Detail zu Re:Zero kara Hajimeru Isekai Seikatsu (Animeserie):

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Original Titel Re:Zero kara Hajimeru Isekai Seikatsu
Englischer Titel Re:ZERO -Starting Life in Another World-
Japanischer Titel Re:ゼロから始める異世界生活
Synonym Re: Life in a different world from zero
Synonym ReZero
Synonym Re: Zero kara Hajimeru Isekai Seikatsu
Synonym Zerokara
Genre Abenteuer Action Comedy Drama Fantasy Magic Mystery Psychological Romance Splatter Superpower Violence
Tags
Adaption Light Novel: Re:Zero kara Hajimeru Isekai Seikatsu
PSK
SeasonStart: Frühling 2016
Ende: Sommer 2016
Status Abgeschlossen
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en Anime Limited (Publisher)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
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Beschreibung:
Der Junge Subaru war eben noch im Supermarkt, als er sich urplötzlich in einer Parallelwelt wiederfindet, wo er auf eine außergewöhnliche Schönheit trifft, der ihr wertvolles Medaillon gestohlen wurde. Da sie ihn vor üblen Schurken gerettet hat, bietet er seine Hilfe an. Doch leichter gesagt als getan .

(Quelle: Crunchyroll)

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Name
Genre
Beschreibung
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JoJoestar
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe diesen Anime jetzt etwas spät gesehen, doch das soll mich nicht davon abhalten, jetzt noch meine Meinung dazu zu geben. Persönlich war er einer der besten Anime, die ich je gesehen habe, und er teilt sich auf meiner Topliste mit mittlerweile vielen anderen Anime den ersten Platz.

Story:
Der Protagonist Subaru Natsuki findet sich plötzlich in einer mittelalterlichen Fantasiewelt wieder. Dort gerät er mit einigen Fieslingen aneinander, wird aber von einem silberhaarigen Mädchen gerettet. Um sich bei ihr erkenntlich zu zeigen, hilft er ihr dabei, ihr gestohlenes Amulett zu finden. Subaru hat jedoch keine Ahnung, was dabei auf ihn zukommt. Während er das Amulett sucht, werden er und das Mädchen von einer Attentäterin getötet. Doch er muss zu seiner Überraschung feststellen, daß er nach dem Tod wieder zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit zurückkehrt. Nun versucht er herauszufinden, warum er diese Fähigkeit besitzt und er will das Mädchen vor dem Tod retten. Insgesamt teilt sich der Anime in drei gut verbundene Arcs die allesamt eine hohe Qualität besitzen. Ich hab meinen Favoriten, aber alle Arcs sind gleich gut und der Anime ist konstant ein Erlebnis. Als einer der mittlerweile vielen Isekai-Anime weist er im Vergleich zu KonoSuba etc. eine relativ düstere Story auf, die mal lustig und actionreich, aber häufig auch brutal und gnadenlos darstellt wird. Die Story trifft eine sehr gute Balance und ist abwechslungsreich, was eine besondere Erfahrung garantiert. Viele Stellen sind berührend, andere garantieren einen Mind**** höchster Stufe. Als jemand, der sehr viel mitfühlt und mit den Charakteren sympathisiert, hat der Anime mir eine wahre Gefühlsachterbahn beschert.

Animation/Bilder:
Der Anime hat einen angenehmen Zeichenstil. Es macht Spaß ihn zu sehen. Leider ist der Anime an vielen Stellen mit CGI gespickt, was das ansonsten klare Bild etwas verunschönert.
Spoiler!
Manchmal trifft der Anime mit seiner Darstellungsweise direkt die Gefühle des Zuschauers. Die einem nahegebrachten Charaktere, die man so sehr mag, sind an einigen Stellen der Story entsetztlich (im Sinne von getötet), wenn auch nie übertrieben enstellt, gezeigt, so dass man Subarus Entsetzen durchaus teilt.

Das im markierte beschriebene stellt sich dann doch als Pluspunkt in Sachen Darstellung heraus. Außerdem kommt der berüchtigte Fanservice nur leicht im Charakterdesign zum Vorschein, d.h. keine Brust wackelt im Vordergrund und die weiblichen Charaktere werden nicht von bestimmten Perspektiven aus gezeigt. Das wäre im Zusammenhang mit der düsteren Stimmung und dem tiefen Charakterdesign meiner Meinung nach auch unangebracht und ist für mich ein weiterer Pluspunkt.

Charaktere:
Ach, die Charaktere. Sie alle sind sehr ausgearbeitet und sympathisch, man fühlt immer mit ihnen. Leider sind einige Charaktere, vor allem Rooswal, im Laufe der Story sehr in den Hintergrund gerückt, obwohl in ihrer Hinsicht schon einiges angeteasert wurde, aber zumindest in dieser Staffel nicht weiter verfolgt wird. Das hindert mich trotzdem nicht daran zu behaupten, dass Re:Zero einen der besten Charakterstäbe hat, von denen jeder einzelne eine besondere Tiefe besitzt.
Spoiler!
Subarus romantische Beziehung mit Emilia ist herausragend gut dargestellt.
Vor allem das Ende war Alles, was man sich wünschen konnte, und es war einfach nur schön, ein gutes Ende zu sehen. Auch Rems Liebe zu Subaru ist wahrlich schön dargestellt. Romace ist ein großer Faktor in diesem Anime. Auch Beatrice' und Rams Abscheu für Subaru sorgen für lustige Momente und stellen einen guten Kontrast in Charakterstab dar.

