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DerUnkreativist
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Genres: 4/5

-Action: Der Anime hatte sehr viel Action, die auch sehr gut aussah.

-Drama: Ja, es kommt Psychological-Drama vor,
ist aber nichts besonderes.

-Horror: Nach der Definition von Horror (Proxerwiki) kommt es hier
vor. Allerdings ist das nicht wirklich Angst einjagend
(zunmindestens wenn man älter als 12-13 ist).

-Military: Das ist schwer zu bewerten. Ich würde aber sagen, dass es
vorkommt.

-Seinen: Ich würde sagen ja, allerdings habe ich noch nicht viele Seinen-
Animes/Mangas gesehen/geguckt und kann's daher nicht gut
bewerten.

-Splatter: Definitiv stark vorhanden. Macht mir als kleiner Psychopath
persönlich derbe Spaß xD.

Story: 2/5

Die Idee der Story sowie Setting etc. fand ich aufgrund des Steampunk-Settings sehr gut. Die Umsetzung der Story war recht durchschnittlich. Es gab einen/mehrere typische Feinde, Charakter
Spoiler!
bei denen man schon weiß, das sie draufgehen werden
und typische Actionszene.

Der Grund für die schlechte Bewertung von mir, kommt nur von den unzählig vielen Logikfehlern etc. sowie den unglaublich dummen Charakteren. Mich hat das an vielen Stellen einfach nur gestört...
Ohne den Logikfehlern hätte ich dem Anime locker 3 bis vielleicht sogar 4 Sterne gegeben.

Animation: 5/5
Es sieht einfach VEDAMMT gut aus. Das einzige, was man kritisieren könnte, wäre dass in manchen Szenen kurzzeitig sich der Animationsstil ändert. Das ist aber nicht wirklich schlimm, da das nur selten passiert und es in den Szenen immer noch gut aussieht.

Charaktere: 3/5
Waren nichts besonderes. Es wird einem schnell klar, wer der Böse und wer der Gute ist. Die meisten Charaktere haben keine Hintergrundgeschichte und wenn sie eine hatten, war sie nicht wirklich emotional Bindend(was in 12 Folgen auch recht schwer ist)
Spoiler!
Damit meine ich, dass zwar immer wieder gezeigt wird, wie z.B. Ikoma seine Schwester verliert, allerdings nicht,
was seine Schwester ausgemacht hat. Es fehlt einem als Zuschauer einfach die Bindung zu den verstorbenen Freunden/Bekannten.
.

Im Übrigen: es gibt hier verdammt viele dumme Charakter...

Musik: 5/5

Ich finde es Blöd, einen Anime nach der Musik zu bewerten (Man guckt sich ja die Story an, nicht die Musik).
Allerdings muss ich sagen, dass die Musik definitiv gut ist. Vor allem das Intro macht Bock auf die Serie.

Fazit:

Wenn man blutige Kämpfe und Splatter mag und einem dabei Logikfehler oder dumme Charaktere egal sind, sollte man sich den Anime angucken. Ich fand ihn gut, ist aber nichts, was man gesehen haben muss.

Aber für zwischendurch ist er ganz gut :D.

Stand: Geschaut

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Eneily
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Es wurde ja viel darüber diskutiert, dass der Anime eine AoT nachmache sei. Dem kann ich mit gutem Gewissen wiedersprechen auch wenn Ähnlichkeiten bestehen, wie dass die Menschheit in Destrikten gehordet, hinter Mauern versteckt ums überleben Kämpft. Nur ist das so ziemlich die einzige große Ähnlichkeit.
Die Story basiert im Endeffekt auf dem überlebenswillen des Menschen. Das ist nichts neues, ist aber gut umgesetzt worden und hat mich gut unterhalten.
Zusammengefasst, hat der Anime seinen eigenen Charaktere und hat eine Chance verdient.

Stand: Geschaut

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Dochjo
Ein Anime an den Viele wahrscheinlich mit falschen Erwartungen herantreten und der oft schon vorher als ‘Attack on Titan Kopie’ abgestempelt wird.

Die ‘Kabane’ sind Wesen die Menschen jagen und sie zudem machen was auch sie sind: Monster mit einem glühenden Herzen die Menschen fressen. Ikoma gerät in eine dieser Zombie-Attacken und es gelingt ihm die Infektion aufzuhalten.
Die Story hat Ähnlichkeiten mit vielen anderen Zombie-Serien und doch gibt es einige Neue Dinge, z.B. die Kombination des Zombie-Genres mit Steampunk. Ich selbst habe soweit nicht viele Steampunk-Animes gesehen und fand es deshalb ganz interessant. Der Episodenumfang ist recht kurz und so muss man mit einem vergleich zu ‘Attack on Titan’ gar nicht erst beginnen… es ist kein langer Anime mit vielen Twists und Turns. Ich denke die Story ist nicht wirklich das Problem sondern mehr die Charaktere und die Settings.
Der Anime spielt nicht wie erwartet zum größten Teil auf den Zügen, was ich etwas schade fand. Die Charaktere sind in Ordnung aber es fehlt bei Einigen eine Hintergrundgeschichte und somit scheinen sie etwas flach und langweilig.
Der Protagonist hat mir nicht so sehr gefallen…Sein Design finde ich etwas seltsam und seine Art ist zwar typisch Protagonist aber ein bisschen übertrieben.Lediglich Mumei hat mir zugesagt.
Außer den zwei Kabaneris gibt es niemanden nennenswerten.. Die Handlungen der restlichen Charaktere waren oft viel zu unnachvollziehbar und blöd. Die Angst gegenüber Ikoma als er zum Kabaneri wird ist so übertrieben und stumpfsinnig. Warum den erschießen der einem gerade das Leben gerettet hat?

Der Anime hat sehr schöne Animationen und Szenerien und der Steampunk-Look gepaart mit traditionellen japanischen Elementen gefällt mir sehr gut. Die Story ist nicht schlecht doch die Charaktere sind einfach etwas zu lasch. Es ist wie ein schön verzierter Kuchen der aber nach nichts besonderem schmeckt.
Bei nur 12 Folgen kann man es aber durchaus mal versuchen. 7/10

Stand: Geschaut

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Chasm
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zunächst die Genres:
Action: Selten so coole Action-Szenen gesehen, wie in diesem Anime.
Drama: Ja, teils teils. Manchmal etwas monoton.
Horror: Ja. (Da kann man nicht viel mehr zu sagen)
Military: Eher schwach vertreten meiner Meinung nach.
Seinen: Durchaus.
Splatter: Oh ja!

Story(Trotzdem 4 Sterne wegen dem großen Potenzial!):
Die Story fand ich an sich nicht schlecht. Im Grunde genommen wie eine typische Zombie Geschichte in ihrer eigenen Art. Jedoch fand ich es gerade weil es so typisch war nicht das, was man eigentlich von den Machern von AoT (Attack on Titan) hätte erwarten sollen. Mir ist bewusst, dass es schwer ist in nur 12 Folgen eine lange Story zu erzählen. Aber mir hätte es nicht gestört, wenn die Anzahl der Folgen verdoppelt worden wäre. Mir hat so ein bisschen diese verstrickte Story mit den verschiedensten Problemen, Geheimnissen etc., wie bei AoT gefehlt. Wäre dies noch erfüllt gewesen, hätte es mit Sicherheit unter den besten gehört finde ich. Daher finde ich trotz allem die Story sehenswert, aber wenn ihr euch zu viel erwartet, werdet ihr enttäuscht!

Animationen/Bilder:
Einfach nur top. So eine Animation sieht man selten. Aber gerade deswegen war ich so begeistert!

Charaktere:
Wie immer wird hier unter "gut" und "böse" unterteilt. Von Anfang an entwickelt man Sympathien für manche Charaktere. Aber dabei bleibt es. Es gibt bis auf den Hauptdarsteller wenig Hintergrundgeschichten über die Einzelnen Charaktere, was ich sehr schade finde, weil ich viele interessant fand.

Musik:
Das Intro hat mich sowohl mit Bild als auch mit Ton total vom Hocker gehauen, einfach Spitze! Backgroundmusik hatte nichts was groß heraus gestochen ist.

