Detail zu Saenai Heroine no Sodatekata ♭ (Animeserie):

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Original Titel Saenai Heroine no Sodatekata ♭
Japanischer Titel 冴えない彼女の育てかた♭
Synonym Saenai Heroine no Sodatekata Flat
Synonym Saenai Heroine no Sodatekata 2nd Season
Synonym Saekano: How to Raise a Boring Girlfriend 2
Synonym Saenai Heroine no Sodate-kata♭
Genre Comedy Drama Ecchi Harem Romance School
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Adaption Light Novel: Saenai Heroine no Sodatekata
PSK
SeasonStart: Frühling 2017
Ende: Frühling 2017
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industrieen Madman Entertainment (Publisher)
jp Fuji Television Network, Inc. (Publisher)
jp Aniplex (Producer)
de Amazon Video (Streamingdienst)
jp A-1 Pictures (Studio)
Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Die zweite Staffel zu Saenai Heroine no Sodatekata.

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Name
Genre
Beschreibung
Season
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Charaktere | Bearbeiten
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Suljon
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Die zweite Staffel ist besser als die erste Staffel ... viel besser! Der Anfang ist etwas langweilig und unspektakulär, doch das legt sich sehr schnell, man konzentriert sich wirklich auf die Spielentwicklung und geht auch auf die jeweiligen Fähigkeiten jedes einzelnen ein. Da merkt man, dass das Potential richtig gut genutzt wird. Mit jeder weiteren Folge, wird der Anime interessanter und spannender. Man merkt einfach das mega Potential, dass isch im laufe des Animes heraus kristallisiert an. Ich bin recht zufrieden damit, dass man versucht das Potential voll aus zu schöpfen. Die Romanze und die Comedy stehen nicht hinten an oder verstecken sich, sie sind ein wichtiger Teil der Story. Die Spannung ist von schwach bis stark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelmässigem Bereich.

Die Comedy ist mittelmässig vertreten. Sie hat mich mässig gut unterhalten. Die Dramatik ist mittelschwach vertreten. Ihre Intensität empfand ich als mittelmässig. Ich bin überrascht gewesen, wie gut die Dramatik in den Anime reingesetzt wurde. In der ersten Staffel war von der Dramatik nicht viel zu spüren. Hier jedoch ist sie ein sehr wichtiger Teil, was die Story noch um einiges anhebt. Ecchi ist mittelschwach vertreten. Die nackte Haut ist kaum vertreten, die erotischen Anspielungen sind dagegen sehr gut geworden. Das ist mal ein klasse Ecchi geworden. nur an einer Stelle hätte man mehr sehen können, doch es ist eine indirekte Zensur vorhanden. Der Harem ist mittelmässig vertreten. Die Romanze ist mittelmässig vertreten. Sie ist wieder sehr schön geworden, auch wenn es sich hierbei um eine Haremromanze handelt, so war ich doch von ihrer Art begeistert.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Die überaus flüssigen Stellen sind auch wieder vertreten, was ich sehr schätze. Die Computeranimationen sind wieder recht häufig vertreten. Rein optisch gesehen, sind diese sehr gut getarnt, doch wenn man ihren Bewegungsfluss genau betrachtet, dann fallen sie sehr schnell auf. Die Hintergründe sind wieder sehr genau gezeichnet worden. Der Detailgrad ist sehr gut ausgeprägt, vor allem bei der Bepflanzung.

Die Charaktere sind weider sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geh in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden. Es fällt nur anhand der teils bunten Haarfarben auf. Die Charakterentwicklung ist leider etwas schwach ausgefallen. Dieser Anime bietet gerade die Möglichkeit, eine überaus gute Charakterentwicklung zu haben, doch nicht mal ansatzweise wird darauf eingegangen, was ich sehr schade fand. Die Charaktere selbst sind wie in der ersten Staffel. Sie sind wieder unverkennbar interessant geworden. Vor allem freut es mich, dass man verstärkt auf die jeweiligen Charaktere eingeht.

