Detail zu Mayoiga (Animeserie/TV):

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Original Titel Mayoiga
Englischer Titel The Lost Village
Deutscher Titel The Lost Village
Japanischer Titel 迷家
Genre
Adventure, Comedy, Drama, Horror, Mystery, Psychological
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Frühling 2016
Ende: Frühling 2016
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
30 junge Männer und Frauen nehmen an einer zweifelhaften Busreise teil. Ihr Ziel: ein flüchtiges Dorf namens Nanakimura, das vielleicht nicht einmal existiert. Der Bus fährt hinauf ins Gebirge mit seinen Insassen, von denen jeder seine eigenen Erwartungen, aber auch Wunden in sich trägt … Und so erreichen diese 30 Personen ein unbewohntes Dorf, das heruntergekommen erscheint, und dennoch ein Gefühl von Leben vermittelt. Was ist die Wahrheit von Nanakimura, der die 30 gegenüberstehen?

(Quelle: Crunchyroll)

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Jack.
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Für gewöhnlich schenke ich den Bewertungen und Kommentaren zu Anime vor dem Schauen wenig Beachtung. Denn zum einen möchte ich nicht gespoilert werden und zum anderen mir selbst eine Meinung bilden und nicht von vornherein mit einem schlechten Gefühl in die Serie starten. Auch wenn ich mir dafür hinterher ein paar Mal auf den Kopf hauen musste, bin ich doch noch so arbeitsfähig, dass ich euch davor warnen kann, in ein Fettnäpfchen zu treten. Wenn es euch nun trotzdem passiert, kann ich immer noch behaupten: „Ich hab's euch doch gesagt.“

Mayoiga war einer meiner Hoffnungsträger der letzten Frühlingsseason. Die News ließen Gutes frohlocken, die Key Visuals konnten sich sehen lassen und die Story wirkte auf den ersten Blick erfrischend anders. Allerdings hatte ich über ein winziges Detail hinweggesehen: nämlich die Tatsache, dass der Anime mit dreißig Charakteren aufwarten möchte. Wie um Himmels Willen sollte das bei zwölf Episoden gut gehen?

Nicht wirklich. Warum, möchte ich euch mit dieser Rezension näherbringen. Mayoiga ist ein Original-Anime und wurde unter der Leitung Tsutomu Mizushimas fertiggestellt, der für Werke wie breites Ansehen genießt. Studio Diomedea übernahm die volle Haftung.

Eine Bustour kann etwas Spaßiges sein. Für den 16-jährigen und seinen Kumpel ist es ein Wagnis ins Ungewisse. Denn die beiden haben zusammen mit 28 weiteren Insassen vor, ein neues Leben in dem Dorf Nanakimura zu beginnen, das lediglich aus Legenden bekannt ist. Wo es liegt, weiß keiner so genau, nicht einmal der Reiseführer. Ein Zurück kann es jedoch nicht geben, da keiner der Mitfahrer in sein altes Dasein zurück möchte, weil sie dort zu viele schlimme Erinnerungen plagen. Egal ob schwierige Kindheit, Druck und Erniedrigung bei der Arbeit oder unglückliche Liebschaften; es findet sich alles in ihrer Mitte. Mit der Hilfe einer Frau, die später mit einer Karte dazustößt, finden die Ausreißer den mysteriösen Ort. Nun gilt es herauszufinden, ob die menschenverlassenen Gebäude ihren Zweck als El Dorado erfüllen können. Schon bald gehen sich die Teilnehmer aber gegenseitig an die Gurgel, spinnen Intrigen und machen schauerliche Entdeckungen im angrenzenden Wald.

Während die Zeit im Bus die Gelegenheit bietet, jeden Charakter vorzustellen und später die einen oder anderen auf die Safari-Teilnehmer zukommen, lässt sich das Ganze noch gemütlich ansehen. Nach der Ankunft verschwinden erste Leute in der Gegend spurlos und mit ihnen entweicht leider auch das gute Storytelling. Nach eifrigem Beratschlagen kommen die Leuchten darauf, nicht bei Nacht zu suchen. Denn das bringt ohne Fackeln nicht viel, zumal man Bärengeräusche aus dem Wald gehört haben will. Die Hobby-Anführer der Gruppe halten sich allein für auserkoren, über alle zu bestimmen und sorgen für angespannte Stimmung im Lager. So wird, anstatt der Suche nach Vermissten nachzugehen, an penetranten Bezichtigungen und unlogischen Schlussfolgerungen nicht gespart. Kleine Grüppchen bilden sich, es wird gegenseitig übereinander hergezogen … und das ohne Punkt und Komma. Bald traut keiner mehr dem anderen über den Weg, und das nur aufgrund wirrer Anschuldigungen. Wie sich nachher herausstellt, haben sie nicht immer zu Unrecht kein Vertrauen ineinander, aber selten einmal warten sie mit stichhaltigen Beweisen auf, was auf Dauer tierisch an den Nerven zehrt.