FAZIT:
Ich fasse kurz zusammen. Ich empfehle diesen Anime an jedem von euch. Jedoch darf man sich nicht zuviel erwarten, da würde man nur enttäuscht werden.

Stand: Geschaut

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HentaiiSenpaii
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Koutetsujou no Kabaneri/Kabaneri of the Iron Fortress

Bei diesem Anime kann ich die gespaltenden Meinung nicht ganz nachvollziehen. Einerseits weisst der Anime Fehler auf und nicht nachvollziehbare Handlungen, auf der anderen Seite fand ich den Anime trotzdem spannend. Vorweg zu sagen ist, dass mit diesem Anime das Rad nicht neu erfunden wurde(Siehe Tokyo ghoul, Attack on Titan etc.).

Genre

Action: Durch gute Kampfszenen gut vertreten, für meinen Geschmack hätten es sogar noch mehr seien können :P
Drama:War durch den Spannungsbogen erfüllt
Horror:Meiner Meinungs nach hatte es mehr was apokalyptisches, aber dies kann man ja auch als Horror deuten
Military:Durch das Herrschaftssystem der Samurai stark vertreten
Seinen:Ist eine Ansichtssache, es war sehr blutig und ist deshalb vllt. nicht für jeden geeignet
Splatter:Blutig war es aufjedenfall

Story

Die Story war sehr zäh an manchen stellen, denoch hat sie einen zum Weitergucken animiert. Besonders kompliziert war sie nicht, was es einfacher machte dem geschehen zu folgen.

Animation/Bilder

War ok und schön anzusehen sowohl die Charaktere und Landschaften.

Charaktere

Ikoma war der typische Protagonist und hat mir am besten gefallen. Zu den anderen Charakteren... an manchen Stellen war das handeln überhaupt nicht nachzuvollziehen. Die Handlungen waren teilweise so auf gut Deutsch gesagt "dumm". Das hat den Anime ziemlich versaut und nimmt einem ein bisschen den Spaß am gucken.

Musik

Ich fand die Musik nicht atemberaubend, aber auch nicht störend. Sie hat gut gepasst und war durchschnittlich.


Ich persönlich fand den Anime ganz gut, er ist kein Meisterwerk, aber auch nicht schlecht er hat einige Kritikpunkte ist aber dennoch Spannend. Es gibt nunmal vergleichbare Animes die eine solidere Story und bessere Charaktere bieten wie in der Einleitung genannt.

Stand: Geschaut

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TeamAlex
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Koutetsujou no Kabaneri

Kabaneri of the Iron Fortress
甲鉄城のカバネリ


#TeamAlex

Nebentext:

In der Tat, dieses Werk ähnelte anfangs "Shingeki no Kyojin" sehr, was sich im laufe des Animes dann distanzierte.

An sich war dieser Anime, einfach nur ein in die Länge gezogener Movie, welcher Inhaltlich gesehen wirklich enttäuschend war. Am Anfang bekam man ein Szenario gleich dem "Shingeki no Kyojin" Start ab, gefolgt von einer ewig langen Zugfahrt und schon dem Finale. So langweilig wie sich dies anhört, war es leider auch.

Zur Verschönerung des ganzen, hatte man sehr viele Fehler in jeglicher Logik verstreut, welche dem Zuschauer nur allzu intensiv ins Auge hätten springen sollen. Auch die Handlungen der Charaktere waren meistens vollkommen unüberlegt und nicht im geringsten nachvollziehbar.

Aber ich gehe mal etwas genauer darauf ein..

Genre:


[Action Drama Horror Military Seinen Splatter]

Action: Der Anime war tatsächlich sehr reich an Aktion, was ehrlich gesagt eher Nachteilhaft für ihn war. Nichtsdestotrotz war der Aktion Genre mit entsprechenden Animationen und solider Dynamik umgesetzt worden.
Drama: Der Drama Genre war ebenfalls vertreten, doch wirkte dieser auf mich nicht wirklich überzeugend. Gegen Ende bekam man etwas an Emotionen ab, doch 5/6 des Animes, war es eher stumpfsinniges Melodramatisches Theater.
Horror: Wie sich der "Horror" Genre definiert ist mir ehrlich gesagt unklar. Der Anime hatte einiges an "Splatter" zu bieten, doch ob "Splatter" nun gleich "Horror" ist? Daher sehe ich diesen Genre als fehl am Platz an.
Military: Es waren in der Tat Soldaten anwesend und man bekam wenigstens in den ersten Episoden einen kleinen Eindruck der Militärischen Verteidigung der Orte mit, doch ansonsten war bezüglich dieses Genres absolute Funkstille.
Seinen: Nun, dieser Genre ist vollkommene Geschmackssache. An sich war der Anime nicht allzu kompliziert, wodurch ihm auch jüngere Zuschauer mit Leichtigkeit folgen könnten. Er war halt schlichtweg blutig, mehr nicht.
Splatter: Dieser Genre war mit Aktion wohl der einzige, welcher Präsenz besaß.

Story:


Die Handlung von "Koutetsujou no Kabaneri" war nur allzu simpel und bestand aus folgendem Ablauf. > Intro, dem Start und der Einführung > Zugfahrt > Finale <. Hierbei gab es nicht mehr aber auch nicht weniger zu sehen. Auch die eigentliche Umsetzung machte mich einfach mehr als nur skeptisch, die Menschen der Geschichte wirkten auf mich allesamt wie schlechte Schauspieler, wodurch auch das ganze Detail wirklich wackelig war. Man hätte diesen Anime angesichts der Tatsachen, auch in unter 7 Episoden fertig bringen können und ihn als einen Movie verkaufen, er wurde schlichtweg zu stark in die Länge gezogen.

Auch an Detail bezüglich der Kabane und dem Ursprung hat man nie erhalten, wodurch es umso flacher wirkte und man keinerlei Erklärungen und Detail erhielt.

Animation/Bilder:


Die Animationen waren schon wesentlich nennenswerter, auch wenn der Stil der Animationen sich ab und an änderte, kann ich sie dennoch befürworten.
Die Aktionen, die Bewegungen waren äußerst flüssig, aber zugleich auch zu grell. Es wurde zu viel mit Licht gespielt um dem ganzen mehr Ausdruck zu verleihen, kann dies jedoch nicht bedingt als schlecht bewerten.

Von Hintergrund Animationen und den Allgemeinen war ich recht positiv überrascht und kann mich da weniger beschweren.

Charaktere:


Die Charaktere waren wirklich ein Fall für sich. Anhand des Designs dachte ich Anfangs, dass dort einige interessante Gestalten dabei sind, doch war es ein eiskalter Irrtum. Der Protagonist "Ikoma" war jetzt kein Glanz für mich, doch war er mit Abstand der brauchbarste Charakter der gesamten Serie. Mit seinen Emotionalen und wirren Handlungen inklusive seinem noch vorhandenem Intellekts, hat er durchaus für brauchbare Szenen gesorgt. Sein typischer bester Freund "
Spoiler!
Bei welchem es offensichtlich war, dass er sterben würde
", war jetzt nichts nennenswertes. Die restliche Besatzung kam kaum zum Vorschein, schien aber auch keine allzu wichtigen Rollen zu besitzen. Die Protagonistin "Mumei" war ein unglaublich hohler Klotz am Bein und der möchtegern Samurai war ein Krieger gegen sämtliche Logik. Dabei dachte ich anfangs, dass es in dem Anime mehr um Menschen ging. Der Kerl hingegen war intensiv stärker als ein Mensch überhaupt sein könnte.

Die Komparse Charaktere, waren zur aller Belustigung, absoluter Horror. Es ist wirklich selten, wenn man solch schlecht umgesetzte Komparse Charaktere hat. Ihre Handlungen waren absolut stumpf und flach, als hätten sie noch nie ihre Gehirnzellen angestrengt, gingen sie einfach stumpf drauf. Auch deren Handlungen gegenüber den Kabanen und dem Protagonisten waren einfach nur Dampf in der Luft. Hat man sich wirklich Gedanken dabei gemacht, als man deren Dialoge geschrieben hatte?