Stand: Geschaut

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Luke-MK
Genre
Story
Charaktere
Saenai Heroine no Sodatekata hat den Zuschauer mit einem relativ offenen Ende zurückgelassen. Wo die erste Staffel aufhört, geht es nun in Staffel 2 direkt weiter.

Vorwort: Eigentlich wollte ich ernst bleiben aber beim schreiben ist mir wieder eingefallen, wie sehr mich diese Serie angekotzt hat also bye bye Objektivität und Sachlichkeit. Viel Spaß...

Was macht der Anime besonders gut?
Die Antwort lautet: nicht besonders viel.
Um ehrlich zu sein gibt es genau einen einzigen Punkt, den ich dem Anime anrechnen muss und zwar ist es die Tatsache, dass die Welt von Saenai Heroine no Sodatekata sehr lebendig wirkt.
Neben einigen Gesprächen oder Diskussionen passiert im Hintergrund immer etwas interessantes. Sehr oft kann man die Szenen zurückspulen oder die Serie pausieren und sich anschauen, was die Charaktere im Hintergrund für einen Unsinn treiben. Mal trennt sich ein Paar oder die Bedienung bringt dem Kunden in einem Restaurant die falsche Bestellung an den Tisch.

Meine Liste zu den dingen, die der Anime schlechter gemacht hat als sein Vorgänger oder generell nicht gut gewesen sind fällt leider deutlich länger aus.
Mein wichtigster negativer Kritikpunkt ist der,
dass so ziemlich alles was die erste Staffel aufbaut nach und nach verloren geht. In meinem Fall ist es nun so gewesen, dass ich mich gefragt habe, wieso ich die erste Staffel überhaupt gesehen habe... Das muss allerdings jeder für sich selbst entscheiden.
Dann ist da wieder dieser total lästige Harem-typische Fanservice, der im Anime absolut keinen anderen Zweck erfüllt, als dem 2D-Fetisch Zuschauer das Gefühl zu geben, dass er / sie seine Zeit nicht absolut verschwendet.

Charaktere?

Nein! Einfach nein...
Der Protagonist war schon in der ersten Staffel irgendwie ein nerviger... Lappen und in der zweiten Staffel ist er ein... weinerlicher realitätsferner Lappen.
Spoiler!
Ich meine sein Team löst sich auf und seine beiden 0815 Stereotypen schließen sich hinter seinem Rücken einem anderen Projekt an (übrigens echt cool von den beiden -> ich nominiere euch für den goldenen Scheißhaufen). Für die beiden eine gute Entscheidung aber der Lappen ist immerhin der Protagonist und aus seiner Sicht war das ein richtiger Arschloch-move. Was macht er nun also? Er rennt heulend auf die beiden zu, hält noch sowas wie eine Motivationsrede (blablabla ich bin dumm und stolz auf euch. Danke, dass ihr hinter meinem Rücken die Seite gewechselt habt. Das zu erfahren hat Spaß gemacht!), bekommt einen unnötigen Kuss von einem Arschgesicht aufgezwungen und ihn interessiert das alles irgendwie gar nicht. Die Charaktere sind halt einfach dumme, leblose Puppen. Eine schlechter verarbeitet als die andere.


Die Animationen sind, wie schon in der ersten Staffel, ganz gut gewesen. Der komische Hautfetzen an der Lippe der nervigen kleinen blonden hat mich etwas irritiert aber das war's auch schon.

Fazit:
Die Serie hat meiner Meinung nach interessant angefangen und in der zweiten Staffel alles wieder abgebaut.
Die Charaktere sind der letzte Rotz und die Story hat absolut nichts als Enttäuschung zu bieten. Wer nach guter Unterhaltung sucht sollte lieber für eine Darmspiegelung ins Krankenhaus fahren oder so...
Wer auf generische Handlungsstränge ohne Tiefe und Witz steht ist hier absolut richtig!

