Detail zu Re:CREATORS (Animeserie):

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Original Titel Re:CREATORS
Japanischer Titel レクリエイターズ
Synonym Re:Creators
Genre Abenteuer Action Comedy Drama Fantasy Magic Mecha Psychological SciFi Seinen Violence
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Frühling 2017
Ende: Sommer 2017
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Troyca (Studio)
jp Tokyo MXTV (TV-Sender)
jp Shogakukan (Producer)
jp Magic Capsule (Producer)
jp CoMix Wave Films (Studio)
jp AT-X (TV-Sender)
jp Artland (Studio)
jp Aniplex (Producer)
en Amazon Video En (Streamingdienst)
de Amazon Video (Streamingdienst)
jp ABC Animation (Studio)
jp A-Line (Studio)
jp 8-Bit (Studio)
Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Die Menschen erschufen viele Geschichten. Freude, Traurigkeit, Wut, Emotionen.Geschichten erwecken Emotionen und fesseln.Aber diese Emotionen nichts weiter als die Gefühle des Zuschauers.Was, wenn die Figuren ihren eigenen "Willen" hätten?In ihren Augen sind wir, Schöpfer der Geschichten, wie Götter?Revolution für unsere Welt.Bestrafung für das Land der Götter.Re:CREATORS.Jeder wird ein Schöpfer.

(Quelle: Amazon Video)

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NovA
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorsicht, Spoiler enthalten"



Ich fand die Idee dahinter sehr spannend, und wollte es mir unbedingt mal anschauen, wie sich die Story hier entwickelt.
Am Anfang fand ich es relativ verwirrend und auch nicht so Spannend. Es nahm gegen Ende recht viel Fahrt auf, obwohl man vieles kommen sah, hätte ich nicht damit gerechnet, das am ende manche guten Charaktere Fallen werden. Normaler weise, kommen die meisten Charaktere mit Blaue Auge davon, allerdings war das hier nicht so.
Opening Musik fand ich sehr gut, und auch das Zeichenstil. Ich finde, von der Idee her, hätte man viel mehr raus holen können, Folgen Anzahl hat hier schon mal gestimmt.
Das ende hätte man viel besser gestalten können, damit es den Zuschauer nicht gleich Langweilig wird. Man hat hier direkt Ahnen können wie es am ende ausgehen wird. Des so trotz, ein super Anime. Wenig Überraschungen, aber ne fesselnde Story, dank der Idee dahinter. Potenzial ist hier sehr viel Enthalten, weil es mal was ganz neues ist, womit ich echt nicht gerechnet hätte.
Ich kann es jeden nur Entfehlen, wenigstens mal rein zuschauen, auch wenn deren Lieblings Genre entspricht.
(8)Hervorragend

Stand: Geschaut

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Salzfee
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mein erster Kommentar, einfach weil es, wie ich finde, einiges zu diesem Anime zu sagen gibt. Vorneweg: Ich habe die erste Staffel von Re: nicht gesehen und bin nur rudimentär mit deren Handlung vertraut, falls ich also Anspielungen oder Referenzen verpasst habe liegt das daran.

Um erst mal die Checkliste abzuarbeiten:
Alle Genres sind wie beschrieben vertreten, bis auf zwei 'Ausnahmen'. Psychological hängt wohl ein bisschen davon ab wie man das Genre definiert, allerdings fand ich den Anime weder psychologisch beängstigend noch herausfordernd. Zweitens: Seinen. zugegeben, der Anime dürfte sich vornehmlich an junge Erwachsene richten, jedoch fand ich nicht dass er gezielt ein männliches Publikum anspricht, die Themen sind eher universell.

Als nächstes, die Story. Nach den vielen Isekai-Animes (also Animes in denen normale Menschen in Fantasy-Welten transportiert werden) war es wohl nur logisch nun einmal den Spieß umzudrehen und fiktionale Figuren in die echte Welt zu schicken. Diese Idee finde ich grundsätzlich gut, allerdings missfällt mir persönlich die Umsetzung etwas. Ich werde auf diesen, sowie auf die anderen Kritikpunkte später eingehen, da sie Spoiler enthalten werden.

Zu Animation/Bilder lässt sich sagen dass sie gut waren, sogar sehr gut. Klare LInien, flüssige Bewegungen, glaubhafte Gesichtsausdrücke der Figuren. Wenn mal etwas in CGI animiert war, so war das meiner Meinung nach eine Entscheidung zu Gunsten von Einfachheit. Während der Anime durchweg gut animiert ist, so ist das heutzutage doch meistens der Fall. Die Bildkompositionen und Szenen sind zwar nicht langweilig aber auch nicht innovativ oder herausfordernd. Gehobener Standard, könnte an sagen.

Wohl einer der wichtigsten Punkte in jedem Anime sind die Charaktere. Hier gibt es gleich eine kleine Armee davon mit Haupt- Neben- und Unterstützungscharakteren. Bis auf eine Ausnahme haben diese auch alle ihre Berechtigung, Rolle und Nutzen. Sie handeln entsprechend ihres Hintergrundes und der Ereignisse um sie herum und sind konsistent in ihrer Darstellung. Manche von ihnen sind etwas klischeehaft, jedoch macht es in dem Kontext des Animes Sinn und man hat nie das Gefühl dass sie lediglich Repräsentationen eines Genres sind.

Musik. Ähnlich wie bei den Animationen kann man sich auch nicht über die Musik beklagen. Durchgehend gut, subtil und der Situation angemessen. Auch hierbei gibt es eine Ausnahme auf die ich später eingehen werde. Ebenso wie die Animationen ist auch die Musik nichts neues, Gewagtes oder Innovatives.

Im Folgenden werde ich auf die Story sowie auf Kritik/Lob an derselben eingehen.Hier wird notwendigerweise gespoilert, was der Begründung von sowohl Kritik als auch Lob geschuldet ist.

Spoiler!

Zunächst einmal eine schnelle Zusammenfassung der Geschichte:
Vor den Ereignissen des Animes bringt sich Setsuna Shimazaki um. Sie ist ein Mädchen das gerne zeichnet und Charaktere entwirft. Als sie jedoch bekannt und auch beliebt wird, behaupten manche dass sie ihre Designs stiehlt was schließlich zu impliziertem Cyber Mobbing führt.

Verbunden damit ist der 'Protagonist' Souta Mizshino. Er ist zunächst ihr einziger näherer Freund, da auch er gerne zeichnet. Jedoch fühlt er sich bald abgehängt wenn Setsuna mehr Erfolg hat als er. Dies führt dazu dass er sie mit ihren Problemen allein lässt. 'Protagonist' deshalb weil er im Verlauf des Animes eher wenig tut. Die meiste Arbeit wird von anderen Charakteren übernommen, während Souta die erste und einen guten Teil der zweiten Hälfte damit zubringt sich über seine Gefühle klar zu werden.

