Detail zu Prince of Stride: Alternative (Animeserie/TV):

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Original Titel Prince of Stride: Alternative
Englischer Titel Prince of Stride: Alternative
Japanischer Titel プリンス・オブ・ストライド オルタナティブ
Synonym PuriSuto
Synonym Prince of Stride Alternative
Genre
Comedy, Drama, School, Slice of Life, Sport
Tags
Adaption Visual Novel: Prince of Stride
PSK
SeasonStart: Winter 2016
Ende: Winter 2016
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Lunatic-Studio
Industriejp Madhouse (Studio)
en Daisuki (Streamingdienst) Lizenz abgelaufen
en FUNimation (Publisher)
en Madman Entertainment (Publisher)
jp A.P.P.P. (Nebenstudio)
jp AT-X (TV-Sender)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Der "Stride"-Club der Hōnan-Akademie wurde stillgelegt. Die Schüler Takeru Fujiwara und Nana Sakurai der ersten Klassenstufe erwägen, dem Club zu einem Neustart zu verhelfen. Nun stehen sie vor der Hürde, sechs Mitglieder für das Team zu rekrutieren. Sie fragen Riku Yagami, doch dieser antwortet, dass Stride das letzte sei, das er tun möchte. Jedoch lassen sie sich nicht davon abwimmeln und schleifen Riku in ihren Klubraum, um ihn zu überzeugen.

Stride ist eine Extremsportart, die Teams aus sechs Leuten voraussetzt. Diese vollziehen einen Staffel-Lauf durch Städte. Die Hōnan-Akademie und andere Schulen treten in dieser Disziplin gegeneinander an, um Japans östlichen Stride-Wettbewerb zu gewinnen, "End of Summer".

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Beschreibung
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11 Prince of Stride Alternative – Folgenumfang veröffentlicht
von Layna in Archiv: Newsecke
14845 29.12.2015 00:22 von Ryougi-Shiki
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Die neuesten Kommentare




Saito.the.Silence
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Prince of Stride: Alternative ist meiner Ansicht nach ein ziemlich durchschnittlicher Sportanime.
Ein paar Neulinge an einer Oberschule mischen das Schulteam auf, mit dem Ziel: ein Meisterschaftstunier zu gewinnen.
Auch die Charaktere folgen dabei recht geläufigen Mustern. Dennoch sind viele von ihnen sehr sympathisch und es gibt viele nette Verbindungen zwischen den Charakteren, die für die Verhältnisse der Anime-Länge gut ausgearbeitet und dargestellt wurden.

Allgemein kann man ganz nach dem Motto "In der Kürze liegt die Würze" den Anime sehr gut schauen. Mit seinen 12 Folgen bietet er gute Unterhaltung, wirkt abgeschlossen und man vermisst nichts, ebenso wie man keine Episoden hat, die völlig irrelevant sind.

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BlueCornaline
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Um... that was some supremely shit pacing.

Other than that, the concept of stride was quite nice but you could have made the parcour bits way more action heavy. Then again, this is obviously the light version of Free! (Yes, you can make a light version of Free!) so what did I expect... like Fujiwara looks exactly, and I mean exactly, the same as Haruka. On the bright side of things, the Stride characters are ever so slightly more genuine than those from Free!

But I can't get over the horrendous pacing. The ending beats that of Owaro no Seraph: Nagoya-Kessen hen and that's as far from a compliment as one can get.

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Plinfa-Fan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich war auf der Suche nach einem Sport-Anime, jedoch nicht sowas gängiges wie Fußball oder Baseball. Und da stieß ich auf Stride und gab dem eine Chance. So weit ich weiß handelt es sich hierbei um eine Fantasie-Sportart, am ehesten vergleichbar mit einem Mix aus Staffellauf und Parcour. Mich hat der Anime ganz gut unterhalten.

Alle Protagonisten des Teams hatten ihre eigenen kleinen Hintergrundgeschichten, welche den Slice_of_Life-Teil ausmachten. Nicht sonderlich tiefgründig, aber doch ausreichend um die Figuren sympathisch zu finden. Und mal ganz ehrlich: In nur 12 Folgen KONNTE man gar nicht viel mehr aus den Charakteren rausholen.

