Detail zu Higashi no Eden (Animeserie/TV):

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Original Titel Higashi no Eden
Englischer Titel Eden of The East
Deutscher Titel Eden of the East
Japanischer Titel 東のエデン
Genre
Action, Comedy, Drama, Mystery, Romance, SciFi
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Frühling 2009
Ende: Frühling 2009
Status Abgeschlossen
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de Subs4u
Industriejp Production I.G. (Studio)
de AKIBA PASS (Streamingdienst) Lizenz abgelaufen
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Beschreibung:
Die junge Saki Mori gerät auf ihrer Abschlussfahrt in die USA in Schwierigkeiten mit der Polizei, als sie in Washington D.C. versucht, Geldmünzen in den Brunnen vor dem Weißen Haus zu werfen. Glücklicherweise verlieren die Polizisten bereits wenig später das Interesse an Saki Mori, als ihnen Akira Takizawa splitternackt von der anderen Straßenseite mit einer Pistole in der Hand zuwinkt. Der mysteriöse Japaner scheint sein Gedächtnis verloren zu haben, schafft es aber dennoch, die Polizisten abzuhängen. Saki Mori ist verwirrt: Warum bekommt Akira Takizawi die Kleidung eines fremden Mannes, warum ist es für ihn spielend leicht, Flugtickets nach Japan für sich und Saki Mori zu besorgen und was hat es mit seinem eigenartigen Handy auf sich?

(Quelle: Universum Anime)

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4 Higashi no Eden
von Korijee in Rezensionen
4179 30.06.2016 17:03 von Sakura-sama.
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Korijee
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Was würdest du tun, wenn du dich plötzlich vollkommen nackt vor dem Weißen Haus in Washington wiederfindest, mit nichts dabei außer einem Revolver in der einen und einem Handy mit virtuellem Guthaben von mehreren Milliarden Yen in der anderen Hand, ohne dich auch nur an deinen Namen erinnern zu können?
Ich weiß nicht, was ich machen würde, aber was ich weiß, ist, was Takizawa Akira machen würde:
Einer jungen Dame auf der anderen Straßenseite zuwinken, sich mit der Polizei anlegen, wildfremde Männer um deren Hosen anbetteln, eine Hand voll gefälschter Ausweise und ein ganzes Munitionslager in der eigenen Wohnung auffinden, nach Japan fliegen, einen Massenmörder stellen, Raketenanschläge planen, hunderte von NEET's entführen, einen Film im hauseigenen Kino sehen und ganz nebenbei versuchen, ein Spiel auf Leben und Tod zu gewinnen.

Higashi no Eden, oder wie man es bei uns nennt, Eden of the East, erzählt genau diese Geschichte in einer 11-teiligen Serie und 2 Filmen des Regisseurs Kenji Kamiyama. Doch so einfach, wie eben beschrieben, hat es der gute Akira dann doch nicht wirklich. Zum einen sind ihm ständig wahnsinnige Mitspieler auf den Fersen, zum anderen muss er sich auch noch um die junge Saki Morimi kümmern, die nichts von seiner wahren Identität erfahren darf.
Die Grundidee des Anime ist schnell erklärt: Zwölf auserwählte Japaner erhalten ein Handy mit 10 Milliarden Yen und sollen damit nichts weiter tun, als das Vaterland zu verbessern. Hilfe erhalten sie von ihrer Assistentin Juiz am anderen Ende der Leitung, die gegen ihr virtuelles Guthaben nahezu jeden Wunsch erfüllen kann. Natürlich wäre ein teuflisch-böses Spiel kein solches, wenn nicht jeder Spieler liquidiert werden würde, dessen Guthaben auf Null sinkt. Takizawa ist Spieler Nummer 9 und muss sich nun nicht nur mit der Verbesserung Japans auseinandersetzen, sondern auch mit der Frage, warum verdammt nochmal er sich einfach an nichts mehr erinnern kann! Ob das gut geht?

