Detail zu Boku no Hero Academia (Animeserie):

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Original Titel Boku no Hero Academia
Eng. Titel My Hero Academia
Jap. Titel 僕のヒーローアカデミア
Genre Action Comedy Fantasy Martial-Art School Shounen Superpower
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PSK
SeasonStart: Frühling 2016
Ende: Frühling 2016
Status Abgeschlossen
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Industriejp TOHO (Producer)
jp TBS TV (Publisher)
jp Movic (Producer)
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en FUNimation Entertainment (Publisher)
jp Bones (Studio)
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Beschreibung:
In einer Welt, in der Superkräfte etwas ganz Normales sind, gibt es immer noch Menschen ohne solche. Einer dieser Menschen, Midoriya Izuku, wird seit seiner Geburt gemobbt, da er keine Fähigkeit besitzt. Aus eben diesem Grund wünscht er sich nichts mehr als auch irgendwann eine Fähigkeit zu besitzen. Als er eines Tages dann den legendären All Might trifft, verhilft dieser ihm zu einer Superkraft. Nach dieser Tat von All Might fängt er in der Superheldenschule an und baut da Freundschaften und Rivalitäten auf, bestreitet Einsätze und rettet Menschen.

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Name
Genre
Beschreibung
Season
Lizenz
Sub-/Scanlationgruppe
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Charaktere | Bearbeiten
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magic-san
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Boku no Hero Academia


Ich habe den Anime Boku no Hero Academia erst 1 Jahr nach dem Release geschaut. Ich muss zugeben, dass die erste Folge mich nicht beeindruckt hat. Die Welt, in der Menschen plötzlich Superkräfte haben, wird uns gut vorgestellt. Gleich am Anfang wird uns der Protagonist als ein Außenseiter vorgestellt. Denn so gut wie jeder hat eine Superkraft die in der Kindheit zum Vorschein kommt, außer er. Dennoch Träumt er irgendwann mal ein Superheld zu werden. Er wird von allen abgelehnt, denn sogar seine Mutter glaubt nicht an ihn. Doch der Junge lässt sich nicht unterkriegen und geht seinem Traum nach. Man wird nach jeder Folge neugieriger und will wissen wie es weiter geht. Das ist die Geschichte wie ein "Nichtskönner" zum besten Superheld wird.

Genre 5/5


Da kann man nicht mekern. Alle Genres wurde eingehalten und gut verteilt.

Story 3/5


Die Story ist halt nichts besonderes, sie ist schlicht gehalten und man kann Ereignisse hervorsehen.

Animation/Bilder 5/5


Die Animationen waren schnell, bunt und mir ist nichts schlechtes aufgefallen. Der Autor überrascht uns mit seinem einzigartigen Zeichenstil.

Charaktere 5/5


Einfach der Wahnsinn. Der Autor hat soviele Ideen für verschiedene Charaktere. Es ist für jeden was da. Jede einzelne Superheld hat seine eigene und einzigartige Persönlichkeit. Der Protagonist scheint, obwohl er früher ein Außenseiter war, Freunde zu finden die man direkt ins Herz schließt <3. Außerdem hat der Protagonist einen Rivalen aus der Kindheit mit dem er unbewusst konkurriert. Alles in einem Top.

Musik 3/5


Ich hab nicht so drauf geachtet. Da gibt nichts außergewöhnliches, von daher 3/5

Eins kann ich euch sagen: Der Anime ist auf jeden Fall Sehenswert!

-magic





Stand: Geschaut

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TeamAlex
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Boku no Hero Academia


Vorwort: Bei dieser Staffel von "Boku no Hero Academia" handelt es sich lediglich um den einführenden Teil der Handlung und dient nur der Vorstellung der Charaktere und der Thematik der Handlung, welches in diesen 13 Episoden aufgeteilt wurde.

Nebentext:

Boku no Hero Academia ist ein etwas neuartiges und zugleich typisches Werk über Superhelden, Fähigkeiten und einen Aussenseiter. Sowas ist insbesondere derzeit sehr weit verbreitet. Sowohl im Bereich der Manga erscheinen in letzter Zeit viele Geschichten über verschiedene Superhelden, als auch im Bereich des DC und Marvel erhält man viele Neuauflagen und Verfilmungen, was auch mit dem Timing von Boku no Hero Academia übereinstimmt.
-
-
Die Geschichte dreht sich kurz gesagt um den Protagonisten Midoriya Izuku, welcher mit keinen Superkräften gesegnet wurde. In seiner Welt sind diese was vollkommen normales, doch er war eines der wenigen Kinder welches keine Superkraft erhielten und somit ein Leben eines Aussenseiters führen mussten. Dieser allerdings gelangt noch am Anfang der Geschichte an eine Superkraft wie man es der Beschreibung entnehmen kann und hiermit beginnt auch seine Geschichte. Individuell und besonders klingt das ganze eher nicht, allerdings scheiterte es hier nicht an der Umsetzung.
-
Die Handlung bekam einen angenehmen Ablauf und obwohl diese Staffel nur der Einführung diente, hatte sie durchaus die Fähigkeit die Zuschauer zu unterhalten. Genauer werde ich unter den einzelnen Kriterien darauf eingehen.


