Detail zu Eromanga-sensei (Animeserie/TV):

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Original Titel Eromanga-sensei
Japanischer Titel エロマンガ先生
Synonym Eromanga Sensei
Genre
Comedy, Drama, Ecchi, Harem, Romance, Seinen
Tags
Adaption Light Novel: Eromanga Sensei
PSK
SeasonStart: Frühling 2017
Ende: Frühling 2017
Status Abgeschlossen
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de Amalgam-Fansubs
de Dragon-Subs
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Industriejp A-1 Pictures (Studio)
en Aniplex of America (Publisher)
en Daisuki (Streamingdienst) Lizenz abgelaufen
jp A-Real (Nebenstudio)
jp Aniplex (Plattenlabel)
jp Artland (Nebenstudio)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Die "neue romantische Geschwister-Komödie" handelt von Masamune Izumi, einem Light Novel-Autoren in der Oberschule. Masamunes kleine Schwester Sagiri ist ein zurückgezogenes Mädchen, welches ihr Zimmer das ganze Jahr über nicht verlässt. Sie zwingt ihren Bruder sogar dazu, ihr das Essen vorzubereiten und zu bringen, indem sie auf den Boden ihres Zimmers stampft. Masamune möchte, dass seine Schwester endlich wieder ihr Zimmer verlässt, denn die beiden haben nur sich als Familie.

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Beschreibung
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Mr.Gin
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Könnt ihr aus dem Stegreif sagen, welches euer erster abgebrochener Anime war und weshalb? Für meinen Teil war es der Harem-Hentai … ich meine natürlich Harem-Anime , da dieser mit Inzest zweier Geschwister für mich als damaligen jungen Burschen ein verstörendes Lebensereignis darstellte. Allgemein halte ich nicht viel von Geschwisterliebe in Animes und empfinde dieses Pairing als moralisch grenzwertig – was nicht bedeutet, dass ich deshalb Werke mit solch einem Inhalt rigoros meide. So kann ich beispielsweise den auf der von Tsukasa Fushimis gleichnamiger Light Novel basierenden Anime guten Gewissens weiterempfehlen. Um dessen Nachfolger soll es in der heutigen Rezension gehen. Kann Eromanga-sensei in die Fußstapfen seines großen Bruders treten und mich ebenfalls in seinen Bann ziehen?

Als Grundlage dieser zwölf Folgen umfassenden Anime-Adaption aus dem Hause A-1 Pictures dient ebenfalls die dazugehörige Light Novel, die wie ihr Vorgänger von Tsukasa Fushimi geschrieben und von Hiro Kanzaki illustriert wurde.

Doch was für ein Setting ermöglicht Geschwistern, die optimale Atmosphäre ihre Gefühle füreinander zu entwickeln und im besten Fall auch auszuleben? In Eromanga-sensei wohnt der 15-jährige Masamune mit seiner 12-jährigen, nicht blutsverwandten Schwester Sagiri gemeinsam unter einem Dach – wohlgemerkt alleine, da ihre Eltern bei einem Unfall verstarben und ihre Tante als Vormund von einer Aufsichtspflicht noch nie etwas gehört haben zu scheint. Den Haushalt führt er dabei komplett eigenständig, während Sagiri wie ein waschechter Hikikomori ihr Zimmer das ganze Jahr über nicht verlässt. Trauerbewältigung scheint in Japan viel Freiraum gelassen zu werden, sodass es sich der große Bruder zur Aufgabe gemacht hat, seine kleine Schwester aus ihrem Zimmer zu bekommen und ein normales Familienleben anzustreben. Um seine Brötchen finanzieren zu können, arbeitet Masamune als Light Novel-Autor, wobei er die unanständigen und schlüpfrigen Zeichnungen seiner Werke von dem mysteriösen Eromanga-sensei erhält. Schnell stellt sich heraus, dass niemand anders als seine „unschuldige“ kleine Schwester hinter dem Pseudonym steckt. Zu allem Überfluss möchte die junge Bestsellerautorin Elf Yamada den legendären Illustrator für ihre Light Novels abwerben – ein belletristischer Kampf zwischen ihr und Masamune soll zur Entscheidung ausgetragen werden.

