Detail zu Made in Abyss (Animeserie):

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Original Titel Made in Abyss
Japanischer Titel メイドインアビス
Genre
Action, Adventure, Comedy, Drama, Fantasy, Mystery, SciFi, Seinen
Tags
Adaption Made in Abyss (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Sommer 2017
Ende: Sommer 2017
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Ein gigantisches System aus Höhlen und Gruben, mit dem Namen „Abyss“, ist der einzige noch unerforschte Ort der Welt. Merkwürdige, sowie wunderbare Kreaturen sollen sich in dessen Tiefen verbergen, genauso wie wertvolle Relikte, welche die Menschen der heutigen Zeit nicht erschaffen können. Diese und weitere Mysterien faszinieren die Menschen, weswegen viele in den Abyss hinabsteigen, um diesen zu erkunden. Abenteurer, die sich dort hineinwagen, sind als „Cave Raiders“ bekannt. Ein kleines Waisenmädchen, namens Rico, lebt in der Stadt Ōsu, direkt am Rande des Abyss. Ihr Traum ist es, in die Fußstapfen ihrer Mutter zu treten und ein Cave Raider zu werden, damit sie die Mysterien des Tunnelsystems aufdecken kann. Eines Tages, als Rico die Höhlen erforscht, findet sie einen Roboter, der wie ein menschlicher Junge aussieht.

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hYperCubeHD
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Anime ist wie jedes Unterhaltungsmedium immer eine Mischung aus Kommerz und Kunst. Für die meisten Zuschauer und damit auch Werke liegt der Fokus bei der Suche nach der richtigen Mischung aus diesen beiden grundlegend verschiedenen wenngleich sich keinesfalls abstoßenden Aspekten meist auf der Maximierung des Entertainments. Schließlich wird das Produkt letztendlich größtenteils in der Freizeit konsumiert, das sollte natürlich unterhalten. Gelegentlich kommt es jedoch vor, dass sich ein mutiges Werk beinahe vollständig von dieser Bürde zu trennen scheint und sich stattdessen lieber der vollkommenen Einvernehmung der Emotionen des Zuschauers verschreibt. Ist das immer etwas Gutes? Nein, nicht unbedingt. Wird es jedoch so umgesetzt wie in Made in Abyss, dann kann aus einem scheinbar normalen Anime ein wahres Kunstwerk entstehen.

Bei der Serie handelt es sich um die Adaption eines gleichnamigen Abenteuer-Mangas von Akihito Tsukushi, der seit 2012 erscheint. Der 13 Folgen umfassende Anime wurde im Sommer vergangenen Jahres veröffentlicht und entstand unter der Regie von Masayuki Kojima beim Studio Kinema Citrus. Das Werk erscheint hierzulande noch in diesem Jahr auf Blu-ray und DVD, zudem wurde von japanischer Seite bereits die Arbeit an einer Fortsetzung bestätigt.

Vor ungefähr 1900 Jahren wurde auf einer abgelegenen Insel ein gewaltiger, kreisrunder Abgrund unbekannter Tiefe entdeckt: die sogenannte Abyss. Neben mysteriösen und gefährlichen Kreaturen finden sich in der Formation, dessen Herkunft noch immer unklar scheint, auch wertvolle, ja teils magische Relikte vergangener Zivilisationen. Angezogen von der Faszination am Unbekannten und dem Wunsch nach Reichtum siedelten sich immer mehr Menschen am oberen Rand des ungefähr einen Kilometer breiten Lochs an und gründeten die Stadt Orth. Von dort starten die sogenannten Cave-Raider ihre Abenteuer mit dem Ziel, Relikte zu sammeln und die Geheimnisse der Abyss zu entschlüsseln. Diese scheint jedoch mit diesem Vorhaben nicht einverstanden zu sein und stellt mit dem Fluch der Abyss einen mysteriösen Abwehrmechanismus entgegen. Je tiefer in die Kluft vorgedrungen wurde, desto schwerwiegender präsentiert sich der physische Tribut beim Aufstieg; angefangen bei Kopfschmerzen, Schwindel und Erbrechen, über unerträgliche Schmerzen und unkontrollierbare Blutungen, bis hin zum Tod oder gar dem Verlust der Menschlichkeit. Aus unter anderem diesem Grund dürfen nur die stärksten Cave-Raider, die sogenannten White-Whistles, in die untersten bekannten Ebenen der Abyss vordringen.

