Detail zu Fractale (Animeserie/TV):

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Original Titel Fractale
Englischer Titel Fractale
Japanischer Titel フラクタル
Synonym Furakutaru
Genre
Action, Adventure, Comedy, Drama, Fantasy, Romance, SciFi, Shounen
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Winter 2011
Ende: Frühling 2011
Status Abgeschlossen
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de NanaOne
Industriejp A-1 Pictures (Studio)
jp Ordet (Studio)
en FUNimation (Publisher)
en Manga Entertainment (Publisher)
en Siren Visual (Publisher)
jp A-Line (Nebenstudio)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Kurain lebt auf einer Insel am äußersten Ende eines Kontinents, auf dem das "Fractale-System" gerade dabei ist zu kollabieren. Als das Mädchen Furyune verschwindet und lediglich ihr Anhänger zurückbleibt, begibt sich Kurain auf eine Reise, um sie zu finden. Während dieser Reise stößt er schließlich auf das Geheimnis hinter dem "System".

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Name
Genre
Beschreibung
Season
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Unternehmen
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Kaidan
Könnte... Müsste... Sollte...
Es hätte toll werden können. Ich zweifle im Nachhinein nicht an, an diesen Anime mit einer vielleicht etwas zu großen Erwartungshaltung herangegangen zu sein, doch ändert es nichts an meinem finalen Fazit, dass hier in meinen Augen doch zu viel Potenzial auf der Strecke gelassen wurde. Der Plot ist eines der Dinge gewesen, der mich äußerst interessiert aufhorchen ließ, später aber nur noch sichtlich ermüdend um seine letzten Qualitäten rang, denn interessant hört sich die Story um eine bröckelnde Realität immer noch an. Auch das Szenario wirkt auf den ersten Blick ziemlich unkonventionell wenn man sich den gegebenen Kontrast anschaut: Eine ländliche Welt in einem Stil des beginnenden 20. Jahrhundert mit Sci-fi-Elementen. Doch erweckt gerade dieser Vorstoß zu den Cyberpunk-Allüren den Eindruck, dass man sich dabei schlicht zu viel zugemutet hat. Die Dystopie einer Utopie, die Wirklichkeit einer Unwirklichkeit. Schein und Sein. Fractale setzt geradezu auf Kontraste, doch wurde letzten Endes nichts davon in einem dafür würdigen Rahmen ausgeführt. Genau so wurde allen voran die Möglichkeit verspielt eine Analogie zu unserer echten und der digitalen Welt aufzubauen und wie sehr wir mittlerweile abhängig davon sind. Ich kann nicht genau sagen ob meine Meinung daher rührt, dass ich bereits genug und vor allem Besseres in dieser Richtung konsumiert habe, doch Fractale ertrank in völliger Inkonsequenz, sodass selbst der bemühte Weltenaufbau fernab der Nachvollziehbarkeit blieb. So unterlässt man es auch nicht bei den Charaktere aus der Klischee-Kiste zu schöpfen, sei es bei der aufbrausenden Rebellin oder dem Hauptcharakter, der dazu verdammt wurde Opfer unnötiger Ecchi-Witzchen zu werden und generell wie jeder restliche Charakter aus dem Anime kaum Interesse weckt.

Erst ganz am Schluss lässt der Anime in einer Szene -ob beabsichtigt oder nicht- durchrieseln wie viel Potenzial vorhanden gewesen wäre. Völlig niedermachen möchte ich dieses Werk nicht, sondern lediglich meine Gedanken dazu äußern, die nach dem Ende da waren. Denn die Serie war teilweise unterhaltsam und höchstwahrscheinlich können andere aus ihr mehr mitnehmen, doch blieb mir daraus am Ende nur eine Idee über eine Weltanschauung bzw. gesellschaftliches Problem davonzutragen, die mir nicht nur in besserer Variation bekannt war, sondern die auch ziemlich... fraktalisiert ist.

Stand: Geschaut

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Nicht_Peter
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Eine unbekannte Perle. Bin nur durch die "Random-Anime" Funktion auf dieses Werk gekommen.

