Detail zu Death March kara Hajimaru Isekai Kyousoukyoku (Animeserie):

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Original Titel Death March kara Hajimaru Isekai Kyousoukyoku
Englischer Titel Death March to the Parallel World Rhapsody
Japanischer Titel デスマーチからはじまる異世界狂想曲
Synonym DeathMa
Genre Abenteuer Action Comedy Fantasy Harem Magic Romance Shounen
Tags
Adaption Light Novel: Death March to the Parallel World Rhapsody
PSK
SeasonStart: Winter 2018
Status Airing
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Beschreibung:
Ichiro Suzuki, auch bekannt als "Satou", ist ein Programmierer inmitten eines Todesmarsches. Es sollte eigentlich nur ein kleines Nickerchen werden, doch dann wachte er plötzlich in einer anderen Welt auf ... Vor ihm befindet sich der Menü-Bildschirm des Spiels, an dem er vor seinem Nickerchen gearbeitet hatte. Er ist ein kompletter Anfänger auf Level 1. Er verfügt jedoch über die Option, die "Karte zu erkunden" - was jüngst implementiert wurde, um neuen Spielern zu helfen - sowie dreimal den "Meteoritenregen", welcher ein ganzes Areal einebnen kann. Plötzlich erscheint eine Gruppe Echsenmenschen vor ihm, doch als Satou sich mit einem Meteoritenregen verteidigen will, springt sein Level plötzlich auf 310 und er wird enorm wohlhabend. Ob Traum oder Realität, Satous Reise findet nun ihren Anfang.

(Quelle: Crunchyroll)

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Alafian
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Das Genre wird zu 100% erfüllt für mich.
5 von 5 Punkten

Story:
Leider hat der Anime einige Storylücken, umd die Lücken zu füllen am besten den Manga lesen.
3 von 5 Punkten

Animation:
Die Animation der Charakter, Effekte und Hintergründe sind gut gelungen.
4 von 5 Punkten

Charaktere:

4 von 5 Punkten

Musik:
Die Musik passt zu dem Setting und dem Anime, jedoch nichts wirklich tolles. 3 von 5 Punkten

Ergibt 19 von 25 möglichen Punkten, für mich eine 7/10.

Stand: Am Schauen (7)

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SmokeTheEvertrolling
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nach 5 Folgen kann ich festhalten, dass der Anime absolut Flach ist.

Das Grundlegende Setting ist: ein normaler Mensch wacht auf unerklärliche weise in einer Fantasywelt auf und muss dort zurechtkommen. Ist jetzt natürlich nicht sehr originell, aber im Großen und Ganzen ein stabiles Setting für dieses Genre, aus dem man mit etwas Kreativität recht viel rausholen kann. Kreativität ist hierbei aber leider die Wurzel allen Übels. Wenn man sämtliche Vertreter mit ähnlichem Setting, wie Konosuba, SAO, Log Horizon usw kombiniert und alle Eigenschaften entfernt, die diese Animes auf ihre Art besonders machen bekommt man Death Marsch.

Der Protagonist ist ein absoluter Vorzeigejapaner, der quasi auf der Arbeit wohnt und als Softwareentwickler dort bis drei Uhr nachts Bugs von Spielen fixt. Er wird dann in eine Fantasywelt beschworen, die einem Spiel ähnelt das er mitentwickelt hat. Dort wird er durch eine Reihe von Ereignissen sofort relativ overpowered. Okay der wird die neu gewonnene Freiheit doch bestimmt nutzen und richtig die Sau rauslassen, oder? Nope. Der Erste Gedanke ist direkt "wie komme ich schnellstmöglich zurück zur Arbeit". Anschließend verbirgt er seine Fähigkeiten und macht einen auf netten Boy von nebenan in einer NPC Stadt.

Das hört sich schonmal nicht all zu spannend an, aber oft schaffen es Animes durch einen guten Kontrast zwischen den Charakteren für Stimmung zu sorgen also mal schauen was die Nebencharaktere zu bieten haben. An der Stelle direkt die nächste Enttäuschung, die Nebencharaktere sind noch um einiges langweiliger als der Protagonist. Insgesamt ist es ein Harem aus U14 Mädels, die total Kawaii sind und den Protagonisten umschwärmen. Wenn man sich hier nicht daran begeistern kann wie süß sie doch alle sind ist aus den Charakteren an sich, sowie interaktionen nicht viel rauszuholen.