Stand: Geschaut

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Phönix2012
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das ist mein 2ter kommentar überhaubt zu einem anime.
ich habe nun beide Staffeln + OVA gesehen, und ich bewerte hier nur staffel 2 mit den punkten, aber äussere mich im kommentar zu beiden,
ich fand die erste staffel sehr gut gemacht, auch wenn mich tomoya genervt hat mit seiner art, ich fand es sehr schön mit anzu sehen wie sich die chars. entwickeln und sie das spiel machen, was in staffel 2 fertig wird
also staffel 1 volle punkte.
so dann zu staffel 2:
hier fand ich es am anfang interresant zu sehen gegen ende wurde ich dann sehr wütend und zum in den letzten folgen war ich mehr als wütend ich hätte kotzen können warum im spoiler
Spoiler!
ich hasse es wenn man lügt betrügt und verrät was soll das die chars sollten menschlich sein, warum dann keine menschliche reaktion auf den verrat von Eriri und Utaha ich bin ein mensch und ich hätte den beiden das niemals veriehen der/die schaffer dieses werkes sollten sich schämen sowas zu produzieren tz voll nich mein geschmack

so kann ein guter anime mich doch noch dazu bringen ihn zu hassen

Stand: Geschaut

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kumbanj
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mit der Bewertung dieser Anime habe ich mich wahnsinnig schwer getan. Die Gründe dafür werde ich später anführen, erstmal einige Anmerkungen zur Serie.

Story:
Die Story der beiden Staffeln ist recht einfach erklärt: Ein Otaku begegnet einem hübschem Mädchen, das ihn dazu inspiriert, ein Dating-Sim/Visual Novel zu schaffen. Dafür "überredet" er seine Kindheitsfreundin (Zeichnerin), einen Senpai (Autorin), seine Cousine (Musik) und besagtes Mädchen ("Heldin"/Aushilfsprogrammiererin) zum mitmachen. Pikant ist, dass die meisten dieser Mädchen Gefühle für ihn haben, außerdem, dass seine "Heldin" seit jeher in seiner Klasse ist, sie aber so gewöhnlich ist, dass er sie nie bemerkt hat.
Die erste Staffel stellt großteils die Rekrutierung dar, in Staffel 2 wird das Spiel dann fertig gestellt und es kommt noch ein Aftermath.

Die Story wirkt relativ gewöhnlich und nicht unbedingt herausragend, aber das Setting bietet viel Spielraum, der auch voll ausgenutzt wird.

Charaktere:
Tomoya Aki: Der Otaku. Im Inernet ist er durchaus fame, weil seine Kritiken recht gut sind. Ist im Team der Producer, Programmierer und "Mädchen für alles - Teil 1". Hat kaum bis kein Interesse an 3D-Girls, neigt zur Realitätsflucht, ist dann aber auch wieder sehr trocken.
Kato Megumi: Sie ist die "Heldin". Ihre magische Eigenschaft ist es, so unscheinbar zu sein, dass Leute kaum bemerken, das sie den Raum verlässt. Dabei ist sie aber nicht schüchtern, sondern sagt gerne geradeheraus, was sie denkt. Ist Ebenfalls für die Programmierung zuständig, "Mädchen für alles - Teil 2", außerdem holt sie Tomoya gerne wieder in die Realität zurück, wenn er abdriftet.
Eriri Sawamura: Kindheitsfreundin von Tomoya. Ist genau wie er ein Otaku (sie zeichnet H-Mangas), versteckt das aber öffentlich. Ist die optisch-charakterliche Tsundere, dementsprechend auf den Sack geht sie mir meistens. Angenehm zu vermerken ist aber, dass sie mit ihrem Tsundere-Gehabe meistens auf die Fresse fliegt, weil alle anderen Charaktere nicht bereit sind, sich den Bullshit anzutun (oder einfach cleverer sind als sie).
Utaha Kasumigaoka: Senpai an Tomoyas Schule, insgeheim eine talentierte Autorin. Sie ist die "cool beauty" und verliert, außer es geht um Tomoya, eigentlich nie die Fassung. Liebt es, bei Eriri die Knöpfe zum Enrage zu drücken. Ihren Namen hören wir in der Serie am häufigsten, weil Eriri ihn unnötigerweise immer im ganzen schreit.
Michiru Hyoudou: Tomoyas Cousine. Kann alles, bis auf Musik aber nix richtig. Ist für die zweite Staffel völlig irrelevant.