Story

Die Story lebt nicht von Action, Comedy oder Romance, auch wenn alles sicherlich vorhanden ist. Auch Spannung wird eher langsam aufgebaut. Nein, der eigentliche Clou ist, dass er sich mit einem sehr interessantem Thema beschäftigt, dass heute in Zeiten von Big Data durchaus relevant ist: In einer fernen Zukunft wird das Leben aller Menschen von einem Supercomputer namens Fractale gesteuert, der sie mit allem versorgt, was sie wollen und sogar sogenannte "Doppel", eine Art Hologramm, anderer Personen generieren kann. Doch das System bricht langsam zusammen. Gleichzeitig trifft ein recht gewöhnlicher Junge Phryne, eine Priesterin des Tempels, der Fractale aufrechtzuerhalten versucht. Die Story wirft einige interessante Fragen auf und regt zum Nachdenken an: Wie abhängig sind wir von Technologie? Werden wir auch irgendwann einen Computer anbeten und ihm unsere Daten opfern? Ich bin ja diesbezüglich wahrscheinlich optimistischer als die meisten linken Berufsschwafler, aber genau das macht den Reiz des Anime aus: Er zeigt ohne Schwarz-Weiß zwei weitgehend vernünftige Wege auf, mit Big Data umzugehen. Trotzdem wäre etwas mehr Action und Dramatik schön gewesen.

Animation

Nicht schlecht, die durchaus abgespacte Welt von Fractale wurde recht hübsch dargestellt. Auch die Animationen sind sehr flüssig und detailreich, CGI wurde sinnvoll eingesetzt. Bloß finde ich es schade, dass die Charaktere doch wenig detailreich aussehen, was sich etwa an den Haaren zeigt.

Charaktere

Die wohl größte Schwachstelle des Anime. Unsere Hauptfigur Clayne bleibt blass, hat dafür aber wohl die coolste Unterhose ever. Nessa ist recht kawaii, mehr aber auch nicht. Phryne besitzt keine echte Persönlichkeit, was insbesondere in dem Zusammenhang schade ist, dass sie eine recht interessante Hintergrundgeschichte hat. Die Nebencharaktere bleiben ebenfalls schwach. Da weniger die Charaktere, sondern vielmehr das Szenario im Vordergrund steht, ist das aber verkraftbar.

Musik

Recht gut, war meistens passend.

Fazit

Ein Geheimtipp für Sci-Fi Fans, die sich für innovative Grundideen begeistern können. Trotz eher mäßiger Spannung, wenig starken Charakteren und Kleinigkeiten bei Musik und Bild deshalb durchaus empfehlenswert.

Stand: Geschaut

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wildbison
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Fractale hat mich überrascht und zwar in dem Sinne, dass es eine Mischung aus positiven wie auch negativen Elementen bietet, die mich trotzdem unterhalten hat und von mir eine klare Empfehlung bekommt:

In einer fernen Zukunft regiert ein von der monotheistisch anmutenden Religion Tempel erschaffenes Datennetzwerk, genannt Fractale über die gesamte Welt und baut durch ihre Datenstrukturen eine Utopie annähernde Welt auf, in der den Menschen durch Massenmanipulation diese Utopie vorgegaukelt wird. Eines Tages jedoch beginnt das Fractale-System zu kollabieren und nur ein gewisser Schlüssel kann die Pseudo-Utopie aufrecht erhalten. Clain Declan lebt als Teil dieses Systems in einem malerischen Häuschen an einer unbekannten Küste, zusammen mit Datenklonen seiner Eltern, die bizarren Kreaturen gleichen. Eines Tages beobachtet er, wie ein Mädchen von Mitgliedern der Terror-Organisation Lost Millenium verfolgt wird und ein unglaubliches Abenteuer beginnt, in dem schrittweise die Funktion von Fractale gelüftet wird.

Das klingt beim ersten Lesen nun nicht wirklich innovativ und neuartig, aber man täuscht sich gewaltig, wenn man erst einmal die erste Folge geguckt hat. Denn den Machern des Streifen gelingt es, eine bizarre, seltsam anmutende Welt zu erschaffen, die so ganz gegensätzlich zur Düsternis der von der Grundidee stark ähnelnden Psycho Pass Welt beispielsweise. Der Zuschauer wird mit malerischen Landschaften und lebensfrohen Menschen konfrontiert, doch sehr schnell wird deutlich, dass alles nur Schein ist.

