Detail zu Mirai Nikki (Animeserie):

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Original Titel Mirai Nikki
Englischer Titel The Future Diary
Japanischer Titel 未来日記
Synonym Diary Of The Future
Genre
Action, Drama, Fantasy, Horror, Mystery, Psychological, Romance, Shounen, Superpower, Violence
Tags
Adaption Mirai Nikki (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Herbst 2011
Ende: Frühling 2012
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Yuki ist ein Einzelgänger, welcher nicht gut mit anderen Menschen umgehen kann. Geplagt von der Einsamkeit, schreibt er regelmäßig in sein Tagebuch auf seinem Handy und spricht mit seinem imaginären Freund Deus Ex Machina - dem Gott von Raum und Zeit. Bald lernt Yuki jedoch, dass Deus nicht nur eine Einbildung seines Geistes ist, sondern tatsächlich existiert. Das Tagebuch, das Deus Yuki gegeben hat, kann die Zukunft vorhersagen und Deus lässt Yuki an seinem Spiel um Leben und Tod teilhaben. Innerhalb der nächsten 90 Tage müssen alle Eigentümer der mächtigen Tagebücher gegeneinander antreten, bis nur noch einer am Leben ist. Jener soll dann der nächste Gott von Raum und Zeit werden.

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Thea7
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Großer Hype, wenig dahinter.

Für mich ist es schwierig diesen Anime zu bewerten da er in mancher Hinsicht genial gestaltet worden ist, doch das Gesamtpaket mich nicht wirklich überzeugen konnte. Meiner Meinung nach bietet Mirai Nikki viele Plot holes und zwei komplett schräge Hauptcharaktere wobei ich zugeben muss das der Anime nie langweilig wurde und er in den letzten 2-3 Folgen wieder einigermaßen mein Interesse gewann.

Genre:
Wieder mal ein Anime der wenigstens alles einhaltet was er verspricht. Eine abgedrehte Romanze, psychisch instabile Protagonisten und Drama wohin das Auge reicht, nicht zu vergessen die kleinen horror Elemente. Eine reine Unterhaltungsserie halt, trotz vieler Logikfehler.

Story:
Spoiler!
Hier kommen wir zum schwierigen Teil. Die Grundidee von Mirai Nikki ist eigentlich richtig genial, man hätte sie nur gescheit ausarbeiten müssen. Zusätzlich erinnert sie mich sehr an Accel World oder The Hunger Games. Im Großen und Ganzen geht es um den 14 Jährigen Jungen Yukiteru der von seinem "imaginären Freund" Deus ex Machina ein Handy bekommt mit einem Future Diary. Wobei Deus der Gott von Raum und Zeit ist. Als Gegenleistung muss er nun gegen 11 andere Zukunftstagebuchbesitzer antreten und überleben, um schlussendlich die Nachfolge von Deus anzutreten. Soweit so gut.
Durch das Lesen der Zukunft hätte man eigentlich eine gute Grundlage geboten spannende Kämpfe und Auseinandersetzungen zu bieten doch diese wurde leider nicht wirklich genutzt. Die Fähigkeiten wurden mit der Zeit langweilig und teilweise unkreativ wie beispielsweise das Partner-Tagebuch. Eine weitere Story-Vernachlässigung war der Tod von #11. Er sieht alles, er weiß alles aber unbegründet gelingt es Yuno ohne jene Logik ihn umzubringen. Zudem stört es mich das alle weiteren Charaktere am Anfang nicht handeln bis sie schlussendlich vom Hauptteam irgendwann vermöbelt werden. Generell haben sie es eigentlich alle nur auf den Protagonisten abgesehen. Zwischen den anderen 10 Besitzern gibt es praktisch Null an Interaktion. Um nur ein paar Problemchen meinerseits aufzuzählen.