Selbiges betrifft die Story: Nicht weltbewegend, mit ein paar Wendungen jedoch allemal interessant und passend in die wenigen Episoden eingebunden. Die Stride-Wettkämpfe waren zweifellos spannend anzusehen und haben mir insgesamt gut gefallen.

Die Animation und das Charakterdesign kassierten bei meiner Endwertung die meisten Sterne. Die Bewegungen waren sehr flüssig und dynamisch dargestellt, während die ungewöhnlich kräftigen, manchmal leicht cartoonmäßigen Farben ihren eigenen Charme ausstrahlten.

Mit fetzigen, energiegeladenen Soundtracks gibt die Musik die Stimmung des Animes recht gut wieder. Das Opening gefiel mir dabei am besten und machte Lust auf die vorliegende Episode, während das Ending okay war, aber nicht sonderlich hervor stach.

Die zentralen Themen von Prince of Stride: Alternative sind wie bei den meisten Sport-Anime Teamgeist und Vertauen, welche meiner Meinung nach passend umgesetzt wurden. Zudem geht es hier ums Rennen und Wegrennen, was auf mehreren Ebenen zu verstehen ist.

Letztendlich ein rundum solider Anime, welcher mit seiner geringen Episodenzahl zwar auskommt, jedoch mit mehr Folgen sein Potenzial besser hätte ausschöpfen können. Meiner Meinung nach brauchen die meisten Sport-Anime einfach mehr Folgen, damit die Entwicklung der meist zahlreichen Charaktere besser rüberkommt. Ich vergebe 7/10 Sterne und empfehle dieses Werk, welches ich aufgrund seiner Qualität etwas zu underrated finde, guten Gewissens an alle Sport-Anime-Fans weiter.

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momocchi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
"Fünf Läufer und ein Relayer verbinden ihre Gefühle, um einen Weg zu schaffen."

Als großer Sportanime-Fan habe ich "Prince of Stride: Alternative" gefunden und war sofort von der fiktiven Sportart und dem Zusammenhalt der Charaktere begeistert!
Hier wieder meine Meinung zu dem 12 Folgen langen Anime aus der Winter Season 2016:



Genre:
School, Slice of Life, Sport


Leider nur 3 Sterne. Warum? Comedy und Drama waren vorhanden, hingegen School eher weniger. Slice of Life und Sport wurden dafür eingehalten. Jedoch empfinde ich es als negativen Punkt, dass zwei Genre, die einen fast die ganze Zeit über begleitet haben, nicht aufgelistet sind.



Story:
Der Stride Club der Honan Akademie steht kurz vor der Schließung und wird nur noch von 3 Mitgliedern aufrecht erhalten. Jetzt wollen die beiden Erstklässler Takeru und Nana ihn wieder aufleben lassen und zwingen den sportlich begabten Riku, mit dem Club beizutreten.
Zusammen tritt das neue Team bei EoS (End of Sommer) Turnier an.



Eine Standard-Sportanime-Story? Die Story ist nichts wirklich herausragendes, was in diesem Genre aber nicht unbedingt verwunderlich ist. Schließlich ist es schwer, etwas Anständiges aus Sport zu machen. Doch in Punkten, wie der Vergangenheit und der Verknüpfung der einzelnen Charaktere, kann der Anime an Qualität gewinnen. Und das ist "Prince of Stride: Alternative" gelungen!
Der Anime hat mich unglaublich gefesselt und gegen Ende sogar zu Tränen gerührt, was der unglaublich schönen Bindung zwischen den Charakteren zuzuschreiben ist. Ähnlich, wie in "Free!" wird eine sehr feste Beziehung und großes Vertrauen zwischen den Läufern und dem Relayer dargestellt und das wurde dem Zuschauer auch sehr gut vermittelt. Ich habe mitgefiebert bis zur letzten Sekunde und ich konnte den Anime in einem Rutsch gucken, ohne es langweilig zu finden!
Spoiler!
Ich will eine zweite Staffel.. Ich will wissen, wie sich der Stride Club entwickelt, sobald die Drittklässler weg sind. Und ob Takeru und Riku noch stärker werden, wie sich die Bindung verändert zwischen Riku und seinem Bruder, nachdem Honan gewonnen hat,... all so was. Wäre echt schön, zu erfahren.




