Detail zu Shoujo-tachi wa Kouya wo Mezasu (Animeserie):

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Original Titel Shoujo-tachi wa Kouya wo Mezasu
Englischer Titel Girls Beyond the Wasteland
Japanischer Titel 少女たちは荒野を目指す
Synonym Shōjo-tachi wa Kōya o Mezasu
Synonym Girls aim for the Wilderness: Girls beyond the youth KOYA
Synonym Girls beyond the youth KOYA
Synonym The girls who aim for the wildlands
Synonym Shokomeza
Genre Comedy Harem Romance School Slice_of_Life
Tags Tags anzeigen
Adaption Visual Novel: Shōjotachi wa Kōya o Mezasu
PSK
SeasonStart: Winter 2016
Ende: Winter 2016
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de ProxerSubs
Industriejp Warner Bros. (Japan) (Producer)
jp The Klockworx Co., Ltd. (Producer)
jp Sotsu Co., Ltd. (Producer)
en Sentai Filmworks (Publisher)
jp Project No.9 (Studio)
en MVM Entertainment Ltd. (Publisher)
jp Magic Capsule (Producer)
en Madman Entertainment (Publisher)
jp Lantis (Producer)
jp COSPA Inc. (Producer)
jp BS11 (TV-Sender)
jp Brain's Base (Studio)
jp Barnum Studio (Studio)
jp Bandai Channel (Streamingdienst)
jp Azeta Pictures (Studio)
jp AT-X (TV-Sender)
jp ASCII Media Works (Producer)
jp Asahi Production (Studio)
en Anime Network (Streamingdienst)
jp Akabeisoft 2 (Producer)
jp A-Line (Studio)
Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Buntarou weiß nicht, was seine Zukunft bringen soll. Er hat keine Träume, nichts, was er erreichen will. Im Moment verbringt er seine Zeit damit, mit Freunden abzuhängen. Eines Tages fragt ihn seine Klassenkameradin Sayuki, ob er ihr beim Entwickeln einer Visual Novel helfen möchte. Sie wäre an einer Zusammenarbeit interessiert, seit sie eine seiner Arbeiten gelesen hatte, die für den Dramaclub bestimmt war.

Buntarou hat keinen blassen Schimmer von Visual Novels, doch Sayuki sagt, dass sie ihr Spiel zu einem Erfolg machen kann. Aber ob sie es schaffen, ein Spiel zu entwickeln und dieses erfolgreich zu machen?

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Name
Genre
Beschreibung
Season
Lizenz
Sub-/Scanlationgruppe
Unternehmen

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Regisseur
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young-j
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Shoujo-tachi wa Kouya wo Mezasu


Story:
Dieser Anime begleitet eine Gruppe talentierter Schüler, wie sie mittels Ihres Clubs ein Videospiel selbst Produzieren.

Der Anime ist ganz interessant gewesen. Man konnte im ungefähren sehen wie die Prozesse ablaufen sollten, wen man alles benötigt, und was für probleme es (hauptsächlich, aber nicht ausschließlich) intern geben kann wenn man gemeinsam an einem großen Projekt hart arbeitet.

Animation:
Diese war nicht besonders, sie war eher Standard aber auf keinen fall schlecht.

Charaktere:
Der Charakter Cast war interessant, aber nichts weltbewegend neues. Der Protagonist der so gut wie alles Positiv sieht, recht beliebt ist und dann übers Theaterstück schreiben zum Storywriter des Spieles wird. Eine extrem schüchtern und zurückhaltende mit Talent fürs Zeichen, Eine happy go lucky Theaterstückspielerin die dann die VA wird. Der beste Kumpel des Protagonisten der keine Fähigkeiten hat und deshalb dann das Zeitmanagement und sonstige Angelegenheiten macht.

UND

Zwei Alpha Frauen die circa 70% der Folgen verschiedener Meinung sind, Hauptverursacher der Probleme die passieren sind und jeweils beide ein anderes Ziel anfangs haben: Die eine ist die Producerin/Managerin und will Gewinn orientierend arbeiten, während die andere die Programmiererin ist und mehr aus Leidenschaft an die Sache möchte.

Fazit:

Der Anime ist ganz gut für zwischendurch, wenn man mal wenig Action und etwas lockeres sehen möchte. Es gab einige Baustellen meiner meinung nach, aber im großen und ganzen war der Anime Sehenswert.

Stand: Geschaut

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Yurra
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ganz ohne Spaß, nach diesem Anime hält man lieber ein Tampon parat !

Ohne Witz, dieser Anime ist genauso Amüsant, wie eine Periode.