Die Nebencharaktere sind beinare übertrieben tief ausgearbeitet und fühlen sich schon fast im Main-Cast Zuhause. Meine Achtung für die Mühe, die sich der Autor für diese Charaktere gemacht hat. Sie alle haben einen Platz in meinem Herzen gefunden.

Musik:
Nach einem zweiten Durchgang muss ich behaupten, dass die Musik den Anime zu jedem Zeitpunkt perfekt untermalt. Besonders stechen dabei die Openings und Endings heraus, wenn man diese denn als Soundtrack betrachtet, und das, was ich als "Creepy-Soundtrack" bezeichnen würde (Wer den Anime gesehen hat weiß was ich meine). So nebenbei hat mich das erste Ending am Ende der letzten Folge komplett gekillt :)

Fazit:
Alle Aspekte dieses Anime führen zu einem Meisterwerk zusammen, das man nur Menschen mit sehr schwachen Nerven nicht empfehlen kann. Sonst sollte man sich diesen Anime einfach nicht entgehen lassen.

Danke fürs Lesen,
JoJoestar


Na gut, schätze, ich warte jetzt auf die nie erscheinende zweite Staffel.

Stand: Geschaut

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Deus_Tyr
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Einleitung
In der letzten Zeit habe ich viele unterschiedliche Anime geschaut und nunja es waren gute, aber auch schlechte dabei. Mir ist, bevor ich diesen Anime geschaut habe, nur Kabaneri of the Iron Fortress im Gedächnis geblieben, wegen der epischen Musik, die super Animationen, der Stil und die wunderbare Charakterentwicklung.

Hauptteil
Dieser Anime Re:Zero kara Hajimeru Isekai Seikatsu hat mich von der Story umgehauen. Mir fällt kein Anime ein, der mit der Story vergleichbar ist. Klar spielt es in einer Fantasy Welt, was an sich nichts neues ist, jedoch die Story an sich ist super.
Ich wusste nie was als nächstes passiert und das war klasse. Man wird immer wieder überrascht und beeindruckt und das hat mir am besten gefallen. Auch, dass ich nie wusste worum sich die Story dreht war super.

Ich bin zwar mehr Aktion und grandiose Helden und Superpower gewöhnt und bevorzuge es auch, was ganz im Gegensatz zu unserem Gelden steh, jedoch konnte ich mit den Charaktern super mitfühlten.
Spoiler!
Vorallem, als Rem und die ganze Mansion abgeschlachtet werden, verdrückte ich das ein oder andere Tränchen. Ich konnte richtig mitfühlen und verstehen, warum er danach paralysiert war.

Dieses mitfühlen, auch bei Nebencharakteren fand ich grandios und hat superm Spaß gemacht.

Die Animationen und Bilder waren auf einem echt guten Standard.
Das einzige "negative" von dem man sprechen könnte ist, dass ich jetzt nicht super zur Musik hingehört habe, oder mich erinnern kann, das super Musik im Hintergrund gespielt wurde.

Ende
Dies ist einer meiner Lieblingsanimes geworden. Ich konnte bei keinem anderen Anime die Charaktere so gut verstehen und mitfühlen

Stand: Geschaut

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.Shizuo.
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Musste das wirklich sein??..

Nagut dann beginne ich mal:
Wenn ich ehrlich bin tut es mir gerade sehr Leid das meine Bewertung nicht besser ausgefallen ist aber das ist eben gewissen Faktoren zu schulden, die ich noch genau erklären werde.

Um Re:Zero zu bewerten muss ich die Story in 3 "Arcs" aufteilen: Den "Emilia Arc", den "Rem/Ram Arc" und den "Witch Cult Arc".
Diese Aufteilung ist mir während des schauens sehr stark aufgefallen, als ich dann später in den Verbindungen, die 3 Manga Adaptionen mit fast genau der gleichen Aufteilung fand war ich nicht überrascht.

Zu 1) "Emilia Arc"

Dieses Kapitel der Geschichte, dass ca. die Folgen 1-5 abdeckt hat mir persönlich am Besten gefallen. Super Story, spannend erzählt mit vielen überraschenden Wendungen und Ereignissen, einem genialen Humor, tollen Charakteren und nicht zu vergessen einer gut inszenierten aufkeimenden Liebe.
Spoiler!
Auch hier merkt man bereits das Subaru nicht der hellste Stern am Himmel ist, aber er ist dennoch gut in Szene gesetzt trifft viele unvorhersehbare Entscheidungen und hebt sich etwas aus dem Standard Main-Charakter Sumpf ab. Emilia ist von Anfang bis Ende des gesamten Anime ein wundervoller und angenehmer Charakter, auch wenn ab und zu der Tiefgang fehlt. Elsa ist außerdem ein sehr spannender Charakter um den es mir schade ist, denn man erfährt ab Episode 5 nichts mehr von ihr, ihrem Motiv oder ihren Auftraggebern.


