Detail zu Clockwork Planet (Animeserie):

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Original Titel Clockwork Planet
Japanischer Titel クロックワーク・プラネット
Genre Action Drama Fantasy Romance SciFi Shounen
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Adaption Light Novel
PSK
SeasonStart: Frühling 2017
Status Airing
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Xebec (Studio)
jp TBS TV (Publisher)
jp GYAO! (Streamingdienst)
Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Das mit Action gefüllte Fantasy-Setting spielt in einer Welt, die vollständig zerstört und wie ein Uhrwerk-Mechanismus erneut errichtet wurde. Den jungen Oberschüler Naoto Miura ereilt ein unvorhergesehenes Treffen mit einem mechanischen Mädchen.

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Name
Genre
Beschreibung
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4 Clockwork Planet – Werbespot mit Opening ausgestrahlt!
von Moeface in Anime- und Manga-News
6841 30.04.2017 12:01 von lisasutcliff
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Die neuesten Kommentare




Beleth
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Was tun wir, wenn Zahnrad Erde zerbricht?
~Dann lassen wir Kinder die Arbeit übernehmen!
Und Finger-saug-Kontrakte walten....


*Stand Episode 6, Überarbeitung folgt am Ende des Anime.



Genre:
Action: Vorhanden mit einigen miesen Kämpfen~
Drama: Kann man hinnehmen
Fantasy: Die Welt ist eine Uhr~
Romance: Nö, seh ich nicht ein. Romance ist was anderes, als dieses Geplänkel zwischen doof und Zahnrad. Außerdem findet der Kerl alles geil, was aus Mechanismus besteht. Halohooooo?!
SciFi: Ist unsere Welt jetzt gerade ein Zahnrad? Nein? Gut erkannt. Stimmt!
Shounen: Jemand möge dieses Drecksgenre mal sprengen..

Story:
Ich bin deprimiert, mal ehrlich, ich hatte so viel Hoffnung in diesen Anime gesetzt. Bild war schön...Beschreibung war nice, die erste Folge war ernüchternd.

Allein der erste Eindruck war nicht gerade der schönste und bettelt um Skepsis.

Von der ersten Aktion Szene angefangen, nach dem hinnehmbaren Intro, konnte man schon direkt festlegen, welche Qualität das hier haben wird.
Die Protagonisten stehen arrogant herum, posen vor dem Schussfeuer und irgendwann wünscht man sich, dass einem in den Hintern geschossen wird...
Davon mal abgesehen, hüpfen die herum, ohne wirklichen Selbstschutz und kämpfen, als wärs sowieso egal. Ist es irgendwie auch, die haben ja sowieso RyuZU, welche denen den Arsch bei bedarf rettet.
Genau, eine super-duper-geile Plot Stimmung, mit Titanium umzogen und ummantelt!

Nächste Szene, Freifall Ahoi.
Im wahrsten Sinne des Wortes. Man greift auf, wo sich unser Prota-Depp und RyuZu um ersten Mal treffen.
Spoiler!
Die Werte fällt vom Himmel und verfehlt Prota-Depp versehentlich.
Schade drum. Aber das ist nicht mal das Beste daran. Dieser Vollidiot kann nicht mal eine einfache Uhr reparieren! Aber schafft es dann eine der höchst entwickelten Automata überhaupt wieder in Schuss zu bringen...

Das ist aber auch nicht das Beste daran. Denn das Klischee des Todes wurde nicht ausgelassen. Warum auch? Es ist ja immerhin soooo toll schlechte Klischees genauso schlecht wie immer umzusetzen!
Spoiler!
Automata repariert = Sie sieht dich ganz klar als Meister an.
Natürlich ist sie ja auch verdammt heiß, mit tollen Möpsen, die Prota-Depp schon ergründen konnte!


Nein...nein ich bin noch nicht fertig mit würgen, denn der unverzeihlichste Part hat noch nicht gesprochen!
Spoiler!
Sie registriert Prota-Deppen natürlich als ihren Meister.
Wie? Tjaaa, die Olle geht auf ihre Knie und saugt an seinem Finger,
als sei es sein kleiner Wiener in einer Szene, die vieeeeeel zu lange andauert!