Also von Anfang an, es begann eigentlich ganz gut, die ersten paar Folgen gingen klar, waren nicht`s besonderes, aber konnte man sich anschauen.


ABER DANN !

Von Folge zu Folge wurde der Anime langweiliger...
Kein Wunder, hier dreht sich alles nur um dieses dumme Spiel.
Warum träumen so viele Japaner davon ein eigenes Spiel zu entwickeln ?!
Das schlimme ist ja, dass es schon mehrere von dieser Sorte Anime gibt.
Für mich total langweilig, keine Spannung, schlechte Romantik und so weiter...

Was Romantik angeht...
Viel zu wenig...



So, jetzt zum Ende !
Für mich war dieser Anime totaler Müll und einer der schlechtesten dieser Season.
Klar hat jeder seine eigene Meinung, es gibt hier viele die meinen das dieser Anime geil wäre...

Aber jetzt mal ehrlich, ist das euer ernst ?

Stand: Geschaut

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battlemen
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
War meiner Ansicht nach, eine sehr langweilige Geschichten. Sehr vorhersehbar und ich kenne andere Animen, die es besser hinkommen haben.
Es hatte zwar jede Genre dabei, macht aber keinen davon gut. Comedy ist sehr schlecht. Kann mich nicht erinnern, je gelacht zu haben. Romance war das selbe.
Wie schon erwähnt, ist die Story nichts neues. Die Macher kriegen es nicht hin, Spannung aufzubauen. Positiv ist, dass es ein Ziel verfolgt und der rote Faden eingehalten werden konnte. Hilft aber nicht, um etwas besonderes zu sein.
Die Animation ist gelungen. Sieht sehr schön aus. Ebenso der Zeichenstil der Charaktere. Die weiblichen Charaktere stehen besonders gut heraus. Die männlichen sind wieder Mainstream.
Deren Profile sind sehr standardmäßig. Nichts besonderes, was heraussticht und sowas wie den Buntarou, sieht man leider zu oft. Im negativen Sinne.
Die Musik ist in Ordnung. Hat sogar mehr Action, als der ganze Anime selbst.
Es ist wirklich ein sehr durchschnittliches Anime. Hat nichts besonderes, macht aber nichts schwerwiegendes falsch. Es gibt aber bessere, im diesen Themenbereich. Denke nicht, dass sowas wie eine Fortsetzung, erscheinen wird.

Stand: Geschaut

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johnnyjapan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Genre: Comedy Romance School

alle drei Genres wurden in der ersten Folge bereits erfüllt, entscheidend wird wohl der Romance und Comedy-Faktor sein. Insbesondere der Humor hat mir jedoch schon in der ersten Folge sehr gut gefallen.

Story: Jeder der die Beschreibung liest, weiß eigentlich schon um was es genau geht: Ein Junge (Buntu-Kun) fleißig, übereifrig und beliebt schrieb ein Drehbuch für die Theater-AG, welches sehr gut bei den Mitschülern ankam. Aufgrund dessen weckt er mit seinem Werk das Interesse einer Mitschülerin, trifft sich mit ihr und sie schlägt ihm am Ende der ersten Folge vor, dass er ihr helfen soll, ihren Lebenstraum zu verwirklichen: ein erfolgreiches Videospiel zu entwickeln.

Charaktere: Da haben wir einmal Buntu-kun: fleißig, workcaholic und stets beliebt. Ein Allrounder sozusagen, der keinen verärgert und immer nur das Beste für jemanden will. Mit seiner Clique hängt er gerne ab und dieses 3er-Gespann hat mir sehr gut gefallen, da es die Leichtigkeit des Teenager-Alters perfekt wiederspiegelt: gemeinsam abhängen, über Beziehungen quatschen und Spaß haben (achja und: behindert sein).

Sayuki widerum entpuppt sich eher als mysteriöses Mädchen, die neue in der Klasse, die noch keiner so wirklich kennt. Vermutlich wird sich zwischen den beiden während der Arbeit am Videogame eine Beziehung entwickeln, die auf nette Romantik abzielen wird. Eventuell gibts auch eine Dreiecksbeziehung, mal gucken :)

Das Interesse ihrerseits ist definitiv schon einmal da und auch Buntu-kun scheint nicht abgeneigt zu sein von ihr (^.^)

Fazit: Viel kann man noch nicht sagen, aber ich denke "Shoujo-tachi wa Kouya wo Mezasu" bzw. "The girls who aim for the wildlands" könnte ein sehr schöner Anime werden, welcher eine außergewöhnliche "Alltags"-Story bietet und bestimmt noch so ein oder andere schöne, romantische und vor allem lustige Überraschung bereit hält. --- Bewertung gibts erst nach ein paar Folgen

Stand: Geschaut

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OtakuSL75
Shoujo-tachi wa Kouya wo Mezasu

Denkt bitte daran, das ist ein subjektiver Kommentar, alles weiter ist eigene Meinung.