Zu 2) "Rem/Ram Arc"

Auch dieser Abschnitt, der ca. von Episode 6-12 dauert ist schön anzusehen und ich habe die Folgen sehr genossen.
Hier wird zwar die Hintergrundgeschichte 2er Nebencharaktere etwas näher beleuchtet, doch das heißt noch lange nicht, dass einem langweilig wird.
Auch diese Handlung ist stark mit dem Hauptcharakter verbunden und lasst an Emotion, Tiefe und interessanter Handlung nicht zu wünschen übrig.
Spoiler!
Obwohl es hier stark um die dämonischen Schwestern Ram und Rem geht, gefiel mir die immer nähere Beziehung zwischen Subaru und Emilia am Besten! (sorry bin ein kleiner Romantiker ;)


Zu 3) "Witch Cult Arc"

Viele denken sich jetzt bestimmt, WAAAS?.. du teilst 12 Folgen in 2 Arcs und DANN nimmst du die RESTLICHEN 14 und machst einen ARC DRAUS!??..
Jaja.. glaubt mir mir wäre lieber wenn ich diese 14 auch noch in etwas bessere Teile aufteilen könnte, geht aber gegen meine Empfindung.

Ich muss diesen großen Rest leider recht negativ Bewerten und das ist alles andere als eine objektive Bewertung.
Spoiler!
Ab Folge 13 bin ich mir vorgekommmen als wäre ich im falschen Film ^^. Der Subaru der die letzten 12 Episoden gebraucht hat um einen halbwegs starken Charakter zu entwickeln und ENDLICH kapiert hat das er alles auch selbst reseten kann und teilweise auch muss, wird durch ein paar echt unverständliche Begebenheiten zu einem emotionalen Wrack. Aber das schlimmste an der ganzen Sache war für mich, als er ohne zu denken Emilia gekränkt hat und dass begann schon damit, nicht ZU SEINEM VERDAMMTEN VERSPRECHEN zu stehen!!!
Wahnsinn. das regt mich immer noch soo auf!! Alles danach ist nur mehr eine Abwärtsspirale.

Das alles hätte man an sich aber noch ausbügeln können, doch der Protagonist wird von seinen Schöpfern hier so dermaßen erbärmlich niedergemacht, dass dies (auch wenn es beabsichtigt war), für mich,
jede Grenze gesprengt hat. Man kann seinen Hauptcharakter auch Schwächen zugestehen, keine Frage, aber ihn in diesem Maße für den Zuseher uninteressant machen, hat mir den restlichen Anime, die Freude verdorben.

Und dann noch die Liebe eines Nebencharakters dafür auszunutzen um ihm wieder das benötigte Selbstvertrauen zu geben, machte das Ganze noch erbärmlicher.


Spoiler!
Was mich ausserdem noch BRENNEND störte war das Ende..
für ein gutes Ende will ich in einer romantischen Story einen KUSS sehen, godammit! ^^


Noch ein kurzes Statement zu den Kategorien:

-Genre: Alles vorhanden.
-Story: Sehr gut mit starken Mängeln gegen Ende. Ich hoffe eine 2te Staffel wird einiges noch offen stehendes aufklären.
Spoiler!
Auch eines meiner recht großen Mankos, den sehr viele Inhalte wurden angeschnitten aber nicht mal annähernd erklärt zB.: Elsa,
die Hexe und deren Verbindung mit Subaru, das gleiche gilt für Emilia,
die Hintergründe und der weitere Verlauf der Königswahl, etc...

-Animation: Recht gut, allerdings habe ich so meine Probleme mit CGI, auch wenn dies nur zu ca. 20% vorkam.
-Charaktere: Die Meisten waren sehr interessant und spannend.
-Musik: Ein für mich recht eichtiger Aspekt ist die Musik und auch die Soundeffekte generell. Diese waren sehr gut gewählt und auch eingefügt.. großes Lob!

Fazit: Auf Grund der Gesamtwertung meiner 3 "Arcs" und da ich sehr Gutes immer stärker gewichte als sehr Schlechtes, komme ich auf eine Gesamtwertung von 8/10

Danke fürs Lesen und viel Spaß beim Schauen!

Stand: Geschaut

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Bau-Mo
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Bin zu faul jede einzelne Stelle als Spoiler zu makieren die Spoiler enthält, also markiere ich alles als Spoiler.
Spoiler!
Wer Alles liest, kriegt einen Keks.

Re:Zero, ein sehr stark polarisierender Anime, die einen lieben es die anderen hassen es. Ich zähle eher zu denen, die es lieben.
Über diesen Kommentar möchte ich paar meiner Gedanken zum Anime mitteilen.
Vorweg, der Kommentar ist leider unvollständig, 20.000 Zeichen sind einfach zu wenig.

