Detail zu Koukaku no Pandora (Animeserie/TV):

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Original Titel Koukaku no Pandora
Englischer Titel Pandora in the Crimson Shell Ghost Urn
Deutscher Titel Pandora in the Crimson Shell Ghost Urn
Japanischer Titel 紅殻のパンドラ
Synonym Koukaku no Pandora: Ghost Urn (2016)
Synonym Pandora in the Crimson Shell: Ghost Urn
Synonym Kōkaku no Pandora
Genre
Action, Comedy, Ecchi, Magic, SciFi, Seinen, Shoujo-Ai, Superpower
Tags
Adaption Koukaku no Pandora: Ghost Urn (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Winter 2016
Ende: Winter 2016
Status Abgeschlossen
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Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp AXsiZ (Studio)
jp Studio Gokumi (Studio)
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Beschreibung:
Nanakorobi Nene ist ein Cyborg-Mädchen mit vollständig künstlichem Körper. Als sie zu ihrer Tante auf die künstliche Insel Cenancle reist, hofft sie auf ein schönes und ruhiges Leben. Auf dem Weg dorthin trifft sie die reiche Erfinderin Uzal Delilah und ihr niedliches, aber etwas brummiges Cyborg-Catgirl Clarion. Nene freut sich, so schnell eine neue Freundin gefunden zu haben. Doch als Terroristen Cenancle bedrohen, ist Uzal sich sicher: Nur mit vereinten Kräften können Nene und Clarion die Welt retten. Dabei weiß Nene noch gar nichts von ihren verborgenen Kräften. Und die Art, wie Clarion sie wecken kann, ist auch nicht ohne ... Was passiert, wenn die Büchse der Pandora geöffnet wird?

(Quelle: Anime on Demand)

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Tazzels
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Kaum ein Genre erzeugt so ein klares Bild vor unserem Auge wie der Cyberpunk. Eine dystopische Welt mit dunklen Gassen, konstantem Regenfall und flackernden Neonlichtern; der Mensch gegen die Maschine. In den Achtzigerjahren verwarf man die alten Ideen von märchenhaften Abenteuergeschichten auf utopischen Planeten. Durch realistische Visionen der Zukunft wurde die Welt des Science-Fiction praktisch neu erfunden und die technologische Entwicklung kritisch hinterfragt. Auch viele japanische Kreationen prägten diese Bewegung und überzeugten den Rest der Welt, dass Animes mehr als nur Kinderserien sein können. Die Geschwister Wachowski machen kein Geheimnis daraus, dass ihre Matrix-Trilogie starke Inspiration von Animefilmen wie etwa nimmt. Und noch in diesem Monat bekommt Shirow Masamunes legendärer Manga einen Hollywood-Blockbuster. Aber muss eine kybernetische Welt immer düster und brutal aussehen? Sind künstliche Körper zu nichts Besserem fähig als nur dem Töten? Vielleicht gingen Masamune solche Gedanken durch den Kopf, als er sich entschied, das Konzept eines Ghost in the Shell-Spin-offs ausgerechnet an Comedy-Mangaka und -Schöpfer Koushi Rikudou zu geben. Falls jemand an dieser Stelle die Stirn runzelt, kann ich es ihm nicht verübeln. Was genau soll man denn auch erwarten? Nun, genau dieser Frage gehen wir in der heutigen Rezension zu Pandora in the Crimson Shell nach.

Wie der aufmerksame Leser schon mitbekommen hat, basiert der Anime auf dem gleichnamigen Manga von Koushi Rikudou und Shirow Masamune. Um die Adaption kümmerte sich ebenfalls ein Duo, wenn auch ein weitaus unbedeutenderes: Studio Gokumi und AXsiz waren im Winter 2016 für die Produktion der zwölf Folgen umfassenden TV-Serie verantwortlich. Eine Kombination, wie wir sie auch beim aktuell ausgestrahlten wiedersehen.

Die Geschichte spielt sich auf dem künstlich angelegten Insel-Resort Cenancle ab, zu einer Zeit in der die Entwicklung künstlicher Körperteile noch in ihren Kinderschuhen steckt. Nene Nanakorobi ist eine der ersten Menschen, die eine Ganzkörperprothese besitzen. Nachdem sich während der Rehabilitation ihr großes Potential zeigte, zieht sie zu ihrer Tante Korobase nach Cenancle. Noch auf dem Weg dorthin trifft sie auf die Wissenschaftlerin Uzal Delilah und vor allem auf ihre Begleiterin, die mürrische Cyborg-Katzen-Maid Clarion. Bei dieser Kombination ist Nene verständlicherweise völlig aus dem Häuschen. Sie kann gar nicht mehr aufhören über ihre neue Freundin „Cla-ring“ herzufallen, sehr zu deren Missfallen. Doch bereits kurz nach der Ankunft wird klar, dass Cenancle alles andere als das erwartete Paradies ist: terroristische Angriffe, zwielichtige Organisationen und ein riesiger Bohrroboter, der droht die Insel zu zerstören. Schuld an diesem Durcheinander scheint Uzal selbst zu sein, denn ihre illoyalen Schergen haben sich gegen sie aufgelehnt. Nicht ganz ungerechtfertigt, denn mit ihrer doppelten Identität und unterirdischen Basis scheint sie eher die Klischees eines Bösewichts zu bedienen. An Nenes Fähigkeiten ist sie besonders interessiert und versucht diese für ihre Pläne zu gewinnen. Dem naiven Mädchen ist das allerdings überraschend egal solange sie Zeit mit ihrer geliebten Clarion verbringen kann. Sie möchte mit ihrem Talent lieber den Einwohnern helfen und für ihren großen Traum des „Weltfriedens“ kämpfen.