Ab hier beginnt ein typischer Comedy-Harem-Anime mit altbekannten, reizlosen Charakteren, der sich oberflächlich mit dem Light Novel-Business auseinandersetzt und somit wie ein billiger Abklatscht von wirkt, der sich zwar um die Manga-Branche dreht, aber doch viele Parallelen aufweist. Eine sprunghafte Handlung, in welcher Konflikte keine authentische Spannung erzeugen und viel zu schnell aufgelöst werden, dient einzig und allein dazu, den Protagonisten mit möglichst vielen weiblichen Charakteren zusammenkommen zu lassen und typische Klischees abzuarbeiten. Man lässt es sich dabei nicht nehmen, einen einzelnen männlichen Nebencharakter beizumengen, der für die Story komplett irrelevant ist und nur für flache Homo-Witze herhält. Die Verantwortlichen für das Drehbuch, Ryohei Takeshita und Tatsuya Takahashi, erbrachten in Eromanga-sensei wahrlich keine Bestleistung. Die Sprunghaftigkeit ihrer Arbeit lässt sich selbst in einfachen Dialogen bemerken. Masamune und Elf Yamada führen eine Unterhaltung zu ihrer Schuluniform – Szenenwechsel – sie fragt ihn: „Du hast die ganze Zeit gearbeitet?“ Qualitätsarbeit sieht anders aus. Des Weiteren gibt es kein wirkliches Ende der Serie. Während man sich in der vorletzten Folge verhältnismäßig interessant mit der Vergangenheit der beiden Geschwister auseinandersetzt, haut man in der zwölften und „finalen“ Episode dem Zuschauer eine komplett aus dem Kontext gerissene, inhaltslose Fillerfolge um die Ohren.

Bei der humoristischen Gestaltung der Handlung greift man auf altbewährte Muster und Witze zurück, die sich aus dem stereotypen Verhalten der Charaktere ergeben. Die klassischen Onii-chan-Baka-Szenen oder die inflationär genutzte Antwort Sagiris „Ich kenne niemanden mit diesem Namen.“, wenn sie wieder einmal den selbst für geistig langsamere Personen offensichtlichen Fakt abstreiten möchte, dass sie der Künstler mit dem Pseudonym Eromanga-sensei ist, können nach wenigen Folgen bereits blind mitgesprochen werden. Natürlich muss auch ein Strand-Setting eingebaut werden, um die ganzen minderjährigen Mädchen in viel zu freizügigen Bikinis zu präsentieren und sie mal ordentlich mit der spermaähnlichen Sonnencreme von unserem überforderten Hauptcharakter einreiben zu lassen. Des Weiteren scheint für die Produzenten der Running Gag „Gesicht des Protagonisten küsst Tür“ nach dem gefühlten hundertsten Mal immer noch nicht ausreichend genug eingearbeitet zu sein, sodass Masamune und die Tür seiner Schwest ...
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Shoukachi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nach langer Überwindung habe ich mich auch mal dazu überwunden, Eromanga-sensei zu schauen, auch wenn ich oft nichts gutes über ihn gehört habe. Jedoch wollte ich mir eine eigene Meinung bilden und prüfen: Ist Eromanga-sensei wirklich so schlecht, wie es alle reden?


Fangen wir beim Genre an. Ich finde, Eromanga-sensei findet sich teils selbst nicht wieder bzw. weiss nicht genau, ob es in Romance-Comedy oder Harem übergehen möchte. Gerade zum Ende hin wird das deutlich. In der einen Folge wird groß die Beziehung zwischen den beiden (Sagiri und Masamune) dargestellt, in der nächsten ist das alles wieder egal und es geht nur um das Schreiben einer Top-Light novel. Alles beziehungstechnische wird dann wieder für 3 Folgen in den Hintergrund gestellt. Schade eigentlich.


Die Story ist ein Witz. Gerade der "Plot"
Spoiler!
(dass die sich vorher eig. kannten und unterstützt hatten
wird vollkommen außer acht gelassen. Er wird für 10 min. erwähnt und das war es. Nichts wurde weiter ausgearbeitet, nach weiteren 10 min. hat man es schon wieder vergessen. Allgemein wird die Story sehr flach erzählt, manchmal werden Sachen erwähnt die gar nicht mehr aufgegriffen werden, die aber eventuell storyrelevant hätten sein können. Hier wurde meiner Meinung nach zuviel Potenzial verschwendet.