Antagonisten gibts nicht wirklich welche abgesehen von generischen Dämonen und Monstern und sollten im weiteren Verlauf des Animes welche auftauchen wäre ich doch sehr überrascht wenn sie überzeugen können. Sprich dieser Aspekt fällt auch flach.

Na gut, kann evtl die Handlung überzeugen? Manche Animes schaffen es ja mit einer spannender Story sogar flach gestaltete Charaktere auszugleichen. Fehlanzeige, die Story ist nicht nur schlecht sie ist beinahe nicht existent. Der Protagonist spielt den netten Typ von nebenan. Er geht mit einem Harem jede Folge shoppen und alle haben ganz viel Spaß und eine tolle Zeit (spannend). Die wenigen Action Sequenzen konnten absolut nicht überzeugen. Sie dienten mehr dazu die Charaktere vorzustellen als alles andere und machten wenn es hochkommt gefühlt 5% des Animes aus.



Unterm Strich lässt das Ganze zu wünschen übrig. Der Anime wirkt auf mich wie reine Geldmacherei. Man nimmt einfach ein bewährtes Setting und wirft ein paar Kawaii-Girls für Fanservice rein und hofft das passt dann schon. Ich sehe nicht einen Aspekt an dem der Anime auch nur versucht sich von der Masse abzuheben geschweige denn eine interessante Geschichte zu erzählen.

Zusammenfassung:

Story - Nicht vorhanden 1/5
Charaktere - Unterdurchschnittlich 1/5
Animation/Musik - Durchschnittlich 3/5
Genre - Nur Teilweise erfüllt Comedy/Action fällt flach 4/5

2/10

Fazit: Nicht zu empfehlen, zumindest für das vorgestellte Setting. Wenn man ein Slice-Of-Life mit Kawaii-Girls anschauen möchte dann eine gute Wahl, viel mehr hat der Anime leider nicht zu bieten.

Stand: Abgebrochen (5)

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Bramdal
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das Genre wird für mich voll und ganz erfüllt,deswegen schon einmal dafür 5 Punkte.

Die Story startet zwar mal wieder mit einem Cliché, ist aber ansonsten ganz solide für das Genre. 3 Punkte

Die Animation und Bilder sind top. 4 Punkte

Der MC ist recht durchschnittlich, aber trotzdem etwas erwachsener, als die meisten Anderen. Ich mag besonders die Nebencharaktere. 4 Punkte

Die Musik passt zum Anime und der allgemeinen Stimmung. 4 Punkte

Ergibt für mich 20/25 Punkten, was für mich eine 8/10 ist.

Stand: Am Schauen

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smite2001
Wer die erste Folge sieht und denkt "Oh man, noch ein generischer Anime über einen Japaner der in eine RPG-Magie-und-Schwerter-Welt gebeamt wird und grundlos super stark ist", liegt auf jeden Fall richtig.

In diesem Fall jedoch noch mehr als in anderen. Death March, obwohl spektakulär unüberraschend, ist schon seit 2013 im Internet als Webnovel unterwegs und wahrscheinlich jedem, der nach Anime auch textbasierte Werke liest (Web oder Light Novels), bekannt. Das nach Lightnovel und Manga-Adaptierung jetzt auch der Anime rauskommt, ist nur konsequent.

Ob der Anime gut wird, ist schwer zu sagen, allerdings hat Desumachi es meiner Meinung nach verdient, animiert zu werden. Alleine weil ich die Webnovel jetzt schon seit über 2 Jahren verfolge. Die erste Folge hat mich nicht vom Hocker gerissen, trifft das Feeling der Novel aber ganz gut.

Wer Drama, überraschende Plotwendungen, gute Romance oder mitreißende Action erwartet, sollte besser woanders weiter suchen. DeathMarch ist ein feelgood Anime, der auf Moe und einen übermäßig starken Protagonisten setzt.