Dies scheint für die zwölfjährige Cave-Raiderin Riko noch in weiter Ferne zu liegen. Als Tochter der in den Untiefen verschollenen White-Whistle Lyza the Annihilator strebt sie aus der Obhut eines Weisenhauses für Kinder gefallener oder vermisster Cave-Raider, diesen prestigeträchtigen Titel zu erlangen und in die Tiefen der Abyss hinabzusteigen, um nach ihrer Mutter zu suchen. Beim Durchstöbern der obersten Ebene nach Relikten findet sie jedoch eines Tages einen seltsamen Jungen mit metallenen Armen, den sie kurzerhand Reg tauft und mit nach Orth nimmt. Dort angekommen erwacht das Kind, das nach näherer Untersuchung eher als menschenähnlich mit teilweise vollkommen anderen Körpermerkmalen und -bestandteilen zu bezeichnen ist, jedoch scheint es keine Erinnerungen an sein früheres Leben zu haben. Als dann eine ominöse Nachricht von Lyza the Annihilator an der Oberfläche auftaucht, entschließt sich das neu gefundene Paar, in die bekannten und unbekannten Tiefen aufzubrechen, um Rikos Mutter zu finden und mit Regs mysteriöser Herkunft eventuell ein weiteres Geheimnis der Abyss zu lüften. Eine Reise ohne jegliche Chance auf Wiederkehr beginnt!

Anders als bei den meisten anderen Werken im Abenteuer-Segment handelt es sich bei diesem letzten Satz jedoch nicht um eine hohle Phrase, um die kommende Progression der Hauptcharaktere zu betonen. Die Reise ohne Rückkehr ist nicht nur vollständig in der Welt von Made in Abyss verankert, sondern bildet das primäre Grundmotiv der gesamten Geschichte. So ist die Regel eigentlich für die meisten Cave-Raider klar definiert: Steigst du zu tief hinab, endet, selbst wenn mit den Gefahren auf der jeweiligen Ebene umgegangen werden konnte, ein Versuch des Aufstiegs mit dem sicheren Tod. Die Risikoabschätzung basiert hierbei auf einem vollkommen offensichtlich unzureichenden System und kann auch nur auf Basis bereits gesammelter Daten funktionieren. Nicht umsonst werden jegliche Abstiege in unerforschte Gebiete offiziell als Suizidmissionen mit geringer Chance auf Rückkehr gehandhabt. Das der Welt zugrundeliegende Motiv wird durch die Geschichte der beiden Protagonisten nicht nur gefestigt, sondern zusätzlich auf eine ganz neue Ebene gebracht. So umfasst das Abenteuer von Riko und Reg bereits keinerlei Risikoabschätzung mehr; es handelt sich offensichtlich und durch alle handelnde ...
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Albireon
Made in Abyss ist ein qualitativ hochwertiger Anime, der zeitgleich auch noch einzigartig bleibt, den nicht viele Leute auf ihrem Radar hatten als er erschien.
Hintergründe, Artdesign, Musik & Sounddesign sind alle im Film-Niveau.
Meine Gedanken zu MiA Season 1 ohne große Spoiler:


- Charaktere -

Riko ist ein 12 Jahre altes Waisen-Mädchen was schon immer einen Hang für die Abyss hatte, und seit klein auf in die Tiefe wandern möchte.
Auf einer Expedition im Auftrag des Waisenhauses stoßt sie eines Tages auf einen Jungen mit Armen aus Metall (?).
Es scheint als ob der Junge aus den tieferen Ebenen der Abyss kam, seine Erinnerungen sind komplett erloschen, der Junge und Riko freunden sich aber schnell an und somit schließen sie sich zusammen, Riko gibt ihm den Namen "Reg" und Reg versucht sich daran sich in die Stadt einzubürgern.

Riko und Reg ergänzen sich in ihren Persönlichkeiten, Riko ist ein abenteuerliches aber naives Mädchen was so gut wie immer motiviert ist.
Sie ist offen und extravertiert während Reg eher ein leicht zu überredender und schüchterner Junge ist, der schwer Entscheidungen treffen kann.
Riko's Wissen und erfinderische Art und Reg's Fähigkeiten kombiniert helfen ihnen oft aus unangenehmen Situationen.
Beide aber haben Geheimnisse zu lüften die sich teilweise überlappen.

Abgesehen davon sind alle anderen Nebencharaktere ausgearbeitet und gerade die Kinder wirken sehr intelligent, glaubwürdig und nerven trotz ihrer Kindlichkeit ganz und gar nicht. Im Gegenteil, sie sind alle sehr sympathisch und wahrscheinlich auch wegen ihrer Umgebung gereift.


- Die Welt -

MiA hat eine videospielartige Welt die einen sofort in den Bann zieht.
Die Insel auf der MiA spielt besteht größtenteils aus der Abyss, die Zivilisation die sich darum versammelt hat entstand erst nachdem das gigantische Loch entdeckt wurde, es gab jedoch Überbleibsel einer älteren unbekannten Zivilisation.
Unseren Einblick bekommen wir erst einmal nur in die Stadt Orth.