Schließlich, Altair. Setsuna's letzte Kreation vor ihrem Selbstmord und der Hauptantagonist der Geschichte. Indem sie fiktionale Charaktere in die Welt ihrer Erschaffer (also unsere Welt) holt, will sie das Gefüge der Realität schwächen und letztendlich die Welt zerstören. Der Grund dafür ist Rache für Setsuna, da die Welt sie 'abgelehnt' hat. Nach außen hin jedoch behauptet sie jedoch allen Figuren helfen zu wollen ihre Welt mit Hilfe ihrer Erschaffer/Autoren zu verbessern. Nachdem dies sich jedoch als Lüge herausstellt und mehr und mehr ihrer Verbündeten dies erkennen, steht sie letztendlich alleine da.

Ich mochte die meisten anderen Charaktere. Das ist an sich nichts spektakuläres, allerdings finde ich viele Anime-Charaktere schlichtweg langweilig oder einfach zu unglaubwürdig. Hier hingegen konnte ich mich mit fast allen Charakteren identifizieren und die mit denen das nicht möglich war fielen wenigstens nicht negativ auf. Einige wenige stachen für mich heraus.

Fangen wir mit meinem Liebling an: Magane Chikojoin
Es wurde nicht explizit erklärt, aber sie stammt wohl aus einem Mystery/Thriller Manga und hat die Fähigkeit die Kette von Ursache und Wirkung umzukehren. Dies bedeutet üblicherweise dass sie Lügen in Wahrheit und Wahrheit in Lügen verwandelt. Die zwei Gründe die sie zu meinem Liebling machen sind erstens ihr Verhalten. Überschwänglich, frech, anmaßend herausfordernd und auch etwas anzüglich, es hat mir großen Spaß gemacht wann immer sie aufgetaucht ist. Dies liegt zum Teil auch an ihren Animationen, die etwas ausartender sind als die der anderen Charaktere und verbunden mit ihrem Hang herumzulaufen, zu gestikulieren sowie ihrer Ausdrucksstarken Mimik macht es einfach Spaß ihr zuzuschauen.

Der zweite Grund ist dass sie sich grundsätzlich der anfangs vorherrschenden 'schwarz/weiß' Thematik entzieht. Zunächst sind alle Charaktere entweder 'Pro-' oder 'Contra-' Welt. Die meisten der 'Contra' Fraktion um Altair hassen ihre jeweiligen Erschaffer, da sie diese für persönliches oder generelles Leid in ihrem Leben verantwortlich machen. Vertreter der 'Pro' Fraktion hingegen haben vergleichsweise angenehme Welten und hegen deshalb verständlicherweise wenig Groll gegen ihre Erschaffer. Zurück zu Magane: Ihr sind grundsätzlich einmal beide Seiten egal, sie will einfach nur Spaß haben. Dabei ist ihre Interpretation von Spaß jedoch zu lügen zu betrügen und zu sehen wie andere aufgrund dieser Lügen die Wand hochgehen. Zunächst ist sie eher so etwas wie ein zweiter Antagonist, jedoch verschiebt sich das zum Ende des Animes hin wenn sie Souta mit seinem Plan hilft.

Kommen wir zu einem weniger ambivalenten Charakter, Meteora Österreich. Eine Bibliothekarin aus einem Fantasy-Spiel und wohl die eigentliche weibliche Hauptrolle. Sie ist die treibende Kraft hinter der Handlung und bringt diese aktiv voran. Zu aktiv. Sehr früh wird durch sie enthüllt dass die Kollision der Welten zur Zerstörung derselben führen könnte. Dies ist jedoch vorher und auch nachher nie ersichtlich. Es gibt keinen offensichtlichen Grund für sie dies anzunehmen, da nie ein solches Ereignis auch nur angedeutet wird. Sie erklärt einfach dass es passieren 'könnte' und alle anderen Charaktere stimmen ihr zu ohne irgendeinen Beweis. Nun finde ich es an sich nicht schlecht wenn man den ganzen 'Wir glauben der Expertin nicht' Stereotyp weglässt, allerdings ist das Vertrauen dass sie ohne offensichtlichen Grund genießt nicht nur unglaubwürdig, es zerstört auch die Spannung. Fragt man sich zu Beginn was denn eigentlich der Plan von Altair ist beziehungsweise warum sie tut was sie tut, so wird ein guter Teil dieses Interesse bereits früh befriedigt. Das 'was' ist also schnell abgehakt, bleibt nur noch das 'wieso', was auch ziemlich schnell hinter sich gebracht wird.

An und für sich Meteora kein schlechter Charakter, das etwas typische schlaue Mädchen mit monotoner Stimme dass ein bisschen ungeschickt mit sozialen Beziehungen ist. Jedoch ist ihre Hauptaufgabe die Geschichte voranzubringen, bisweilen sogar zu zwingen. Es wäre wesentlich eleganter gewesen die drohende Zerstörung der Welten während einem der zahlreichen Kämpfe anzudeuten anstatt Meteora einfach aus dem nichts darauf kommen zu lassen.

Ein weiterer positiv zu bewertender Charakter ist Alicetaria February, die Hauptprotagonistin eines Dark Fantasy Mangas in welchen sie gegen nicht enden wollende Horden der, wörtlich, Unterwelt kämpft. Die in Rückblenden gezeigten Szenen zeigen diesen Kampf als extrem blutig und verlustreich, was auch der Grund dafür ist dass sich Meteora zunächst Altair anschließt. Sie ist stark, unabhängig, mitfühlend und einfallsreich. Zusammen mit der Tatsache dass ihre Rüstung tatsächlich so aussieht als wäre sie eine und nicht nur Metall an einem Bikini macht sie wohl zu einem der modernsten weiblichen Charaktere die ich in letzter Zeit gesehen habe.

Kommen wir nun zu den einem Charakter dessen Daseinsberechtigung ich anzweifle, Hikayu Hoshikawa, die 'Heroine' eines Dating Sims. Sie erscheint früh in der zweiten Hälfte, hat jedoch keinen offensichtlichen Grund. Sie trägt nichts unersetzliches zum Kampfgeschehen bei und hat an sich recht wenig bis gar keinen Einfluss auf die Handlung.

Ein Charakter von dem ich persönlich gern mehr gesehen hätte ist Mamika Kirameki, ein Magical Girl aus einer Serie für Kinder. Wenn sie zuerst erscheint gibt es einen kurzen Kampf in welchen sie feststellt dass ihre Fähigkeiten tatsächlich Schaden anrichten und Menschen verletzen können. Verständlicherweise nagt dies schwer an ihr und es wäre interessant gewesen diese Thematik weiter zu erforschen. Sie stirbt jedoch relativ schnell, was mit einer der Gründe für Alicetaria ist sich schließlich gegen Altair zu stellen.