Musik:


Bin jetzt kein Musik Kritiker, daher kann ich mich nur Subjektiv hierzu äußern. Die Musik hat mir jetzt nicht besonders gefallen, doch wirkte sie auf mich durchaus individuell und dem Anime durchaus passend. Auch hatte sie eine leicht "Unheimliche" Betonung.

Mein Fazit

zu

Koutetsujou no Kabaneri


Ein an sich durchschnittlicher Anime, welcher wie gesagt für mich mehr als ein in die Länge gezogener Movie wirkt. Gefühlt von Aktion, keinen nennenswerten Persönlichkeiten und eine echt schwache Umsetzung.

Man kann sich diesen Anime durchaus ansehen, da man es nicht bereuen wird, doch angesichts der Umsetzung und dem Gesamtbild welches er bei mir hinterlassen hat, kann ich ihm keine höhere Bewertung als 5/10* geben.

Stand: Geschaut

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TheMytherion
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Anime hat mich schwer enttäuscht. Hierbei geht es vor allem um einen Punkt: Die Menschen. Ich habe noch nie so dumme Menschen in einem Anime gesehen wie in diesem hier. Ich habe mich beim schauen gefragt, wie dumm man überhaupt sein kann.

Was nun folgt sind Beispiele aus den Episoden 1-3

Spoiler!
Episode 1:
Man sieht am Anfang, dass ein Zug ankommt. Die Passagiere, die ankommen werden kontrolliert, ob sie nicht vielleicht Kabane (also diese Zombies) sind. Da habe ich mir gedacht, dass diese Kabane die Menschen 100%-ig nachmachen können. Warum? Sie töten einen Menschen den sie für einen dieser Kabane halten, weil er Angst vor der Kontrolle hat. Er hat aber gesprochen und geweint und sah wie ein normaler Mensch aus. Doch dann kam für mich am Ende der Folge der große Schock: Diese Kabane sehen kein bisschenso aus wie normale Menschen. Sie sehen halt wie Zombies aus, haben keine/kaum Intelligenz und handeln nach Instinkt. Außerdem ist auf ihrer Brust ein unverkennbares Leuchtendes Dings. Da frag ich mich einfach nur, wie man so blöd sein kann einen Menschen mit einem Kabane zu verwechseln. Selbst ein Baby kann doch den Unterschied erkennen.

Episode 2-3:
Die Menschen finden heraus, dass der Protagonist durch die Kabanes infiziert wurde, weil sie das Leucht-Ding sehen auf seiner Brust. (Ja, auf einmal wissen sie woran man erkennt, ob jemand infiziert wurde). Doch er hat es auf eine biologisch unmögliche Weise geschafft den Virus vor dem Gehirn zu stoppen (ist übrigens wirklich nicht möglich, aber darum geht es jetzt nicht). Der Protagonist rettet alle Menschen die vor den Zombies mit dem Zug fliehen und zeigt sich selbstlos. Doch was ist mit ausnahmslos jedem Menschen im Zug? Sie wollen ihn töten. Sie wollen ihn töten, obwohl sie wissen, dass er ihnen das Leben gerettet hat, obwohl sie wissen, dass er die Kabane angegriffen hat und nicht zu ihnen gehört. Das macht doch keinen Sinn. Kein Mensch würde jemanden wegschicken, der offensichtlich die einzige Rettung, die einzige Hoffnung ist und sich bewiesen hat. Sie wollen es trotzdem. Und das hat nichts mit gesundem Zweifel zu tun. Es ist einfach nur traurig was für eine dumme Menschheit diese Welt bevölkert.


Abschließend kann ich nur sagen, dass ich mich gequält habe die Folgen anzuschauen, da ich noch keinen Anime gesehen habe, in dem die Menschheit so immun gegen Vernunft und Verstand ist.
Es war aber für mich nicht nur das, was mir den Anime versaut hat, sondern auch der so unglaublich klischeehafte Aufbau. Fast jede Szene ist so klischeehaft, dass man schon sofort sieht was passiert.
Wer aber nichts gegen Klischees, Logikfehler, und dämliche Charakter hat, soll es selbst mal versuchen. Letztendlich kommt es darauf an, was man selbst für einen Anspruch an einen Anime hat.
Und damit will ich keinesfalls sagen, dass Leute, die diesen Anime gut finden blöd oder Ähnliches sind. Es gibt, und das muss man eben akzeptieren, unterschiedliche Geschmäcker. Und wenn man eben auf bestimmte Sachen nicht so wert legt und einem dafür andere Sachen wichtiger sind, dann ist das auch in Ordnung. Doch ich konnte die Serie leider nicht genießen.

Stand: Abgebrochen (7)

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Suoh
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wow! Die Serie ist wirklich klasse! :)
Nach jeder Folge dachte ich mir: "Die nächste Folge MUSS ich mir noch anschauen!" - dementsprechend hatte ich sie schnell durch xD
Eigentlich echt schade, dass es nur 12 Folgen gibt. ^^

Es erinnerst schon etwas an Shingeki no Kyojin,aber es ist meiner Meinung nach kein Abklatsch!

Die Animationen sind gut gelungen, besonders die Nahaufnahmen von den weiblichen Charas...dieser Zeichen-/Colorations-Stil is mal was Neues. Wirklich hübsch anzusehen. :3
Und die ab und zu auftauchenden 3D-Animationen sind irgendwie cool ^^

Action kam hier ja auch absolut nicht zu kurz <3
Die Charas sind interessant, und ich mag die SteamPunk-Elemente, das machts richtig cool :D
Zombie-Storys mag ich eigentlich nicht so gern,aber hier war es mehr als super ^^

Und ich bin froh, mal wieder nen Anime zu sehen, wo sich keine unnötig kitschige Lovestory entwickelt oder Weiber mit übertrieben großen Brüsten für den Fan-Service mitmischen. xD
Einfach schön viel Action mit viel Gemetzel...da bedarf es keiner Lovestory oder Riesen-Möpsen, die lenken nur ab xD

Also ich empfehle den Anime! :3

Stand: Geschaut

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Domichii
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre: Absolut erfüllt, viel kann ich dazu auch gar nicht sagen. Brutal, blutig, aktiongeladen.
Story: Auch wenn es das ganze schon zog mal in den unterschiedlichsten Variationen gibt, hat es mich doch irgendwie gefesselt. Zuerst dachte ich, mich erwartet absolutes Clichée, doch irgendwie hat es der Anime geschaft, diese typische Survival-story so herüberzubringen, dass Koutesujo no Kabaneri mit vielen unerwarteten Stellen einen guten
Platz in meiner Top 10 errungen hat.
Animation/Bilder: Ich denke, viel gibt es daran nicht auszusetzen, zumindest nicht an den Bewegungen der Charaktere oder am Zeichenstil an sich. Nur die öfters auftauchenden 3D-Animationen haben mich persönlich gestört. Aber nicht so sehr, dass ich den Anime nicht genießen konnte.
Charaktere: Ikoma mochte ich persönlich sehr, er war nicht zu sehr der typische Hauptcharakter. Ich fand es immer schön zu sehen, wie er trotz der ganzen Situation immer wieder lächeln konnte wie ein Kind. Nur: er ist einer dieser Kerle mit "Überlebensversicherung". Egal was ihm passiert, er stirbt nicht. Aber gut, er ist die Hauptperson, was will er machen.
Mumei mochte ich hingegen gar nicht, bis auf wenige frische Elemente, war sie einfach nur Clichée.
Biba war einer der Charaktere, die ich einfach nur hasse. Aber nicht weil sie schlecht an sich sind. Er hat mich überrascht. Wenn auch nicht immer positiv.
Sonst fallen mir jetzt keine nennenswerten Rollen mehr ein, die jetzt unverzichtbar wären.
Musik: Viel muss ich dazu nicht sagen, nachdem ich eine Punktzahl von 5/5 Punkten vergeben habe.