Keine Bewertung

Stand: Am Schauen (7)

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DerWarsO.o
Oh boy, Overlord hatte ja schon viele parallelen zu anderen Anime, aber Death March setzt hier einen noch drauf und das mit fast allen Isekai Anime. Ich werde mal versuchen diese aufzuzählen ohne mehr als die erste Episode von diesen zu Spoilern.

Fangen wir ganz von vorne an. Ein Programmierer der scheinbar ein Genie ist, da er wirklich sehr viel Arbeit hat. Das ist schon die erste Parallele zu den Anime "Knight's & Magic". Dank der Beschreibung, kann ich auch erwähnen, dass unser Protagonist anders als in Knight's & Magic hier nicht stirbt, wird allerdings trotzdem in eine andere Welt transportiert.

Als nächstes hätten wir dann die Parallele zu Isekai wa Smartphone to Tomo ni. Diese ist eher als ein Witz gemeint, da unser Protagonist hier nicht mit seinem Smartphone in dieser neuen Welt ist, sondern mit seinem Klapp-Handy. Eine weitere Parallele, welche eher voraussage im Moment ist, ist der Harem aus Isekai wa Smartphone, den wir hier wahrscheinlich auch sehen werden. (Ist klar wenn man im Opening nur den Protagonisten als einzigen Mann sieht)

Nun kommen wir zum nächsten, nämlich das "Death Game" aus Sword Art Online. Wie es aussieht wird unser Protagonist, wenn er denn sterben kann, dann auch Tod bleiben wenn dieser getötet wird. Durch den Boost den dieser erhalten hat, ist nur die Frage ob dies überhaupt passieren kann, was wiederum eine Parallele zu Isekai wa Smartphone und zu Overlord(Komme ich gleich zu) ist. Desweiteren gibt es wieder eine Parallele zu allen dreien, weil er einfach Overpowered ist.
Spoiler!
Ja Kirito, ich schaue dich damit an


Bevor ich nun zu Overlord komme, kommt erst einmal Log Horizon dran. Die Parallele hier fängt schon bei dem Interface an. Sehr viele Menü Punkte die unser "Spieler" hier sehen kann und wie bei Log Horizon auch nicht durch Hand, sondern mehr durch Kopf steuern kann. Desweiteren wird unser Protagonist hier höchstwahrscheinlich auch die Intelligenz von Shiroe haben. Weiß man noch nicht, ist ja erst die erste Folge.

Nun kommt Overlord dran und der Name von diesem Anime passt perfekt um unseren Protagonisten hier zu beschreiben. Er hat einen Viel höheren Level als alle anderen (Denke ich, erste Folge nur), hat alle Skills, hat alle Ressourcen (Waffen, Geld etc.) und hat etwas Ähnliches zu
Spoiler!
Momongas World Class Magie und anderen Zeug.


.hack// kann man vielleicht auch noch hier rein setzen. Protagonist der nicht mehr aus dem Spiel rauskommt, dem es aber auch relativ egal ist.


Also dann, wir haben hier wahrscheinlich den nächsten "Most Overpowered Protagonist of all time" hier, welcher ein Level vor One Punch Man steht.
Die Frage, ob man es sich anschauen sollte, wäre für mich "Fck yea!". OP Charakter mit Harem der alles vernichten kann, sind immer gute Anime die man sich anschauen kann.

Keine Bewertung

Stand: Am Schauen (1)

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NeoHares
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorwort:

Nach Folge 6 kann ich es nun doch wagen eine richtige Bewertung zu schreiben. Es gibt durchaus viele Parallelen zu anderen Werken, jedoch möchte ich hier eines betonen:

Auch wenn es parallelen gibt, so erwarte ich von keinen Anime, dass er das Rad neu erfindet und beziehe dies also nicht in meine Kritik mit ein. Heutzutage gibt es so viele Geschichten, Filme, Serien und Bücher aller Art, sodass man immer etwas findet. Wie man es dann bezeichnet, ob Postmodern, ähnlich oder wie auch immer. Für mich kommt es darauf an, wie es umgesetzt ist.