Genre:


Action : Die Action war hier zweifelsohne vertreten und von dynamischen und flüssigen Animationen unterstützt worden. [+]
Comedy Die Comedy Elemente waren meinem Geschmack nach etwas zu milde gestrickt, vorhanden waren diese dennoch. [+]
Fantasy Eine Welt voller Superkräfte, besonderer Fähigkeiten, der Genre Fantasy hatte auch hier seinen Platz gefunden und wurde zufriedenstellend umgesetzt. Auch wenn mir der Genre Fantasy persönlich weniger zu der Definition passt. [+]
Martial-Art In gewisser Menge fand auch dieser Genre Präsenz, zwar sah man nicht allzu viel Martial-Art, wenn man es jedoch sah, war es angenehm umgesetzt worden. [+]
School Die Geschichte spielte zu einem großem Teil wirklich an der Schule, allerdings sah man davon nicht allzu viel und gegen Ende konnte man fast vergessen, dass es sich hierbei um eine Schule handelte. [ ]
Shounen Passende Einteilung. [+]
Superpower Mit dem Action Genre, der am besten Ausgebaute Genre in diesem Werk. [+]

Story:


Die Handlung war hier sehr simpel gestrickt angesichts der Episodenzahl. Mit gerade mal 13 Episoden konnte nur die Einleitung des Manga hier übernommen werden, vom aktuellen Stand wäre dies geschätzt nur 1/8.

Der Protagonist Midoriya Izuku hatte das Pech ohne Superkräfte geboren zu werden, dieses Schicksal machte ihn schlussendlich zu einem Aussenseiter. Sein einziger Wunsch war es irgendwann ein Superheld zu werden, wie diejenigen die er ständig bewunderte.
Wie der Zufall oder Plot Armor es so wollte, wurde Midoriya durch den legendären Superhelden "All Might" zu einer Superkraft verholfen.

Von diesem Punkt aus, ging der Protagonist zur Schule, bestreitete Herausforderungen, Tests, baute Freundschaften und Rivalitäten auf.



Nebentext:

Vom Inhalt her, war dies auch schon alles. Selbstverständlich habe ich einiges an Detail ausgelassen und die Konfrontation
Spoiler!
zwischen den Schülern und den Bösewichten am Ende der Staffel
, welche eigentlich recht interessant war und ein überraschendes Ende lieferte ganz ohne Plot Armor.

Diese Staffel war allerdings wie schon gesagt nur eine Art Einführung, wodurch es schwer wird hier eine ordentliche Wertung auf "Story" zu legen, da bislang nicht wirklich etwas geschah.


Animation/Bilder:


Die Animationen waren ohne zu übertreiben 1A.

Von den sämtlichen Effekten, Licht, Schatten, Helligkeit, Detail, Linien, war alles außerordentlich zufriedenstellend.

Am intensivsten waren allerdings die Animationen in den Kämpfen, flüssig, dynamisch und sehr explosiv ohne es zu übertreiben. Dies galt nicht nur für die Main Fights, sondern entsprach den generellen Animationen.

Charaktere:


Einerseits war die Ansammlung der Charaktere hier, eine gar nicht mal so schlechte Kombination, warf zumindest ein gutes Licht.
Anderseits waren sehr viele Stereo-Typ Persönlichkeiten dabei. Von Heulsuse, Netten Mädchen, Streber, Schlägertyp, war eigentlich sehr vieles vorhanden. Andererseits muss man dies nicht immer ins schlechte Licht stellen, insofern das Gesamtbild passt und die Charaktere sind dementsprechend entwickeln. Sehr positiv muss ich das Design der Charaktere anmerken, diese hatten wirklich was an sich.
-
Midoriya Izuku, welcher mit keinen Superkräften gesegnet wurde wie all seine Mitschüler und Freunde und wurde schlussendlich ein Aussenseiter welcher in Trauma erlitt. Viele behaupten der Protagonist sei einfach nur eine Heulsuse und Memme welche ständig nur Angst hat. Dies ist aus jeder Sicht eigentlich nur nachvollziehbar.
- Midoriya war von klein auf ein Aussenseiter und schaffte es nicht mit anderen auf der selben Ebene zu stehen, alles was er hatte waren seine Notizen und seine Fähigkeit zu lernen.
-Er war auf sich allein gestellt und wurde sein Leben lang von anderen schikaniert und konnte somit kein stärkeres Selbstwertgefühl erlangen.
- Schlussendlich war er nur ein Junge welcher Angst vor seinen Mitschülern hatte und sich kaum traute seine eigene Meinung von sich zu geben. Von diesem Punkt aus war es sicherlich schwer für ihn zum plötzlichen "Badass" Helden zu werden den jeder verlangt.
-
Der Charakter Midoriya war nichts grandioses, aber auch nichts negatives. Im Vergleich zu vielen anderen feigen Charakteren besaß dieser hier einen ausgesprochen großen Intellekt und war mehr im Bereich der Beobachtung, Techniken und Konter am stärksten, welche er anhand seiner Observation durchführen konnte.

Auch die restlichen Charaktere hatten ihre Stärken und schwächen, allerdings nicht alle. Von den meisten Nebencharakteren und Komparse hat mehr in der ersten Staffel eher wenig gesehen. Im Manga werden einige zwar weiter ausgearbeitet und bekommen ebenso Charaktertiefe, dies bezieht sich allerdings nur auf einige.

All Might

Unter den Hauptcharakteren fand sich auch "All Might", welcher mir sehr positiv ins Auge sprang. Sein besonderer Stil, seine Präsentation und die Art und Weise wie er redet, war wirklich besonders und interessant.

Ich kann es nicht leugnen, dieser war allerdings zweifelsohne mein Favorit. Sympathisch, interessant und wahrlich unterhaltsam, ein Symbol der Gerechtigkeit wie es im Buche steht und wirklich angenehm umgesetzt.