Animation/Bilder



Ich mochte den Zeichenstil total und klar, einige Animationen wirken wirklich schlampig und ruckelig, aber das ist bei einem Sport, wie Stride, nicht wirklich verwunderlich. Aber - wie schon erwähnt - haben mir die Zeichnungen sehr gefallen. Es war so bunt und fröhlich und hat sehr zu der Sportart gepasst!



Charaktere:



Wieder unglaublich viele, verschiedene Charaktere, auf die ich gar nicht einzeln eingehen möchte, da ich mich sonst in meinem Schreibefluss verlieren würde.
Ich kann nur sagen, dass die Charaktere echt gut und witzig waren, liebenswert, man hat mit ihnen mit gefühlt.
Man weiß nicht sonderlich viel über die einzelnen Vergangenheiten. Das könnte einen natürlich stören, aber insgesamt finde ich, dass es gar nicht nötig war. Man konnte auch so die Empfindungen und ihre Liebe für diesen Sport nachvollziehen und spüren.
Ich habe die Konversationen der Charaktere sehr genossen. Und ich finde, für das obligatorische Klischee-Mädchen in jedem Sportanime hat sich Nana echt gut geschlagen! Ich mochte sie ziemlich. Auch Takeru, Riku und alle anderen. Sie waren süße, liebe Charaktere.

Funfact am Rande: Zwei meiner Lieblingssynchronsprecher (Junichi Suwabe & Mamori Minayo) aus anderen Sportanime sprechen auch hier mit. Lustig, dass die ganzen Sportanime so ziemlich die gleichen voice actors haben. :D



Musik:



"YOU GOTTA SHOW!!! YOU MAKE ME FEEL OK!!!"
Das Lied seit Beendigung des Animes (gerade eben) in Dauerschleife hören..? Ich doch nicht, neiiiiin.... Doch.. gut. Ich mag es ziemlich. Das Lied ist einfach so motivierend und ich muss mit einem Lächeln an echt schöne Szenen aus dem Anime denken.
Musikalische Untermalung war super, spannend, hibbelig machend, dramatisch an den richtigen Stellen, schönes Opening, fancy Ending.
Super!



Fazit:



*schmoll* Ich geb's ja zu, der Anime hat ein, zwei Schwächen.. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich die Charaktere von meinem Monitor aus angefeuert habe, bis ich heiser war, und mitgefiebert habe, wie blöd. Ich bin total geflasht, begeistert, motiviert und aufgedreht und denke, dass "Prince of Stride" sich einen Platz in meinem Top 10 verdient hat und vor allem auch die 9 Sterne!
Ich kann diesen Anime allen Sportanime-Gehypten (schönes Wort) empfehlen! Und natürlich auch den Fujoshis, die ein bisschen Körperkontakt und Spannung zwischen den männlichen Hauptcharakteren sehen wollen. :P


Subete no besuto!
~Momoko

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xShari
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mixt Staffellauf mit Parkourlauf und was erhaltet ihr? Genau die Sportart Stride!

Ein weiterer Sportanime,der sich um eine fiktionale Sportart dreht den im Namen schon endhaltenen "Stride" dies ist eine Sportart aus Läufern die von einem Relayer (Den man sich als Reporter der Zeitangabe und Go-Zeichen für das Team vorstellen kann).
Basiert ist der Anime auf ein Otome-Game (Dating Game) daher ist die Umsetzung einer richtigen Sport-Story bestimmt sehr schwer gewesen und weshalb sie viele Lücken aufweist da es in der Original-Story ja eher darum geht nen Typen aufzureißen. xD
So mal zur Bewertung:

Genre:
Since und Life und Sport wurden erfüllt jedoch würde ich Comedy auch dazu zählen da es doch ganz lustig an manchen Stellen wurd genauso wie mir School fehlte,da es dort spielt und man einige Momente aus dem Schulalltag mitbekam.

Story:
Ein fast geschlossener Schulclub der von vielen Schülern schon in Vergessenheit geraten ist,jedoch drei Personen noch aufrecht erhalten. Dies ist der Sportclub Stride. Takeru und Sakurai wollen diesem Club beitreten und zwingen den sportlichen Riku dem Club beizutreten damit dieser wieder aktiv wird.
Zusammen nehmen sie an dem Stride-Tunier End of Summer (EOS) teil um diesen zu gewinnen.