Andere Charaktere wie Selesia Yupitilia oder Rui Kanoya, die zweite weibliche Hauptrolle erfüllen einen gewissen Zweck zu gewissen Zeitpunkten in der Handlung, wie etwa einen gegnerischen Charakter auszuschalten oder eine Pattsituation aufzulösen.

Die Tatsache das viel geredet wird wurde bereits von anderen Kommentatoren angesprochen und lässt sich nur bestätigen. Das Prinzip 'Show Don't Tell' (Zeigen, nicht sagen) scheint hier völlig umgekehrt worden zu sein wenn Meteora große Teile der Welt, der Geschichte oder der Wirkungsweise des Geschichtenerschaffens erklärt. Weiterhin haben auch Charaktere die Angewohnheit ihre Gefühle und Gedanken bis ins kleinste Detail zu erklären, was an verschiedenen Punkten der Geschichte einfach nur störend auf das Tempo wirkt. Stellenweise kann man einfach vorspulen da dass Gesagte kaum Einfluss auf die Geschichte hat was wiederum daran liegt das bestimme Tatsachen und Dinge mehrfach wiederholt werden.

Schließlich, völlig unnötig, Folge 13. In dieser Folge wird noch einmal die komplette Handlung der ersten Hälfte des Animes von, wie könnte es anders sein, Meteora erklärt. Ich habe keine Ahnung was diese Folge soll. Dachten die Macher dass manche Leute erst nach der Hälfte anfangen zuzuschauen? Wollten sie sichergehen dass wir nichts vergessen da es wichtig für das Finale ist obwohl es ohnehin noch einmal wiederholt wird? Außerdem wird hier Meteora's 'Sinn für Humor' deutlich, oder was wohl dafür herhalten muss. Ihre Erzählung enthält zwar Humor, jedoch ist dieser so bemüht und vorhersehbar dass man eher die Augen rollt als lacht.

Eine weitere fragwürdige Episode ist jene in welcher unsere Gruppe von Protagonisten auf Rui Kanoya trifft. Kurz nachdem sie ihn finden werden sie von einer Einheit des Militärs angegriffen. Später stellt sich heraus dass die Regierung es gemerkt hat wenn eine neue fiktionale Figur auftaucht, aufgrund der Registrierung von Magnetwellen. Als also Rui mit seinem riesigen Roboter auftaucht, welcher Hochhäusern Konkurrenz macht, beschließt die Regierung mit Militär anzurücken. Nun kann man hier zwei mögliche Kritikpunkte üben.

Es wird später erklärt dass die Regierung diese Art von Konfrontation vermeiden wollte, sich jedoch gezwungen sah nachdem Rui's Magnetwellenstörung wohl so groß war. Als sie auf Rui treffen versteckt dieser sich bei seinem Autor und hat seinen Roboter, der wie schon erwähnt die Höhe eines kleinen Hochhauses hat, in einem nahen Baseballfeld. Nun stellt sich also die Frage ob ein Militärkommando geschickt wurde um sich mit einem gigantischen Roboter zu befassen welcher auf ein derartiges Kommando wahrscheinlich aggressiv reagieren wird (was der Fall ist). Oder ob das Kommando geschickt wurde ohne dass man von eben jenem Roboter wusste, was wohl einiges über die Kompetenz der Aufklärung aussagt.

So wie es sich für mich darstellt war diese Szene jedoch nur ein schnelles und billiges Mittel um Spannung zu erzeugen ob unsere Helden jetzt etwa auch gegen die Regierung antreten müssen. Es ist die Folge danach in welcher Meteora den Plan von Altair aus dem Nichts errät und somit das Vertrauen der Regierung erringt. Alles in allem elegant aber auch etwas billig.

Abschließend noch etwas zur Thematik. Geschichten, Charaktere und ihre Erschaffer sowie die Verantwortung der letzteren gegenüber ihrer Schöpfungen sind wiederkehrende Motive. Und mit wiederkehrend meine ich 'andauernd diskutierte'. Es gibt nicht eine Folge in der das Thema nicht breitgetreten und mit Ansprachen, Erklärungen und Meinungen aufgebauscht wird. Jedoch fühlt es sich weniger so an als wollten sich die Macher ernsthaft damit auseindandersetzen als vielmehr in falsches Gefühl von Tiefe zu vermitteln. Die generelle Abschlussweisheit ist 'Charaktere machen die Geschichte, nicht der Autor' ist eher dünn wenn man bedenkt das zum Blitz Talker in seiner Geschichte gezwungen war seine eigene Tochter zu erschießen. Sie kehrt im Verlauf des Finales zurück damit er sich den 'Guten' anschließt jedoch ist auch das wieder nur ein Mittel zum Zweck. Was nicht heißen soll dass mich diese Szene nicht ergriffen hat, ganz und gar im Gegenteil.

Kommen wir nun zum Finale. Nun, was lässt sich dazu sagen? Altair wird von Meteora (von wem sonst?) in eine eigens geschaffene Welt gelockt in der alle Charaktere sie bekämpfen. Dies wird live als Event an Zuschauer übertragen, da die 'Akzeptanz' der Zuschauer einen Charakter stärker macht, beziehungsweise ihm neue Fähigkeiten verleiht.

Die Löcher in der Logik der Story erklären sich hier, da wohl ein großer Teil des Budgets für diesen Finalen Kamp draufging. Explosionen, Roboter, CGI, das ganze Arsenal, auch wenn der Kampf meistens daraus besteht das Altair in der Luft schwebt, beschossen wird und meistens unbeschadet daraus hervorgeht. Schön anzuschauen, allerdings nicht unbedingt spannend wenn man weiß worauf man wartet. Diese eine Sache will ich nicht Spoilern, da sie direkt mit dem Ender sowie der Auflösung des Konflikts zusammenhängt. Obwohl auch hier wieder mehr Dialog vorhanden ist als nötig gewesen wäre fand ich persönlich das Ende sehr stimmig, sogar schön, mehr gibt es dazu nicht zu sagen ohne es zu spoilern.


Um alles noch einmal zusammenzufassen:

Ist dieser Anime perfekt? Nein. Manche Dinge sind einfach nicht elegant gelöst und das Tempo ist stellenweise viel zu behäbig.

Ist dieser Anime interessant? Definitiv. Weniger aufgrund der Story als vielmehr aufgrund der Charaktere die sei vorantreiben.

Würde ich diesen Anime empfehlen? Eingeschränkt. Man verschwendet nicht seine Zeit damit und manche Charaktere gehören zu meinen neuen Favoriten, allerdings gibt es auch Animes die deutlich sehenswerter sind.

Stand: Geschaut

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Lector
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich schreibe eigentlich nie etwas, aber hier fühle ich mich verpflichtet meine 6/10 zu begründen.