Musik:


Auch die Musik war ein positives Highlight an diesem Werk und ich hoffe nur zu sehr, dass sie den Großteil der Osts in der 2nd Season verwenden werden.

Das Intro war von Musik mal was frisches und klang definitiv nicht wie jedes typische Opening. Von den Bildern spoilerte es leider eindeutig zu viel, was gegen Ende der ersten Staffel passiert ist.

Outra war jetzt nicht so gut wie das Intro, allerdings war es ebenfalls was angenehmes und passend zu diesem Werk.

Am besten waren eindeutig die Osts.

Wie "You say Run"
Uncontrollable Evil
Villain

und viele anderen hatten einen besonderen Stil und waren außerordentlich gut und passend zu diesem Werk.

Auch gab es zwischen vielen Osts gewisse Ähnlichkeiten zu Disney und den in Amerika produzierten Superhelden Osts. Wodurch man auch leichte Nostalgie in der Musik spüren konnte.

Mein Fazit

zu

Boku no Hero Academia


Für die Staffel welche lediglich der Einführung diente, empfand ich sie mehr als gelungen. Habe bereits etliche Einführungen in größere Werke gesehen und diese hier wirkt für mich eindeutig am interessantesten.
Dieses Werk hat noch sehr großes Potenzial welches hoffentlich noch ganz als Anime übernommen wird und ich kann dieses Werk wirklich empfehlen, auch wenn man in diesen 13 Episoden nicht allzu viel zu Gesicht bekommt.

Insbesondere Leute die "Hunter x Hunter" mochten, werden auch an diesem Werk Gefallen finden, da die Kämpfe als auch Handlung ein ähnliches Schema besitzen und sich mehr nach Fähigkeiten, Detail und Flinten richten.


Stand: Geschaut

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Thecapar
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Genre: Hätte man besser nicht treffen können, alle Genres sind vertreten.

Story: Boku no Hero Academia spielt in einer Welt in der Menschen besondere Fähigkeiten haben, sei es eine eher kleine "unbedeutende" Fähigkeit wie kleine Objekte fliegen zu lassen, oder etwas sehr großes, wie etwa die Fähigkeit übermenschliche Stärke entwickeln zu können und ich meine wirklich übermenschlich, Saitama Level...vielleicht nicht ganz Saitama, aber schon so in die Richtung. Jedenfalls gibt es in dieser Welt (wie in jeder Welt) auch Bösewichte und diese werden bekämpft von den Helden, Berufshelden um genau zu sein, nicht so wie bei den Avengers just for fun. Kommen wir zu unserem Hauptcharakter Izuku Midorya oder besser bekannt unter dem Spitznamen "Deku" was btw nichts nettes bedeutet. Midorya will unter jedem Preis ebenfalls ein Held werden, dass Problem ist nur, dass er über keine besondere Fähigkeit verfügt...also nicht das seine Fähigkeit nicht besonders ist, sondern er hat einfach keine. Wie das Schicksal es aber so will, trifft er DEN Superhelden schlechthin, auch liebevoll das "Symbol des Friedens" genannt. Ab da fängt das die Story so richtig an und alles weitere wäre zu viel gesagt. Die Story von Boku no Hero Academia, ist alles andere als ungewöhnlich, halt ne Typische Shounen Anime Story, hat die typischen Merkmale wie z.b. das der Hauptcharakter anfangs super schwach ist, das er ein Arschloch Rivalen hat, das er ein Traum hat welches er erreichen will und ein bisschen von One Punch Man hat das auch tatsächlich.

Animationen: Die Animationen sind eigen, aber auf jedenfall sehr schön anzusehen, mir Persönlich hat es sehr gefallen. Die Kampfszenen hätten ein kleines bisschen Detaillierter sein können finde ich, aber ansonsten wirklich wirklich schön, hatte was von Kill la kill.

Charaktere: Boku no Hero Academia hat wirklich viele Charaktere die alle ihre wichtigen Momente haben und alle werden anständig vorgestellt und von jedem erfährt man was die Fähigkeit ist, das hat mir wirklich sehr gefallen. Ich konzentriere mich jetzt hier aber speziell nur auf den Hauptcharakter Midorya. Midorya ist ein schwächlich, physisch jedenfalls, er ist ein sehr sehr netter und lieber junge der diese ganze Helden Kultur richtig liebt. Er wird auch öfter Fanboy genannt, denn er kennt praktisch jedes einzelne Detail von jedem nennenswerten Helden. Was mich wirklich EXTREEEEEEEM genervt hat, ist das er eine ÜBERTRIEBENE Heulsuse ist, in jeder Folge fängt er an zu heulen und das ist nichtmal ein Witz, ganz im ernst, in jeder einzelnen Folge...und das hat wirklich schrecklich genervt.

FAZIT


Boku no Hero Academia ist ein wirklich wirklich spaßiger Anime bei dem ich froh bin den erst relativ spät gesehen zu haben weil ich jetzt nicht so lange auf die zweite Staffel warten muss hehe. Ihr seht, es war ein heidenspaß den Anime zu sehen und kriegt eine klare Empfehlung von mir.

Stand: Geschaut

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Threia
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Boku no Hero Academia hat mich ehrlich gesagt schon ein wenig enttäuscht. Es war nicht wirklich was Besonderes oder Neuartiges und die Witze fand ich jetzt auch nicht so umwerfend. Vieles wirkte übertrieben, fast schon kindisch und erzwungen.