Der Anime beginnt interessant und rasant zugleich, der Zuschauer wird schnell von den flüssigen Animationen, den schönen Zeichnungen und dem tollen Body, den Akira sein eigenen nennen kann, in einen Bann gezogen. Viele Fragen und wenig Antworten, welche der Anime auf gekonnte Weise zusammen mit dem Protagonisten auf der Suche nach dessen Gedächtnis lüftet.
Schnell bemerkt man den deutlich femininen Touch, welcher sich durchgehend in Higashi no Eden bei den weichen und natürlichen Charakterzeichnungen und vor allem den logischen, gefühlsbetonten Dialogen abzeichnet, machomäßige Oneliner in dramatischer Pose sucht man hier vergebens. Obwohl die Story hin und wieder Verfolgungsjagden und Explosionen bietet, geht es größtenteils ruhig zu, Spannung baut man in diesem Anime lieber mit subtilen Mitteln und mit Hilfe des twistreichen, gut durchdachten Handlungsverlaufes auf, als durch actiongeladene Kampfszenen. Spätestes an diesem Detail merkt man, dass einem hier ein Anime für reiferes oder weibliches Publikum vorliegt, der des Öfteren stark in den Bereich der Romanze abdriftet, die sich zwischen den beiden Hauptpersonen entwickelt. Diese Aspekte sind aber keinesfalls negativ, denn besonders in den ruhigen Parts kann Higashi no Eden mit enormer Erzähldichte und der überragenden Charaktermimik punkten, sei es nun ein Akira, der traurig winkend am Bahnsteig steht, oder eine Saki, die nichts anderes tut, als auf ihr Handy zu starren. Die gewollte Atmosphäre aufzubauen gelingt den Zeichnern nahezu immer.

Musikalisch gesehen stechen eher das Opening und das Ending heraus, die Hintergrundklänge der einzelnen Episoden sind da doch ruhiger und fallen kaum auf. Das Opening „Falling Down" von Oasis besticht vor allem durch englische Sprache, was in Anime doch Seltenheitswert hat, das Ending „futuristic imagination" von der „school food punishment“ vor allem durch sein Video, ein Schatten- und Lichtspiel aus Büromaterialien.
Aber nicht nur die Musik ist ein Festival für die Ohren, nein, auch die Synchronsprecher des japanischen Originals haben ihren Job gut gemacht, allen voran Ryouhei Kimura, der Takizawa Akira seine frische, witzelnd-junge Stimme leiht, die man unter anderem von Kodaka Hasegawa aus „Boku wa Tomodachi ga Sukunai“ oder Hideki Hinata aus „Angel Beats!“ kennt. Die deutsche Vertonung ist jedoch wie in vielen Fällen eher durchschnittlich und auf Hörspiel-Niveau, spricht mich nicht im geringsten an.

Neben der Story und dem erfrischenden Erzählstil, zusammen mit dem Protagonisten alle Rätsel zu lüften, lebt Higashi no Eden besonders durch seine Charaktere. Hier spreche ich nicht nur von den beiden Hauptpersonen Akira und Morimi, sondern vor allem auch über den überraschenden Nebencast. Seien es nun die herrlich naiven Kommilitonen Sakis, ihr heimlicher Verehrer Satoshi, der in Takizawa in erster Linie einen Konkurrenten in Lieb ...
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BoneDog
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Higashi no Eden oder auch Eden of the East ist ein relativ kurzer Anime mit viel Story und 2 Filmen die als eine art 2. Staffel dienen.
Diese Bewertung bezieht sich aber nur auf die Serie und nicht die Filme.

Genre: Action Comedy Drama Mystery Romance SciFi
Eine Interesannte Genre kombination die sich Storytechnisch ähnlich wie Mirai Nikki aufbaut. Comedy ist durch Spontane szenen vorhanden, jedoch nicht das Hauptmerkmal des Anime. Romance ist ebenfalls eher auf realistischer basis bezogen der aufbau einer Beziehung und ebenfalls nicht das Hauptgenre des Anime.

Story: Für 11 folgen eine echt gut vollgepackte story die den direkten anschluss der filme bietet. Da haben mich sogar einige Anime mit mehr folgen mehr enttäuscht als wie viel hier drin steckt.

Animation/Bilder: Eine etwas andere art von Animationen sowie gesichtszügen, aber nach ein paar minuten habe ich mich dran gewöhnen können und muss sagen das es soweit gut aussieht.

Charaktere: Super Charaktere, besonders mag ich ja wenn nebencharaktere so scheinen als hätten sie wirklich eine persönlichkeit und seien nicht nur für eine bestimmte stelle erstellt worden.

