Detail zu Death March kara Hajimaru Isekai Kyousoukyoku (Animeserie/TV):

6.86/10 (1284 Stimmen)
Vermerken
Favorisieren
Abgeschlossen
Kommentar schreiben
Streamanfrage
Abonnieren
Original Titel Death March kara Hajimaru Isekai Kyousoukyoku
Englischer Titel Death March to the Parallel World Rhapsody
Synonym DesuMachi
Synonym DeathMa
Genre
Action, Adventure, Comedy, Ecchi, Fantasy, Harem, Magic, Martial-Art, Romance, Shounen, Slice of Life, Supernatural, Superpower
Tags
Adaption Light Novel: Death March to the Parallel World Rhapsody
PSK
SeasonStart: Winter 2018
Ende: Winter 2018
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp CONNECT (Studio)
jp Silver Link (Studio)
de Crunchyroll Deutschland (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
en FUNimation (Publisher)
jp Animax (TV-Sender)
Weitere anzeigen
Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Ichiro Suzuki, auch bekannt als "Satou", ist ein Programmierer inmitten eines Todesmarsches. Es sollte eigentlich nur ein kleines Nickerchen werden, doch dann wachte er plötzlich in einer anderen Welt auf ... Vor ihm befindet sich der Menü-Bildschirm des Spiels, an dem er vor seinem Nickerchen gearbeitet hatte. Er ist ein kompletter Anfänger auf Level 1. Er verfügt jedoch über die Option, die "Karte zu erkunden" - was jüngst implementiert wurde, um neuen Spielern zu helfen - sowie dreimal den "Meteoritenregen", welcher ein ganzes Areal einebnen kann. Plötzlich erscheint eine Gruppe Echsenmenschen vor ihm, doch als Satou sich mit einem Meteoritenregen verteidigen will, springt sein Level plötzlich auf 310 und er wird enorm wohlhabend. Ob Traum oder Realität, Satous Reise findet nun ihren Anfang.

(Quelle: Crunchyroll)

Mithelfen!

Name
Genre
Beschreibung
Season
Lizenz
Unternehmen
Charaktere
Personen
Tags

Personen | Bearbeiten
Synchronsprecher
Synchronsprecher
Charaktere | Bearbeiten
Hauptcharakter
Diskussionen und News | Neue Diskussion erstellen
Antworten Thema Aufrufe Letzter Beitrag
21 Death March kara Hajimaru Isekai Kyousoukyoku
von SilentGray in Rezensionen
6744 19.05.2018 17:19 von Mr.Gin
33 Death March kara Hajimaru Isekai Kyousoukyoku - Diskussionsthread
von Asuka.. in Themen zu einzelnen Anime & Manga
1743 03.04.2018 03:27 von Lukian-kun
23 Death March Kara Hajimaru – Fantasy-Anime umfasst 12 Episoden
von Mr.Gin in Anime- und Manga-News
10315 15.01.2018 13:57 von Qwertzuy
Weitere Diskussionen anzeigen...

Die neuesten Kommentare




SilentGray
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Es verblüfft mich stets aufs Neue, wie unterschiedlich die Bewertungen zu bestimmten Werken ausfallen. Ein Titel, der von einem Zuschauer als das Highlight der Season bezeichnet wird, ist für den anderen womöglich die größte Enttäuschung der letzten Monate. In so einem Fall versucht ein leidenschaftlicher Animefan natürlich, sich so gut es geht in die andere Person hineinzuversetzen. Immerhin will man verstehen, warum das Gegenüber den Anime liebt oder verabscheut. In der Regel funktioniert dies, jedoch taucht von Zeit zu Zeit diese eine Serie auf, bei der man große Schwierigkeiten hat, überhaupt auf einen grünen Zweig zu kommen. Und in diesem Sinne komme ich auf Death March kara Hajimaru Isekai Kyousoukyoku, das ich aus (hoffentlich) offensichtlichen Gründen im weiteren Verlauf der Rezension mit Death March abkürze, zu sprechen.