Vom Genre her hat der Anime wohl alles größtenteils erfüllt. Es gab viele Kämpfe, die auch sehr gut gemacht waren, leider mit wenig Hintergrund.

Die Story kam im Grunde nicht wirklich voran. Es gab ständig Rückblenden und vieles wiederholte sich fast in jeder Folge.
Spoiler!
Obwohl Izuku von Anfang an runtergezogen wird, weil er keine Fähigkeit hat und er beweisen will, dass man trotzdem ein Held sein kann, bekommt er mal eben eine Fähigkeit, die nicht seine ist und wirft damit den ganzen Sinn der Sache über den Haufen, denn da er jetzt auch eine Fähigkeit hat, ist er wie alle Anderen und kann damit auch nichts mehr beweisen, denn MIT Fähigkeit ein Held zu sein, ist ja nichts Besonderes. Dazu kommt noch, dass er praktisch keine Fortschritte macht. Ich hatte ja gehofft, dass er es bis zur letzten Folge schafft, seine Fähigkeit einigermaßen zu kontrollieren, aber Fehlanzeige. Das einzig Nützliche, das er in einem Kampf beitragen kann, ist sein Wissen über Helden, das er in sein Notizbuch geschrieben hat.

Am Interessantesten waren die unterschiedlichen Fähigkeiten der Anderen in der Schule, die ich ziemlich spannend und kreativ fand. Der Höhepunkt der Story war für mich das Ende, wo alle zusammenarbeiten mussten und man von einigen noch etwas mehr erfahren konnte.

Die wenigen Charaktere, die man kennenlernen durfte, waren für mich eher Klischee. Es gab das nette Mädchen von nebenan, den überdisziplinierten Streber und den Rivalen, dem alle positiven Eigenschaften entfernt wurden, um ja sicher zu gehen, dass ihn jeder hasst. Am schlimmsten war der Hauptprotagonist, der die ganze Zeit nur am zittern oder heulen war, oder beides. Dass irgendwelche Jammerlappen, die nichts können, plötzlich zum Superhelden werden, ist ja nichts Neues, aber bei dem war mir das Geflenne doch etwas zu viel.
Spoiler!
Die einzigen, die noch etwas individueller waren, war All Might, der durch seine geheime schwächliche Seite noch etwas symphatisch war und Eraserhead, der durch seine Fähigkeit und Persönlichkeit total cool war. Persönlich hätte ich mir mehr Infos zu den 4 Musterschülern gewünscht, die sehr vielversprechend aussahen, aber von denen man leider wenig gesehen hat.


Insgesamt war der Anime recht unterhaltsam und spannend mit einigen Schwächen. Wenn man gute, actionreiche Kämpfe, ohne eine allzu tiefgründige Story mag, kann ich den Anime empfehlen.

Stand: Geschaut

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Citrus4EverLove
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Der beste Helden Anime den ich kenne erlich super Kämpfe finde ich mal den der Junge will ein Held werden und wird es auch glaubt mir das mit eigenem Willen! Einer der geilsten Shonen Anime die ich kenne geiles Kampf Helden Feeling bis zum äussern der Kraftgrenze deswegen liebe ich diesen Kampf Anime so sehr! Na ja von klein auf zum Helden geboren und probiert es zu werden mit ganzem Gefühl! Ich werde nie den Schluss vom Anime vergessen wie sich Midoria für den Helden Lehrer eingesetzt hat und seinen letzen Schlag ausholt bis aufs ganze das war:(13) Folge so krass geil hat mich das mitgenommen! Ich freue mich auf die 2 Staffel davon wird wieder geil und bomatsisch zugleich! Ansich der beste Helden Anime genau das richtige für mich ist das und deswegen Daumen nach oben für (Boku no Hero Academia)!!!!

Stand: Geschaut

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SanshikaYazami
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorwort:

Boku no hero academia hat mir persönlich sehr gut gefallen und ist bestimmt nicht nur so ein Anime für zwischendurch. Dazu muss man sagen, dass die einzelnen Teile nicht gleich gewichtet werden:

Genre -> 5%
Story -> 40%
Animation/ Bilder -> 10%
Charaktere -> 30%
Musik -> 15%


Genre:

Action: stark vorhanden
Comedy: vorhanden,aber für meinen Geschmack schwach
Fantasy: stark vorhanden
Martial-Art: irgendwie schon vorhanden
Shounen: stark vorhanden
Superpower: stark vorhanden

Macht insgesamt 4 Punkte.


Story:

Die Story untersteht in meiner Wertung 4 Teilbewertungen:

1. Allgemein die Idee/ Originalität der Geshichte
2. Spannung
3. Fortschreitende Story oder schleppt sie sich?
4. das Ende

Also...
Die Grundidee, dass sich der Anime um eine Schule für Nachwuchshelden dreht finde ich echt klasse. Klar es ist nichts unfassbar Neues oder Originelles, aber einfach cool.
Die Spannung wurde gut aufrecht gehalten. Die erste Hälfte des Anime dreht sich zwar nur um Izukus Aufnahme an der UA, was aber nicht gleichzeitig bedeutet, dass es langweilig wäre. Im Gegenteil, ich fande es echt super interessant.
Damit wären wir aber auch schon bei einem negativen Punkt wie die Handlung voranschreitet oder ob sie sich im Kreis dreht. Besonders, wie schon gesagt, in der ersten Hälfte, dreht sich alles um die Aufnahme und wie oder ob es der Protagonist schafft. Es ist zwar nicht langweilig, aber kommt so die Handlung einfach nicht voran und bleibt lange Zeit nur auf einem Punkt stehen. Wenn die Schüler dann in der 8. Folge ihre erste Unterrichtsstunde haben, habe ich mich wirklich gefragt, wie sie das Finale denn aufbauen wollen. Das Ende war dementsprechend auch etwas enttäuschend. Nicht so enttäuschend wie erwartet, aber auch nicht überdurchschnittlich gut. Es war zwar ernster und die Kämpfe waren gut anzusehen, aber es war zu kurz und kam mir echt dahingeklatscht vor. Klar es wird noch eine zweite Staffel geben und es gibt den Manga, aber auch so war das Ende nicht zufriedenstellend.

