Detail zu ChäoS;Child (Animeserie/TV):

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Original Titel ChäoS;Child
Englischer Titel ChäoS;Child
Deutscher Titel ChäoS;Child
Japanischer Titel カオスチャイルド
Synonym Chaos,Child
Synonym CHAOS;CHILD
Synonym Chäos Child
Genre
Action, Drama, Fantasy, Harem, Horror, Magic, Mystery, Psychological, Romance, SciFi, Supernatural, Superpower
Tags
Adaption Visual Novel: Chaos;Child
PSK
SeasonStart: Winter 2017
Ende: Winter 2017
Status Abgeschlossen
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Industriejp Silver Link (Studio)
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Beschreibung:
Shibuya im Jahre 2015: Während die Stadt noch versucht, sich vom großen "Shibuya Erdbeben" von vor sechs Jahren zu erholen, ist Takuru Miyashiro anderweitig beschäftigt. Als neuer Schüler der Hekiho-Privatschule geht er für die Schülerzeitung einer Serie von Morden auf den Grund, welche als "Rückkehr der New Generation Madness" bezeichnet werden ...

(Quelle: Crunchyroll)

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die erste Folge ist ca. 47,5 Minuten lang, die restlichen 11 Folgen haben jeweils eine normale Folgenlänge. Es handelt sich hierbei um eine indirekte Fortsetzung der ersten Staffel. Indirekt deswegen, weil es ein Zeitsprung von 6 Jahren gibt, neue Charaktere ins Rampenlicht gerückt werden und weil man nur indirekt an die Story der ersten Staffel anknüpft. Wie gut ist die Story? Sie wirkt am Anfang etwas verwirrend, doch weit nicht so, wie in der vorherigen Staffel. Um die Verbindung zur ersten Staffel deutlich zu machen, wird in der ersten Hälfte der ersten Folge ein Zusammenschnitt der ersten Staffel gezeigt, was auch die Länge der ersten Folge erklärt. Bei genauerer Betrachtung erkennt man allerdings, dass ein paar Details nicht mit dem Ablauf der ersten Staffel übereinstimmt. Die Story dieser Serie ist an sich nicht schlecht geworden, Einerseits gibt es Dinge die besser laufen, als in der ersten Staffel, dann wiederum gibt es Dinge, die schlechter laufen. Zum Beispiel gefiel mir nicht, dass es immer so kleine Zeitsprünge gab. Als Beispiel: Irgendwas passiert, dann würde man als nächstes denken, dass gezeigt wird, wie die wichtigen Personen darüber informiert werden um deren Reaktionen zu sehen, doch genau das passiert hier nicht. In der nächsten Szene sind dann meistens alle informiert und es wird nur noch darüber informiert, dass sie es wissen. Das ist irgendwo ärgerlich. Besser fand ich dagegen, die Splatterszenen, diese werden ausführlicher und brutaler dargestellt, als in der ersten Staffel, was ich sehr schätze. Mich hat auch das Ende irgendwie nicht gefallen. Der Grund für das Ganze ... da hätte ich mir was besseres einfallen lassen. Durch die verschiedenen Fälle wird die Spannung und die Dramatik immer wieder in die Höhe getrieben, was echt gut ist, doch das Ende versaut das Ganze irgendwo, denn es wirkt im Vergleich zur Story irgendwie unbefriedigend. Die Spannung ist von mittelschwach bis stark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelmässigem Bereich.