Musik: Gewöhnungsbedürftig und geschmackssache, ich fand sie okey.

Stand: Geschaut

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Dochjo
Als Saki während ihrer Abschlussfahrt versucht eine Münze in den Brunnen vor dem weißen Haus zu werfen wird sie von der Polizei aufgegriffen. Doch die Polizisten werden schnell abgelenkt - von einem splitternackten Typen auf der Straße. Er verwickelt Saki kurzerhand in eine Flucht und stellt sich ihr als Akira Takizawa vor. Doch es stellt sich heraus dass er nicht so genau weiß wer er eigentlich wirklich ist...

Der Anime führt die Charaktere sehr clever ein und baut nach und nach mit Akiras Identität und seinem mysteriösen Handy Spannung auf. Der Zuschauer wird für lange Zeit im Dunkeln gelassen und wirft mit vielen neu gefundenen Informationen neue Fragen auf, was anfangs sehr spannend ist. Doch ab der Hälfte des Animes wird alles etwas zu fantastisch und seltsam. Auch die finale Auflösung des Animes hat mich persönlich etwas enttäuscht.
Die positive Seite des Animes ist eher die Lovestory zwischen Akira und Saki. Die Charaktere sind liebenswert und die Romanze entwickelt sich langsam.

Eden of the East ist durchaus sehenswert wenn man eine Romanze mit anderen interessanten Elementen sehen möchte. Einige Teile der Story regen teilweise schon zum Nachdenken an doch das Ende ist etwas enttäuschend und ein bisschen bizarr. Insgesamt 7/10

Stand: Geschaut

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Nicht_Peter
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Higashi no Eden ist im positiven Sinne ein relativ ungewöhnlicher Anime, zu dem zumindest ich kein Äquivalent kenne.

Story

Die Story hat mich zunächst an westliche Agententhriller wie Jason Bourne erinnert, mit den ganzen Handys, Lenkflugkörpern, Amnesie, Verschwörungen, ... das ist sehr erfrischend, weil nur sehr wenige Anime diese Richtung einschlagen. Das Gemisch aus Thriller, Mystery, Comedy und Romance funktioniert überraschend gut (was ich Higashi no Eden hoch anrechne), die Story ist weder zu trivial noch zu anspruchsvoll. Das Ganze macht eine Weile lang wirklich Spaß, doch dann bricht die Handlung ab der Mitte ein Stückweit ein. Irgendwann driftet der Anime teilweise ins Lächerliche ab, und es wird auch klar, dass die Story zwar grundsätzlich einigermaßen durchdacht ist, aber leider nicht vollständig. Darunter leidet leider teilweise die Spannung, die man zuvor so schön durch die mysteriöse Story aufgebaut hat.

Animation

Der Anime ist nicht mehr der neueste, aber davon merkt man rein optisch recht wenig. Das renommierte Studio Production IG hat mal wieder eine Glanzleistung in Sachen Animation abgeliefert, der Anime schaut wirklich sehr sauber und hochwertig aus. Besonders gefallen hat mir, wie detailliert die Hintergründe dargestellt waren.

Charaktere

Die Charaktere bilden grundsätzlich eine recht sympathische Truppe, mit der man sich schnell identifizieren kann. Zwar verfügt keiner über eine wirklich außergewöhnliche Persönlichkeit, trotzdem machen sie und auch die Gegenspieler durchaus was her.

Musik

Auch das Opening ist als original englische Pop-Nummer ziemlich ungewöhnlich für einen Anime. Auch die restliche Musik ist vielleicht keine Meisterleistung, sorgt aber mit dafür, dass die Mischung der Genres ganz gut gelingt.

Fazit

Higashi no Eden ist ein kurzweiliger und etwas anderer Anime, der mir wirklich gefallen hat, trotz ein paar Schwächen.

Stand: Geschaut

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MaadMoiselle
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Meine Meinung


Genre: 4/5 Das angegebene Genre war vorhanden, eines mehr, eines weniger. Die Comedy war zudem etwas schlichter gehalten.

Story: 5/5 Die Story war sehr gut dargestellt. Sie wirkte etwas ernster. Vor allem die ersten Folgen waren sehr interessant. Ab der Mitte lies das ganze ein wenig nach, das ist leider schade.

Animation: 4/5

Charaktere: 5/5 Sehr gute Charaktere die gut zum Anime angepasst worden sind.