Diese menschlichen Abgründe der Absurdität nehmen ihren Lauf, bis die Ersten merken, dass im Unterholz etwas lauert, was sie tief in ihrem Inneren erschüttert. Nanakimura ist voll von dunklen Geheimnissen, die dafür sorgen, dass sich die Vergangenheit der gescheiterten Seelen auf einmal wieder vor ihnen manifestiert. Dies ist das wesentliche Thema des Animes: Er beschäftigt sich mit Traumata und Ängsten. Aus Spoilergründen möchte ich nicht zu sehr darauf eingehen, sollte ich nun jemand von euch neugierig gestimmt haben. Es soll gesagt sein, dass es sich nicht um eine neue Idee handelt. Vielmehr wurde ein altbekanntes Konzept ausgegraben und nicht gänzlich uninteressant neugestaltet. Tiefgründiger wird Mayoiga jedoch nicht. Vergeblich lassen psychologische oder neurologische Anreize auf sich warten, die die Thematik weiter ausführen könnten.

Nicht alle der dreißig Charaktere müssen sich nun ihren negativen Erfahrungen stellen. Das wäre definitiv überfordernd, und an Überforderung mangelt es dem Anime bestimmt nicht. Von den vielen passiven Personen im Hintergrund, die belangloser als ein umfallender Reissack sind, will ich nicht anfangen. Stattdessen offenbaren oberflächliche Rückblenden zu einzelnen Tourteilnehmern kleine Bestandteile ihres vertrackten Lebens. So wird beispielsweise gezeigt, wie ein Kind mit ansehen muss, wie sich seine Mutter an einen sündhaften Priester prostituieren muss, um Schulden abzubezahlen. Doch wir wissen genau, wie vielschichtig und komplex solche ...
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Ishimondo
Ich bin etwas zwiegespalten. Ich mochte die Message von dem Anime sehr, aber viele Dinge haben mich trotzdem gestört

Spoiler!
1. Die Hälfte des Casts hätte man einfach weglassen können. Vereinzelte Leute waren über die kompletten 12 Folgen komplett irrelevant. Hauptsache wir haben ''sexual relief Tittybabe'' und ''Typ der über sie sabbert am start.''
2. Ich hätte gerne die Nanakis der anderen gesehen und nicht von Charakteren, die halt in dem Moment irgendwie wichtig waren. Grad von der scheiß Brillenschlange, was sollte das denn. Niemand juckt den Typen.
3. Pacing war teilwese völlig fürn Arsch. Achja btw der Villain ist die eine und die ist halt auch die Tochter von dem anderen. Völlig ohne Buildup.
4. Characterdevelopment war auch fragwürdig. Wir bekommen n paar Episoden Buildup dass Hayato langsam den verstand verliert, sein Nanaki wird zum Supersayajin und poof.. power of friendship (rly?) Genauso wie bei Masaki, dafür dass Reiji n lebenslanges 'Trauma' war (was genau ihr Problem war wissen wir ja nichtmal), war er auch schnell Schall und Rauch. Der einzige bei dem das mit der Nanaki wirklich Sinn gemacht hat und sich echt angefühlt hat war bei dem Busfahrer.


Fazit: kickt das Halbe Cast, gebt dem übrigen Cast genug Backstory und Nanakikonfrontation, gebt dem MC ne andere Motivation als n Weib, mach den Villain glaubwürdiger.

Stand: Geschaut

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CobraKid
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Anime ist wirklich ein eigenwilliges Werk, und je nachdem wie man ihn betrachtet kann man ihn als Reinfall oder als Meisterwerk betrachten.

Genre
Ein paar kleine Gags am Rande rechtfertigen noch längst keinen Comedy-Tag, ansonsten aber überaus passend.

Story
Wir beginnen in einem typischen und allseits bekannten Reisebus, gefüllt mit lauter bunt gemischten (wenn auch im Durchschnitt ziemlich jungen) Reisenden auf dem Weg ins geheimnisvolle Dorf Nanakimura, wo sie alle ein neues und hoffentlich besseres Leben beginnen wollen. Dieser Ansatz in Kombination mit den Genres lässt schon darauf schließen, dass ihre Motivation, ihr altes Leben hinter sich zu lassen, über kurz oder lang eine zentrale Rolle spielen wird.
Und genau darin liegt der Knackpunkt der Geschichte. Denn wenn man den ganzen Anime als eine Art abstraktes Gleichnis für die eigene Vergangenheit und die Konfrontation mit dieser sieht, dann ist dies auf jeden Fall unfassbar gut gelungen. Ereignis X im Leben löst Trauma Y aus, und davor wegrennen ist definitiv falsch. So oder so ähnlich kennt man es, und so oder so ähnlich lassen sich alles Storystränge auflösen. Schade ist nur, dass
Spoiler!
es am Schluss alle auf die ein oder andere Art schaffen, ihre Nanaki zu akzeptieren. Keiner zerbricht an dem Kampf und den Narben, es gibt also kein Beispiel von "so treibt man sich in den Ruin".