Die Action ist schwach vertreten. Die Actionlast ist ebenfalls schwach vertreten. Wie in der ersten Staffel, ist auch hier die Action keine große Nummer und liegt auch nicht der Fokus darauf. Die Dramatik ist mittelstark vertreten. Ihre Intensität empfand ich als mittelmässig. Die Dramatik wird mal knackiger und mal eher schwach dargestellt. Ist wie eine Achterbahnfahrt. Die Fantasy ist mittelschwach vertreten. Man geht recht gut darauf ein. Der Harem ist nicht vertreten. Es ist wie in der ersten Staffel. Der Hauptprotagonist ist zwar von einigen Mädchen umringt, doch das allein macht noch kein Harem aus. Horror ist mittelstark vertreten. Das Horrorfeeling ist mittelschwach vertreten. Hier kommt der Horror weit besser zur Geltung, als in der ersten Staffel. Selbst das Horrorfeeling ist besser. Magic ist nicht vertreten. Das hat mit Magie nichts zu Tun. Die Mystery ist stark vertreten. Sie erzeugt stellenweise eine exzellente mystische Atmosphäre, die die Spannung in die Höhe treibt. Psycholocial ist mittelstark vertreten. Obwohl der Hauptprotagonist kein so psychisches Frag ist wie der Hauptprotagonist in der ersten Staffel, ist das Genre doch sehr von Bedeutung. Man geht auch recht gut darauf ein. Die Romanze ist nicht vertreten. Ich hab keine Anzeichen einer Romanze im Anime gesehen. SciFi ist schwach vertreten. man geht mässig gut darauf ein. Das hat deutlich nachgelassen. Splatter ist mittelschwach vertreten. Das Genre ist recht gut dargestellt worden und schont den Zuschauer nicht. Superpower ist mittelmässig vertreten. Man geht recht gut darauf ein. Die Violance ist mittelmässig vertreten.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Die Computeranimationen sind leider recht offensichtlich vertreten, auch wenn sie nicht so oft zu sehen sind, so sind zum Beispiel die Di-Swords computeranimiert. Der Zeichenstil ist leicht verändert. Man merkt gleich, dass der Stil ein etwas anderer ist, auch wenn die Unterschiede nicht gerade riesig sind. Auf jeden Fall ist er genauer und Detailreicher geworden. Das hat mir auch sehr gefallen. Die Hintergründe sind sehr genau gezeichnet worden. Die Detailvielfallt ist recht ausgeprägt geworden.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden und fällt nur anhand der bunten Haarfarben auf. Die Charaktere selbst sind sehr interessant. Ich fand es zwar schade, dass man auf ein paar kaum eingegangen ist, doch ansonsten kann ich mich nicht beklagen. Selbst der Hauptcharakter ist erträglicher als der Hauptprotagonist in der ersten Staffel. Klar gibt es Momente, da nervt er auch, doch die sind im Verhältnis recht gering ausgefallen.

Stand: Geschaut

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Mafus
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Chäos;Child...


naja was soll ich denn schon über diesen Anime sagen O.o
-> es ist die Fortsetzung von Chäos;Head , in der man
vergeblich versuchte, alles besser zu machen und leider kläglich
scheiterte

Das Genre wurde bis auf Harem perfekt verfolgt und deshalb 4/5 Punkte.

Animation & Musik wurde wirklich nahezu perfekt kombiniert und trug effektiv zur Spannung bei. Wirklich einsame Spitze!

Charaktere fand ich insgesamt extrem langweilig, da ich sehr viel Interesse am Hauptcharakter von Chäos;Head gefunden habe (Psycho-Faktor natürlich super umgesetzt) und das bei Chäos;Child total untergegangen ist.
Takuru hat natürlich eine ausgeprägt tiefe Hintergrundgeschichte aber diese wirkt schlicht beiläufig...
Spoiler!
und zeigt auch insgesamt kaum Entwicklung, da er eigentlich nur von allen anderen Charakteren beeinflusst wird.


Nun zur Story:
Falls man Chäos;Head gesehen hat, ist man vertraut mit der Art des Anime sich zu erzählen, wird aber erstmal mit neuen Charakteren und eigenartigen Situationen überrascht. Zum Anfang (ca. Folge 1-3) hat man ein ähnliches "Mindfuck-Gefühl" wie bei der 1. Staffel, wird aber schnell davon abgelenkt und zu einem anderen Storyverlauf gezwungen
Spoiler!
der deutlich weniger Spielraum für die Vertiefung der Gigalomaniac-Kräfte/-Zusammenhänge bietet

Die Existenz der Charaktere aus der 1. Staffel wird absolut in der Handlung ignoriert, was mich doch recht verstimmt hat da der Zeitraum zwischen den Staffeln ja eigentlich nur 6 Jahre beträgt. 2 mal wurde Taku aus der 1.Staffel genannt aber nie wirklich in die Story mit einbezogen... selbst NoahII und die Firma dahinter, die ja die Ursache für das Beben waren sind komplett unbekannt
Spoiler!
außer für den "Vater", der sich mal eben eine Portable Version von Noah auf den Rücken geschnallt hat :/

