Detail zu Mahou Shoujo Madoka★Magica (Animeserie/TV):

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Original Titel Mahou Shoujo Madoka★Magica
Englischer Titel Puella Magi Madoka Magica
Deutscher Titel Puella Magi Madoka Magica
Japanischer Titel 魔法少女まどか★マギカ
Synonym Mahou Shoujo Madoka Magika
Synonym Magical Girl Madoka Magica
Synonym PMMM
Synonym Mahou Shoujo Madoka Magica
Genre
Action, Drama, Fantasy, Magic, Mystery, Psychological, School, Superpower
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Winter 2011
Ende: Frühling 2011
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de BlueNova
de Morai-Subs
de NanaOne
Industriejp Shaft (Studio)
de Amazon Video (Streamingdienst)
de Anime on Demand (Streamingdienst) Lizenz abgelaufen
de Universum Anime (Publisher)
en Aniplex of America (Publisher)
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Nachdem die junge Schülerin Madoka Kaname eines Morgens von ihrem kleinen Bruder aus einem merkwürdigen Traum gerissen wird, geht sie wie gewöhnlich mit ihren Freundinnen zur Schule. Dort stellt sie jedoch fest, dass das Mädchen, das ihr kurz zuvor im Traum begegnete, ihre neue Mitschülerin Homura Akemi ist. Als sie am Nachmittag mit ihrer Freundin Sayaka Miki in einen Musikladen geht, hört sie plötzlich eine um Hilfe bittende Stimme. Als sie der Stimme folgt, findet sie ein verwundetes, magisches Wesen namens Kyubey, das von der neuen Mitschülerin gejagt wurde. Als sie Homura das magische Wesen nicht übergeben will, schlittert Madoka nach und nach weiter in mysteriöse Parallelwelten, in denen Magical Girls gegen böse Hexen kämpfen. Werden sich Madoka und ihre Freundin Sayaka an den Rat ihrer Beschützerin halten und darauf verzichten, ebenfalls Magical Girls zu werden, oder entgegen der Empfehlung das verlockende Angebot annehmen?

(Quelle: Universum Anime (Covertext))

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AuronAD
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Die Hauptprotagonistin der Geschichte ist ein 12-jähriges Mädchen. Zusammen mit ihren Magical Girl Freundinnen kämpft sie in einer von Leid geplagten Gesellschaft für die Menschheit gegen das Böse selbst, und lernt dabei auf die harte Tour, was es heißt, erwachsen zu werden. Hört sich für euch ein wenig nach „Sailor Moon“ an? Das Grundprinzip jedenfalls ist das gleiche. In allem anderen unterscheidet sich „Mahou Shoujo Madoka Magica“ von dem Kult-Shōjo-Anime schlechthin aus dem Jahre 1992, bei welchem viele Mädchen, und auch einige Jungs, mitgefiebert haben. Letztere jedoch vor allem hinter verschlossener Türe, die Tatsache vehement verleugnend. „Madoka Magica“ ist eine düstere Leidensgeschichte voller Intelligenz, Gefühl und Wahnsinn. Also die perfekte Mischung für eine masochistische Otaku-Seele wie meine, die sich nach genialem Storytelling und Gefühlsachterbahnfahrten sehnt.
„Mahou Shoujo Madoka Magica“ (eng.: „Puella Magi Madoka Magica“, fragt mich nicht, wieso hier eine tote Sprache genutzt wird) heißt der Anime und wenn ihr euch nach dem Blick auf das Cover fragt, wieso ich einer Community, die größtenteils aus Jugendlichen besteht, einen Kinderanime als den Shit schlechthin verkaufe, kann ich euch beruhigen. „Madoka Magica“ ist bei weitem nicht das, was es zu sein scheint.

Am 7. Januar 2011 beglückte uns das Magica Quartet mit der Erstaustrahlung des Animes. Besagtes Quartet besteht aus den Animationsstudios Shaft („“, „“) und Aniplex („”, “”), beide vertreten durch Atsuhiro Iwakami als Hauptproduzenten, Akiyuki Shinbo, der den Titel des Regisseurs trägt, dem Autor Gen Urobuchi, der schon bei anderen Psychological-Werken wie „“ oder „“ seine Finger im Spiel hatte, und zu guter Letzt Ume Aoki als Charakter-Designer. Zusammen erschufen sie aber nicht nur den Anime, knapp einen Monat nach dem Airing der Serie veröffentlichten sie dazu noch einen Manga mit demselben Namen. Hierzu gibt es nebenbei bemerkt auch noch zwei Fortsetzungen. Außerdem erschienen im Herbst 2012 zusätzlich noch drei Animationsfilme ("", "", ""), von denen die ersten zwei lediglich Zusammenfassungen der Serie waren und der dritte die Geschichte um einen neuen Handlungsstrang erweiterte. Hieran und an der Lizenzierung ein Jahr später erkennt man den enormen Zuspruch, den dieser Anime zurecht erhalten hat. So, nachdem ich jetzt gefühlt zum zwanzigsten Mal erwähnt habe wie toll diese Serie doch ist, wird es langsam mal Zeit euch die Gründe darzulegen, weshalb ein halbwegs „erwachsener“ Mann sich minderjährige Mädchen beim magischen Outfitwechsel ansieht und eine Woche danach noch immer darüber grübelt. Nein, nicht das was ihr jetzt denkt … Hentai!