Animation & Bilder:
Großteils gute Animationen und die Farben wurden gut gewählt doch beinhaltet es auch einige Schwachpunkte. Wenn man sich beispielsweise Deus genauer anschaut, erinnert mich der eher an eine schlechte geschnittene Holzpuppe. Hintergrundanimationen wurden hier auch des öfteren eingespart im Allgemeinen aber ganz ok.

Charaktere:
Spoiler!
Kommen wir nun zu dem Punkt den ich am schlechtesten gefunden hab. Der Hauptprotagonist ist unglaublich anstrengen und nervtötend. Ich meine klar er hat eine schwache Perönlichkeit aufgrund von mobbing welche ich durchaus nicht schlecht gefunden hab doch musste er so weinerlich und idiotisch dargestellt werden? (Entschuldigung für meine Ausdrucksweise) Irgendwann scheint er sich sogar selber nicht mehr ausgehalten zu haben und handelt komplett out of character.
Yuno ist in dieser Serie der reinste Psychofreak mit ihrer bizarren, masochistischen Liebe zu Yukki wobei sie über Leichenberge geht, aber immerhin ist ihre Figur größtenteils nachvollziehbar aufgrund ihrer Vergangenheit. Ansonsten scheinen die Nebencharaktere nicht wirklich lust zu haben das Spiel ernsthaft zu gewinnen.


Musik:
Wieder ein großer Pluspunkt. Das Opening passt perfekt zu der Stimmung die der Anime ausstrahlt und dramatische Szenen werden bestens unterstützt. Die Musik übermittelt mit melodischen/harten Tönen perfekt das Mysteriöse und den Wahnsinn beziehungsweise das Geistesgestörte der Serie.

Stand: Geschaut

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Snookas
Mirai Nikki stand eine sehr lange Zeit auf meiner Liste. Ich konnte mich aus bestimmten Gründen nie wirklich dazu durchringen den Anime zu beginnen. Zu diesen Gründen zählt einerseits der enorme Hype, denn es vor einiger Zeit mal um den Anime gab, andererseits die Gestaltung des Titelbildes (so dumm es auch klingen mag), welches sehr langweilig wirkt und mich dadurch immer wieder abgeschreckt hat. Doch war es mir nicht möglich mich von dem Anime, nachdem ich ihn einmal begonnen hatte, wieder zu lösen.

Story:

Die Geschichte beginnt mit einem direkten und rätselhaften Einstieg. Die Gründe für die dort bestehende Situation, werden später genau erläutert. Und dies ist ein starker Punkt der Story, denn sie setzt dem Zuschauer viele Situationen Handlungen etc. entgegen, gibt ihm das fehlende Verbindungsstück um alles zu verstehen allerdings erst viel später. Diese Technik versuchten zwar schon Animes davor, doch selten funktioniert das so reibungslos wie in Mirai Nikki. Die Rahmenhandlung bildet ein ähnlicher Plot wie die The Hunger Games Reihe der Autorin Suzanne Collins. Dies sorgt für genug Spannung und Action. Die Protagonisten sorgen zudem für den nötigen Psycho-Aspekt und halten den Zuschauer dadurch gefesselt. Die Geschichte enthält einige Wendungen, wobei mache noch eher vorherzusehen sind, einige allerdings völlig überraschen.

Animation/Bilder:

Der Zeichenstil ist im Großen und Ganzen sehr hübsch anzusehen und passt gut zum Wesen des Anime. Er zeichnet sich manchmal durch seine Brutalität, manchmal durch seine Unschuld aus. Besonders passend sind die Farben gewählt, welche nicht zu überzeichnet und nicht zu grau wirken. Allerdings kann es gut sein, dass die Autoren zum Ende des Anime hin, bei ruhigen Szenen etwas an Bildern gespart haben. Diese Szenen wirken dann ab und zu nicht ganz so "flüssig" wie der Rest der Serie. Dies kann natürlich auch Einbildung sein, anmerken wollte ich es trotzdem.