Animation:
Ganz nett anzusehen jedoch viele Bewegungen nicht ganz flüssig und manchmal sind diese rennenden Silouetten echt krüppelig sowie die Bewegungen von Tomoe,was hat der bitte für Beine? xD

Charaktere:
Dafür das es von einem Otome-Game adoptiert ist,tauchte das Mädchen nicht sehr oft auf UND IST NICHT DER PROTOGANIST,sowie bei anderen solcher Art. Man hat sich hier echt bemüht die Charaktere anders und passender in diese Sportart einzubauen was man bei dem wirklichen Protoganisten Ruki merkt.
Mir haben die Charaktere wirklich alle sehr gut gefallen die öfter vorkamen außer der Vater dieser Skurai,was soll der bitte für ein Vater sein? Also wirklich....ist der aus Stein?!

Musik:
Hat mein Geschmack getroffen bis auf das Ending.

Fazit:
Nichts außergewöhnliches und die Story ist auch in diversen Sportanimes vertreten. Jeodoch ist hier die Besonderheit das es wirklich aus keinem Manga mit schon fester Story ist sondern wirklich ein Game was kaum feste sondern eine recht bewegliche Story und oberflächliche Charaktere hat
Deshalb ist sie wohl nicht ganz ausgearbeitet und wirkt recht kurz. Es ist eig. nur ein kleines Extra zum Game. Auch das es diese Sportart ja nicht wirklich gibt. Was mir nur überhaupt nicht gefallen hat war der zu schnelle Sprung ist Ende des letzten Rennens, Ich persönlich hätte gerne gesehen wie sie gewonnen haben.
Sonst gefiel mir der Anime recht gut und konnte mich auf jeden Fall unterhalten.






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Brandungsblau
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Originaltitel: Prince of Stride: Alternative
Season: Winter 2016
Genres: Slice of Life, Sport, School, Drama
Episoden: 12 (abgeschlossen)
Studio: Madhouse


Nach dem Manga von Shūji Sogabe, Naruki Nagakawa und Yō Asahi.


Inhalt:
Der Anime spielt in unserer Zeit, in Tokyo, wo grade die Extremsportart "Stride" alle begeistert.
Bei Stride treten zwei Teams à 6 Leuten gegeneinander an, 5 Läufer und ein Relationer.
Die Läufer bestreiten einen Staffellauf quer durch diverse Städte Japans, dabei laufen sie nicht nur und lassen knifflige Hürden hinter sich,
sie müssen sich auf und vorallem völlig auf ihren Relationer und ihre Mitläufer verlassen.
Der Relationer überblickt digital den ganzen Laufbereich und gibt den Läufern das jeweile Startzeichen.
Dabei ist Timing gefragt, denn der Lauf geht nur weiter, wenn sich der kommende Läufer mit dem folgenden per Handklatsch verbindet, und dies muss innerhalb einer gesetzten Take-Over-Zone geschehen.

Nana Sakurai ist total verzaubert als sie ein Video der Stride-Teams der Honan Academy sieht - und beschliesst, dort auch zur Schule zu gehen.
Als sie dort aber ankommt, hat der Honan Stride-Club seine beste Zeit längt hinter sich. Er besteht nunmehr aus drei Mitglieder, zu wenige um überhaupt an Turnieren teilzunehmen.
Gemeinsam mit ihrem Mitschüler Fujiwara rekrutiert Nana den ebenfalls Neu hinzugezogenen Riku Yagami, und das, obwohl dieser sich mit Händen und Füssen gegen "Stride" wehrt.
Gemeinsam versuchen die sechs, den Stride-Club von Honan wieder zu altem Glanz zu verhelfen - ihr Ziel ist das EOS; End of Summer Trial, der grösste Stride-Wettkampf der Besten Stride-Clubs von Ostjapan.
Aber der Weg dahin ist nicht nur körperlich anstrengend, sondern wartet auch mit unerwarteten emotionalen Achterbahnfahrten auf.


