Detail zu Centaur no Nayami (Animeserie):

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Original Titel Centaur no Nayami
Englischer Titel A Centaur's Life
Japanischer Titel セントールの悩み
Synonym Centaur's Worries
Genre Comedy Fantasy School Seinen Slice_of_Life
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Adaption Centaur no Nayami (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Sommer 2017
Ende: Sommer 2017
Status Abgeschlossen
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Industriezh Haoliners Animation League (Studio)
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jp Asahi Production (Studio)
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Beschreibung:
Kimihara Himeno, auch genannt "Hime", führt ein ganz gewöhnliches Leben als Oberschülerin - abgesehen davon, dass sie ein Zentaur ist. Sie verbringt ihre Tage mit ihren ebenso ungewöhnlichen Freunden, wie der Draconidin Nozomi, Kyoko vom Ziegenvolk, einer wortwörtlich engelsgleichen Klassensprecherin und der antarktischen Sassas-chan. Himes Cousine Shino-chan, ihre Freundin Maki-chan sowie die vier Schwestern der Klassensprecherin sind auch mit von der Partie in dieser Slice-of-Life-Komödie über sehr menschliche Mädchen, die dennoch keine Menschen sind!

(Quelle: Crunchyroll)

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8 Centaur no Nayami – Promo-Video und Werbeclip veröffentlicht
von SilentGray in Anime- und Manga-News
5190 10.07.2017 14:16 von Ike666
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Mike550
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Hallo,
ich muss sagen, der Anime hat mich positiv überrascht, beim ersten Ansehen ist es ein recht witziger Anime mit Monstermädchen ( und Jungs ) die mal nicht als Not... ...bomben fungieren, sondern in einer eigenen Fantasywelt ein relativ normales Schulleben führen.
Genre:
Die Genres werden alle bedient, wobei es ein eher sanfter Humor ist, richtige Schenkelklopfer sind eigentlich selten, eher ein andauerndes Schmunzeln.
Story:
Story ist, da es meist abgeschlossene Einzelepisoden sind, kaum vorhanden, aber das stört nicht, ist eben die Machart des Animes.
Animation/Bilder:
Die Zeichnungen und Animationen finde ich gut gelungen und zum Anime passend, da gibt es kaum was zu nörgeln.
Charaktere:
Die Chars sind, meiner Meinung nach, schön dargestellt, was einen guten Teil des Reizes ausmacht, zwar wird nur bei einigen etwas tiefer gegraben, aber das ist nicht weiter schlimm, ausserdem sind es ja nur 12 Episoden, wirklich tiefschürfend die einzelnen Chars erforschen hätte warscheinlich den Ramen gesprengt.

Fazit:
warum habe ich den Anime, trotz der doch eher durchschnittlichen Einzelwertungen eine so hohe Gesamtwertung gegeben? Weil dieser Anime etwas bietet, das man nicht allzu oft in dieser Art Animes findet.
An vielen stellen werden werden Gesellschaft und Politik auf mehr oder weniger amüsante Weise aufs Korn genommen, und hinterfragt. Am ende wird sich sogar mit dem zweiten Weltkrieg auseinandergesetzt. Das ist in Animes normalerweise nicht der Fall, und wenn dann eher glorifizierend als kritisch, das finde ich interessant und fördernswert, daher die 8 Punkte.

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Centaur no Nayami ist ein einfacher Slice_of_life+School Anime, welcher nicht viel Außergewöhnliches mit sich bringt, außer das alle Personen in irgendeiner Form nicht ganz Mensch sind. Eigentlich ist das auch schon alles, was besonders zu erwähnen ist...

Die Genre passen alle, bis auf Seinen. Es ist waschechte Slice_of_life und School als auch Comedy und Fantasy werden sehr ausgiebig gezeigt. Wie man genau mit einer Einteilung Seinen daher kommt weiß ich nicht.

Die Story ist, wie zu erwarten, hauchdünn bis nicht vorhanden. In jeder Folge geht es um irgendetwas anderes, wobei hier nicht immer die Protagonistin mit dabei ist. Es gibt kleine Arcs, mal zwei Folgen lang, mal nur eine halbe, lose zusammengewürfelt und mit nur relativ wenig bis gar keinem Zusammenhang. Das ist für Slice_of_life jedoch zu erwarten.
Was mir jedoch einige Male aufgefallen ist, sind Anspielungen auf Rassentrennung und Diskriminierung, und zwar in einer Form, in der die Darsteller selbst davor Angst haben etwas womöglich Anstößiges zu tun oder zu sagen, weil anscheinend schwere Konsequenzen schon für Kleinigkeiten zu befürchten sind. Ich wusste jetzt nicht ganz genau wo das in diesen Anime passt, aber anscheinend sollte damit hervorgehoben werden das das Zusammenleben aller unterschiedlichen Personen nicht ganz harmonisch ist.