Alles im Leben hat seinen Preis. Das hellste Licht erzeugt die schwärzeste Finsternis. Madoka Kanames Welt wird auf den Kopf gestellt, als sie mit dem Preis konfrontiert wird, den Menschen für negative Emotionen zahlen. Hexen. Und damit meine ich nicht die freundliche Bibi Blocksberg von nebenan, sondern die Manifestierung von Wahnsinn und Schmerz, erzeugt durch unnatürliche Tode oder heftige Schicksalsschläge, deren Hexenkuss Wut, Trauer und Hass unbeteiligter Personen exponentiell steigert und sie so in brutale Selbstmorde treibt. Doch Madoka und ihre Freundin Sayaka Miki haben Glück, denn als sie per Zufall in den Bannkreis einer solchen Hexe stolpern, findet Mami Tomoe, ihres Zeichens ein Magical Girl, die zwei verirrten Mädchen und rettet sie aus ihrer prekären Lage. Beeindruckt von der Magie des Zaubermädchens, begleiten die zwei Freunde ihre Retterin immer öfter auf Hexenpatroullien und erfahren von dem Kontrakt zwischen dem katzenähnlichen Wesen Kyubey und Mami, welcher sie nach Äußerung eines Wunsches, dessen Erfüllung ihr Kyubey garantiert, mit ihren Fähigkeiten ausgestattet hat, im Gegenzug jedoch ein Leben voller Gefahr von Mami fordert. Als Magical Girl ist sie verpflichtet, ihre Zauberkraft im Kampf gegen die wahnsinnigen, mordenden Hexenwesen einzusetzen und muss damit jeden Tag dem Tod ins Auge blicken. In einer verrückten Welt voller fliegenden Fernseher und sich bewegender Kuchen legt Mami im Kampf für die Menschheit eine Leichtigkeit an den Tag, dass es Madoka und Sayaka ein Genuss ist zuzusehen. Während der spannenden Kämpfe, in denen das Magical Girl immer die Oberhand zu behalten scheint, manifestiert sich in den zwei normalen Schulmädchen ein Wunsch. Sie wollen Mami und allen Menschen helfen, indem sie einen Pakt mit Kyubey eingehen. Doch dann lässt „Mahou Shoujo Madoka Magica“ seine Maske des Spaßes und der Leichtigkeit fallen und enthüllt seine wahre Natur. Eine düstere, emotionale Geschichte, welche den Zuschauer mit einer immer komplexer werdenden Handlung in seinen Bann zieht und ihn so gekonnt mit der psychischen Belastung der Mädchen konfrontiert, dass er sie schon selbst zu spüren glaubt. ...
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1chiban
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein passabler Anime, unter dem ich mir nach ein wenig Hype durch Reddit / YT etwas mehr vorgestellt hatte. Die Protagonisten sind gerade so zu ertragen, mit der einzigen Ausnahme von Homura. Die ist nämlich Bae aber ich will an dieser Stelle nichts spoilern. In meinen Augen sind die Charaktere unglaublich mies gezeichnet, bis dann zum ersten mal die Kampfszenen kommen und man sich fragt, wieso der Anime den Fokus auf der mäßig interessanten Story und nicht mehr auf das Kämpfen legt. Diese sind wider Erwarten verdammt geil animiert und retten für mich die Bewertung des Animes. Die Story ist trotz eines mehr oder weniger krassen Plot-Twist gegen Ende nur "ganz OK". Da das ganze aber auch nur 12 Folgen hat, kann man sich den Anime guten Gewissens anschauen.

Stand: Geschaut

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Jeanean
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wer im Internet schonmal unterwegs war auf der Suche nach guten Animes, wird nicht darum herrumgekommen sein auf diesen zu stoßen.
Puella Magi Madoka Magica.
In eben diesem Zusammenhang fallen eigentlich immer fast die gleichen begriffe: seltsam, verwirrend, unverständlich...
Und in dem selben Zusammenhang werden meist eben jene Szenen gezeigt, dies ist was auch mich lange zeit davon abgeschreckt hat es mir an zu sehen, was ich nun bereue, den diese Szenen sind meist einfach günstig, bzw eher ungünstig gewählt und reprensentieren den Anime nicht ganz so wie er eigentlich ist, darauf gehe ich aber im Teil zu den Animationen näher ein.

Zu aller erst einmal zu den Genre. Der großteil davon ist recht vorhersehbar oder reine interpretationssache, zum Beispiel ab wann gilt es als magic, superpower, fantasy etc...
Das eine Genre das jedoch sehr Herraussticht und nicht al zu sehr zu Mahou Shoujo, niedlichen, zaubernden Mädchen die gegen das absolut Böse kämpfen, passen will ist Psychological.
Wenn der ausdruck Mahou Shoujo fällt denkt eigentlich fasst jeder das der Anime an eine Zielgruppe von mädchen in der Grundschule gerichtet ist, das ist jedoch nicht der Fall. Madoka Magica ist für diese Zielgruppe eigentlich eher ungeeignet, aufgrund des Zuvor genannten Psychological anteils, doch dies macht es erst zu etwas ganz besonderem.