Persönliche Meinung:
Da ich selber wenig bis gar keine Erfahrung mit Sport im RL habe, war ich sehr misstrauisch gegenüber eines Sport-Animes.
Der Zufall und vorallem ein random Bild im Internet hatten mich auf die Spur von Prince of Stride gebracht; obwohl aus der (nicht mehr ganz) aktuellen Saison hatte ich nie davon gehört.
Aber ich finde, man sollte davon gehört haben!
Seit längerem endlich wieder ein Anime, der mich 12 Folgen am Stück an den Lappi gefesselt hat - toll!
Dabei ist es relativ schwer, zu erklären, was Prince of Stride eigentlich ausmacht.
Das Charakterdesign ist sehr schlicht und nicht unbedingt von grossem Wiedererkennungswert,
Spoiler!
da sind sogar Kuga und Shizuma die, abgesehen vom Haarfarbton, komplett gleich aussehen.

Einzige Ausnahme bildet der Freak aus dem Ichijyokan-Team, der aussieht wie Monobär in Menschenform - und auch Charakterlich ungefähr so drauf ist.

Aber die Persönlichkeiten sind unglaublich bunt und vielfältig, es ist quasi von allem etwas dabei.
Dabei bedienten sich die Macher gängigen High-School-Klischees, Quotenstreber, Quotenfrau und Quotensasuke.
Es ist die Art von Persönlichkeitsmischung die man auf den ersten Blick einfach liebhaben muss - aber etwas mehr Tiefgang vermissen lässt.

Generell ist Prince of Stride Storytechnisch gut, bleibt aber an der Oberfläche.
Das Konzept der Sportart "Stride" ist sehr spannend, aber in 12 Folgen werden verschiedene Storystränge angeschnitten, die alle recht hilflos wirken,
als hätten die Macher sich nicht recht entscheiden können, welche Figur sie jetzt eigentlich gerne im Vordergrund hätten.
Spoiler!
Erst geht es "nur" um das zerschlagene Stride-Team, dann kommt der Aspekt Heath - Kuga ins Spiel, irgendwelches Gefasel vom Wind und das ständige "Verbindet euch!", das Versprechen der drei Kinder, dass irgendwie total.. reingeschmissen wirkt, die Problematik Riku - Tomoe, Hozumi und Kadowaki, Nana und ihr Vater, Kuga und eine holde Rettungsaktion, die Zickereien von Riku und Fujiwara etc - immer nichts Halbes und Nichts Ganzes. Sehr schade!

Das Ergebnis ist nicht schlecht, es dreht sich mal um jeden der sechs Honan-Strider; persönlich hätte ich eine spezifische Hauptperson aber besser gefunden.
Das, oder noch mehr Folgen; eigentlich alle der versuchten Story-Anfänge hätten Potential!

DANKE GOTT das kein Romance dabei ist.
Endlich mal wieder ein solider Slice of Life-Anime OHNE dumm-dämliche Romanzen, die eigentlich keiner sehen will!

Das Genre "Drama" habe ich selber noch vergeben, weil ich finde, trotz der fehlenden Tiefe gibt es einige Stellen, die das Attribut "Dramatisch" durchaus verdienen!
Spoiler!
(Die Sache rund um das Vorkommnis mit Heath und Kuga wird gut aufgezogen - es hat mich in den Bann gezogen! Auch wenn die Auflösung schlussendlich enttäuschend banal war)


Zum Ende:
Spoiler!
Ich hätte es SO grossartig gefunden, wenn die Macher wirklich den Mut gehabt hätten, das Ende offen zu lassen.
Dieses "Wir sagen euch doch noch wies ausgegangen ist" ist wieder sowas Halbgares, das sich ja leider durch den ganzen Anime zieht.


Fazit:
Solide Story, liebenswürdige Charaktere - ideal für die Abwechslung Zwischendurch. Quasi der Pausensnack unter den Animes.

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Yaoi24
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik

Der Anime basiert auf der Novel von Shūji Sogabe, Naruki Nagakawa und Yō Asahi, welche durch eine Otome-Spiel Adaption bekannt wurde. Die zwölf Episoden stammen von den MADHOUSE Inc. Studios und wurden erstmals vom 5. Januar bis zum 22. März 2016, im japanischen Fernsehen ausgestrahlt.


~ + ~

Der Plot dreht sich rund um den Sport "Stride", was eine Mischung von Staffellauf und Pacouring darstellt, der auf den öffentlichen Straßen ausgetragen wird mit speziell aufgestellten Trick-Hindernissen, wobei letztlich nur die Geschwindigkeit zählt.

