Detail zu Code:Realize: Sousei no Himegimi (Animeserie):

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Original Titel Code:Realize: Sousei no Himegimi
Japanischer Titel Code:Realize ~創世の姫君~
Synonym Code: Realize: Guardian of Rebirth
Synonym Code: Realize - Sousei no Himegimi
Genre Abenteuer Fantasy Romance Shoujou
Tags
Adaption Visual Novel: Code: Realize ~Sousei no Himegimi~
PSK
SeasonStart: Herbst 2017
Ende: Herbst 2017
Status Abgeschlossen
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jp BLADE (Studio)
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Beschreibung:
In einem verlassenen Herrenhaus am Stadtrand von London lebt von der Welt abgeschnitten die einsame Cardia, welche somit ein Versprechen an ihren Vater erfüllt. Ihr Körper trägt ein tödliches Gift in sich, das alles verfaulen oder schmelzen lässt, was sie berührt, weshalb die Einheimischen sie als Monster bezeichnen. Ihr letztes Gespräch mit ihrem Vater fand vor zwei Jahren statt, und er sagte ihr, dass sie außer Sicht leben und sich nie verlieben soll. Dies ist die älteste Erinnerung, die sie hat. Eines Tages wird ihre ruhige Einsamkeit unterbrochen, als die royalen Wachen in das Herrenhaus einbrechen, um sie gefangen zu nehmen. Cardia trifft auf Arsène Lupin, einen ritterlichen Dieb, der ihr hilft, aus den Fängen der Soldaten zu entkommen. Kurz darauf befindet sie sich zusammen mit Lupin auf einer Reise zu ihrem Vater, der die Antworten auf ihren geheimnisvollen Zustand in Händen hält. Schon bald schließen sich ihnen auf ihrer Reise weitere interessante und gutaussehende Männer an ...

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13 Code:Realize – Designs für neue Charaktere zur Anime-Adaption veröffentlicht
von Puraido in Anime- und Manga-News
10257 24.07.2017 19:43 von Sassi1710
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Cariii
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Code: Realize reiht sich in die unzähligen Anime ein, die auf Otome Spielen basieren, zwanghaft eine potenziell gute Story in 12 Folgen quetschen und deren Fokus schlichtweg nur darauf liegt Männlein und Weiblein am Ende zusammen zu bekommen.


Genre: Sind in diesem Fall alle durchgehend erfüllt worden.

Story: Hat wahnsinnig viel Potenzial eine richtig gute und innovative Story zu werden, allerdings nimmt hier die Qualität von Folge zu Folge ab. Essentielle Fragen werden bis zum Ende hin nicht geklärt. Der Grund des Kontrahenten, die Welt ins Chaos zu stürzen - like always - ist dermaßen dämlich und unbefriedigend, dass es der Story direkt das letzte Fünkchen Potenzial nimmt. Einzig der Lovestory Teil war wirklich schön gestaltet und bot Möglichkeiten, wenigstens ein wenig mitzufiebern. Der Aufbau der Folgen ist auch recht dämlich... nach dem Outro bekommt man nur durch Zufall mit, dass eine oftmals nicht ganz unwichtige Sequenz nachgeschoben wird. Die Folgen fangen mit Handlungen an, die eigentlich viel später in der Folge einzuordnen wären, dafür aber an entsprechender Stelle nicht gezeigt werden. Innerhalb der Folge gibt es teilweise immense Zeitsprünge innerhalb einer kurzen Handlung und man fragt sich unweigerlich, was bei den Figuren die letzten zwei Stunden passiert ist, warum plötzlich die komplette Umgebung verwüstet, die Hälfte verletzt und der Kampf vorbei ist, wenn er 2min vorher noch nichtmal wirklich angefangen hat.

Animation/Bilder: Hier kann man sagen was man will - fast alle Anime die auf Spielen basieren glänzen durchweg mit einem ausgesprochen schönen Charakter Design und guten Settings. Die Umgebungen waren unglaublich gut gestaltet und sehr detailliert. Charaktere wurden mit unglaublich viel Liebe zum Detail entworfen und geben dem Anime definitiv einen Pluspunkt.

Charaktere: Schwer in 12 Folgen Charaktertiefe hineinzubringen. Bei 3-4 Charakteren ist es ganz gut gelungen, ihnen ein wenig Leben einzuhauchen durch diverse Flashbacks, die den Anime auch gleich interessanter gemacht haben. Dennoch findet man hier die grundlegenden Männertypen eines klassischen Otome Spiels wieder sowie die stereotypische Main. Wer bereits andere Anime aus dieser Sparte kennt, wird sich hier wohl eher langweilen und kaum eine Überraschung finden.

Musik: War durchgehend passend, allerdings nichts, was im Kopf bleibt. Als eine Intro-Fetischistin muss ich sagen, dass dieses im Fall von Code: Realize nicht besonders hervorstach. Optisch zwar schön, aber beim Titelsong hatte ich jedes Mal aufs Neue das Gefühl, in zum ersten Mal zu hören.

Fazit: befindet sich im unteren Durchschnitt, nichts weltbewegendes, klassischer Reverse Harem... das haben andere auf Spielen basierende Anime besser hingekriegt, siehe Hakuouki beispielsweise....