Die Animationen/Bilder waren in Ordnung. Alles sieht gut aus, das war es dann aber auch wieder. Man sieht gefühlt 10/12 Folgen immer das gleiche Haus, den gleichen Raum, die gleichen Charaktere. Einzige Ausnahme ist die obligatorische Fanservice "Beach Episode", die zwar klischeehafter nicht sein könnte, jedoch etwas Abwechslung bringt.


Die Charaktere waren gut. Auch wenn der Protagonist mal wieder einen teils zur Weißglut bringt mit seiner Dummheit, ist der Rest gut durchdacht. Sagiri ist zwar typisch Tsundere, aber auch ein Shut-in, was einen guten Kontrast wiedergibt. Die anderen unterscheiden sich relativ gut voneinander, auch wenn sie alle eher klischeehafter gestaltet sind. Es gab aber keinen Charakter, der mir irgendwie negativ im Kopf blieb.


Kommen wir zur Rettung, der Musik. Sowohl das Opening "Hitorigoto" als auch das Ending "adrenaline!!!" fand ich sehr gut und habe es auch jedesmal durchgehört. Zu der Musikuntermalung während der Episoden kann ich nicht viel zu sagen, da mir keine wirklich im Kopf hängen blieb, jedoch fand ich Opening + Ending so gut, dass mir die Musik allgemein sehr gut im Gedächtnis blieb.


Ist Eromanga-sensei also nun trash? Jein. Der Anime hatte seine guten Momente, leider aber ein paar zu wenig. Gerade dass am Ende kaum mehr auf die "Beziehung" zwischen den Beiden eingegangen wurde hatte mich enttäuscht. Das Ende hatte auch einen sehr faden Beigeschmack. Es hätte auch die Folge 10 so enden können. Keinesfalls eine finalwürdige letzte Episode.
Es kann nicht schaden, sich den Anime mal anzuschauen, ein Must-Watch ist er jedoch auch nicht.

Stand: Geschaut

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Heldenmaid
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ganz ehrlich, selbst für einen Harem Ecchi ist das hier absoluter Durchfall.

Als ich das Titelbild sah, dachte ich aufgrund des Zeichenstils das der Anime vielleicht was taugt, für einen Ecchi Anime.

Ich habe gerade so noch die 7 Folge geschaft, dann war die Luft raus und ich musste abbrechen.

Ohne scheiß, seit der ersten Folge musste ich mich einfach so oft fremdschämen wie in keinem anderen Anime bisher.

Mal den inzest beiseite. Da läuft doch gewaltig was schief bei denen da in japan, wenn das nicht illegal ist???

Ein 12 jähriges Mädchen, schießt Nacktbilder von sich selbst (ihrem arsch) um angeblich so besser den Körper einer freu verstehen zu können, da sie so dann Nackte Körper besser Zeichnen kann (für irgendwelche hentai mangas)... Und im verlauf des animes kommen da noch mehr solche szenen.
Das ist ja nicht mehr nur ein "loli-fanservice", sondern da sind ganz kla einige Szenen mit Neigung zu Pädophilie!

Und story technisch gibst da auch nix zu sagen. Da keine Story vorhanden ist.

Einzige positive was ich über diesen Anime sagen kann ist, dass der Zeichenstil schön ist. mehr net

Und wenn ich einige Bewertungen hier Lese, die auch noch diesen "Anime" als gut bewerten, kriegt man gleich Lust die bei den Cops zu reporten. Grund: eventuelle, Pädophile Neigungen

Stand: Abgebrochen (7)

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Clockshock
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
oh mein gott ist das überhaupt legal? Die Art und Weise wie hier Lolis in knappen Klamotten aus voyeuristischen Winkeln gezeigt werden hat mich immer wieder vom Hocker gefegt. Die Story ist der größte Abfall den ich je gesehen habe. Ich weiß nicht wie sowas überhaupt zustande kommt. Ich meine, da haben sich "Profis" zusammengesetzt und dachten echt das wäre eine gute Idee gewesen.
Eromanga-Sensei hat es echt geschafft alle schlechten Serien die ich gesehen habe sowas von wegzutreten. Hätte ich ne Top 3 der schlechtesten Anime, Eromanga-Sensei wäre Platz 1-3.