Die Handlung ist gradlinig erzählt und kleckert nicht wirklich mit spektakulären Action-Szenen, dafür wird konsequent eine zurückhaltende Spannung aufgebaut. Die Ideen der Geschichte sind solide und teilweise einzigartig, das Ende holpert jedoch etwas und wirkt gehetzt, als wolle man um jeden Preis vermeiden zu weit in die Materie hinein zu gleiten. Das schlägt sich auch in der Gestaltung der Charaktere wider. Alles in allem jedoch wurde ich sehr gut unterhalten und trotz der stellenweise dünnen Handlung zum Nachdenken angeregt. Die Thematik von Utopie und Dystopie im Zusammenhang von Preis und Gewinn schlägt philosophische Richtungen ein und wirkt daher intelligent.

Bei den Charakteren muss ich leider große Abstriche machen: Fast alle Figuren bedienen sich ausgewaschenen Klischees, die man nicht mehr sehen möchte. Zudem kommt noch hinzu, dass sie über den elf Folgen nicht wirklich profiliert werden und dadurch sehr blaß bleiben. Wer also bei Animes Wert auf eine hochwertige Charktergestaltung legt, muss sich bei Fractale mit der soliden Handlung begnügen. daher ist es auch vertröstlich, dass die schlecht gezeichneten Charaktere das Niveau der Handlung nur mäßig ins Negative beeinflußen, was erleichternd ist. Dafür nur zwei schache Punkte.

Die Musik ist wirklich Klasse: Vor allem das volle Ending "Down by the sally garden" ist ein epochaler Ohrenschmaus. Selten gelingt es Musikstücken, eine derart perfekte Kombination aus Melancholie und Resignation hervorzurufen. Allein wegen dem Ending zehn Punkt. Die Begleitmusik während der Episoden stechen dagegen nicht wirklich aus dem Musikspektrum heraus.

Fazit: Fractale überrascht an vielen Stellen und sollte möglichst von mehr Leuten angesehen werden. Wer sich für Zukunftsvorstellungen interessiert, dem sei Fractale auf alle Fälle empfohlen. Mit der Action und der Charaktergestaltung hält sich Fractale hinter dem Berg, hier gibt es Abzüge. Mich hat der Streifen gut unterhalten und ich bin froh, ihn wenigstens einmal gesehen zu haben. Klarer Daumen hoch von meiner Seite:D

Stand: Geschaut

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xero44
Genre
Story
Animation/Bilder
Fractale, ein Anime der nur aus 11 Folgen besteht und uns zeigt, wie es wäre wenn das Leben nach einem bestimmten System laufen würde. Keiner müsste mehr hungern, sich an einem Ort festbinden oder sogar Arbeiten. Ein System das den Menschen ermöglicht in Frieden zu leben. Es war ganz interessant zu sehen wie so etwas in einem Anime dargestellt wurde und ich muss sagen dass es genauso in der Realität ablaufen würde. Das war aber auch das einzige was mir wirklich gut gefallen hat. Die Story wurde jetzt nicht unbedingt spannend aufgebaut. Man hat sich zwar den Anime angeschaut aber es war nie der Moment da wo man sich gefragt hat "Wie wird der Anime wohl weiter verlaufen." ,und ich finde das war der Grund weshalb ich den Anime nur Ok fand.

Von den Genres sind alle oben genannten enthalten. ScFi ist wohl klar. Romantik ist mittelmäßig Vertreten und hat einen leichten Tiefgang. Comedy und Drama haben mir in diesem Anime sehr gut gefallen, da es in den meisten Animes der Fall ist, dass wenn die beiden Genres Vertreten sind es kein gutes Ende mit sich nimmt. Hier jedoch war es ganz anders. Die Comedy war gut und hatte paar besonders gute Momente, ebenfalls auch bei der Dramatik wo man sagen muss dass man mit der Intensität mehr als zufrieden sein kann.

Gesamtbewertung: 7 von 10 Sternen, Sehenswert

Stand: Geschaut

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SuperioX
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Herzlichen Glückwunsch,

du bist auf einen unbekannten aber guten Anime gestoßen.

Soweit ich das beurteilen kann, sind alle Genreangaben korrekt, wobei Comedy mich nicht zum lachen gebracht hat. Das Drama war zwar auch da, hat mich aber leider nicht ergriffen. Romance hätte noch schöner ausgearbeitet werden können, ist aber neben Sci-Fi die - meines Erachtens- am besten getroffene Genre.