Nun zur Story.
Hierbei sollte man sich weder von dem Mahou Shoujo noch dem Titel täuschen lassen, das heisst nicht das der Titel unpassend ist, damit meine ich viel eher, das man an die Story eher wenig erwartungen stellen sollte. Die Wahrscheinlichkeit das man mit seinen Vorhersagen falsch liegt und die Story sich vollkommen anders Entwickelt ist einfach viel zu hoch, jedoch entwickelt sie sich nicht zum Schlechten, es ist bei den Plottwist einfach nicht möglich.

Nun zu den Animationen, das muss in zwei Teile geteilt werden: zum einen die "normalen" Animationen und den Animationen im Labyrinth.
Mit den "normalen" Animationen meine ich die Animationen die den großteil der Zeit verwendet werden, diese sind zwar nicht normal, aber auch nicht so abgefahren wie das was man aus vielen Videos im internet kennt. Hierbei handelt es sich um einen stil der in der Farbpallette zwar sehr kreativ ist wie man es von Anime nuneinmal kennt jedoch sind die Farben alle eher gedeckt, auch bei der Lineart ist man hier etwas anders vorgegangen als in anderen Anime, da dies nicht schwarz sondern ebenfalls in Farbe gemacht ist.
Nun zu dem Teil der im Labyrinth spielt, sobald es nämlich in den Kampf gegen die Hexen geht ändert sich der Animationsstil drastisch, dies sind eben jene Szenen die dem Anime seinen ruf eingebracht haben so verwirrend zu sein, denn zumindest die Bilder sind es. Was man zu sehen bekommt ist hier nähmlich eine wilde Mischung aus darstellungen und oftmals werden sogar "Reale" gegenstände eingearbeitet. Es ist schwer zu erklären aber wer die Szenen kennt weiss was gemeint ist und wer nicht der wird es zu sehen bekommen. Was jedoch verwirrend sein mag sind die Bilder, wenn man will kann man da sehr viel hineininterpretieren aber an den Stellen sollte man sich einfach zurücklehenen und die Show genießen den am ende ergibt es zwar in gewisser weise einen Tieferen Sinn aber auch nur der Stil und nicht jede einzellne Szene, die Story jedoch bleibt konstant Sinnvoll, diese also nicht ignorieren.

Die Charaktere sind alle wunderbar ausgearbeitet und alle verschieden, sie alle haben ihre ganz eigenen Geschichten zu erzählen, und auch wenn man sich manchmal einfach nur Wünscht zu ihnen zu gehen ihnen eines auf die Rübe zu geben und sie wieder zu verstand zu bringen, kommen einem diese Gedanken als Aussenstehender Beobachter und wenn man versucht sich in ihre Lage zu versetzten erbeben deren Handlungen und Denkweisen irgednwie auch wieder Sinn. Im endeffekt sind es nunmal kleine Mädchen die ganz schön was durchmachen müssen.

Zusammenfassend würde ich sagen, das es sich um ein Echtes Prachtstück handelt und als einer der Ersten, wenn nicht sogar als aller erstes mit dem Regelwerk der Mahou Shoujo Animes bricht und es für ein etwas älteres Publikum anprechend macht, und sollte es mal wieder in den Kampf gegen die Hexen gehen sollte den Bildern eher weniger Sinn beigemessen werden, da diese einfach einer sehr erfrischenden, wenn auch verwirrenden darstellung der Kämpfe dienen.

Stand: Geschaut

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kaetzacoatl
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Madoka Magica ist viel, aber definitiv kein Magical Girl Anime. Hinter dem vermeintlich anspruchslosen Titel verbirgt sich ein wahres Meisterwerk. Für alle Anime Fans ein absolutes Muss! Hier meine Bewertung:

Genre: Als Hauptgenre sehe ich Psychological und Drama. Es sind auch einige Adventure und Action Elemente enthalten, die jedoch nie für sich allein stehen. Die Umsetzung der Genres ist gut gelungen. (5/5)

Story: Der Anime deckt eine unglaubliche Bandbreite an Themen ab. Es ist schwer, hier alle davon aufzuführen. Am Anfang steht das Auftauchen von Kyubey, einem katzenartigen Wesen aus einer anderen Welt, das Madoka und ihrer Freundin Sayaka ein interessantes Angebot macht: Ihnen wird ein Wunsch erfüllt, dafür müssen sie ihr restliches Leben als 'Magical Girl' verbringen. Viele sollten sich nun bereits an den Pakt erinnern, den Mephisto Faust anbietet. (Für alle die keinen Schimmer haben, von was ich rede: Goethe, Faust: Studierzimmer II, einfach mal googeln, es lohnt sich. Aus der gleichen Szene wird im Anime übrigens auch zitiert.) Ähnlich wie in Goethes Drama setzt sich auch Madoka Magica mit dem Für und Wider eines solchen Angebotes auseinander. Im Laufe des Animes wird den Hauptpersonen immer mehr klar, wie folgenschwer ihre Entscheidung sein wird. Allein für diesen Teil hat der Anime schon volle Punktzahl verdient. Aber ich will hier nicht aufhören, denn Madoka Magica hat noch mehr zu bieten. Um den ziemlich geradlinigen Plot der Hauptpersonen ziehen sich die Schligen mehrerer Nebenplots. Mit einer großen Liebe für Details werden aufwendige Plottwists vorbereitet und unerwartet, aber nicht unlogisch, dem Zuschauer eröffnet. Die Handlung verliert gegen Ende völlig an Linearität. Die letzten beiden Folgen zeigen weitestgehend die Ursachen und Wirkungen der vorangegangenen Episoden. Als wäre das immer noch nicht genug, greift Madoka Magica auch noch etliche wissentschaftliche, gesellschaftskritische, ethische und religiöse Thematiken auf und bindet diese gekonnt in die Handlung ein. Ich will diese hier nicht einfach auflisten, von daher: Lasst euch einfach überaschen. (5+1/5)