Ich hätte mir wirklich gewünscht, dass Taku zumindest einmal auf Taku trifft oder wenigstens Phantasm im Radio beiläufig im Polizeibüro läuft.
Insgesamt kommt mir diese 2. Staffel als eine Mischung zwischen dem schlechten Abklatsch von "Detektiv Conan" und "Code: Geass"
Spoiler!
wegen dem schlecht umgesetzen Plot-Twist, der dadurch unglaublich übertrieben und unlogisch wirkt
vor, da eher die Verbrechens-Aufklärung mit all ihren Einbrüchen im Vordergrund steht und der Psycho-Faktor nur so als Beilage dient. Es wirkt leider alles fast schon "vorhersehbar", wodurch es mehr zum Horror-Anime mit einem zu dominanten Einfluss von Paranoia wird.

Alles in Allem ist es trotzdem ein grandioser Anime (beide Staffeln zusammen betrachtet). Er ist extrem spannend, sorgt für einige super gelungene "WTF"-Momente und ist wirklich nur zu empfehlen.
Das Potential allerdings, das er zu Beginn beider Staffeln so meisterhaft zur Schau stellte, wurde gegen Ende hin beide Male komplett vernachlässigt...
Ich würde diesen Anime sicher nicht als Meisterwerk bezeichnen- ein "must-watch" ist es jedoch trotzdem.

Stand: Geschaut

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valtor
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Chäos;Child. Ein Anime zu dem ich einfahc schreiben muss.

Ich schaue ja viele Anime, hab auch schon viel Schrott gesehen Chäos;Child ist ein Anime der das Gegenteil von schrott darstellt. Ein Meisterwerk!

Grund dass ich diesen Anime Meisterwerk nenne? Die Genre sind, bis auf Harem alle Umgesetzt, jedoch fehlt Superpower. Das ist die einzige Schwäche, aber das hat ja nichts mit der Animestory zutun.

Die Story ist genial und auch irgendwie krank (krank im positiven Sinne, wegen den vielen unerwarteten Ereignissen).
Ich bin kein Freund von Spoiler deswegen gebe ich keine Infos, außer: SCHAUT EUCH DIESEN ANIME AN!!!

Die Animation passt perfekt für diese Story.

Die Charaktere sind extrem genial! Fasst jeder der eine Rolle spielt hat einen eigenen, für seine Rolle perfeckten Charakter. Deswegen ist dieser Punkt der 2. Stärkster dieser Bewertung.

Als letztes der Stärkste Punkt meiner Bewertung - Die Musik.

ENFACH NUR GÖTTLICH!!

Das Opening alleine ist schon 5 Sterne wert, aber das Ending top das Opening um alles. 6 STERNE!



Die Abschlussbewertung im gesammten - WELCHER WAHNSINNIGE HAT HIER REGIE GEFÜHRT, DEM GEHÖRT EIN DENKMAL GESTZT UND ER GEHÖRT IN DEN ANIME-HIMMEL. WER KOMMT DEN AUF SO EINE GEISTESKRANKE UND TROTZDEM
PERFECKTE IDDE EINES ANIME!!!!

Stand: Am Schauen

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joshi_reinard
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Chäos; Child


-Das "Mindfuck Theater"-




Vorwort


Chäos; Child ist ein Sequel zu seinem Vorgänger Chäos; Head, wobei man versucht hat einige Aspekte aus Chäos: Head zu verbessern, da Chäos; Head gerade in Story, Charaktere und Animationen einige Fehler hatte. Die Story wurde spannender gestaltet und die Charaktere wirken um einiges sympathischer. Das kommt teilweise auch daher, dass ich die Charaktere aus Chäos; Head nicht wirklich mochte. Der Hauptprotagonist Takumi aus Chäos; Head war zwar viel "exotischer" als Takuru in Chäos; Child, aber Takumis Art hat mich ziemlich genervt, was dazu geführt hat, dass ich mich durch Chäos; Head teilweise gequält hab. Es fühlt sich so an, dass man mit Chäos; Child die Fehler, die man bei Chäos; Head gemacht hat zu verbessern, was auch teilweise auch funktioniert hat.