Wenn man das Ganze aber als ausgefeilte Animegeschichte sehen möchte.....dann ist das Ganze etwas schwieriger. Oft wählt die Geschichte den einfachen Weg, vieles wird außen vor gelassen und die Geschichte dadurch leider sehr eindimensional erzählt. Die Entwicklung eines Charakters wird fast grundsätzlich auf eine einzelne Facette reduziert, und demnach hat auch die Story wenig Tiefe. Dies lässt zwar kaum Raum für nennenswerte Fehler oder Plotholes, aber reißt einen weniger mit als es wahrscheinlich angedacht war.

Ich fand es trotzdem ein schönes Konzept, gerade weil ich es (z.t. aus persönlicher Erfahrung) eben so schön als Bildnis für viel mehr und komplexeres sehen kann.

Animation
Charaktere und Hintergründe waren verhältnismäßig einfach gehalten, aber durchaus solide. Was mich allerdings ziemlich aus der Bahn geworfen hat war das plötzlich auftauchende CGI bei den Monstern. Halb gezeichnet, halb CGI, das funktioniert nur selten, und in diesem Falle war zwar beides einzeln nicht schlecht gearbeitet, in Kombination aber eher grauenvoll. Große Einbuße bei den Punkten an dieser Stelle.

Charaktere
Ähnlich wie bei der Story kann man diese auf zwei Arten betrachten. Als symbolische Figuren sind sie durchaus gelungen. Sie beleuchten verschiedene Facetten von Traumata und dem Umgang sowohl damit als auch mit der ungewohnten Situation. Kleine Schwachstellen zeichnen sich nur darin aus, dass manche so heftig stilisiert sind, dass ihre Eigenschaften zu nerven beginnen, sowie in einem mangelnden Negativbeispiel. Darüber kann man in meinen Augen aber durchaus hinweg sehen.
Viel Tiefe haben die Charaktere dadurch natürlich nicht, selbst jene im Zentrum der Geschichte machen eine sehr, sehr eindimensionale Entwicklung durch. Wahrscheinlich hätten es etwas weniger Leute auch getan, um die Message zu vermitteln, denn auf dreißig Leute in nur 12 Folgen vernünftig einzugehen ist definitiv unmöglich. Da es auch nicht versucht wurde, bleiben viele Nebencharaktere unfassbar blass, und auch die Hauptcharaktere können nicht wirklich glänzen.
Gut fand ich allerdings die Ideen der Backgrounds. Auch hier hat man mit Flashbacks auf die sichere Variante in Sachen Storytelling gesetzt, aber der Kern kommt jedes Mal durch. Nicht jeder würde alles selbst als prägendes oder traumatisierendes Ereignis sehen, aber genau dass macht es aus, dass jeder etwas anderes als "schlimm" empfindet.

Also mal wieder ein Punkt, den ich persönlich gelungen finde, bei dem ich Kritik aber auch gut nachvollziehen kann.

Musik
Im Verlauf der Geschichte hat die Musik verdammt gut zum Setting beigetragen, und auch die ein oder andere Schwäche hinsichtlich Spannungsaufbau vertuschen können. Das Intro wirkte hingegen auf mich fehl am Platz, vor allem wenn man den Anime auf wirklich ernste Themen beziehen will. Dennoch gibt es wenig Punktabzug, da ich Intro und Outro nur bedingt zähle (wer am Stück suchtet, hört sich das eh nicht jedes Mal an).

Wie ihr seht muss man sich auf dieses Werk wirklich einlassen. Es wird defintiv nicht jedem gefallen, und das ist auch völlig berechtigt. Wer aber bereit ist, auch mal in Symbolen und Bildern zu denken, und sich gerne mit ernsten und auch etwas düsteren Themen auseinander setzt, der kann hier ein kleines Juwel finden. Für mich war es das auf jeden Fall.

Stand: Geschaut

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saibernoob
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mayoiga ein Anime unter dem ich mir Spannung und Horror vorgestellt habe, was meiner Meinung nach allerdings nicht wirklich erfüllt wurde...
Aber eins nach dem anderen

Charaktere:
Kurz und bündig, viel zu viele, leider. Normalerweise mag ich Animes mit großem Cast aber das sind selbst mir zu viele. In der ersten Folge wo alle sich mit Namen vorstellen habe ich nach der 6. Vorstellung die Interesse an den Namen schon verloren und nur noch mit halben Ohr hingehört. Die Hälfte der dortigen Charaktere sind sowieso unwichtig und verdienen meiner Ansicht nach keine so detaillierte Vorstellung. Leider liegt der Fokus auch nicht ganz auf den Hauptcharakteren da diese eher am Schluss oder irgendwo mittendrin sich vorstellen dürfen und dann nur mit Namen also noch nicht einmal warum sie diese Reise antreten. Dadurch sind auch die Hintergrundgeschichten zu sehr in den Hintergrund gerückt. Sehr schade ist auch das nicht alle Charaktere eine besondere Persönlichkeit bekommen haben. Einige haben schon einen eigenen Charakter bekommen wie das verliebte Ehepaar oder das Mädchen das alle und jeden hinrichten will aber braucht man wirklich 2 Militärcharaktere?!

