Detail zu Battery (Animeserie/TV):

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Original Titel Battery
Englischer Titel Battery: the animation
Deutscher Titel Battery
Japanischer Titel バッテリー
Genre
Drama, School, Shoujo, Slice of Life, Sport
Tags
Adaption Light Novel: Battery
PSK
SeasonStart: Sommer 2016
Ende: Sommer 2016
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Der Junge Takumi Harada verfügt als Pitcher über einen unvergleichliches Gespür für Baseball. Als er in die Mittelschule kommt, zieht seine Familie nach Nitta, eine Stadt in den Bergen, wo Takumi dem Catcher Go Nagakura begegnet, der selbst seine stärksten Würfe fangen kann. Die beiden wachsen trotz Reibungen nach und nach zu einer "Battery" zusammen: dem Team von Pitcher und Catcher.

(Quelle: Amazon Video)

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Plinfa-Fan
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Die Pubertät. Zweifellos ein schwieriges Alter, sowohl für einen selbst als auch für seine Mitmenschen. Oft fühlen sich die Betroffenen von nahezu jedem unverstanden, gleichzeitig verstehen sie sich aber auch selbst nicht so genau, während Stimmungsschwankungen ihnen und anderen das Leben schwer machen. Battery ist ein Anime, der versucht sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, vor allem mit dem Sich-nicht-verstanden-fühlen. Inwiefern dies beim Werk Anwendung findet, möchte ich euch in der heutigen Rezension näher erläutern.

Die elf Episoden umfassende Serie basiert auf der gleichnamigen Light Novel aus der Feder von Asano Atsuko, welche den meisten durch ihr Werk No. 6 bekannt sein dürfte. Der Adaption angenommen hat sich hierbei das Studio Zero-G (Grand Blue, Dive!!), zur Sommerseason 2016 wurde der Anime dann ausgestrahlt.

Die Geschichte hinter Battery ist eigentlich recht schnell erzählt. Der angehende Mittelschüler Takumi Harada zieht mit seiner Familie nach Nitta, ein beschauliches Dörfchen in den Bergen. Dort trifft er auf Go Nagakura, der wie er Baseball über alles andere stellt, weshalb sich die beiden mit der Zeit „anfreunden” (ich habe anfreunden bewusst mit Anführungsstrichen versehen, worauf ich später eingehen werde) und zu einer sogenannten Battery zusammenwachsen, dem Team aus Pitcher und Catcher. Fortan versuchen die beiden, sich im Baseball-Team der örtlichen Mittelschule zu behaupten und ihre Leidenschaft für den Sport mit der Familie unter einen Hut zu bekommen.

Klingt erstmal nach einer ziemlich generischen Sport-Anime-Story, wie man sie schon dutzende Male gesehen hat. Und eigentlich ist sie das auch, doch dafür sind die Charaktere sehr gut ausgearbeitet. Protagonist Harada ist zwar ein richtig pubertärer, egoistischer Narzisst, der sich von nichts und niemandem etwas sagen lässt und sich für den besten Pitcher der Welt hält, aber es ist sehr interessant, zur Abwechslung mal so jemanden in der Hauptrolle zu sehen. Außerdem gleichen das andere Figuren wieder aus. Zum Beispiel wären da der herzensgute Go, Haradas Catcher, der ihm ganz offen sagt, dass er seine Art, auf andere herabzusehen, unerträglich findet und er sich ändern muss. Oder Haradas kleiner Bruder Seiha, der ebenfalls schlecht von ihm behandelt wird, sich jedoch seine fröhliche Art bewahrt und bei Go Trost findet. Von ihm könnte sich Harada mal eine Scheibe abschneiden, scheint Seiha doch trotz seines jungen Alters viel reifer und intelligenter als sein zynischer Bruder zu sein. Ich denke, es ist klar, was das Problem und zugleich auch Thema dieses Werkes ist: Haradas unausstehliche Art. Er muss sich dringend ändern, lernen, Rücksicht zu nehmen und auch mal selbst einzustecken. Aber hier liegt der Knackpunkt des Animes: Denkt man die ersten Folgen noch, ein fantastisches Charakterdrama vor sich zu haben, dessen Ziel die Entwicklung der Hauptfigur ist, so irrt man sich gewaltig.

