Zwischenmenschlich geht jetzt nicht soo viel in Bezug auf Romance, was irgendwie gepasst hätte, aber ist nunmal nicht...
Die insgegsamt 24 Folgen ließen sich -wie schon häufiger so gesehen- in zwei Blöcke Teilen. Im ersten Block lernt er alles so mehr oder weniger kennen, im zweiten startet er dann richtig durch, es tauchen neue Charaktäre auf, etc.

Fazit: Kann man sich ansehen, vor allem, wenn man wie ich ein paar Jahre Tanzerfahrung mitbringt.

Ein kleiner Wehrmutstropfen war die Animation, vor allem bei den Wettkämpfen. Es geht dcch teilweise recht flott zu, man sah aber immer nur kurze bewegte Szenen und mehr "Stillleben". Gut war, dass tatsächlich wirklich viel getanzt wurde, also das Augenmerk auf's Wesentliche gelegt war.

Stand: Geschaut

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RayvenQrow
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dies ist mein erstes Kommentar und dann zu einem Tanz-Anime...
Ich muss sagen YouTube hat mir den Anime Vorgeschlagen, ich habe mir die erste Folge angeguckt ohne zu Wissen worum es ging. Als diese zu Ende war dachte ich mir, ernsthaft? Ein Tanz-Anime?
JEDOCH hat mich die Story etwas gefesselt und ich wollte wissen wie es weiter geht. Nun bin ich bei Folge 18 (19 ist leider noch nicht raus) und ich warte gespannt wie es weiter geht... Warum? Ich hab keine Ahnung, der Anime hat mich so gefesselt wie es zuletzt Quan Zhi Gao Shou(Kings Avatar), Log Horizon, RWBY(jetz kommt wieder die Diskussion ob Anime oder nicht weils aus Amerika kommt) Berserk(der alte) etc geschafft haben. Wie man sieht könnte Ballroom e Youkoso garnicht weiter entfernt von meinen Interessen sein, ich finde in trotzdem einfach Spitze.

Auf wen also eine der folgenden Punkte zutrifft sollte dem Anime auf jeden Fall mal eine Chance geben:

-sich auch mal was anderes angucken möchte
-Wert auf eine schön erzählte Story legt
-tanzen mag?
-einzigartige Charaktere mag

Stand: Am Schauen (19)

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BubbleBuddy
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ballroom e Youkoso ist mal ein anderes Sport Anime.

Diesen Anime zu bewerten, fällt mir schwer, weil er so anderes von den anderen Sportanime´s ist und doch vieles genau so aufgebaut wie die anderen Anime´s im diesen Genre.
Die Musik, Charaktere und Story(nicht wichtig hier und vernachlässigbar) erfüllen ihren Zweck und lassen sich die Welt lebendig erscheinen.
Das Genre(Sport) bekommt von mir, die komplette Punkt Zahl.
Die Animation ist für mich generall eher um wichtig wenn ich mir einen Anime angucke. Es gab hier relativ viele sehr gute, detaillierte Standbilder und Tanz Scencen sind auch gut animatiert. Es gibt aber zu viele Lieblose Bilder und Scenen in diesen Anime, damit es nur 5 Punkte bekommen kann.

Ballroom e Youkoso ist ein Toptitel auf jeden Fall, aber dann fehlt was damit es zum Meisterwerk werden kann.

Stand: Geschaut

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Kyoko155
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Hey erstmal ^^
Als ich erfahren habe, dass es einen Anime zum Tanzen und in diesem Fall zu Standard und Latainamerikanischen Tänzen war ich sehr skeptisch. Ich muss dazu sagen, dass ich selber diese Tänze tanze und mich gefragt hab wie wollen die bitte das in einen Anime verpacken ^^"

Erst mal zur Story: Ich bin gespannt wie es weiter geht, bzw. was das Ziel ist.
Spoiler!
Schafft Tatara Fujita sein Ziel Profitänzer zu werden? Was sagt seine Familie dazu? und weitere Fragen sind bis jetzt (Folge 7)noch nicht geklärt (wäre auch langweilig :D)


Zur Animation lässt sich sagen, dass sie sehr gut umgesetzt worden ist und die Macher das "Problem" tanzen in einen Anime zu verpacken gut hinbekommen haben. Es wird (aus Tänzerischer Sicht) vor allem wert auf die Posen gelegt und weniger auf die Schritte, dies wiederum ist ansprechend für Leute die keine Ahnung von Tanzen haben^^
Alles in allem ist die Animation sehr schön anzusehen, auch die Kleider ;D

Zum Charakter (Hauptcharakter): Lässt sich kurz um sagen er ist ein "Aufsteh-Männchen" Tatara Fujita gibt nicht auf und kämp... ähm ich meine natürlich tanzt weiter ;D

Bei der Musik bin ich ehrlich gesagt etwas enttäuscht, zwar erkennt man vereinzelnt den Takt der Musik, diese rückt aber in den Hintergrund, da mehr wert auf die Gedanken des Hauptcharakters gelegt wird. Ich persönlich würde mir mehr Fokus auf die Musik wünschen, dennoch zählen die Gedanken beim tanzen in diesem Anime eine wichtige Rolle.