Animation:
Eine sehr nett anzuschauende Animation, nicht die beste da einige Szenen etwas holprig wirken aber im großen und ganzen gut gelungen.

Musik:
Meh ist OK aber auch nichts spektakuläres. Ich hätte mir für einen Mysterie Horror Anime leichte Klänge und nicht leise Melodien gewünscht. Zudem ist das Opening auch mehr peppig und stimmt kein schönes Ambiente auf einen Horror Anime an.

Story:
Auch eher nur Mittelmäßig. Na klar, viel wert wird auf die Hauptcharaktere gelegt (damit meine ich den Hintergrund warum sie mitfahren nicht die oben genannte Vorstellungsrunde) aber bis zum Ende des Anime habe ich von 50% der Leute nicht mal gewusst warum sie überhaupt mitgefahren sind und von einigen erfährt man dies auch nie, was wie ich finde ebenfalls ein wichtiger Aspekt der Story ist.

Was kann man abschließend also zu diesen Anime sagen: Ich würde nun schließen das der Anime der letzte Rotz ist und man einen großen Bogen um ihn machen sollte - ABER er ist eine schöne entspannte Ablenkung und man kann sich den Anime ruhig mal anschauen wenn man in seiner Watchlist sowieso grad nichts drin stehen hat und außerdem gibt es wesentlich schlimmere.

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xero44
Genre
Story
Animation/Bilder
Dieser Anime bietet von der Spannung her eigentlich alles, auf das man Wert legt. Es besitzt einen interessanten Plot, interessante Charaktere und weiß durchaus, wie es den Zuschauer in seinen Bann ziehen kann, auch wenn es an der einen oder anderen Stelle etwas seltsam bzw. unpassend war und den Anime schlechter dargestellt hat. Daher, kann ich auch die Gesamtbewertung 0 nachvollziehen.

Der Plot ist recht simpel aufgebaut. 30 Leute wollen/brauchen einen Neuanfang, weshalb sie sich entschieden, an einem Trip teilzunehmen. An einen Ort, bei dem man sich nicht sicher ist ob er existiert. Jedoch, stellt sich dabei auch heraus, dass es nicht so einfach ist die Vergangenheit hinter sich zu lassen.

Wenn man das jetzt auch noch mit den richtigen Genres kombiniert, kann es nur gut werden. Das Mystery hier das Hauptgerne ist, war abzusehen und erfüllt auch seine Aufgabe sehr gut. Horror und Psycological harmonieren hier ziemlich gut, wobei ich finde, dass das Genre Horror nur wegen Psycological existiert. Denn Horror kommt hier eigentlich kaum zur Geltung, lediglich würde ich bei einer Folge behaupten dass es der Fall war. Die Dramatik sticht ebenfalls sehr hinaus, wobei es gegen Mitte des Anime ihre beste Phase hatte.

Lediglich gegen Ende gab es die "schwachen" Phasen, da unter anderem es ein wenig .......sagen wir es so, vieles passierte zu hektisch, plötzlich und wie aus dem Nichts so dass man sich dachte weshalb es diese Richtung eingeschlagen hat, obwohl zuvor es so gut lief.

Gesamtbewertung: 7 von 10 Sternen, Sehenswert.

Fazit: Ein Anime der mit seinen Genres vieles richtig macht und überzeugt, auch wenn der Plot gegen Ende ein wenig nachlässt.

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UncleQrow
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dies ist nur meine Meinung


Mayoiga ist definitiv zu schlecht bewertet als er hier gezeigt wird.
Der Anime bewegt ist zwar unausgereift aber trotzdem Sehenswert. Als ich den Anime begonnen habe dachte ich mir:" Das wird ne gemütliche Sache." Jedenfalls bekam ich genau das Gegenteil. Die Geschichte war gefüllt mit Monstern, Dramen und sogar guten Vergangenheiten, auch wenn sie dramatisch angesiedelt waren.