Shoujo-tachi wa Kouya wo Mezasu ist ein Anime den ich nicht unbedingt weiter empfehlen kann. Wenn auch dieser Anime einige gute Stellen aufweisen kann, so hat er auch sehr viele Schwachstellen.
Nun gut kommen wir zur Bewertung.

Genre: Das Genre School ist ja wohl klar, der Anime spielt in einer Schule um Schüler. Fand ich schön insziniert, besonders der Klubraum, und das auch gut so. Comedy ist wohl DAS Genre auf dem der Anime fixiert ist, wobei ich jetzt nicht sagen kann das der Anime wirklich lustig war. Es waren halt die üblichen Side-Gags, nichts besonderes. Der Romance Genre wurde kurz, teilweise gar nicht angeschnitten. Dieser Anime erinnert mehr an einem Visual Novel als einer eigen Produktion.
Es wurden mehrere Romanzen möglichkeiten angeschnitten, schlieslich endet aber das Genre komplett untergegangen und findet sich auch im gesamten Anime nicht wieder.

Story: Eine eigentlich interessante Story, die aber eine schlechte Umsetzung, meiner Seits, fand. Der Junge Buntaro wird eines Tages von einem Mädchen angesprochen das sich mit ihm treffen möchte. Buntaro sagt zu und der Tag sieht einigermaßen enspannend aus. Hier wird der Romanzen-Part angeschnitten. Aber am Ende enpuppt sich das ganze als Scouting als Story-Writer für ein Bishojou-Spiel. Schon hier merke ich wie der Romance part sein Ende nimmt. So arbeiten Buntaro und Sayuki an dem Spiel. Nach und nach kommen die anderen Charaktere dazu und das Spiel nimmt Gestalt an. Eine interessante Idee aber der Vorgang war eher langweilig. So ab Folge 7-8 wird doch noch mal der Romance-Part angeschnitten, ein komplettes Klischee, aber wird sofort nach den Folgen wieder untergraben.Ein paar lustige Stellen gab es aber nichts was den Anime für mich sehenswert machen würde.

Animation/Bilder: Die Animation war nach typischen aktuellen Stil was den Anime etwas erträglicher gemacht hat. Die Charaktere haben sich flüßig bewegt was sich auch gut bei mir eingeprägt hat. Der Rest war eigentlich Standart.

Charaktere: Buntaro ist ein Charakter den du durch jeden X-Beliebigen japanischen Jungen hättest ersetzten können. Es gibt kaum etwas was diesen Charakter einzigartig macht, was für mich Grundsätzlich diesen Anime nicht sehenswert macht. Sayuki erscheint mir am Anfang wie eine standart Tsundere, wieder keine Einzigartigkeit. Und so sind fast ALLE Charaktere aufgebaut. Sie werden schnell öde, und man kann sich schlecht in einen hineinversetzten.

Musik: Der Soundtrack war ziemlich unmerkbar, so hätte man auch keine Musik drunter Packen können, hätte man auch nicht gemerkt. Opening und Ending eher weniger ansprechend.

Fazit: Der Anime wird nach den ersten paar Folgen eintönig und wenig Aktraktiv. Also wenn ihr eine langweilige Story mögt, eine schlechte Romanze und 0815 Charakteren, viel Spaß mit den nächsten 12 Folgen.

Keine Bewertung

Stand: Geschaut

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NonSans
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Shoujo-tachi wa Kouya wo Mezasu



Genre:
Die angegebenen Genre, sprich Comedy und School, zeigten sich bereits. Romance noch nicht.. was nach der ersten Folge jedoch auch noch nicht zu erwarten war.

Story:
Der Schüler Buntarou ist ein vielbeschäftiger Junge. Neben seinem Teilzeitberuf in einem Restaurant, schreibt er noch Skripte für die Theater AG. Eines Tages wird ein Mädchen auf ihn aufmerksam und lädt ihn zu einem Treffen ein. Dort schlägt sie ihm vor, für eine Visual Novel des Bishoujou Genres ein Skript zu schreiben.
Die Idee hat Potenzial. Sie ist nicht komplett neu, jedoch hat mich die Umsetzung in der ersten Folge angesprochen. Es wird am Spiel gearbeitet und das Team wird größer. Aber ein Spiel zu machen ist nicht leicht und das Team hat sich einigen Problemen zu stellen, die meisten davon kommen vom Team selbst.