Die Charaktere sind (bis auf Kato) alle mehr oder weniger klischeehaft, im Zusammenspiel und der Tatsache, das Tomoya alle diese Klischees kennt und nicht darauf "hereinfällt", heben sich trotzdem alle Charakere vom Durchschnitt ab.

Warum ist Saenai eine Top-Anime?
Zum einen ist es das gerade angesprochene Zusammenspiel der Charaktere. Wer erstmal genug Anime "dieses Typs" gesehen hat, kann einfach die ganzen Klischees lau aufgewärmt nicht mehr ertragen. Hier fällt das Weg.
Die wahre Stärke der Serie liegt aber in Kato Megumi. Sie ist der mit gigantischem Abstand(!) beste weibliche Hauptcharakter, der mir je begegnet ist. Und ja, das waren sehr, sehr, sehr viele. Irgendwer kam einfach mal auf die verrückte Idee, einen Animecharakter zu designen, für den man sich vorher eine durchschnittliche 16-Jährige ansieht. Und genau das ist Kato. Sie hat eine Bandbreite an Emotionen, ist kaum auf ein Muster festgeschrieben und verhält sich einfach realistisch, inklusive Charakterentwicklung. Ein Beispiel, warum man diese Serie lieben muss, im Spoiler:

Spoiler!
Kato übernachtet bei Tomoya. Sie gehen zusammen shoppen, kochen zusammen, essen zusammen, sie geht später baden (und telefoniert dabei mit ihm, um ihn weiter anzukeifen) und schlussendlich schläft sie eben bei ihm im Bett. Das alles völlig OHNE die üblichen Anime-Elemente, mit langem Schweigen, peinlich-berührtem Anstarren oder riesiges Heckmeck betreiben.


Nach all diesem Lob könnte man sich jetzt fragen, warum ich mich trotzdem mit der Bewertung schwer getan habe. Vielleicht zur Erklärung: Bis wenige Folgen vor Schluss habe ich die Anime im Bereich Top 15 bis Top 20 aller je von mir gesehenen Serien gehabt. Warum sich das ändert, packe ich wieder in den Spoiler. Für die, die es nicht lesen, sei gesagt, dass die Serie trotzdem noch top ist und sich dasn anschauen lohnt!

Spoiler!
Nach der Fertigstellung des Spiels fallen alle in eine gewisse Lethargie. Nachdem Tomoya mit Kato wieder ausgesöhnt ist, will er ein neues Spiel beginnen. Sowohl Utaha als auch Eriri jedoch verlassen das Team, um bei einer großen Produktion mitzuarbeiten. Dabei wird eine neurotisch-cholerische Produzentin eingeführt, die einfach alle Klischees des typischen weibl. 0815-Villains erfüllen.
Noch mehr genervt hat mich aber, dass Tomoya darüber zwar schockiert ist, im Endeffekt aber überhaupt keinerlei negative Reaktion zeigt (Kato schon, die wird aber auf 10sec zurechtgekürzt). Dabei wäre das völlig natürliche ein ordentlicher Ausbruch von Wut und Hass und ja verdammt, ich hab darauf zwei Folgen lang gewartet und gehofft. Blieb leider völlig aus. Besonders bei Eriri war es einfach nur dumm...sie ist total versessen darauf, dass Tomoya sie liebt, verrät ihn aber nicht einmal, sondern dann eben nochmal. Die Aussöhnung am Ende war dann einfach zu kitschig (obwohl lustig). Hier hätte ich mir wirklich gewünscht, man wäre bei seinen Prinzipien geblieben und hätte die Charaktere menschlich gehalten.


Anhand dieses viel zu langen Reviews kann man vielleicht sehen, dass die Serie mich ordentlich beschäftigt hat. Meiner Meinung nach ging es haarscharf vorbei am Prädikat "Meisterwerk". Ebenfalls schade ist, wie völlig unbekannt die Serie scheinbar ist, obwohl sie sich so grandios abhebt. Vermutlich weil die Tsundere hier nicht frei walten und jedem auf die Nerven fallen darf, aber egal...jedenfalls eine dicke "Guckempfehlung", solche Anime erblicken heutzutage viel zu selten das Licht der Welt!