Viele bringen den Vergleich zu Attack on Titan. Berechtigt. Die Story weißt grundlegende Parallelen auf, beide Serien sind ja auch vom selben Studio. Dennoch habe ich Kabaneri of the iron fortress als besser empfunden. Der Hauptcharakter war mir sympathischer, das ganze Design und Setting hat mich einfach angesprochen.

Stand: Geschaut

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Tobiz
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Koutetsujou no Kabaneri oder auch Kabaneri On The Iron Fortress ist ein gut gelungener Anime mit einer bekannten Story, aber wen interessiert's. Eine gute Story kann ich mir gerne 100 mal auf verschiedener Art und Weise ansehen.

Genre: Ist erfüllt.

Story: Ähnelt Attack on Titan, aber es gibt hunderte Filme, Geschichten oder Anime mit dieser "Hey, ich bin anders, aber schließe mich nicht aus, ok?"-Handlung. Egal, ob es Titanen oder Zombies sind.
Wie auch immer. Die erste Hälfte ungefähr finde ich sehr viel spannender als die zweite. Da sackt alles irgendwie ein wenig ein.
Spoiler!
Am Anfang geht alles nur um überleben in dem Zug. Das ist spannend. Dann kommt der Badass-Charakter, der alle umbringen will und dann wird die Story eintönig.


Animation: Fand es nicht schlecht.

Charaktere: Der Hauptcharakter war nun nicht so mein Fall. Konnte ihn einfach nicht so gut leiden.
Mumei ist eines dieser typischen kleinen Mädchen, die dich Fragen "Darf ich dich umbringen?" ...war auch nicht mein Fall.
Dafür mochte ich die Anführerin, deren Name mir entallen ist.
Auch schön, dass die keine ekligen deutsche Namen haben.

Musik: Der einzige Anime, bei dem mir die Musik außerordentlich gut gefällt. Sie ist sehr episch und mal was anderes, als der ganze Rock, wie es bei Death Note 2. Opening der Fall ist. Das war einfach nur grausam. Aber hier ist es enspannend^^

Mir persönlich gefällt mir dieser Anime ein wenig besser als Attack On Titan.

Stand: Geschaut

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Dulindor
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Tl;Dr Man kommt um den Vergleich einfach nicht herum. Wie gut ist Koutetsujou no Kabaneri verglichen mit Shingeki no Kyojin, da es ja vom gleichen Studio produziert wurde? Ähnliche Story, etwas schlechtere Bilder/Animationen, schwächere Musik und langweiligere Charaktere. Koutetsujou no Kabaneri ist ein etwas schlechtere abklatsch von Attack on Titan, was aber nicht heißt das der Anime perse schlecht ist. Für Steampunk-Fans ist das hier definitiv was und auch sonst kann man sich den Anime echt geben, bei 'nur' 12 Episoden kann man kaum was falsch machen. Wer nen Attack on Titan 1,5 mit Zombies sehen will ist hier auch richtig.

Genre


Ziemlich knapp mit nur 6 Genren. Ich finde Psychlogical und Adult sind mehr als genug vorhanden und gehören auch dazu. Die genannten Genre sind aber alle dabei, gibt ziemlich viel Splatter.

Story


Eigentlich wie Attack on Titan, nur mit Zombies (Kabane). Die Menschheit ist stark dezimiert und versteckt sich in 'Stationen' umgeben von Mauern vor den Kabane. Durch eiserne Züge bewegen sie sich zwischen den Stationen hin und her.
Ohne zu Spoilern kann ich nicht sagen wie, identisch die Geschichte mit Attack on Titan ist.
Spoiler!
Die Menschheit wird auch von Hybriden gerettet (Kabaneri), es gibt so ne art Mega Kabane mit nem Menschen drin (wie die großen Titanen) und nebenbei zerfleischt sich die Menschheit noch selber.

Aber anders als bei AoT gibt es hier viele schwächen. Diverse Ungereimtheiten in der Charakterentwicklung,
Spoiler!
Warum vertrauen die den Kabaneri so plötzlich?? Ist ja nicht so als wären sie nicht schon vorher von ihnen gerettet worden. Außerdem ist Biba komplette scheiße, aus irgendeinem Grund vertrauen ihm seine untergebenen bis in den Tod (literally) und seine Motive sind absoluter Schwachsinn.
Plotholes und die Vorhersehbarkeit.
Dadurch das Koutetsujou no Kabaneri nur 12 Episoden umfasst muss die Handlung viel zu schnell voran kommen, was kaum noch Tiefgang zur Folge hat.

Animation/Bilder


Koutetsujou no Kabaneri ist vom Wit Studio, dementsprechend ist kaum was an den Bildern auszusetzen. Super schöne Landschaftsbilder, Charaktere und auch das Waffendesign ist klasse. Die Animationen sind wie erwartet nahezu perfekt, rein visuell kann man sich die Zombiekloppe echt gut ansehen.
Aber ich fand AoT auch hier besser, das ändert zwar nichts an der Bewertung, sollte aber gesagt werden (es wirkt einfach nicht so meisterlich wie AoT, man merkt das hier schneller produziert wurde).

Charaktere


Am Anfang noch echt gut und am Ende ziemlich schwach. Eigentlich sind fast alle Charaktere interessant und sympathisch (fast, weil der Protagonist 0815 ist), sie konnten aber nicht mit der rasanten Story mithalten. So schnell kann man keine Entwicklung glaubhaft darstellen, geschweige denn sich mit mehr als nur einer handvoll Charaktere beschäftigen. Bis auf die absoluten Hauptcharaktere waren mir alle ziemlich egal, die meisten Tode haben mich kalt gelassen. Die erste Hälfte 4 und die zweite Hälfte 2 Punkte, macht insgesamt 3.

Musik


Das Opening ist von Egoist (sollte man aus Guilty Crown kennen) und richtig gut. Mich packt es echt jedesmal wieder, habe mir wirklich bei jeder Episode das Opening angesehen und das, obwohl ich den Song in meiner Playlist habe und regelmäßig höre. Scheint so ein Phänomen beim Wit Studio zu sein, dass die Openings grandios sind ;) Leider können Soundtrack und Ending nicht wirklich mithalten, fand ich 'nur' ganz ok. Keine volle Punktzahl, trotz genialem Opening :(.

lg Dulindor

Stand: Geschaut

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Cariii
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nach den ersten Folgen des Animes wird schnell klar: hier stimmt die Mischung aus Action, Drama und einer Brise Horror.
Die Charaktere können durchaus überzeugen und das Charakterdesign ist echt gut gelungen wie ich finde.

Allerdings gibt es ein großes ABER

Der Animes wurde mMn zu sehr und zu oft mit Attack on Titan verglichen, so dass man automatisch Parallelen sucht und Vergleiche zieht. An Attack on Titan kommt er aber definitiv nicht ran, auch wenn das "Grundgerüst" der Animes gleich zu sein scheint.
Die Story bei Koutetsujou no Kabaneri wird einfach in zu kurzer Zeit erzählt. Dadurch geht die Spannung verloren und alles reiht sich irgendwie direkt hintereinander. Wirklich tiefgründig wird die Story dadurch nicht, obwohl definitiv Potential dazu vorhanden wäre.

Stand: Geschaut

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Gigatechx
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich sag das gleich:
Ein richtig spannender und actionreicher Anime!

Story
Eine Welt, in der die Menschen um das Überleben kämpfen. Ihre Feinde sind die sogenannten Kabane, Menschen, die zu Zombies wurden.

Die Story fängt einfach nur episch an!
Es wird schon so eine krasse Spannung aufgebaut, dass man gar nicht mehr aufhören kann, weiterzugucken xD
Es passieren richtig viele Situationen, die einfach nur zum Staunen bringen.
Die Geschichte ist komplex und hält auch einige Plot Twists oder Momente bereit, die auf die Psyche eingehen werden.
Besonders die unerwarteten Momente haben mich ziemlich zum Staunen gebracht, es passieren viele Höhepunkte, wo man nur denkt:,,Was macht man das Beste aus dieser missligen Lage."
Einiges könnte man zwar erahnen, aber mich hat die Spannung und die Story so in den Bann gezogen, dass ich gar net mal versucht habe vorauszusehen ;)

Romance war ein klein wenig vorhanden und dramatisch wurde es so gut wie in jeder Folge und das auf sehr hohem Niveau.
Splatter ist ebenfalls vorhanden, aber nicht so enorm brutal, dass es mich zum Abbrechen geleitet hat. (Ich mag kein Splatter, daher achte ich sehr darauf xD)
Die actionreichen Kämpfe haben mich ebenso gut in den Bann ziehen können, man hat mit den Charakteren immer mitgefiebert.
Dass auch Charaktere sterben können, macht das Ganze umso packender.