Denn die zweite Hälfte legt darauf von einem Moment auf den anderen überhaupt keinen Wert mehr. Personen wie Haradas Sportlehrer, die ihn anfangs noch in seine Schranken gewiesen haben, verhalten sich plötzlich völlig anders, indem sie den Pitcher in seinem egoistischen Verhalten sogar noch bestärken. Durch seine Entscheidung, den Protagonisten gewähren zu lassen, bricht nicht nur zeitweise das komplette Baseball-Team zusammen. Der vermeintliche Sozialpädagoge treibt es sogar noch weiter, indem er dem vollkommen unschuldigen Go vorwirft, ein talentfreier Nichtsnutz zu sein und somit nur ein Hindernis für den ach-so-talentierten Harada. Es ist wirklich sonderbar, dass sich nun plötzlich niemand mehr an dessen fürchterlicher Art stört und sich jeder einfach damit arrangiert. Sogar der Catcher macht eine 180-Grad-Wende und läuft dem Protagonisten immer wieder hinterher, obwohl dieser ihn nicht einmal als Freund ansieht. Während er in der ersten Hälfte des Animes noch genau das ausgesprochen hat, was der Zuschauer dachte, akzeptiert er Haradas Art nun ohne jeden Einwand. Und da ihn nun so ziemlich jeder akzeptiert, ist es auch kein Wunder, dass es nicht zur Charakterentwicklung kommt. Die erste Hälfte war ein wirklich guter Start und hat uns Glauben gemacht, dass das Werk zeigen möchte, wie durch den Einfluss anderer ein besserer Mensch aus Harada wird. Die zweite Hälfte zerstreut diese Hoffnung aber im Wind, indem sie jegliche Figuren, die anfangs mit ihrer Sympathie für einen positiven Ausgleich gesorgt haben, nahezu gänzlich ihrer Persönlichkeit beraubt. Plötzlich geht es nur noch darum, Haradas unglaubliches Talent als Pitcher zu fördern und dafür wird wirklich jedes nur erdenkliche Opfer gebracht. Es ist mir schleierhaft, wie dieses Werk seine anfänglichen Stärken derart mit Füßen treten kann und ernsthaft vom Zuschauer verlangt, sich einen Anime anzusehen, in dem ein gefühlskalter Egoist seinen Willen bekommt.

In der zw ...
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Yaoi24
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik

Eine Adaption der Light-Novel von Asano Atsuko (Autorin von "No. 6") aus den ZERO-G Studios, deren 11 Episoden erstmals von 26. Juni bis zum 23. September 2016 in Japan ausgestrahlt wurden. Dabei ist zu beachten, das dies kein reiner Sportplot ist und sich alles viel mehr um die Charaktere dreht, wie man es schon von ihren anderen Plots kennt!


~ + ~

Harada Takumi ist absolut frustriert über seine aktuelle Situation! Angefangen mit dem Umzug nach Nitta, wodurch er sein Team die "White Tiger" verlassen muss, bis hin das seine Familie seinen Ehrgeiz und sein Können als Pitcher scheinbar nicht wahrnehmen.

Erst als er zufällig während des Laufens auf Nagakura Gou trifft, der ihn direkt anspricht und sich deswegen als Catcher offenbart. So entsteht in Takumi eine kleine Flamme der Hoffnung vielleicht jemand gefunden zu haben, welcher seine Würfe fangen kann wenn er wirklich hundert Prozent gibt.

Doch damit ist es nicht getan! Takumi-kun eckt mit seiner abweisenden Persönlichkeit immer wieder an und stößt auch auf viele Hindernisse die es zu überwinden gilt. Kann er sich so ins Team einfügen? Kann Gou wirklich eine erfolgreiche Battery mit ihm bilden?