Story:

Was auf dem ersten Blick wie eine klischeehafte, stereotypische und innovationslose Fantasy-Harem Show wirkt, birgt in Wahrheit eine Story die sich mit weit interessanteren Themen beschäftigt als oberflächlich der Anschein vorherrscht. Dabei folgt Re:Zero stets einem roten Faden, dem Ziel seinen Zuschauern etwas bestimmtes zu vermitteln. Re:Zero ist weit mehr als sein Cover vermuten lässt. Dennoch beinhaltet es viele Stereotypen und Klischees seines Genres, nur liegt der Unterschied in der finalen Umsetzung eben dieser Stereotypen und Klischees. Re:Zero ist eine Dekonstruktion seines Genres / Settings und kommt somit Animes wie "Neon Genesis Evangelion" oder "Madoka Magica" in dieser Hinsicht ganz nahe.

Der Sinn einer Dekonstruktion ist es Tropes, also längst etablierte Kozepte, eines bestimmten Film-/Serien-Genres aus einem realistischen Blickwinkel darzustellen, dem Zuschauer somit die, für gewöhnlich, gewährleistete Realitätsflucht zu entnehmen und dem Publikum folglich einen kritischen Spiegel vorzuhalten. Und das ist eine der wichtigsten Komponenten dieser Story, ausgeführt mit Bravour.

Unter der Oberfläche an Anime-Klischees, blutiger Brutalität und vieler Gimmicks, beschäftigt sich Re:Zero mit tiefergehenden Themen wie menschliche Interaktionen/Beziehungen, Selbstfindung / Selbstakzeptanz, soziale Erwartungshaltung/Rollenerwartung, Persönlichkeits-Unterdrückung/-Fassade, Liebe (nicht schnulzig eher psyschologisch), menschliche Natur, instinktive Ängste, Verlust, Tragödie, und und und.. Es nimmt kein Ende. Auf all diese Themen individuell einzugen ist mir kaum möglich, aber ich werde viele dieser Themen, im Laufe des Kommentars, zumindest anschneiden.

Ich denke was u.a. zu Re:Zeros großem Reiz in der Masse beiträgt, ist die duale Prämisse. Einerseits das beliebte Fantasy "unbekannte andere Welt" Setting und zum anderen das Zeitreise-Sub-Genre. Beides kam schon immer bei uns Film-/Serienkonsumenten gut an, da bin ich keine Ausnahme. Doch tatsächlich werden beide diese Prämissen mehr als Plot Device genutzt, statt als tatsächlicher Storyfokus. Und ich bin mit dieser Entscheidung mehr als zufrieden, denn ich brauche nicht den 100sten "unbekannte andere Welt"-Anime und auch nicht den 50sten Zeitreise-Anime. Re:Zero beinhaltet zwar beides, doch macht sie nicht zum Mittelpunkt der Handlung gar Story, und ich denke das hat seinen Grund.
Um mal zu erläutern was ich denn mit diesem "Grund" meine: Re:Zero sagt uns Zuschauern, damit dass es seine zwei Prämissen nicht in den Vordergrund stellt, dass diese, angesichts der anderen, präsenteren Handlungen und Themen (auf die ich später stärker eingehe), unbedeutend sind, es sind die Charaktere und ihre Gefühle die in dieser Story Bedeutung tragen, damit schneidet der Anime an das an was es uns Zuschauer durch seine Natur als Dekonstruktion aussagen möchte, nämlich dass wir die Charaktere für das sehen sollen was sie sind, Menschen. Sie sind keine Waifus irgendeiner Traumwelt sondern fühlende Wesen, und darauf möchte uns Re:Zero durch seinen Erzähl-Fokus aufmerksam machen, wir (die Zuschauer) die wir in solchen Settings die Charaktere nicht für das gesehen haben was sie sind, sondern für das was wir sie sehen wollten, erhalten in Re:Zero eine ganz neue realistische Perspektive. Es ist als wenn Re:Zero gezielt, gerade am Anfang des Animes wo Re:Zero noch einen stark generischen Eindruck hinterlässt, mit seiner Prämisse, eine bestimmte Zielgruppe anlockt, um diese dann, durch die suksessive Enthüllung der wahren Natur der Story, "aufzuklären".
Das ist zumindest meine Interpretation und ich hoffe ich konnte meinen Standpunkt transparent verdeutlichen.

Re:Zeros Storytelling ist Charakter-zentrisch, oder um ganz genau zu sein, Protagonist-zentrisch. Das heißt.. Na ja das was das Wort sagt, die Story wird vom Protagonisten getragen, er spielt eine zentrale Rolle in dieser und macht den klaren Großteil des Screentimes aus. Wir verfolgen unseren Protagonisten, Subaru, wie er mit dieser neuen Welt fertig wird, dabei stellen sich ihm viele Hindernisse in den Weg, externer Herkunft aber vorallem auch von ihm selbst ausgehend.
Subaru ist auch noch von hoher symbolischer Relevanz geprägt. Subaru repräsentiert uns, die Zuschauer. Schaut euch den Anime mit diesem Vorwissen an und ihr werdet erschreckende Erkenntnisse machen.

