Detail zu Getsuyoubi no Tawawa (Animeserie):

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Original Titel Getsuyoubi no Tawawa
Englischer Titel Tawawa on Monday
Japanischer Titel 月曜日のたわわ
Synonym Getsuyōbi no Tawawa
Genre
Drama, Romance, Slice of Life
Tags
Adaption Sonstige
PSK
SeasonStart: Herbst 2016
Ende: Herbst 2016
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Melon-Subs
de Miki und Mio Anime
Industriejp PINE JAM (Studio)
jp i0plus Inc. (Producer)
jp NBCUniversal Entertainment Japan (Producer)
Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Dies ist die Geschichte von einem normalen Verkäufer und dem Mädchen Ai. Jeden Montag treffen sich diese beiden im Zug, während er sie vor der Menschenmenge beschützt, reden beide über ihr Leben.

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Name
Genre
Beschreibung
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Sub-/Scanlationgruppe
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Kaischiro
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Frauen mit einem kleinen Brustkörbchen sind in diesem Anime nicht erlaubt!

Genre: Ecchi muss man unbedingt noch hinzufügen. Das ist im Anime nämlich das "Wichtigste". Die Produzenten gaben sich nämlich sehr viel Mühe, dicke Brüste in allen möglichen Perspektiven zu zeigen. Es war ihnen so wichtig, dass sie sogar das Gesicht des Protagonisten und der anderen Männer vergaßen, so dass die Atmosphäre eine Art Softcore-Hentai versprühte.
Drama würde ich streichen. Ja, das Leben von den Protagonisten ist nicht unbedingt voller Freude aber es als eine Tragödie zu bezeichnen... er hat ja das Melonenmädchen.
Ansonsten ist Romance etwas vertreten, obwohl es eher in die "ich will gerne mit dir in eine Kiste hüpfen" - Richtung geht.
Slice-of-life ist aber vertreten.

Story: Es hat zwar schon eine kleine Geschichte (die perfekt zusammengefasst in der Beschreibung steht), doch das eigentliche Thema sind "Brüste". Egal welche Episode immer wird dieses Thema aufgegriffen, ob jetzt mal wieder ein Knopf von der Bluse abfällt, weil man nicht auf den Gedanken kommt sich eine Nummer größer zu bestellen oder wenn der Prodagonist von ihr "träumt" - da denkt er natürlich auch zu erst an ihre Brüste.
Das war natürlich nicht das, was ich mir bei diesem Kurz-Anime erhofft habe, aber wenn es den Produzenten so wichtig ist.
Was mich eigentlich interessiert hat war der Altersunterschied zwischen den Hauptcharakteren, jedoch wurde da sehr wenig berichtet, da man sonst keine Zeit mehr für hüpfende Brüste hätte.

Charaktere: Ein echter Witz. Das Mädchen Ai-Chan ist ein Nichts ohne ihre Brüste. Sie hat keine wirklichen Eigenschaften. Allein ihr Name ist eine Andeutung darauf, dass sie ein I-Körbchen
Spoiler!
und dann noch ein J-Körbchen, was sie auch noch freut?!
hat, da D-Körbchen ja nicht schon groß genug ist.
Das Einzige, was mich bei den Mädchen interessiert hat ist, ob ihr Rücken nicht verdammt weh tut bei diesem Gepäck, was sie hat.
Und da von den Protagonist sein Kopf immer abgeschnitten worden ist, konnte ich nichts wirkliches mit ihm anfangen. Ich konnte nur seine Gier nach dem Mädchen, nein eigentlich nur nach ihren Busen erkennen.
Die anderen Nebencharaktere waren für mich alle gleich. Genauso Melonencharaktere mit Männern ohne Gesicht.

