Detail zu Bubuki Buranki (Animeserie/TV):

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Original Titel Bubuki Buranki
Englischer Titel BBK/BRNK
Japanischer Titel ブブキ・ブランキ
Genre
Action, Adventure, Drama, Fantasy, Magic, Mecha, Mystery, SciFi, Shounen, Superpower
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Winter 2016
Ende: Winter 2016
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Chinurarete-Subs
en Heroine Fansubs
Industriejp Sanzigen (Studio)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
en Madman Entertainment (Publisher)
jp AT-X (TV-Sender)
jp BS11 (TV-Sender)
jp Bushiroad Inc. (Producer)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Als Azuma Ikki nach 10 Jahren nach Japan zurückkehrt, wird er von einer Gruppe bewaffneter Männer angegriffen und gefangen genommen. Kogane Asabuki, ein Kindheitsfreund, rettet ihn mit einer Waffe in seinem Bubuki - eine Waffe mit einem eigenen Verstand. Azuma Ikki, der selbst ein Bubuki-Nutzer ist, findet mehr über die Existenz der mysteriösen Waffen heraus und begibt sich auf eine abenteuerliche Reise. Sein Ziel ist es, Oumai zu finden und wiederzubeleben, einen Buranki-Titanen, der im Untergrund schlummert.

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Name
Genre
Beschreibung
Season
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Tazzels
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Bubuki Buranki ist eines der „weebigsten“ Medienprodukte auf dem Markt, mit all seinen positiven aber auch negativen Implikationen. Als jemand, der mit 17 Jahren erst vergleichsweise spät auf den Zug japanischer Populärkultur aufgesprungen ist, spüre ich immer eine gewisse Trennung zwischen mir und den Fans, die schon von klein auf mit Dragonball, Naruto, Disgaea oder Tales of Symphonia aufgewachsen sind. Mich packte zwar die Neugier, wenn ich damals in den Seiten des Micky Maus-Magazins Werbung für ein richtiges Videospiel mit Donald und Goofy sah, doch die komischen Menschen mit zackigen Haaren um sie herum schreckten mich letztendlich immer ab. Auch wenn ich es damals nicht in Worte hätte fassen können, gab es irgendeine mysteriöse Kraft, die mich von allzu japanischem Inhalt wegdrückte. Und nun scheint es für mich endgültig zu spät zu sein. Auch wenn mich die Ästhetik von Spielen wie Final Fantasy, Shin Megami Tensei oder God Eater inzwischen mehr interessiert als nur in bloße Furcht versetzt, habe ich nun schlicht keine Geduld mehr für über 50 Stunden lange JRPGs und auch keine rosarote Brille, die den klischeehaften Plot und kitschigen Dialog übertüncht. Aber siehe da, anscheinend konnte ich mich doch immerhin sechs Stunden lang zurücklehnen und Bubuki Buranki durchstehen. Wieso das?

Auf den ersten Blick scheint BBK/BRNK (wie ich ihn von nun an aus stilistischen Gründen nennen werde) einen großen Teil des „Bullshits“ auszulassen, welcher mich heutzutage abschrecken würde, während er all die interessanten Teile seiner geistigen Vorfahren zu erben scheint. Auserkorene Kinder, eine Schatzinsel, Rinzu, Bubukis, Burankis, Herzen und Freundschaft; irgendeine Art von Story scheint es zwar zu geben, doch im Endeffekt hangelt sich die erste Hälfte der Show nur von einer Action-Szene in die nächste. Als würde man kontextlos die Cutscenes eines weitaus größeren Videospieles schauen, prasseln 24 Minuten lang magische Waffen und Mecha-Fäuste aufeinander, no questions asked.

Da mag es verwundern, dass es sich hier allerdings um einen vollblütigen Original-Anime handelt, von niemand geringerem als dem Vorzeige-3D-Studio Sanzigen. Dieses versucht bereits seit Jahren durch Mitarbeit in Shows wie , , oder , CG-Anime als ernsthafte Alternative zu etablieren, mit überschaubarem Erfolg bei den Fans. Doch auch bei BBK/BRNK liefert Sanzigen weitaus überzeugendere Arbeit ab als die Kollegen von Polygon Pictures oder GEMBA. Die Charaktere sind ganz und gar nicht leblos, sie haben ausdrucksstarke Grimassen und wirken in einigen Posen sogar überraschend „gezeichnet“. Der klare Vorteil eines CG-Animes ist es, dynamische Kämpfe mit einem hervorragenden Sinn für Raum schaffen zu können. Zwar kann keiner dieser mit, sagen wir, Arbeit in mithalten, doch ist dieser Vergleich angesichts der ungeschlagenen Qualität des Letzteren auch keine Schande. Der wahre Leckerbissen dieser Show ist allerdings das ausgesprochen gute Color Design. Von den mutig kontrastierenden Neon-Tönen zu den rauen, industriellen Hintergründen; der talentierte Art Director Yuji Kaneko hat hier ganze Arbeit geleistet. Auch wenn jeder Charakter so wirkt, als würde er aus einer gänzlich anderen Serie stammen, zeichnet ihn eine markante Farbpalette aus. Das Highlight ist wohl Kontrast aus Minz- und Rottönen; blonde Löwenmähne gegen ihren hellpinken Oversize-Pulli überzeugt hingegen weniger.