WICHTIG:


Man sollte Chäos; Head gesehen haben um die background Story von Chäos; Child zu verstehen. Es werden viele Bezüge zu den Geschehnissen aus Chäos; Head in Chäos; Child mit mittelmäßiger bis ohne Erklärung auftauchen Damit meine Ich, dass die ersten 20 Minuten der ersten Folge, sowohl die Aufklärung der "Story" nicht ausreichen, um die Handlung verständlich zu machen. Also bevor wer einen unüberlegten Kommentar schreibt, sollte man sich Chäos; Head anschauen.


-Überarbeitung(en) können folgen



Genre


Ich kann nicht ganz verstehen warum hier Harem aufgelistet ist. Es kommen zwar eindeutig mehr weibliche als männliche Charaktere in dem Anime vor, aber man kann in dem Fall trotzdem nicht wirklich von einem Harem sprechen. Außerdem war die Action teilweise sehr schlecht. Man hätte einige Kämpfe sehr viel besser darstellen können. Die anderen Genre wurden alle zu 100% erfüllt. Gerade der Psychological Teil sticht heraus.


Ergebnis: 4.5/5


Story


Die Story findet 9 Jahre nach dem Erdbeben, das in Chäos; Head stattgefunden hat, statt. Auf einmal passieren wieder rätselhafte Morde, die als Wiedererscheinung der New-Gen Fälle aus Chäos; Head bezeichnet werden. Unser Protagonist will versuchen diesen Fall zu lösen. Die Story ist so ähnlich aufgebaut wie in Chäos; Head und somit auch genauso komplex. -Das ist so eine kurze Zusammenfassung (ohne Spoiler) der Story.

Der Anfang des Anime (Folge 1-3) war noch richtig gut. Die Hauptcharaktere mit deren Beziehungen wurden einem gut vorgestellt und die ersten Ansätze des Weges der Story wurden spannend gezeigt. Man ist anfangs noch sehr verwirrt, was es mit den Geschehnissen auf sich hat, doch die Situation wird in Episode 5 erklärt. Die Erklärung war weitaus besser, als die in Chäos; Head. Generell wie die Story erzählt wird macht Chäos; Child einen viel besseren Job als Chäos; Head. Bei Chöos; Head musste man sich teilweise manche Szenen mehrmals angucken, um zu verstehen, was gerade passiert ist. Das wird in Chäos; Child viel einfacher und flüssiger erzählt.

Spoiler!
Jetzt ist mir auch viel klarer, was es mit den Gigalomaniacs auf sich hat- aus welchem Grund diese man diese Fähigkeit bekommt und wie sie funktionieren. Das einzige was mit bisschen aus Chäos; Head gefehlt hat, war dieses Mysterium um die Di-Swords. Man hätte außerdem die Fähigkeiten der Gigalomaniacs besser in die Action Szenen mit einbinden können und nicht nur um den Mystery Aspekt anzuheben.


Doch ab der Mitte des Anime (Folge 4-9) kamen schon die ersten größeren Machken zum Vorschein. Als erstes hat sich der Sprung von Episode 3 zu 4 einfach zu plötzlich und gerusht angefühlt.

Spoiler!
Als Takuru & Co in das Klinikum gegangen sind. Wie sie das geplant haben und darauf gestoßen sind hab ich irgendwie nur halb mitbekommen. Kann sein, dass ich was verpasst hab aber es hat sich komisch angefühlt. Außerdem haben sich die Ereignisse im Klinikum ziemlich random angefühlt. Die Folge hat durch den schlechten Aufbau kaum Spannung aufgebaut.


Ein weiterer Punkt ist, dass sich die Story durch die 5 Folgen schleppend verläuft. Das ist an sich in einem Mystery x Psychological Anime nichts schlimmes, weil solche Folgen einen guten Aufbau zu Plot Twists bieten. Doch die meisten Szenen, wo man versucht hat plötzlich die Spannung anzuheben und die Folgen, die man zu einem mehr oder wenig guten Aufbau benutzt hat, hat man eher mittelmäßige Psychological- und Action Szenen verwendet.

Spoiler!
Als Beispiel kann man das Auftauchen von Minasawa, der Pyrokinesin, nehmen. Es gab natürlich auch Szenen, die extrem gut waren, wie die Szene als Takurus Freund, Yui in in ihre Körperteile geschnitten hat und in Geschenke verpackt hat, wobei der Kopf die Limited Edition war.


