Detail zu Grancrest Senki (Animeserie/TV):

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Original Titel Grancrest Senki
Englischer Titel Record of Grancrest War
Japanischer Titel グランクレスト戦記
Genre
Action, Adventure, Drama, Fantasy, Historical, Magic, Romance, Seinen, Violence
Tags
Adaption Light Novel: Grancrest Senki
PSK
SeasonStart: Winter 2018
Ende: Frühling 2018
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
„Ich, Siluca Meletes, schließe hiermit einen Vertrag mit dem Crest des Ritters Theo und gelobe meine Treue für alle Ewigkeit.“ Eine einsame Magierin namens Siluca und ein umherwandernder Ritter namens Theo legen einen Eid als Meister und Diener ab, um ein Land zu reformieren, dass mit Krieg und Chaos überzogen ist. Atlatan, ein Land, das von Chaos regiert wird. Da es die Vernichtung durch das Chaos fürchtet, lebt das Volk unter dem Schutz von „Lords“, die die Macht von „Crests“ beherrschen, welche das Chaos im Zaum halten. Doch die Lords haben das Konzept des Schutzes schon längst aufgegeben und bekämpfen sich insgeheim untereinander. Sie stehlen sich gegenseitig die Crests, um die Herrschaft über die anderen Lords zu erlangen. Siluca ist eine einsame Magierin, die die Lords verabscheut und Theo ist ein umherwandernder Ritter, der jeden Tag trainiert, um eines Tages seine Heimat von der tyrannischen Herrschaft zu befreien. Von Theos Idealen überzeugt, schließen sich die beiden zusammen, um das vom Krieg zerrüttete Land zu reformieren. Um den Kristall der Ordnung, „Grancrest“, entfaltet sich der größte Krieg der Geschichte.

(Quelle: Wakanim)

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Asuka..
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Grancrest Senki


Grancrest Senki ist eine japanische Light Novel von Ryō Mizuno, welche sowohl eine Manga-Adaption als auch Anime-Adaption bekommen hat. Die Anime-Serie, produziert von Studio A-1 Pictures, wurde am 6. Januar 2018 zum ersten mal ausgestrahlt und wurde mit 24 Folgen abgeschlossen.


Genre & Story:
Grancrest Senki hat eine vielversprechend klingende Story, welche sehr viel Potenzial hat. Man kann sehr viel mit dem Fantasy Genre machen und auch umsetzen. Da ist nichts unmöglich. Meine Erwartungen waren vielleicht etwas zu hoch an den Anime aber ich hatte ein gutes Gefühl. Leider muss ich zugeben, dass es letzten Endes doch nicht so geworden ist, wie ich es mir gewünscht hätte. Das Leben ist aber kein Wunschkonzert. Das größte Problem an dem Anime ist wirklich das Tempo. Ein an sich interessantes Konzept, welche aber entweder zu schnell oder zu langsam geht. Die meiste Zeit geht es zu schnell und viele Informationen auf einmal, werden auf einen zugeworfen. Sehr oft kam es mir so vor, als wäre es einfach zu viel auf einmal. Schon direkt die erste Folge fängt mit einem schnellen Tempo an. Dadurch sind aber auch viele offene Fragen entstanden und viele werden nicht beantwortet. Selbst wenn dies den Anime ziemlich schwächt, hat der Anime trotzdem noch einige gute Momente, wenn aber auch weniger gute und unbedeutende. Trotz allem gab es eine nette Elemente, die den Anime noch interessant gemacht haben und mich als Zuschauer am Bildschirm gehalten haben.

Zeichenstil & Animation:
Uff, A-1 Pictures halt. Manchmal können sie echt gute Animation und manchmal auch nicht. Bei neueren Werken lassen sie in letzter Zeit eher nach. Ich kann nicht sagen, dass ich die Animation wirklich gut fand. Im Gegenteil sogar. Selbst wenn sie nicht schrecklich war, war sie teilweise echt unsauber und lief nicht flüssig. Darunter mussten auch die Gesichter der Charaktere leiden, welche nicht selten schief wirkten. Bei mehreren Charakteren auf einem Fleck ging auch die Qualität ziemlich unter. Der Zeichenstil ist in Ordnung aber wie gesagt, Gesichter wirkten oft schief und falsch platziert. An sich mochte ich sogar die Charakterdesigns aber die gab es schon vorher. Mal abgesehen von den ganzen Fehlern, gab es auch einige schön aussehende Momente. Nicht viele aber es gibt ein paar nennenswerte.