Viel erstaunlicher ist allerdings die Tatsache, dass Musiker Masaru Yokoyama exakt diese Ästhetik auf die akkustische Ebene übertragen konnte. Industrieller Sci-Fi, Neonfarben, abwechslungsreiche Charaktere, freche Bemerkungen und actionreiche Kämpfe; all dies fängt der elektronische mit einer Präzision ein, bei der man sich fragt, ob Yokoyama nicht selbst darauf kam. Songs wie oder das namensgleiche sind nur zwei von vielen Beispielen dafür.

Ich wünschte, ich könnte die Sounddesigner mit ähnlichem Lob überschütten, doch hier tut sich die erste große Schwäche dieses Animes auf. „Dieser Klang war zu groß, um ein Soundeffekt genannt zu werden. Zu groß, zu dick, zu schwer und zu rau, es war vielmehr ein großes Stück Eisen.“ Getreu dem Vorbild und dessen Motto wurden Kampfgeräusche so stark übersteuert, dass jede Explosion in feuchten Fürzen resultiert und sämtliche Metallteile zur größten Bratpfanne der Welt mutieren. Dabei stammt diese Idee wahrscheinlich vom modernen Live-Action-Kino ab. Peakt dort der Sound, muss die Quelle unfassbar laut sein. Doch wenn jedes einzelne Geräusch das lauteste sein soll, ist letztendlich keines davon laut.

Bei näherer Betrachtung des Animes fallen einem dann doch zahlreiche Probleme auf. BBK/BRNK deutet oft nur Dinge an, statt sie tatsächlich auszuarbeiten. Protagonist Azuma und seine vier Begleiter sind „die Guten“, weil sie die Kinder sind und Widersacherin Reoko und ihre vier Begleiter sind die ...
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Danke!




Romanchikku
Genre
Story
Animation/Bilder
Interessantes Setting, erinnert mich irgendwie an Powerranger haha. Doch es ist einfach schlecht umgesetzt. Eine reine Zeitverschwendung.

Lassen wir die 3D Animation jetzt erst mal außen vor, es gibt noch vieles anderes zu kritisieren.

Zum ersten, so wenig Informationen! Kaum wichtige Hintergrundgeschichten und sonstige Informationen fehlten. Es wurden viele Zeitstränge übersprungen! Sie waren an dieser Stelle? Komm! Spulen wir mal 3 Wochen vor um sie in den nächsten Kampf zu verwickeln. Man hat nichts über die Zeit dazwischen erfahren. (So was passiert in vielen Animes, doch hier war es einfach extrem deutlich. Es wurde nicht versucht es zu verstecken)

Dann diese Duelle...
Spoiler!
Das erinnert mich echt an Hitman Reborn und sie waren auch komplett überflüssig. Sie haben nichts zum Ende beigetragen! Außer die "Freundschaft" etwas zu verbessern...


Dann vom Protagonisten seine Schwester/Vater.
Spoiler!
´Bis zum Ende hat man nichts über beide erfahren, ich hatte geglaubt dieses Handschuh Mädchen wäre seine Schwester... . Erst ganz am Ende wurde etwas über die SCHWESTER etwas erzählt. Das Ihre "Geschichte" noch kommt... der Vater ist ja anscheinend nicht so wichtig erwähnt zu werden, weil er keine "Kräfte" hat.


Man hat auch sonst nichts über die Vergangenheit erfahren, nur solche 30 Sekunden Szenen wo man den Bruchteil der Informationen bekommen hat, die einen interessiert!

Genre: Action, ja. Drama, meh. Fantasy "Fantasy?". Magic "Was hat das hier zu suchen?". Mecha, ja. SciFi, ja. Superpower, mhm... ja.


Story, welche Story? Ja doch, da war eine. Aber sie war miserabel.

Die Animation, "next-Gen Animes", war in Ordnung. Doch, die Augen... so leblos... da war keine Seele enthalten! Ansonsten war alles fast flüssig.

Charaktere: ... 5 "Freunde" und ihre 15 "Feinde" oder was? Naja, da sag ich nichts weiter zu und lasse ich umgewertet.
Das gleiche gilt für Musik.


Ich verstehe diese Bewertungen nicht. Okay, jeder hat seinen eigenen Geschmack, doch heutzutage sind die Leute einfach zu nett. Ich auch. Doch hier müsste man härter durchgreifen!