Spoiler!
Genre:

Abenteuer: Wenn man in Betracht zieht, dass jemand aus der Realität in ein Spiel gesogen wird, ja ... dann kann man es gut und gerne als Abenteuer bezeichnen. Aufgrund der doch sehr langsam entwickelnden Story finde ich diese Genre nur teilweise bedient.

Action: Die eine oder andere Kampfszene gibt es ja schon, aber da unser Protagonist der "Überheld" schlecht hin ist, der schon in Folge 1 so ziemlich unbesiegbar wird... da lahmt das doch schon ganz schön. Haut einen also so gar nicht vom Hocker.

Comedy: Ob ich meinen Humor nun im Keller vergraben habe... keine Ahnung. Konnte ich bisher nicht so wirklich entdecken. Das eine oder andere schmunzeln hat es gegeben, mehr aber auch nicht.

Fantasy: Alleine durch das Set Up. Monster, Elfen und Magie. 100 %.

Harem: Auch das wird mehr als erfüllt. In kürzester Zeit kann sich der Protagonist nicht mehr vor weiblichen Mitstreiterinnen retten. Ob jung oder alt, was mich doch etwas erschaudern lässt.

Magic: Wie bei Fantasy... 100 %.

Romance: Leichter Hauch von Romantik im Anflug, jedoch nichts interessantes bisher. Also kann ich das weder verneinen, noch so richtig bestätigen.

Shounen: Jupp, würde ich sagen.

Story:

Die erste Folge schien vielversprechend zu sein. Ein Programmierer und Workaholic wird schon sehr schnell in sein selbst programmiertes Spiel katapultiert, wo er sich fortan zurecht finden muss. Aber dadurch, dass er direkt zu Beginn, ohne recht zu Wissen, was er da tut, einfach mal hunderte Gegner tötet und locker mal auf Level 99+ skilled und damit der absolute "Übermensch" wird... das nimmt schon ziemlich viel Spannung und Aktion. Egal in welcher Situation er sich befindet, er skilled einfach irgendeine Fähigkeit und ist Herr der Lage. Das ist dann doch ziemlich langweilig. Auch in den ersten 6 Folgen baute sich kein so richtiger roter Faden auf. Alles in allen recht Schade. So ein schönes Set Up mit so viel Potential, doch bisher eher ungenutzt.

Animation/Bilder:

Die Charaktere finde ich persönlich sehr liebevoll gestaltet. Schöne Details, sehr gut unterscheidbar für mich. Das finde ich gut und muss ich loben. Die Landschaft und Stadt finde ich an sich auch sehr schön, doch hier bemerkt man doch das eine oder andere Detail vernachlässigt. Insgesamt doch recht gut.

Charaktere:

Protagonist: Übermensch von Folge 1 an. Ansonsten ein netter Kerl, der so ein wenig wie ein Papa wirkt, der sich um seine Töchter sorgt. Ein wenig mehr Anrüchigkeit hätte ich toll gefunden, aber was soll's. Gesamt eher Monoton als Charakter. Der Spaßfaktor fehlt irgendwie.

Nebencharaktere: Mit jeder Folge werden es mehr. Man verliert zwar nicht den Überblick, jedoch werden diese nur sehr Oberflächlich behandelt. Die tiefe wird hier irgendwie vermisst.



Musik:


Ist in Ordnung, da kenne ich jedoch weitaus besseres. <-- Joa... hat sich nicht geändert. Ist okay... mehr aber auch nicht.

Stand: Am Schauen (1)

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Bradak
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
GENRE:

Mir Persönlich fehlt es stark an Action und Comedy, der Rest ist schwach vertreten. Man denkt, jetzt geht es mal los und es wird spannend, aber nein der Anime bremst wieder an stellen aus wo man die Hoffnung hat das endlich mal was passiert... so gesehen fahren wir auf einer Schiene und die Abzweigung liegt noch fern o. taucht er gar nicht mehr auf, was ich so vermute. Abwarten was sich so in den nächsten Folgen entwickelt...