Als sei das alles noch nicht genug, JAAA ES GEHT NOCH WEITER!, haben wir natürlich noch so eine kleine, dämliche Tsundere Zicke im Team.
Wofür sie da ist?
Ich glaube, eigentlich soll sie Uhren reparieren. ABER, in Wirklichkeit gibt sie einem maßlos viel Fanservice, Unfähigkeit, Gezicke, schlechtes "Ich bin deine Vorgesetzte" Schauspiel und noch sehr viel mehr Fails.
Und wisst ihr was?
Das war gerade mal die erste Episode in Short Rage Mode.

Der Anime ist insgesamt viel zu kindlich für sein Konzept gehalten. All diese Szenen, die wohl auflockern sollen, sind schlicht übermannend. Wo ist der Ernst? Der lächerliche Gehalt ist schlicht zerstörend!

Gut, der Anime hat auch positive Aspekte. Obwohl sie etwas retten, bedeutet es nicht, dass es auch am Ende klappt. Manche Dinge sehen schon gut durchdacht aus nur...ist due Umsetzung eiskalt gescheitert. Momente, in denen der Ernst durchschimmert, sind wunderbar. Die Verbindung zwischen RyuZU und dem Prota ist schön anzusehen an manchen Stellen.
Das ist nicht viel, aber es sind kleine Sekunden die den Anime aufleben lassen...ehe man wieder vollends ausrastet.

Denn wenns nicht hübsch ist, haben wir ne meterlange Checkliste für Klischees. Am Ende ist es doch nur etwas, für gedankenloses Ansehen für "Spaß" und Fanservice. Nicht mehr und nicht weniger.

Animation/Bilder:
Opening/Ending: Sieht tatsächlich hübsch und ordentlich aus. Das Ending ist eher eine bildliche Darstellung, sieht aber auch gut aus. Beschweren kann ich mich dabei nicht.
Anime generell: Vorab muss ich sagen, dass meiner Auffassung nach der Stil nicht zur Art des Anime passt. Ist schon fast genauso lächerlich, wie die Story selbst *hust*.
Design ist okay, vor allem für die Automata hübsch anzusehen.
Die Animationen sind eher schlampig an einigen Stellen und etwas sehr ätzend. Allerdings hat sie auch an einigen Ecken gepunktet. Zb. die Darstellung als der Protagonist versucht alles zu hören. Das Blau für die Erkennung war wirklich hübsch anzusehen und auch super umgesetzt.
Somit kann man wohl sagen, der Spaß ist durchwachsen.

Charaktere:
Master Naoto: Unfähig wie ne Qualle ohne Arme, dümmer als drei Meter Feldweg und einfach nur...ein Paradoxon in sich selbst. Der Kerl kann nicht mal ne Uhr reparieren...aber dann...Jesus. Nervig, bekommt nen Ständer von Metal wie ich vermute und schlicht dämlich.
RyuZU: Ich hatte Hoffnungen in das Mädchen. Ich hatte... Nun denn. Lächerlich anzüglich, dann eifersüchtig. Hat mehr Charakter als der Rest aber Alter. Naoto hier, Naoto da, die kann direkt die Beine breit machen.
Marie, Tsundere des Verderbens: Nervig, dämlich, provokant, Fanservice Lieferung und sie ist ne Jungfrau! Hatte echt gedacht sie ist eine der 14 und Schwanger Kandidaten. Wobei...ich glaub sie ist unter 14, da geht noch was. Sie soll ein Genie sein, ist aber eher einfach nur besitzergreifend auf eine Weise, wie es für kleine Kinder eben üblich ist. Allerdings hat sie nen hohen Stand und versucht sie auch demnach zu verhalten in einer Art, die einen Würgen lässt...
Der Rest dieser Unfälle: Wie ich sagte: Klischeeunfälle. Wenn ein Charakter wirklich interessant dargestellt wird, ist er einige Minuten später entweder komplett bescheuert, oder hat das Klischee gebumst. Davon mal abgesehen mag ich Maries Bodyguard. Der ist cool. Als einziger.

Musik:
Opening/Ending: Die Musik finde ich bei beidem gut. Ob es zum Anime passt kann ich nicht sagen. Würde sagen, dass Ending passt vielleicht. Das Opening...macht mich echt stutzig. Was mir aber gefällt, ist der Fakt, dass es old fashioned ist. Ist wirklich nice.
Im Anime: An sich nicht weiter auffällig. Somit ist es okay und nicht weiter auffällig.