Vom Stil her erinnert sie mich persönlich an Spiele wie Cave Story (sehr doll) oder Summon Night, hat aber auch Konzepte die Etrian Odyssey oder auch den Dark Continent Arc aus Hunter x Hunter (und dessen viele Inspirationen) ähneln.

Trotz der verspielten Natur wirkt die Welt immer noch real und sogar sehr düster wenn man sie durch die Augen eines Menschen unserer Moral betrachtet.
Die Menschen wachsen alle mit dem Gedanken auf in die Abyss zu reisen und deren Schätze zu bergen, größtenteils durch Einfluss von Außen:
Die Helden von Sagen sind alle Leute die tief in die Abyss gewandert sind, und Waisen werden von jung auf in Waisenhäusern dazu ausgebildet Artefakte zu bergen, was ihnen natürlich oftmals viel lieber ist als in den Slums zu sterben.
Neben all dem hat sich auch noch ein Glaube um die mysteriöse Abyss gebildet.
Dabei ist anzumerken das dies alles keinen Konflikt in der Serie darstellt weil es einfach zur Welt dazu gehört und normal ist, allein für den Zuschauer existieren diese Konflikte, was alles noch mal weniger generisch und interessanter macht.

Auch die Stadt selbst und die Architektur/Gebäude sind alle so bedacht dass sie Sinn im Universum ergeben, alles ist glaubwürdig und klug aufgebaut.
Da die Städte in einer Art Goldrausch sind quetschen sich auch einige Gebäude mal mit rein, oder hängen knapp über der Abyss.


- Die Abyss -

Die Abyss selbst besteht aus mehreren -stark unterschiedlichen- Ebenen die gefährlicher werden umso tiefer man wandert. Runterschauen kann man nicht sehr tief, da eine Barriere die Ebenen trennt aber auch Licht und Energie transportiert.
Einer der größten Gefahren stellen die Monster in der Abyss dar, die umso intelligenter und adaptiver werden umso tiefer man wandert, aber auch die Biome selbst stellen eine große Gefahr dar.
Das absteigen stellt keine große Gefahr dar, das aufsteigen aber!
Viel ins Detail werd' ich hier nicht gehen, weil das einiges von der Spannung nimmt.

In der Abyss gibt es Artefakte die bestimmte Eigenschaften haben, die in der ersten Ebene sind größtenteils nutzlos, werden aber dennoch ausgegraben da sie sich teuer im Ausland verkaufen.
Wo das ganze Geld wohl hingeht weiß man nicht genau, da es noch Slums gibt wohl nicht direkt in die Stadt.
Das Waisenhaus zum Beispiel erhält sich finanziell dadurch dass die Waisen Artefakte sammeln, jedoch ist es keinem (auch nicht-Waisen Gräbern) genehmigt Artefakte in die eigene Tasche zu stecken.

So viel sei gesagt: das Gefühl von dem ganzen Loot und die immer gefährlich werdende Abyss erschafft eine sehr spielerische aber spannende Welt mit ihren einzigartigen Regeln.


Fazit:

Pro:
- MiA schafft es eine kontroverse Welt mit ihren eigenen Regeln/Strukturen zu erschaffen in der man über die verschiedensten Möglichkeiten spekulieren kann, ohne dass es je zu unglaubwürdig wirkt oder Lücken vorweist
- Die Konflikte in der Moral des Zuschauers fordern ihn heraus und bringen ihn zum nachdenken und vielleicht sogar überdenken
- Der Artstyle wirkt sehr fröhlich, was einen oft dazu bringt zu entspannen, nur damit man dann offen erwischt und getroffen wird
- Die düstereren Elemente und brutalen Szenen sind nie zu übertrieben, es gibt einige andere Anime mit süßen Charakteren die dann aber stark ins Splatter gehen, hier wird aber alles gescheit und strukturierter angegangen, weshalb man auch eher mitfiebert bzw. mitschwitzt
- Der Fanservice ist nicht wirklich existent, jedoch scheut sich MiA nicht Themen wie Nacktheit und Sexualität anzuwenden, was der Realität beispielt
- Die Plottwists und Angelpunkte in der Story werden gerne angedeutet, sind aber nicht zu offensichtlich, was wieder zu spannenden Spekulationen führen kann: Sei es Charaktere die dazu neigen bestimmte Worte zu verwenden oder aber auch Traum-Sequenzen
- Keine stereotypischen Charaktere, kein Schwarz/Weiß, selbst bei Nebencharakteren

Meine Kritik wäre dass der Anime mittig an manchen Stellen an Spannung nachlässt, was man hätte einfach besser machen können, da die Welt so viele Möglichkeiten bietet dass man an jedem Ort in jeder Situation Spannung aufbauen hätte können ohne unbedingt das Pacing zu stören.
Ich denke das kommt auch daher dass einige Chapter im Anime lang gezogen wurden, und da die Geschichte vom Original übernommen wird kann man da wohl nicht mehr machen als weniger Episoden insgesamt ausstrahlen.
Die Animation lässt auch nach Anfang manchmal nach, was aber nur bemerkbar wegen der vorherigen Qualität ist.