Stand: Geschaut

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AsareGalina
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Saenai Heroine no Sodatekata ♭


Vorwort


Nachdem ich die erste Staffel gesehen habe, hätte ich mir nie gedacht, dass die zweite Staffel ein so emotionaler Anime werden könnte. In der ersten Staffel war es reine Comedy, welche recht gut war, mit geringem tiefgang in die Gefühle der Charaktere. Wo hingegen die zweite Staffel ein reines Gefühlschaos zwischen den vier Hauptprotagnoisten ist. Daher wer dasselbe wie in der ersten Staffel erwartet ist hier auf dem Holzweg.


Genre


Comedy Ja
Ecchi Kaum
Harem Ja
Romance Ansätze (bis jetzt)
School Ja


Story


Die Story ist im Grunde die selbe wie in der ersten Staffel. Sie wollen ein Spiel programmieren, jedoch geht es in der 2 Staffel mehr um die Gefühle und Emotionen der Charaktere.


Animationen


Der Zeichenstil ist im allgemeinen gleich wie bei der ersten Staffel nur ein Tick moderner, welches ich ziemlich passend finde. Sie haben mir auch ziemlich gut gefallen und mir wären keine Fehler aufgefallen.


Charaktere



Vorweg für mich ist Michiru Hyoudou kein Hauptcharakter, sondern eher eine Comedy-Figur,welche momentan eher wenig mit dem Gefühlschaos zu tun hat. Kann sich ja noch ändern der Anime läuft noch.
Außerdem werde ich nicht allzu viel zu dem Charakteren schreiben, da ich nicht Spoilern will.Desweiteren vergleiche ich die Veränderungen der Charaktere.


Eriri Spencer Sawamura: Sie hat sich von Hardcore-Tsundere in einen noch immer aufbrausenden aber liebevollen Charakter entwickelt.

Megumi Katou: Sie ist vom Nebencharakter zu einem Hauptcharakter geworden, welcher denselben Grundaufbau hat, aber eine viel wichtigere Rolle spielt.

Utaha Kasumigaoka: Sie war aufdringlich und ist es immer noch. Trotzdem basiert alles mehr auf emotionaler Ebene und nicht mehr rein Ecchi-Comedy

Tomoya Aki: Ich denke der hat sich nicht verändert. (bis jetzt)


Musik


Mein lieblins Tehma weil ich nie darauf achte außer bei Musik Animes. Sie ist mir nicht sonderlich aufgefallen, aber sie hat keinesfalls gestört.


Fazit


Wer hier den Standard Comedy,Harem,Ecchi,School Anime sucht wird nicht fündig. Es ist zwar typisch Harem weil der Hauptprotagonist sich nicht für eine entscheiden kann, jedoch geht es eher in die Richtung eines Romance-Animes. Mit sehr vielen Problemen.

Stand: Am Schauen (7)

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Kodaka2
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wie man eine langweilige Freundin aufzieht

Der Kommentar bezieht sich auf beide Staffeln von Saekano, da es rein storytechnisch ohne Umschweife weitergeht, im Moment ist die neunte Folge bereits erschienen.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich für alle hier sprechen kann, aber einige von euch werden bestimmt einmal Interesse an einem "großen" Projekt gehabt haben. Die Geschichte von Saekano spielt von hauptsächlich vier bis fünf Charakteren, die ihr eigenes Projekt verfolgen: Sie versuchen ein (Doujin-)Spiel zu entwickeln und dieses auf einer Messe dann erfolgreich zu verkaufen. Man kann sich das Ganze also so vorstellen, dass man sich in seiner Schule und im weiteren Kreis Bekannte sucht, die in der Lage sind, so etwas auf die Beine zu stellen und dann gemeinsam mit größter Mühe versucht, seine eigenen Ideen, die man beim Zocken oder Animeschauen bekommen hat, umzusetzen. Die Grundidee gefällt mir deshalb gut: Man muss sich fragen, was alles vonnöten ist, wie z.B. ein Programmierer für das Spiel; ein Autor für die Dialoge und die Handlung; ein Zeichner für ok, wofür braucht man wohl einen Zeichner? usw.
Die Umsetzung des Ganzen fand ich anfangs etwas holprig, doch mit zunehmender Folgenzahl gefällt mir Saekano immer besser, dazu gehört u.A. die zweite Staffel, die aus meiner Sicht storytechnisch im Vergleich zur ersten Staffel noch etwas zugelegt hat.