Zur Punkteverteilung:


Genre

Abenteuer.) Ich kann es jetzt nicht als Abenteuer betrachten. Sie waren halt in diesem Dorf und es passiert auch viel. Für mich ist das aber kein Abenteuer.
Drama.) Sehr gut erfüllt. Es wurde hauptsächlich in den Vergangenheiten der Charaktere gezeigt. Es gab sonst aber auch noch andere Szenen.
Mystery.)Es wurde perfekt erfüllt. Der ganze Anime war Mystery vom Anfang bis zum Ende. Es gab so viele Fragen die man hatte während dem schauen, welche nach und nach erfüllt wurden, auch wenn zum Teil unlogisch.
Psychological.) Es wurde sehr gut erfüllt. Die Hauptteile waren die Vergangenheiten, in denen es gezeigt wurde was die "Taten" für Auswirkungen auf den Menschen hatte.
Zusatz.) Ich hätte noch Romance und Horror als Genre hinzugefügt. Es gab genug Szenen dafür.


Story

Es beginnt damit dass 30 Leute ein neues Leben beginnen wollen um ihre Vergangenheit zu vergessen. dazu wollen sie in ein Dorf namens "Nanakimura". Als sie dort ankommen geht es nicht lange bis allmählich schon paranormale Dinge geschehen.
Das ist eine grobe Zusammenfassung der ersten 2 Episoden.
Ich will euch ja nicht zuviel verraten.
Zu meiner Meinung
Die Geschichte hat nicht viel Individualität in sich. Es ist immer in diesem Dorf und es geht immer darum ob sie bleiben wollen oder nicht. Jedenfalls hat die Geschichte auch gute Sachen bereit denn alle Monster sind
Spoiler!
alte Narben der Vergangenheit, welche sich manifestieren können in diesem Dorf.

Am besten gefielen mir die unerwarteten Wendungen und Geschichten.


Animation/Bilder

Die Animationen waren etwas rucklig zum Teil. Aber es gab endlich!! mal eine Mischung zwischen 2D und 3D die mir passte.
Die Monster sahen in 3D sehr gut und auch passend aus.
Die Bilder waren sehr gut, auch wenn es kleine makel gab.
Die Charaktere waren nicht gerade speziell gezeichnet eher 2.0.


Charaktere

Es gab zu viele Charaktere man hätte sie einschränken müssen. Man konnte leider nur 7 von 30 Vergangenheiten sehen, was sehr schade ist vor allem weil es hier essenziell für die Geschichte ist. Die Persönlichkeiten waren auch noch nicht ausgereift, man merkte dass fast alle immer gleich handeln wie Roboter.
Wenigstens wurde gut gezeigt wie alle bald durchdrehen.


Musik

Die Musik war leider immer wieder unpassend und es gab zu wenig Variation dabei. Das Opening gefiel mir ganz gut. Das Ending dagegen gar nicht.


Fazit

Es war ein guter Anime, welcher überraschend interessant war.
Wenn man gerne Mystery Animes schaut würde ich den hier empfehlen.

Stand: Geschaut

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cheyennesita
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
the lost village
unter anderem der orginaltitel Mayoiga
hat mich sehr angesprochen..

30 Menschen die einen Neubeginn in eiem verlorenen, wahrscheinlich unbewohnten Dorf machen wollen das auf keiner Karte eingezeichnet ist. hört sich angenehm nach Psycho Horror an.. bis man die Genre angaben ließt. hat mich anfangs von der Beschreibung an Danganronpa erinnert xD ist aber das absolute Gegenteil.. was meiner Meinung nach sogar ganz gut ist.

Genre:
die Genre sind angegeben worden als Abenteuer, Drama, Psychological und Mystery... ich denke es kommt hier drauf an was du unter Abenteuer verstehst xD klein betrachtet ... " ja in ein unbewohntes Dorf zu fahren und einen neu Anfang mit fremden Menschen zu machen ist ein art Abenteuer.." aber das wars dann mit Abenteuer.
haubtsächlich bassiert der Anime hier auf Drama, Mystery und Psycholgical. und dies trifft voll und ganz zu.


Story:
anfangs hatte ich schon meinermeinung nach grobe Vorstellungen vom Anime.. man kann sich aber auch irren.. ja die Story ist nicht komplett durchdacht das muss man sagen.. der Anime hat fehler.. so wie jeder Anime. Aber er hat ein sehr berührendes Konzept was man aber eher gegen ende begreift.. der Anime hat eine große Aussage auch wenn man es nicht gleich merkt. 30 willkührliche Menschen.. Menschen wie du und ich ( ok es gab auch ein paar ausnahmen in den Charakteren ) die sich finden wollen .. Der Anime zeigt auf das jeder in seiem Leben schmerz erfahren hat.. und auf viele hat dies bis heute Auswirkung.. den Vergangenheit kann nicht gelöscht werden.. jeder hat einen dunklen platz in seiner Seele.. und jeder hat damit zu kämpfen.. in diesem punkt unterscheiden wir Menschen uns nicht. dieser Anime zeigt den Weg von 30 Menschen die lernen ihren schmerz zu verstehen und zu akzeptieren.. es hat mich sehr berührt schliesendlich sind wir wenigstens in dieser Sache gleich und das macht viel am Mensch seien aus.. der Anime ermutigt mich persönlich.. darüber nachzudenken ob nicht auch ich versuchen will zu akzeptieren. dieses Dorf ist sozusagen der käfig in unserer Seele.
Spoiler!
leider gab es sehr viele offene fragen.. aber man kann sie sich auch etwas erdenken. aber ich verstehe wenn es viele stört


Animation:
hmm es wahr eher naja... einfach mittelmäßig.. gibt sich nichts und nimmt sich nichts.. hatte jetzt auch nicht so ansprechendes.