Animation Bilder:
Nunja, ungefähr das, was man von Anime des Genres School erwarten kann. Die Animationen sind sauber gemacht und wirken recht ordentlich. Mehr aber auch nicht.

Charaktere:
Vorab, die Charaktere waren nicht schlecht. Man könnte vielleicht sagen 'gehobene Mittelklasse'. Über den Protagonisten erfährt man etwas mehr. Allerdings sticht er nicht wirklich heraus. Er sagt sogar selbst, dass er langweilig ist. Das einzugestehen ist immerhin etwas :D
Die restlichen Charaktere haben alle ihre Kanten und Macken. Manche auch stereotypische Züge. Was aber nur bedingt stört.
Aber.. Atomu best waifu.

Musik:
Das Opening und das Ending stechen nicht wirklich heraus. Sie sind nicht schlecht aber eher vom Typ 'überspringe ich aus Zeitgründen'. Die Musik sticht nicht wirklich heraus.

(Vor)Urteil:
Das Thema des Spielemachens wurde schon in einigen Anime behandelt, jedoch (meiner Ansicht nach) nie zur Genüge. In diesem Anime schaffen es die Charaktere tatsächlich, ein Spiel fertigzustellen. Was das Thema des 'Spielemachens' betrifft, ist dieser Anime wahrscheinlich der beste, den ich bisher gesehen habe. Ich kann diesen Anime jedoch nur Leuten empfehlen, die sich für Visual Novels und dergleichen interessieren. Für andere dürfte vieles im Anime eher uninteressant sein. Auch kann er mit Serien wie Bakuman nicht mithalten, wo das Grundprinzip ähnlich ist.
Daher nur eine bedingte Empfehlung von mir.
- NonSans

Stand: Geschaut

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jort93
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Erstmal kurze Erklärung worum es geht:
Eine kunterbunte Gruppe von Menschen setzt sich zusammen und will ein Visual-Novel entwickeln. Es gibt viele lustige Momente die einen zumindest zum Lächeln bringen sollten.


Genre:
Also in den ersten 2 Folgen hat man jetzt noch kein Romance gesehen aber das kommt ja vielleicht noch. Die Comedy trifft genau meinen geschmack und in der schule ist das auch.

Story:
Die story ist jetzt nicht besonders komplex aber doch ziemlich interessant. Es gibt natürlich schon Anime die eine ähnliche Story haben aber das hier ist doch nochmal was anderes. Also ist jetzt keine zusammen geklaute Story wie man es manchmal sieht.

Animation:
Alles sauber animiert. Sieht gut aus.

Charaktere:
Die Charaktere gefallen mir sehr und alle haben irgendwelche besonderen Charakterzüge. Der Protagonist ist nicht der beste den ich je gesehen haben aber mal sehen was man in den nächsten folgen so sieht.

Musik:
Die Musik ist ganz ok. Trifft jetzt aber nicht wirklich meinen Geschmack.

Also TLDR:
Einfach Mal angucken. Zumindest die erste und zweite Folge. Versuchen schadet nicht, sondern lohnt sich vielleicht sogar.

Stand: Geschaut

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Fall-Moon
Animation/Bilder
Shoujo-tachi wa Kouya wo Mezasu
Der zweite Anime der Season, zu dem ich mal einen Kommentar verfassen will.

Kurzes Vorwort: Ich habe Shoujo-tachi diese Season mit ins Programm genommen, weil die Beschreibung schon stark nach "Saekano - How to raise a boring Girlfriend" aus dem letzten Jahr klingt. Brauche wohl nicht zu erwähnen, dass mir Saekano sehr gefallen hat.
Nach der ersten Folge war ich dann schon mehr oder weniger zuversichtlich, dass mich dieser Titel auch nicht enttäuschen wird.

Genres:
Comedy, Romance, School;
Während School als Standort des Animes offensichtlich ist, bleiben die anderen beiden Genres zu meinem Bedauern eher aus.
Comedy kommt hier und da eher sporadisch vor. Wirklich lachen musste ich bisher nicht so richtig. Sicher, hin und wieder waren schon ganz witzige Gags dabei, aber da ginge definitiv mehr.
Und die Romance ist insofern nur in der Visual Novel enthalten, die die Gruppe erstellt. Dabei hätte ich nach Folge eins schon auf eine nette Romance zwischen Kuroda und Buntarou gehofft. Mittlerweile habe ich diese Hoffnung aber eigentlich schon aufgegeben. Wenn in den nächsten fünf Folgen noch etwas entstünde, würde das sehr unnatürlich wirken, denke ich.