Charaktere:
Zu viele Charaktere. Der Anime ist voll von sehr vielen Charakteren, welche ich sogar nicht mehr alle aufzählen kann. Es ist kein Problem, so viele Charaktere zu haben. Warum sollte es auch? Es gibt Abwechslung und viele verschiedene Persönlichkeiten, die man kennen lernen kann. Da versagt der Anime aber. Es sind zu viele Charaktere, wovon auch ein Großteil uninteressant ist und einem nicht lang im Gedächtnis bleiben, wenn man den Anime erstmal beendet hat. Auf viele wird nicht genauer eingegangen, weshalb mir da die Interesse an vielen Charakteren gefehlt hat und ich mich nicht mit ihnen auseinander setzen konnte. Die meisten waren einfach zu oberflächlich dargestellt. Wenn ich davon mal hinweg sehe, waren die zwei Protagonisten Theo und Siluca eigentlich in Ordnung. Ich fand sie nicht genial aber sie waren zufriedenstellende Protagonisten, welche ganz gut miteinander harmoniert haben. Handeln nicht immer verständlich aber nicht jeder muss perfekt in allem sein.

Musik:
Musikalisch macht der Anime sehr wenig. Nicht perfekt aber auch nichts, wo man großartig meckern kann. Höchstens wenn es den eigenen Musikgeschmack nicht trifft aber das ist schon wieder zu persönlich gehalten. Wir haben zwei Openings und zwei Endings. Sind sicherlich nicht perfekt aber definitiv nicht schlecht. Kann man sich anhören. Für mich ist es auch sehr wichtig, dass sie zum Anime passen und das Konzept rüberbringen, was erfüllt wurde. Ich persönlich mag sogar das zweite Opening aus persönlichen Gründen mehr. Das gilt auch für das zweite Ending. Das zweite Ending ist wirklich sehr schön. Soundtracks sind auch sehr zufriedenstellend. Situationsabhängig sogar sehr passend. Es gibt viele dramatische als auch schnellere Stücke.

Fazit:
Grancrest Senki ist auf gar keinen Fall ein schlechter Anime und so darf man mich nicht auch nicht verstehen aber in meinen Augen ist er eher durchschnittlich. Es hätte viel mehr sein können und auch besser. Hätte man die Umsetzung besser hinbekommen, wäre es bestimmt ein sehr guter Anime. Ich weiß ja nicht, wie es mit der Light-Novel und dem Manga aussieht. Trotz allem habe ich den Anime eigentlich gerne geschaut. Das Tempo hat mich oft gestört aber der Anime hatte seine unterhaltsamen Momente. Grancrest Senki muss man sich nicht unbedingt anschauen aber es ist sicherlich eine Empfehlung wert, wenn man diese Genres mag. Ich kann den Anime definitiv weiter empfehlen aber auch nicht unbedingt jeden.


Liebe Grüße, Asuka.

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Anime, welcher über zwei Seasons ging und bei dem ich am Anfang doch recht guter Dinge war etwas Gutes gefunden zu haben. Zwischenzeitlich war es wirklich überraschend aber insgesamt nicht ganz was ich erhofft habe.

In Sachen Genre ist hier eigentlich fast alles vorhanden, was aufgelistet wird. Es geht viel um Action, Adventure und Violence aber das ist weniger überraschend, wenn man schon im Titel das Wort "Krieg" verwendet. Fantasy ist allgegenwärtig und Drama bekommt hier auch seinen guten Teil ab. Was die Einteilung nach Seinen betrifft, so bin ich damit schon halbwegs einverstanden, wenngleich auch nicht die Handlung oder die Atmosphäre wirklich streng erwachsen wären. Es gibt ne Menge Blut, aber als reinen Seinen würde ich das hier nicht auffassen. Umso seltsamer auch das hier die PSK 12 angegeben ist.
Was Romance betrifft, nun da will ich ehrlich sein und es eher ablehnen. Ja es gibt kleine Stellen damit und irgendwie kann es auch in die Handlung eingeflochten werden, aber das Gefühl hier besteht eine Notwendigkeit für das Genre habe ich nicht bekommen.