Animation: Die Animation beeindruckt mit einem Wechselspiel aus verschiedenen Stilen. Schnell fällt auf, dass Gesichter in einen sehr viel weicheren Stil gezeichnet werden. Dadurch erhalten sie eine natürliche Tiefe und erlauben Emotionen ohne unnötige Chibi oder Manga Effekte darzustellen. Im Gegensatz dazu stehen die hart gezeichneten Objekte aus der Umwelt. Der dadurch erzeugte Kontrast spiegelt elementare Gegenstände der Handlung wieder. Ein dritter Zeichenstil wird während den Begegnungen mit sogenannten 'Hexen' verwendet. Dadurch wird es möglich das groteske dieser Geschöpfe noch mehr zu betonen. Selten erlebt man so große Teile der Handlung durch die Verwendung der Zeichenstile. (5+1/5)

Charaktere: Zu einem guten psychological Anime gehört eine gute Charakterentwicklung. Diese ist hier auf jeden Fall gegeben. Es wird der perfekte Mix aus Logik und menschlicher Irrationalität geboten. Gerne würde ich mich in Einzelheiten vertiefen, allerdings wäre die Gefahr groß, in Spoiler abzudriften. Daher will ich generell sagen: Die Charakterentwicklung ist bei allen wichtigen Personen deutlich zu erkennnen und mit ähnlicher Hingabe durchgeführt wie die Handlung an sich. Der emotionale Urwald, den die Charaktere durchschreiten müssen, bringt selbst die Stärksten an ihre Grenzen. Alle Erwartungen werden hier voll und ganz erfüllt. An dieser Stelle ein Hinweis an alle zart besaiteten unter euch: stellt euch auf eine Gefühlsachterbahn ein, die ihr gemeinsam mit den Personen im Anime durchleben werdet. (5/5)

Musik: Opening und Ending sind sehr schön umgesetzt und passen zum Anime. Im Anime werden viele Stücke mit Personen und Handlungen verknüpft, wodurch in Schlüsselszenen gezielt Erinnerungen beim Zuschauer hervorgerufen werden. Ein exzellenter Einsatz von Musik in einem Anime. (5+1/5)

Es steht außer Frage diesen Anime als Meisterwerk zu bewerten. Rechnet man meine Bewertungen zusammen, erhält man 11,2 Punkte. Das wäre aber schon weit über die Skala. Madoka Magica belegt auf jeden Fall Platz eins meiner persönlichen Favoriten. Für viele von euch wird dies genau so sein, wenn ihr ihn gesehen habt. Meine Empfehlung dürfte damit klar sein: Schaut euch diesen Anime an, er wird euch definitiv nicht enttäuschen.
Viel Spaß beim schauen!

Stand: Geschaut

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Nicht_Peter
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Madoka Magica ist das erste große Werk von Mastermind Gen Urobuchi, das wirklich durch die Decke ging (über 60.000 verkaufte erste DVD-Volumes). Deshalb habe ich zugegriffen, als die Gesamtausgabe bei der Elektronikfachhändlerkette meines Vertrauens im Sonderangebot war, und es nicht bereut.

Story
Die Story stammt wie gesagt aus der Feder des "Urobutchers", der für düstere Stories bekannt ist. Und genau das ist die Grundidee von Madoka Magica: Ein düsterer Magical Girl Anime, der sich zu Beginn noch um Slice of Life, hübsche Kostüme, beste Freundinnen und magische Kämpfe gegen böse Hexen dreht, wobei aber auch hier schon geschickt eine dunkle Vorahnung erzeugt wird. Madoka Magica spielt gekonnt mit den Erwartungen des Zuschauers, denn sehr bald schlägt das Ganze dann in eine finstere, komplexe und intelligente Richtung ein, wo es dann plötzlich um Tod, Verzweiflung, Thermodynamik und das Kausalitätsprinzip geht, aber mit einer wirklich großartigen Überleitung, ganz hervorragend gemacht.

Wer Fate/Zero gesehen oder gelesen hat, weiß, dass Urobuchi einen Hang zur Melodramatik hat, der in seinen Werken mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt ist. Bei Madoka Magica ist dieser Aspekt der Melodramatik leider relativ stark ausgeprägt, es wird mehr Dramatik aufgebaut, als es für den Zuschauer nachvollziehbar ist. Dadurch geht dann doch so manche Wendung ins Leere, weil vieles aufgebauscht wirkt. Auch das Ende hat mich nicht überzeugt, es wirkt etwas zu gehetzt und es bleiben noch offene Fragen. Trotzdem eine ganz starke Story.