Ich brauchte mehr Artefakte!
Es wurden meiner Meinung nach zu wenige Artefakte benutzt.
Gezeigt wurden einige, und natürlich will man nicht gleich die starken von Anfang an finden, aber einige schwache und dumme Artefakte wären sehr lustig gewesen.

Heavy Spoilers:
Spoiler!
Bei einigen späteren Szenen hätte ich mir auch gewünscht dass die Serie ein wenig moralisch abschweift, was es tat, aber am Ende dann aufgeklärt wurde dass das doch nicht der Fall war.
- Der Kampf mit Ozen hätte mehr Konsequenzen haben können, der Kampf wird beim rewatchen nicht mehr dramatisch sein
- Riko's Arm hätte mehr körperliche Behinderungen hinterlassen sollen, auch wenn ich die Pilze richtig cool fand, die Szene mit ihrem Arm wird beim rewatchen ebenfalls nicht mehr so dramatisch sein
- Man hätte nicht wissen sollen ob Mitty's Seele frei ist oder ob sie einfach gestorben ist, genauso wie man es selbst in einer realen Situation nicht wissen würde


Abgesehen davon gibt es auch gefühlt zu wenig Charaktere in der Abyss in Season 1. Nicht dass die vorhandenen nicht gut genug wären, aber gäbe es mehr Charaktere könnte man die negativen Effekte der Abyss zeigen ohne einen Protagonisten zu opfern, was auf jeden Fall spannender wäre als größtenteils nur über die Gefahren zu reden.
Zu viele wären natürlich auch nicht gut, aber ein oder zwei Fälle wären gut genug für mich gewesen!

Ich gebe Made in Abyss irredeemable 9/10

Stand: Geschaut

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Serie hat 13 Folgen. Die ersten 12 Folgen haben jeweils eine normale Folgenlänge. Nur die 13. Folge ist ca. 48,5 Minuten lang. Was für ein Anime. Ein echt guter Abenteuer-Anime! Das Abenteuerfeeling ist echt gut geworden, doch wird nur durch die geniale Mystery geschlagen, die einem sowas von in denn Bann zieht. Die Idee ist auch sehr großartig geworden. Und bin ich der Einzige der sich so stark an die Ghibli-Filme erinnert füllt? Es ist nicht der selbe Zeichenstil, aber die unglaublich detaillierten und schönen Hintergründe, die einen eigenwilligen Charme versprühen, sind dem der Ghibli-Filme recht ähnlich, was mich sehr überrascht hat. Die Story war sehr faszinierend und durch die Mystery sehr spannend. Was auch an dem Anime sehr faszinierend ist, ist dass er sehr schonungslos ist. Einerseits hat man die niedlich gezeichneten Charaktere, doch andererseits kann der Anime äußerst brutal sein und auch erotisch ... doch nicht im eigentlichen Sinn, sondern mehr die schonungslose Anspielung auf diese Richtung. Die Spannung ist von schwach bis stark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelmässigem Bereich.