Die Charaktere bilden hier den Hauptteil. Als wirkliche Hauptpersonen würde ich hier nur zwei Mädchen nennen, da auch nur von ihnen Teile des Familienlebens gezeigt werden. Dann kommen ungefähr drei bis vier weitere, kleinere Hauptpersonen hinzu, welche in fast jeder Folge zu sehen sind, aber keinen Hintergrund wie die vorherigen bekommen. Schlussendlich gibt es auch noch haufenweise Nebenpersonen, welche wirklich nur Raumfüller sind.
Was gezeigt wurde fand ich ganz ok, hätte aber auch mehr sein dürfen.

Was ich nicht so gut fand waren die Bilder, schlichtweg weil ich sie zu wenig detailreich fand. Hier hätte durchaus etwas mehr geboten werden dürfen, wobei ich den Stil eigentlich ganz in Ordnung für diese Art von Anime einschätze.

Die Musik war...naja. In Erinnerung bleibt mir das Intro eher weil es so furchbar ist, aber sonst würde ich es rundum als Standardkost beschreiben.

Alles in allem ist dieser Anime guter Durchschnitt, mit relativ wenig Alleinstellungsmerkmalen. Es ist ganz lustig mal etwas anders gestaltete Personen zu sehen und auch damit einhergehende Besonderheiten, umwerfend würde ich es jedoch nicht beschreiben.

Stand: Geschaut

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Kantholz
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Monstermädchen mal anders...
Die Story muss man hier krampfhaft suchen. Es ist alles irgendwie bunt durcheinander. Eben streng episodisch.
Zwar wird auf einzelne Charaktere eingegangen, aber wenn man mehr Hintergrund im Verlauf der Serie will, dann wird man stehen gelassen wie an einer ALDI-Kasse.
Die letzte Episode hat bei mir nur noch Fragezeichen hervorgerufen. "Why do we Arm Wrestling?".. Ja warum? Die Frage blieb unbeantwortet. Zwar war es mitunter eine der witzigsten Episoden, aber warum dann die gesamte Serie über alles todernst und in der letzten Episode Fanservice pur und Humor? Völlig durcheinander.

Empfehlen kann ich den Anime schon. Ist ja nicht so, dass hier alles falsch gemacht wurde. Die Charaktere waren schön gezeichnet und der Geschichte in manchen Episoden konnte man auch gut folgen und diese mit "Aller-Weltsproblemen" gut vergleichen.

Was Monstermädchen betrifft, so kann dieser Anime vom Unterhaltungswert mit den "Monstermädchen"(mir ist der Originalname gerade entfallen. Ihr wisst aber welchen ich meine. Mia, Papi und Co.) und "Interview with Monster Girls" aber definitiv nicht mithalten. Diesen hier sieht man sich einmal an und das war es dann auch schon.

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Yuki85000
Also erst einmal O.o !!!!!!!!

Man wird mitten in eine Story reingeworfen ohne Vorstellung oder Einleitung, und dann kommt der Trailer in der Mitte statt am Anfang O.o?!!


Die Story an sich ist wie jede Andere auch allerdings etwas auf Supernatural ausgelegt.

Eine Schule in der alles lebt nur keine Menschen, in der die Evolution 6 und 4 Beinige normal betrachtet und Zweibeiner nicht, da sie von der Ratte abstammen.
Geflügel, Huftiere, Flossentiere und andere sind separat unterteilt und doch leben alle miteinander im Einklang unabhängig ob Drache, Teufel , Engel, Pferd oder Steinbock.
Die Kleinen Geschichten erzählen die Hyrden die diese Mädchen miteinander erleben und meistern, die Andersartigkeit als Vor und Nachteil zu akzeptieren.


Alles in allem ganz interessant und für Zwischendurch wohl ok aber nichts was ein fesselt.

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KillKame
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Centaur no Nayami zeigt den Schulalltag einer Centaurin, einer Dämonin und eines (k.p. Widder-Fuchstgeistmädchens?) in einer Welt in denen es normale Menschen nie gegeben hat. Es geht hauptsächlich um die Beziehungen untereinander, um ihre Klassenkameraden und ihren nicht immer einfachen Familienverhätnisse.

Im ersten Moment erinnert Centaur no Nayami an andere Anime wie Lucky Star, Nichijou und Co. Doch der Schein trügt. Was man beim näheren Beobachten bemerkt ist das die bunten Fantasy Charaktere und Fabelwesen in einer Welt leben die so extrem vom Staat kontrolliert wird das sich das 3.Reich als Vergleich anbietet. Bei der geringsten rassistischen Äußerung wird den Jugendlichen mit der Erziehungsanstalt gedroht. Das scheint die einzige Möglichkeit zu sein um zwischen Engeln, Dämonen, Meermenschen und Centauren den Frieden zu wahren.