Der zwölf Episoden umfassende Isekai-Fantasy-Anime, der auf einer Light Novel von Hiro Ainana basiert, erschien in der Winterseason 2018 unter der Regie von Shin Oonuma beim Studio Silver Link. Dieser arbeitete dort bereits an Titeln wie und .

Die Geschichte beginnt mit der Darstellung des Alltags eines japanischen Spieleprogrammierers. Er muss an mehreren Projekten gleichzeitig arbeiten und bleibt dafür die ganze Nacht in der Firma. Dabei überarbeitet er sich nach 30 Stunden Debugging am Stück so sehr, dass er an seinem Arbeitsplatz einschläft. Als er wieder zu sich kommt, ist er nicht mehr in seinem Büro, sondern auf einer weiten Ebene. Vor ihm erscheinen wie in einem Spiel plötzlich Systemanzeigen und er merkt, dass er jünger geworden ist sowie laut seinem Profil den Namen Satoo, bzw. je nach Übersetzung Satou, trägt. Natürlich denkt er im ersten Moment, das Ganze sei nur ein Traum, immerhin ist er zuvor eingeschlafen. Diesem Gedanken kann er sich nicht lange widmen, da er kurz darauf von Monstern angegriffen und beinahe getötet wird. Glücklicherweise befindet sich in seinem Inventar eine Fähigkeit mit dem Namen „Meteor Shower“, die er einsetzen kann, bevor er in Ohnmacht fällt. Als Satoo erneut aufwacht, stellt er fest, dass sein Level von 1 auf 310 gestiegen ist und alles um ihn herum zerstört ist. Dies hat dazu geführt, dass er nun extrem hohe Statuswerte besitzt und neue Skills praktisch im Sekundentakt lernt. Mit seiner neu gewonnenen Stärke macht er sich auf, um diese eigenartige Welt zu erkunden und trifft dabei auf viele junge Mädchen.

Die Betonung im vorangegangenen Satz liegt dabei auf „jung“. Unser Frauenheld baut sich nämlich locker nebenbei einen Harem aus Lolis auf. Ganz nach dem Vorbild bekannter Vertreter des Genres werden hierbei verschiedene Archetypen bedient. Stille, energiegeladene, schüchterne und emotionslose kleine Damen werden dem Zuschauer auf dem Präsentierteller geboten, damit jeder seinen Liebling auswählen kann. Dies hat, wie Kenner des Harem-Genres wissen, leider zur Folge, dass keines der Mädchen eine großartige Entwicklung durchläuft. Man könnte sogar fast sagen, dass es etwas schlimmer ist als in anderen Werken, da die Begleitcharaktere des Protagonisten nicht oft genug vorkommen, um diese effektiv weiterzuentwickeln. Einzig Arisa, eine ehemalige Japanerin, die in dieser anderen Welt wiedergeboren wurde, erhält einen Hauch von Persönlichkeit, unter anderem weil sie als einziger Charakter auf Augenhöhe mit Satoo reden kann.

Wo wir schon von Mr. Perfect sprechen: er ist geradezu ekelhaft nett. Im ersten Moment mag es vielleicht noch nicht störend vorkommen, aber es gibt später keine Szene, in der er nicht versucht, grinsend ein Problem zu lösen. Dies ist das Resultat seiner lächerlich hohen Statuswerte und Skillpunkte, die er frei nach Lust und Laune verteilen kann. Warum muss man sich als Übermensch auch Sorgen machen, wenn eine der Lolis vor den eigenen Augen von einem bösen Magier entführt wird und dieser alle anderen im Raum umbringen könnte? In so einem Fall präsentiert man dem Gegner doch erst recht ein freundliches Lächeln und fängt ein Pläuschchen an. Solche Situationen tauchen innerhalb des Animes ständig auf und lassen dadurch jegliche Spannung vermissen. Es wäre ja eine Sache gewesen, wenn die Verantwortlichen es geschafft hätten, diesen Aspekt stärker mit Comedy hervorzuheben, jedoch ist dies nicht gelungen.