Die Action ist mittelschwach vertreten. Die Actionlast ist mittelstark vertreten. Auch wenn die Action nicht so oft vertreten ist, ist das was man zeigt echt grandios geworden gibt einem ein echt gutes Actionfeeling. Das Abenteuer ist sehr stark vertreten. Das nen ich mal ein Abenteuer! Mein Entdeckerherz war von Anfang an von dieser Welt gebannt. Mich hat am meisten die Welt fasziniert, in der die Story spielt, aber auch gleichzeitig geärgert. Einerseits fand ich es unglaublich faszinierend, wie man auf die Welt eingeht, doch andererseits ist es zu wenig gewesen, da hätte mehr kommen müssen. Vor allem hatte ich das Gefühl, dass man zu schnell durch Abgrund prescht, was ich nicht so toll fand. Die Comedy ist mittelschwach vertreten. Sie hat mich mässig gut unterhalten. Die Dramatik ist mittelschwach vertreten. Ihre Intensität empfand ich als mittelstark. Ich muss zugeben, dass mich die knackigen Stellen überrascht haben. Die waren echt gut für den Anime. Ecchi ist schwach vertreten. Die nackte Haut ist schwach vertreten und ist auch mit einer indirekten Zensur versehen. Die erotischen Anspielungen sind allerdings hier die große Stärke des Ecchis. Man erwartet das nicht so in dem Anime, doch es gibt diese Anspielungen immer wieder mal, was den niedlich wirkenden Anime in ein anderes Licht stellt, was mal was anderes ist. Die Fantasy ist stark vertreten. Man geht mässig gut auf die Fantasy selbst ein. Für diese Welt, die mit ihrere Fantasy alles andere als geizt, sind es escht wenig Erklärungen. Die Mystery ist sehr stark vertreten. Sie erzeugt eine sehr gute mystische Atmosphäre, die die Spannung an den richtigen Stellen erhöht. Ich muss sagen, dass die Mystery sehr gut platziert worden ist. SciFi ist schwach vertreten. Das wenige SciFi-mässige was dort vorkommt wird meisten von der Fantasy überdeckt. Wäre das Genre nicht dran gestanden, dann wäre es mir nicht aufgefallen. Aber ja, es gibt ein paar SciFi-Elemente, doch man geht nicht näher darauf ein. Violance ist mittelschwach vertreten.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Die Computeranimationen sind leider auch vertreten, sie kommen meistens nur kurz vor und würden eigentlich nicht auffallen, doch der Zeichenstil ist einfach zu fein und detailreich geraten, dass die großen Computeranimationen auffallen. Der Zeichenstil ist einfach nur brillant! Wie schon oben erwähnt erinnert er teilweise an die Ghibli-Filme. Das trifft allerdings nicht auf den Zeichenstil der Charaktere zu, die sind wieder ganz eigen. Die Hintergründe sind sehr detailreich gezeichnet worden. Etwas malerisches fliesst mit ein, doch das macht die Hintergründe erst so richtig genial. Die Detailvielfallt ist sehr hoch geraten. Man kann sich kaum an den Hintergründen satt sehen, so schön sind diese geworden.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Man muss sich erst mal an den Charakterzeichenstil gewöhnen, denn man ist ja von dem Mainstream-Anime-Stil was anderes gewöhnt. Die Charaktere sehen auch sehr jung aus, doch sind so an die 12 Jahre alt ... so habe ich das zumindest mitgekommen. Das Charakterdesign ist recht auffällig und das gefällt mir sehr, vor allem passt es hervorragend zu dieser Welt. Die Charaktere selbst sind überaus interessant geworden, jeder hat so seine tiefgründige Persönlichkeit. Ich bin sehr begeistert.

Stand: Geschaut

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Gin-ko
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein wirklich sehr gelungenes Werk!
Made in Abyss überzeugt mit tollen Bildern/Welten und einem fantastischem Soundtrack.
Auch die Story ist interessant erzählt und wird uns noch einiges bieten.
Anfangs hatte ich ebenfalls Probleme mit der kindlichen Darstellung der Hauptfiguren. Ich schloss darauf, dass damatische/gefährliche Situationen darurch unglaubhaft wirken bzw. versoftet werden könnten...Weit gefehlt. Die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz und der Anime geht nicht grade zimperlich mit ihnen um, wodurch dieser keineswegs versoftet oder kindlich wirkt.

Schöner und Spannender Abenteuer/Fantasy Anime, mit einem etwas anderen Touch!

Stand: Geschaut

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Pixelyunky
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Als ich das Cover von Made in Abyss sah war ich nicht gerade aus ihn zu sehen. Aber schon von der ersten Folge an hat es mich gepackt. Die Landschaften sind wunderschön und der Zeichnungs-style ist passend zum Anime, das Genre war treffend (bin riesen Fantasy fan ^^) und den Charakteren zuzusehen wie sie sich entwickelten war so aufregend und mitreisend das ich kaum noch schlaf hatte. Vor allem
Spoiler!
das man nicht genau weis woher Reg kommt, was er ist, wieso er sich nicht an seine Vergangenheit erinnern kann find ich spannend. Auch die anscheinende Verbindung von Reg mit Lyza ist klever gemacht da sie ja die Mutter von Riko ist.
die Charaktere sind gut ineinander gestrickt was mir sehr gefällt. Jedoch fand ich das man noch mehr verschiedene Lieder hätte machen können da es manchmal ein bisschen Repetitiv wurde. Aber alles in allem ist er ein hervorrangender Anime und ist ganz sicher zu einem meiner Lieblinge geworden.




kann kaum auf die 2nd Season warten bin so aufgeregt >~<

Stand: Geschaut

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Kala91
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Eine sehr gute und mitreißende Story. Es geht um die kleine Riko, die aus einem bestimmten Grund
Spoiler!
ihre Mutter ist eine, der sehr berühmten weißen Pfeifen, die als Helden angesehen werden
unbedingt ein "Cave Raider" werden, und die Tiefen des Abyss erkunden möchte. Eines Tages, obwohl noch viel zu jung und nur eine "rote Pfeife" und damit viel zu unerfahren, fasst sie
Spoiler!
,nachdem sie eine Nachricht von ihrer Mutter erhalten hat, die angeblich in den Tiefen des Abyss auf sie wartet,
den Entschluss eine Lebensverändernde Reise anzutreten und den Abyss zu erkunden. Auf der Reise immer tiefer in die Schlucht erlebt sie mitreißende Abenteuer.