Stand: Geschaut

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TalesOfColor
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
AH, AH, I LIKE LITTLE GIRLS THEY MAKE ME FEEL SO GOOD~


Genre: Siscon, Bondage, Creepy Fanservice/10

Sound: I love ochinchin/10

Animation: pedo animator for sagiri/10

Characters: Light Novel Protagonist, Moe, Loli/10

Music: Cop sirens as they pull up to arrest me/10

Overall: I'm going to jail/10


Eromanga-sensei is a culmination of everything I hate in lazy, insipid, pandering, modern entertainment. It is one of the worst shows I've ever watched, and no, I don't think that there are certain parameters I need to meet, to be qualified to watch such a "masterpiece". There are more reasons to consume media, other than enjoyment, and there's always room for critical evaluation.

However, I don't want to write a critical analysis of this show and just give a short overview of my viewing experience:
The show features a bunch of cute and underage girls, in "comedic" sexual situations, that cater to the lowest common denominator.
It knows exactly what is and whom it is for. While pandering to a certain demographic isn't always a bad thing, this show is as lazy and uninspired as it can get.
I've been around WAY TOO long in the anime community, to shrug off these "not related by blood" incest shows, that are fetishizing kids.
It's gross, it's problematic, and NOT FUNNY by any means .

The main character is a 0815 light novel protagonist and the rest of the characters consist of a cliché harem. There is little sister loli, tsundere loli,... They aren't written in a consistent manner and are often put into sexual situations. The episodes are poorly paced, repetitive or simply boring. The show has some good animation here and there, mainly when it comes down to animating the lolis, but that's all there is to it. The light effects are really basic and the whole show feels like it was written by a 12 yo.

Stand: Geschaut

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Harem-Ecchi-Romanze-Anime, wie ich ihn gerne sehe. Die Story ist nichts weltbewegendes. Sie ist für die Genrekombination schon fast typisch. Die Story hat auch noch in einem anderen Bereich Potential. Doch dieser wirk kaum genutzt. Der Junge Izumi versucht ein erfolgreicher Autor zu werden und auch seine Schwester aus dem Zimmer zu bekommen, die sich schon ewig dort einschließt. Hier merkt man schon, dass das Potential im Autor sein verbirgt. Doch da es ein Harem-Ecchi-Romanze-Anime ist, ist das mit dem Autor, nur ein Vorwand um die Harem-Story zu rechtfertigen. Das ist schon schade, denn man legt recht viel wert, auf die Autor-Geschichte. Sie hat Potential und sie ist auch interessant ausgebaut worden, doch da hätte weit mehr kommen können. Nichts desto trotz, ist der Harem-Teil gut geworden. So wie ich es eben mag. Im Allgemeinen ist das eine Story für zwischen durch. Die Spannung ist von mittelschwach bis mittelmässig vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelschwachem Bereich.

Die Comedy ist mittelstark vertreten. Sie hat mich mässig gut unterhalten. Die Comedy spielt natürlich eine sehr wichtige Rolle. Ecchi ist mittelstark vertreten. Hier ist die nackte Haut kaum vertreten. Die erotischen Anspielungen sind mittelmässig vertreten. Sie sind allerdings mässig gut geworden. Der Fokus beim Ecchi hier, liegt in den Dialogen. Diese sind für das viele Ecchi haupt verantwortlich. Der Harem ist mittelstark vertreten. Ein typischer Harem eben, so wie ich es mag. Die Romanze ist mittelstark vertreten. Sie ist recht schön geworden. Einen Tiefgang gibt es nicht. Es ist eben eine normale Haremromanze.

Die Animationen können sich sehen lassen. Der Zeichenstil ist super geworden, hebt sich allerdings nicht sonderlich von der Masse ab. Die Hintergründe sind recht genau gezeichnet worden. Der Detailreichtum ist allerdings nicht so ausgeprägt.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden. Nur anhand der bunten Haarfarben, sind Auffälligkeiten zu erkennen. Die Charaktere selbst sind für einen Harem-Ecchi-Romanze-Anime recht interessant geworden. Man geht sogar auf sie ein, doch es hätte durchaus mehr sein können.

Stand: Geschaut

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spasecofbojx
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorwort


Als es den Hype um Eromanga-Sensei gab, war ich mir nicht besonders sicher, ob ich dem ganzen ne chacne geben soll, oder es einfach an mir vorbei ziehen lassen soll, aber naja, durch Osu, und weil ich kein Bock auf einen anderen Anime hatte, entschied ich mich, ES zu schauen.


Genre


Joa, nichts außergewöhnliches. Ziemlich solide.