Ich fand die bisherigen Kommentare nicht sher hilfreich im Bezug darauf ob ich Re:CREATORS jetzt schaue oder nicht.
Ich lese nämlich auch gerne mal die Bewertungen der Leute bevor ich einen Anime anfange, beziehungsweise wenn ich noch recht am Anfang bin und nicht weiß wie ich den Anime finden soll.

Also hier nun mein Kommentar zu dem ganzen, ohne großartige Unterpunkte.
Ich habe Re:CREATORS vor etwa 20 Minuten zu Ende geschaut, Gesamtdauer war 2 Tage.

Die Grundidee des Anime ist super. In der ersten Folge wird auch schon deutlich was denn genau die Grundidee bzw das Grundkonstrukt ist.
(Der Spoiler bezieht sich nur auf die erste Folge um das Grundkonstrukt darzulegen)
Spoiler!
Der Protagonist schaut sich einen Anime an, in diesem Anime kämpft eine rothaariges Mädchen gegen ein anderes Mädchen welches eine Militäruniform trägt. Dann wird der Protagonist plötzlich in den Anime "gesogen" und dann mit dem rothaarigen Mädchen wieder in die reale Welt "ausgespuckt".
Nun befindet sich also das Mädchen in der realen Welt und muss feststellen das sie nur das Produkt der Fantasie von einem Menschen aus dieser Welt ist.
Das Mädchen in der Militäruniform taucht auf und bestätigt dies. Die Militärprinzessin wie sie nun weiterhin genannt wird bietet der Rorhaarigen an sich mit ihr zu verbünden was die Rothaarige allerdings ablehnt. Daraufhin geht der Kampf zwischen ihnen der im Anime begann in der realen Welt weiter.
Gegen Ende der Folge kommt eine dritte Person dazu, ebenfalls ein Mädchen das - wie sich später herrausstellt- auch aus einer anderen Welt kommt.

Die Charaktere in diesem Anime sind aufgrund dieser Basis alle gut, da sie nicht zwangsläufig wie in anderen Anime zusammenpassen oder klischees erfüllen müssen. Bei den Charakteren sollte für jeden etwas dabei sein.
Einige Charaktere sind interessanter, andere weniger Interessant ebenso verhält es sich mit der Screentime.
Die Hintergrundgeschichte der Charaktere wird immer nur angerissen was bedeutet das der tiefgang größtenteils fehlt - Charakterentwicklung ist aber durchaus vorhanden.
Besonders gut gefiel mir das Charakterdesign alle sehen unterschiedlich aus und alle Charaktere haben auch zum aussehen gepasst.

Auch die kämpfe waren alle gut, mir ist nichts schlechtes bei den animationen aufgefallen und auch Kampfszenen aus Genre die ich sonst gar nicht mag (Mecha) waren hier unterhaltsam.
Ebenso wäre da noch hervorzuheben das alle auf eine andere Art kämpfen und auch das sehr unterhaltend war.
Durch die verschiedenen Charakter gab es auch verschiedene Arten zu kämpfen, Mecha wurde von mir ja schon angesprochen aber es gab da wesentlich mehr - wieder nur möglich wegen dem soliden Gerüst ohne das man nicht so viele verschiedene Charaktere hätte einführen können.
Am unterhaltsamsten waren für mich
Spoiler!
Blitz Talker, Yuuya Mirokuji und Magane Chikujouin - letztere war einer der best designsten Charaktere die ich bisher gesheen habe nicht vom Aussehen sondern von der Persönlichkeit und vor allem von der Kampfart her.


Genre waren alle soweit erfüllt.
Animationen und Bilder waren alle gut, zumindest ist mir nichts negatives aufgefallen.
Die Charaktere sind gut und die Musik ist meiner MEinung nach herrausragend, in keiner szene störend aber bei den wichtigen Szenen sehr unterstützend.
Warum also nur 6/10?!

Wegen der Story, die Story war wirklich nicht gut.
Die große Anzahl an Episoden hat diesem Anime nur geschadet und nicht gut getan.
Es wird nämlich, wie weiter unten in einem Kommantar schon steht die ganze Zeit nur gelabert.
Es hat 5 Folgen gedauert bis endlich irgendwas spannendes passiert ist. In den ersten 5 Folgen tauchen zwar Charaktere auf und es gibt auch story relevanten Fortschritt der wichtig für später ist, aber man hätte das auch problemlos in 3 Folgen unterbringen können dann hätte es sich nicht so gezogen.
Von Folge 5 an bekommt man dann den Eindruck es würde jetzt vorran gehen aber da hat man sich getäuscht denn den Inhalt von den Folgen 6,7,8 & 9 hätte man wieder in 2 Folgen statt in 4 verpacken können.
Auch hier zieht es sich wieder ewig, es wird zwar fortschritt gemacht aber es fühlt sich alles so langsam an.
Folge 10 ist dann wieder eine Interessante Folge, es gibt direkten Fortschritt und man denkt sich "endlich passiert mal was" - und es passieren hier dann wirkliche Fortschritte
Spoiler!
Das ist die Folge wo Magane Chikujouin stirbt und Magane Chikujouin sorgt daraufhin zum ersten mal im Anime für richtige Action. Es gibt einen Kampf in den sich auch die Militärprinzessin einmischt und im Kampf entdecken sie was ihnen bisher gefahlt hat die Akzeptanz des Publikums

Die Folgen 11&12 waren auch sehr wichtig für das verständnis aber die hätte ich auch wieder in eine Zusammengefasst.
Folge 13 ist eine Zusammenfassungsfolge, die sich von anderen Zusammenfassungsfolgen abhebt aber trotzdem eben nur das uns somit recht langweilig ist wenn man den Anime am Stück geschaut hat.

Mit Folge 14 beginnt der Anime quasi erst, alles davor würde ich als Prolog bezeichnen durch den ich mich durchquälen musste.
Er ist zwar wichtig für den Anime aber der Spaßfaktir geht gegen Null.
Ab Folge 14 gibt es jedoch wirklich wenig was ich auszusetzen habe, es geht immernoch recht langsam vorran aber man hat diesmal wenigstens das Gefühl das man seine Zeit nicht verschwendet weil es endlich ein Ziel gibt auf das hingearbeitet wird.
Mit Folge 17 geht es dann endlich in die Entscheidende Phase des Anime und die ist wirklich super.
Ich habe selten einen Anime gesehen der es geschafft hat so ein schönes und zugleich spannendes Ende zu kreieren (Spontan würde mir da nur Charlotte einfallen)
Der Schluss ist wirklich toll, dort läuft auch alles in einem Tempo ab das genau richtig ist, nicht zu schnell nicht zu langsam, es passieren Dinge die man so nicht erwartet, es wird emotional und es ist einfach nur ein gelungenes Ende.
Alle 5 Folgen sind super gut.