Story:
Die Story dreht sich in erster Linie um die Programmierung der Visual Novel bzw. die Probleme, die dabei entstehen. Es wirkt schon relativ natürlich vom Verhalten der Charaktere her, aber das war es dann eigentlich auch schon.
Es zieht sich ziemlich hin, muss ich sagen. Was zu Beginn noch interessant klang, hat sich lau entwickelt. Man hofft immer weiter, dass etwas Besonderes passiert, eine bedeutende Entwicklung der Geschichte stattfindet, aber da tut sich einfach nichts.
Ich gebe der Story allerdings ein Plus dafür, dass es einen Handlungsstrang gibt, der sich fortsetzt. Ob er sich interessant entwickelt, ist eine andere Frage.

Animation/Bilder:
Charakterdesign, Hintergründe und alles weitere ist relativ klassisch für einen Anime dieses Genres. So sehe ich es zumindest. Die Charaktere sehen normal aus, nichts besonderes, genauso wie die Hintergründe.
Animationen verlaufen flüssig. Allerdings ist mir bereits in mehreren Episoden etwas Negatives aufgefallen. Nämlich gibt es häufiger Szenen, in denen sich nichts bewegt. Bspw. wenn zwei Charaktere reden, dann eine Pause, in der niemand etwas sagt oder sich bewegt. Es bewegt sich gar nichts für ein paar Sekunden. Gäbe es keine Hintergrundgeräusche, würde ich vielleicht sogar glauben, dass der Stream stockt.
Daher gebe ich für Animationen und Bilder 4 von 5 Sternen, da es für die Sorte von Anime wirklich passend ist und gut aussieht bzw. es tut nicht in den Augen weh. Allerdings ziehe ich Punkte dafür ab, dass hin und wieder starre Szenen vorkommen.

Charaktere:
Ja, also der Protagonist Buntarou ist im Grunde ein kompletter Langweiler. So lässt er sich vermutlich am besten beschreiben. Er hat keine Ziele im Leben, macht nichts Besonderes, ist einfach ein Multitalent und soll jetzt das Skript für die Visual Novel schreiben, was er nicht wirklich hin bekommt. Ich finde ihn weder sympathisch noch abstoßend. Er ist einfach da und er ist der Protagonist. Punkt.
Daneben noch Kuroda, welche die Story für den Anime darstellt. Sie bringt Buntarou dazu, ihr bei der Visual Novel zu helfen und alsbald holt dieser noch vier weitere Personen dazu und die Gruppe ist komplett. Vom Charakter her gefällt mir aber Kuroda bisher noch am besten. Sie scheint einen wichtigen Hintergrund zu haben, von dem ich hoffe, dass man noch mehr darüber erfährt. Sie ist ruhig, aber nicht unbedingt zurückhaltend. Hin und wieder witzig und ein klein wenig naiv. Von allen Charakteren würde ich behaupten, das sie die beste Persönlichkeit hat.
Alle weiteren Charaktere sind dann wieder eher zwei-dimensional, ohne besonderen Hintergrund oder sonst etwas wirklich Interessantes.
Die weiblichen Charaktere (bis auf Kuroda natürlich) scheinen allerdings ein bisschen was für den Protagonisten übrig zu haben. Ob sich daraus etwas entwickelt wage ich eher zu bezweifeln.

Musik:
Das Opening und Ending sind schon recht ansprechend, jedoch nicht überragend. Das Opening ist noch eher ansprechend und passt auf eine schräge Art und Weise ganz gut zum Anime. Das Ending ist eher durchschnittlich.
Hintergrundmusik ist mir in vereinzelten Fällen tatsächlich positiv aufgefallen, jedoch auch nichts, was ich als besonders bezeichnen würde.

Fazit - Folge 7:
Ich bete darum, dass in den verbleibenden fünf Folgen noch etwas Interessantes passiert. Denn nach derzeitigem Verlauf könnte ich nur schlechten Gewissens behaupten, dass Shoujo-tachi an Saekano heranreicht.
Es fehlt an so vielem. Die Comedy ist bloßer Durchschnitt, die Romance ist praktisch nicht vorhanden. Slice_of_Life träfe es eher, denn das ist es im Prinzip. Man sieht im Grunde nur Alltagssituationen im Bereich des Erstellens einer VN.
Falls es nicht wirklich noch besser wird oder etwas Besonderes/Interessantes passiert, wird der Anime von mir nur eine Gesamtwertung von 5 bekommen (derzeitiger Stand).

Keine Bewertung

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