Anscheinend erfreut sich dieser Sport großer Beliebtheit, trotzdem hat die Honan Akademie Probleme ihren Stride-Club am Leben zu erhalten! Dabei sind die neuen Erstklässler Sakurai Nana und Fujiwara Takeru, extra für den Club an diese Oberschule gekommen, auch ihr Klassenkamerad Yagami Riku hat eine ganz besondere Verbindung zu dem Sport.


Zwischen Episode sechs und sieben macht die Handlung dann einen Sprung, was sehr verwirren kann, aber wohl durch die begrenzte Felgenanzahl kommt, da man auf alle weiteren "Vorentscheide" verzichtet und sich lieber auf das Finale fokussiert hat.


~ + ~

Die Animationen bestehen aus einer sehr spannenden Mischung von modern aufgezogenen, runden Animationen als auch komplexen 3D-Grafiken, welche alles nochmals auf eine ganz andere Ebene heben. Vor allem die actionreiche Szenen lassen sich gut verfolgen und man verliert nie die Überblick, wobei die Spannung natürlich trotzdem auf das höchste gepuscht wird. Auch die Emotionen werden hier besonders hervorgehoben, sodass man nach kurzen gefesselt ist und sich nicht mehr so einfach losreißen kann.

Charakterlich sind die unterschiedlichsten Persönlichkeiten vertreten, doch insgesamt überwiegen tatsächlich die 'Idioten'! Vor allem über Riku konnte ich immer wieder nur den Kopf schütteln XD, auch wenn er an sich eine etwas bedrückendere Vergangenheit hat. Schade ist das sich die Protagonisten nicht großartig verändern und weiter entwickeln, gerade nach dem Sprung, habe ich mehr erwartet! Interessant ist das man hier keinen typischen Überflieger hat, welcher die Hoffnung des Teams ist und alles kann, sondern sich jeder hart hocharbeiten muss.

Der Soundtrack an sich ist gut gemacht und fügt sich stimmig ein, wobei teilweise die Hintergrundgeräusche intensiver sind und so eine gute Abwechslung entsteht. Das Opening "Strider's High" von OxT hat mir so gar nicht gefallen! Es klingt einfach viel zu hektisch und hart, dafür das der Plot viel mehr auf Spaß und Freundschaft ausgelegt ist, sowie die Stimmung auch einfach etwas fröhlicher und schwingender hätte sein können. Das Ending "Be My Steady" eingesungen durch Galaxy Standard, also wirklich den Seiyuu (Synchronsprecher) des Animeteams, was ich so vorher noch nie 'gesehen' hatte, kann man gut anhören und passt auch in die Stimmung.


Interessanter Sportplot der aber ruhig,
etwas mehr Nervenkitzel vertragen hätte


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AnneSop
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mir wurde der Anime „Prince of Stride“ schon mehrfach empfohlen. Da ich mich generell schon ein wenig für Parkour, an das Stride ja amgelehnt ist, begeistert habe, habe ich förmlich darauf gelauert, dass alle Folgen mit deutschen Subs verfügbar waren. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Genre: Im Nachhinein wundere ich mich über die geringe Zahl der Tags. Comedy hätte dort gerne auch aufgeführt werden können, da ich manche Passagen etliche Male schauen musste, um sie über mein Lachen hinweg zu hören bzw. zu lesen. School ist dadurch, dass es ein Anime über einen Schulklub ist eingehalten, Slice of Life war durch die teilweise recht dramatischen Vergangenheiten
Spoiler!
– ich komme bis jetzt nicht damit klar, dass Kuga alle Schuld aus sich genommen hat, um den Club zu retten. Ich hab da echt geheult und will den Drittklässlern jetzt noch was antun, und auch in Riku kann ich mich voll und ganz hineinversetzen –
ebenfalls in passendem Maße enthalten, und Sport... na ja, es geht um eine Sportart. Mal ein Anime ohne große Romanzen mit der Protagonistin, und hier passt es sogar. In anderen Animes die auf Spielen beruhen wirkt das dann seltsam – vor allem, wenn echt alle in sie verknallt sind – aber hier ging das über Freundschaft in meinen Augen nicht hinaus und sogar ich als eingefleischter Shoujou-Fan fand es gut so.