Macht insgesamt leider nur 3 Punkte.



Animation/ Bilder:

Die Animation war recht gut, obwohl es nicht heraussticht zwischen den anderen Animationen. Die Kämpfe hätten noch etwas besser animiert werden können. Dafür war das Charakterdesign echt klasse. Ausgefallen, aber passend.

Macht insgesamt 4 Punkte.



Charaktere:

Bei diesem Punkt gewichte ich Haupt- und Nebencharaktere anders. So zählen die Hauptcharas natürlich viel mehr. Dazu schaue ich mir bei den Charakteren an...

1. ob ich sie mochte
2. ob sie nervig waren
3. wie tiefgründig sie waren
4. ob sie sich weiterentwickelt haben
5. wie sie sich allgemein in die Story eingefügt haben

Zu unserem Protagonisten
Ein weinerlicher, unsicherer und körperlich schwacher Mensch, der ein gutes Herz hat und für seinen Traum ein Held zu werden stahlhart kämpft. Er hat von Geburt an keine Superkraft und wird von jedem deswegen gemobbt. Als Protagonist war er echt klasse und passend. Obwohl er oft nervig war, weil er unfassbar häufig anfängt zu heulen, mochte ich ihn. Man kann eine super Entwicklung beobachten. Auch fande ich die Idee gut, dass er nicht nur durch seine eigene Kraft ein Held werden konnte. Es wäre unrealistisch gewesen, wenn sich ein kleiner Junge ohne Kraft gegen das Böse der Welt stellt. Deswegen fande ich Idee viel interessanter, dass er die Kraft "vererbt" bekommt, dafür aber lernen muss mit ihr umzugehen, denn er ist keineswegs sofort stark. Auch mit seiner neu gefundenen Kraft ist er ein Schwächling. Das schwächt zwar die Aussage, dass man mit seiner eigenen Kraft alles erreichen kann, was man will und dass jeder ein held sein kann, aber so war es realistischer.

Als weiterer Hauptcharakter den Helden All Might zu nehmen war auch gut. Auch ihn mochte ich sehr gerne und fande ihn fast nicht nervig, außer, dass er immer dieses komische Grinsen aufgesetzt hatte, war etwas seltsam. Bei ihm hat mir jedoch die Entwicklung und der Tiefgang gefehlt. Ansonsten ein sehr guter bereichender Hauptcharakter.

Nun zu den Nebencharakteren:

Katsuki bzw. Kacchan, Izukus Rivale und fast schon Peiniger. Er ist unfassbar aggressiv und stolz. Er liebt das Risiko und ist super stark. Anfangs war er echt störend und super nervig, aber man gewöhnt sich an seine Art, auch wenn ich mich immer gefragt habe, ob er nicht doch lieber ein Bösewicht werden sollte. Zum Ende hin mochte ich ihn dann sogar unfassbar gerne. Eine Entwicklung, wenn man es denn so nennen kann, war auch vorhanden. Als Nebencharakter und Rivale vom Protagonisten war er super.

Uraraka bzw. the nice girl, ist ein Sonnenschein. Sie ist super süß und total freundlich zu jedem. Ich mochte sie wirklich sehr gerne und war mit Abstand neben Tsuyu das coolste Mädchen. Bei ihr gab es dann nur das Problem, dass es keine Entwicklung gab und sie auch sonst am Ende keine große Rolle mehr spielt. Du erfährst recht wenig von ihr und dadurch erscheint sie recht untiefgründig.
Trotzdem war sie ein recht guter Charakter.

Am Ende noch Mineta, ein perverser, nichts wirklich aussagender Charakter. Normalerweise ist es bei mir nie ein negativer Punkt, wenn Charas pervers bzw. notgeil sind, aber er war so unglaublich nervig, da seine gesamte Handlungskraft nur aus Tittengrapschen und den Mädels auf die Hintern schauen besteht. Am Ende sieht man zwar so etwas wie eine Spur von Entwicklung, aber das ist eigentlich nicht erwähnenswert. Nur am Ende spielt er eine größere Rolle.
Somit ein schlechter Charakter.

Weitere Charaktere werde ich nicht erwähnen, aber die meisten haben mich sehr begeistert.

Insgesamt bekommen die Charaktere von mir 4 Punkte.



Musik:

Opening -> genial
Ending -> sehr gut, aber nicht erinnerungswert
Soundtrack -> genial

Insgesamt bekommt die Musik 5 Punkte.



Insgesamt



Genre [5%] 4 Punkte

Story [40%] 3 Punkte

Animation/ Bilder [10%] 4 Punkte

Charaktere [30%] 4 Punkte

Musik [15%] 5 Punkte


Herausstechen tun in meiner Bewertung die Story und die Musik.
Da die Story 40% zählt, ziehen die 3 Punkte dort die Gesamtwertung nach unten. So können auch die 5 Punkte in Musik nichts mehr machen, da diese mit nur 15% nicht viel herausholen kann.