Stand: Geschaut

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Primulaveris
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich übe mich immer noch in Kommentare schreiben, aber ich konnte es nicht lassen diesen Anime kommentarlos bleiben zu lassen.

Deswegen, Corde:Realise ist ein schöner Anime um an einem langweiligen Abend durch zu schauen. Die Genres sind alle vertreten, und hätte nicht mehr oder weniger gemusst. Trotz das es eine einfache Fantasywelt ist war es trotzdem spannend und ab und an auch unerwartet.
Damit komme ich auch sofort zu der Story, welche einige Wendungen hatte und so recht unerwartet und spannungsreich blieb. Sie war zwar nicht sehr tiefgreifend, das war in diesem Anime aber auch gar nicht gewollt.
Auch die Animationen und Bilder waren schön und nicht übertrieben sodass man sich nicht daran stören musste und mehr auf den Inhalt konzentrierte, trotzdem war es nichts hervorragendes das man die stellen öfters hinter einander anschaute um die Zeichnungen zu genießen.
Die Charaktere waren recht angenehm, obwohl es einige stereotypische Eigenschaften waren, so war der eine sehr still während der andere andauernd auf die Nerven ging. Die Hauptcharaktere hatten aber alle ein wenig Backstory welche aber auch nicht zu lang war das sie einem nervte. Das schöne an den Charakteren fand ich das ihre Namen alle aus anderen Orten genommen waren,
Spoiler!
So zum Beispiel Nemo, der Irre mit den Luftschiffen ist aus den Büchern von Joule Verne, wo er ein durch Kernkraft betriebenes U-boot, die Nautilus, hat, welches die Welt durchschifft.
.
An der Musik habe ich nichts aus zu setzten, sie war sehr angenehm ruhig was sehr angenehm war wenn man grade nach einer sehr Spannende Szene wieder in den Alltag muss.

Alles in allem, ein Schöner Anime um einen Ferientag zu füllen.

Stand: Geschaut

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Tamriel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Code:Realize: Sousei no Himegimi (engl.:Guardian of Rebirth) ist die Anime-Adaption des gleichnamigen Otome-Spiels mit zwölf Episoden à ~25 Minuten.

Genre
Die angegebenen Genre passen soweit. Die Romance ist durchgängig spürbar, entfaltet sich jedoch erst am Ende, und wurde hier (im Gegensatz zu anderen Otome-Adaptionen/Reverse Harem) gut umgesetzt. Wenn ich diesen Anime noch mit ein paar Begriffen enger umreißen würde, wären diese Historical, Steampunk und in gewissem Sinne auch Science-Fiction da
Spoiler!
die Charaktere teilweise aus sehr alten gattungsprägenden Science-Fiction Werken z.B. von Jule Verne (Impey Barbicane, Nemo) entlehnt wurden.


Story
Unsere Protagonistin Cardia besitzt eine Art Gift in ihrem Körper. Die näheren Umstände dazu werden im Laufe der Geschichte aufgeklärt. Sie hat von ihrem verstorbenen Vater die Anweisung bekommen, sich in einem Landhaus zu verbergen. Eines unschönen Tages kommen Soldaten mit dem Befehl sie festzunehmen. Mithilfe von Lupin und Impey entkommt sie und noch weitere Junggesellen schließen sich an. Gemeinsam lösen sie so manches Geheimnis um Cardia und ihre misslichen Umstände.
Der Spannungsverlauf der Story ist in Ordnung, man kann ihr gut folgen, gegen Ende ist es etwas unlogisch bzw. verwirrend. Teilweise haben die Charaktere noch ganz kleine eigene Geschichten und Motivationen, diese hätte man jedoch noch ausbauen können.

Animation/Bilder
Hier punktet der Anime mit klaren Bildern und flüssigen Animationen, die schön anzusehen sind. Der Zeichenstil weist keine besonderen Charakteristika auf, ist aber sehr ästhetisch. Sonst würden die ganzen schnieken Typen ja auch nicht zur Geltung kommen, nicht wahr? ;)

Charaktere
Wie in einem Otome-Game üblich, sind einige stereotypische Eigenschaften vertreten, wobei sie in diesem Fall nicht Überhand nehmen und mit der jeweiligen Profession/dem Werdegang des Charakters durchaus plausibel erscheinen. Auch Cardias wortkarge Unsicherheit beispielsweise kann daher rühren, dass sie in der Vergangenheit fortwährend als Monster beschimpft wurde. Trotzdem ist sie sicher nicht die schlimmste Protagonistin im Reverse-Harem-Universum.
Wie schon erwähnt, hätte man die Vergangenheit der (größtenteils frei aus der Literatur des 19. Jahrhunderts entnommenen) Charaktere weiter ausleuchten können, was sicher viel Potenzial gehabt hätte. Für zwölf Episoden ist die Information, die der Rezipient über die Charaktere erhält jedoch vertretbar.

Musik
Die Musik war für einen Anime dieser Art passig. Das Opening bleibt jedenfalls solange man die Serie schaut im Ohr. Das Ending ist sehr ruhig, lässt die Folge aber gut ausklingen.

Fazit
Alles in allem ist dieser Anime für Fans einer leichten Romanze mit einer durchschnittlichen Story, gutem Artwork und einer Prise Steampunk-Flair empfehlenswert. Sicher nicht die schlimmste Art, Zeit totzuschlagen!

Stand: Geschaut

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