Fazit: Für mich war der Anime sehr "traurig" anzusehen. Vielleicht, weil ich nicht unbedingt ein Anime sehen wollte, wo es nur um Hupen geht.
Ich denke aber, Leute mit einem Melonenbrust-Fetisch würden den Kurz-Anime sehr wohl genießen

Stand: Geschaut

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Seuleeping
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Die Genres wurden soweit alle eingehalten, jedoch finde ich Drama etwas grenzwertig. Natürlich besteht der Konflikt, dass der Verkäufer das Schulmädchen Ai für sich haben möchte, aber es irgendwie auch nicht kann, da der Altersunterschied eben enorm ist, aber ich denke, dass das eigentlich mit Romance ausreichend abgedeckt ist, da dieser Konflikt auch nicht wirklich im Fokus steht und nur extrem nebensächlich ist.
Eventuell fände ich Seinen auch noch angebracht, da es sich hier um einen gewöhnlichen Mann handelt, der größtenteils von seinem Arbeitsalltag erzählt. Außerdem sind hier auch gewisse Ecchi Anspielungen vorhanden. Ich denke tatsächlich, dass der Anime für Männer in dieser Altersgruppe gedacht ist, da die Episoden verhältnismäßig kurz sind und der Inhalt auch darauf abgestimmt ist. Der Anime lässt sich leicht in den Alltag eines arbeitenden Mannes integrieren, gerade da er so kurz ist.

Story:
Naja, die Beschreibung sagt eigentlich schon alles. Es geht um einen Verkäufer und das Schulmädchen Ai, diese treffen sich jeden Montag im Zug und der Verkäufer schützt das Mädchen vor der Menschenmenge. Währenddessen unterhalten sie sich und erzählen Sachen aus ihren Leben. Dabei stehen eindeutig Ais Brüste und der Alltag des Verkäufers im Fokus.
Außerdem besteht, wie oben schon erwähnt, ein innerer Konflikt des Verkäufers, da dieser sich in Ai verliebt hat.
Spoiler!
Ob Ai dieses Interesse wirklich erwidert ist bis zum Ende unklar. Zwar wollte diese ihn in einer Episode als Entschuldigung, dass sie keinen Knopf für ihn dabei hatte küssen, aber das war meines Erachtens noch kein eindeutiger Beweis dafür.

Der Anime verläuft episodisch, von daher ist er ehrlich gesagt nicht sehr einprägsam. Trotzdem ist er mal was nettes für zwischendurch oder für Leute, die nicht sehr viel Zeit haben. Der Anime hat stets unterhalten.

Animation/Bilder:
Die Animation bestand gefühlt aus mehreren Standbildern und eher wenigen Frames. Trotzdem hat es mich nicht gestört, denn der Zeichenstil war in Ordnung. Die Animationen, Bilder und der Zeichenstil haben sich ergänzt und eben allgemein gut zum Image des Animes gepasst.

Charaktere:
Im Fokus stehen das junge Schulmädchen Ai und ein gewöhnlicher Verkäufer. Ich weiß hierbei ehrlich gesagt nicht mehr, ob man den Namen des Verkäufers je erfahren hat, geschweige denn sein vollständiges Gesicht gesehen hat.
Das zeigt uns schon, dass die Charaktere nur die Funktion der Ausführung der Story haben, mehr nicht. Natürlich erfährt man Dinge aus ihren Alltagen, aber anderweitig lernt man sie nicht wirklich kennen. Man kennt jeglich ein paar wenige, unbedeutende Ausschnitte ihrer Leben.

Musik:
Die Musik wurde sehr simpel gehalten, die OSTs waren ziemlich unscheinbar und dienten nur dazu die Stimmung aufrechtzuerhalten. Ein Opening war nicht vorhanden, dafür aber ein Ending und das war ganz nett, auch nicht sehr spektakulär, aber es hat mir trotzdem gefallen.
Ich vermute, dass das Opening ausgelassen wurde, da dieser Anime wirklich eher etwas schnelles für zwischendurch sein soll und ein Opening dies nur in die Länge ziehen würde, beziehungsweise es sowieso jeder genervt überspringen würde. Beim Ending kann man aber immer entscheiden, ob man noch bleiben will oder sofort zur nächsten Episode weiter will.

Stand: Geschaut

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