Die angesprochene Freundlichkeit ist allerdings nicht nur bei Konfliktsituationen ein Problem. In normalen Gesprächen macht es Satoo nicht anders. Mit dem Charisma einer Kartoffel ausgestattet, ist es für ihn nicht schwer, den Zuschauer in Halbschlaf zu versetzen. Sein Charakter ist so langweilig und fehlerlos, dass ich mir fast schon den Protagonisten aus zurückwünsche. Dieser hatte wenigstens einige dumme Momente, die unterhalten konnten. Bei Satoo ist es die Suche nach der Nadel im Heuhaufen; irgendwo steckt eine brauchbare Persönlichkeit in ihm, aber die Story bietet absolut keine Möglichkeit ...
Weiterlesen
Kommentieren
Danke!




bandimo
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Anime bewegt sich hier klar auf eine 7-8 zu.(Wobei es mehr unter einer 8 beliebt)

Meine Bergwertung von 10/10 soll ihn nur ins richtige Licht rücken.



Mein Fazit ist in Farbe gezeichnet.



Der Anime bietet eine wirklich großartige "Vorlage" die leider nicht befüllt wird.
Wir haben einen Overpowerten Char der eigentlich ein Gott ist.
Das Problem ist hier das er sich zu sehr auf sein "Ich bin nur ein Händler" Image stürzt und so mit der Anime zu einem Slice of Life hin vegetiert.


Was fehlt also dem Anime?

1.Geschichten zu der Politik:
Warum gibt es ein Sklaven System wen man nicht drauf aufbaut**, Erklärungen zu den Rassen, Königreiche und ihre Macht usw.

Grausamkeit:Tode von Personen in ihrem Umfeld, Blut und Verletzungen all das wo mit man sehen kann das es eine Brutale Welt ist.

Kulisse und Schauplätze:Der Protagonist ist ein Gott doch er hat keinen Grund (Event) seine ganzen Kräfte zu nutzten.

Ernsthaftigkeiten einer Erwachsenen Welt:
Sex, Drogen(mehr oder wenig), Mord, Vergewaltigung und Missbrauch, dass alles fehlt in dieser Welt obwohl die Sklaven davon berichten das es zu den Normalen privilegieren des Meister ist.

Zu dem Protagonisten:
In Stichwort ausgedrückt mangelt es ihm an: Empathie, Grausamkeit, Männlichkeit, Eier und logischem denken.

Doch bevor ich hier einen Roman verfasse, last es mich kurz an einem beispiel machen.

Er versteht das es einen Sklaven System gibt und mag es nicht.
(Das zeigt er damit, dass er die Sklaven als Lebewesen sieht und sie beschützt.)

**Am Anfang haben wir mitbekommen das 80% der Bevölkerung aus Bürger besteht und 20% Sklaven (und 1% Adlige oder was? 101% Ja GG Mathe....egal )
Also können wir davon ausgehen das dass Reich nicht auf Sklaven aufgebaut ist.


Wie würde ein mitfühlende Protagonist vorgehen?
Er würde einfach das System zerstören.

Wie würde ein mitfühlende und intelligenter Protagonist vorgehen?
Er würde zum König gehen und nachhaken warum es das System gibt.
Will man so die Wesen schützen vor Hinrichtungen?
Will man... usw. dann würde erst handeln.

Die Umsetzung zu einem Geschlechtsneutralen Gender macht den Protagonisten so unattraktiv.

Das Weib mit den grünen Harren ist nervig und das 9 Rad am Wagen,komplett belanglos und irrelevant für den Protagonisten, auch das "Ich bin ein Kriegswesen-Weib" gepaart mit "Ich bin in zarte zierliche Rose" kommt überhaupt nicht rüber.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [7]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Boromis
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Naja, absolut nichts besonderes. Der Einstieg ist etwas anders als vergleichbare Anime, sodass man nicht gerade behaupten kann, der Protagonist wäre im Spiel "gefangen".