Aber genau das ist eben das Problem 5 gute Folgen - und 2/3 in denen wenigstens etwas spannendes passiert ist- ist kein gutes Ergebnis bei 22 Folgen.
Diesem Anime hätte es gut getan nue 12 Folgen zu haben, man hätte sich auf das wesentliche Konzentrieren sollen anstatt die ganze Zeit zu zeigen wie die Charaktere sich unterhalten und Theorien austauschen etc.

Fazit:

Der Anime ist echt nicht schlecht, wer sich durch die 14-15 weniger interessanten Folgen den Anime "durchquält" wird mit einem wirklich guten Ende belohnt. Dafür muss man aber auch die 14-15 Folgen aufmerksam schauen damit man alles mitbekommt.

Wer allerdings keine Lust dazu hat der verpasst auch nicht wirklich was, in der Zeit die dieser Anime frisst kann man auch zwei 12 Folgen Anime sehen bei denen man zwischendurch nicht zweifelt warum man das denn guckt und ob sich das lohnt.

Stand: Geschaut

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LordDracir
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik


Vorwort:

Wow!
Auf der einen Seite bin ich begeistert.
Auf der anderen Seite bin ich jetzt durch.

Könnte interessant sein!? Lag richtig
Action und Psychologie kann das funktionieren? Tatsächlich ja

Nicht für jeden etwas aber dazu mal später etwas.


Genres:
Action
Comedy
Drama
Fantasy
Psychological
Seinen

Was nicht wirklich reinpasst:
Mecha und Scifi.
Zwar gibt es Charaktere mit Mechs aber die gehören an sich nicht zur Handlung.
Von daher überflüssig.


Story:

"Der Mensch ist Schöpfer, aber nicht Gott!"

Unter diesem Vorsatz spielt die Handlung von Re:Creators.
Souta ist auf den ersten Blick ein normaler Jugendlicher.
Zeichnet gerne, spielt Videospiele, liest Mangas und schaut Animes.
Nachdem ihn allerdings sein Tablet in die Welt einer seiner Lieblingsserien reinzieht ist er gleichermaßen erstaunt wie erschreckt.
Nachdem er diese "Welt" wieder mit Begleitung verlässt ereignen sich weitere Geschehnisse.

Charaktere aus Mangas, Videospielen, Romanen oder Animes sind in der Realität anzutreffen.
Und all das lässt sich anscheinend auf die Militäruniformprinzessin zurückführen.


So wer jetzt denkt ... "Die Handlung ist stumpft weil Figuren tauchen auf und bla" der hat sich aber kräftig geirrt.

Es erwarten einen lange Dialoge, Action und wieder lange Dialoge!
Nun gut.
Der Hauptpunkt liegt tatsächlich im psychologischen Bereich.
Wie ein Charakter geschrieben wurde und warum, oder Themen wie sich eben jene verhalten wenn sie auf die Realität treffen.
Lauter unterschiedliche Persönlichkeiten und Eigenschaften aus verschiedenen Welten.

Das ganze wird natürlich nicht jedem schmecken - dazu aber beim Fazit mehr.


Animation:
Sieht Re:Creators toll aus.
Die Welt ist toll designt.
Die Charaktere sehen toll aus.
Die Kämpfe sind super anzusehen.
Und in sich stimmig.

Hier haben mehrere Studios anscheinend gearbeitet und das Ergebnis passt in meinen Augen.

Gerade die Präsentation der Militäruniformprinzessin ist einfach nur fantastisch.


Charaktere:
Ihr könnt ja mal auf Charaktere klicken.
Hier wird man mit so vielen Charakteren zugeworfen das einem nachher die Birne raucht.
Und das witzige an der ganzen Sache ist das die allesamt sehr gut sind.
Einige stechen mehr heraus, einige weniger.
Es wird sehr viel in den Aufbau der Charaktere investiert.

OH um das mal fest zu halten:
Spoiler!
Altair for Waifu 2017 :D




Musik:

Hiroyuki Sawano!!!

Mehr muss man eigentlich nicht viel dazu sagen.
Es gibt ab und zu einige Stellen die nicht zu 100% mit der Untermalung getroffen wurden aber wat solls.

Was ich sagen wollte:
Natürlich Sawano-Typisch ist ein genialer Soundtrack mit am Start der das ganze Geschehen genial untermalt .. hab ich schon erwähnt das Sawano genial ist.. egal!?

Die beiden Openings sind optisch und musikalisches ein Schmaus für die Ohren.
Während die Endings eher die ruhigere Variante bieten.


Fazit:
Mit Re:Creators wird man sich schwer tun.
Auf der einen Seite sind geniale Actionszenen wie psychologische Elemente enthalten.
Dafür hat man allerdings auch ziiiiieeeeeemlich lange Dialoge die für den Geschichtsaufbau sorgen.
Und einige sehr theatralische Dialoge.
Das Ganze muss man dann mit den genialen Wendungen aber wieder Abwegen.

Re:Creators ist ein super Beispiel wieso es sehr schwer ist gute Charaktere zu erschaffen. Auf der anderen Seite werden auch noch menschliche Themen wie Zustimmung, Neid/Eifersucht oder Moral behandelt.

Ich finde Re:Creators wirklich genial!


Einzig ein paar Fragen beschäftigen mich noch:
Spoiler!
1.
Wie ist die Militäruniformprinzessin jetzt eigentlich in der Realität gelandet.
2.
Was ist eigentlich mit Megane ("Der Clown) am Ende passiert?
Läuft sie einfach nur magielos jetzt durch die Welt?

Ik hab keine Ahnung o.o

Stand: Geschaut

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Shinchyko
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Habe den Anime über Amazon in 1080P gesehen. Untertitel waren soweit Ok. Nur 1-2 Übersetzungsfehler sind mehr aufgefallen.

Genre:

Joa swoeit alles vorhanden. Comedy aber war eher weniger drinne. Guter Mix die Welten diesmal bei "uns" zu vereinen.

Story:

Die Grundidee ist ja gar nicht schlecht. Mal den Spieß umdrehen. Leider nutzte man kaum das ganze Potential. Das Problem ist das ständige gequatsche. Die reden um den heißen Brei rum als würde die Welt davon abhängen. Statt einfach mal die teils großartigen Bilder und den Sound wirken zu lassen musste man auf Teufel komm raus jedes Ereignis durchkommentieren. Dadurch wird der Anime unnötig langatmig und belanglos weil es das gleiche ist was man schon 1000x gelesen/gehört hat. Man stelle sich das ganze mal bei Star Wars 7 vor und Kylo hätte Han erstmal 5 Minuten etwas von Moral gepredigt bla bla. Die Leute wären Sturm gelaufen! Ahjo was ist eigentlich mit der "Mörderin"? Die Sprachmörderin... entweder hab ich das voll verschlafen was mit der passiert ist in den letzten Folgen oder die haben die vergessen....lol

Animation/Bilder:

Da konnte man nicht meckern. Alles gut Animiert und schön Scharf gezeichnet.