Was die Story betrifft, so gibt es hier den Turbo. Klar ist, es geht um die Siegel, oder Crest, und wer alle vereint, kann die Welt verändern und das Land vereinen. Dabei wird natürlich nicht nur am Tisch gesessen, sondern gekämpft. Im Prinzip ist es die Geschichte, wie der kleine Protagonist mit der Hilfe seiner getreuen Magierin nach und nach durch seinen Glauben an den richtigen Weg in den Rängen aufsteigt und schließlich zum Held wird.
Dabei gibt es haufenweise Kämpfe, welche vor allem nicht mit Blut sparen. Gleichzeitig geht es alles ziemlich schnell. Am Anfang der Folge wird noch davon geredet, wie eine Burg eingenommen werden soll, dann in der Mitte kommt der Kampf und am Ende ist der Kampf vorbei, die Burg eingenommen und es wird schon an das nächste Ziel gedacht. Es geht Schlag auf Schlag, driftet hier und da aber auch mal ab in zum Beispiel Hintergrundgeschichten oder Nebenschauplätze.
Nach den ersten paar Folgen hat man das Gefühl, es sei schon viel geschehen und so langsam erkennt man den Stil des Animes.
Dann kommt Folge 9, bzw. das Ende von Folge 9 und man denkt sich man hat irgendwo einen falschen Anime angeklickt. Das Ende dieser Folge gibt dem Anime ein bis dahin vollkommen andere Stimmung. Den Bruch habe ich als so krass empfunden, dass ich gedacht habe, vielleicht kommt jetzt hier ein Werk, welches in den ersten paar Folgen nur sanft einleiten wollte und von jetzt an mit alldem, was sonst so üblich ist für einen guten aber unauffälligem Anime, aufräumt und sich anschickt was ganz anderes und außergewöhnliches zu wagen.
Danach habe ich mehrere Folgen geschaut mit der Erwartung auf weitere solcher Momente, aber nix passierte. Nach 24 Folgen würde ich glatt sagen, hier ist soetwas wie ein Ausrutscher passiert.
Wirkliche Spannung ist dann nichtmehr aufgekommen, es lief halt weiter wie vorher, ok aber nicht umwerfend.

Die Charaktere sind in diesem Anime sehr zahlreich, was dazu führt, dass viele von ihnen nur oberflächlich zum tragen kommen und maximal einen kurzen Beitrag zu Story leisten. Ausgerechnet die beiden Personen, welche nicht die Hauptpersonen sind, bekommen eine eigene Folge zu ihren Hintergründen, während zur weiblichen Protagonistin fast nichts gezeigt wird. Dennoch kann man zu einigen einen Bezug herstellen, wenn auch nicht immer zu den Wichtigen. Entwicklug ist jedoch bei den wichtigen Personen viel vorhanden, das kann ich schon sagen. Ob diese Entwicklung auch gut mit der Story verknüpft worden ist will ich mal dahin gestellt lassen.

Was die Bilder betrifft, so sind wir hier etwas zweigeteilt. Generell kann man sagen, dass die Qualität recht gut ist und ein gewisser Aufwand in die Animationen gesteckt wurde. Hintergründe sind ok und die Kämpfe wirken nur bei einer großen Anzahl von animierten Personen ungut. Gleichzeitig gibt es aber auch vereinzelte Stellen, wo es einfach nicht gut aussieht, hier möchte ich auf eine der letzten Folgen verweisen.

Die Musik war ok. Es gibt zwei Intros, was an sich gut ist, auch wenn ich sie jetzt nicht als Meisterstücke herausstellen möchte. Was die Soundeffekte innerhalb der Folgen betrifft, so bin ich doch recht zufrieden. Das Aufeinandertreffen von Metall auf Metall klingt hier mal nicht bei allem und jedem Gegenstand gleich.

Nun, was sage ich so am Ende? Ich glaube der Anime hätte mehr sein können. Er ist ganz in Ordnung, erweckt aber sehr stark den Eindruck mit 24 Folgen zu gehetzt durch die Story getrieben worden zu sein. Die Story ist doch generischer als ich es zu Anfang erwartet hätte, doch unerwartete Wendungen gibt es auch.