Sehr ähnlich wie in "Isekai wa Smartphone to Tomo ni" wird der Protagonist aus sehr... lächerlichen Gründen zum absolut overpowerten Übreflieger der sich dann auch noch ganz aus Versehen einen Harem zulegt.

Naja, klasssichen Ecchi gibt es nicht und die Fanservice-Momente halten sich auch in Grenzen.

Objektiv gesehen hat er wirklich nciht mehr als 6 Sterne verdient. Allerdings entsprach er genau meinen Erwartungen und dem worauf ich gerade Lust hatte.

In diesem Sinne hat er dann doch 7 Sterne von mir verdient.

In wie weit sich die Story zu etwas ernsthafteren entwickeln könnte in einer eventuellen Fortsetzung lässt sich nun wirklich schwer abschätzen. Die Grundsteine dafür sind zumindest schonmal gelegt worden.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [1]
Kommentarseite
Missbrauch melden




cushy
Es gibt schon einige Anime mit dem Setting "Der Hauptcharakter befindet sich plötzlich in einem Spiel wieder". Wer einen Anime a la Swort Art online, Overlord oder Log Horizon erwartet wird hier sicher enttäuscht. Dieser Anime ähnelt mehr Animes wie Isekai wa Smartphone to Tomo ni oder Kono Subarashii Sekai ni Shukufuku wo!.
Ich finde es sehr angenehm, dass der Hauptcharakter seine Stärke nicht so zur Schau stellt und diese auch nicht in einer Art Gag-Anime-Stile wie bei Isekai wa Smartphone to Tomo ni zelebriert wird. Schade ist hingegen, dass die einzelnen Charaktere ziemlich flach sind.
Wer einen schönen Anime schauen, in eine fremde Welt eintauchen und ein paar schöne Szenen zum schmunzeln haben will ist hier goldrichtig. Ich genieße es hin und wieder Animes zu haben, die nett anzuschauen sind und keinen übertriebenen Spannungsbogen haben der sich von Folge zu Folge zieht. Ein klasse Anime, wenn man mal zwischendurch für 20 Min. etwas schauen will ohne danach am Bildschirm kleben zu bleiben weil man unbedingt die nächste Folge schauen will. (Allerdings auch nicht so unterhaltsam, dass man den Anime bis zum Ende schauen will.)

Keine Bewertung

Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




FamilieNyj
Ich werde hierbei auf eine ausführliche Gewichtung ebenso wie Bewertung verzichten und mein Feedback relativ kurz halten.

An sich ist Death March ein netter Anime, ich liebe diese "Ich werde in eine andere Welt/Computerspielwelt hineingezogen" Animes und es gibt ein paar großartige Vorbilder, an denen sich die Macher orientieren könnten. (Log Horizon und Overlord vor allem)

Leider wird dies nicht getan oder wenn, dann nur unzureichend.
Bei Overlord weiß man, das der Hauptcharakter extrem stark ist und die meisten Anderern in seiner neuen Welt es eben nicht sind...die Meisten. Es kommt immer wieder Spannung auf und es gibt immer wieder Wendungen weil er etwas nicht weiß und es erst herausfinden muss, weil er vorsichtig ist, weil die NPC-Begleiter plötzlich immer weiter eigene Marotten entwickeln usw. bei Death March wird darauf verzichtet.
Charakter ist gottgleich, findet und macht alles sofort, braucht nichts wirklich planen oder vorbereiten und kaum wird er mit etwas konfrontiert was er nicht kennt...Zack....Skill steigern und fertig.