Boku no hero academia ist trotzdem sehr sehenswert und ich empfiehle ihm jedem, der auf Superheldenkram und auf spezielle Schulen steht. ^^











Stand: Geschaut

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Boku no Hero Academia



~Der japanische Superhelden Manga Boku no Hero Academia von Kōhei Horikoshi bekam am 3.April 2016 eine gleichnamige Anime-Adaption,welche vom Studio Bones produziert wurde.~


Genre & Story:
Wie man sich es schon erahnen kann ist die Story nichts spektakuläres und auch die Grundidee wird nicht jeden umhauen können.Ich habe mir unter diesem Anime nicht viel vorgestellt.Eher habe ich einen typischen Shounen erwartet,womit ich auch nicht falsch lag.Es ist tatsächlich eine typische Shounen Story ohne irgendeiner Neuheit.Ich hätte aber nicht erwartet das die Story einen wirklich so gut unterhalten könnte.Die Handlung von Boku no Hero Academia ist unfassbar actionreich und man kann sie teilweise kaum ernst nehmen,da sich der Anime fast nur auf den Humor konzentriert.Eine sehr simple,trotzdem unterhaltsame und total witzige Story,mit sehr vielen Höhepunkten.

Zeichenstil & Animation:
Die Animation ist wohl eindeutig was ganz besonderes in diesem Anime!Besonders loben muss ich den Anime gerade wegen seinen richtig gut und flüssig animierten Kämpfen.Auch der typische Shounen Zeichenstil ist recht modern und manche Charakterdesign leicht übertrieben aber es passt perfekt.Auch einzelne Umgebungen sehen sehr schön aus und die Emotionen der Charaktere werden perfekt rüber gebracht.

Charaktere:
Der Hauptcharakter war wohl eine Mischung aus einem typischen Shounen und einem weinerlichen Protagonisten.Der Hauptcharakter wird sicherlich nicht jeden gefallen.Die Persönlichkeit von ihm passte aber dafür trotzdem perfekt zum Anime,selbst wenn nicht jeder so eine Art mögen kann.Der Anime bedient sich oft bei eher stereotypischen Arten von Charakteren,lässt diese aber nicht zu langweilig wirken.Ich hätte mir nur gewünscht das manche Charaktere mehr im Vordergrund gestanden hätten und manche eine etwas bedeutendere Rolle gespielt hätten.

Musik:
Besonders gefallen hat mir persönlich das Opening.Es ist wirklich schnell und passt von der Stimmung her perfekt zum gesamten Anime.Das Ending war dagegen etwas ruhiger aber passte genau so gut zum gesamten Werk.Auch die Soundtracks waren einigermaßen sehr zufriedenstellend und haben die jeweilige Stimmung immer wieder deutlich gemacht.

Fazit:
Ein hervorragender Anime der mich positiv überrascht hat und eindeutig meine ganzen Erwartungen übertroffen hat.Boku no Hero Academia war eine kleine Perle des Jahres 2016 und ein irrwitziger und actionreicher Shounen Anime,welcher mir sehr gefallen hat.Tatsächlich war es ein typischer Shounen Anime aber der Anime wusste trotzdem perfekt wie man seine Zuschauer am besten unterhaltet.Leider hatte der Anime noch so einige kleine Schwachstellen,welche aber hoffentlich in der zweiten Staffel verbessert werden.Ich warte mal weiterhin sehr gespannt auf die zweite Staffel von Boku no Hero Academia.Kann ich auf jeden Fall nur jeden empfehlen!


Liebe Grüße,Sakura.

Stand: Geschaut

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Was für eine Perle von einem Anime. Es ist mal wieder ein Anime, wo die Folgen nur davonfliegen und man einfach nicht aufhören kann zu schauen. Leider ist es sehr ärgerlich zu sehen, dass es nur 13 Folgen sind. Diese waren im nu durchgesehen. Die Story ist sehr gut aufgebaut und doch wirkt diese nicht sehr tiefgründig. Es geht eher zum "One Punch-Man"-Niveau hin, nur das hier die Story etwas ausgefeilter ist. Die Spannung war am Anfang eher mittelschwach vertreten, doch das steigert sich ziemlich schnell auf ein starkes Niveau, dass sich bis zum Schluss hält. Die Action ist stark vertreten. Die Actionlast ist mittelmässig vertreten. Die Action ist sehr oft vertreten, doch die Kämpfe wirken nicht ganz so Actionlastig wie in man anderen Actionanimes. Die Comedy ist mittelschwach vertreten. Sie hat mich nur geringfügig unterhalten. Material-Art ist mittelschwach vertreten. Da überwiegend Superkräfte am Werk sind, fällt das Genre dementsprechend aus. Die Superpower ist stark vertreten. Sehr viele Superkräfte sind zugegen und die Erläuterungen sind recht gut geworden. Das muss man der Superpower lassen. Die Fantasy ist mittelmässig vertreten. Violance ist schwach vertreten. Splatter ist sehr schwach vertreten. Die Romanze ist sehr schwach vertreten. Sie ist nicht schön geworden, es war mehr eine Andeutung, dass eine Romanze sich entwickeln könnte.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Das zeigt man in den recht guten Kämpfen. Der Zeichenstill sticht gleich mist einme groben Still hervor. Die Konturen sind stellenweise dicker, so als ob man einen Comic lesen würde. Das alles passt hervorragend zu dem Setting. Die Hintergründe sind malerisch gezeichnet worden. Eine gewisse Genauigkeit ist vorhanden.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil ist einfach gehalten worden. Das Charakterdesign ist sehr ausgefallen, so wie ich es mag. Die Charakterentweicklung zeigt sich nur schwach, was ich schade fand, denn es hätte hier so gut hineingepasst. Die Charaktere sind recht interessant geworden und ein klein wenig geht man sogar auf die Charktere ein.