Die Menschheit ist kurz vor dem Aussterben und ist von dem System namens "Fractale" abhängig, das von einer religiösen Sekte kontrolliert wird. Diese benutzt das System jedoch, um die Menschheit zu kontrollieren und Gewalt vorzubeugen, was eine Terroristengruppe namens "Lost Millenium" verhindern will, da sie ein selbstständiges und freies Leben der Menschheit befürwortet. Mittendrin befindet sich Clain, ein technikbegeisterter Junge, der eines Tages auf das besondere Mädchen Phryne trifft.
Die Story fand ich ok und das Setting hat mich ein wenig an "Das wandelnde Schloss" erinnert: Große grüne Landflächen, und eine Mischung aus alter und fortgeschrittener Technik.

Die Animationen sind für einen 2011er Anime gut.

Die Charaktere waren mir sympathisch, obwohl ich mir
Spoiler!
eine stärkere Drama-Romanze zwischen Clain und Phryne erhofft hätte.


Intro und Outro fand ich ebenfalls gut, wobei die englische Version des Outros...naja. Englisch und Japaner passen einfach nicht zusammen.

Also alles in allem ein guter Anime von A-1-Pictures, den Machern von Shigatsu wa kimi no uso, Sword Art und AnoHana.






Stand: Geschaut

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Endaris
Story
Charaktere
Musik
Die Besonderheit von Fractale ein tiefgründiges, bezauberndes und konsequent durchgezogenes Setting.

Was den Anime meiner Ansicht nach besonders gegenüber anderen abhebt, insbesondere in dem Shounen/Drama/Adventure/Fantasy Genre, sind die Charaktere.
Anders als gewöhnlich sind die Charaktere nur wenig überzeichnet, es praktisch keine übermenschlichen "Bad-Ass"-Moves, die nur durch Plot-Armor möglich sind. Plot-Armor existiert hier zwar auch, bekommt aber nicht annähernd einen "Kopf-durch-die-Wand" Charakter.

Weiterhin ist der Anime im Kern von außen angetrieben - die Ereignisse überfallen den Hauptcharakter, nicht der Hauptcharakter die Story mit irgendeinem Ziel.

In Kombination sorgt das dafür, dass praktisch sämtliche Charakterhandlungen, insbesondere die des Hauptcharakters, wenig klischeehaft und sehr glaubwürdig wirken, was für mich mit den Hauptreiz des Anime ausgemacht hat. Einige der Nebencharaktere kann man aus diesem Grund zwischenzeitlich nicht so gut einschätzen, macht es meiner Meinung nach aber nur noch besser.
Weiterhin gefällt mir sehr gut, dass nicht schwarz-weiß gezeichnet wird, sondern grau - durch die klare aber ambivalente Darstellung wird der Fortgang des Anime relativ undurchsichtig, was es für mich sehr viel interessanter gemacht hat.

Auf der anderen Seite wurde an einigen Stellen recht viel Potential auf der Strecke gelassen. Leider kann sich auch dieser Anime einige eher nervige Klischees nicht verkneifen, wobei ich sie hier teilweise sogar amüsant fand.
Spoiler!
Konkret die Sache mit der Unterwäsche


Meiner Meinung nach hat an einigen Stellen die Zeit gefehlt, um die Verschiebung des Verhältnisses von Clain zu den anderen Charakteren ausreichend darzustellen. Dort hat der Anime etwas Kohärenz, Kontinuität und damit Glaubwürdigkeit bei mir verloren. Da heutzutage allerdings solche Plotprobleme im Adventure Genre leider eher die Regel als die Ausnahme sind, konnte ich da ganz gut drüber wegsehen, aber es ist natürlich ein Mangel, der den Anime für mich von 8 oder gar 9 Punkten trennt.

Im Großen und Ganzen handelt es sich bei Fractale einen Anime, der zwar einige Schwächen hat, aber über eine respektable Menge Alleinstellungsmerkmale verfügt, die ihn merklich vom genericFantasyAdventureShounen-Anime #5322 abheben.
Auf meiner Bewertungsskala gibt es viele Anime mit 7 Punkten, die kann man sich anschauen oder man kann es auch lassen.
Bei diesem hier würde ich hingegen definitiv eine Empfehlung aussprechen.