Stand: Geschaut

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Suljon
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Story
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Ja ein durchschnittlicher Anime, der nichts besonderes ist, aber auch nicht wirklich schlecht. Worum geht es? In erster Linie um den Konflikt mehrerer Parteien. Der Anime ist sozusagen sehr politisch veranlagt. Es ist interessant mit an zu sehen wie sich die Story entwickelt. Leider ist es nichts halbes und nichts ganzes. Man hätte die Story weiter interessanter und spannender erzählen können. So war es ganz nett ... doch das war es auch schon. Die Kriege sind zum Teil nur stückchenweise gezeigt worden. Das einzig gute war, dass die wenigen Kämpfe doch passabel sind und eine recht gute Action bieten. Die Idee der Story wirkt nicht sonderlich Tiefgründig. Es ist eher so als ob man ein Kindermärchen verfilmt hätte. Die Story ist nicht schlecht, doch man hätte mehr Spannung heraus holen können. Die Spannung ist von schwach bis mittelmässig vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelschwachem Bereich.

Das Abenteuer ist mittelmässig vertreten. Die Welt an sich war mässig interessant, so ist mein Entdeckerherz nicht gerade in die Höhe gesprungen als ich was davon gesehen habe. Die Action ist mittelstark vertreten. Die Actionlast ist mittelstark vertreten. Die Action an sich ist nur an wenigen Stellen wirklich spektakulär. Gerade in den Einzelkämpfen ist es schon sehr spannend gewesen, doch in den Kriegen selbst war das eher mau .... Die Dramatik ist mittelmässig vertreten. Ihre Intensität empfand ich als schwach. Also ... die dramatischen Stellen sind mir kaum nahe gegangen, dass habe ich schon in anderen Animes besser gesehen. Die Fantasy ist mittelmässig vertreten. Ein paar interessante Ansätze hat die Fantasiewelt schon, doch man geht kaum darauf ein. Das ist sehr schade, denn dass hätte die Story interessanter gemacht. Die Magic ist mittelschwach vertreten. Man geht mässig gut darauf ein. Die Romanze ist mittelschwach vertreten. Sie ist nicht besonders schön geworden. Sie ist einfach nur da .... ich habe schon wesentlich berauschendere Romanzen gesehen, als das! Ich verlange keine große Lovestory, doch das bisschen was gezeigt wurde, hätte wesentlich romantischer rüber kommen können. Da fehlte ja schon fast hinten und vorne das Gefühl der Romanze .... Splatter ist schwach vertreten. Der Anime ist schon blutiger als man es erwartet. Vampire ist sehr schwach vertreten. Man geht kaum darauf ein. Violance ist stark vertreten. Da es sich um einen Anime handelt, in denen die Kriege der Zentrale Punkt ist, ist das Genre klar.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Die Computeranimationen kommen auch in großen Mengen vor, was nicht zu übersehen ist. Der Zeichenstil kann sich sehen lassen. Er hebt sich nicht sonderlich von der Masse ab, ist aber dennoch gut geworden. Die Hintergründe sind genau gezeichnet worden, doch die Detailliebe ist kaum vorhanden.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist recht ausgefallen geworden, was ich sehr schätze. Die Charaktere an sich sind sehr oberflächlich geraten. Auf ein paar wenige wird näher eingegangen, doch es fällt einem schwer sich mit den Charaktere auseinander zu setzten. Da hätte ich mir mehr erhofft.

Stand: Geschaut

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-JibRiL-
Genre
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Charaktere
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"Grancrest Senki" der Anime der anders an das "Mittelalter-Fantasy"-Genre herangeht!
Um ehrlich zu sein muss ich gestehen, dass ich mir die erste Folge nach dem „Prolog“ schleppend angesehen habe, da Grancrest Senki zuerst wie noch ein anderer Anime aussah, der sich mit dem „Mittelalter/History-Fantasy“-Genre befasst. Jedoch überzeugte mich Grancrest Senki doch noch.

Beim Werk „Grancrest Senki“ vom Studio „A-1 Pictures“ handelt es sich um die Anime Version der gleichnamigen Manga Reihe vom Publisher „Hakusensha“ aus dem Jahre 2016, welche noch nicht vollendet ist. Geschrieben wurde der Manga von Ryo Mizuno der auch für Werke wie „Lodoss-tou Senki“(1988) und „Blade Line“(2009) der verantwortliche Autor ist.

Im folgendem werde ich nun auf die Story und Charaktere eingehen. Zuvor jedoch möchte ich auf den englischen Titel hinweisen: „Record of the Grancrest War“, welcher auf den Historischen Aspekt anspielt und den ganzen Anime wie eine Beschreibung längst vergangener Tage in Form der Geschichte von Siluca Meltes und Theo (Cornaro) darstellt.