Charaktere: oh man eher komplieziert teilen wir es so auf .. bei den meisten würdest du am liebsten dir die augen zuhalten.. weil sie dich wirklich aus ihrer Dummheit heraus provozieren. aber der Haubtprotagonist und 6-7 weitere Charaktere sind komplett akzeptabel.. vielleicht keine Charaktere an die du dich erinnern wirst aber ausreichend Charakter um die Story rüberzubringen.

Musik:
hat mir sehr gut gefallen :D musik ist zwar geschmackssache aber ich fand sie sehr ansprechend :) besonders das Lied des dorfes fand ich mega was die eine Gruppenleiterin hin und wieder mal gesungen hat :D

Fazit:
Ja der Anime hat viele Sachen die eher naja sind aber eine wirklich gegen ende tiefgründige und berührende Story mit Aussage. ( wenn man nicht zu blöd ist sie zu verstehen ) ja es lohnt sich wenn man ihn schaut .. aber auch nur wenn man versucht es nicht ganz so eng zu sehen und auf jedes Detail achtet. Ich würde ihn wieder schauen :)

Stand: Geschaut

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Crucis
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Als ich mit Mayoiga angefangen habe, hatte ich sehr große Hoffnungen in den Anime gesetzt und wurde letztendlich auch keinesfalls enttäuscht. Hier meine Bewertungen:

Genre: Es werden einem: "Abenteuer, Drama, Mystery und Psychological" versprochen. Das Versprechungen wurden auch komplett gehalten. Man sollte sich zwar unter Abenteuer etwas anderes vorstellen, aber trotzdem kann man es gelten lassen. Die Serie ist aber hauptsächlich vom Mystery und Psychological-Drama abhängig. Das Genre eigentlich perfekt umgesetzt wurde bekommt es von mir die vollen Sterne.

Story: Die Story beginnt damit, das sich 30 Personen, die sich auf einer Busfahrt in Richtung eines ominösen Dorfes befinden, erstmal alle nacheinander vorstellen. Unter diesen 30 Personen befinden sich auch unser Hauptprotagonist Mitsumune und 2 wichtige Nebencharaktere.
Wie schon gesagt wollen diese 30 Personen in ein Dorf fahren. Der Grund weshalb sie dort hinfahren ist zumeinen für alle gleich, sie wollen dort ein neues Leben starten und sich von ihren sozialen Problemen befreien.
Diese Probleme werden dem Zuschauer aber erst später im Verlauf der Geschichte mitgeteilt.
Die Geschichte begann etwas Danganronpa-Artig und man kann viele Gemeinsamkeiten erkennen. Dennoch schlägt sie eine ganz andere Richtung ein als es noch zu Anfang vermutet wird. Durch das Psychological-Drama bekommt die Story ihre Einzigartigkeit zustande.
Der Anime baut einen enormen Spannungs-Druck auf den Zuschauer auf. Dieser Druck wird durch viele Plot Twists und Story Elemente erzeugt, die im laufe der Geschichte dazukommen. Die Spannung sollte bis zum Ende anhalten, allerdings hat die Serie am Ende einen Fehler gemacht.
Die Story wurde am Ende viel zu schnell erzählt, so das man kaum mehr mitkommt und es sich nochmal im Kopf durchgehen muss, um dass gerade Passierte auch zu verstehen. Auch wurde der "Endbossfight" der eigentlich als total episch rüber kam, einfach in ein paar Minuten beendet. Was mich persönlich aber total ärgert ist einfach der Fakt, das man nach dem Hauptstory Arc nicht mehr einblick in das "neue Leben" der Protagonisten werfen kann. Die Story war aber grundsätzlich sehr gut, deshalb bekommt sie von mir 4 Sterne.

Animationen: Die Animationen fand ich eigentlich ganz OK und der Zeichenstil ist auch auf einem Überdurchschnittlichen Niveau. Hier kann ich mich nur kurz halten und diesem Punkt 4 Sterne zuschreiben.