Story: Ja, die Story... Die Protagonistin hat durch ein Video der Honan-Academy ihre Leidenschaft für Stride entdeckt und tritt nun, um ein Teil eben dieses Klubs zu werden, der Academy bei, nur um festzustellen, dass der Club sich drastisch verkleinert hat und nur durch eine Fusion noch existiert...
Ich kann dazu wenig sagen, ich bin im Moment einfach geflasht. Aber das dürfte dann wohl für sich sprechen. Es ging nicht nur um Sport, sondern auch um das normale Schulleben, sie haben auch was in ihrer Freizeit unternommen... Ich fand ihren Umgang mit den anderen Teams total toll.
Spoiler!
besonders, wie super sie sich mit dem Saimei-Team verstanden haben. Da wurde ich glatt neidisch.


Animation: Beurteile ich generell nicht so streng, da jeder da einen anderen Geschmack hat und ich an der Animationsart noch lange nicht das Niveau eines Animes festmache. Aber dieser Stil hat mir gut gefallen. Die Farben waren gut gemacht, die Haarfarben der Personen (für Anime meiner Meinung nach verhältnismäßig selten) bis auf wenige Ausnahmen sogar relativ realistisch. Bei den Augenfarben kann man das nicht gerade sagen, aber mit sowas halte ich mich selten auf, weil es mir persönlich gleich ist ob die nun mit blauen, lila oder braunen Haaren und Augen über den Bildschirm tanzen. Die Umgebung war wunderbar genau gestaltet, ich hab mich ab und zu in den Hintergründen festgeschaut, und das Opening hab ich echt immer geschaut (Mach ich sonst fast nie), ganz einfach weil es so hammer aussah.

Charaktere: Da ich jetzt nicht Lust habe, alle mitsamt Zusammenfassung aufzuzählen mach ich es kurz. Sie hatten alle ihre Höhen und Tiefen, ihr Päckchen zu tragen und sehr angenehme Charaktere. Die Protagonistin hatte auch Charakter und hat nicht zu allem JA und Amen gesagt, was ich leider auch schon erleben musste. Besonders hab ich aber auf Kuga gewartet, wegen Junichi Suwabe. Ich dachte ja, der Kerl wäre auch so ein Playboy.
Spoiler!
Aber da ist der einfach ein aufopfernder, seinen Sport über alles liebender, stiller Poet! Ich war SO HAPPY.
Solche nachdenklicheren Rollen kann er echt super vertonen, da passt seine Stimme perfekt zu. *^*

Musik: Ich denke es reicht, zu sagen, dass ich mir einfach eine Youtube Playlist mit allen Songs des Animes gespeichert habe, oder? Die Musik war DER HAMMER. So was gutes bin ich bei Musikanimes gewohnt, aber doch nicht bei SPORT! Ich bin fast vom Bett gefallen!

Fazit: Für mich einer der besten Animes überhaupt. Ich vergebe fast nie volle Punktzahl, aber dieser Anime hat sie sich verdient. Ich bin so fertig, ich hab so mitgefiebert, so gelacht, so geweint, hatte dermaßen Gänsehaut... Ich werde von dem Anime erst mal Abstand halten, ansonsten fange ich an zu weinen, weil es (noch) keine zweite Staffel gibt. Das Ende ist zwar eigentlich gut, aber ich will mehr davon! Mehr Stride, mehr Heith, mehr Kyousuke, mehr Nana, mehr Riku, mehr! Und das am liebsten alles bei mir im Regal neben Free!. Ob mit deutscher Synchro oder nur deutschen Subs ist mit da total egal.

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heleno
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Anime hat mich geflasht! Ich muss sagen ich bin kein Fan von Sportanime, aber dieser hat mich wirklich begeistert! Die Story is ganz schön, vielleicht nicht die Originellste, aber alt bewährt ist ja nicht schlecht ;)
Die Charaktere weisen die typischen Verdächtigen auf, wie den ambitionierten lauten Frechdachs oder den mysteriösen Stillen, aber auch das ist meiner Meinung nach nicht schlecht, da das Zusammenspiel wichtig ist und bei diesem Anime eine Harmonie zwischen den Charakteren herrscht. Es ist alles dabei, was man sich wünscht!
Spoiler!
Was mich sehr positiv überrascht hat war, dass trotz des vorkommenden weiblichen Charakters keine Lovestory die Handlung unterbricht, es dreht sich hier lediglich um Freundschaft!