„I’m doing as I see fit“ (dt. „Ich mach es so wie ich es für passend halte“)

(Hier sei angemerkt, dass der Spoiler viele Informationen enthält die größtenteils der ersten Folge entsprechen, also ist hier kein großer Spoiler vorhanden)

Spoiler!
Grancrest Senki beginnt mit einer Parade um die Hochzeit der Nachfahren der mächtigsten Familien in der Welt (Sir Alexis Deux und Marrine Kreische), welche aber schnell während der Zeremonie von einem Attentat auf die Väter der beiden unterbrochen wird bei welchem diese von einem aus dem sogenannten „Chaos“ geschaffenen Dämon namens „Dämon Lord von Diabolos“ geköpft werden und dieser dann aber auch sofort wieder verschwindet. Dieses Ereignis wurde als „Grand Hall Tragedy“ (dt. „Tragodie der Großen Halle“ oder „Die Große Tragödie der Halle“) bekannt. Diese Szene allein war genug um mich durch den (noch folgenden) etwas schleppenden Teil der ersten Folge zu bewegen, da er mich dazu brachte mehr wissen zu wollen, wie „Was ist das Chaos?“, „Warum gab es ein Attentat?“, „Was ist das Grancrest?“ Kurz darauf erfährt der Zuschauer wie die Welt aufgebaut ist: Das Attentat spielte sich in der Magischen Stadt „Aram“ ab, welcher Teil des Atlatanischen Kontinents ist. Dieser ist in Zwei Fraktionen Geteilt: Die „Factory Federation“ und die „Fantasy Alliance“ (dt. „Fabrik Föderation“ und „Fantasie Allianz“). Welche sich nun, Aufgrund der „Grand Hall Tragedy“ wieder im Krieg befinden. Somit beginnt die Geschichte von Siluca Meltes und Theo (Cornaro), welche ich aber nicht weiter im Detail beschreiben werde.
Somit liefert der Anime Grancrest Senki bis hin zum Ende eine Gute Story und rundet das gesamte Geschehen zufriedenstellend ab. Eine Zweite Staffel sehe ich bei diesem Anime und diesem Ende jedoch nicht, was vielleicht Enttäuschend sein mag, vielleicht aber auch Story-Technisch die richtige Entscheidung ist.

Zu den Charakteren:
Wichtige Charaktere wie Marrine Kreische und Sir Alexis Deux werden, obwohl sie zu Beginn nicht im Vordergrund stehen, direkt zu Beginn vorgestellt und man bekommt trotz kurzer Screen-Zeit einen guten Überblick über ihre Beziehung zueinander. Doch nun zu den Hauptcharakteren. Nicht wie in jedem Anime beginnt dieser zuerst nur mit der Protagonistin „Siluca Meltes“ allein, welche sich zuerst auf dem Weg macht und den Protagonisten erst trifft, als sie mit Rebellen in direkten Konflikt gerät und der Protagonist „Theo (Cornaro)“ ihr zur Hilfe eilt. Zu beginn ist die Stimmung zwischen den beiden etwas angespannt. Diese Atmosphäre legt sich jedoch schnell wieder und die beiden beginnen ihre gemeinsame Reise um nun Theos Wunsch/Aufgabe/Bestimmung zu erfüllen. Hierbei lernen sie einen ersten Feind kennen, der aber nach einer Niederlage ein guter Freund der beiden wird und diese bis ans Ende würdig begleitet. Im weiteren Verlauf ihrer Reise haben sie mehrere dieser „Konflikte“ und ihnen schließen sich immer mehr Mitstreiter an und so wird die Gruppe die sich um die Protagonisten gebildet hat wie eine Art „Familie des Kriegs“ die zusammen für ihre Ideologie kämpfen. Diese „Familie des Krieges“ besteht aus den verschiedensten Menschen, von geborenen Lords über Magier und Nonnen bis hin zum normalen Volk ist alles vertreten.
Der Anime packt den Zuschauer von Minute Eins an und kann das Interesse selbst nach langweiligen Stellen wieder zurückerobern und ruft somit den „Nur noch eine Folge“-Effekt im Zuschauer hervor und führt zu einer „Sucht“ diesen Anime zu gucken und nach dem Ende wünscht man sich, dass es weitergeht, obwohl die Geschichte eigentlich vorbei ist.
Alles in Allem kann man den Anime Grancrest Senki als einen sehr sehenswerten Anime bezeichnen, da dieser den Zuschauer zum weitergucken verleitet und ein interessantes Charaktergemisch mit sich bringt. Selbst wenn man kein Fan von Anime ist die das „Anderweltliche“ Thematisieren, ist dieser Anime die geborene Mixtur aus Mittelalterlicher „Realität“ und Fantasy Einzügen wie Magie oder Dämon-ähnliche Monster.