Von Anfang bis Ende hin war es einfach nur packend und intensiv.
Das Ende war recht episch. Da kam so ne Spannung auf, dass ich ein wenig Gänsehaut bekam :)
Es ist offen, man kann es aber auch als geschlossen sehen.
Dennoch fand ich einiges komisch:
Spoiler!
Ab und zu dachte ich, wieviel Druck die Waffen die ganze Zeit noch haben xD bei so nem kleinen Behälter kam es mir wie unendlich viel Druck vor...

Ich dachte auch, dass das Herz das einzige ist, was ein Kabane aufhalten kann...also wenn man auch den Kopf abtrennt, dann sterben sie auch? Das ist doch eine effektive Methode...


Charaktere
Die Charaktere haben mir alle ziemlich gut gefallen!
Es gab zwar einige, die kaum was beeindruckendes zur Story beigetragen haben, aber die wichtigsten Charaktere haben mich fasziniert.
Die meisten haben eine eigene Persönlichkeit, von denen einige ich interessant fand.
Die Emotionen und Gefühle waren zwar bei vielen vorhanden, doch nur bei ein paar konnte ich richtig stark mitfühlen.
Die Handlungen und Denkweisen waren interessant...doch einige habe ich nicht verstanden, da diese nicht menschlich wirkten.

So gut wie alle Charaktere besitzen eine gewisse Tiefe.
Der Protagonist Ikoma hat mich ziemlich unterhalten und in vielen Situationen auch recht beeindruckt!
Er ist selbstbewusst und zielstrebig und besonders seine Sichtweise haben mir gefallen.
(Er erinnert mich stark an den Protagonisten aus ,,God Eater")

Musik+Animation
Das Opening hat mir nicht wirklich zugesagt. Gesang, Animation und Soundtrack haben eine düstere Atmosphäre erzeugt und haben mir nur wenig gefallen.

Viele Soundtracks im Anime haben die actionreichen Momente sehr gut untermalen können und haben mir ziemlich zugesagt! Aber auch emotionale Szenen wurden gut hervorgehoben.
An dem Cover konnte ich nicht wirklich auf eine anschauliche Animation hoffen, aber ich habe mich getäuscht...
Die Animation im Anime war mal etwas anderes und mir hat das echt gefallen!
Die Szenarien haben ziemlich gut zur Welt gepasst und auch sie Charaktere konnten sich sehen lassen.
Besonders die Emotionen in einigen Fällen haben mich mitfühlen gelassen.
Ebenso stark rübergebracht war die düstere und bedrückende Atmosphäre.
Epic Moments gab es reichlich und diese haben mich auch oft geflasht.

Fazit
Es gibt zwar kleine Parallelen zum AoT, aber mal ganz ehrlich: DAS JUCKT MICH NICHT.
Ich betrachte jedes Anime als ein einziges und in diesem Fall hat mich Kabaneri ziemlich beeindruckt.
Die Story war intensiv und jede Folge war mit Spannung gepackt, es gab reichlich beeindruckende und überraschende Momente und auch Plot Twists.
Die Charaktere waren faszinierend und haben auch gut zur Geschichte gepasst.
Ein Manko war aber einige ziemlich unnötige Splatterszenen und die Tatsache, dass einige sich nicht kaum menschlich verhalten haben.
Das Ende ist zwar offen, aber für mich schon geschlossen, weil:
Spoiler!
Der Antagonist Biba war der einzige ernstzunehmende Feind in der ganzen Story.
Man hat gesehen, dass die Kabaneri wirklich jeden Kabane rasieren können und das auch mit Leichtigkeit. Seitdem Biba nun tod ist, wird es in meinen Augen keinen ernstzunehmenden Feind mehr geben und daher ist es für mich geschlossen.

Es gibt einige Abschlussworte, die ich benutzen könnte...und von daher benutze ich mal diese paar ;)

Spoiler!
-,,Man darf seine Menschlichkeit nicht an die Angst verlieren."

-,,Ich werde nie wieder weglaufen.
Ich werde jemand, auf den ich Stolz sein kann."

-,,Nach alldem sind wir schwach...Aber...das bedeutet nicht, dass wir unser Schicksal einfach akzeptieren!"


Der Anime hat zwar ein paar Macken, aber in meinen Augen dennoch ein recht gelungener Anime.
Ich gebe dem Anime eine Bewertung von 9/10.
Dies ist mein persönliches Statement zum Anime Koutetsujou no Kabaneri ;)

Stand: Geschaut

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Genesis007AUT
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ohne viele Worte über die Story zu verlieren, kann ich nur sagen, dass Kabaneri of the Iron Fortress definitiv gelungen ist. Auch wenn die Serie leider am Meisterwerk scheitert. Doch der Reihe nach.


Die Geschichte selbst ist nichts Neues und wirkt wie eine Mischung aus Attack on Titan und Walking Dead. Das ganze wurde anschließend noch verfeinert mit riesigen Dampflokomotiven und dem feudalen Japan als Setting. Die Story wurde ganz gut umgesetzt, wirkt im letzten Abschnitt jedoch leider etwas gehetzt und bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück.

Auch die Charaktere sind gut getroffen. Mehr Folgen, die mehr Raum für Charakterentfaltung geboten hätte, hätte der Serie allerdings gut getan, denn bis auf die wenigen charismatischen Hauptfiguren, bleibt der Rest eher blass und unwichtig.

Über jeden Zweifel erhaben ist, wie von WIT Stuido nicht anders zu erwarten, die audiovisuelle Aufbereitung des Anime. Grandiose Zeichnungen mit hohem Detailgrad, die jede Emotion perfekt einfangen, harmonieren perfekt mit dem fantastischen Soundtrack von Hiroyuki Sawano (Attack on Titan, Guilty Crown).


Fazit: Wer Attack on Titan mochte, wird auch Kabaneri of the Iron Fortress sicher etwas abgewinnen können. Wo Setting und Aufmachung noch äußerst stimmig sind, leidet der Anime in seiner Tiefenstruktur an der kurzen Laufzeit von lediglich zwölf Folgen und mangelnden Innovationen. Eine durchweg solide Serie mit den typischen AoT-Feeling, dessen audiovisuelle Aufbereitung eindeutig überzeugen kann. Ein kurzweiliger Anime mit dem gewissen Epicness-Faktor.

Stand: Geschaut

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caesar16
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich persönlich(**freie Meinungsäußerung**) fand ihn besser als Shingeki no Kyojin (alias Attack on Titan, abgebrochen nach Folge 17), da für mich bei Aot außer Action nicht viel anderes erkennbar war. Ob er nun gut ist, liegt sehr im Auge des Betrachters, ich musste ab einem gewissen Punkt leicht mit mir kämpfen, ihn nicht zusammen mit AoT ad Acta zu legen.

Stand: Geschaut

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Coronar
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Man kann diesen Anime schauen, sollte jedoch nicht zuviel erwarten.
Vorab wies der Anime viele Ähnlichkeiten zu Attack on Titan auf, allerdings hat er nicht die gleiche Qualität und Spannung.

Durch die niedrige Anzahl Folgen, musste natürlich vieles sehr schnell erzählt werden, spätestens ab der Hälfte des Animes geht es zu schnell, die Handlung wird vorhersehbar und auch die Charaktere sind entsprechend flach.

Vom Stil her, hat die Serie allerdings was. Man mische Steampunk- mit Zombie-Genre, streue etwas japanische Kultur hinein und man erhält Koutetsujou no Kabaneri. Aber da hört der Spaß, wie oben beschrieben, leider auf.