Was mir sehr positiv an der Anime aufgefallen ist, ist der offene Umgang mit Homosexualität, Sexismus, Rassismus und der Entwicklung von Jugendlichen in Romantischen und sexuellen Angelegenheiten. So gibt es am Anfang gleich mal eine niedliche Yuri Szene und in der Klasse der drei nicht sonderlich hervorstechenden Hauptcharaktere ist ua. ein lesbisches Paar.

Das Opening ist klasse steht aber weit hinter dem großartigen melancholischen Ending zurück.

Fazit: Centaur no Nayami bekommt von mir ganz klar eine Empfehlung und ist für alle was die Fans von Fantasy, seichter Comedy und den nicht ganz so typischen Schoolanime sind.

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sakunaru02
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe mich ehrlich gesagt auf diesen Anime gefreut, weil es mal was anders war.
Zentauren, Schlangenmenschen, Meerjungfrauen etc
Einfach mal was anderes als man sonst so kennt.

Wurde aber leider enttäuscht. Die Idee fand ich mal nett nicht immer das selbe, aber es besteht einfach keine Geschichte. Es wird hier und da ein wenig herum gestochert, doch es wird einfach zu nichts.

Es wird bei mir keine bleibende Eindrücke hinterlassen, weil es für mich einfach zu langweilig war und ich gucke viel solcher eher romantischen nicht spannende Animes.

Die Charaktere sind mal was anderes einfach weil sie keine richtigen Menschen sind, aber sind dennoch nichts besonders außer das sie eben andere Wesen sind.

Finde ich ehrlich gesagt ein wenig bedauerlich. Hätte man für jeden Geschichten erfunden, ein Twist oder sonst iwas würde es sicher auch was hinter lassen, aber wie gesagt es ist einfach langweilig. Es passiert nichts.

Da kann ich auch einfach mein Leben angucken das ist genauso spannend. ^^

Also es ist leider nicht mein Geschmack und finde es überaus schade das sie nichts daraus gemacht haben, weil wie schon gesagt die Idee gut war.

Immerhin konnten sie mit der Animation punkten. Sieht schön aus. Da kann man sich immerhin nicht beschweren. :D

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.Hans
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich fand die Charakter und das Setting einfach Klasse. Viele der Folgen, waren niedlich, lustig und wirklich unterhaltsam sowie teilweise sogar lehrreich da zB das Thema Rassismus eine Rolle spielt.
Jedoch Manche waren komplet aus dem Kontext gerissen, hatten nichts mit den Hauptcharakteren zu tun und man hat die sinnhaftigkeit warum und wieso das nun gezeigt wird nicht verstanden. Waren einfach unnötig Filler Geschichten die zu nix gut waren. Deswegen auch nur 6 Punkte da man sagen kann das 20-30% der Folgeninhalte gar nicht wirklich zum Anime gehören.
Dafür war die Musik von Opening und Endening herausragend gut wie ich finde.

Stand: Geschaut

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TriFerd
Also ich muss sagen, es ist mal was anderes, der Hauptaugenmerk springt immer zwischen zwei Dingen hin und her. Zuerst, wie man es erwartet, werden die 3 Hauptcharaktere, insbesondere die Zentaur(in) Hime betrachtet und man erfährt ihre Probleme im Alltag und wie sie damit umgehen. Auf der anderen Seite werden Probleme der Gesellschaft aufgezeigt, diese lassen sich fast immer auf unsere Gesellschaft übertragen wenn man mal darüber nachdenkt. Hier steht im Vordergrund natürlich der Umgang der Regierung und des Einzelnen mit den verschiedenen "Rassen". Die Regierung bestraft negative Diskriminierung hart, auch wenn diese nicht wirklich etwas mit Diskriminierung zu tun hat sondern eher mit den einzigartigen Eigenschaften der einzelnen Personen. So sieht man dass auch aufgezwungene totale Gleichheit der Individuen nicht "funktioniert". Allgemein muss ich sagen, dass dieser Anime eine sehr interessante Thematik behandelt, die ich so noch nicht gesehen habe.
Die Probleme des Anime sind jedoch, dass einerseits immer wieder unwichtige Dinge vorkommen die rein Slice-of-Life sind und andererseits interessante ernsthafte Probleme behandelt werden. Durch diesen ständigen Wechsel zwischen Ernst und Comedy gibt der Anime dem Zuschauer nicht die Chance sich mit den ernsten Thematiken auseinandersetzen zu können. Zudem lässt auch die Animationsqualität ab der Hälfte des Animes stark nach.

Stand: Geschaut

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