Das nimmt dem Anime viel Spannung, macht ihn vorhersehbar und irgendwo ein bisschen langweilig. Aber es ist trotzdem nett ihn anzuschauen und als kurzweiliges Vergnügen vollkommen ausreichend. Die Charaktere sind auch sympathisch, insbesondere die beiden fleischliebenden Kiddies die er aufnimmt.

Keine Bewertung

Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Kuroi-ame
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorerst: Dies ist meine Meinung.

Ich bin ohne großartigen Erwartungen an diesen Anime ran und wurde positiv überrascht .

Genre: Alles hat gepasst und waren stimmig vertreten.

Story: Die Story war sehr interessant, hätte zwar ein bisschen mehr Tiefgang gebrauchen können, aber bei 12 Folgen a knapp 20 Minuten wars gut verpackt.

Animation: Flüssig und ganz mein Geschmack. Vorallem die Charaktere waren schön gezeichnet .

Charaktere: Alles vertreten. Werde nicht näher eingehen, warum gleich.

Musik: Da gibts nen Punkt abzug, da es an einigen Stellen einfach nicht passend genug war.

Fazit: Schöner Anime für zwischendurch und für das Genre "Computer|Spielwelt" ein gutes Stück!

PS: Dieses Bewertung wurde per Controller [PS4] getippt, deshalb leider kurz und bündig. Ich entschuldige mich dafür im Vorraus.

Kuroi-Ame

Stand: Geschaut

Empfehlen! [2]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Anime, welcher in die Kategorie wahrgewordenes Computerspiel fällt. Der größte Unterschied besteht wahrscheinlich in den ersten paar Scene, danach geht es aber doch eher bekannte Wege.

Was die Genre betrifft, so sind hier eine ganze Menge angeführt, wobei ich jedoch nicht alle unterstützen würde. Was auf jeden Fall vorhanden ist sind: Action, Comedy, Harem, Adventure, Fantasy und Magic. Bei Ecchi ist eher weniger zu sehen, ein wenig vorhanden ja, aber ob es wirklich für eine Einteilung reicht, naja. Genauso verhält es sich bei Slice_of_life, da es über alle Folgen hinweg schon Ansatzpunkte dafür gibt, gleichzeitig gibt es doch Elemente einer Story. Was Shounen betrifft, da bin ich mir nicht sicher, ich glaube das müsste man hier nicht aufführen. Auch Romance ist bei diesem Anime eher eine Absicht als eine Umsetzung geworden, vor allem im Zusammenhang mit dem Harem ist es kein Werk, was diese Genre wirklich verdient hat. Was meines Erachtens gar nicht passt, sind die Genre Martial-Arts, Superpower und Supernatural. Alles was gezeigt wird passt vollkommen unter den Bereich Magic+Fantasy.

Nun, was gibt die Story her? Auf jeden Fall einen interessanten Anfang, welcher vielleicht dazu hätte führen können, dass der Anime in nicht so bekannten Bahnen verläuft. Diese Erwartung ist allerdings nicht eingetreten. Der Protagonist kommt in eine Welt eines Spiels und wird durch Glück oder Pech, je nachdem wie man es bezeichnen möchte, schnell zum mit Abstand stärksten Charakter. Allerdings weiß er noch gar nichts von dieser Welt, und so muss er sich zu erst daran gewöhnen. Auf seinem Weg wird dann der Harem aufgebaut und in kleineren Storys über ein paar Folgen mehr erkundet. Das alles hat Elemente von Slice_of_life aber auch einen nicht von der Hand zu weisenden Entwicklungsverlauf. Wirklich gut ist die Story aber nicht geworden und oft wird sich in Nebensächlichkeiten verfangen, wenngleich die Welt durchaus mit etwas tiefe versehen wurde.