Bilder und Animationsqualität sind gut und müssen sich vor dem aktuellen Standard nicht verstecken. Die Musik passt gut zur Stimmung.

Insgesamt gebe ich dem Anime nur ein "Durchschnittlich".. für "Zufriedenstellend" fehlt das, wie sollte es sein, Zufriedenstellende. :D

Stand: Geschaut

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donovan456
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kurzbewertung

Wenn zwei interessante Genres wie Steampunk und Zombies zu einem Anime vermischt werden und auch noch blutsaugende Mensch-Zombie-Mischlinge, die namensgebenden Kabaneri, Vampirefreunden die Herzen höher schlagen lassen, dann fehlt nur noch eine herausragende Grafik und der Toptitel des Jahres ist geboren. So oder ähnlich dürften die Überlegungen zu diesem Anime gewesen sein, ganz so simpel ist es dann jedoch nicht. Nicht nur das fast schon abgehackte Ende mit dem sehr flott von der Bildfläche gefegten Antagonisten lässt den Zuschauer eher fragend zurück. Die bisherigen 12 Episoden hinterlassen eine unausgegorene Mischung aus bombastischen Effekten, interessantem Setting, das bekannte Fragen in neuem Gewand stellt, leider nur potenziell interessanten Charakteren und einer fadenscheinigen Story.


Genre

Ich verstehe nicht, was hier bewertet werden soll. Dass einzelne Genres "eingehalten" werden? Die Einteilung nehmen normalerweise die KritikerInnen & Zuschauer/-hörerInnen vor, nicht die KünstlerInnen selbst. Ergo halte ich diese Bewertung für überflüssig.

Die beiden folgenden Punkte halte ich für die Bewertung als eher weniger wichtig (sozusagen die Kür zur Pflicht)als die beiden letzten.

Animation


Der Vergleich mit aktuellen Animes braucht dieser nicht zu scheuen. Die Effekte, gerade in den Kämpfen, sind phänomenal, auch die düsteren Phasen sind äußerst gut in Szene gesetzt. Animationen und Figuren sind sorgfältig und abwechsungslreich gezeichnet. Etwas schwächer sind die eher ruhigen Phasen, hier könnte noch das ein oder andere Detail eingebaut werden, manchmal wirkt der Anime hier seltsam steril. Das ist jedoch Meckern auf sehr hohem Niveau.

Musik


Sehr passend umgesetzt, das Opening ähnelt den Effekten, das Ending dem generellen Setting. Für eine Topwertung fehlt jedoch das wirklich Verbindende, was jedoch vor allem an mangelnder Tiefe bei Story und Charakteren liegt.


Story


Das passende Wort für den Anfang ist wohl vielversprechend. Der Anime benötigt wenig Einführungsarbeit, Steampunk ist bekannt: technologisch heißt die Richtung Neu-, soziokulturell Feudalzeit. In angemessenem Tempo wird dann die Bedrohungssituation ausgebreitet und relativ schnell wird klar: Japan steht am Rande des Abgrunds. Zwar sind die Zombies, Kabane genannt, (anfangs) nicht sehr organisiert, jedoch zahlreich und gerade durch die vorhandenen Technologien nur schwer zu bekämpfen.
Wie von vielen hier zu lesen ist, bleibt zwar das Tempo, allerdings nicht angemessen. Es wird wenig Zeit verwendet auf das World-Building, weder aktiv noch passiv, also in Form von Andeutungen und Anspielungen bzw. Vorgriffen. Vieles wird relativ schnell deutlich oder gar erklärt. Abrupt ist auch die Einführung des Staffelantagonisten, dessen erstes Auftreten seine Rolle sofort erkennbar macht. Hier wird viel Potenzial zum Spannungsaufbau verschenkt, Überraschungen werden fast schon zwangsläufig unmöglich. Dabei ist die Ausgangssituation keineswegs unspannend. Im Gegensatz zu vielen anderen Endzeitszenarien existiert noch eine funktionierende Gesellschaft inklusive Herrschaftssystem, eine Gemeinsamkeit mit AoT, die bei vielen wohl mit ausschlaggebend für den Vergleich war. Hierdurch entstehen dann mindestens zwei Ebenen von Bedrohungen, einerseits die offen sichtbare, externe, physische in Form der Kabane. Andererseits die diffuse, interne, jedoch nicht minder gefährliche weil destabilisierende Bedrohung durch machtbewusste Teile der Gesellschaft. Die Frage also, ob nicht in Wirklichkeit der Mensch des Menschen Wolfs ist. Dabei kann man sich jedoch nicht dem Eindruck erwehren, dass bei AoT die Einbettung dieser zweiten Ebene weitaus besser gelungen ist.
Inwieweit uns diese Ebene erhalten bleibt, steht in den Sternen, da im Verlauf der Staffel viele der menschlichen Rückzugsgebiete, Stationen genannt, von den Kabane überrannt werden. Bei dieser Geschwindigkeit stellt sich auch die Frage, wie zur Hölle die Stationen die Zeit bis jetzt überhaupt überleben konnten.

Lobenswert dagegen ist die Einführung des definierten Zieles für die Protagonisten. Einerseits ist es passend und glaubwürdig gewählt, andererseits wird damit der Kampf gegen die Kabane zu mehr als bloßes Überleben. Ähnlich wie in anderen populären Animes wie One Piece, Assasination Classroom oder auch Naruto wird somit zudem der konsequente Abschluss ermöglicht ohne groß Gefahr zu laufen, aus Gewinnüberlegungen das Franchise quasi "tot zu leiern". Beides verhindert nicht zuletzt, in die "Dragonball-Falle" hinein zu tappen. Bei DB führt das aufgrund neuer Gegner, die natürlich stärker als die vorherigen sind, zu einer zu starken Fokussierung auf einzelne Protagonisten und der Obsolenz von Nebenfiguren und dem sehr mechanischen Wiederholen immer gleicher Erzählstrukturen (die im Grunde nicht mehr vorhanden waren). Auch andere Animes, wie z.B. Naruto, Bleach und Fairy Tail sehen sich diesem Problem ausgesetzt und verfolgen mehr oder weniger erfolgreich unterschiedliche Lösungsansätze. Desweiteren wird nicht davor zurückgeschreckt, auch bekannte Figuren (überraschend) zu töten, was den Anspruch, "erwachsene" Unterhaltung zu bieten, unterstreicht.

Charaktere

Es ist generell ein schlechtes Zeichen, wenn man die Namen der Protagonisten vergisst. Das sagt schon vieles über die Charaktere und deren Tiefe aus. Ganz so vernichtend soll das Urteil nicht ausfallen, jedoch sind die Persönlichkeiten klar das schwächste Glied in der Kette. Während Ikoma ganz den klassischen Helden mit hohen Moralvorstellungen und unbändigem Willen verkörpert, bringt Mumei etwas mehr Komplexität ein. Eine physisch starke Kämpferin, für die fast jeder Kampf nur wenig mehr als ein Wettlauf gegen das selbstgesetzte Zeitlimit ist, die selbstbewusst und burschikos auftritt. Im Verlauf der Staffel zeigt sich jedoch die unsichere Seite des jungen Mädchens, das sie eigentlich immer noch ist, verdeutlicht vor allem in den Situationen mit Ikoma und dem Antagonisten Biba. Wie oben bereits angesprochen kommt dieser reichlich eindimensional daher, was auch im Verlauf weiterer Episoden nicht einmal ansatzweise geändert wird. Die meisten Nebenfiguren und deren Entwicklungen sind im besten Falle unterkomplex, sie erfüllen nunmal verschiedene Rollen (bester Freund, Leibwächter etc.) bis unglaubwürdig (Ayame, von behüteter Prinzessin zur unumstrittenen Anführerin einer sehr heterogenen Gruppe). Potenzial für Konflikte verschiedener Art ist sicher vorhanden, jedoch mangelt es an Zeit, Raum und vor allem Fingerspitzengefühl für eine entsprechende Charakterentwicklung.
Man wird beim Schauen den Eindruck nicht los, dass die Produzenten aus Sorge, ihren Zuschauer zu viel "Leerlauf" zuzumuten, sich lieber für die Verpackung statt für den Inhalt entschieden haben.