Charaktere:

Die Charaktere sind ein sehr positiver Punkt in diesem Anime. Man erfährt unglaublich viel über ihre Motivationen, ihre Hintergründe und ihre Beziehungen zueinander. Sie haben alle ihre individuelle Persönlichkeit, welche dazu führt, dass manche oft aneinander geraten. Zudem ist die Persönlichkeitsverteilung so gewählt, dass immer eine Spannung erhalten bleibt. Allein durch die Charaktere kann der Anime gar nicht zur Ruhe kommen. Der Zuschauer wird immer wieder von Intrigen und Verrat überrascht, diese geben auch immer etwas mehr von der Persönlichkeit eines Charakters frei. So erkennt man nur zum Schluss die Gesamtbilder der Figuren.

Musik:

DIe Musik passt wundervoll zu diesem Anime. Sie hat den nötigen Grad an Härte und Wahnsinn, ist aber dennoch melodisch und klangvoll.

Alles in allem, ist Mirai Nikki unbedingt zu empfehlen. Der Anime macht nahezu alles richtig. Er fängt zwar etwas langsam an, doch sobald er einmal richtig gestartet hat, reißt er den Zuseher mit wie kein Zweiter. Dazu kommt, dass dieser Anime für jeden etwas bereithält. Freunde der Action kommen auf ihre Kosten, aber auch die des Dramas, der Psycho-Kategorie und auch die Romance-Fans.
Also ein großartiges Gesamtpaket.

Stand: Geschaut

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Disciple6
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
One of those rare cases where an Anime did everything right.
Even better, it's faithful to it's manga counterpart.
Mirai Nikki gets full marks from me in every aspect.


Genre

No matter which genre it panders to, it's always good.
It's action is superb and it's smart.
It's mystery aspect is great, it's deep and also very smart.
Comedy elements are well distributed and used in perfect dosage, not too much and not too little.
Romance is there and where it's used, it's used right.

Story

It seems simple enough, a whiny kid gets a magic phone and gets stalked by the thirstiest girl ever created.
Turns out it's multi layered and really goes way deeper, it's a very sophisticated and mature story, disguised as anime fast food.
Every ARC has twists and turns that keep you excited, I don't remember not being captivated during a single arc.
This anime did to me what only a few anime did, it made me feel for the characters and wish things went different at some turns, just to toy with my emotions and end up ....You know what ? Go Watch it if you have not done so yet. GO, NOW. WATCH IT. I can talk about how good it is all day, you need to watch it. It's that simple.

Animation/Images

While certainly not as detailed or sophisticated as it could have been, the style is very much to my liking, characters are unique and nothing ever looks out of place.
Action sequences, which are rather mundane at the start, turn into more explosive sequences and feature some moves that would make the guys from Naruto Shippuuden proud (Those who watch that show know that they have like one fight scene in each arc that looks as if they used their entire years budget on it.)

Characters

The Shows strongest points are it's interesting and unique characters.
Amongst the "main cast" not a single character is weak or one dimensional.
Everyone has deeper drives and panders to a character trope in some way.
I really liked the cast and think that modern anime could certainly learn a thing or two from character writing here.

Yuno Gasai (我妻 由乃)
The perfect (psycho) Girlfriend.
I've had my share of psychotic girlfriends, if one of them had looked and acted like Yuno I would either be the happiest guy ever right now, or six feet under.
This character is very multi-dimensional. Just calling here the poster girl for "Yandere" girls is too shallow.
She might be the reason most of you start watching this show and will probably be the reason you come back to it, like me.

Yukiteru Amano (天野 雪輝)
Yuno is too good for him.
There, I said it.
Yuki is the male protagonist of the show and most of the show is told from perspective. While he initially is more of a speed bump to Yuno's extreme behavior, his initially irritating whinyness actually is something that makes the show work.
He is the most reluctant character in this whole death game and serves as the target audience's point of reference.
Personally I see myself as more of a Nishijima but I assume most people who watch this show will either identify with Yuki or Yuno...for some...reason...