Fazit:
Wie viele Steampunks braucht es, um eine Glühbirne zu wechseln?
Zwei! Einen, um die Glühbirne auszuwechseln und einen, um unnötige Zahnräder dranzupatschen.

Wie ich bereits sagte, ist der Anime nur gut anzusehen, wenn man etwas schmunzeln will und nach Fanservice sucht.
Erwartet man eine gute Storyline, mit Tiefgängen die fesseln, ist man hier absolut falsch. Zerfressen von falschem "Witz" und schlechtem Plot, lässt der Anime einen auf der Strecke.

Man sollte keine Erwartungen hegen.

Stand: Am Schauen (7)

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JackNapier
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre
Hab zwar nur die erste Folge ertragen, würde aber behaupten die Genre sind erfüllt, wobei Drama noch nicht vorkam, aber ich bin mir sicher, es kommt noch ein (vermutlich lächerliches) Drama zu Stande.
Damit also zumindest in den Genre: 5/5.

Story
Furchtbar. Auch wenn ich der Meinung bin, dass mit jeder Prämisse eine interessante Geschichte erzählt werden kann, sowas wie hier darf man einfach nicht abliefern. Kurze Zusammenfassung: Es geht um einen Planeten, der komplett aus Zahnrädern besteht. Auf diesem leben die Menschen, nachdem die Erde zerstört war.
Ist ein Episode 1 Spoiler, kann man bedenkenlos lesen:
Spoiler!
Mal abgesehen von der fehlenden physikalisschen Erklärung, wie man sowas überhaupt machen will (denn angeblich hat ein einziger, genialer Uhrmacher diesen Planet erschaffen) oder wo zur Hölle lebensnotwendige Ressourcen wie Wasser kommen, bahnt sich auch noch ein Fall von Feinden à la "Ich bin böse und zerstöre die Welt, weil ich so böse bin" an, wie man in der Vorschau auf die zweite Episode sieht, als gezeigt wird, wie die Polizei(?) unseren Protagonisten, auf den ich im Charakter-Teil näher eingehen werde, dabei behindert einen Fehler in diesem Zahnradsystem von Welt zu beheben. Es wird sogar noch explizit gesagt, dass ein solcher Fehler die Welt zerstört und jetzt mal ehrlich, wer hätte etwas davon seinen eigenen Planeten zu zerstören? Selbst Außerirdische hätten keinen Vorteil davon den Planeten zu zerstören.
Story: 0/5

Charaktere
Falls du, werter Leser, Lust hast auf einen weiteren nichtsnutzigen, sozial inkompetenten Protagonisten hast, der aussieht wie ein 8-jähriges Kind und wahrscheinlich nicht viel älter ist (vermutlicht wird das genaue Alter erwähnt, tut aber nichts zur Sache) und eine unlogische Fähigkeit besitzt (er kann auf einem Planten, welcher komplett aus Zahnrädern besteht, jedes einzelne Zahnrad hören und so auch RyuZu reparieren), bist du mit Clockwork Planet gut bedient.
Glücklicherweise ist das eben erwähnte Robotermädchen RyuZu ein deutlich besserer Charakter, zumindest hat sie Potenzial ein guter Charakter zu sein, sie hat nämlich eine ungewöhnlich scharfe Zunge.
Zu den anderen kann ich nichts sagen, aber ich gehe mal so weit zu behaupten, dass man sich auch nach der ganzen Serie nicht an den Namen von einem Nebencharakter erinnern würde, aber da das eine vage Vermutung ist, lasse ich das mal nicht in die Wertung einfließen. Charaktere: 2/5

Animation/Bilder
Das ist der schlimmste Punkt an dem Anime. Ja, ich hab die Story mit 0/0 bewertet, aber diese Null hatte noch Zahlen hinter dem Komma, als war es keine absolute Null. Bei den Animationen scheue ich mich nicht diese zu vergeben, denn der Artstyle ist sehr unschön anzusehen und nicht mal irgendetwas besonders und technisch könnte man den Anime für einen 2007er halten, grauenhaft.
Animation/Bilder: 0/5