Was die Charaktere betrifft, so muss man hier damit rechnen, dass der Anime an der typischen Haremskrankheit leidet. Der Protagonist bekommt zwar am Anfang einen recht interessanten Hintergrund, sobald er im Spiel ist erinnert er jedoch sofort stark an eine gewisse Hauptperson aus SOA. Um ehrlich zu sein, hätte ich mir gewünscht das er genauso alt im Spiel gewesen wäre, wie er vorgestellt worden ist. Das hätte den Anime um einiges interessanter gemacht, denn Potenzial gibt es hier an jeder Straßenecke. Was die Mädchen betrifft, so reicht es nach einer Vorstellung in den Harem leider für fast nichts Weiteres. Es ist nun mal schwer bei 12 Folgen jeder Person ausreichend Aufmerksamkeit zu schenken, wenn gleichzeitig noch ein wenig Story geschieht. Trotzdem sind klare Unterschiede zwischen ihnen zu erkennen und auch eine leichte Entwicklung möchte ich niemandem absprechen.

Was die Bilder angeht, sind sie recht solide geworden. Wenn gezaubert wird, sieht dies auch ganz gut aus und die Details sind in einer guten Qualität ausgeführt. Natürlich wird hier kein Hochglanzwerk gezeigt, aber es reicht für diesen Zweck.

Die Musik hingegen würde ich als Standard ansehen, wirklich keine Besonderheiten zu erkennen.

Alles in allem blieb der Anime in meiner Wahrnehmung weit hinter seinen Möglichkeiten. Bei der Gestaltung der Charaktere hätte man mit etwas mehr Mut einen deutlichen Punkt schaffen können um sich hervorzuheben. Die Entscheidung einen Harem in dieser größte aufzubauen halte ich auch für gewagt, es hätte aber funktionieren können. Nicht schlecht, aber auch nicht gut. Fällt wohl ins Mittelfeld.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wieder einmal haben wir einen Anime der sich in der Schiene von "Sword art Online", "Overlord" und "Log Horizon" bewegt. Eine weitere Harem-Story. Leider ist das kein guter Anime. Die Story ist schwach und bietet keinen guten Kern. Die Welt ist sehr interessant gestaltet worden, doch man geht zu wenig auf sie ein. In diesem Werk versucht man aufs Detail einzugehen, was in erster Linie nicht verkehrt ist, doch es bleibt mehr oder weniger beim Versuch. Es ist so ein hin und her. Einerseits geht man echt gut aufs Detail ein, was zum weiterschauen motiviert, doch andererseits wirkt das Ganze doch etwas zu schwammig und undurchdacht. Potential hat der Anime auf jeden Fall, doch Genutzt wird das eher weniger. Es ist schon ein bisschen ein jammer. Da sieht man immer wieder Storyelemente, und man denkt, dass der Anime alles richtig macht, doch im nächsten Momente sackt die Story ab und landet in einer eher langweiligeren Schiene, was wiederum frustrierend wirkt. Einen overpowerten Hauptcharakter, bei dem man versucht ihn nicht so wirken zu lassen und viele Lolicharaktere ... mal was anderes .... Die Spannung ist von schwach bis mittelstark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im schwachem Bereich.