Die Idee der Story ist wirklich sehr gut gelungen, allerdings habe ich 1-2 Punkte zu bemängeln:

1. Genre: Es gibt im Laufe der Serie doch einige sexuelle Anspielungen, welche zwar nicht sehr direkt sind, einem aber dennoch ins Auge springen. Daher fehlt mir die Kennzeichnung hier etwas. Sei es im Genre oder in der PSK. Ich habe schon bei weniger sexuellen Anspielungen gehen, dass Anime mit dem Genre "Ecchi" oder der PSK "Sex" versehen sind, daher wäre das hier auch meines Erachtens sinnvoll.

2. Charaktere: die Hauptcharaktere Riko und Reg sind 12 Jahre alt und aufgrund der hin und wieder auftauchenden Anspielungen, hätte ich es besser gefunden, wenn man die Charaktere ein wenig älter macht, zum Beispiel auf 16 Jahre. Doch da die Anspielungen recht kindlich gehalten sind, bewegt sich hier alles noch im Rahmen.

Stand: Geschaut

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-Nightmare-
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Lasst euch nicht vom Zeichenstil abschrecken.

Die Welt in der dieser Made in Abyss spielt ist ähnlich wie unsere nur das man einen Abgrund gefunden hat der eine unbekannte Tiefe besitzt und voller bekannter oder auch weniger bekannter Lebensformen und gefahren ist.
Um so weiter Menschen hinabgestiegen sind um so weniger kommen zurück und manche sind nicht mal mehr Menschlich.

Die 2 Protagonisten entschließen sich auf eigene Faust herabzusteigen und hier beginnt der eigentliche Anime.
Er ist wirklich interessant und so gut Aufgebaut das ich ihn nur empfehlen kann.

Stand: Geschaut

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KawaiiFlayz
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Made in Abyss

Genre: Wurde alles soweit eingehalten. Die beiden Hauptgenre des animes sind Adventure und Fantasy.
Spoiler!
Später mehr Drama


Story: Die Story, in der es um das namensgebende Abyss mit verschiedenen Ebenen geht, erinnert leicht an ein Videospiel. Man bekommt hier eine für mich einzigartige Story mit fantastischem Worldbuilding, welche im Verlauf immer mehr fesselt und mit gekonnten Mystery/Fantasy Elementen einen in den Bann zieht. Zwar gibt es viele, die sagen, dass der Anfang des animes sehr langweilig/Zäh ist, jedoch war das bei mir nicht der Fall und ich konnte von Folge 1 an nicht mehr auf die nächste Folge warten.
Spoiler!
Wie es die meisten inzwischen wissen dürften, wird der Anime im Verlauf nicht nur fesselnder und dramatischer, sondern auch sehr viel düsterer und gewaltvoller (Funfact : Bis Folge 10 war die FSK auf Proxer 12. Nach Folge 10 FSK 16. Auch bei MyAnimeList wurde das Rating von "PG-13" zu "R" umgewandelt). Das kindliche Design wird hier benutzt, um den Zuschauer auf den Arm zu nehmen, damit die später folgenden, brutaleren Momente schockierender rüberkommen. Dieses Konzept hat sich hier mal wieder als gelungen bewiesen, wie es bei anderen Anwärtern wie zum Beispiel Mahou Shoujo Madoka Magica auch zu sehen war. Das ist auch ein Punkt, warum viele den Anime so mögen.

Die Story ist noch nicht zu ende und es bleiben noch einige Fragen offen. Eine zweite Staffel ist noch etwas länger abzuwarten, da die Manga Kapitel langsam veröffentlicht werden und sich der Manga mitten in einem Arc befindet und somit noch etwas länger weitergehen wird. (Stand : 45 Kapitel (Anime hört auf mitten im 26. Kapitel).

Animationen/Bilder: Dies ist auch einer der Gründe, warum dieser Anime zum besten des Jahres 2017 gekrönt wurde. Noch nie hat man so eindrucksvolle, detaillierte Hintergründe gesehen, welche stark an Ghibli-Filme erinnern. Der Sonnenaufgang in Folge 1 hat mich so beeindruckt, dass es auch einer der Gründe war, weswegen ich mich schwer tat, jede Woche auf eine neue Folge zu warten. Gepaart werden die Bilder mit flüssigen Animationen, welche mit gekonnt eingesetztem CGI beeindrucken (z.B. bei den Animationen der Monster). Insgesamt kann man sagen, dass Kinema Citrus hier einzigartige Arbeit geleistet hat.