Charaktere:

Es gibt sehr viele unbedeutende Charaktere. So wirklich mitgefiebert hab ich da bei keinem. Also so Charm wie zB. bei Love Chunibyo hat man da gar nicht. Die bleiben allesamt blass und austauschbar. Man hat sich teils sogar gefreut wenn die gestorben sind.

Musik/Sound:

Vom Sound her war der Anime wirklich gut. Die Op´s und Ending´s haben mir gut gefallen und die Musikeinätze innerhalb des Anime waren klasse. Auch die Soundeffekte. Nur 2.0 Sound aber diesen hab ich mit DTS:Neo 6 Cinema mit meinem Denon AVR zu 5.1 Hochskaliert. War Top!

Fazit:

Kann man sich ansehen.. kann man aber auch bleiben lassen.


Stand: Geschaut

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demonisshu-Sakki
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Was soll ich sagen, wenn ich hier so durch die Bewertungen gehe und Leute sehen die den Anime nach weniger als der hälfte abbrechen und dann der Story eine schlechte Bewertung geben ist das echt traurig.

Die Story ist einzigartig und hat sehr viel Potential was in meiner Hinsicht zwar nicht 100% ausgeschöpft wurde aber man kann ihr die Kreativität nicht abstreiten. Aber auch ich bin realistisch und hab aufgrund von auftretender Berechenbarkeit und langsamen Fortschritt
nur eine 8 in der Gesamtbewertung gegeben. Manche dinge passieren einfach aus dem nichts und es hat mangelnde hintergründe aber ich schätze mal, das das Zeitgründe in der Produktion hat.

Das hier ist nicht wirklich ein Kommentar aber ich wollte meinen Standpunkt teilen weil ich persönlich von der Gesamtbewertung enttäuscht war aber über Geschmack lässt sich ja streiten.

Cya

Stand: Geschaut

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EPOS
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also ich muss sagen der anime hat schon was, im prinzip ist es so ein battle royal anime (so ähnlich wie fate) aber es wurde hier ganz anderst angegangen. zum einen lag viel mehr focus auf den "helden" aber auch der blick hinter die kulissen war sehr interessant und unverbraucht.
Was mich ein bisschen gestört hat war das die charaktere nicht vollständig beleuchtet wurden. und diese eine da (weis gar nicht wie die heißt, diese psychopathin halt) wurde am ende einfach vergessen oder? bin mir da grad nicht so sicher xD.

Fazit:
Re:CREATORS ist ein sehr guter anime mit guten charakteren und einer sehr guten story. ich kann euch diesen anime nur empfehlen!

Stand: Geschaut

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Kamiila
Animation/Bilder
Musik
Wow?? Wieos hab ich bisher noch nichts davon gehört, die Story ist doch extreem spannend!
Ich hab schon lange nichts mehr so realistisches gesehen bzw wenn man fantasy und realität kreuzt, das ist der Wahnsinn.

Leider finde ich bisher keiner der Charaktere selbst wirklich herrausstechend aber so wie sie in diese Welt interargieren macht es das komplett wett.
Ach und mein weiterer Kritikpunkt wäre das mich die Soundeffekte stören xD Die Fate serie hatte damit vielleicht noch glück aber hier wirken sie einfach total fehl am Platz.Leider xD Dafür sind das Opening und so manche andere Osts einfach himmlisch, so wie man es von Sawano Hiroyuki gewohnt ist.

Ich finde die Story wirklich toll und ich bin gespannt wie es weitergehen wird.Kann sich ja alles noch ändern.

Keine Bewertung

Stand: Am Schauen (16)

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Beleth
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wenn jeder Mensch "Gott" sein kann-
-doch das Ausmaß an Leid selbst nicht begreift-
...dann droht nicht nur eine Welt zu zerbrechen..



Genre:
Action: Ist vorhanden, wenn auch nicht übermäßig.
Magic: Auf alle Fälle, wir haben
Spoiler!
hatten
sogar ein Magical Girl!
Mecha: Und wir haben einen Roboter!
Psychological: Die...unsere Welt einreißen. Was also passiert, wenn aber viele Welten auf unsere treffen?
SciFi: Njoaaa, sticht nicht recht ins Auge. Also man merkt es nicht.
Shounen: Nö. Seh. Ich. Nicht. Ein.

Story:

Ich hatte für die Season ja keine große Hoffnung generell mehr über, nachdem ich Gin no Guardian und Clockwork Planet angefangen hatte, die bis zum Ende einfach nur...mau waren.

ABER Re:Creators ist wiirrrklich ein Anime, der einen Blick wert ist. In meinen Augen hat die Story einen starken Start hingelegt und übrig blieb ein Zuschauer mit einem "Hä?"
Außerdem gefällt mir das Konzept von: Fiktional kommt zu Real und nicht umgekehrt. Es ist zwar etwas Altes, aber so umgesetzt wirktes schon fast wieder wie neu.

Sicherlich, der Anime hat Ecken und Kanten, die langweilig wirken und auch sind, weil man sich klar denkt, dass man da noch mehr rausholen kann. Hinzukommend haben wir eine breite Bandfläche and Charakteren, wovon zwar nur bestimmte zum Hauptteil gehören aber...selbst die nicht Standard Charas sind so intensiv vorhanden, dass man echt entscheiden kann, wen man mag und nicht.

Am meisten muss ich aber sagen, punktet der Anime mit Darstellung und Umsetzung.
Spoiler!
Ein Magical Girl kommt in unserer Welt, zerstört mit ihrem Angriff ein Gebäude. Was lernt sie daraus? Sie hat die Macht etwas zu zerstören, etwas, dass sie aus ihrer eigenen Show natürlich nicht kennt. Magical Girls lassen Dinge verpuffen, die Bösen werden gut und NIEMALS macht man was kaputt, es sei denn man kracht durchs Fenster.
Charaktere aus verschiedensten Genre treffen auf unsere, doch recht ernüchternde Welt. Also geht es auf, die Schöpfer zu suchen, denn in diesem Fall ist unserer Welt die Welt der Götter.
Immerhin wurden sie ja hier erschaffen.
Die Umsetzung der Charaktere wurde dabei realistisch gehalten, immerhin treffen hier Welten aufeinander, und manche verlieren ihr Weltbild. Magical Girls handeln, wie man es von ihnen kennt. Kriegerinnen sind wie erwartet und die Bösen sind wohl genau das, was man am liebsten hat.
Das unschöne Gefühl, wenn man bemerkt, dass tausende von Menschen die Geschichte kennen und einen auf Bildern verfolgen.
Das seltsame Gefühl, wenn man seine eigene Show sieht oder das Spiel spielt, in dem man ist.