So nun folgen wir Subaru zwar auf seiner Reise, doch was steckt dahinter? Was sollen die gelegentlichen und merkwürdigen Comedy Einlagen, das "rumgeheule" des Protagonisten, sein seltsames Verhalten allgemein oder gegenüber Anderen; warum das ganze Resetting/Respwaning; wozu das ganze Blut, die Brutalität und die vielen Tode?

Nun ja, all die Szenen in denen Subaru mit anderen Menschen interagiert dienen, neben der Charakterisierung an sich, dem Aufbau von Charakterbeziehungen. Die Handlung ist überwiegend geprägt von zwischenmenschlichen Interaktionen; seien es Szenen in denen Subaru mit Emilia scherzt, ihr schmeichelt und sie nebenbei auch "belehrt"; Szenen in denen Subaru zusammen mit Rem und/oder Ram die Hausarbeiten erledigt oder auch Szenen in denen Subaru zu Beatrice geht um sich Rat und Halt von ihr zu holen um dann anschließend von ihr weggeblasen zu werden. All diese Szenen tragen einen tieferen Zweck, auch wenn sie oberflächlich wie der standard Harem Service wirken, wohlgemerkt absichtlich.

Das Respwaning von Subaru ist fester Bestandteil der Handlung, es erfüllt mehrere Zwecke.
Die offensichtlicheren zuerst, natürlich dient es als Plotdevice (wie ich ja schon sagte), durch das Respawnen ist es dem Anime möglich den Protagonisten in Szenen zu stecken die er eigentlich nur ein mal durch machen könnte. Dadurch ist es dem Anime möglich für Subarus Handlungen passende Konsequenzen darzustellen, ohne dass der Anime nach einer Folge endet, was wohl weniger sinnvoll wäre, also kurz gesagt es gewährt dem Anime neue Möglichkeiten. Außerdem ist das Respawnen oftmals der Auslöser für die Genre Drama und Psychological. Die Zeitreisen die Subaru durchmacht sorgen für Dramatik und Tragik, wie Subaru stets auf's neue versucht nicht zu sterben oder andere vor dem Tod zu bewahren und allen voran geliebt zu werden ist verzweifelnd, doch umso erfüllter fühlt es sich an, wenn die Handlung dann doch glücklich ausgeht.
Doch am wahrscheinlich wichtigsten an dem Zeitreise-Aspekt ist die verbrachte Zeit die dadurch verloren geht. Bindungen und Beziehungen die sich Subaru erkämpft hat verschwinden als hätte es sie nie gegeben und Subaru ist der Einzige, der sich erinnert. Ich denke jeder Mensch braucht Bindungen zu anderen Menshen, doch wenn diese Bindungen dir weggenommen werden, was macht das aus dir? Dieser Frage stellt sich Re:Zero.

Ich denke jedem ist die Brutalität dieser Show bekannt, aber ist euch auch aufgefallen, dass Re:Zero stetig bis zu einem bestimmten Punkt schrittweise brutaler und blutiger wurde? Warum ist das so?
Wie so vieles in diesem Anime, so hat auch das seine Bedeutung, dieses Mal symbolischer Natur. Eigentlich ganz einfach, die brutalen Tode dienen dem Protagonisten (der wie ich sagte uns repräsentiert) als Bestrafung für seine Fehler. So wird Subaru z.B. im 2. Arc brutalst von Rem und Ram getötet, aus dem Grund, dass er sie nicht verstehen konnte, da er zu selbstfokussiert war. Er wollte von beiden geliebt werden doch hat sich nicht genug angestrengt ihre Gefühle zu verstehen. Im 3. Arc sterben alle Charaktere die Subaru wichtig sind, aus dem Grund dass Subaru sich zuvor ständig wichtiger gemacht hat als er es ist, er hat sich ständig in Angelegenheiten eingemischt mit denen er nichts zu tun hat, er hat die ihm wichtigen Personen nicht für das anerkannt was sie wirklich sind, sein Ego war ihm im Weg, er hat sie missachtet, für selbstverständlich gehalten und verletzt sowie enttäuscht und wurde dafür bestraft. Natürlich könnte ich das weiter und genauer ausführen, aber meine Aussage sollte schon jetzt klar sein.