Charaktere: Die Charaktere sind sehr kindlich gehalten und waren für mich gut nachvollziehbar. Auch waren sie sehr liebenswert, sodass für mich sogar
Spoiler!
die dramatischen brutalen Momente noch schwieriger mit anzusehen waren.

Besonders überzeugt haben mich die Charaktere Nanachi und Bondrewd. Beide sind verbunden mit einer Vergangenheit und sind ein Kernstück der letzten Episoden, weswegen ich hierauf mal nicht näher eingehe.

Musik: Das Opening und Ending wurden von den Synchronsprechern der Hauptcharakteren Riko und Reg (später auch Nanachi) gesungen und haben mir persönlich zugesagt und passten gut zum Anime. Die OST's : Atemberaubend! Hier hat der Australische Komponist Kevin Penkin das volle Potential benutzt und einen Soundtrack erschaffen, der grandios zum Setting des Animes passt. Zwar habe ich vom Studio Kinema Citrus gelesen, dass sie nicht immer genau wussten, wie sie seine Kompositionen einsetzen sollten, jedoch meisterten sie dies perfekt und es ist auch ein Grund, warum dieser Anime ein Meisterwerk ist. Die Lieder (sowohl die etwas fröhlichen, als auch die etwas düsteren) bleiben mir jetzt noch im Ohr.
Erwähnen tu ich hier mal den Song "Hanezeve Caradhina", welcher gleich am Anfang richtig reingehauen hat, und noch den Song "Tommorow" welcher
Spoiler!
perfekt mit der letzten Szene mit dem Ballon eingesetzt wurde.


Fazit: Für mich ein wahres Meisterwerk, welches mich von Anfang an überzeugen konnte und sich in meiner Liste der Favoriten nach Hunter x Hunter auf Platz 2 vor Gintama setzt. Zwar brachen manche den Titel wegen dem langsamen Pacing am Anfang ab, jedoch sollte man nicht aufgeben nach 2 Folgen, denn selbst wenn es einem langweilig vorkommt, lohnt sich es später definitiv.

(das war btw mein erster Kommentar zu einem Anime auf der Seite)

Stand: Geschaut

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rmmoers
Einer der besten Anime die ich gesehen habe!

Ich habe diesen Anime zu lange wegen dem Titelbild mit den chibi Charakteren zu unrecht gemieden und habe Made in Abyss der mein Persönlicher Favorit des Jahres 2017 ist fast verpasst.

Wer den Anime noch nicht gesehen hat sollte es JETZT nachholen!

Wer immer noch zweifelt sollte sich zumindest die erste Folge ansehen, denn diese schafft es gekonnt die atemberaubende Schönheit und Mystery der Welt von Made in Abyss mittels liebevoll detaillierten Animationen und einem dazu perfekt eingestimmten, unvergleichlichen Soundtrack in nur wenigen Minuten einzufangen und bereitet unfassbare Lust darauf mehr von dieser Welt zu sehen.

Die Story und "World Building" wird sehr gut passiv durch das Verhalten und die Unterhaltungen der Charaktere interessant dargestellt und hält die Aufmerksamkeit des Zuschauers dadurch aufrecht. Monologe die einem unnötig alles erklären als ob man die Fähigkeit selbst Schlussfolgerungen zu ziehen nicht hätte oder Charaktere die sich gegenseitig ungewöhnlich oft und detailliert Sachen erklären die sie eigentlich wissen sollten fehlen hier.

Zur Story und der allgemeinen Atmosphäre muss ich zusätzlich sagen, dass es sich hier um eine wilde Fahrt handelt. Der erste Schein der fröhlichen Geschichte entwickelt sich exponentiell zu Etwas sehr düsterem weiter. Meine ursprüngliche, naive Neugier entwickelte sich zur Spannung, dann zum anfänglichen Grusel und schließlich zur echten Angst und Ekel um kurz danach vor Trauer zu Tränen gerührt zu sein. Und wer denkt das es nicht mehr schlimmer kommen kann kriegt von mir die Empfehlung den Manga zu lesen um sich drastisch vom Gegenteil zu überzeugen.

Man merkt einfach am eigenen Leib wie unvergleichlich viel Talent und vor allem Liebe in die Erschaffung dieses Werkes geflossen ist und für mich ist dies ein Kriterium was eine 9* Wertung zur einer 10* macht.

TL;DR

Wunderschöne Welt mit einer Geschichte die einen sehr viel fühlen lässt.....

Stand: Geschaut

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Hisatori
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mein Eindruck!


[Achtung: "Evtl." Spoiler, ansonsten hab ich darauf sehr geachtet]

Genre: Alles gut soweit! (Also eingehalten.)