Stand: Geschaut

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amraK
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Idee hinter dem Anime ist wirklich eine sehr gute. Der Anime selbst hat sich jedenfalls in keinem schlechten Licht gezeigt, ist aber eher eine Art kleiner Ausflug in eine fremde Welt. Ach ja wegen der Animebeschreibung oben kann ich echt nur jammern, den die Namen der Personen sind völlig falsch (jedenfalls hab ich nirgendswo im Internet die Hauptcharaktere mit dieser Schreibweise ihres Namens gesehen).

Genre/Story
Genretechnisch ist "Fractale" nicht besonders herausragend, aber auch nicht gleich schlecht.
Comedy fand ich wenig amüsant. Ein bisschen gibt es mal was zu lachen. Dinge wie, dass der Protagonist ständig als Perverser abgestempelt wird und er es verneint tragen leider nicht gerade zu einem guten Comedyteil bei.
Drama ist schon eher die Stärke von "Fractale" und zwar weil wir hier es auch mit vielen Fragen zu tun haben, wie zum Beispiel: "Ist es in Ordnung das System Fractale ohne das die meisten Menschen nicht leben können ab zu schalten? In wie weit kann man das Leben unter dem Schutz von Fractale wirklich als Leben bezeichnen? Dazu kommen im späteren Verlauf noch einige Dramaaspekte, die mir sehr gut gefallen haben und insgesamt ist Drama wirklich gut gelungen.
Romance ist auch ganz eindeutig ein Teil des Animes. Hat was von Rette deine Liebe und wirkt sehr zum Drama der Geschichte bei. Ich hab sie jeden Falls als recht schön empfunden und somit besser als die normalen Durchschnitts Romancen in Animes.

Nun zur Story. In einer Zukunftswelt leben nur noch wenige Menschen auf der Welt. Die meisten leben unter dem Schutz eines Systems namens Fractale von dem die Menschen bereits so abhängig sind, das sie im Grunde ohne es nicht überleben könnten. Bedauerlicher Weise scheint das System gerade dabei langsam zu zerfallen. Auf einer kleinen Insel lebt nun unser Protagonist Clain in einem Haus in dem er mit einer Art virtuellen Eltern oder auch Doppels genannt lebt, die einen Ersatz für seine richtigen Eltern darstellen sollen. Das Fractale-System ermöglicht diese Hologramme, also die Doppels. Bei einem Ausflug trifft Clain auf ein Mädchen namens Phryne, die vor ein paar Verfolgern versucht ab zu hauen. Als sie in Sicherheit ist, verschwindet sie aber auch sogleich und lässt nur einen Anhänger zurück bei Clain. Dieser Macht sich dann bald auf die Suche nach Phryne.
Die Story ist wirklich gut durchdacht und wenn man erst einmal die Bedeutung von Fractale versteht, versteht man wie sehr der Anime von dieser Idee durchdrungen ist, aber dazu gleich mehr.

Bedeutung des Titels
Was bedeutet nun eigentlich Fractale? Zuerst habe ich gedacht das es sich um eine nach dem Teil Frac wie fragil und bei tale für Geschichte handelt. Also eine brüchige Geschichte, jedoch hat sich der Verdacht nicht bestätigt, den Fractale ist das englische Wort für Fraktal. In dem Zusammenhang bin ich auf den Begriff "fraktale Strukturen" gestoßen, was vereinfacht so viel bedeutet, wie eine Struktur, die sich egal wie man das Bild das man betrachtet vergrößert oder verkleinert immer wiederholt, oder mit anderen Worten Selbstähnlichkeit. Wenn ihr immer noch nicht versteht was ich meine schaut euch einfach mal das Opening zu "Fractale" an und dann werdet ihr verstehen.
Außerdem bilden diese Fraktalen Strukturen eine wichtige Rolle bei der Funktion von Handys. Ohne die sogenannten Fraktalantennen wäre es nicht möglich das verschiedene Funktechnologien (Bluetooth und WLAN, GSM, GPS usw.) nebeneinander arbeiten könnten. Da jeder der Technologien in ihrem eigenen Frequenzbereich arbeitet, bräuchte man ebenso viele Antennen, das das aber bei einem kleinen Handy aus Platzgründen nicht möglich ist hilft man sich in dem man die Selbstähnlichkeit eines Fraktals für die Wellenlängen ausnutz. (Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Fraktalantenne und http://de.wikipedia.org/wiki/Fraktal)

So nun zur Frage warum erzähl ich euch überhaupt so ein Zeug? Na weil das mir jeden Falls geholfen hat den Anime und vor allem das Ende des Animes zu begreifen. Wenn ihr den Anime wirklich Ernst nehmen wollt, solltet ihr das im Hinterkopf haben.