Music

Music in Mirai Nikki is another winning category.

Kuusou Mesorogiwi (空想メソロギヰ)" by Yousei Teikoku, is its first opening and it's as memorable and iconic as the show itself.
It will undoubtedly evoke many memories about the show when hearing it again, even after a long time.

"Blood Teller" by Faylan is the shows first ending.
It has a very harsh nature to it that mirrors the shows more gritty and harsh tones, such as being a game about life and death.

For it's BGM, it has a lot of very awesome and fitting tracks as well, some stand out more than others, for example
"Here with you" which is mostly about Yuno and Yuki.

But the track that pulls at my heart strings and tries hard to get the waterworks running is
"Happy End"
The title in itself should be pretty obvious but those who watch the show know it COULD be a little misleading.
It's one of the best epilogue tracks in Anime.


Conclusion:

This anime didn't impress me the first time I watched it.
I watched it up to Episode 9.
I wasn't particularly interested because it was being hyped higher than heaven back in the day.
I did always have an attraction to Yuno which did in the end, have me give it another shot.
And BOY am I glad I did !
Writing this after my third Rewatch I can say that it doesn't loose it's edge even when you know all the twists and turns, it might just make it more exciting to be perfectly honest.

Watch it if you haven't, rewatch it if you liked it the first time.


Yours truly
Disciple6

Stand: Geschaut

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BlackDesire1909
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mirai Nikki handelt von einem Überlebensspiel eines Gottes welcher seine macht an die oder den gewinner übergeben will 12 Menschen verschiedenster Art werden gegeneinander aufgehetzt.

Mirai Nikki fehlt es an nichts! Weder an Action, noch an Psycho wird gespart und ist jedes mal überrascht wie die Hauptprotagonistin Yuno handelt. Es erfüllt auch Sachen wie Superpower, denn es geht um Tagebücher in Handys, welche die Zukunft vorraussagen. Dessen Einträge ändern sich jedes mal, wenn einer der Teilnehmer enscheidet etwas anderes zu tun als das, was in dem Tagebuch steht.

Stand: Geschaut

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BigBoss
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mirai Nikki



Einleitung:

Nun... Ich hab ewig keinen Kommentar geschrieben. Dieser Titel war schon lange in meiner Liste und nach meinem Wissen gab es einen krassen Hype um den Anime. Da ich psychologische Dramen sehr schätze, war das der perfekte Einstieg nach dem Jahr Abstinenz.

Interessantes Setting. Ich habe mir vorgenommen, den Realismus aus dem Kommentar zu nehmen, da das in diesem Anime wohl eher kaum der Fall ist. Wobei auch ich beim Rausnehmen doch einige Dinge als „VIEL zu abnormal krank“ bezeichnen muss und deswegen diesen nicht raus nehmen möchte. Es ist schwierig, wenn zum Beispiel 6-Jährige Kinder, aus welchen Gründen auch immer im kultivierten Japan zu Mördern, oder wenn Jugendliche zu Vergewaltigern werden – da das einfach über jede Grenzen hinaus geht.

Das ist wohl der Grund, warum Mirai Nikki so polarisiert – gerade, weil es sich um Schüler handelt, gerade, weil die Zielgruppe insgeheim(oder vllt. wissentlich?) die Jugend ist. Der Mix aus Brutalität und dem fehlenden Realismus bzw. maßlose Übertreibung sind nur das i-Tüpfelchen, denn im Prinzip handelt der Anime von einer mehr als gestörten Beziehung und geben den Anlass, diesen Anime rein interessehalber zu schauen. Yandere-Charaktere verstören mich persönlich ziemlich extrem – besonders, da es sich in dem Fall um Kinder handelt.



Anfang:

Der Anime weiß, wie Spannung aufgebaut wird. So schaut man sich die erste Folge an und möchte direkt darauf hin die zweite Folge sehen. Und wenn man die zweite Folge gesehen hat, will man direkt darauf hin die dritte Folge sehen. So sollte jeder Anime sein.