Story: Man hat keine wirklichen Worte für die Story, da man so viele Eindrücke bekommt und diese erst später verarbeiten muss. am Anfang fängt das ganze noch schön und lustig an, aber je mehr Riko von Ebene zu Ebene geht, merkt man wie ernst der Abgrund also Abyss ist. Später wird noch etwas erklärt, warum diese Nebenwirkungen auftauchen. Und warum? Tjaaa darüber sag ich nichts. Ich kann sie jedem empfehlen. Ich habe bei dem Anime zum Schluss sehr viel gelitten und mitgefiebert.

Animation/Bilder: Auf den ersten Eindruck kam mir das ganze ziemlich kindlich rüber. Aber man merkt, dass es dem nicht so ist. Jede Zeichnung hat viel Liebe bekommen. gerade die Hintergründe der Stadt muss ein ziemlich großer Aufwand gewesen sein! Es wurden auf alle Fälle viele Details beachtet. Es ist mal schaurig traurig gestaltet und beim nächsten ist vieles wieder bunt!

Charaktere: Jeder Charakter hat seine eigene Tiefe. Besonders lernt man mehr: Riko, Leader, Nanachi, Lyza kennen. Ich war natürlich gleich ein Fan von Leader und umso mehr hat es mich gefreut ihn auch mal als kleinen Burschen zu sehen! Mehr mag ich aber darüber nicht sagen! Es gibt wenig über Reg zu sagen, aber ich mag ihn sehr mit seiner "kleinen" Kanone, die allerdings eine große Nebenwirkung hat. Lasst euch überraschen wie die Charaktere auf euch wirken!

Musik: Von der Musik bin ich sehr begeistert, besonders blieb mir eine im Kopf.
Hanezeve Caradhina (ft.Takeshi Saito) GÄNSEHAUT PUR!


Hoffe es hat euch ein wenig Einblick gegeben. Ich war schon lange nicht mehr von einem Anime Überwältigt!

Stand: Geschaut

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GonFreecs124
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hier handelt es sich um mein erstes Kommentar auf Proxer
Eigentlich finde ich die Idee einen Film/eine Serie mit Punkten zu bewerten äußerst krtisch da, wie in diesem Beispiel, eine Serie die mit 10 Punkten bewertet wurde perfekt sein sollte oder? Tatsächlich ist Made in the Abyss nicht perfekt, aber in meinen Augen eine 10/10.

Story:
Die Faszination von Unbekanntheiten und Mythen ist das Kernelement dieser Geschichte. Erst wenn man diese Faszination entwickelt ist man in der Lage sich noch besser in die Geschichte hinein zu versetzten. Bei mir war dies gleich in den ersten Minuten der Fall. Auch nach dem schauen einer Folge war ich immer noch mit meinen Gedanken in dieser Welt gefangen. Dies soll aber nicht heißen, dass die Story nicht noch mehr Themen anspricht. Vor allem in den letzten Folgen fällt der Schwerpunkt auf Freundschaft und andere Themen, die ich hier lieber nicht nennen sollte. Findet es lieber selbst heraus. Es lohnt sich

Animation:
Kurz und knapp...Ghibli Niveau...durchgehend !
Wärend z.B One Punch Man mit großartig inszenierten Kämpfen angeben kann, so liegt die stärke der Animation in Made in the Abyss, wo anders. Noch nie sah ich eine solche Menge an Details in einer Animeserie. Das ging bei mir manchmal so weit, dass ich die Serie pausieren musste um die gezeigten Bilder in all ihrer Pracht genießen zu können.

Charakter:
Einer der vielen Gründe wieso die Story so gut funktioniert sind die Figuren. Es sind nicht einmal die Hauptfiguren die mich so interessierten, zumindest nicht nur. Ganz besonders in der Mitte der Serie taucht eine Figur auf die alles andere als generisch ist und zu den tiefgründigsten überhaupt in der Animewelt gehört.

Musik:
Sowohl Opening als auch Ending treffen nicht zu 100% meinen Geschmack. Dies ist zu verkraften, denn die OSTs sind dafür absolute Spitzenklasse. Ganz besonders die OST "Hanezeve Caradhina" hat wunderschöne Töne. Schade dass genau diese OST viel zu selten abgespielt wird.

Fazit:
Schön dass trotz so vieler Isekai Anime wie ReZero auch einem gezeigt wird wie faszinierend, unheimlich, gewaltig, hässlich und wunderschön bereits ein Abgrund sein kann. Man braucht keine komplett neue Welt um in mir solche Gefühle aus zu lösen. Es reicht bereits ein tiefer Abgrund, vorausgesetzt man geht mit genug Herzblut an ein solches Projekt. Danke für diese Reise Made in the Abyss...danke

Stand: Geschaut

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