Story


Die Story war ganz gut, ziemlich linear, aber gewiss nicht so langweilig dass ich Tod umkippen wollte, also ja. Hat eine menge interessanter Punkte und auch wenn es im Endeffekt irgendwo dieses Ecchi/Harem zeug hat, so ist es doch gut "erzählt?"... Habe gerade leichte Wortfindungsprobleme xD... Am ende der Cliffhanger war auch ned ganz meines, und eine wichtige Frage die aufgetaucht ist wurde ned beantwortet.


Animationen/Bilder


Sehr hübsch, der gleiche Style wie bei Oreimo, aber ist auch aus dem gleichen Hause wenn ich mich ned irre, dazu kommt, dass es sehr farbenfroh ist, flüssig, niedlich anzuschauen und joa...


Charaktere


Die meisten Charaktere sind halt irgendwo gewisse Stereotypen wie sie immer auftauchen, dass ist ned dass Problem, aber sie wirken leicht meh auf mich. Ich kann es nur schwer in Worten fassen, aber richtig interessant fand ich sie nicht, und irgendwie hatte ich auch keine richtige emotionale Verbindung aufbauen können, was ebenfalls der Fall für meine Meinung zutun haben kann. Allerdings gibt es ein paar sehr interessante Gastcharaktere, zu denen ich eine Verbindung habe, und auch wenn sie nur ganz wenig auftauchen, hat mich dass happy gemacht.


Musik


Opening und Hintergrundmusik super, Ending nicht ganz mein Geschmack aber auf jedenfall auch sehr sehr gut. Musiktechnisch eigentlich schon fast perfekt.


Fazit


Ich glaube nicht, dass ich Eromanga-Sensei ein 2 Mal schauen würde, wenn allerdings eine weitere Staffel erscheint, bin ich sowas von im Boot. Der Cliffhanger am ende der Story war schrecklich doof und ja. Ich bin nicht wirklich davon überzeugt, dass der Hype gerechtfertigt war, aber schlecht war es jetzt auch nicht. Ob ich es weiterempfehle kann ich ned ganz sagen, ich habs ganz gern geschaut, und meine Bewertung ist auchz relativ okay, aber so wirklich lieben... Schaut einfach selbst ob es euch gefällt xD

Stand: Geschaut

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BakedBear
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Okay, Moral mal beiseite. Das ganze ist ein Thema bei dem man Stundenlang diskutieren kann und jeder hat seine eigene Meinung dazu.

Vorneweg: Wie man an der Bewertung sieht, hat mir der Anime wirklich gut gefallen. Natürlich hat mich der Anime nicht so berührt wie z.b. irgendein Action-Drama. Aber er hat mir auch sehr gut gefallen, nur auf einer anderen Ebene. Dem Genre entsprechend. Es gibt einige Dinge, die ich seeehr positiv fand. Erstmal das, worauf man vielleicht nicht sofort achtet wenn man sich diesen Anime anschaut. Die Sprecher bzw. das Voice Acting ist uuunglaublich gut. Es ist mir in Gesprächen immer wieder aufgefallen, wie sehr das Voice Acting bei dem Anime heraussticht. Die Sprecher haben verdammt gut abgeliefert, Emotionen kommen super rüber, die Stellen sind immer passend betont und es gibt keine Person, die komisch gelangweilt klingt oder sowas. Man merkt, dass bei dem Anime viel wert darauf gelegt wurde.

Jetzt eine Sache, die schon viel eher auffällt: Der Artstyle. Ich finde den Artstyle super umgesetzt, er ist schön bunt & kindlich aber nicht zu grell sondern in schönen Pastellfarben. Egal was es ist, in dem Anime sieht einfach alles schön & freundlich aus. Die Animationen sind leider etwas hinter dem. Zwar nicht schlecht, allerdings nicht auf einem Level mit der generellen Optik.

Die Story ist für mich eines der Highlights des Animes. Ich will hier eigentlich nichts sagen, um absolut nichts vorwegzunehmen aber auch wenn es am Anfang nicht so wirkt, hat der Anime eine eher deepe Seite, die je weiter man guckt, mehr und mehr zum Vorschein kommt. Das ganze verleiht dem optisch frohem Anime noch einmal einen ganz anderen Charakter und macht ihn etwas tiefgründiger, als er eigentlich aussieht.

Meine Meinung zum Ende, ohne zu spoilern, mache aber trotzdem lieber einen Spoiler hin, wenn jemand wirklich nichts auch nur ERAHNEN möchte.
Spoiler!
Ich fand sehr schön umgesetzt, wie am Ende (11. & 12. Folge) vieles zusammengelaufen und erklärt worden ist, die dem ganzen ein noch prägnanteres, schöneres Ende gegeben haben.