Re:Zeros Story macht so vieles richtig, eins davon wäre das Mystery!
Ich könnte kotzen, wenn ich "Kritiker" höre die sowas sagen wie: "Re:Zero hat kein Foreshadowing und baut Spannung nur auf Schockmomente auf." So ignorant. Re:Zero hat tonnenweise Foreshadowing und mir ist es ein Rätsel wie Leute wirklich meinen können Re:Zero hätte kein Foreshadowing. Um mal paar Beispiele zu nennen, da wäre z.B. Puck der Emilia als seine Tochter bezeichnet und sagt er zerstört die Welt wenn sie stirbt, was man anfangs wohl eher als Scherz wahrnimmt, stellt sich in Episode 15 als wahr heraus. Anderes Beispiel: Die Geschichte von Subaru in Episode 6(?), die auf Rems und Rams Hintergrundgeschichte anspielt. Oder wenn Emilia sich Subaru unter dem Namen Satella vorstellt in der 1. Episode, oder in der 3. Episode wenn Reinhard das Königs-Anwerter-Zeichen-Ding von Emilia in Felts Hand sieht oder wenn Betelgeuse Subaru ständig als "faul" bezeichnet, und noch vieles mehr.
Re:Zero ist ein fantastischer Mystery Anime. Der Anime gibt dir die Möglichkeit mitzudenken, durch Foreshadowing und bewusst offen gelassene Fragen, was ich schon mal immer gut finde. Es hat klasse Mind-Fuck Plot Twists und viele überraschende Cliffhänger die dich zum weiterschauen anregen. Das Mysterium um die sogenannten Hexe Satella ist ein Beispiel für klasse Mystery. Einerseits hat man im Laufe des Animes öfters Informationen zu Satella impliziert erhalten, doch andererseits bleibt es ein Fragezeichnen, dessen Verbindung zu Subaru und Emilia jedoch zu erkennen ist und darauf interpretiert werden kann, somit sind wir Zuschauer um dieses Geheimniss stark interessiert und sind gespannt auf die Auflösung, zumindest ich bin es.
Auch die Welt von Re:Zero ist gut ausgebaut, bemerkenswert dabei finde ich ja wie dabei öfters, wie schon gesagt, die Welt an sich jedoch keinen stärkeren Fokus bekommt, stattdessen erhält man die Informationen zur Welt durch Nebenbemerkungen oder Andeutungen, was ich ziemlich cool finde.


Animation/Bilder:

Über die Optik zu reden fällt mir etwas schwieriger als über Story oder Charaktere, entsprechend werde ich nicht so viel hier schreiben.
Die Animationen sind wirklich gut. Stets flüssig und präzise und die Effekte sind super. Die Farbgebung der jeweiligen Szenen ist sinnvoll und passend. Bilder sind detailiert und kräftig.
Die Regie und Inszenierung ist hervorragend, es gibt unzählige toll inszenierte Momente. Die Charakterdesigns sind auch klasse. Und die Mimik der Charaktere find ich auch wirklich sehr gut visualisiert vorallem von Subaru, du kannst allein anhand seines Gesichtes seinen Gemütszustand ablesen, niemand muss es dir sagen und niemand wird es dir auch sagen, zumindest meistens nicht, da ja kein Grund besteht. Auch nennenswert wären vielleicht die CGI Effeckte, die in diesem Anime dezent eingesetzt werden, so dass es kaum auffällt was ich mir so doch lobe, denn wir alle wissen wie schlimm CGI aussehen kann, wenn es zu stark eingesetzt wird *Hust* Berserk.
Was bleibt abschließen hierzu zu sagen, Re:Zeros Optik ist im großen und ganzen sehr gut, es gibt kaum etwas zu beklagen, auch wenn die Qualität vielleicht nicht an Ufotable Produktionen oder Shinkai Filme herranreicht, so hat Re:Zero seinen eigenen Charme und kann ebenfalls überzeugen.


Charaktere:

Oh die Charaktere, der wohl beste Aspekt dieses Animes. Ich hab der Musik zwar 5 Sterne und den Charakteren "nur" 4 gegeben, aber für mich sind die Charaktere, was den Gesamteindruck einer Show angeht, ausschlaggebender als die Musik und daher sind die Charaktere für meine hohe Meinung dieses Animes eher verantwortlich als die Musik, die aber nicht umsonst die 5 bekommen hat.

In Re:Zero haben wir eine Vielzahl an Charakteren, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ich glaub ich geh einfach auf jeden einzelnd ein.