Animation
Wir haben es hier mit einer Produktion aus dem Hause Shaft zu tun, die ja für ihren ausgefallenen artstyle etwa durch die Monogatari-Reihe bekannt sind. Und gerade dieser Stil harmoniert perfekt mit der mindestens genauso abgefahrenen Story. Wenn ich genau sagen müsste, was diesen Stil ausmacht, dann ist es, dass er sich bewusst nicht an die Realität hält: Er übertreibt bewusst, überzeichnet, und das auf eine avantgardistisch-künstlerische Art und Weise. Und genau das ist es, was das Medium Anime ausmacht: Dass man durch die größere Freiheit eine intensivere Atmosphäre erzeugt. Umso besser, wenn dieses Potenzial einmal auf sehr kreative Art und Weise ausgenutzt wird. Top.

Charaktere
Madoka Magica wird von seiner Story getragen, die Charaktere stehen eher im Hintergrund. Trotzdem können sie sich sehen lassen. Die Protagonistinnen Madoka und Sayaka sind bewusst naiv gehalten, um die Fallhöhe zu verdeutlichen. Das ist manchmal klischeehaft und störend, klar, aber es verfehlt zumindest nicht seine beabsichtigte Wirkung. Homura-chan ist ganz toll, ich mag ihren badass-Charakter. Kyubey ist herrlich böse. Die anderen Nebencharaktere bleiben eher blass, aber das kann man verzeihen.

Musik
Was soll ich sagen... Hier hat die großartige Yuki Kajiura mal wieder alle Register gezogen und einen wunderschön düster-mystischen Soundtrack gezaubert. Vor allem das Ending von meiner Lieblingsband Kalafina ist wirklich grandios.

Fazit
Puella Magi Madoka Magica: Ein hervorragender Magical Girl-Anime der etwas anderen Art. Nicht perfekt, aber herrlich unkonventionell und deshalb vollkommen zu Recht beliebt. Ein Anime, den wirklich jeder Animefan unbedingt gesehen haben muss. Wie? Du kennst Madoka Magica noch nicht? Dann los, da oben ist der "Episoden"-Button! DO IT!

Stand: Geschaut

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FuXociety
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Tja, man sollte ein Buch eben nicht nach dem Einband beurteilen. Man lernt nie aus. Klischees die gelegentlich zutreffen.
Das ich den Anime erst im Jahr 2017 geschaut habe liegt daran, dass das Titelbild bzw. das Cover mich ein bisschen verschreckt hat.

Wie beschreibt man diesen Anime am besten? Mir fällt es zugegebenmaßen schwer die passenden Worte zu finden. Mahou Shoujo - wie ich ihn im Folgenden abkürzen werde - lässt einen doch lange Zeit im Dunkeln. Die Geschichte entwickelt sich recht langsam und nimmt erst die letzten Vier / Fünf Folgen an fahrt auf. Vom Ende bin ich ein klein wenig enttäuscht. Es war für meinen Geschmack etwas zu emotional. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass das Ende unweigerlich zu einem Großvaterparadoxon wird. Was die Animationen betrifft gibt es eigentlich nicht viel zu bemängeln. Was mir persönlich negativ aufgefallen ist, ist vor allem das Charakterdesign. Die Gesichter wirkten recht kantig. Daran konnte ich mich bis zur letzten Episode nicht so recht gewöhnen. Die Charaktere waren alle sehr vielschichtig und empahtisch. Mir wurde allerdings etwas zu oft auf die Tränendrüse gedrück.

Zu dem Genre und der Musik möchte ich nicht viele Wort verlieren, außer der Mahou Shoujo alles in allem recht gut harmoniert. Er ist sehr facettenreich und spricht ein sehr breites Publikum an. Zu guter Letzt möchte ich noch eine klare Empfehlung an jeden Aussprechen der diesen Kommentar bis zum Ende gelesen hat. Schaut ihn an!

Stand: Geschaut

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LordDracir
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik



Vorwort:

Meisterwerk

Das ist mein Vorwort ^^




Genre:
Action
Drama
Fantasy
Psychological


Story:
Hauptprotagonistin der Geschichte ist das junge Mädchen Madoka.
An sich hat Madoka alles was man sich wünschen kann:
Freunde, eine fürsorgliche Familie, ein schönes Leben.

Eines Tages tritt eine mysteriöse Katze
in ihr Leben und das ihrer Freundinnen.

Die Katze kann sprechen und stellt den Mädchen ein Angebot:
"Werdet meine magischen Mädchen und bekämpft für mich die bösen Hexen im Gegenzug dafür erfülle ich euch alle eure Wünsche"

Stellt sich nur die Frage: Wo ist der Haken?

Spoiler!
Ich kann nur sagen

WAHNSINN!

Madoka Magica enthält eine tiefgreifende Geschichte vom täglichen Leben und bietet mit viel Action, viel Drama, viel Psychologie ein vielfältiges und großes Spektrum.

Das Fantasysetting ist auch gut getroffen.

Gerade die verschiedenen Wendungen sind beachtlich.



Animation:
Hehäm:
HOLY FUCK

Alles flüssig animiert.

Wartet Puella Magi Madoka Magica mit einer sehr eigenen Optik auf.
Gerade der Bleistiftstil sowie auch das sehr skurrile Design wissen zu gefallen und sorgen für eine großartige Atmosphäre.