Jedenfalls wird die Handlung, egal wie sehr sie an den Haaren herbei gezogen ist, sehr spannend präsentiert. Sicher fällt einem die übermäßige Gewaltdarstellung bzw. Blutfontänen auf, aber diese scheinen sehr stimmig für die Handlung zu sein – ohne den Splatter Aspekt wäre der Anime wohl nur halb so interessant für die Jugendlichen.


Animation/Zeichenstil

Die grafische Darbietung gefällt mir außerordentlich gut. Natürlich sind hier und da mal Standbilder zu entdecken – auch ohne darauf zu achten – aber im Großen und Ganzen ergänzt sich der farbliche Kontrast und die Animationsqualität relativ gut - da Mirai Nikki schön aussieht, gleicht dieses Merkmal dieses kleinere Manko aus.

Der Zeichenstil ist eigentlich ziemlich nett. Es ist ein Anime der neueren Generation – heißt, es sind sauberere Rundungen und Kanten gegeben. Vom Charakterdesign darf man nicht zu viel erwarten, denn es gibt keine wirklichen Innovationen. Die Actionszenen erweisen sich aufgrund der vielen Kulissen als sehr abwechslungsreich: Eine Mittelschule in der Stadt, ein stillgelegtes Hotel in den Bergen, ein Krankenhaus und so weiter.


Story:

Wenn Beziehungen einen plötzlichen Anfang nehmen, ohne Erklärungen, fällt es mir nicht leicht, Dinge wie diese Psycho-Frau ernst zu nehmen... Wann wird erklärt? Soweit ich weiß – wird ein Versuch gestartet – aber es ist wahrlich nicht glaubwürdig. Das ist eine große Schwäche. Sicher hält Yuno zu dem Lappen, der der Held ist, aber mir fehlt dafür leider die Erklärung, denn das, was hier als der Beweis der unsterblichen und krankhaften Liebe genutzt wird, ist einfach LÄCHERLICH.

Im Prinzip gab es in jeder zweiten Folge einen fetten Grund für eine Facepalm Eskalation. Unter anderem werden einige Bündnisse geschlossen, die in den nächsten Folgen meist jedoch zerbrechen, da der Protagonist ein Kind ist und jedem Charakter glaubt. Ansonsten ist die Story, trotz der sehr häufigen Logikfehler, unterhaltsam.

Zum Beispiel, wenn ein Tagebuch sich inhaltlich verändert, wird ein Soundeffekt abgespielt, der das Ganze besonders in heiklen Situationen interessanter und spannender macht und eigentlich ziemlich innovativ ist. Allgemein ist die Story eigentlich ziemlich cool – bei der Umsetzung hat man sehr oft übertrieben, aber eigentlich ist das Setting sehr erfrischend.

Es bessert sich gegen Ende und ein Plot Twist nach dem anderen jagt durch die Spähren dieser abnormalen Welt. Auch wird alles andere aufgeklärt und aufgelöst und macht mich sehr viel zufriedener, als in der ersten Hälfte des Anime. Die Auflösung war nicht so offensichtlich - ich mache mir über sowas meist gar keine Gedanken, denn dann ist die Überraschung doppelt so krass - und DAS WAR SIE AUCH. Es haben sich mit der Zeit so viele unbeantwortete Fragen gestellt und eigentlich wurde das Ende durch diesen progressiven Aufbau echt spektakulär.


Charaktere:

Der Anime besteht aus dem typische Versager-Held und der nicht so typischen psychisch labilen und wahnsinnige Heldin – sowie Nebencharaktere bzw. „Menschen“, welche jedoch einfach irgendwie nicht so menschlich wirken. Die Charaktere schockieren, einerseits mit ihren Schicksalen(teilweise vollkommen übertrieben unrealistisch), andererseits mit einer abnormalen Skrupellosigkeit, die teilweise von Kindern(!) gelebt wird. Da Yuki ein Kind ist, also ziemlich naiv, glaubt er an jedes Bündnis, egal, wie viele zerbrechen.