Sollten sie sich dazu entscheiden, mehr dem ideellen Vorbild zu folgen, erwartet uns sicherlich eine gute, zweite Staffel, welche allein schon das außergewöhnliche Setting zumindest verdient hat.

Stand: Geschaut

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RaZor-FTW
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kabaneri legt einen bombastischen Start hin den wohl viele mit AoT gleichsetzen und das stimmt in Sachen Inszenierung auch irgendwie. Die Story ist zwar ähnlich aber hier legt man den Fokus deutlich auf die Popcorn Unterhaltung.

Ich meine damit das die Inszenierung ziemlich gut gemacht ist, also Animationen und Musik die sind nämlich wirklich erste Sahne und das beste am ganzen Anime. Dadurch legt man aber deutlich weniger wert auf Story und Charaktere.

Das sind man ganze deutlich am Hauptcharakter den ich schon als 0815 bezeichnen würde und dem total bescheuerten Bösewicht Biba dessen Motiv und Handlungen ich bis zum ende als total bescheuert und sinnlos ansehe. Man will dem Zuschauer als wirklich weis machen das er zig tausende Menschen und sein Vater killt weil er mal böse zu ihm war und ihn aus versehen verletzte hat oder was.

Was noch auffällt ist die sehr sprunghaft erzählte Story die oftmals schnell von einer zu anderen Szene wechselt was gerne mal das Gefühl vermittelt das alles gerusht wird. Zum Ende verlor ich auch irgendwie die Lust und die Interesse weiter zugucken das ganze ist einfach zu unausgereift und von Logik Fehlern übersät.

Ich sehe das ganze so: Man hat Kaberni produziert um die warte zeit zur 2. Staffel von Attack on Titan zu verkürzen denn das ganze ist bis auf den Steampunk schon sehr ähnlich. Am Ende dient das ganze rein zur visuellen Unterhaltung mit unausgereifter Story und eher mauen Charakteren.

Stand: Geschaut

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Mo-kun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein total spannendes Setting und viel Dramatik und Gefühl:
Koutetsujou no Kabaneri bietet für Fans des Genres alternative Welt/Weltuntergang alles!!
Action, Emotion, Dramatik ist vorhanden.

Wo es tatsächlich etwas fehlt, sind die Charaktere. Der letzte Punch, das besondere Etwas vermisse ich hier.
Auch "springt" die Handlung manchmal etwas schnell, wobei ich mir gerade bei so einem Genre mehr zwischenmenschliches wünschen würde, so dass Dramatik und Spannung erzeugt werden. So hat der Zuschauer weniger die Chance, sich in die Charaktere hineinzuversetzen.

Aber im Großen und Ganzen auf jeden Fall sehenswert!!
Hoffe, hier folgt noch etwas...

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Anime bei dem ich nach den ersten paar Folgen noch sehr große Freude auf die folgenden hatte, wo mir aber irgendwo im letzten drittel so ein wenig die Lust vergangen ist noch große Begeisterung zu wecken.

Die Genre wurden alle eingehalten, vielmehr gibt es dazu nicht zu sagen. Es fehlt fast sowas wie ein Steampunk Genre, denn davon wird hier einiges umgesetzt.

Vorweg die guten Punte. In Sachen Bilder und Animationen ist dieses Werk sehr gut aufgestellt. Man will fast soweit gehen es als den Hauptaugenmerk herauszustellen, denn im Vergleich dazu wirkt vieles Andere eher blaß.

Die Musik war gut. Hat halbwegs gepasst, ohne das ich jetzt sagen würde hier wurde der Hauptaugenmekr gelegt, nach den Bildern sicherlich der zweitbeste Punkt.

Nun, was ist nicht so gut? Story und Charaktere. Fängt es eigentlich schon sehr aktionreich an in der ersten Folge, wird von da an aufgebaut. Leute müssen aus ihrer Heimat fliehen, weil es Zombiealarm klingelt und die Mauern doch nicht genug waren. Das ist der Einstieg. Was mir aber auf dauer wirklich nicht gefallen hat sind:
Spoiler!
Zum einen das einfach jede Folge das gleiche Grundgerüst hat. Erst etwas labern, aber dann ist wieder Zombietime und die Helden müssen von irgendwo her auftauchende Zombies (oder von mir auch Kabane) plätten. In allen bis auf einer Episiode wurde wirklich genau darauf geachtet auch wirklich Kampf gegen Kabane zu zeigen, so als ob es das Einzige wäre, was es sich zu zeigen lohnt. Was mir ebenfalls immer wieder aufgestoßen ist, ist das zwar die ganze Welt (Japan) von den bösen Kabanen verseucht ist, aber zum Glück konnten die Überlebenden schnell noch ein umfassendes und perfekt in Stand gehaltenes Eisenbahnnetzwerk aufbauen. So gut und robust, das Panzerzüge mit hoher Geschwindigkeit darüber hinweg fahren können, und zum Glück vollkommen ignoriert von den sonst alles anspringenden Kabanen. Davon mal abgesehen das wohl bei der von heute auf morgen aufgetauchten Zombiekrankeit schon alle Schutzstädte augebaut waren, praktisch.

Für mich wirkte es nach 12 Folgen eher nach einem Leckerbissen für Steampunk und Eisenbahnfans. Auch das irgendwo in der zweiten Hälfte erst der eigentlich Böse aus dem nichts auftauchte war eher meh..

Die Charaktere waren teils gut, teils schlecht. Der Hauptdarsteller war auf jeden Fall hart im nehmen, hat sich aber nicht wirklich verändert. Auch die Nebenpersonen waren zwar zweckmäßig durchaus gut, haben aber sonst nicht viel zu bieten gehabt. Dafür waren alle toll gezeichnet!

Insgesammt ein Anime welcher sehr stark auf die hervorragende technische Ausführung bedacht ist. Steampunk wird gut umgesetzt und Kloppe gibt es in fast jeder Folge. Storymäßig fande ich es nach 12 Folgen nicht überragend, aber wer Züge mag wird sich drüber freuen.

Stand: Geschaut

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Mephedron
Wieder ein Anime, der die Spreu (kleine Kinder, selbsternannte "Anime-Kritiker" auf Youtube, Normalos, Weeabos) vom Weizen (Otakus, Menschen mit filigranem Geschmack und Sinn für's Detail, Steampunks, etc.) trennt.

Zunächst sollte aber genannt werden, dass ich den Anime in 1080p High Definition und mit DolbySurround7.1 Headset gesehen habe.
Das ist insofern wichtig, da der Schwerpunkt weniger auf der Story liegt, als auf der grafischen Darstellung und Sound.

Genre: Fantasy/Horror/Romance/Action

Setting: 8/10
ein fiktives Steampunk-Japan, das von einer Zombieepedemie (den Kabane) geplagt wird. Menschen verschanzen sich in befestigten Städten und reisen in schwer gepanzerten Zügen durch das Land, wobei sich sich den Kabane erwehren müssen, die Städte und Züge angreifen, und durch einen Biss infizieren. Um selbst nicht zum Kabane zu werden, müssen gebissene Kämpfer Selbstmord begehen, indem sie ihr Herz mit einem Sprengsatz heraussprengen. Vertrauen ist in diesen Tagen rar gesät und jeder wird streng nach Bisswunden untersucht. Es herrscht eine angespannte Atmosphäre, in der Furcht und Egoismus/Überlebenstrieg die Menschlichkeit verdrängen.

Characker: 8/10
obgleich 12 Episoden wenig sein mögen, ist es den Machern doch gelungen, die wichtigsten Characktere gut zu entwickeln und glaubhaft darzustellen. Persönlich hätte ich mir jedoch ein wenig mehr Hintergrundinformationen/Flashbacks zu wichtigen Nebencharackteren gewünscht.