Musik: 4/5 Geschmackssache.

Stand: Geschaut

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Higashi no Eden



~Higashi no Eden ist ein Anime mit ungefähr 11 Folgen und zwei Filmen,welcher am 9.Juli 2009 zum ersten Mal im japanischen TV ausgestrahlt wurde.~



Genre & Story:
Hast du dir jemals vorgestellt,wenn du in Washington bist und vor dem weißen Haus versuchst Münzen in den Brunnen zu werfen,
auch noch Probleme mit der Polizei kriegst und dann steht
da plötzlich ein splitternackter Mann,welcher sich an nichts erinnern kann und die Aufmerksamkeit der Polizei bekommt?Genau
so fängt der Anime Higashi no Eden an!Klingt ein wenig schräg,aber hinter diesem komischen und witzigen Anfang versteckt sich eine sehr gut durchdachte Story,mit etwas Action ein klein wenig Romantik.Die Story ist super umgesetzt und bringt einen definitiv öfters zum nachdenken.

Animation & Zeichenstil:
Der Zeichenstil ist an sich mal was neues und sieht ja auch
ganz schön aus.Auch die Animation war wirklich sehr zufriedendstellend.Für das Jahr 2009 ist die Animation allgemein
wirklich sehr ansehlich und das gilt auch für die schönen Hintergründe und das passende Charakterdesign.

Charaktere:
Die Hauptcharakterin ist das junge Mädchen Saki Mori,welche diesen kleinen Vorfall in Washington leider erleben musste.Zwar ist sie allgemein kein wirklich außergewöhnlicher Charakter,ist aber
irgendwie trotzdem ein wenig sympathisch,selbst wenn sie nicht
immer wirklich so sehr im Mittelpunkt steht.Besonders sympathisch war mir aber Akira Takizawa,welcher ein sehr gut durchdachter Charakter ist,über den man echt gerne mehr erfahren hätte.Nebencharaktere waren meist auch sehr interessant,selbst wenn
die meisten eher weniger im Mittelpunkt waren.

Musik:
Das Openings hatte es wirklich in sich und ich fand es persöhnlich wirklich sehr passend.Allgemein war die Musikuntermalung wirklich
sehr schön und gut gewählt.Passte alles selbst zum Anime und
auch das Ending war ganz nett anzuhören.

Fazit:
Higashi no Eden ist ein sehr spannender,gut durchdachter aber leider etwas zu kurzer Anime,welcher aber zum Glück auch noch
zwei sehenswerte Filme besitzt.Diesen Anime gehört auch
wirklich zu wenigsten,welche eine wirklich gute deutsche
Synchro hat,die man sich auch gerne anhören kann.Ein Anime
der meiner Meinung nach einfach zu wenig Aufmerksamkeit bekommt.


Liebe Grüße,Melli.

Stand: Geschaut

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Romanchikku
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genial. Einfach nur genial. Das man so eine Story mit Romantik verbinden kann einfach zu heftig :> Werde mir sofort die 2 Movies noch hinterher ansehen. Sind ja so gesehen Staffel 2 und 3.

Genre: Alles war vertreten. Sogar Comedy. Mystery finde ich wahr eher schwach. Es waren eher die Handys Mysteriös aber mehr irgendwie auch nicht. Romanze qwq ein süßes Ende. Ein Held der Japan rettet und sein Mädchen schützen will haha.

Story: Es hat nur einmal nachgelassen, mit der Spannung. Irgendwo in der Mitte. Aber sie hielt sich. Gleich von Anfang an. Sehr interessant und verzwickt. Ich fand es klasse. (Ja ich muss es einfach Loben :D)

Animation: Auch eine gute Art und Weise zu zensieren haha. Es war modern Animiert nicht das Typische. Und das aussehen der Charaktere war auch eher neuzeitlicher. Man könnte es mit Chihiros Reise vergleichen. Meinen Geschmack missfiel es jetzt nicht, doch begeistert irgendwie auch nicht. So ein Mittelmaß, was das angeht.

Charaktere: - Top
Was soll ich schreiben? Ich fand Oosogi (So hieß der oder?) etwas hochnäsig, er war sehr eifersüchtig aber ansonsten störte mich kein Charakter. Sogar die Böse Frau kam mir Sympathisch rüber. :)
Musik: Schön. Die End Musik war auch witzig :)


Im Endeffekt ein gut gelungener Anime.
PS: Die Folgen enden einfach so abrupt. Etwas irritierend.