Von der Optik her was die Action angeht kann man nicht meckern den hier präsentiert sich Puelle Magi Madoka Magica einfach nur episch.


Charaktere:
Puella Magi Madoka Magica bietet eine handvoll Charaktere.
Alle gut ausgearbeitet mit verschiedenen Ambitionen und Motiven sowie Schicksalen.

Großes Hasslob geht hier meiner Meinung nach auf den "Gegenspieler"
Spoiler!
Wenn mich jemand danach fragt wie ein wahres Monster aussieht würde mir unter anderem sofort Kyuubee einfallen.

Er lügt nicht sagt aber auch nicht die Wahrheit.
Hat keinen Respekt vor dem Leben.
Und ihm sind Dinge wie Moral und Menschlichkeit fremd.

Und doch klingt er nach den oben genannten Dingen irgendwo selbst wie ein Mensch beziehungsweise nicht unähnlich.



Musik:
Der Soundtrack einfach ....

Von bunt bis episches Episch strotz Puella Magi Madoka Magica nur so vor unglaublich genialen Soundtracks.

Die Openings und Endings treffen das bunt bis episch ebenfalls.


Fazit:

Meisterwerk

Daran kann man nicht rütteln so eine geniale Geschichte zu erzählen

Definitiv anschauen!





Stand: Geschaut

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Citrus4EverLove
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Ich muss sagen: Das ist einer der (Magical Girls) Animes die ich gerne schaue:Es gibt 3 Gründe" 1: Psychologial gibt es selten in Magie Anime! 2: Drama bis zum Ende das einen mitreisst! 3: Kranker Wahnsinn das die eigenen Freundinen gegen einander kämpfen und sich umbringen! Also ich muss sagen das Studio (Lerche) macht seine Animes gut und mitfühlend! Und ja ich habe es zu Ende geschaut so emontional wa er und das bis zum Schluss oh ich liebe es sehr diesen Anime ever this! Und ja ich muss sagen: Es ist ein wahres Meisterwerk sowas zu erfinden ist nicht einfach aber Anime Macher hat es geschafft,nicht dazu ist es der beste Magical Anime finde ich! Mein lieblings Chara: Ist ganz klar (Homura Akemi) und auch (Madoka) die zwei sind so süss wie ich finde zumals weil sie ja die besten Freundinen sind (Kawaii) forever this Couple in Anime! Na ja von mir einen Daumen nach oben!!!!!!!!!!

Stand: Geschaut

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MaadMoiselle
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Meine Meinung


Genre: 5/5

Story: 4/5 Ich fand die Story interessant. Auch wenn die Story für mich nichts besonderes war.
Spoiler!
Jedoch gab es echt ein paar unerwartete Momente, zum Beispiel hätte ich nicht gedacht das Mami stirbt & vor allem die Art wie sie stirbt.
Vor allem die 3 letzten Folgen waren sehr spannend, als man erfuhr was es mit Homura auf sich hat. Aber das Ende ist sehr traurig & echt nicht vorhersehbar gewesen.
Spoiler!
Ich war echt traurig das Madoka einfach so vergessen wird. Aber sie war sich dabei auch im klaren, als sie sich entschied.


Animation: 5/5 Die "Hexen-Welten" sind einzigartig aber auch mega verrückt.

Charaktere: 4/5 Schwer zu beschreiben wieso ich den Charakteren nur 4 Punkte gebe, aber für 5 hat es einfach nicht gereicht. Am Ende mochte ich nämlich alle 5 Hauptcharaktere. 2 Nebencharaktere, der Junge mit der Geige & die Mitschülerin Hitomi waren mir nicht sympathisch.

Musik: 5/5

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Katerflori
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Madoka Magica. Ein Anime von dem ich schon viel gehört habe. Nachdem es jetzt schon seit vielen Jahren draußen ist habe ich es auch mal geschafft, diesen Anime der ganz besonderen Art zu genießen. Ich habe vieles erwartet, aber wurde trotzdem maßlos überrascht.
Kommen wir zu meiner Bewertung:

Genre: Den angegebenen Genres kann man voll uns ganz vertrauen. Hier wurde das beste aus jedem Genre raus geholt. Vor allem wer auf Dramatik, Magic und eine gute Ladung verwirrende Story steht, wird hier fündig.

Story: Mit einem fröhlichen Anfang macht die Story hier alles richtig. So kann man im späteren Verlauf des Animes einen schönen Unterschied sehen, wenn langsam immer mehr Dramatik in die Story kommt und mehr über die Hintergründe der Charaktere erzählt.
Ich für meinen Teil war von der Story sowohl gefesselt, als auch beeindruckt. Nur wenige der Story-Verläufe waren für mich vorhersehbar, und wenn sie es doch waren konnte ich trotzdem nicht glauben, was ich grade sehe.
Spoiler!
Sachen wie die Verwandlung von Sayaka in eine Hexe nachdem sie langsam von ihrer Unzufriedenheit überwältigt wird, treffen einfach genau meinen Geschmack!

Auch das Staffelfinale kann sich sehen lassen. Mit sehr viel Vorbereitungszeit endet die letzte Folge logisch, sinnvoll und schließt die Staffel sehr gut ab. Theoretisch hätte man diesen Anime so schon stehen lassen können. Dass es aber trotzdem noch einen Film gibt, der die Geschichte weiter führt ist ein willkommenes Extra.