STORY:

Nichts neues, nichts weltbewegendes... findet sich in jedem 0815 Anime halt wieder... nichts was einen mitreist und das schlimme, wenn man denkt es wird mal spannend wird man enttäuscht und die Spur der langweile geht weiter.

ANIMATION / BILDER:

Sind gut, aber auch nichts besonderes was heraussticht...

CHARAKTERE:

Der Charakter ist auch 0815 nichts besonderes was ihn von anderen unterscheidet... teilweise sind die anderen Charaktere zwar nicht nervig, aber bis aufs hinterherlaufen weil die sich in ihn verlieben und bisschen was für die Zuschauer sind die bis jetzt für mich auch nur da, niemand der besonders heraussticht.

MUSIK:
- LEERLAUF - auch nichts besonderes

Ist meine erste aktive Bewertung, aber hier musste ich mal einschreiten, weil der Anime mich derzeit einfach nur enttäuscht. Die Erwartungen waren wohl mal wieder zu hoch... wir haben mehrere Gleise auf der Strecke, aber alle befahren das selbe Gleis statt mal auf eine neue Schiene aufzuspringen o. eine neue zu verlegen ziehen halt jetzt die ganzen Nachzügler noch mit dem restlichen Leuten nach, unsere zu spät kommenden.

Abhängig davon wie sich der Anime noch entwickelt wird auch die Bewertung variieren.

Stand: Am Schauen (12)

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L1ghty
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Als Fan der Webnovel und Light Novel von Death March ist dieser einer meiner meisterwartetsten Anime der aktuellen Season und trotzdem bin ich eher mit wenig Erwartung an die erste Folge herangegangen.
Grund dafür war der Werbeclip, der mich eher weniger begeistern konnte, auch wegen den optisch eindeutig hervorstechenden 3D CGI.

Story
Das Storypacing hat mich positiv überrascht und erfreut. Persönlich habe ich mit etwas in der Art von "Knights & Magic" gerechnet, das (um es positiv auszudrücken) recht schnell voranschritt.
Der in der LN und WN kleine Abschnitt bevor der Protagonist sich nach seinem Death March in der anderen Welt vorfindet hat mit rund 9 Minuten inklusive Opening für einen guten Einstieg gesorgt.
Auch im weiteren Verlauf der Folge ist die Story gut verarbeitet worden und man scheint sich Zeit lassen zu wollen, was dem Anime hoffentlich zugute kommen wird um die lockere Atmosphäre der WN und LN aufzugreifen und zu vermitteln.

Animation
Mein Hauptkritikpunkt bisher.
Anders als das Storypacing ist das Animationspacing weniger gelungen. Die Animationen vom 3D CGI habe ich oben schon erwähnt aber zudem scheint auch sonst das Tempo keiner einheitlichen Richtlinie zu folgen und es entstehen abrupte Szenenwechsel, die man hätte besser verarbeiten können.

Um ein Beispiel zu nennen:
Wenn Satou im Dragon Valley steht und auf dieses herabblickt wird von ihm aus herausgezoomt. Das passiert recht schnell und wird gefolgt von einem abrupten Stopp zu einem fast Standbild (einzig die Haare des Protagonisten bewegen sich kaum merklich) bei den ich zuerst dachte der Stream hätte angehalten, bevor es weiterging mit einem ebenfalls recht abrupten Szenensprung. Hier hätte man das Tempo des Herauszoomens entweder durchgehend verlangsamen sollen oder zumindest langsam abklingen lassen sollen um einen weicheren Szenenübergang zu erzeugen und die Zeit des Standbildes zu verringern.

Solche Dinge sind mir durchgehend aufgefallen wärend der Episode und daher meine bisher schlechte Bewertung in diesem Bereich.
Zumal KyoAni mit Violet Evergarden zeigt, wie umwerfende Animation aussieht und auch vergangene Silver Link Werke in dieser Hinsicht besser waren.
Fate/Kaleid, Isekai Shokudou & Strike the Blood würden mir hierbei auf Anhieb einfallen, wobei keines dieser Werke hervorragende Animationen hatte, aber trotzdem beim Animationspacing besser sind als Death March bisher.