Stand: Geschaut

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Dr-Chaos
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Jeder kann ein Held sein!
Na ja, solange du Superkräfte hast natürlich, denn ansonsten taugst du nur was zum Straßenpolizisten.

Nachdem One Punch Man im Herbst 2015 frischen Wind in das Superhelden Genre der Anime Szene gebracht hat, bringt Boku no Hero Academia jetzt die bekannte Shounen Formel darein. Ist es deswegen was altbackenese, was jeder schon kennt?

Genre:
War alles da, nur bin ich nicht sicher mit Martial Arts, weil ich diesbezüglich nichts bemerkt habe, aber vielleicht denke ich da auch ein bisschen mehr in die Kampfsport Richtung. Ansonsten war alles gut verteten.

Story:
Es spielt in einer Welt wo Superkräfte existieren, was Superhelden und Bösewichten hervorbringt. Midoriya aka Deku hat keine, will aber ein Held werden und wird deswegen natürlich verspottet, bis er All Might trifft, der ihm die Chance gibt einer zu sein und somit zur Heldenakademie gehen kann, um somit der beste Held aller Zeiten zu werden. Es ist halt ne typische Shounen Story.
Dennoch komm ich mit einer Sache nicht klar. Die Welt läuft so nach der Regel ab, dass wenn du keine Superkräfte hast ein Niemand bist. Darin liegt nicht mein Problem, aber es ist halt der Weg von Midoriya vom Niemand zum Jemand was die potentielle Message zerstört, dass du auch jemand sein kannst ohne wie die anderen zu sein. Es ist nämlich so, dass
Spoiler!
Midoriya die Superkräfte von All Might bekommt und das sehr früh. Das macht es für mich ehrlich gesagt etwas uninteressanter den Weg von Midorya zu verfolgen, weil das einzige was er machen muss die Kräfte zu meistern ist. Ich hätte es ihm natürlich nicht vergönnt, wenn er später so Superkräfte bekommen würde, aber dass er so früh welche bekommt und es einer der Stärksten ist die es gibt, macht Midoriya für mich nicht jemanden, der die Message verbeitet, dass jeder ein Held sein kann. Mumen Rider von One Punch Man steht da eher auf dieser Liste

Ansonsten ist die Story nichts spektakuläres, weiß aber zu unterhalten. Der Anime hat die zweite Staffel aber auch nötig, denn sonst wäre das Ende etwas abrupt.

Animationen/Bilder:
Da fasse ich mich kurz, weil ich nichts negatives dazu sagen kann.
Besonders die Fights wurden richtig gut animiert, aber auch sonst macht der Anime eine gute Performance was Animationen und Bilder angeht.

Charaktere:
Die Charaktere sind dagegen eher ein Hit und Miss.
Midoriya ist der typische Shounen Protagonist, allerdings halte ich auch so schon nicht wirklich was von ihm, denn sein größtes Problem ist, dass er zu weinerlich. Es ist in Ordnung, dass man etwas weinerlich ist, aber sogar wenn er versucht Stärke zu zeigen hatte ich das Gefühl, dass er gleicht losheult aus Verzweiflung weil er nicht weiß, was er sonst hätte tun sollte und das ist keine einmalige Sache, könnte aber auch am VA liegen. Midoriya ist zwar bei weitem nicht der schlimmste Charakter den ich je gesehen habe, aber insgeheim hab ich mir dennoch einen charakterlich besseren Hauptprotagonisten gewünscht.

Bakugou aka Kacchan ist Midoriyas Rivale und ist kurz gefasst ein Arsch, hält sich für was besseres und generell hab ich es gehasst, wie die Leute in dieser Welt in so hochgehypet haben wie toll der sein soll,
Spoiler!
sogar wenn er als Geisel genommen wurde.

Desto größer war aber für mich der Genuss, dass er in der Akademie charakterlich von den anderen dann nieder gemacht wird, Midoriya aber hochgelobt wird. Ich hasse ihn einfach nur, aber vielleicht wurde er auch extra so gemacht.

All Might ist der beliebteste Superheld dieser Welt und ich persönlich fand ihn auch ziemlich cool.

Iida stammt aus einer Familie von bekannten Superhelden. Er ist sehr lernwillig und zielstrebig, aber auch ein kleines bisschen bessen davon, dass Ordnung gehalten wird, aber das ist nur so ne nebensächliche Eigenschaft und auch sonst hat er das Herz am rechten Fleck, auch wenn er Anfangs einen etwas anderen Eindruck gemacht hatte. Er war mit All Might einer meiner Favoriten und das nicht nur weil er mich an Genos erinnert (beide haben den gleichen VA). Ich hätte mir auch gewünscht, dass er der Hauptprotagonist wäre und nicht Midoriya, weil ich Iida einfach grundlegend interessanter finde.

Tsuyu hätte ich zu gerne auch noch aufgelistet, weil sie mein Lieblings Charakter von den Mädchen ist (schon allein wegen dem Part im Bus), allerdings wurde sie erst am Ende mehr Relevant. Ansonsten gibt es noch eine bunten Haufen andere Nachwuchshelden und Schurken gibt es auch noch. Von den Schurken halte ich aber genauso viel wie von Midoriya.