~ + ~

Die Animationen wirken modern und beweisen sich vor allem bei den Sportszenen. Auch die Emotionen werden wirklich hervorragend vermittelt und lassen einem in den Plot eintauchen. Beeindruckend sind ebenso die detailreichen Szenerien sowie ungewöhnliche Fokussierungen, welche alles abwechslungsreich gestalten. Hier stecken wahre Liebe zum Detail und gut durchdachte, absolut realistische Verläufe dahinter. Wer hier allerdings aufgeputschte Sportaction zum mitfiebern sucht, ist hier falsch denn das ist das Einzigste was nicht geboten wird!

Charakterlich ist vor allem die Persönlichkeit von Takumi nicht so einfach zu verstehen, da er sehr kalt gegenüber anderen agiert und dadurch auch oft missverstanden wird. Dagegen besitzt dessen kleiner Bruder Seiha oftmals einen überraschend Durchblick und verblüfft immer wieder. Insgesamt gibt es keine Stereotypen und man kann nie wirklich sagen, wie sich alles weiter entwickeln wird, was den Plot so spannend macht.

Der Soundtrack ist sehr zurückhaltend und fügt sich hervorragend in die verschiedenen Stimmungen ein. Das Opening "Itsuka no Jibun (いつかの自分)" von Anderlust erschien passend, auch wenn ich immer das Gefühl hatte, das es etwas nach einem Kinderlied klang. Der Abschlusssong "Ashita, Haru ga Kitara (明日, 春が来たら)" ebenfalls durch Anderlust eingesungen ist eine seichte Ballade, welche oftmals nicht wirklich als Übergang passt, aber alles leicht ausklingen lässt.


Eine absolut gelungene Adaption,
von welcher ich gerne noch mehr gesehen hätte


Stand: Geschaut

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Mo-kun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Naja, also ich liebe und spiele selbst Baseball und habe mich daher auf einen weiteren Baseball-Anime gefreut, aber "Battery"...
enttäuschend!!

Weder Spannung noch Dynamik zu spüren. Story ist langweilig, Charaktere sind lasch. Ich sehe weder ein Ziel noch einen Sinn! Auch wenn dieser Anime vielleicht etwas ruhiger gestaltet wurde, um eine bestimmte Atmosphäre zu kreieren, haben die Verantwortlichen hier eher "Harakiri" gemacht.
Will man die Story in den Vordergrund stellen, auf kosten des Sports? Dann muss man sagen, die Story ist viel zu schwach!!
Genau das Gegenteil? Schaut euch Diamond of Ace als Gegenbeispiel an, wie es richtig gemacht wird. Auch an anderen Sportanimes kann man sich einiges abschauen.

Leider ein sehr schwacher Anime!

Stand: Geschaut

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Cressnia
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hey, ich hoffe, wer auch immer das ließt, hat einen schönen Tag. :)

Dieser Anime ist etwas speziell, finde ich. Ich kenne leider die Light Novel dazu nicht, aber ich habe vor einer Zeit mal den Manga durch Zufall entdeckt und fand es sehr schade, dass bis dato nicht mehr als 2 Kapitel hochgeladen wurden. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ein Anime raus kommt. Es ist definitiv kein typischer Sportanime, was beim shoujou Genre zu erwarten ist. Die Story verläuft sehr real und flüssig, es gibt keine Übertreibungen mit spezial Effenkten bei jedem Pitch, die Hintergrundmusik dient genau dazu, wozu sie dienen soll: als Hintergrundmusik. Es wird nicht zu laut, übertönt nicht die üblichen Geräusche. Im Allgemeinen wird man weder mit Animation, noch mit Ton überwältigt. Das wird alles nur durch die Charaktere und deren Geschichte und Emotionen übernommen. Nach der ersten Folge habe ich nicht einmal mitbekommen, dass wirklich bereits über 20 Minuten vergangen sind, da alles so flüssig ineinander übergegangen ist. Es ist, wie ein gutes slice of life sein sollte.
Eine Erzählung über die Battery zwischen Takumi dem Pitcher und Go dem Catcher. Dabei kommen aber auch Charaktere wie Takumis Mutter, die mit ihrem scheinbar gleichgültigen Sohn kaum umzugehen weiß, oder seinem kleinen, kränklichen Bruder, der trotz seinem gesundheitlichen Zustand gerne Baseball spielen möchte, nicht zu kurz.
Dieser Anime hat mich jetzt einen Abend lang in sich verschlungen, sodass ich alle bisher verfügbaren Folgen schauen musste. Es ist ein guter Einblick in ein Leben, das wohl kaum einer von uns kennt, und doch kann man die Gefühle und Eindrücke nachvollziehen. Ich bin so beigeistert, dass ich nicht einmal weiß, wo ich anfangen, weitermachen oder enden soll, es sprudelt einfach alles auf einmal aus mir heraus, also bitte verzeiht diesen Redeschwall in Form eines Textes.
Spoiler!
Mein Gott, dieses Ende, welches kein richtiges Ende ist. Es passt zwar wirklich gut, aber ich hasse sowas wirklich.