Leider Gottes zählt er zu den Jugendlichen, die nicht glaubwürdig sind. Es ist schwierig, dass er mit Menschen so einfach kann, obwohl er sich immer von anderen Menschen isoliert hatte.

Jedenfalls findet bei ihm tatsächlich ab etwa der Mitte des Anime eine Persönlichkeitsentwicklung statt, die ich lange ersehnt hatte.

Nun, seine Entwicklung hat mir am Ende dann doch Freudentränen bereitet und den Anime ein wenig cooler gemacht. Wahrscheinlich ist der Anime gezielt so aufgebaut worden - aber das macht die Sache an sich nicht besser.

Bei Yuno kann man irgendwie keinerlei Entwicklung feststellen. Außerdem ist mir das Mädchen für 14 Jahre etwas zu krank. Irgendwie fühlt es sich aber doch gut an, wie extrem loyal das Mädchen ist(auch wenn das offensichtlich unbegründet ist).

ABER.. Ich muss auch sagen, dass einige Charaktere gut umgesetzt wurden. Besonders fiel mir Minene URYUU auf.
Sie hat noch einige menschliche Komponenten und entwickelt sich sehr häufig positiv.


Musik:

Opening ist ziemlich cooler Shit, da dieses auf englisch ist. Das Ending hat keine Beachtung bekommen. Ansonsten fiel mir das Geräusch auf, wenn ein Tagebucheintrag sich ändert – denn das gibt dem Anime eine gewisse innovative Würze. Sonstiges untermalt den Anime sehr gut.


Resümee:

Ich will jetzt mal nicht so große Töne spucken... Aber einige Dinge sind tatsächlich nicht so einfach nachzuvollziehen. Sicher wollen sie im Großen und Ganzen Gott werden – jedoch ist es nicht wirklich glaubwürdig, da sich viele Logikfehler in ihren Wesenszügen aufzeigen. Trotz eines kultivierten Japans wird mit Mord umgegangen wie ein Mittel zum Zweck – beinahe ohne Konsequenzen – nur mal so gefragt: Warum sind alle Tagebuchbesitzer potenzielle Mörder? Entweder ist dieser Herrscher, mit dem der Protagonist Kontakt pflegt, ein ziemlich böses Wesen – oder man hat bewusst übertrieben. Irgendwie klar.

Bündnisse werden eingegangen – aber Loyalität ist nur ein Wort mit neun Buchstaben (außer vllt. bei den zwei Protagonisten). Das überzeugt leider nicht, da mir persönlich die Menschlichkeit fehlt. Und genauso fehlt die signifikante Persönlichkeitsentwicklung bei fast allen Charakteren.

Yuki verändert sich zwar vom absoluten Lappen und Nichtsnutz in eine Richtung, die mir sehr zusagt - doch leider war das etwas zu spät, denn das hat mich mindestens ein Dutzend Folgen gequält. Ich hatte auch ein paar Tage echt kein Interesse mehr an dem Anime - doch durch einen Impuls wagte ich mich an den zweiten Teil der Serie - und ich wurde nicht enttäuscht.

Yuno bleibt immer die gleiche geistig gestörte Tussi. Und eines kann man immer sagen: "Vertraue niemandem Yuki, weil alle Menschen böse sind". So begleitet man Yuki wirklich durch fast jede Folge. Alleine, wenn ich mir vorstelle, was mit seinem Vater war(wobei das irgendwo doch ein wenig glaubwürdiger ist, als manch anderer Dreck von diesem Anime).

Nur, ich muss auch sagen, Mirai Nikki hat mich eine gewisse Zeit sehr gefesselt – dieses Gefühl hatte ich schon ewig nicht mehr. Auch wenn die Charaktere alle ziemlich behindert und bösartig sind, hat mich der Anime optisch immer angesprochen(auch wenn Gewaltszenen teilweise „übersprungen“ wurden).