Zum Ende hin, ging fast alles schief. Jetzt zieht sich die Story nicht mehr, sondern sprintet zum Ende hin, was eine Menge von Plot Holes aufwirft und früher Handlungen des Anime völlig in Frage stellt. Die Plot Twists erscheinen komplett ohne Zusammenhang zu dem Kontext. Und die Frage, wer am Ende nun der Antagonist sei, war sehr einfach zu beantworten, da die Antwort zu offensichtlich ist.

Spoiler!
Den Plot Twist mit Celicas Enthülung ihrer wahren Persönlichkeit (also dass sie von Takurus Wünschen erschaffen worden ist) und das dauerhafte Wechseln ihrer Handlungen und Intention konnte man einfach nicht nachvollziehen. Außerdem waren die Action Szenen bei dem Kampf mit Takuru und seinem Ziehvater echt sehr schlecht.


Um die Story kurz zusammen zufassen: Sie ist einfach nur enttäuschend. Man hätte so viele Aspekte grade am Ende viel besser machen können, sodass der Anime ein echter Toptitel hätte werden können. Diese Story aber kann man kaum nachvollziehen und mich regt das persönlich auf.

Ergebnis: 2.5/5


Animation und Bilder


Gegen Animation und Bilder kann man wirklich nichts sagen. Es sieht alles wirklich gut aus. Gerade der Kontrast der Farben bezüglich auf der aktuellen Situation. Bei düsteren Situationen sind die Bilder eher blass und sonst sehr farbenfroh. Was ich auch sehr toll fand war die Szene in der ersten Folge, wo Takuru mit seinem Handy um die Ecke guckt, um unbemerkt das Apartment zu beobachten.
Die Bilder passen einfach perfekt zur Atmosphäre und geben ganz gut die Gefühle der Charaktere wieder.

Ergebnis: 5/5


Charaktere


Die Charaktere sind um einiges besser als in Chäos; Head. Zu erst gibt es mehr Charaktere, die einen gewissen Wichtigheitsgrad haben. In Chäos; Head gab es eigentlich nur Takumi, den Hauptcharakter und seine Horde an Mädchen, die er die meiste Zeit immer abgestoßen hat. Takuru als Hauptprotagonist gefällt mir sehr, weil er in einer Art und Weise menschlich wirkt und handelt und dabei nicht wie Takumi die ganze Zeit sich vor Angst in die nächste Ecke hockt. Die eine Blonde hat mich manchmal ziemlich genervt. Es hat sich so angefühlt, dass sie das fünfte Rad am Wagen ist. Sie hat halt eigentlich nichts relevantes zur Story beigetragen. Außerdem hätte man ihr auch etwas mehr Charaktertiefe geben können.

Spoiler!
Das was die Bewertung der Charaktere runtergezogen hat war die "Charakterentwicklung" von Celica und das kein bisschen nachvollziehbare Verhalten des Antagonisten, also Takurus Ziehvater. Dadurch, dass Celica sich nicht einig werden kann, was sie denn tun soll/will wirkt es so, als würde sie nicht wissen was sie grade tut. Dazu kommt noch ihre Art zu sprechen. Dass sie auf einmal mit ihrer neuen Tonlage so ernst erscheint, hat es zuerst ganz gut gepasst, doch als ihre Handlungen keinen Sinn mehr ergeben haben hat es sich nur noch lächerlich angefühlt. Schlimmer ist aber noch Takurus Vater. Der möchte gern Bösewicht, der kein Motiv oder Grund hat seine "Familie" und Mitmenschen abzuschlachten. Es soll so wirken als ob er Spaß dabei hat den Leuten beim Sterben und Leiden zuzusehen, aber er kam im Anime so selten drin vor, dass er 0 Charaktertiefe hat. Und dann schmeißt man den Zuschauer den kein bisschen nachvollziehbaren Plot-Twist in die Fresse, dass er darauf steht Menschen Leiden zu sehen. Das kauf ich einfach nicht ab. Es wirkt einfach nur lächerlich. Dazu kommt noch seine lockere Art zu reden, als wäre das ein Spiel. Normalerweise sind das Merkmale eines Verrückten, aber wie bereits gesagt, er wirkt einfach so gestellt, dass seine inszenierte Verrücktheit einfach nur noch lächerlich ist..