Subaru: Eines Abends wird unser Protagonist wie aus dem nichts in eine Parallelwelt beschworen ohne klaren Grund, beachtenswert dabei wäre ja sein Gesichtsausdruck, der zuvor leer und gelangweilt erschien, ändert sich dieses plötzlich in ein Strahlen. Subaru ist ein seltsamer Bursche, angekommen in dieser Fantasy Welt und schon hat er ein klares Bild davon was ihn hier erwarten wird oder eher erwarten soll. Es ist wohl keine Geheimniss wenn ich sage, dass seine Erwartungen nicht eingetroffen sind, wohl eher im Gegenteil. Wie kommt's dass Subaru solch hohe Erwartungen an dieser Welt hatte? Nun ja, Subaru merkt öfters selbst an, dass sein vorheriges Leben, stink langweilig war, demnach erhoffte er sich mit der Beschwörung in eine andere Welt einen Neustart, nur was er nicht wusste, so naiv wie er ist, war, dass ein Leben wie er es sich vorstellt niemandem geschenkt wird.
Subaru verliebt sich bei der ersten Möglichkeit in das erste Mädchen, das er sieht. Na ja das sagt schon aus wie einsam der Kerl sein muss, denn er hat sich ebenso auch in die restlichen Charaktere verliebt. Und er kann diese Bindungen nicht loslassen, er möchte sie sogar stetig vertiefen, da er nun mal in seinem vorherrigen Leben stets einsam war, doch Subaru hat keine Erfahrung mit menschlichen Beziehungen, und zwingt desshalb (ohne böse Absicht) seinen Willen anderen Menschen auf; Er tut zum Beispiel für Emilia alles, jedoch ohne dabei auch nur im Geringsten auf ihre Gefühle zu achten oder als er Beatrice nach der 2. Begegnung schon einen Spitznamen gibt als kennen sie sich ewig; Er erwartet von all diesen Charakteren, dass sie ihn lieben.
Subaru hat sehr viele Komplexe und ist ein durch und durch fehlerhafter Mensch, doch während in den meisten anderen Anime die Protagonisten die so naiv sind wie Subaru, das bekommen was sie wollen ohne wirklich realistischen Grund, so toleriert die Story von Re:Zero die Fehler unseres Protagonisten nicht! Re:Zero ist praktisch das Anti Sword Art Online.
Subaru ist egoistisch und hat ein Aufmerksamkeits-Komplex. Er möchte stets im Vordergrund stehen, und geliebt und anerkannt werden. Er tut zwar alles um anderen Menschen zu helfen, aber die Frage ist, tut er es wirklich für sie oder für sich? An erster Stelle für sich, auch wenn er die Charaktere denen er hilft (Emilia, Rem) wirklich liebt zumindest auf seiner Art und Weise, doch so kann er sich nicht dazu bringen mit ihnen wirklich aus Herzen zu interagieren, da er angst hat verletzt zu werden und einsam zu sein. Er tut alles für sie damit sie ihn lieben, so dass es manchmal schon exzessiv und obsessiv wirkt. Doch funktioniert so eine gesunde menschliche Beziehung? Nein und das muss Subaru noch lernen und das hat er auch teilweise nach dem Gespräch mit Rem in Folge 18 gelernt, teilweise.
Oh man ich könnte über Subaru unendlich lang weiter Schreiben, aber mir gehen so langsam die Zeichen aus, aber ich muss doch noch zu den restlichen Charakteren was schreiben, also mach ich hier vorzeitig für Subaru schluss :/

Emilia: Emilia ist einerseits eine starke Frau, die bereit ist das Nötige zu tun um ihrem Ziel näher zu kommen, auch wenn diese Entscheidungen schwierig für sie sind. Doch andererseits ist sie auch schüchtern und naiv und ihr mangelt es an selbstvertrauen. Sie ist skeptisch gegenüber anderen Menschen, doch gleichzeitig sieht sie aber auch ganz schnell das Gute das in einem Menschen steckt.
Emilia hatte es schon immer schwer in ihrem Leben, als Halb-Elfe aufzuwachsen hat ihren Charakter geprägt, sie wird ausgegrenzt und deshalb fühlt sie sich "unnormal:, wodurch sie ein geringes Selbstvertrauen entwickelt hat und skeptisch sowie distanziert gegenüber anderen Menschen wurde. Doch dann kam Subaru in ihr Leben, jemand der sie nicht diskriminiert, jemand der sich für sie einsetzt, jemand der sie belehrt, jemand zu dem sie aufsieht.
Ich liebe die Szene in der Subaru und Emilia im Garten zusammen Gymnastik oder so machen, es stellt dar wie unerfahren Emilia doch im Umgang mit anderen Menschen ist, da sie einem Menschen nie so nahe kam, sie ist wie eine Prinzessin die ihr Schloss nie verlassen hat und dann kommt der Prinz (Subaru) und zeigt ihr die Außenwelt. Emilia bewundert Subarus Selbstvertrauen und Selbstlosigkeit, auch wenn sie gerade seine Selbstlosigkeit öfters hinterfragt (zurecht).
Der dramatische Teil ihrer Beziehung entfaltet sich in Episode 13, in der Emilia bewusst wird wie egoistisch Subaru doch ist und deshalb trifft sie eine harte aber gesunde Entscheidung, nämlich die Beziehung zu Subaru abzubrechen, denn sie schadet bloß beiden Parteien. Und hier erkennt man auch die kritische und intelligente Seite Emilias.