Des Weiteren wurde auch oft der Wahnsinn in den Menschen sehr gut dargestellt. Das mit der Glaubwürdigkeit ist zwar ein Problem, aber wenn man es schafft, seinen gesunden Menschenverstand auszuschalten und sein Gehirn auf Leerlauf zu stellen, kann man tatsächlich sehr gut unterhalten werden.

Eine Empfehlung wird man jedoch nicht von mir lesen, da ich den Anime als zu überzogen und unmenschlich empfinde - wobei - warum sollte das schlecht sein? Gerade diese Art von Anime hatte ich in meiner Jugend doch über alles geliebt, wenn ich zum Beispiel an Neon Genesis Evangelium denke, dann ist das doch eigentlich ziemlich ansprechend.

Im Endeffekt sind viele Folgen eine Schmach für meinen Geist gewesen, besonders, da ich auf die ganz besonders starken und überlegenen Protagonisten stehe - in der Hinsicht ist das Ende übrigens aber doch extrem genial.

Für mich war das doch ein sehr guter Einstieg nach langer Zeit,
denn ich habe Lust auf mehr bekommen :'D


Wieder da, in voller Blüte

BigBoss

Stand: Geschaut

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AvaLee
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mein allererster Anime... muss zugeben er hat mich überrascht, positiv überrascht.

Das Intro war schonmal sehr genial. Schön laut und hart :)
Gut es war mir vllt ein Tick zu blutig, die armen Leute die das wegwischen müssen, aber so ansich ziemlich stimmig.

Die Story fand ich ziemlich gut, allerdings haben mich ein paar Sachen schon gestört.
Spoiler!
Z.b. Man kommt einfach mal von jetzt auf sofort darauf 'Zukunftstagebücher' klar demnächst auch in ihrem Handel erhältlich; Die Auswahl des Nachfolgers von Deus der durch ein sehr brutales Spiel auserwählt wird; Gott werden in einer Welt die so gut wie zerstört ist...


Die Protagonisten fand ich ziemlich gut. Der Protagonist war nur etwas Weichei. Tut mir echt leid, aber das der überhaupt was gebacken bekommt ist ja mal eins der 7 Weltwunder.

Spoiler!
Die Geschichte um Yuno ist eigentlich ziemlich geil gemacht, da kannst du sehr viel noch rausholen. Sie hat einen sehr tiefgreifenden Charakter. Das Yuno überhaupt zu so einer starken Person wird die bereit ist Yuukii so oft den Arsch zu retten und sich dann von ihm umbringen zu lassen. Das sie auch ihre Eltern umgebracht hat, aber wie das alles kam, vor allem wieso sie ausgerechnet Yuukkiii will... Spin Off zu Yuno wäre echt geil wenns sowas gäbe :)

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Snake4
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik

man muss die serie verstehen sonst tut man sie ab!
ich habe wo ich die ersten beiden folgen der haupt serie gesehenen habe sie gleich abgebrochen!
dann verging die zeit und ich habe tonnenweise andere serien angeschaut!
erst nach einer weile hab ich mich dazu durch gerungen sie komplett anzuschauen! man könnte sagen das ich beim ersten auseinander treffen noch nicht dazu bereit war!
aber dieses mal war ich es und ich habe nicht bereut ihn angeschaut zu haben!
die ova Mirai Nikki Redial ist ein wichtiger abschluß der serie der noch gefehlt hat!

was nervt ist bei den streams die zensur der szehen an ein paar stellen!
wenn es eine z.b.:fsk 18 fassung ohne zensur gäbe wäre es noch besser!

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Byakuya-Kuchiki
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genere:
Alle beschriebenen Generes wurden erfüllt, dem wäre nichts hinzuzufügen.