Charaktere: Die Charaktere waren einerseits: Sehr gut und andererseits: Sehr schlecht. Der Hauptcharakter und ein paar wichtige Nebencharaktere waren mir unglaublich sympatisch und der Rest war halt einfach Schmarren.
Es gibt halt unter den Charakteren jeweils eine Gute und eine Böse Seite.
Zu den Guten zählen alle Charaktere denen man: Wissen, Sympathie, Sozialität und Selbstkritik zuschreiben kann. Also kurz gesagt alle qualitativ hochwertigen Charaktere. Auf der Bösen Seite befinden sich: Armselige Penner, Faule Säcke, Hohle Idioten und eingebildete Assis. Dieser Fakt brachte mich regelrecht zum weinen, kurzes BSP: Ein Charakter wird auf etwas beschuldigt. Was macht die "Böse Seite"???? Richtig!! Nicht das Gehirn einschalten und logisch denken, sonder wie Alte Dörfler einem mit Fackel und Heugabel hinterherrennen um diesen zu bestrafen.
Ich bin an manchen Stellen einfach fast vor meinem Bildschirm ausgerastet. Trauriger Weise leben solche "sozial inkompetenten Menschen" auch in unserer Realität :( .
Grundsätzlich sind die Charaktere mittlerer Durchschnitt und deshalb bekommen sie auch nur 3 Sterne.

Musik: Die Hintergrundmusik ist mir eigentlich nicht sehr oft aufgefallen, wenn sie mal aufgefallen ist war sie eigentlich sehr gut, aber halt nur WENN. Der Opening Song hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Allgemein war die Musik recht schwach und hat nicht gerade viel zur Stimmung beigetragen, deshalb nur 2 Sterne für Musik.

Fazit: Mayoiga ist ein sehr Sehenswerter Anime, mit einer sehr guten Story mehr oder wenig guten Charakteren und guten Animationen, wobei die Musik leider nicht gerade viel dazu beiträgt. Von mir gibt eine Fette Empfehlung für alle Mystery und Psychological Fans und auch ein richtig großes Dankeschön für, dass lesen dieses Ultra-Langen Kommentares.
Ich wünsche noch allen viel Spaß beim Anschauen.

Stand: Geschaut

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WonderlandUnicorn
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich hatte eigentlich etwas anderes erwartet als ich angefangen habe diesen Anime zu schauen, irgendwie etwas düsterer und mehr auf Thriller gemacht, aber letztendlich bin ich trotzdem mit angenehmen Gefühl dabei gewesen.
Die Genre treffen teilweise zu, was mir allerdings fehlt ist die Angabe Fantasy. Oder eben der Psychological Aspekt, der zwar da war, aber eher schwach ausgeprägt.
Die Story ist recht gut, man hätte mehr draus machen können, aber naja... Ich habe am Anfang richtig mitgerätselt wie was zusammenhängt, aber ab einem gewissen Punkt war die Luft etwas raus und der Spannungsbogen viel rapide.
Der Zeichenstil ist im guten Durchschnitt, allerdings haben mich die gelegentlichen CGI-Animationen etwas gestört, es passte meiner Meinung nach nicht in das Gesamtbild des Anime.
Die Charaktere waren vielseitig, teilweise sehr nervig, manche auch sympathisch, eine gute Mischung würde ich sagen, wenn nervig auch ein kleines bisschen überwiegt.
Die Musik war ebenfalls okay, nichts Besonderes, aber auch nicht schlecht.
Sprich, ich hatte mir mehr von Mayoiga versprochen aber trotzdem kann man sich diesen Anime gut ansehen wenn man auf sowas steht.

Stand: Geschaut

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roseptleater
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Ich bin bei diesem Anime mit der Erwartung herangegangen, dass es sich um einen Horror-/Mystery-Anime handelt und wurde natürlich enttäuscht.

Es gibt eine interessante zweite Deutung, dass der Anime eher Comedy angehört und quasi eine Parodie auf das Horrorgenre darstellt.
Das kommt schon wesentlich besser hin, ist aber auch nicht wirklich das Gelbe vom Ei.

Story/Charaktere:

30 Leute möchten aus ihrem alten Leben dringend fliehen und haben es auf eine Geheimtour in ein nebulöses, sagenumwobenes Dorf geschafft.
Als sie dort ankommen, ist alles verlassen, sieht aber so aus, als wäre gestern noch jemand hier gewesen.
Bald kommt es zu unerklärlichen Phänomenen und die Stimmung im Camp wird immer feindseliger.

Bis Folge 5 ungefähr kann man alles noch für legit Horror-Anime halten - mit wirklich ungruselig animierten Phänomenen. Bis dahin war ich auch noch richtig gehookt und hab gedacht "Warum denn die schlechten Wertungen?"
Ab Folge 6 sind die Phänomene dann aber so bescheuert, dass ich mich echt fragte, was das soll XD ... Gerade auch die Hintergrundgeschichten der Charaktere, die ungefähr ab dort beginnen, gezeigt zu werden, sind ziemlich unbefriedigend, geradezu albern.