Gehen wir ins Detail. Die Story hab ich generell schon in meiner Einführung erklärt, ich denke, dass ich den Anfang der Geschichte nicht in einen Spoiler packen brauche (siehe Beschreibung des Anime). Der Hauptcharakter Tomoya Aki sucht aufgrund eines für ihn schicksalhaften Ereignisses die für ihn fähigsten Mädchen (nein keinen einzigen Jungen, typisch Harem) seines Umfelds heraus, um mit ihnen das angesprochene Spiel zu realisieren. Er findet heraus, dass ein Mädchen aus seiner Klasse seiner schicksalhaften Begegnung entspricht, die jedoch rein atmosphärisch sowas von gar nichts mit seiner Vorstellung zu tun hat. Da sie aber seine große Hoffnung für das Spiel ist, nimmt er sie mit in seinen Circle (Entwicklerkreis) auf. Daher der Name der Serie (zu deutsch): Wie man eine langweilige Freundin aufzieht.

Die Geschichte selbst stellt sich jedoch zu Anfang zu einem oft gesehenen Harem- bis Liebesdreieck-Anime heraus. Das ist mir zu Anfang doch sehr auf den Keks gegangen, da es ja ein ganz paar weitere Vertreter dieses Genre gibt, man schaue einfach mal in die jetzige Season. Es war zunächst auch nicht innovativ aufgezogen worden, man wurde direkt in die Situation hineingeworfen, ohne dass man die Beziehungen der Charaktere untereinander gut verstehen konnte.
In der zweiten Staffel ist dies natürlich nicht mehr der Fall, da einiges von der Vergangenheit der Charaktere aufgeklärt wurde und man so die Dialoge der Figuren besser versteht. Das ist jetzt auch nur mein persönliches Empfinden, aber auch die Handlung wirkt etwas ernster und sagt mir mehr zu. Saekano ist jedoch immer noch die romantische Komödie von vorher und wem dies gefällt, dem kann ich die Serie durchaus empfehlen.

Kommen wir kurz zu den Animationen. Auch hier gibt es oftmals für jeden unterschiedliche Ansichten, was denn gut gezeichnet oder schlecht animiert ist. Ich kann als Laie nur sagen, dass es einem relativ modernen Zeichenstil entspricht. Speziell die Charaktere und die Augen finde ich sehr schön gezeichnet. Ich bin generell der Meinung, dass man nur mit bester Animation auch das Beste aus der Serie wiedergeben kann und ich bin durchaus ein Fan dieser neueren Zeichenstile (einige Bilder findet man hier auf Proxer zu Saekano auch). Man versucht teilweise unnatürliche Farben einzubauen, um Kontraste anders darzustellen, quasi wie einen anderen Blickwinkel zu zeigen und auch das tut zur Abwechslung ganz gut - durchgängig auf dieselbe, sich nicht ändernde Situation zu schauen, könnte mit der Zeit langweilig werden.

So die wichtigste Angelegenheit in einem Anime vor der Story sind mir stets die Charaktere und ihre Relationen untereinander. Es gibt den Hauptcharakter, ein Vollblut-Otaku namens Tomoya oder auch Herr Moralapostel / Rinri-kun, die Zeichnerin Eriri als Tsundere, die Autorin Utaha als Sadistin und die "Hauptheldin" Megumi als diejenige, die von dem ganzen Unsinn, den die anderen besprechen absolut gar nichts versteht, aber alles verstehen soll. Dazu gibt es seine (es genügt seine zu schreiben, denn es gibt eigentlich keinen weiteren Jungen in der Serie?!) Cousine Michiru und einige, ich sag mal, Rivalen. Das meiste vom Inhalt der Serie spielt sich unter den ersten vieren ab, wobei die Mädchen sich durch Hass, Eifersucht und Tricks gegenseitig bombadieren und Tomoya am Ende doch alles abbekommt. Auch genial finde ich, dass der Hauptcharakter mal wieder keine Eltern hat, zumindest keine, die irgendwie und irgendwo mit ihm reden würden.
So stellt man sich sein ideales Team, mit dem man sein großes Projekt garantiert hinbekommt, doch vor oder?