Animationen: Für einen Anime aus dem Jahr 2011(!) ist die Qualität mehr als nur zufriedenstellend. Viele Folgen sind seht gut in Szene gesetzt und helfen so, das ganze Klima noch mal sehr viel besser rüber zu bringen.

Charaktere: Oooh wo fange ich nur an. Abgesehen von Madoka, die mir bis zu den letzten Folgen hin eher auf den Geist ging, gefielen mir die Hauptcharaktere alle sehr gut. Die Handlungen sind alle nachvollziehbar und wirkten realistisch auf mich. Vor allem aber die Charakterentwicklungen sind das, was mich am meisten gefesselt hat. Allgemein sind diese Entwicklungen auch der Hauptaugenmerk dieses Animes, bis hin zum Staffelfinale. Im Laufe des Animes erfährt man vieles über die Charaktere, was der ganzen Story einfach genau die Tiefe gibt, die sie braucht.

Musik: Die meisten Soundtracks sind wenn ich mich recht erinnere eher ruhig, passen aber gut in die jeweiligen Szenen. Opening und Ending haben mir persönlich auch gut gefallen. Das Ending sogar noch mehr als das Opening. Das kommt auch nicht oft vor.

Zusammenfassen kann man diesen Anime nur mit dem Wort Meisterwerk. Ich mag jetzt ein bisschen von dem nachfolgenden Film beeinflusst sein, der die ganze Story an sich noch mal um einiges verbessert hat. Aber ich weiß, dass dieser Film nicht nötig ist um diesen Anime zu dem zu machen was er ist. Die Anime Story ist perfekt in Szene gesetzt und schließt mit einem guten Finale ab. Als ein Fan von Dramatik kann ich grade bei diesem Anime nur glücklich sein.

Stand: Geschaut

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Gigatechx
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
,,Wie lautet dein Wunsch, für den du sogar deine Seele hergeben würdest?"


Mir war von Anfang an klar, dass dieser Anime kein typischer Magical Girl-Anime ist :)
Dennoch muss ich sagen, der Anime hat mir mehr gefallen als gedacht!

Story
Anfangs sieht die Welt doch humorvoll und angenehm aus, doch dies wird sich ganz schnell ändern ;)
Das Konzept ist simpel: Mädchen werden durch einen Vertrag mit einer Katze zu Mahou Shoujo und müssen in einer Parallelwelt die Hexen bekämpfen, da diese Unheil in der wirklichen Welt anrichten können.

Die Story ist komplex, düster und auch ziemlich tiefgründig.
Es gibt einige Momente, die man erahnen kann, aber auch Wendungen und Taten, die einen überraschen werden.
Es werden auch immer wieder emotionale Situationen auftreten, die einen mitfühlen lassen.

Die Kämpfe wrden ziemlich gut dargestellt und sind oft mit Spannung und Action bespickt.
Der Verlauf eines Kampfes ist faszinierend, das Ende jedoch meist vorhersehbar...
Nichtsdestotrotz werden nicht die Kämpfe im Mittelpunkt der Geschichte stehen, sondern die Charaktere.
Dass Charaktere sogar sterben können, macht das Ganze umso spannender...und das in einem Magical Girl-Anime :3
Die Verletzungen waren zu erkennen, haben aber nicht so stark mitfühlen gelassen.

Drama ist ständig vorhanden und viele dramatischen Ereignisse werden einen oft zum Staunen bringen.
In seltenen Fällen ging es auch auf die Psyche aus.
Nichtsdestotrotz habe ich mir die Höhepunkte iw stärker und intensiver vorgestellt.
Eine gewisse Tiefe ist auf jedenfall vorhanden.
Von Anfang bis Ende hin blieb die Geschichte mysteriös und dennoch unterhaltsam.
Das Ende hat die Story gut abrunden können und hat mir gefallen. Man kann es als geschlossen und auch als offen sehen.
Dennoch kamen bei mir unerklärliche Fragen auf:

Spoiler!
Also...Mahou Shoujos haben ihre Seele verloren...heißt, dass sie keinen Schmerz mehr fühlen können...warum können sie immer noch wütend werden, weinen können und andere Gefühle? Immerhin sehen sie sich selbst als Zombies...

Homura kann die Zeit manipulieren...warum kann sie am Ende wie Madoka Bogen schießen, fliegen, Sachen in Bewegung setzen und und und?

Madoka hat sich doch gewünscht, dass die Hexen vor ihrer Entstehung vernichtet werden...warum gibt es dann immer noch Hexen?

Am Ende sah man Homura mit Mami und Kyoko...ist sie wieder in ne andere Zeit gereist? Und warum? Und warum musste Sayaka dennoch sterben? xD


Charaktere
Es gibt nur eine handvoll wichtige Charaktere, die für die Story wichtig sind, doch jeder einzelne besaß eine interessante Persönlichkeit und sind auch gleich stark hervorgestochen!
Jeder Charakter zeigte im Verlauf der Geschichte Emotionen und Gefühle, die einen mitfühlen lassen.
Ihre Handlungen und Denkweisen sind meistens geheimnisvoll und dennoch verständlich. Einige Taten waren sogar faszinierend.