Story: 6/10
die Story ist als eher launenhaft zu beschreiben. In manchen Episoden geht es konkluent vorwärts, es baut sich Spannung auf, andere Episoden betonen eher die Verhältnisse zwischen Charackteren. Insgesamt sehr unausgeglichen, eine Art "Ziel" oder "Zweck" ist nicht wirklich zu erkennen. Allerdings haben es einzelne Story-Arcs in sich und sollten eher als einzeln bewertet werden. Die Story insgesammt war weniger mitreißen, als die Characktere und Grafik/Sound. Es bauen sich zwar einzelne Romanzen auf, diese werden allerdings nicht weiter entwickelt, was ich sehr schade fand.

Grafik: 9/10
malerische (japanische) Landschaften, Städte -> Wirklich eine Augenweide

Dampfmaschinen aller Art -> hier kommen auch Technik/Steampunk fans nicht zu kurz

gut dargestellte Kampfszenen -> hauptsächlich geht es mit Arkebusen und Katanas gegen die Kabane, es werden jedoch auch inovativere Waffen verwendet

interessante Charackter-> tolle Konzepte und gelungene grafische Umsetzung vieler Characktere, insbesondere gut gezeichnete Gesichter.

weniger detailierte und eher generische Zombiemassen-> leider sind die Kabane eher nicht allzu professionell und/oder zombiehaft dargestellt. Vorallem kummulierte "Zombiemassen"-Kreaturen verfehlen hier eindeutig das Medium. Einfallslos und schlecht umgesetzt.

Intro-> schon das filigran animerte Intro bereitete mir jede Woche Freude, besonders die Sonnenstrahlen, welche über die Eisenbahnschienen scheinen, haben es in sich.

Outro-> Übertrifft das Intro, wirklich wundervolle Zeichungen und Animationen.

Sound: 8/10
Opening theme -> "KABANERI OF THE IRON FORTRESS" von EGOIST
Ending theme -> "ninelie" von Aimer

Beide Songs fand ich sehr angenehm anzuhören.

Auch die Soundqualität des Animes war ziemlich gut. Klare Stimmen, gut gesamplete Effekte, gelegentlich angemessene Hintergrundmusik.

Zusammenfassung: 8/10
der Anime ist wirklich etwas für Feinschmecker.
Wer auf simple "Ich hau dir auf's Maul!!" oder "von-0-auf-100"-Romanzen steht, dem wird Koutetsujou no Kabaneri nicht gefallen. Ebenfalls ist Koutetsujou no Kabaneri trotz Zombiethematik kein Kettensägenmassaker. Blut spritzt allerdings trotzdem ausreichend.
Man muss den Anime als Grafisches Meisterwerk verstehen, um ihn wertschätzen zu können. Erst dann wird man auf seine Kosten kommen.

Stand: Geschaut

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Meexy
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kabaneri of the Iron Fortress hat es geschafft Anfangs mein Interesse zu wecken, hat aber leider auf jede noch so mögliche Weise versagt. Man muss kein Quantenphysiker sein um die Parallelen zwischen dem Anime und Attack On Titan zu erkennen, jenes interessierte mich dennoch herrzlich wenig.

Story:

Langweilig und unausgereift. Es ist ein hilfloses durcheinander, zu keinem Punkt wirkte die Geschichte authentisch. Man merkte es der Serie an, dass dennoch genau dies versucht wurde zu erreichen, woraus resultierend alles umso mehr ins unerträgliche gezogen wurde. Ich meine bei solch einer stumpfen und unkomplexen Geschichte kann man ja eigentlich nix falsch machen bei der Umsetzung, oder? Es war komplett uninspiriert.

Animation/Bilder:

Sah ganz gut aus, nur wer war bei der Produktion so besoffen und hat die Augen gezeichnet?

Charaktere:

Damit will ich eigentlich gar nicht erst Anfangen.
Mumei ist naiv, strohdoof und nervig, da helfen ihre pseudo "badass" Momente auch nicht. Dann gibt es noch Ikoma, dessen Beweggründe ich absolut nicht nachvollziehen konnte. Er ist gebrandmarkt von seiner ach so schlimmen Vergangenheit, traurige Rückblicke, welche eine Art Sympathie erzeugen sollen, wurden extrem schlecht umgesetzt. Wenigstens das hätte man richtig machen können.

Musik:

Gibt es nicht viel zu sagen, war ganz in Ordnung. Eindeutig der bessere Teil vom Anime.



Schöne Oberfläche aber hässlicher Kern. Eine anspruchslose Serie mit schönen Animationen und ganz solider Musiker, da habe ich mehr erwartet, schade.

Stand: Geschaut

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Thanh-Kun
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Gleiches Studio wie SnK, also hatte ich nicht vor ihn mir anzusehen, bloß auf Empfehlung eines Freundes schaute ich ihn mir trotzdem an. Da ich bereits kein Fan von SnK war (aufgrund der miserablen Storyline, mit Lücken gefüllte Story und den tausenden von offenen Fragen) waren meine Erwartungen nicht hoch. Hoffte aber trotzdem auf eine zumindest spannende Umsetzung wie bei SnK. Leider wurde ich enttäuscht: die Story weist zwar wenige Lücken auf (im Vergleich zu SnK) jedoch baut KnK wenig Spannung auf. Nichtsdestotrotz im Gesamten noch in Ordnung. Würde ihn aber nicht weiterempfehlen, gibt bessere.

Stand: Geschaut

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NovA
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich würde gerne mit dem Zeichenstil anfange. Ich fand es richtig richtig gut, es hat mir echt Spaß gemacht diesen Anime anzuschauen. Story begann gleich mitten drin und es ging gleich zur Sache.
Ich fand es echt unterhaltsam. Was ich schade fand war, das es nur 12 Folgen hatte und das manche Kämpfe doch etwas übertrieben war. Und das ende ging mir doch etwas zu schnell. Man hatte in diesen Anime auch keinen richtigen Ziel, die fuhren von einer Station zur anderen. Es ging ums Nackte überleben. Ich finde einen zweiten Staffel kann man machen.
(7)Sehenswert

Stand: Geschaut

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Dotorius
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Attack on Titan 2.0
Gleiches Animationsstudio, gleicher Komponist, gleiches Setting (bis auf den Steampunk-Aspekt)? Da waren die Erwartungen natürlich hoch, ob Kabaneri wirklich an Attack on Titan ran kommt.
Spoiler!
Dem ist leider nicht so.

Da es sich fürs Erste wohl nur um einen 12-Folgen Anime handelt, musste die Serie natürlich viel schneller in Gang kommen. Und das lief auch sehr gut, die erste Folge hat nicht lange auf sich warten lassen, bis die Action los ging und unser Protagonist sich richtig "gezeigt" hat. Leider ist eben das Pacing, das dem Anime in der zweiten Hälfte stark schadet. Ein Antagonist, der viel zu spät ans Licht kommt,
Spoiler!
und zudem extrem arm begründet wurde als Persönlichkeit
und der gesamte Storyverlauf bis zu den wahrlich letzten Sekunden der Serie lassen einige Sachen offen und "enden" die eigentliche Story der apokalyptischen Zombie-Welt nicht.
Spoiler!
Genauso, wie die Herkunft der eigentlichen Gegenspieler, also der Kabane, nie erklärt wird

Die Animation war sehr gut und da es sich größtenteils um Kämpfe in menschlichen Ausmaßen gehandelt hat, anders als in AoT, war dies auch leichter zu erreichen, da das einzige, was "irrational" zu animieren die Kabane sind, die sich wie altbekannte Zombies verhalten.
Bei den Charakteren gibt es einige Glanzmomente, und abgesehen von den 2 Protagonisten gibt es tatsächlich einige nennenswerte Personen, die sich gegen Ende entwickeln und zum Geschehen positiv beitragen. Aber aufgrund der kurzen Länge fielen auch dort einige zu kurz.
Zur Musik muss man wenig sagen. Hiroyuki Sawano. Da kann man nur großes Erwarten, und natürlich lieferte der Komponist ordentlich ab.
Fazit: Lohnenswertes Spektakel, das mit Animation, Musik und einigen großen Hype-Momenten punktet. Und der Charakter des amerikanische Engineurs an Bord der Crew sorgt immer wieder für ein Schmunzeln.

Stand: Geschaut

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