Die Action ist mittelschwach vertreten. Die Actionlast ist ebenfalls mittelschwach vertreten. Das Abenteuer ist mittelstark vertreten. Mein Entdeckerherz war durchaus leicht interessiert. Auch wenn die Welt an sich nicht so viel zu bieten hat, war sie doch auf ihre Art und Weise recht interessant. Die Comedy ist mittelmässig vertreten. Sie hat mich allerdings nicht sonderlich unterhalten. Ecchi ist schwach vertreten. Die nackte Haut ist mässig präsent mit einer indirekten Zensur. Die erotischen Anspielungen sind eher schwach vertreten. Die Fantasy ist mittelmässig vertreten. Man geht mässig gut darauf ein. Der Harem ist stark vertreten. Ein typischer Harem halt. Die Magic ist mittelstark vertreten. Man geht mässig gut darauf ein. Man hätte noch genauer darauf eingehen können, vor allem deswegen, da es in dem Anime immer wieder Szenen gibt in denen man ins Detail geht, was ich echt super fand. Material-Art ist schwach vertreten. Man geht nicht näher darauf ein. Military ist ebenfalls schwach vertreten. Man geht nicht näher darauf ein. Die Romanze ist mittelschwach vertreten. Sie ist recht schön geworden für einen Harem. Wie schon angedeutet ist es eine typische Haremromanze, die keinen Tiefgang hat. Slice of Life ist mittelmässig vertreten. Das ist so ein Genre, dass in meinen Augen zu oft vorgekommen ist. Sie zieht die Story schon etwas runter, was unnötig war. Supermatural ist mittelmässig vertreten. Auf das Genre wird mässig eingegangen. Superpower ist ebenfalls mittelmässig vertreten. Man geht ebenfalls mittelmässig darauf ein. Violance ist schwach vertreten.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Leider sind die Computeranimationen sehr oft vertreten und das auch noch mehr als überdeutlich. Der Zeichenstil ist super geworden und kann sich sehen lassen. Er hebt sich allerdings nicht sonderlich von der Masse ab. Die Hintergründe sind recht genau gezeichnet worden. Die Detailvielfallt ist mässig gut ausgeprägt.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist etwas auffällig geraten. Mir hat nur nicht das Design des Hauptcharakters gefallen, es wirkte zu offensichtlich nach einer Kopie des Hauptcharakters aus "Sword art Online". Die Charakterentwicklung war schwach vertreten, aber sie war vertreten, was mich hier überrascht hat. Viele Charaktere gehen in die Richtung Loli, was mal was anderes ist. Die Haremsbildung war sehr schnell, doch hier wurde das geschickt vertuscht, was das ganze nicht mehr so schnell wirken lässt. Man geht nicht auf die Charaktere ein ... nicht mal ein bisschen, was ich schon etwas schade finde.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [2]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Mo-kun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieses Werk lässt mich zwiegespalten zurück.

Auf der einen Seite gefällt mir die Art und Weise, wie das Abenteuer-Genre (als Eintritt in eine andere Welt, im Rahmen eines Games) umgesetzt wurde. Ein deutliches Plus! Gute Idee mit den Pop-ups, den Skills, die man freigeschalten hat, etc.!
Aber bitte, was ist mit den Charakteren los? Seit langem mal wieder sehr schlechte Gestaltung der Protagonisten gesehen. Einfach, öde, stereotypisch; da ragt kein Charakter durch eine wirklich besondere Art heraus. Nein, genau das Gegenteil. Der Hauptprotagonist ist dazu noch nervig (die Stimme finde ich persönlich schrecklich, das Verhalten ist unsympathisch). Mir fallen andere Anime aus diesem Genre ein, wo die Charaktere (SAO) richtig gut gemacht wurden, nur als Beispiel hier zu nennen. Dazu noch die „Gefährten“… Harem, toll, was ganz Neues. Ich kanns nicht mehr sehen und dieser ist wirklich durchtränkt von Stereotypen. Ganz klares Minus, auch auf Story-Seite, die eigentlich kaum mal mitreißen kann. Eher ein ruhiges Abenteuer. Aber da sollten die Charaktere zumindest überzeugen.

Schade, Rahmen gut, aber der Inhalt nicht.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [1]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Dragn1x
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich weiß nicht warum ich so weit überhaupt geguckt habe...
Denke der einzige Grund ist weil ich während meines Essens irgendetwas schauen wollte und das das erstbeste zur Verfügung stehende war.

Ich bin diese 0815 animes so verdammt leid... Fanservice, kinderkacke und null Innovation. Bis auf den Anime "Re: Zero kara Hajimeru Isekai Seikatsu" waren so gut wie alle Animes dieses Genres eine absolute Enttäuschung.

Schaut diesen Anime nicht wenn ihr Action, Spannung und Drama erwartet.
Schaut diesen Anime wenn ihr nichts weiter als Echhi, unbeholfene nutzlose Schulmädchengirlies und Ohrenkrebs sucht.