Umspielt wird das Ganze von Auflockerungen und laaaaangen Gesprächen, die die Folgen erklären, was eigentlich passiert. Wo man zuerst mit ein wenig Action und allem erschlagen wird, kommt man danach zu Gesprächen, die sich ziehen. Da muss man eben zuhören, weil sie auch Hauptbestandteil für den Plot sind. SURPRISE!
Die Charaktere werden damit aufgebaut, man gibt ihnen eine Persönlichkeit, was bei so vielen gar nicht so einfach ist.
Die Personen haben keinen Charakter? Bezweifle ich hiermit ganz stark.

Durch die Konversationen ist man dazu im Stande manche der Charaktere zu verstehen. Man fängt an zu begreifen, wer sie auf ihre eigene Art und Weise sind.
Spoiler!
Vor allem, wenn die Schöpfer ihre Schöpfungen antreffen bekommt man ein neues Gefühl. Man geht davon aus, dass die Macher wissen,
wie ihr Charakter tickt. Allerdings bemerken sie selbst, wie anstrengend manche Persönlichkeiten sein können, sie sehen neue Seiten ihrer Charaktere und bemerken, dass es sich wirklich um Personen handelt.

Das zeigt nur, dass die Charaktere ihre eigene Tiefe haben.

Zuletz denke ich, dass die meisten Leute schlicht von dem Gerede enttäuscht sind, weil sie es nicht auf die Rolle kriegen, dass der Anime vermutlich dunkler aufgebaut ist, als er auf Anhieb wirkt. Ich sage nur, Magical Girl und das Mädchen der Anfang Sequenz. Beide Fälle unterstreichen den Gedanken.
Spoiler!
Beim Magical Girl bemerkt man zum Beispiel, dass sie die Wahrheit sehen kann. Wie ist es so, jemanden während einem Kampf zu verletzen? Sie lernt das Leben selbst kennen, bemerkt, wie es ist am Leben zu sein und wie es die Menschen um sie herum betrifft.


Animation/Bilder:
Opening/Ending: Sind sauber gehalten, da kann man sich nicht beschweren. Allerdings etwas langweilig, da der Anime mehr zu bieten hat, als diese langweiligen Szenen aus dem ersten Opening. Das Zweite hat da eine etwas bessere Umsetzung.
Anime generell: Tatsächlich ist man auch hier ordentlich geblieben. Nicht perfekt aber sehr schön anzusehen. Man muss keine Angst haben, dass etwas Wesentliches vergeigt wird.
Hinzukommend ist das Charakterdesign wirklich passen. Anhand der Outfits kann man in etwa sagen, zu welcher Art Anime ein Charakter gehört. Wir haben normale Kleidung, bis hin zu Kleidchen, Rüstungen und Kampfanzügen.
Der Zeichenstil passt wunderbar zur Art des Anime.

Charaktere:
Mizushino: Der Hauptcharakter im großen Ganzen. Tatsächlich nervt er nicht. Er trifft auf eine Kreation und heult zur Abwechslung nicht rum. Kein Geheule, kein Zögern, rationales Handeln eines Menschen. Hallo Charakter, den ich nicht hasse!
Celestia: Die Erste in den Reihen. Spiegelt die Heldin wieder, wie wir sie kennen. Tatendrang, leicht Hochmütig, schließt schnell Freundschaft und ist generell sogar liebenswert.
Meteora: Die Zweite im Anschluss des Guten. Sie ist die Schlaue in den Reihen. Ein Charakter, der den Spieler im Spiel immer mit Hinweisen bestückt hat. Dazu besitzt sie eindrucksvolle Fähigkeiten und ist die Erste, die bemerkt, wie viel Liebe in einem Charakter stecken kann, den jemand erstellt.
Die Prinzessin in Militäruniform: Mysteriös und in ihrer eigenen kleinen Auffassung gefangen. Sie hat ihren eigenen Plan, hegt eine Verbindung mit unserer Welt und niemand kann vorab sagen, was es ist. Sie kommt nicht oft vor, doch hat sie in ihren wenigen Sequenzen viel Charakter für sich bewiesen. Sie ist kein Stone Face, sie ist schlicht...ein Gemisch aus Gerechtigkeit und falschem Handeln.
Der Rest: Sie sind da, manche von ihnen haben sogar mehr Screentime als andere. Doch es bleibt dasselbe. Sie alle haben genau den Charakter, den man bei ihrer Herkunft erwartet. Das Magical Girl ist zum Beispiel fröhlich, immer positiv - auch wenn es schwer ist. Ihr irrationales Handeln ist schlicht typisch. Sie versucht mit Liebe zu kämpfen und ist viel zu naiv. Die Ritterin hingegen ist geprägt mit Stolz, steinhart und sich bewusst, dass sie kämpfen muss um voran zu kommen. Dabei hat sie eine weiche Seite, die sich immer wieder Fragt, wieso Kämpfe nicht stoppen können. Und so ist es mit jedem, der mindestens einmal den Mund aufgemacht hat. Sie sind einschätzbar und zu verstehen, wenn man in jedem Genre schonmal einen Anime gesehen hat.
Und dann haben wir noch Magane. Die ist einfach ... Magane.

Musik:
Opening/Ending: Ich liebe beide. Alles. Egal was! Und irgendwie muss ich sagen, sie passen auf ihre eigene, verdrehte Weiße zum Anime. Auf jeden Fall einmal anhören wert. Selbst das zweite Opening passt super ins Bild und lässt einem nach dem ersten nicht im Stich.
Im Anime: Im Groben passend, allerdings nicht immer. Es gibt so die ein oder andere Szene, wo die falsche Melodie gewählt wurde.
Nehmen wir ein super ernstes Gespräch. Untermalt wurde dieses dann mit einer Melodie, die man wohl in einem SoL Anime erwarten würde, kurz vor einer dezent lustigen Pointe. Etwas fixierender wäre besser gewesen in dieser Situation.
Die Kunst bei diesem Anime ist aber:
Es macht das Gefühl der Szene nicht kaputt, obwohl die Musik nicht passt. Allerdings holt es auch nicht das volle Potential heraus.


Fazit:
Der Anime beweist, dass er eine Story erzählen möchte. Dass er aus mehr als nur Kampf und dummes Geplänkel besteht. Die Kämpfe sind durchaus koordiniert und passend eingesetzt worden.
Die Charaktere sind diejenigen, die die Hauptcharaktere inspirieren. Anstatt, dass es umgekehrt ist, wie man es eben kennt. Dynamik, Wille und die Sicht der Schöpfer wie viel Liebe sie in ihre Werke gesteckt haben ist generell wohl für jeden eine kleine Quelle der Inspiration.

Der Anime hat sein Potential und weiß genau was er will. Man muss nur die Geduld und das Verständnis haben, zu zuhören und zu verstehen - denn dann wird aus diesem Anime ein wahres Werkt, das man sehen sollte.