Weiterhin kann ich mich noch immer nicht mit dem Aussehen von Satou im Anime anfreunden. Dies liegt wahrscheinlich vor allem daran, dass ich sein Characterdesign von der LN und dem Manga gewöhnt bin und mir diese besser gefallen als sein Aussehen im Anime.
Ich schwanke hier zwischen 2 und 3, gebe aber erst einmal weniger Punkte. Gegebenenfalls kann ich die Wertung noch nach oben korrigieren, wenn die Animationen in den kommenden Folgen besser werden.

Charaktere
Bis auf Satou hat man bisher nicht viele Charactere gesehen. Seine "Reisegruppe" hatte im Opening schon einen Auftritt zusammen mit einigen anderen Nebencharakteren aber das war es dann auch schon so ziemlich. Alles in allem denke ich, das Satou ausgenommen vom oben erwähnten Characterdesign gut getroffen wurde und nicht zu sehr von seiner Vorlage abweicht.

Besonderer Kritikpunkt
Das hat nichts mit dem Anime zu tun sondern mit den Untertiteln und fließt daher nicht in meine Bewertung des Anime ein.
Der Name der Stadt auf der Karte bei 19:16 liest sich セーリュー in Katakana. In Romaji würde es Seiryuu/Seeryuu oder ähnlich gelesen werden und der Protagonist spricht den Namen der Stadt auch so aus. Wie der Schreiber der Untertitel auf "Salue" kommt ist mir ein Rätsel. Zumal Seiryuu, wie die Stadt in der von Yen Press herausgebrachten englischer LN Übersetzung benannt ist, ebenfalls mehr Sinn macht wenn man bedenkt, dass sie sich nahe dem Dragon Valley befindet und die Kanji für Drache als "Ryuu" gelesen werden können. Selbst wenn es sich hier um Katakana handelt.

Stand: Am Schauen (7)

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Tragil
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das Genre wird voll und ganz erffült

Die Story hat einige große Lücken, wenn man den Manga liest sind die Aktionen nachzuvollziehen. Aber im Anime fehlt so viel das ich am überlegen bin ihn als meinen ersten Anime abzubrechen.
Spoiler!
Beispiel:
Im Manga zeigt der Sklavenhändler Satou seine "Ware" in seiner Geschäftsstelle nachdem er aus dem Gefängnis entlassen wurde, im Anime direkt nach dem Entkommen aus dem Labyrinth. Lulu (eine der 2 vorgestellten Sklaven) geht nicht so schnell voran und sagt ihren Namen, sie ist zögerlich und schüchtern, hat schlechte Erfahrungen mit ihrem Bruder, weswegen sie eher Angst vor Männern hat


Die Animationen sind schön und gut gemacht

Bis auf den Protagonisten sind die anderen Charaktere einfach nur nervig, ich würde schon fast sagen unnötig.

Zur Musik des Anime kann ich nichts sagen, da ich ALLE Anime lautlos und mit meiner eigenen Musik anschaue. Der Grund dafür ist:

Ich hasse die japanische Sprache. Was mich aber am meisten ankotzt sind die Stimmen der Frauen, sie sind so eklig hochgepitcht. Das einzige was ich von Japanern ,mag ist die Band "No Limited Spiral", eine Melodic Death Metal Band aus Osaka.

Stand: Am Schauen (3)

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Dennisanimesuchter
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nun ja, wie soll ich Anfangen?
Wie die Beschreibung schon sagt geht es um einen Pc spiele Entwickler welcher in einer Pc welt/ einem Spiel ist.
Spoiler!
Da es in der ersten Episode nicht viel mehr zu sehen gibt,
werde ich erstmal meine Bisherige Meinung Schildern.
Ich Persönlich finde das Konzept ja gut, vorallem wenn es etwas mit Spielen zu tun hat, bis jetzt finde ich diesen Anime seht gut und finde auch die Reaktionen des Hauptcharakters nachvollziehbar.

Ich werde mein Kommentar überarbeiten, sobalt eine neue Episode erscheint, da ich bis jetzt nicht viel zu sagen kann.

Keine Bewertung

Stand: Am Schauen (7)

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