Die Charaktere sind gut umgesetzt, jeder hat eine einzigartige Persönlichkeit und auch der männliche Hauptprotagonist, der sonst bei dieser Art von Anime eher gesichtslos bleibt, ist hier gut gemacht. Man kann Ziele und Motivationen der Protagonisten gut nachvollziehen und verstehen und jeder hat seine eigene kleine Geschichte, die die jeweilige Person geprägt hat.

Musik: Uff. Musik ist meiner Meinung nach genau wie das Voice Acting ein großes Highlight. Mit 'Himouto: Umaru Chan' eines der besten Opening Songs die ich in letzter Zeit gehört habe. Gefällt mir sehr, sehr gut. Auch die Musik in den Szenen wird passend eingesetzt, passt zur Optik und ist stimmungsvoll und schön umgesetzt.

Genre:

Comedy: Der Comedyaspekt ist auf jeden Fall vorhanden. Mir persönlich hat er gut gefallen, er ist allerdings wirklich 'einfach.' Kann mir bei diesem Punkt gut vorstellen, dass viele Leute das nicht so gern wie ich mögen werden. Gerade bei jüngeren denke ich aber, dass es gut ankommen wird.

Drama: Auch vorhanden. Nicht in einem übertriebenen Maße und auch seltener als Comedy aber wie oben erwähnt, es spricht ein paar Themen an und gibt dem Anime Charakter.

Ecchi: Nichts übertriebenes, es gibt öfter Szenen in Unterwäsche aber es ist nicht so wie bei anderen Ecchi Animes, dass die Protagonisten immer halbnackt rumlaufen oder zur hälfte aus Brüsten bestehen.

Romance: Schönster Aspekt an dem Anime. Ich bin absolut kein Romance Fan, mir ist das Genre oft zu langweilig. Aber gemeinsam mit den Comedy & Drama Szenen konnte es mich bei Laune halten und ich finde der Romantische Teil ist der beste an dem Anime. Wirklich schön und emotional gemacht.


Fazit: Für mich war der Anime fast perfekt. Die Animationen sind das einzige, das mir negativ aufgefallen ist. Dementsprechend gibt es hier für mich 10 Punkte. Der Anime ist in meinen Augen ein Must Watch für Romance Fans. Für Comedy & Drama Fans eher weniger, da es zwar durchaus vertreten ist aber auf keinen Fall der Schwerpunkt darauf liegt.

Stand: Geschaut

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synatops
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich halte mich hierbei recht kurz;
nach meiner Meinung ist dieser Anime ein absolutes Meisterwerk.
meine Bewertung für Anime ist recht... sonderbar? Naja, ich bewerte nicht nach den typischen Kriterien sondern wie sehr mir der Anime gesamt gefallen hat. Und hierbei ist er auf den 3ten platz gefallen und hat "Plastic Memories" auf platz 4 geschickt. Auf eine Fortsetzung freue ich mich sehr und ich hoffe, ein wenig mehr romance zwischen den beiden Hauptcharakteren zu bekommen. Nicht, dass es hier zu wenig gab, aber ich würde mich sehr drauf freuen. ^.^

Ich weiß, das dieser Kommentar recht Nichtssagen ist, aber ich empfehle jedem diesen Anime in ruhe und vor allem am stück zu schauen <3

Ein letzter Grund warum ihr den Anime schauen solltet, auch wenn er bei mir "nur" auf platz 3 kam, er hat mich dazu bewegt diese, meine erste rewiev zu schreiben.

だから、僕わほんとにありがと

Stand: Geschaut

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Asukari-Sama
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Da dieser Anime nun abgeschlossen wurde, muss ich auch hier meinen Senf dazu geben.

Genre:
Wurden relativ gut eingehalten abgesehen von Drama. Das war nicht so stark vorhanden. Aber am besten waren Comedy,Ecchi und Harem.

Story:
Es dreht sich um das Leben von Masamune Izumi, ein Light Novel-Autor und Sagiri Izumi, seine jüngere Schwester. Sagiri sperrt sich nur in ihrem Zimmer ein und ist ein schüchternes Mädchen. Währenddessen geht Masamune arbeiten und hofft jeden Tag, dass sie auch mal das Zimmer verlässt damit die beiden etwas Unternehmen können. Außerdem lernt er in seinem Arbeitsleben noch paar andere Mädchen kennen, was die Harem Genre dann gut erfüllt.
Hört sich ziemlich langweilig an, ist aber eigentlich ziemlich unterhaltsam und ein guter Anime für zwischendurch.