Musik
Das Opening ist relativ Standart, bringt nichts musikalisch Interessantes und ist bei weitem nicht das Beste dieser Art, insgesamt vielleicht eine 2. Das Ending hingegen hat spezielle Musikalische Ansätze, die auch "passend" zu der Uhrwerkthematik sind. Auch wenn ich die Umsetzung des Endings nicht ganz optimal gelungen finde, denke ich es ist fair, der Idee wegen, 4 Punkte für dieses zu geben. OST ist mir nichts aufgefallen, aber ich geb die Zweifelsdrei für den Musikabschnitt. Musik: 3/5

Fazit:
Die Beschreibung einer Zweierwertung auf Proxer beschreibt es in einem Wort perfekt: Zeitverschwendung.

Stand: Abgebrochen (1)

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Lionell
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
SPOILER-FREIE BEWERTUNG


Genre:
Gibt es nicht viel zu sagen, außer dass ich persönlich noch "Comedy" hinzunehmen würde da ich den Anime sehr unterhaltsam finde.
->7/10

Story:
HELL YEAH! Das ist mal eine innovative Story von dem Anime, obwohl die Welt sehr stark von diesem Typischen shonen-genre geprägt ist, ist die Story meiner Meinung nach sehr gut.
->9/10

Animation/Bilder:
Lässt sich sehr Angenehm anschauen und die Gestaltung der "innereien" ist sehr gut gemacht. Also eine solide ->6.5/10

Charaktere:
Ich bin verliebt... RyuZU is my Waifu! Und auch die neben Charaktere sind interessant genug um sie sogar als Semi-Hauptcharaktere abzustempeln.
->8/10

Musik:
Naja nichts sonderbar nennenwertes, beim ersten mal vielleicht anhören und dann skippen.
->4/10

FAZIT:

Ja schau diesen Anime... er ist einfach Awesome #RyuZUisWaifu

Stand: Am Schauen (3)

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あけのあすな
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich muss sagen, das mich dieser Anime Positiv überrascht hat. Hatte am Anfang meine Bedenken aber kann nun wirklich sagen das es einer ist, der mich aus den Latschen gehauen hat.
Nun denn, kommen wir zu der eigentlichen Bewertung.

Genre:

Ich finde es schön, das alle Genres welche oben schön aufgezählt werden auch vorkommen, bzw. diese wirklich alle vertreten sind. Kann ich nicht viel schlechtes darüber sagen.

Story:

Kommen wir nun zur Story wo ich wirklich sagen muss, das ich eine solche Story in dieser Form nun wirklich noch in keinem Anime gesehen habe. Die Idee hinter einen Welt nur gebaut aus Zahnrädern ist nicht schlecht, und ein Junge welchem eine Leibwächterin zu Füßen kniet ist doch mal was anderes. Wie die Story bisher so verläuft kann man ruhig sagen das der Anime sehr interessant wird, und viel Potential hat.

Animation:

Die Animationen sind schön dargestellt, auch wenn ich sagen muss das es nichts wirklich neues ist, was man noch nie gesehen hat. Jedoch alles in allem sehr schön zu schauen.

Charaktere:

Naoto Miura: Der Junge welches ein Gehör von nichts vergleichbarem hat, ist doch sehr eigensinnig und hat noch nicht viel Erfahrungen mit Frauen (war klar) was ihn mit RyuZU doch sehr interessant wirken lässt. Außer seinem Wunsch, ein Weltbekannter Uhrenmacher zu werden, wissen wir leider nicht viel über ihn.

RyuZU: RyuZU ist eine Automata geschaffen von "Y" dem besten Uhrenmacher. Sie wurde von Miura repariert und entschied sich ihm zu dienen, da er der einzige war, welcher Sie reparieren konnte und somit keiner der sonst "minderwertigen Menschen" sei.

Musik:

Das Opening ist nicht schlecht, und vom Musikstil ok. Jedoch kann ich dazu nicht viel sagen, außer das dies jeder für sich selber entscheiden muss.

Fazit:

Ich freue mich schon darauf wenn der Anime komplett vorhanden ist, und kann nur sagen das dies der einzige ist, den ich in dieser Form so finden konnte. Freu mich schon auf weitere Folgen.

Sayonara

Stand: Am Schauen (7)

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