Fazit: Flüssige neuartige Animationen mit toten Augen und einer schlechten Story mit vielen fehlenden Szenen. Man hätte echt lieber 24 Folgen machen sollen. Vielleicht 26, 2 Füller Folgen...

Eher was für die jüngeren Zuschauer. ^^'

Stand: Geschaut

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TecMacRun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich schlisse mich der Bewertung des Users Hi-no-Tatsu Großteiles an. Ich habe Bereits alle Folgen geschaut und hier habe ich ein paar Pros und Kontras:

- Story
Pro: Die Basis der Story ist Super, mal etwas neues.
Kontra: Es fehlen aber Massive Informationen zu den einzelnen
Geschehnissen, der Vergangenheit, den umstanden und teilweise zu den Charakteren.

- Charaktere
Kontra: Wie schon angedeutet fehlen teilweise Informationen zu
der Vergangenheit mancher Charaktere und zu ihren tieferen
Motivationen(was sie tun, warum und wie kam es dazu)(NICHT alle).
*Da ist Nachholbedarf für zukünftige Staffeln!*
P.s. Die Charaktere Sind nicht schlecht! Nur manche sind nicht
ganz verständlich.

- Genre
TOP! Fined ich Super.

- Animation/Bilder
Ich musste mich erst einmal den denn Style gewöhnen aber sonnst TOP.

- Musik
TOP! Passt alles.

- Fazit
Die Serie ist mit 12 Folgen zu kurz! Man merkt das nicht genug
Zeit vorhanden war, den die Serie endetet recht erprobt!
*schade*. Trotzdem hat es sich gelohnt.
P.s. Die nächste Staffel wird SHER wahrscheinlich die
gescheuchte von einem anderen Hauptcharakter Erzählen "Wenn"
noch eine Staffel kommt. *Schade* ich hätte gerne mehr in dieser
Staffel erfahren.

Stand: Geschaut

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Brigantius
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hab den Anime gerade fertig geschaut und schreibe auch mal eine Bewertung darüber:

Genre: Wird in jeder Folge gut ausgeschöpft mit viel Action, schönen Kämpfen, gut animierter Magie und dem Einsatz von Superkräften. Mir hat jedoch als Tag noch Mecha gefehlt.

Story: es bleibt bis zum Ende spannend!
Spoiler!
Sehr schöne Story mit keiner richtig guten oder bösen Seite, davon sollte man sich selbst ein Bild machen. Jedoch bleiben noch einige Fragen offen und ich hoffe auf eine zweite Staffel die noch einiges erklärt.


Animtation/Bilder: Schön gemachter Stil im Sinne von God Eater oder Ähnlichem. Die Animationen sind toll gelungen was man auch vor allem bei den Kämpfen mit den Waffen oder dem Einsatz von Magie merkt.

Charaktere: Die Charaktere sind gut gemacht und man lernt bis zur letzten Folge Neue kennen was aber auch keinen Abschlag Story-technisch tut. Sowohl die Protagonisten als auch die Antagonisten sind sympathisch gestaltet mit eigenen Beweggründen.

Musik: Die Musik ist sehr gut gemacht, das Opening und allem voraus das Ending sind wahnsinnig gut :)

Fazit: Sehr guter Anime dieser Season welcher noch viel Potential für weitere Veröffentlichungen zu Geschichten in dem Universum offen lässt. Ich hoffe wir bekommen noch mehr davon!

Stand: Geschaut

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Hi-no-Tatsu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die erste Folge war es mir Wert hier eine vorläufige Bewertung abzugeben.

Genre: Werden direkt in der ersten Folge schon alle ohne Mangel erfüllt..

Story: Die Story sieht soweit vielversprechend aus. Es ist für mich persönlich wieder etwas neues. Am Anfang war das ganze etwas zu verwirrend für mich, aber nach einiger Zeit versteht man schon um was es sich im großen und ganzen handelt.

Animtation/Bilder: Der Anime hat einen leichten 3D-Effekt, nicht alle Bilder sind 3D, aber gerade so viel dass man glauben könnte es wäre ein 3D Kinofilm (kam mir auch so vor als würde ich einen Kurzfilm im Kino ansehen). Animationen soweit sehr flüssig und sehr gut mit vielen schönen Details dargestellt.

Charaktere: Die einzelnen Charaktere sind alle eigen und wirken nicht wie 0815 Personen. Bis jetzt konnte man noch nicht so viel erkennen, dennoch denke ich dass man hier noch einige Tiefe erfahren wird.

Musik: Mal schauen wie's mit der Hintergrundmusik weitergeht. Dies ist einer der wenigen Animes bei denen die Musik hervorsticht, da sie soweit individuell auf die Situation angepasst ist und vielfältig, wie gesagt, mal schaun ob das auch vielfälltig bleibt.

Fazit: Soweit sogut, sieht auf jeden Fall sehr vielverspechend und sollte euch einen Versuch Wert sein. Ich denke da kommt eine schöne Story auf uns zu.

Stand: Geschaut

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