30 Leute fahren mit, das ist nicht zu viel. Natürlich müssen die Charaktere clichéhaft sein. Zum Teil werden die Merkmale aber ohne richtigen Grund (außer Comedy durch Groteske) hart überzogen
Spoiler!
(z.B. der dickere Typ, der ständig von sich selbst in der 3. Person Singular vom Essen spricht; die Emanze, die einfach irgendwie nur zickig ist und bevorzugt behandelt werden möchte; die Phsychotante, die dank eines eher unscheinbaren Traumas immer wieder Leute umbringen möchte; das schrecklich kitschige Liebespärchen, dass sich (oh Wunder) am Schluss doch zerstreitet; der notgeile schwarze Rapper, der als erster "stirbt" XD)


Das Ende bietet wieder eine Reihe toller Plottwists!
Und ziemlich grosteske Erklärungsszenen...
Dafür muss man sich allerdings durch ziemlich langatmiger Zwischenfolgen zwingen: Ständig wird jemand Neues verschrien und der Mob geht auf Jagd nach ihm...

Die wahre Natur der Phänomene wird weitestgehend aufgeklärt.

Animationen/Bilder:

Eher durchschnittlich von den Animationen her; der CGI-Bus ist immer mal wieder ziemlich unpassend, genauso die Phänomene.

Die Charakterdesigns sind tollerweise alle super unterschiedlich, sodass man zumindest die Frauen alle eindeutig zuordnen kann. Das Äußere spiegelt auch ziemlich stark den Charakter wieder, was auch die Zuordnung sehr leicht macht.

Musik:
Fällt nicht besonders auf. Am Anfang kam noch fröhliche Musik zum Neuanfang, das blieb mir positiv im Gedächtnis.
Opening und Ending sind okay, keine großen Ohrwürmer.

Fazit:
Mayoiga ist definitiv kein Horror-Anime. Als Comedy hat er mich ein paar Mal zum Schmunzeln gebracht, allerdings nicht genug, um das wirklich gelungen zu nennen.

Kann man sich für Zwischendurch antun, wenn man es wirklich als Parodie betrachten möchte.

Stand: Geschaut

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xShari
Genre
Story
Charaktere
Was soll man mit seinen Ängsten und traumatischen Erinnerungen machen? Sie los werden oder sie akzeptieren?


Genau mit diesem Thema beschäftigt sich Mayoiga. Am Anfang war ich von dem Anime hellauf begeistert und hab mir viel davon versprochen,jedoch wurde ich ein wenig enttäuscht. Die Story driftet nach ner Zeit ab und schwenkt zu sehr sie verliert um es einfach zu sagen den Faden da es einfach zu viele Charaktere sind.

Gerne:
Alle oben genannten Genres kam vor und wurden auch recht gut umgesetzt.

Story:
Der Protoganist Mitumune-kun nimmt mit seinem besten Freund an einer Tour teil. Jedoch keine normale Tour um i.ein Land oder eine Ausstellung zu besichtigen,nein die Tour dient dazu,der Realität zu entkommen und ein neues Leben anzufangen. Sie fahren an einem Ort der Nannakimura heißt und der angeblich nicht zu finden ist,da er nicht auf einer Karte steht.
Dort angekommen,müssen sie erfahren das sie scheinbar nicht alleine dort sind.

Ich finde die Story sehr interessant,doch hätte man einfach viel mehr heraus holen können,mit dem Portenzial das diese bietet. Auch schade ist,das viele Fragen doch i.wo offen beleiben und auch einige Charaktere die man mochte am Ende sehr zur Seite geschoben werden.

Animation:
Sehr flüssig und recht gut umgesetzt. Die Umgebung war Detailreich und auch die Charaktere sowie anderes wurde gut animiert.

Charaktere:
Der Protoganist war mir etwas zu Klischeehaft,die schwache Person die sich alles gefallen lässt und auf andere hört un am Ende schwupps,will er dies natürlich ändern. Damit hätte man natürlich nicht gedacht.
Einige Charaktere waren recht interessant jedoch einfach zu sehr zur Seite geschoben worden. Da man ihren Hintergrund nicht zu sehn bekommt und damit auch nicht ihr
Spoiler!
"Nanaki"

Welche Charaktere mich gestört haben waren zu einen diese "Hinrichten" Tusse,deren Name ich mir nicht gemerkt habe und zum anderen dieser Firmen-Heini mit Brille. Der war mir ebenfalls viel zu Klischeehaft.

Musik:
Mir ist davon nur das Opening hängen geblieben und das Ending mochte ich persönlich nicht all zu sehr,aber wie man weiß,ist der Punkt Geschmackssache und damit nicht ausschlaggebend.

Fazit:
Einen Anime den man sich ruhig mal ansehen kann wenn man keinen besseren hat und auf Mysteriöse Animes steht,zufriedenstellend ist er auf jeden Fall.

Stand: Geschaut

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