Wie jedem wohl auffällt, ist unsere Protagonistin Nene, auch wenn sie das Herz am rechten Fleck hat, nicht gerade die hellste Kerze im Leuchter. Das braucht sie aber auch nicht zu sein, denn der Anime erzählt lieber von ihrer Beziehung mit Clarion und deren leichtherzigen, alltäglichen Abenteuern, während die düsteren Vorgänge auf der Insel nur im Hintergrund angedeutet werden. Den geistigen Nachfolger zur Ghost in the Shell-Reihe finden wir hier also eher weniger, auch wenn sich beides im selben Universum abspielt. Anspielungen wie die oder die Schnittstellen im Nacken der Mädchen findet man zwar zuhauf, da enden die Ähnlichkeiten allerdings auch schon. Entschuldigung an dieser Stelle an alle GitS-Fans, die es bis hier geschafft und auf ein würdiges Prequel gehofft haben. Pandora bietet keinen philosophischen Kommentar zu gesellschaftlichen Vorgängen, sondern ist, wie er sich selbst betitelt, eine „Girl meets Girl“-Story. Eine Moe-Comedy mit Shoujo-Ai im Gewand einer Cyberpunk-Geschichte. Alle, die sich mit diesem Gedanken nicht anfreunden können, werden es mit dem Anime sicher auch nicht können. Wer allerdings wie ich bei dem Gedanken an „niedliche, lesbische Cyborg-Mädchen, die gegen Roboter kämpfen“ einen kleinen Freudensprung macht, ist hier genau richtig. Die Leser, die bereits Excel Saga gesehen haben, wissen, dass sich Koushi Rikudous Werke nicht allzu ernst nehmen. Pandora in the Crimson Shell ist mit ebenso merkwürdigem und selbstironischem Humor gefüllt, der gerne mit den Erwartungen des Zuschauers he ...
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Thalasy
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Am Anfang wusste ich nicht recht, was ich hiervon halten sollte.
Jetzt bereue ich die Zeit, die ich investiert habe.

Story:
Es ist zwar eine Story vorhanden, diese ist aber einfach nur extrem langsam. Eigentlich passiert in den 5 Folgen die ich mir angetan habe nur eine minimale Einleitung. Wer genau die "Bösen" sind, worum es eigentlich geht und was der Sinn des ganzen ist, erschließt sich mir nicht.

Animation/Bilder
Hier gibt es nichts Positives zu berichten. Naja vielleicht die Animation der Si-Fi Tafeln?
Die Chars sind einfach lieblos und oft nur als eine Art Strichmännchen umgesetzt. Details verschwinden gerne und immer wieder werden die Chars lieblos hingeworfen. Ich glaube zwar, dass dies so gewollt ist, fällt aber für mich unter no go. Besonders dann, wenn der Rest auch nichts taugt.

Chars
Ich habe selten Chars gesehen, die so selten bescheuert sind und keinen Spaß machen wie hier. Dumme HauptChar ist man ja gewohnt, naive auch, aber das hier topt einfach alles. Ich kann diese Art von Char einfach nicht leiden. Dazu kommen noch die "NebenChar" die auch nicht besser sind.
Zur Tiefe der Chars kann man nichts sagen, den es gibt nichts. Der einzige Char, der nicht total flach ist, verschwindet direkt am anfang des animes und ich schätze taucht irgendwann wieder auf.
Sieht man sich den rest an kann ich nur den Kopf schütteln.

Musik
Selten war ich so froh, dass man für Untertitel keinen Ton braucht.
Die letzten 2 Folgen habe ich ohne Ton geguckt. Es ging einfach nicht mehr. nicht nur wurden als Soundeffekte die Billigsten genutzt, die man finden kann, auch der "Soundtrack" macht den Anschein, als ob es ihn gar nicht gibt.

Alles in allem kann ich dieses Ding niemandem empfehlen. Vielleicht mag jemand diese Art des Anime, aber mein Fall ist es nicht.

Stand: Abgebrochen (5)

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battlemen
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Manchmal denke ich wirklich, ob die Macher etwas zu sich nehmen. Die ersten 9 Folgen sind Müll. Danach rappelt es sich zwar wieder ein, aber besser als Unterdurchschnittlich wird es nicht.
Genre habe ich, bis auf Comedy, alles genauso empfinden können. Spielt an einem SciFi Setting und Action gibt es nur am Schluss.
Die Story braucht sehr sehr lange, um sich aufzubauen. Es ist wirklich sehr träge. Ein gutes Ziel, wohin dieser Anime hinarbeiten, existiert auch nicht. Das einzig Positive ist, dass es etwas mit Roboter zu tun hat bzw. es handelt sich um ein Thema, was ich bisher noch nicht gesehen habe.
Die Animation war in Ordnung. Die Charaktere sahen gewöhnungsbedürftig aus. Vor allem Blur. Ich habe selten sowas verstörendes gesehen. Ebenso die Art, wie Nene Kräfte erlangt. Da wollte man eindeutig zeigen, daß es ein Shoujou-Ai Anime seien soll.
Deren Profil war, bis auf die letzten Folgen, sehr nervig. In diesen Bereich könnte keiner richtig überzeugen. Aber die waren einzigartig, dagegen kann man nichts sagen.
Die Musik war okay. Von einer Begleitmusik habe ich nichts mitbekommen.
Dieses Anime hat mich sehr viel Kraft gekostet, um es nicht abzubrechen. Ich musste wirklich kämpfen. Zumindest wurde das Ende besser. Die Folgen davor, kann man in die Tonne treten.

Stand: Geschaut

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