Stand: Geschaut

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MrSerji
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Passt alles, wobei ich finde das Action nicht so vorhanden war.

Story:
Dieser Anime ist der 1. Teil der Triologie. Die beiden weiteren Teile sind Filme. In diesem Teil der Trilogie geht es darum, wie sich die Gruppe "Eden Of The East" zusammen fand, bzw. wie die beiden Hauptpersonen (Akira und Saki) und die besagte Gruppe sich einer Art "Verschwörung" zur Besserung Japans entgegenstellen. Wobei das Wort "entgegenstellen" ein falsches Wort ist, ich würds mehr "nach eigenen Maßen gestalten" nennen :=)
Der Anime ist mMn eher was für das ältere Publikum, so um die 16 rum, da jünger doch mehr Action haben wollen und keine komplexen Geschichten, den dieser Anime überzeugt mit seiner Geschichte. Ansich erinnert diese etwas Mirai Nikki. Auch dort gab es eine Art "Preis", hier wohl das überleben des Siegers, und eine bestimmte Anzahl an Teilnehmern. Nur das es hier keine Yandere wie Yuno gibt^^ Nein, dieser Anime ist viel ernster und auch gleichzeitig relativ realistisch. Okay es wird sich sicher kein Milliardär um ein Land scheren (ziehen einfach um xD) aber dennoch sehr schön gestaltet. Zu dem spielt dieser Anime nur etwa 2/4 der allgemeinen geschehnisse ab. Mir hats super gefallen :)
Die Story war spannend, mitreißend und man konnte richtig mitfiebern wie es nun weitergeht :D

Animation:
Nun sie waren... etwas... anders... besonders wie die Nase "hevorgehoben" wurde ^^
Was aber nichts schlechtes ist, mMn ist ein Anime der nicht wie der restliche Krempel aussieht schon um einiges besser :D

Charaktere:
Nun alle Charaktere waren super, wobei mich Satoshi doch etwas genervt hat, allerdings war der Charakterzug nachvollziehbar :)
Mein Liebling ist Akira. Er ähnelt mMn Moritani aus Honey and Clover etwas^^ Und der hat mir ja ausch schon sehr gut gefallen :)
Saki war auch eine überzeugende Persönlichkeit :)

Musik:
Nun die Opening war.. ok.
Das Ending hingegen war Top und in der OST als solches gab es auch das ein oder andere Stück welches mir super gefallen hat :D

Fazit:
Mein Empfehlung hat das ganze, ich würds sogar als Meisterwerk bezeichnen, wenn mir bei den Chars und der Musik noch hier und da was gemacht wär, aber als großes und ganzes ein Toptitel! :D

-MrSerji

Stand: Geschaut

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RandomDoesYT
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Anime wurde produziert von Produktion I.G und man was haben die hier wieder geleistet? Es ist tatsächlich ein visuell sehr gut umgesetzter Anime. Die Hintergründe sind detailliert und sehen gut aus, die Bewegungen der Charaktere sehen gut und flüssig aus, die Charaktere sehen lebendig aus (obwohl sie sehr simple gehalten sind), das Voice Acting ist gelungen, die Dialoge sind (Stellenweise) gut umgesetzt, opening und ending sehen gut aus und klingen auch nicht schlecht und die Slapstick Comedy ist ausnahmsweise nicht nervig.
Klingt doch alles super, oder nicht?
Die Themen sind sehr interessant die der Anime gewählt hat, nur wurden diese schrecklich umgesetzt. Die erste hälfte war sogar Storytechnisch gut, aber dann kamen schwache, dumme, oder gar keine Erklärungen. Die Handy-Wunsch-Befehle werden ab einem gewissen Punkt zu purer Magie, was dem Anime einiges nimmt. Es ist nicht mehr logisch und gerechtfertigt, sondern einfach nur Blödsinn. Die guten Themen haben ab der hälfte abgebaut und der Ernst der Serie ist komplett verschwunden. Es ist alles andere als glaubhaft.