Stand: Geschaut

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Ike666
Um mal dieses Werk, ohne wirkliche Spoiler, zusammenzufassen und die Gründe zu nennen warum ich es so schlecht geschrieben finde, sodass ich es abbreche:

Unglaubliche Anzahl an unglaublichen Zufällen,
(Fast) alles Idioten und/oder Psychopathen,
Falsche Moral,
Logik gibt es einfach nicht,
Magie die alles und auch nichts kann, je nach dem halt,
Stereotypen, welche man versucht hat umzudrehen
und folglich Überdramatisierung durch die gerade genannten Punkte

Um mal ein Beispiel zu nennen, was mein Fass zum überlaufen gebracht hat, meinen Geduldsfaden reißen ließ &c (Folge 9)
Spoiler!
All die Umstände um den Tod vom Magical Girl zeigen sehr gut wie schrecklich geschrieben dies ist. Der Cliffhanger von der letzten Episode ist wirklich das kleinste Übel und um den Fall einfach mal von hinten aufzurollen:

Zu allererst schafft es le Magical Girl nicht nur irgendwie den nutzlosen Hauptcharakter zu treffen, nicht nur, sieht Ms. Psychopath diese nicht nur zufällig (und belauscht diese sehr unauffällig) sondern teilt der Taugenichts so gut wie alle Informationen welche er nicht teilen wollte und später immer noch nicht will.

Nun hat man das kleine Mädchen so ehrenhaft geschrieben, dass sie trotzdem in Rätseln spricht, sodass anstatt sie zuerst mit ihrer besten Freundin,
dem unehrenhaftesten guten Ritter klar berichtet, versucht das blöde Mädchen alleine die Rachsüchtige mit Worten zu überzeugen. Natürlich wird sie so böse, das sie blitzschnell/super leise ihre Schwerter herbeiruft und mehrere den kleinen Körper durchbohren.

Gefolgt von einer großen Explosion, welche beide erstmal überleben, nun ja, es ist klar das irgendwie die Böse nicht einfach so geschlagen wird.

Cliffhanger und...

sie fliegt, irgendwo hin, so schwer verwundet, dass sie eigentlich schon mehrere male ausgeblutet haben muss und wie der Zufall es fällt ihr Blut auf die Psychopathin, die dann die Todgeweihte erfolgreich verfolgt, da genau dann diese "Abstürzt".

Nach einer zu langen Diskussion später wurde die Geschichte geteilt, so ungefähr und auf magische Weise findet der Ritter der Missverständnisse beide und schließt erstmal darauf, das die beiden gekämpft haben.

Zum Glück, anstatt zu kämpfen, obwohl der "Super-Creator" (Author) diese immer provoziert, kommt nur eine super dramatische Todes Szene die natürlich dadurch ruiniert wurde, das erstmal die Tote sich nicht nur in Partikel auflöst oder das dies schon lange Tod gewesen sein sollte... später wurde sogar noch angesprochen wie überraschenderweise so viel Blut in so einem kleinem Körper war (nachdem sie schon auf dem Weg viel mehr verloren hat)...

Nein, das nächste dumme Missverständnis muss folgen, da sie ja nur noch sagen konnte, dass sie dieser überaus vertraulichen Psychopathin ihren letzte Nachricht übermittelt hat (ich frage mich nun, wie es wohl ist zu sterben/auszubluten, weiß man genau, dass man nicht mehr genug Zeit hat? Natürlich verliert man "langsam" sein Bewusstsein aber nun ja...).

Nun gibt diese Botschafterin nur Bruchstücke wieder, aber Frau Ritter muss natürlich den falschen Schluss ziehen und das interessante ist nebenbei mal so erzählt: Viele Folgen vorher wurde es schon etabliert das die Rachsüchtige der Frau Ritter "nicht die Wahrheit" gesagt hat (eigentlich einfach angelogen), aber diese ist trotzdem mehr vertrauenswürdig als die, welche sich und andere verteidigen und wohl eher weniger die Welt zerstören wollen. Und mal angemerkt... wer benutzt Schwerter? Ach, egal...

Zu guter letzt, wird man wohl schnell zum Mörder. Die Umstände um den Tod derjenigen, die gerächt wird, sind immer noch nicht klar, jedoch ist stark anzunehmen, das diese eine "Schneeflocke" gewesen sein muss und auch wenn "Cyber-Mobbing" schrecklich ist, deswegen bringt man sich deswegen nicht um und wenn, was zwar traurig ist, muss es noch andere Umstände gewesen sein. Nun, selbst wenn man etwas gemeines aus Neid sagt, ist die Schuld and em Tod sehr gering, außer man weiß das diese Schneeflocke Suizid gefährdet ist.

Aber nun, das war nur der erste "Mord" (Totschlag mit der Intention zu töten, sehr schwer zu verletzen oder wirklich ruchloses und riskanten Verhalten)...

der Zweite ist besser/schlechter, da wie gesagt, er nur Informationen und auch keine Falschen geteilt hat. Es war trotzdem ihre Dummheit und natürliche ihre Mörderin, die überhaupt Schuld haben (wenn man natürlich den Super-Creator außer acht lässt).

Achja und am Ende findet die super saure Ritterin auf die Bühne, irgendwie~


Das waren größtenteils nur die letzten beiden Episoden und mehr möchte ich nun auch nicht schreiben, vielleicht wenn dies irgendwie 9/10 gewertet und angemerkt, können die Animationen und Musik so gut sein wie sie können, aber das nützt nichts, wenn der Inhalt schrecklich ist.

Solche Metafiktion muss gut geschrieben werden, wie auch andere Drama und kann sich nicht wie Comedy oder anderes Unterhaltsame leisten auch mal nicht so lustig (oder beruhigend) zu sein (solange diese nicht das Gegenteil sind, die letzte Folge von Kuma Miko mal als Beispiel). Re: Creators ist Unsinn and einfach eine Schande, da es genau das macht was es anscheinend (am meisten) kritisiert: Schreiberlinge die ihre Charaktere unnötig quälen.

(oder Re: Creators kritisiert nichts, außer unehrenhafte Ritter und dumme Magical Girls, sowie die Idiotie von Sondereinsatzkommandos and Kabinetten, die eine mordende Psychopathin frei rumlaufen lässt und eher das Haus von jemanden stürmt, der nicht getan hat. Frei von Kritik und jeglicher Nachricht? Das macht alles nur noch schlimmer... oder auch nicht, da glücklicherweise die Stereotypen nicht wirklich war sind. Trotzdem lässt sich nicht mehr finden).

Keine Wertung, das Systeme wie diese mehr schlechtes anrichten als gutes. Es sollte offensichtlich sein, dass und warum ich dies nicht empfehle, außer man will sich ärgern (oder sehen wie man NICHT schreibt).

Keine Bewertung

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