Es gab kaum ein Nebencharakter, den ich als Lückenfüller bezeichnen würde, da jeder einzelne einen gewissen Beitrag zur Story geliefert hat.
Man kann nicht wirklich einen einzigen Protagonisten festlegen, für mich waren diese handvoll Charaktere alle Protagonisten...und die Katze Kyuubey :)
Dennoch sind 2 Charaktere besonders stark in Szene getreten: Homura und Madoka.
Madoka ist das liebevolle Mädchen, die sich Sorgen um ihre Freunde macht und wirklich die Gutmütige in Person ist. Ich fand sie in Ordnung.
Homura hat mich so richtig fasziniert und sie ist eines der faszinierendsten und ausgeprägtesten Charaktere, den ich kenne. Ihre Handlungen, Entscheidungen und Denkweisen haben mich fasziniert und auch ihre Emotionen und Gefühle waren ziemlich mitfühlend. Besonders der Film lässt sie in ein VIEL stärkeres Licht vorrücken :)

Musik+Animation
Das Opening hat mir echt gut gefallen! Der Gesang war ziemlich angenehm und hat auch gut zum Soundtrack gepasst. Die Animation war in Ordnung und etwas moe ;) Das Opening war traurig und zugleich humorvoll.

Viele Soundtracks im Anime haben die wichtigen Szenen recht gut untermalen können.
Die Animation im Anime war für das Erscheinungsjahr recht ansehnlich! Die Umgebungen sahen detailreich und etwas farbenfroh aus, die Charaktere waren etwas moe ;) Die Emotionen konnte man einigermaßen erkennen, doch richtig stark mitfühlen konnte ich iw nicht...vlt lag es auch an der süßen Animation xD
Die Parallelwelt bekam eine Bilderbuch-Animation...es war nicht wirklich mein Geschmack gewesen, hat mich aber nicht gestört :)
Die Atmosphäre war düster, bedrückend und mysteriös...nur selten fröhlich oder humorvoll.
Es werden viele Epic Moments auftauchen, aber nur die wenigsten haben mich ziemlich fesseln können.

Fazit
Der Anime hat vieles richtig gemacht.
Die Story war umfangreich und mysteriös und die Charaktere kann man einfach nur lieben!
Die Animation war interessant...doch die Emotionen der Charaktere haben mich nicht geflasht oder sehr gefesselt und dies gilt auch für einige Plot Twists und emotionale Momente.
Vlt lag es auch daran, dass ich zu viele Animes schon gesehen habe....ich konnte vieles vorhersehen :)
Dennoch war der Unterhaltungsfaktor groß und die Spannung hat nie abgenommen.

Das Ende war für mich schon geschlossen, doch ,, Mahou Shoujo Madoka★Magica Movie 3: Hangyaku no Monogatari" wird an der Hauptstory anknüpfen...und dieser Film hat mich ziemlich verwirrt xD Ich weiß nicht warum, aber von der Story hab ich SO VIELES nicht verstanden, dass es mich schon richtig traurig gemacht hat xD vlt lags ja an dem Ger Dub ;) ich hätte die komplette Story sooo gerne verstanden...ich meine:
Spoiler!
Das Ende hört ja da auf, wo Homura und Kyuubeyy gemeinsam gegen Hexen angetreten sind.
UND DANN KOMMT DER FILM: Den Anfang hab ich ja noch verstanden...das alles war ja ein Trugbild von Homura, die aus irgendeinem Grund ne Hexe geworden ist...danach hab ich heftig den Faden verloren....Kyuubeyy hat sie in der richtigen Welt eingeschlossen, als sie zur Hexe geworden ist, damit er Madoka in Homuras Trugbild kontrollieren kann? Und die anderen Mädchen kamen mit ins Trugbild, sind in der realen Welt aber gestorben? Und wie können die Mädchen mit Madoka zusammen in dieser Weltgesetz sein?

Und am Ende wurde Homura zum Teufel weil...ja warum eigentlich xD ich meine, sie konnte mit Madoka für immer zusammen sein, warum wird sie dann dennoch zum Teufel? Homura wurde ja zum Teufel, um den Menschen Verzweiflung zu bescheren um so Madoka näher zu kommen, weil sie Madoka liebt, aber vorher bot Madoka doch an, dass Homura mit ihr zusammen sein kann :o

Und die Welt am Ende...was ist das für ne Parallelwelt? Da lebten alle Mädchen noch...und warum war Kyuubey voller schrammen? Und was hat die letzte Szene zu bedeuten??...Man merkt, ich hab komplett den Faden verloren...und das, obwohl ich ziemlich aufmerksam den Film geschaut habe :)

Es sind einige Zitate enthalten, die ich als Abschlussworte nehmen könnte, daher werde ich einfach diese nehmen:
Spoiler!
,,Du wirst keine Hoffnung verbreiten.
Du wirst die Hoffnung selbst.
Die Hoffnung...für uns alle."


Der Anime ist eine nette Erfahrung und für die Leute faszinierend, die mal eine andere Art von Magical Girl sehen wollen.
Wenn man ein Auge zudrückt, dann gebe ich dem Anime eine Bewertung von 9/10.
Dies ist mein persönliches Statement zum Anime Mahou Shoujo ;)

Stand: Geschaut

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