Alles in Allem würde ich diesen Anime definitiv empfehlen und ihm eine Chance geben, es ist nicht unbedingt etwas für Jeden, aber auf jeden Fall sehr sehenswert. Ich hoffe, meine Eindrücke waren jemandem behilflich, habt noch einen schönen Tag/Nacht. ^-^

Stand: Geschaut

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SasuChan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich bin etwas verwundert über die Tatsache, dass sich bis jetzt niemand die Zeit genommen hat wenigstens einen kleinen Kommentar über Battery zu verfassen.
Sei's drum, so werde ich dann mal den Anfang machen, was?

Bei Battery handelt es sich, wie der Titel und die Genre es unschwer verraten, um einen Sport - Anime. Genau genommen dreht es sich dieses mal (wieder) um Baseball (könnte man zunächst meinen).
Was grob im Anime passiert lässt sich in der Inhaltsangaben lesen; ich bezweifle, dass eine ausführliche Zusammenfassung in meinem Kommentar also von Nöten wäre.

Wir haben also unser zwei jungen Protagonisten Takumi Harada und Ko Nagakura, die Beide in ihren Herz praktisch für Baseball brennen und einander das nötige Zündholz und Ansporn geben.
Ich muss an dieser Stelle erst einmal einen Lob aussprechen, denn meiner Meinung nach sind die Charaktere unglaublich gut geschrieben und entwickelt worden! Schon in der ersten Folge spürt man, dass der Anime nicht ausschließlich von Baseball an sich handelt, sondern von so viel mehr.
Jeder Charakter hat seine Stärken und selbstverständlich auch seine Schwächen und mir persönlich gefällt es ungemein, wie diese Schwächen und Stärken im Anime rüber gebracht werden.
Denn ganz ehrlich, anfangs fragte ich mich wirklich, weshalb man einen Protagonisten erstellt, dessen Ego größer ist als der Verstand. Und davon bin ich nun wirklich kein Fan.
Aber in Wahrheit ist Dem zum Glück nicht so. Ich meine, wir sprechen hier von prä-pubertierenden Teens, da sind Höhenflüge nicht allzu selten.
Man verfolgt also Takumis Leben (Slice of Life eben), bekommt seine Downs mit und man merkt so langsam, wie diese scheinbar stabile Wand aus Arroganz und Gleichgültigkeit Risse bekommt und die Fassade allmählich bröckelt. Takumi hat leider das Pech (dank seines Verhaltens) relativ viele Schikane durchmachen zu müssen. Glücklicherweise hat er seinen Freund und Catcher Ko an seiner Seite, der ihm praktisch überall zur Seite steht und hilft.
Es hört sich nach 0-8-15 Gedöns an aber ich kann nur sagen, die Charaktere und Verlauf der Story sind TOP!

Bin auch ein Fan der Animation, alles sehr flüssig, die Farben sehr sanft und im Grunde sehr angenehm für's Auge.