Zumm Schluss möchte ich noch sagen, dass ich gespannt bin wie es weiter geht und ob und wie sie die Latain Tänze darstellen wollen.

Kennt ihr das, wenn ihr euch denkt nur eine Folge zum reinschauen, man kann es ja morgen oder so weiter schauen ? Diesen Gedanken hatte ich auch daraus sind dann 6 Folgen am Stück geworden XDD

LG Kyo~

Stand: Am Schauen (15)

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Yaoi24
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik

Eine Animeumsetzung des laufenden Plot von Takeuchi Tomo, dessen 24 Episoden von den Production I.G. Studios vom 8. Juli bis zum 17. Dezember 2017 ausgestrahlt wurden.

Die Handlung wird ab dem ersten Kapitel bis etwa zum 46. Kapitel (Band 10) wiedergegeben


~ + ~

Der junge Fujita Tatara ist auf der Suche nach seinem Lebenssinn, einfach etwas in dem er begabt ist und seinen Tag sinnvoll hinter sich bringen kann. Er geht in den meisten Situationen unter, da er auch gar nicht heraus stechen will, weswegen er auch gerne mal gepiesackt wird.

Aus gerade solch einer Situation befreit ihn Sengoku Kaname und schleppt ihn anschließend in das Ogasawara Tanzstudio. Dort trifft er überraschend auf seine Schulkameradin Hanaoka Shizuku, welche diesen Sport überaus ambitioniert betreibt und ihn erst komplett falsch einschätzt.

Nachdem er eine Aufnahme des letzten Wettbewerbs von Sengoku gesehen hat, ist Tatara vollkommen fasziniert und von diesem Sport eingenommen. Er möchte unbedingt, ebenfalls so werden! Doch zu einem wahren Profi-Tänzer ist es ein weiter und beschwerlicher Weg, den es zu bezwingen gilt. Kann Tatara dieses Ziel wirklich erreichen und mit welcher Partnerin?


~ + ~

Die Animationen sind in einem absolut modernen Stil und ist einfacher zu verfolgen als die Originalzeichnungen. Vor allem die Tanzsequenzen haben es in sich, auch wenn diese bis jetzt leider immer nur sehr kurz gehalten wurden. Man taucht sehr schnell in diese Welt ein und fiebert mit den verschiedenen Protagonisten mit, wobei man sich gerade anfangs auch oftmals fremdschämen muss XD.

Charakterlich wird man mit überaus interessanten und ungewöhnlichen Persönlichkeiten konfrontiert. Vor allem den naiven aber doch so strebsamen Tatara habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen, auch weil es wegen seines unbeständigen Charakters immer wieder zu sehr lustigen Szenen kommt. Aber auch die anderen Protagonisten überraschen immer wieder mit ihren Handlungen und allgemeinen Aktionen.

Der Soundtrack ist sehr abwechslungsreich gestaltet worden und passt sich gut den unterschiedlichen Situationen an. Manche Geräuschunterlegungen waren etwas daneben, aber über diese konnte man gut hinweg sehen, vor allem neben der fantastischen Tanzmusik. Das Opening "10% roll, 10% romance" eingesungen durch UNISON SQUARE GARDEN war mir insgesamt zu hektisch und hat oftmals einfach nicht ins Bild gepasst! Auch der Abschlusssong "Maybe the next waltz" von Komatsu Mikako wirkte nicht wirklich passend und war mit zu schnellen Rhythmus unterlegt.


Eine wahrlich gelungene Adaption zum mitfiebern


Stand: Geschaut

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TeamJoker
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Hallo, an alle Anime fans!
Ich fang mal so an.. mir hat der Anime sehr gefallen, so dass ich den Manga weiter auf dem Weg zur Arbeit las.

Genre: Passt

Story: Es gibt wie so oft wieder einen Protagonist, der nichts mit den Thema "Tanzen" (diesmal) zu tun hat, dennoch hat es sein Interesse erweckt und ist begeistert von dieser Kunst. Wie sie stehen und einfach sich ansehen lassen wollen. Somit beginnt eine eher /naja/ Story für jeden der auch nichts mit dem Tanzen zu tun hat.

Animation Bilder: Mir hat es unglaublich gefallen, selbst die Mimik der Tänzer.. mir hat es gepasst.. hatte auch Gänsehaut als der Protagonist sie hatte beim fern sehen ^.^

Charaktere: Sympathisch.. Besonders wo beide Geschlechter öfter die Hosen anhaben, wo es aber auch natürlich das übliche gibt.. es wird gezeigt das Frauen führen und Männer folgen können.. sehr interessant würd ich mal sagen xD

Musik: Top.. Tolle Musik Opening top etc..

Fazit: Ich hatte nie große Interesse am Tanzen doch dieser Anime brachte mich doch dazu mal sehr interessiert auf yt Profi Tänze zu sehen.. die Klassischen mit walzer Tango etc.. und wer das schafft ist einfach nur top.. Sehr empfehlenswert vlt. auch der beste Anime der Season. ^.^

Stand: Geschaut

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