Ergebnis: 2.5/5


Musik


Ich mag die Musik von Chäos; Child. Das OP waar ganz gut, das ED war ok, und die Untermalung der Handlung durch die Zwischensequenzen haben perfekt die mehr oder weniger gruselige Stimmung untermalt. Was mir auch aufgefallen ist, dass in der 10. Folge bei dem Recap von Takuru mit Celica ein Remake von Stille Nacht, heilige Nacht gespielt wurde. Das fand ich irgendwie echt genial.
Doch im Endeffekt beruht die Bewertung der Musik auch nur auf den eigenen Geschmack.

Ergebnis: 4/5


Fazit


Chäos; Child war zwar besser als Chäos; Head, hat aber durchaus noch viele Punkte die wie in Chäos; Head mittelmäßig bis schlecht bearbeitet wurden (in dem Fall sind es Charakter und Story). Man merkt wie die Qualität des Anime im Laufe des Zeit fällt. Vom Starken Anfang bis zum enttäuschenden Ende. Ich glaub trotzdem, dass der Anime Psychological und Mystery Liebhabern gefallen könnte.
Alles in einem wurde auch hier wieder viel potential für ein richtig gutes Werk verschwendet.


Gesamtergebnis: 3/10



"But the truth we all know since a very long time, that everybody, except you, have shit taste" - Gigguk



Stand: Geschaut

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BlueSky1096
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Eigentlich könnte ich hier denselben Text reinschreiben wie auch schon bei Chäos;HEAd.

Absolut tolles Potenzial, das leider ziemlich verschenkt wird. Auch wenn ich sagen muss, dass mir hier die Charaktere doch etwas mehr zugesagt haben und dieser Teil dadurch im gesamten etwas sehenswerter ist als der erste Teil. Aber das war es leider auch schon mit den Verbesserungen.

Etwas schade ist auch, dass in dieser Staffel kaum Bezug auf die vorherige Staffel genommen wurde. Sie spielt nur einige Jahre später und handelt in etwa um dasselbe und doch wird gerade einmal der Protagonist der Vorgängerstaffel ein,- zweimal erwähnt. Wieder ein Punkt, wo Potenzial verschenkt wurde.

Alles in allem zwar schon sehenswert, aber nichts was man unbedingt gesehen haben muss.
Liebe Grüße
Blue


[06.06.2017]

Stand: Geschaut

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adi1004
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Chäos;Child


Chaos;Child ist definitiv der unterhaltsamere Anime im Vergleich mit seinem Vorgänger ChäoS;HEAd (auf die komische Schreibweise werd ich nie klar kommen), weist aber immer noch einige Macken auf. Insbesondere im Hinblick auf Story und Charaktere wäre der Anime auf jeden Fall noch ausbaufähig gewesen.

Genre
Würd ich sagen, passt soweit, auch wenn Harem Ansichtssache ist. Viele weibliche Charaktere - ja, aber stehen sie alle auf den Protagonisten - ähh, irgendwie ja nicht so. So schlimm wie in ChÄos;HEAd (stellenweise) war's auf jeden Fall nicht.
Auch wenn ich im Nachhinein eigentlich fast noch Splatter zu den Genres zählen würde, immerhin wurden die Morde doch recht brutal dargestellt.

Story
Ergibt keinen Sinn. Mehr kann ich dazu eigentlich kaum sagen und sie ist auf jeden Fall das größte Manko an diesem Anime. Es fällt mir unglaublich schwer die Story nachvollziehen zu können. Abgesehen davon gibt es zwischen den einzelnen Episoden zum Teil Zeitsprünge, die nach einer Unterbrechung von ca. einer Woche dann schnell für Verwirrung sorgen.
Anfangs hat die Geschichte mich ziemlich schnell gehookt und blieb in den ersten Episoden noch recht nachvollziehbar, aber irgendwann war dann fertig.
Spoiler!
Was ich schon an dem Vorgänger bemängelt habe, war die Tatsache, dass die New Generation Morde keinen Sinn ergeben bzw. sich der Sinn dieser Morde mir nicht erschließt. In ChÄos;HEAd kann ich mich nicht mal an eine konkrete Auflösung erinnern und das ganze Thema wurde am Ende im Allgemeinen unter den Teppich gekehrt.