Musik
Besonders Gut hat mir ein Element gefallen, dass recht selten in Animes geschaffen wurde und zwar das einbauen eines für den Anime definierendem Liedes. Was für den Anime "Clannad" Dango Daikazoku war, war für den Anime "Elfenlied" Lilium und hier bei "Fractale" ist es Hiro no Hoshi. Das Lied passt perfekt zum Anime und ist aus meiner Sicht ein wirkliches schönes Lied.

Fazit
Meine Güte habe ich schon wieder viel geschrieben -.-
Ließt sich eweso kaum einer durch daher würde ich einfach mal sagen, für die, die das Ganze übersprungen haben und einfach nur schnell mein Fazit lesen wollen, wenn ihr einen guten Drama Anime sehen wollt, der recht tiefgründig ist und euch zum Nachdenken anregen will, dann könnte der Blick sich in dieses Anime Werk lohnen.

Stand: Geschaut

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Saschka.95
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das Anime ist nicht so schlecht gefällt mir hat schon Spaß gemacht zu gucken..

Die Animation ist hübsch gezeichnet und die Musik hat mir sehr gefallen hat sehr gut zu den Anime gepasst ...
Und die Charaktere sind auch alle jut .. naja einige haben mich zu erst genervt aber danach gings ... :)

Spoiler!

Also das ende ist gut .. alles ist gut ausgegangen außer das der Bruder von der kleene Blonde tot ist oder so haben nicht gezeigt aber bestimmt ist er das .. und die beide Mädchen also die schlüssels sind anscheinend eine ganze Person geworden ... hätte gerne mehr erfahren naja ...


Aber alles in einen kein schlechter Anime .. xD

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Seto
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Fractale besitzt tolle Animationen auf sehr hohen Niveau. Auch der Zeichenstil gefällt mir sehr und erinnert mich an die Ghibli Filme. Ähnliches lässt sich über die Story selbst sagen, denn obwohl es Anfangs etwas kindisch wirkt, kommt hier eine sehr tiefgründige Geschichte zum Vorschein, die einen über Freiheit, Glauben und das Menschsein nachdenken lässt.

Obwohl der Anime gut gesatltet wurde, so finde ich die Charaktere eher schwach. Diese sind zwar passend für die Handlung und das Aussehen der Charaktere ist auch gut gelungen, jedoch von der Persönlichkeit sind sie nichts Besonderes und auch nicht sehr einprägsame Charaktere. Die Story, obwohl sie wie bereits erwähnt sehr gut ist, weißt ein paar Lücken auf, es gibt einfach ein paar Dinge die nicht wirklich geklärt sind. Das Ende ist jetzt Geschmackssache ob es gut oder schlecht ist, ich für meinen Teil bin jetzt nicht so begeistert davon, obwohl es doch ganz gut geworden ist.

Fazit: Fractale ist ein sehr gut gemachter Anime, der allerdings hätte besser ausgebaut werden können. Meine Wertung wäre zwischen 7 und 7,5 von 10 Punkten.

Stand: Geschaut

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Scorpio.n
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vom szenario her eine wirkliche perle die auch im storybereich überraschen kann und es trotz der kürtze schaft eine wirkliche würze zu erzeugen. und wenn einige witze auch sehr schnell langweilig werden schaffen es die charaktere alle zumindest nachvollziehbar zu bleiben was in vielen animes meisstens mit füssen getreten wird. wer mit animes wie Bounen no Xamdou,last exile oder eureka 7 spass hatte oder sich einfach gern mit gesellschaftsutopien beschäftigt wird hier einen für die meißten wohl nur als snack fehlverstandenen aber für mich sättigenden augenschmaus finden.

Stand: Geschaut

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