Musik:
Die Musik im Anime hat mir sehr gut gefallen und geht auch von der Stil Richtung verschiedene Wege. Den OP Song fand ich an Anfang ganz gut, aber im laufe der Zeit hat es mich nicht mehr gehalten und hab es dann übersprurngen. Vom ED Song war ich generell nicht beeindruckt ist aber nicht schlecht.

Fazit:
Boku no Hero Academia ist ein typischer Shounen und ist an einigen Stellen auch etwas altbacken, weiß aber mit Action (besonders in der Animation) und mit Comedy zu unterhalten. Es kommt aber aus meiner Sicht nicht an One Punch Man ran vor allem was Charaktere und Storyablauf betrifft (besonders den Part den ich oben angesprochen habe), aber beide können auch nur vom Superhelden Genre aus veglichen werden, denn ansonsten sind sie schon allein von der Struktur her wie Tag und Nacht.
Es ist kein Meisterwerk und hat seine Schwächen, aber mir hat der Anime gefallen und freue mich auch auf die zweite Staffel. Es hat mich aber nicht motiviert den Manga anzufangen.

Stand: Geschaut

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Lifthasil
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Einleitung
Bei Boku no Hero Academia bekommt man genau das, was man von einem guten Shounen-Anime erwarten darf. Gute Kämpfe, ein Protagonist der sich von Unten nach Oben arbeiten muss und eine stimmungsvolle Welt. Der Animie ist mitnichten Perfekt und hat auch seine Schwächen, doch insgesamt ist er gut umgesetzt und hat einen hohen Unterhaltungswert.

Story:
Midoriya lebt in einer Welt, in der Superkräfte normal sind, nur er hat keinerlei besondere Fähigkeiten. Superhelden kämpfen gegen Schurken und Verteidigen die Welt erfolgreich vor diesen. Sie sind als Gesetzteshüter anerkannt und haben ihre eigenen Ausbildungszentren und Agenturen. Die berühmteste Schule für angehenede Superhelden ist die UA auf die auch Midoriya gehen möchte. Ohne eine Superkraft sind seine Aussichten auf Erfolg jedoch nahezu nicht vorhande. Dies ändert sich, als er den stärksten aller Superhelden All Might trifft und ihm zu einer Superkraft verhilft.
Spoiler!
Dieser reicht seine Kraft an Midoriya weiter, was ungewöhnlich ist.
Mit dieser Kraft kann er der Akademie beitreten und seinen Traum verfolgen.
Soweit nichts besonderes, aber insgesamt doch gut umgesetzt. Langeweile kommt keine auf, aber ich finde, dass sich die Story ein wenig zu langsam entwickelt. Nach 13 Folgen habe ich das Gefühl das nicht wahnsinnig viel passiert ist und man das Geschehen und insbesondere die Entwicklung von Midoriya hätte vorantreiben können. Aufgrund der langsamen Entwicklung ziehe ich 1 Stern ab. Bleiben 4.

Musik:
Ehrlich gesagt bin ich nicht besonders virituos. Die Musik ist mir nicht so besonders aufgefallen, wie z.B bei Death Note, Code Geass etc. Also weder besonders positiv noch negativ. Macht drei Sterne.

Animation:
Die Animationen sind solide und insbesondere die Kämpfe schön dargestellt. Die Charaktäre treffen von der Zeichnung nicht unbedingt meinen Geschmack, aber so ist das eben. Sie sind aber auch kein Reinfall wie z.B bei Accel World, da fand ich den Hauptcharakter einfach schlimm (dick ist ja kein Problem, aber die Größe^^). Ich gebe trotzdem 4 Sterne, da mir die Animationen bei den Kämpfen sehr gut gefallen hat. Flüssige Bilder, kaum Wiederholungen oder Standbilder. Das macht die Kämpfe schnell und Actionreich. So muss das bei einem Shounen sein. 4 Sterne!

Genre:
Alle erfüllt. 5 Sterne. Ich bin froh das hier auf die "Romance" verzichtet wurde. Denn oft wird das leider sehr schlecht umgesetzt. Entweder bringt man eine Romance mit rein und zieht es Konsequent mit Entwicklung und allem durch, oder man lässt es ganz bleiben. Diese nur ganz schwach angedeutete kann ich nicht leiden.

Charaktäre:
Gefallen mir ganz gut. Es werden zwar einige Sterotype bedient, aber nicht in dem Maße das es einen stört. Sympathisch waren sie mir schon, nur fand ich es Schade, dass abgesehen von dem Protagonisten, keine Entwicklung stattgefunden hat. Aber das ist bei einem Shounen ja öfters so. Auf jeden Fall bietet der Anime ein breites Feld an Charaktären die interessante Veranlagungen haben, die hoffentlich in einer zweiten Staffel vertieft werden. 4 Sterne

Fazit:
Guter Anime mit leichten Schwächen, die dem Unterhaltungswert jedoch keinen Abbruch tun. Ich vergebe 8 Sterne, da mich der Anime gut unterhalten hat und mehr als nur ein bloßer Lückenfüller ist. Für 9 oder 10 Sterne fehlt jedoch noch einiges. Ich freue mich auf die mittlerweile bestätigte 2. Staffel und hoffe, dass man ein bisschen mehr in die Tiefe gehen wird. Jedem der Interesse an einer lockeren Superheldengeschichte interesse hat, sei dieser Animie ans Herz gelegt.

Stand: Geschaut

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