Wenn man betrachtet, was es für gute Musik in Animes geben kann wie bspw. Cowboy Bebop, Haikyuu und so weiter, ist die Musik eher durchschnittlich. Beide Intros und beide Outros waren nicht ganz so mein Fall, aber auch nicht so schlimm, dass ich sie überspringen würde (und nur mal so nebenbei: im zweiten Op ist einfach mal wieder kein einziger Junge, nichtmal Herr Moralapostel, zu sehen).

Insgesamt empfinde ich Saekano als zufriedenstellenden bis sehenswerten Anime, mir persönlich gefällt die zweite Staffel etwas besser, wobei das vielleicht an den hoffentlich bald geklärten Fragen liegt. Die Serie baut keine Maßstäbe auf und ist weitgehend ein typischer Harem-Vertreter, aber mir gefällt das Gesamtprojekt gut und es ist mit Plan aufgebaut anders als andere Vertreter dieses Genres. Außerdem nimmt sich die Serie so oft selbst auf die Schippe, dass ich durchaus einige Male lachen musste.
Für Fans des Genres auf jeden Fall einen Blick wert!

Stand: Geschaut

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Pingpengpo
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Saenai Heroine no Sodatekata ♭

Deutliche Steigerung zur 1. Staffel, obwohl zwei Charaktere im Laufe der Handlung für mich gestorben sind.

Die 2.Staffel setzt direkt an das Ende der 1.Staffel an. Zunnächst konnte ich keine großen Änderungen und Unterschiede zur 1.Staffel feststellen. Sowohl Setting, Genre, Chars als auch Animation und Musik bleiben unverändert.
Doch nach und nach baute sich sozusagen die Story bis zum Höhepunkt (ca. Folge 9+) auf und durch eine unerwartende Wendung in der Story wurde ich von diesem Anime gepackt. Ich konnte mich gut in unseren Protagonisten hineinversetzten, sowohl die Positiven als auch negativen Gefühle.

Besonders aufregend ist in diesem Anime die Main Heroine.
Sowohl Katos Charakter, als auch ihr Aussehen hat sich ständig weiter entwickelt und wurde durch ihr Umfeld geprägt. Nach und Nach konnte man die Handlungen und ihr Vorgehen verstehen und wurde langsam zum meinen Lieblingschar in dieser Serie.

Leider gab es aus meiner Sicht, auch negative Entwicklungen von Chars, wie die Kindheitsfreundin Sawamura und Utaha-Senpai. Die Geschichten der zwei Chars wurden vorallem in der Mitte der zweiten Staffel thematisiert. Und die Kindheitsfreundin, mochte ich schon seit der 1.Staffel nicht, wurde dennoch langsam in das postitive Licht gerückt mit Utaha-Senpai. Zuvor war Utaha-Senpai mit Abstand mein Favorit, sowohl mit ihrem interessanten Charakter, als auch mit ihrem Erscheinungsbild. Nach dem Wendepunkt, ...
Spoiler!
dem Verrat
...., waren die beiden bei mir unten durch
Spoiler!
und hätte mich bestimmt anders als unser Protagonist verhalten. Zumal die angebliche Liebe von den Beiden so auf uns Zuschauer gedrückt wurde und aufeinmal den Protagonist hintergehen. Da dachte ich einfach nur WTF
.

Letztendlich kann ich sagen, dass die 2.Staffel eindeutig besser ist und von einem Wendepunkt lebt, den jeden Zuschauer bestimmt überraschen wird.

MfG Pingpengpo

Stand: Geschaut

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