Was den Anime für mich so besonders macht ist dieses 'Reale'. Es werden Themen behandelt, die ich so eigentlich in keinem Anime gesehen habe. Mobbing ist hier bei (zumindest in den ersten 5 Folgen) ein Thema (ich warne vorab, der Anime kann ziemlich ... 'intense' werden). Selbstfindung und wichtige weitere Aspekte, die zum Erwachsen werden dazu gehören, werden auch behandelt. Man darf nicht vergessen, der Anime gehört nun mal auch ins Genre Drama.

Ich bin wirklich extrem überrascht über den Verlauf der Geschichte und hätte niemals erwartet, dass ich so daran gefallen finden würde. Ich bin sehr gespannt darauf, wie diese Geschichte tatsächlich enden wird.
Der Anime verdient SO VIEL MEHR Aufmerksamkeit! Er ist wirklich sehr gefühlvoll und in einer Weise so nahe gehend und wundervoll geschrieben! Zu mal man nicht vergessen darf, dass Atsuko Asano (Autorin von No.6 (!!!!)) das Light Novel, auf dem der Anime basierd, geschrieben hat.

Wem würde dieser Anime also gefallen?
Der Anime gehört zwar definitiv in die Kategorie Sport, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob Anime-Sport-Fans so wirklich bedient werden. Es ist nun mal Shojo, Ziel Gruppe also eher Mädchen.
Im Grunde handelt es sich vor allem, um die Beziehung zwischen den Charakteren und selbstverständlich auch, der Bewältigung der alltäglichen oder nicht ganz so alltäglichen Problemen. Bleibt nun mal sehr dramatisch.
Kann jedoch trotzdem (bis jetzt, Folge 5) mit gutem Gewissen sagen: Give it a try!

(Und eine kleine Anmerkung von der alten Fujoshi, die ich eben bin: /prayer emoji/ shounen-ai hints overload!)



Stand: Am Schauen (6)

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Legdrasil
Genre
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Charaktere
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Battery war ein seltsamer Anime, mal hätte ihn aber die meiste Zeit am liebsten abgebrochen, hat aber stark mit der Art und weise zu tun wie sich mit Baseball auseinander gsetzt wurde.

Die Genre waren null und nichtig erfüllt. EInzig Slice of Life war klar, der Rest war gar nicht zu spüren.

Die Story war extremst flach. Leider konnte der Anime kaum Spannung aufbauen, und von Baseball war auch nicht viel zu sehen. Nicht falsch verstehen, der melancholische Grundtenor kam echt gut an, aber nach zwei Folgen war bereits die Luft raus. Er hat es einfach nicht geschafft mich irgendwo abzuholen aber was soll man sagen, Spannung baut man auch nicht so auf wie es Battery getan bzw. versucht hat.

Die Animation war auf einem angenehmen Niveau und insgesamt sehr ansehnlich. Man hat hier viel Liebe zum Detail reingesteckt und gerade die Kleinigkeiten haben mir gut gefallen. Der Zeichenstil war relativ klassisch gehalten was auch gut zum Anime gepasst hat.

Die Charaktere haben irgendwie keine Sympathien geweckt. Der Mainchar sehr leb- und lieblos gestaltet, sein kleiner Bruder absolut hyperaktiv. Sein Kumpel war ok, aber leider wurde er im Verlauf der Serie zusehends wie der Mainchar: leblos. Da waren die Nebencharas einfach spannender und das ist irgendwo nicht gut für einen Anime wie diesen hier.

Der Soundtrack wurde sparsam aber passend eingesetzt. Dennoch hätte ich mir persönlich mehr gewünscht und war auch insegesamt eher enttäuscht. Man hätte mit einem klasse Soundtrack hier viel retten können.

Fazit: Ein weiterer Anime der mich dieses Jahr sehr enttäuscht hat. Ich hab auch hier einfach viel mehr erwartetals mir geboten wurde, aber das muss es einfach wohl auch mal geben.

Stand: Geschaut

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