Stand: Abgebrochen (11)

Empfehlen! [3]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Thea7
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Schwach, einfach nur schwach..

Erstens: Der Anime ist eine schlechte Abklatsche von anderen Animes wie Overlord, Sword art online oder Log horizont. Aber fangen wir mal von vorne an:

Genre:
Also ich sehen hier weit und breit keine spannenden und beeindruckenden Kampfszenen. Müssen sich wohl vor mir versteckt haben. Nein aber jetzt im Ernst. Die Hauptkämpfe dauern hier gefühlt 5 Sekunden wobei der Protagonist nicht einmal einen einzigen klitzekleinen Kratzer davonträgt. Wer sich einen lustigen Anime erhofft mit viel Witz, ist hier auch falsch. Geh dir lieber einen Stein anschauen, der hat die gleiche Wirkung. Einzig alleine Harem ist hier zur Gänze präsent, wobei sich die anderen Genren ruhig eine Scheibe abschneiden könnten.

Story:
Im Großen und Ganzen geht es halt um einen Programmierer der einschläft und plötzlich in der anderen Welt aufwacht. Er erledigt gleich mal eine ganze Horde an Monstern mit einen Schnipser und zawuusch ist er auf Level 310 und hätte alle Möglichkeiten der Welt. Betonung auf HÄTTE! Er macht fast nichts aus seine Möglichkeiten. Warum zum Teufel machst du nichts!!
Tja er sammelt sich dann halt in laufe der Zeit seine Mädchen die ihn alle Master nennen und das war es eigentlich auch schon. Hin und wieder muss er sich von ihnen Trennen wo dann eine Menge an Tränen vergossen werden da er irgendwen retten muss. Die Story im Allgemeinen zieht sich wie ein lang gekauter, alter Kaugummi und alle Hoffnungsschimmer auf etwas spannendes werden brutal niedergeschmettert (ich weiß.. dramatisch xD)

Spoiler!
Der Protagonist verwendet seine Möglichkeiten eigentlich nur für unnütze Sachen und Fähigkeiten wie zum Beispiel um besser Töpfern zu können (Folge 12) oder Musik mit einem Blatt zu machen (ja ihr hört richtig und nein ich hab mich hier nicht verschrieben xD) er kann jetzt sogar einen Pferdewagen lenken und entwirft sogar einen neuen Zauber um tatatataaaaa die Kleidung von seinen Mädchen sauber zu bekommen (woaaaa diese Skills brauch ich auch)


Animation & Bilder:
Für das, dass wir das Jahr 2018 schreiben ist er schwach. Bilder wirken ein wenig steif und es gibt immer wieder Szenen die auffällig ausbaufähig sind (um es nett zu formulieren) Es gibt auch Stellen wo stellen im Bild unscharf werden. Ob gewollt oder nicht, ich finde es ungut

Charaktere:
Ich weiß nicht, aber für meinen Geschmack wirkte der Protagonist ein wenig stumpfsinnig, oder besser gesagt er wird mit jeder Folge dümmer. Die Mädchen sind allesamt naive und nerven nach der Zeit einfach nur noch. Diese "cuteness" wurde um einiges übertrieben mit den ständigen Tränen und treuherzigen schauen und wirken dadurch einfältig. Sie haben irgendwie alle keine eigene Meinung und hören nur auf ihren Master, was mich persönlich am meisten stört. Die Charaktere sind generell sehr simpel gehalten und weisen keine qualitätsvollen Eigenschaften auf.

Musik:
Um ehrlich zu sein kann ich mir gerade nicht an das Opening erinnern.. Also wird es höchstwahrscheinlich kein Wahnsinn gewesen sein. Gestört wird es mich dann aber auch nicht haben sonst könnte ich mich erinnern xD

Stand: Geschaut

Empfehlen! [10]
Kommentarseite
Missbrauch melden