Ich werte den Anime Grancrest Senki als eine Solide 8.5/10 (aber schon eher richtung 9/10) welches sich durch die Bunte Mischung und Darstellung dieser, die der Anime bietet zusammenstellt. Somit sollte sich jeder der auch nur im geringsten Interesse an dem Anime oder auch nur den Genres hat Grancrest Senki eine Chance geben. Ich kann zu 90% versprechen, das man beim Ansehen nicht enttäuscht wird.

Stand: Geschaut

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Luftikus94
Anfangs war ich etwas unsicher, ob dieser Anime ein guter wird.
Doch jetzt bin ich überzeugt, dass er ein guter Anime ist!

Schaut einfach rein, es lohnt sich! Teilweise etwas kitschig, schafft er es doch eine gewisse inhaltliche Tiefe aufzubauen. Ist man zum Beispiel mit den meisten Charakteren erstmals auf Sie-und-Sie, so werden diese im Laufe der Geschichte verständlicher und sympatischer.

Eine wirklich gekonnte Steigerung der Spannung über 24 Folgen hinweg. Noch bin ich nicht durch mit dem Anime - die letzten Folgen stehen noch zur Ausstrahlung aus -, aber mit Sicherheit werden auch diese ein mitreißendes Ende präsentieren.

Nach dem Ende bleibt festzustellen, dass es doch ein Anime der schmalzigen, schnulzigen Cliches ist. Nicht weiter tragisch und auch kein schlechter, aber etwas langweiliger dadurch. Kann man definitiv anschauen, falls man auf Romanze und übertriebene Gefühlsduselei steht.

Stand: Geschaut

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Comfy
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Soooo also da ich nicht sehr oft Kommentare verfasse mache ich es kurz ich kann nicht verstehen warum dieser Anime eine 6.x Bewertung hat.

Zuerst zur Animation:
Wahrscheinlich eine der besten Kampfanimationen die ich bisher gesehen habe.

Character Design und Artwork:
Ziemlich schlichtes Design hier und da Ecchi-Elemente aber vom Zeichenstil her immer noch sehr gut.

Story:
Ja ich muss zugeben es ist manchmal etwas verwirrend doch schlecht oder nicht vorhanden ist die Story keineswegs. Theo's Ziel ist es seine Heimatstadt Sistina von der Tyrannenherrschaft der Familie Rossini zu befreien. Auf dem Weg dorthin lernt er natürlich neue Kameraden und Freunde kennen die ihm dabei helfen stärker zu werden und ihn unterstützen.

Musik:

Zur Musik gibt es nicht viel zu sagen. Dramatische Momente und traurige Momente werden sehr gut hervor gehoben, die Kampfmusik lässt jedoch ein wenig zu wünschen übrig. An und für sich finde ich sie aber nicht schlecht.

Alles in allem würde ich diesem Anime eine trockene 8 geben. Es ist nicht der aufwändigste oder best durchdachteste Storyplottwist of DOOM Anime wie z.B. Steins;Gate oder Madoka aber es macht Spaß ihn zu schauen und ich denke die Leute vergessen immer mehr einen Anime zu genießen und Spaß zu haben anstatt alles nur nach Richtwerten zu bewerten also mein Appel an euch genießt etwas auch wenn es von der Masse als Meh mainstream shit abgestempelt wird.

Stand: Geschaut

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iBlueFlash
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der größte Kritikpunkt: Story ist quasi nicht vorhanden.

Es gibt einen gewissen rötlichen Faden, jedoch wird der Zuschauer zu fast jeder Zeit im dunklen gelassen und nicht abgeholt. Kaum etwas wird erklärt, überall bleiben Fragen offen.

Ab Folge 9 konnte ich mich überhaupt nicht mehr mit den Charakteren identifizieren, da deren Beweggründe und Motive für Ereignis X und Y nicht gegeben waren. Wieso tut er das? Wieso passiert dieses und jenes nun?
Man müsste sich alles mit viel Fantasie selber zusammenreimen...
Nicht falsch verstehen, Klassiker wie Steins;Gate die zum nachdenken anregen, selbst nachdem man schon lange nicht mehr guckt sind herausragend.