Story:
Spoiler!
Die Story von Mirai Nikki hat dazu geführt, dass er zu einem meiner Lieblingsanimes wurde. Zu beginn,
Als Yukki sein Zukunftstagebuch bekam begann es schon vielversprechend. Die Story kommt sehr schnell auf den Punkt und erklärt schnell offene Fragen der anderen 12 "Spielteilnehmer". Die etwas gestörte Lovestory zwischen Yuno und Yukki verleiht dem so blutigen Anime noch etwas würze Ich habe gern dabei zugesehen wie sich sie Persönlichkeit einzelner Charaktere durch das Spiel ändert.


Animation:
Mir persönlich gefällt der Zeichen-/Animationsstil des Animes sehr gut, obwohl man sich ab und an mehr mühe hätte geben können, was aber bei unwichtigen Szenen nicht stört.

Charaktere:
Spoiler!
Man kann sich in einigen Situationen gut in die Figuren hineinversetzen und sieht bei manchen auch in menschliche Abgründe wie beim magischen Auge oder bei Seven. Am meisten aber fasziniert mich Gasai Yuno, da sie manchmal zu verstehen ist, aber auch völlig unverständliche psychopatische Anfälle bekommt.


Musik:
Das erste Opening von Mirai Nikki ist einfach nur super und daran ist nichts auszusetzen, das zweite ist zwar das weniger bessere, aber trifft den Anime auch sehr gut, genau so wie die Endings. Die Musik allgemein unterlegt immer passend die Situationen.

Im großen und ganzen hat es Mirai Nikki bei mir ganz weit oben in meine Liste geschafft und ich kann ihn nur weiter empfehlen.

Stand: Geschaut

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-Ken.Kaneki
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Als ich den Anime Mirai Nikki angefangen habe, dachte ich mir nur: Wow !

Die Story war vielversprechend und die Action war einfach genial
Spoiler!
(vor allem die Folgen mit der Bombadierung der Schule durch Minene Uryu aka "9th" waren sehr spannend und unterhaltsam)
.

Doch nach und nach wurden die Story und die Charaktere immer weniger nachvollziehbar bis man schließlich das Gefühl hatte, dass der Autor selbst keine Ahnung hatte, wie er diese Geschichte fortsetzt. Ab einem bestimmten Punkt in der Story merkt man das genau, nämlich
Spoiler!
da wo Yuno Gasai Yuki entführt und Yukis Freunde versuchen, ihn zu retten. Die Charaktere handeln sehr fragwürdig, vor allem Yuki, der nach all dem immer noch nichts gegen Yuno unternimmt (außer ihr ne Ohrfeige zu geben). Es wirkt so, als ob er sich dem Ernst seiner Lage nicht bewusst ist und denkt, dass Yuno eh nichts machen würde.


Der Hauptcharakter Yukiteru Amano ist eine Heulsuse, während Yuno Gasai EXTREM overpowered ist...

Der unerwartete Twist am Ende macht den Anime zwar wieder etwas interessanter, doch vor allem am Ende zeigt sich wieder, wie stereotyp und unlogisch die Charaktere sind.

Die Atmosphäre ist über den ganzen Anime hinweg unangenehm, denn es fühlt sich so an, als würden die Figuren in ihrer eigenen Welt leben.
Spoiler!
Uryu Minene ist am Anfang gefühllos und grausam, aber verliebt sich in den erstbesten Polizisten und ist auf einmal die Heldin; und Yuno tut alles für die Liebe, gibt aber am Ende zu, dass sie nur jemanden brauchte, der sie benötigte, egal wer.


Fazit:

Alles in allem kann ich die sehr hohe Bewertung des Animes überhaupt nicht verstehen. Der Anime ist stereotyp, kitschig, oftmals lächerlich und häufig einfach nur langweilig. Ab Folge 14 fiel es mir sehr schwer den Anime weiterzuschauen und das Ende kann obwohl des recht interessanten Twists wegen der schwachen Inszenierung und Unlogik der Charaktere nicht überzeugen.

Stand: Geschaut

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Lundos
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
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Stand: Geschaut

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