Die Animation ist in meinem Augen sehr gut, ich fand die Bilder wunderschön und auch die Rennen waren sehr gut inszeniert. Auch wenn man den Charakteren im Grunde "nur" beim Laufen zusieht, ist die Sache wirklich spannend gemacht und man wird ihrer auch nie überdrüssig. Die gute Musikauswahl unterstützt dies. Sowohl das Opening als auch das Ending musste ich sofort downloaden und höre es dauernd.
Alles in allem habe ich wirklich nichts an diesem Anime auszusetzen, ich liebe ihn und könnte ihn sofort nochmal schauen!

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young-j
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Prince of Stride


Prince of Stride ist ein Sportanime der sich eben um die besagte Sportart "Stride" dreht. Stride kann man als Staffellauf kombiniert mit Parkour vorstellen.

Story:

Sakurai Nana kommt frisch zur Honan Academy, und hofft dem dortigen Stride Club beizutreten nachdem Sie Online ein Promovideo des Clubs gesehen hat, und sich daraufhin in den Stil des Clubs Stride auszuüben verliebte.
Durch Fujiwara Takeru, der ebenfalls frisch zur Honan Academy wechselte findet sie den Stride Club und sehen das dieser seinen glanz verloren hat, und nun um bestehen zu dürfen ein Stride + Shogi Club geworden ist. Geschockt versuchen die beiden noch eine Person zu finden, und da beide den Schnellen Runner Yagami Riku in Ihrer Jahrgangsstufe haben "zwingen" sie diesen mitzumachen.

Animation:

Diese hat mir sehr gut gefallen, gut erkennbare Konturen, eine bunte aber nicht zu knallige Farbpalette kombiniert mit schönen Charakterdesigns stellten meine Augen vollkommen zufrieden.

Charaktere:

Im gesamten muss ich sagen das diese ruhig hätten etwas persönlicher werden dürfen, eine gewisse tiefe hat da leider gefehlt. Allerdings waren die Interaktionen untereinander glaubhaft und man konnte sogut wie immer nachvollziehen warum wer welche Aktionen macht.

Unsere Protagonistin ist die Relatorin Sakurai Nana, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat zusammen mit Ihrem Team eine Wunderschöne und Leidenschaftliche Art des Stridens zu entwickeln. Sie glaubt daran das die Emotionen jedes einzelnen Sportlers der Schlüssel sind um ein Ideales Rennen zu rennen. Oftmals wird sie von Ihren Gegnern deswegen ausgelacht, allerdings lässt sie sich dadurch nicht von Ihrem Weg abringen.

Als nächstes Stelle ich kurz Fujiwara Takeru vor. Dieser ist ein großer dunkelhaariger, ernster Typ. Er ist aber nicht ernst weil er seine Teamkameraden nicht mag, sondern weil dieser Sport wahrscheinlich im Wichtiger als alles andere ist. Er war ein Wunderkind bei den U15 Stridern, und will aus persönlichen Gründen zusammen mit den anderen die Meisterschaft ( das sogenannte End of Summer) gewinnen.

Und der letzte Protagonist ist der Hitzkopf Yagami Riku. Dieser handelt oftmals aus Impuls und hatte vor langer Zeit aufgehört zu Striden, da er immer im Schatten seines großen Bruders, der in diesem Sport zu einem der besten zählt, zu stehen. Riku ist der Charakter der in diesem Anime die größte Charakterwandlung durchnimmt. Sein Ziel ist es seinen großen Bruder zu übertreffen.

Musik:

Mir hat das Intro ganz gut gefallen, und auch ansonsten konnte die Musik die Momente des Anime passend unterstützen.

Fazit:

Dieser Anime ist aufjedenfall Sehenswert. Er beinhaltet Themen wie das Glauben an deine Kameraden, das der Spaß/liebe zum Sport wichtiger als üble tricks sind. Und das harte arbeit einen zum Ziel bringen kann.

STRIDE ON!

Stand: Geschaut

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