Daher ist dieser Anime für mich eine reine Zeitverschwendung gewesen. Eine kleine nette Ansammlung von Kämpfen, wobei auch hier die Sound Effecte dermaßen schlecht waren...

Alles andere war unterdurchschnittlich bis in Ordnung.

Stand: Abgebrochen (12)

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Soramaster
Grancrest Senki

~Bewertung nach Folge 17~


Da denkt man, ein Anime mit einer 6er Bewertung kann nicht allzu spannend sein, schaut die erste Folge, um dann festzustellen, dass man plötzlich, kurze Zeit später, bereits bei Folge 11 (der aktuelle Episodenstand zu diesem Zeitpunkt) angelangt ist und sehnsüchtig auf die nachfolgenden Episoden warten muss, weil der Anime einen derartig gefesselt hat!

Ein Animewerk, was keineswegs eine Bewertung verdient hat, in der die Zahl 6,oder sogar niedriger, an erster Stelle steht, und auch aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar ist.

Der Anime bietet eine durchgehend aufrecht erhaltene Spannung mit viel Action, Magie , Kampf und teils auch Drama. Dazu gibt es eine sehr interessante Geschichte, die einen immer wieder das warten auf die endlich neu erscheinende Folge erschwert.
Der einzige, mir bis jetzt aufgefallene "Minuspunkt" ist die Geschwindigkeit in der dieser Anime geschichtlich und vor allem in den Kämpfen auffallend voranschreitet. Man könnte die Geschichte, ins besondere die Kämpfe, ruhig etwas in die Länge ziehen - was zwar das Warten nochmals erschweren würde, aber doch sinnvoll wäre - denn Kämpfe, auf die schon mehrere Episoden hingefiebert wird, endet meist in weit aus weniger als 10 Minuten, was nicht heißt, dass sie an epicness verlieren, aber es kommt einen doch recht rasch rüber und dass die Ziele des Protagonisten von ihm leicht erreicht werden würden, was eigentlich nicht der Fall ist.


Story


Eine königliche Zeremonie, die alles verändern sollte - lang ersehnter Frieden, eine Vereinigung des Landes, die Zusammenkunft zweier sich liebender Menschen - endet im Chaos, Mord, einem noch mehr gespaltenen Land und dem tragischen Ende der Liebesgeschichte eines Liebespaares.
Doch Siluca Meletes, eine ehemalige, königliche Magierin läuft den jungen Wanderer Theo Cornaro über den Weg, sieht das Potenzial in ihm ein großer Anführer zu werden und versucht mit ihrem Geschick und seiner Stärke und Gütigkeit, das Land wieder zusammenzuführen und seine Ziele zu erreichen. Werden sie es schaffen?

Eine sehr interessante Story, die vor allem mit den vielen Hintergrundinformationen über die Charaktere, ihre Entwicklung, ihren Gefühlen und den vielen Etappen, die zum erhofften Erfolg führen sollen, punkten. Ein jeder, der eine Story mit viel Spannung, Gefühlen und vielen Kampfszenen haben will, muss sich diesen Anime anschauen.

Animation


Bei diesem Anime wird einem eine wunderschöne Animation geboten, die sowohl den Charme eines Zeitalters, mehrere hunderte Jahre vor unserer Zeit, als auch Kampfszenen auf die so mancher Anime neidisch sein kann. Ebenso die Charaktergestaltung, die Farbenwahl machen das ganze zu einem sehr schön anzusehenden Anime.

Fazit


Auch wenn dieser Anime so kleine "Schönheitsfehler" hat, die ihn von einem Meisterwerk unterscheiden (Wiederholung: Stand 17, diese Meinung kann von der Meinung nach dem Beenden und der Betrachtung des kompletten Anime abweichen und würde dann im Nachhinein korrigiert werden), hat er eine bessere Bewertung als ein schlichtes "Zufriedenstellend" verdient, vor allem da schon wieder zu viele Leute diesem Anime nicht mal die Chance gegeben haben, sein vollstes Potenzial in den 24 Folgen auszubreiten und schon frühzeitig diesen Anime als "schlecht" abgestempelt haben.
Meine Meinung; Schaut ihn euch an, einer der wenigen sehr sehenswerten Anime aus den letzten zwei Season, ihr werdet es nicht bereuen.

Viel Spaß, Sora.