In Chäos;Child kam es zwar heraus, dass Onoe das wohl irgendwie war, aber die Gründe dafür, die sich am Ende ergeben, ... nämlich, dass Onoe Takuru nur vor ein Rätsel stellen wollte... sind einfach so lächerlich, dass dadurch der ganze Anime für mich an Bedeutung verloren hat. Ich hatte buchstäblich das Gefühl, dass ich keine Ahnung mehr hatte, wofür die vorherigen elf Folgen eigentlich gut gewesen sind.


Animation/Bilder
Und hier kommt der Hauptgrund, warum ich mir 12 Folgen dieser schlechten Story gegeben habe - weil sie trotz allem verdammt gut inszeniert war. Ich liebe die Darstellung von Angst in diesem Anime, weil sie so realistisch dargestellt wird, dass mir stellenweise selbst ein Schauer über den Rücken gelaufen ist. Sehe ich in Animes immer nur sehr selten, da die Protagonisten in den meisten Fällen immer die dicksten Eier von allen haben. Im Falle des Protagonisten Takuru - keine Spur. Auch wenn er für gewöhnlich gefasst zu sein scheint, gerät er in brenzligen Situationen dennoch in Panik. Riesiger Sympathiebonus, ich mag Charaktere, die wirklich menschliche Seiten zeigen.
Aber die Animation an sich ist nicht von schlechten Eltern. Die Darstellung ist klasse gelungen, hebelt aber leider die schlechte Story nicht aus.

Charaktere
In Ordnung, würde ich sagen, mit wesentlich mehr Sympathie, als es bei ChäoS;HEAd der Fall war. Allerdings fehlt mir eigentlich bei fast allen Charakteren etwas und das ist Nachvollziehbarkeit.
Spoiler!
Dem Doc, den Takuru immer Dad nennt, an. Entpuppt sich plötzlich Erzbösewicht, der aus Gründen und weil Baum plötzlich.. alle... töten will? Oder so? Im Ernst, dieser Charakter war einfach nur vollkommen random.

Aber nicht nur allein im Bezug auf die Beweggründe ihrer Handlungen, sondern auch hinsichtlich der Gigolamanics (oder so) und deren Fähigkeiten. Manche werden gut dargestellt
Spoiler!
beispielsweise der Lügendetektor der Blonden mit den Twin Tails
, die Fähigkeiten des Protagonisten jedoch werden als sehr viel schwächer dargestellt, als sie eigentlich sein sollten.
Spoiler!
Seine Fähigkeit ist verdammt nochmal die Realität nach seinen Wünschen zu verändern. Macht er aber im Endeffekt nur unbewusst und bewusst vielleicht... zweimal? Ich mein, Holy Shit, was man mit so 'ner Fähigkeit alles anstellen könnte. Der hätte den oben erwähnten Doc auch einfach aus der Realität tilgen können, ohne dass sich jemand an ihn erinnert. Das hätte diesen merkwürdigen Endkampf komplett überflüssig gemacht.

Spoiler!
Btw, ich kann die Di-Swords nicht ab und der Nutzen und die Logik hinter diesen Dingern erschließt sich mir überhaupt nicht. Wenn ich schon die Realität krümmen kann, wofür brauch ich dann noch so'n Teil?


Musik
Opening ist klasse und läuft bei mir mittlerweile auf Dauerschleife. Das Ending ist auch nicht übel. Zu Soundtracks kann ich nie viel sagen, weil ich bei den meisten Animes nicht bewusst darauf achte (bin busy genug, Untertitel zu lesen und Multi-Tasking kann ich nicht). Allerdings würde ich im Allgemeinen sagen, dass sie die Stimmung gut unterstrichen haben, jedenfalls hab ich kein Negativbeispiel.

Fazit!
Zufriedenstellend, also 6/10 Punkten. Das meiste hat tatsächlich die Inszenierung der Szenen für mich rausgehauen, aber Story und Charaktere bewegen sich etwa auf oder nur knapp über dem Niveau des Vorgängers. Dennoch hab ich mir den Anime gern angeschaut und ich habe auch schon an deutlich schlechteren Animes meine Zeit verschwendet.

Stand: Geschaut

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