Animation/Bilder:
Schöne und bunte Animationen die gut hineingepasst haben.

Charaktere:
Masamune Izumi:
Er ist eigentlich nichts besonderes. Einfach ein typischer Harem Hauptcharakter. Er ist einfach ein sehr freundlicher Junge und das zu jedem Mädchen vor allem zu seiner kleinen Schwester. Man erfährt allerdings noch eine eigentlich traurige Sache über ihn.
Spoiler!
Seine Mutter ist früh gestorben.

Sagiri Izumi:
Sie ist einfach die putzige kleine Schwester. Sie ist schüchtern, hat aber eine perverse Seite welche sie ganz besonders macht. Nur ab und zu wurde dieser plötzliche wechsel von super cute zum ultra pervert (meiner Meinung nach) einfach nur nervig, weswegen ich die nächsten beiden Charaktere bevorzuge. ;)
Elf Yamada:
Sie ist ein selbstbewusstes und arrogantes Mädchen, welches auch wie Masamune Light Novel-Autorin ist. Sie denkt nun mal sehr gut über ihre eigenen Werke und rivalisiert sich mit Masamune. Trotzdem hat sie eine nette und hilfsbereite Seite. Masamune und sie freunden sich an und kommen sich näher.
Spoiler!
Außerdem verliebt sie sich ÜBERRASCHENDERWEISE in Masamune und ihr Bruder fragt ihn sogar, ob er sie mal heiraten würde. xD
Ab da wurde die Beziehung zu den beiden echt süß!

Man kann sie wenn man möchte einfach nur liebhaben, so wie ich es tue. :)
Muramasa Senju:
Eine weitere Favoritin von mir! Auch sie ist eine Light Novel-Autorin und mag Masamunes Werke sehr. Sie erscheint erst ziemlich ernst ihm gegenüber, und will ihm Verbesserungsvorschläge geben. Aber sie hat auch eine süße und schüchterne Seite, welche sie auch so sympatisch macht.
Megumi Jinno:
Sie ist eine Mitschülerin von Sagiri welche sich fragte, warum sie nicht zur Schule kommt. Ein hilfsbereites Mädchen und fröhliches Mädchen, mit einer verführerischen Seite. Außerdem ein eingebildetes Mädchen welches selbstsicher über ihr Aussehen ist. Ich weiß nicht so genau was ich von ihr halten soll. Sie ging mir mit diesem ganzen Ich bin ein hübsches Mädchen-Auftreten schon auf die nerven. Allerdings konnte sie mich trotzdem Unterhalten und das ein oder andere mal zum lachen bringen.

Musik:
War auch ganz ok. Wobei ich das Ending am besten von allem fand.

Zusammengefasst würde ich sagen, dass man diesen Anime nur gucken sollte, wenn die Genres einen wirklich ansprechen. Sollte man eher auf Action und Schwertkampfgemetzel und so weiter stehen, sollte man die Finger davon lassen, außer man möchte sich eine Pause mit einem entspannten Anime gönnen.

Stand: Geschaut

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smite2001
Vorab: ich gebe normalerweise keine 10 Sterne. Eromanga Sensei ist allerdings ein Meisterwerk, das diese und keine andere Wertung verdient hat!

Warum also die hohe Wertung? Weil Eromanga Sensei nicht einfach nur der nächste Harem-Anime mit kleiner Schwester und Fanservice ist, sondern alle bisher da gewesenen Anime gleicher Sorte in den Schatten stellt. Oder besser, in Sachen Klasse nochmals unterbietet.

Spoiler!
Zum Beispiel wenn die kleine Schwester (12) ihrer Klassenkameradin (12), welche zudem gefesselt ist und die Augen verbunden hat, die Unterhose auszieht, mit dem Ziel bessere erotische Zeichnungen zu machen. Instant Classic!


Fazit: ein Anime, der so großer Müll ist, dass er jeden anderen Müll links liegen lässt und zu einem herausragenden Gesamtkunstwerk wird. Must-See für jeden der schon einige Harem Animes gesehen hat. Unironisch 10/10

Stand: Geschaut

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