~Eine Aktualisierung und das Einfügen der Bewertung erfolgt am Ende des Anime~

Update nach Beenden des Anime

Es kommt nicht häufig vor, dass meine Kommentare, wenn ich sie vor Beenden des Anime geschrieben habe, nicht mehr mit meiner endgültigen Meinung übereinstimmen, aber dieser Anime
-ging story-technisch noch viel rasanter vorbei, als am Anfang gedacht
-hatte eine fortlaufend schlechtere Animation, je weiter man dem Ende entgegen kam, vor allem während der Kampfszenen
-war von der Story her nicht wirklich schlüssig, bzw. man hatte das Gefühl, als würde einfach irgendeine Story zusammengewürfelt werden.

Aber man kann ihn sich trotzdem anschauen, war auch keine Zeitverschwendung nur das Potenzial hätte noch weiter ausgeschöpft werden können - was allein möglich gewesen wäre, wenn der Anime seinen anfänglichen Stil beibehalten hätte.

Stand: Geschaut

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Sunny
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Positives:
-Schöne Animationen
-Schöner Zeichenstil

Negatives:
-Charakter treffen öfter sehr fragwürdige Entscheidungen
-Musik war ab und zu nicht wirklich passend oder interessant
-Story eher schwach

Fazit:
Ich dachte mir öfters nur bei vielen Charakter hoffentlich stirbt er/sie bald. Der einzige Grund wiso ich den Anime zu ende schau ist, das noch nicht alle Charakter tot sind die mich nerven und ich selten Animes abbreche. Der Anime hätte defentiv eine gute Grundlage wenn nicht Entscheidungen von Hauptcharakter getroffen werden wo man sich bloß denk: "Warum um Himmmels willen tust du das ?!".

Stand: Geschaut

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Boromis
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Der Anime war anfangs ein wenig holprig erzählt, hat dann aber seinen Rythmus gefunden.
(Oder ich hab mich dran gewöhnt).

Als es dann nach den ersten vier, fünf Episoden dann bei mir auch mal Klick gemacht hat, dass man die Charaktere eigentlich in den Hintergrund zu rücken versucht und stattdessen die übergeordnete Handlung auf politischer / strategischer Ebene hevorgehoben werden soll, war es plötzlich verkraftbar, dass die Charaktere kaum Tiefgang bekamen.

Was wirklich sehr geschmerzt hat, waren die fehlenden Erklärungen zur Welt und zum politischen System und vor allem die fehlenden Erklärungen zum Übernatürlichen.

Kurze Darstellung (keine wirklichen Spoieler):
Die Länder des Kontinents haben sich zu zwei großen verfeindeten Lagern zusammengeschlossen, der Alianz und der Union. Es gibt normale Menschen und adlige / "zum Herrschen bestimmte" Lords/Lehnsherren. Diese haben ein magisches Crest / Siegel welches ihre Macht symbolisiert (oder ist?) und mit welchem sie sich und ihre Untergebenen im Kampf auf verschiedene Weisen stärken können. Dann gibt es noch Magier/Zauberer. Die Fürsten erhalten ihre Crests vom Bund der Magier. Gleichzeitig gehen die Magier aber nach ihrem Abschluss einen Pakt mit einem Adligen ein und dienen ihm in der Regel auf Lebenszeit als treuester Gefolgsmann und übernehmen meist Aufgaben der engsten Berater. Ach ja, dann gibt es noch die Hexen. Die benutzen auch Magie wie die Magier, sind aber irgendwie anders (wohlgemerkt nicht böse). Und zu guter letzt gibt es noch die "Dämonensiegelhalter"... Menschen mit übernatürlichen Kräften die wohl teilweise Dämonenblut oder so haben...
Ach ja, und noch komplett eigenständige "Völker"/Wesen. Wirklich vor kamen bloß Werwölfe und Vampire. Und noch ein paar einzigartige Wesenheiten der Anderswelt.

Was möchte man bei dieser Fülle von Gruppierungen und Varianten der magischen Kraft gerne möglichst zu Anfang oder aber häppchenweise Stück für Stück serviert bekommen? Richtig, eine gerne etwas grobe Erklärung, die aber auf diewesenlichsten Merkmale al dessen eingeht. Genau das bleibt aber aus. Kommt nicht mit einer silbe vor.

Außerdem kommt mir "der wahre Feind" gegen Ende ein wenig zu sehr aus dem Ärmel geschüttelt vor.

Unterm Strich kann ich bei all diesen (völlig unnötigen) Schwächen bloß 6 Sterne geben

Stand: Geschaut

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