Abschließend ist zu sagen, dass, wenn man einfach nur Spaß will, es etwas ist das man sich auf jeden Fall ansehen kann. Wenn man allerdings einen intelligenten Anime mit guten Themen sehen will, sollte man sich lieber Anime wie z.B Ghost in the Shell anschauen.

Stand: Geschaut

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Quairanacki
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich finde diesen Anime einfach sooo schön!
Ich kann nicht genau beschreiben warum ich ihn so toll finde, weil ich so welche Animes eigentlich langweilig finde, aber es hat sich wirklich so gelohnt ihn zu gucken.
Erst einmal zu den Genre: Alles war vertreten von Action bis hin zu Romance. Auch Comedy war ein ganz bisschen dabei, was ich aber nicht schlimm fand, da in diesen Anime Comedy nicht unbedingt Comedy dazugehören musste, es aber die eigentlich eher ernste Story etwas auflockert.
Die Story war total toll. Es war interessant und niemals langweilig. Man fieberte die ganze Zeit mit. vor allem bei der fortschreitenden Beziehung der beiden Hauptcharaktere fand ich konnte man alles gut nachvollziehen, was, finde ich nicht bei allen Animes selbstverständlich ist, manchmal wir ein riesiger Sprung gemacht in der sich die Charaktere nähergekommen sind, was der Zuschauer dann nicht nachvollziehen kann...ich fand die Romance Story einfach nur toll^^
Die Animation und die Bilder waren auch gut, da der Anime aus dem Jahre 2009 ist sind die Bilder nicht das tollste was ich je gesehen hab aber auch nicht schlecht.
Die Charaktere waren alle einzigartig. Jeder für sich war toll und nicht alle nur der typische stereotyp der in vielen Animes vorhanden ist. Vor allem Saki und Akira, also die Hauptpersonen, waren toll und individuell:)
Aus den bisherigen Animes die ich geschaut habe war die Musik meist eher im Hintergrund, was passte aber manchmal halt auch nicht wirklich auffiel. Außerdem waren es immer nur japanische Lieder, was bei Animes ja auch durchaus logisch ist, in diesem Anime allerdings waren fast nur englische Lieder vertreten, wenn man die Openings und Endings mal weglässt. Vor allem dieses eine Lied ganz am Ende der Animeserie war sooo passend! Ich kannte dieses Lied schon vorher aber da das so gar nicht mein Musikgeschmack ist fand ich es nicht so toll, aber als dieses Lied in dieser Szene kam ( es kam nicht nur in dieser Szene aber jtz mal nur auf diese bezogen) hat einfach nur alles gepasst. Ich hab die ganze Zeit noch einen Ohrwurm<33
Bei mir ist es so ich gucke Animes nur wenn sie mir richtig gut gefallen und dieser Anime ist einfach nur empfehlenswert !!! Zieht ihn euch unbedingt rein!!!


[SPOILER][/SPOILER]
Das einzige was ich an diesem Anime nur als okay bewerte ist das Ende. Es ist schön und passt, allerdings fand ich es doof das Akira am Ende nicht bei Saki geblieben ist...also es war schon verständlich aber ich persönlich hab mir gewünscht das die dann am Ende zusammen bleiben und er nicht wieder für ein halbes Jahr verschwindet...aber naja das ist auch nur das einzige okay das in diesem Anime meiner Meinung nach vorhanden;D

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xShari
Genre
Story
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Charaktere
Musik
Für mich ist der Anime Eden of the East ein Meisterwerk,weil es ein Thema anspricht was zum nachdenken anregt. Es behandelt den Arbeitsmarkt und wie es damit in ein paar Jahren aussieht. Also ein Thema was vor allem Jugendliche betrifft. Viele Menschen sind in Japan zu "Needs" geworden was wohl Arbeitslose sind die keinen Platz in der Geseltschaft haben.

Die Charaktere sind alle samt witzig aber kommen nicht oft vor. Am meisten die anderen Auserwählten. Am meisten hat mir Takizwawa und Saki gefallen.
Auch dieser Fettklops war ganz amüsant. xD

Die Animation war für das Jahr 2009 passend und recht schön.
Musik hat mir sehr gefallen war auch in einem anderen Style als man es sonst von Animes kennt,am meisten das Ending mit den Apfel und was nur Papier beinhaltet.

Also ich kann den Anime weiter empfehlen und raten sich auch ein paar Gedanken darüber zu machen.

Stand: Geschaut

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