Rem: Der wohl beliebteste Charakter dieses Animes, zurecht wenn man mich fragt. Der beste Charakter bleibt für mich zwar Subaru, aber Rem kann sich den 2. Platz sichern.
Rem legt eine starke Entwicklung im Anime hin und diese gefällt mir sehr. Anfangs ist sie zurückhaltend und trägt eine Maske/Fassade von Striktheit und Pflichtbewusstsein vor sich, doch mit der Zeit durch Interaktionen mit Subaru, schafft sie es ihr wahres ich zu offenbaren.
Rems Charakter ist von ihrer Vergangenheit geprägt. Sie bewunderte und beneidete ihre Schwester schon immer, da sie stets in allem besser war als sie. Doch als eines Tages der Hexen Kult Rams Horn abschneidete, verspührte Rem einen kleinen Moment der Freude (Realismus den ich mir sehr lobe), für diesen Moment hasst sie sich selbst und glaubt sie sei es nicht wert ein Leben für sich zu leben, deshalb setzte sie sich eine Maske auf und gab ab sofort alles um ihre Schwester zu kompensieren und ihre Schuld zu begleichen, sie lebt nur noch für Andere.
Doch dann kam Subaru ins Spiel und zeigte Rem, dass sie sehr wohl Wert besitzt, dass andere sie sehr wohl lieben, dass sie nicht alles alleine ertragen muss. Subaru hat ihr Selbstwertgefühl wieder gestärkt und Rem ihre missliche Fassade abgenommen, so dass sie endlich sie selbst sein konnte, eine nette, gutherzige, lebensfrohe Person. Und ihr verhalten gegenüber Subaru ab diesem Punkt reflektiert bloß Subarus verhalten gegenüber Rem, das dazu führte das Rem wieder sie selbst sein konnte.

Beatrice: Ein mMn unterschätzter Charakter. Sie dient Subaru als Quelle des Rates und des Haltes. Interessant ist dabei wie sie ständig abweisend gegenüber Subaru ist, ihn aber wenn es drauf ankommt doch unterstützt. Ich denke Beatrice ist im Kern ein einfühlsamer und hilfsbereiter Charakter, doch sie hat angst sich anderen Menschen zu nähern, aus Gründen die bis jetzt bloß angedeutet wurden, so trägt sie eine Maske der desinteressierten Loli um ihre wahren verletzlichen Gefühle zu verbergen.
Ich liebe die Szenen mit Subaru und Beatrice sie sind wirklich gut gemacht und sagen in so kurzer Zeit ziemlich viel über die Charaktere aus.

Ich konnte leider weder auf alle Charaktere noch auf die genannten im gewünschten Umfang eingehen, da ich jetzt kaum noch Zeichen habe, schade.

Musik

Grandios. Selten so genial eingesetzte Musik gesehen.


Fazit:

Zeichenbegrenzung erreicht Bye.

Stand: Geschaut

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DerZaubererVonOz
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Musik
Eine tolle Kombination aus einem Regierungsspiel und einer Romanze inklusive täglich grüßt das Murmeltier^^.
Man merkt die Characktere in dieser Welt sind durch die Rules of Power definiert wodurch der charackter sich der Welt in seinem Verhalten zum Teil anpassen muss.

Ich schaue selten Animes und selten heiße ich einen gut oder ärgere mich teuflisch wo die zweite Staffel bleibt.

doch hier ist es wiedermal passiert dass dies eintrifft bei mir.


Spoiler!
rem wird betrogen am schluß^^ aber vorher noch meinen er will mit ihr durchbrennen. ;) ;) ;)


bei den rassen gabs leider einen kleinen fehler den ich jetzt nicht verraten ;)

Aber hier 10/10 Sternen.







Stand: Geschaut

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Aspirior
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Re:Zero. Der Anime war letztes Jahr gehyped wie nur was und nun wollte ich mir selber einen Eindruck verschaffen, ob der Hype gerechtfertigt war.


Kommen wir aber zunächst zu den guten Dingen an Re:Zero. Zunächst mal die Charaktere. Viele davon sind sehr interessant, manche schon etwas schablonenhaft, andere aber wiederum nicht. Besonders der Hauptcharakter ist mal recht anders, als andere in so einem Setting, aber leider auch nicht nur positiv. Er kann einem zu grossen Teilen tierisch auf die Nerven gehen mit seiner Art. Er ist aber nicht der einzige, wenn auch der wichtigste Character, dem hier ab einem gewissen Punkt auch eine Charakterentwicklung gegönnt wird. Ähnliches trifft auch auf einen der wichtigsten Nebencharaktere zu, nämlich die gute Rem, die im späteren Verlauf des Anime, dem eigentlich weiblichen Hauptcharakter, so dermassen die Show stiehlt, das die Macher sich dann wohl gedacht haben "Ups, nun haben wir sie so aufgebaut, jetzt müssen wir sie mal für die restlichen Folgen komplett aus dem Anime nehmen, damit der weibliche Hauptcharakter auch noch eine Chance hat", was ich ihnen auch wirklich krumm genommen habe.

Man muss aber auch sagen, dass ausser dem männlichen Hauptcharakter, eigentlich gar keine weiteren Hauptcharaktere gibt, wenn man es genau nimmt. Manche Nebencharaktere haben eben mehr Folgen lang Screentime, manche nur sehr wenige, was teilweise auch sehr schade ist. Felt z.b. kam mir viel zu kurz und auch andere. Fragt sich nur ob man dem Anime selber so etwas ankreiden sollte.

Wie siehts denn mit der Story aus? Man könnte schon sagen das die Story sich wie bei vielen Anime in verschiedene Abschnitte unterteilt und sich gut aufbaut, wobei die Spannungskurve nicht unbedingt langsam von anfang bis Ende steigt, sondern sehr variiert, was aber auch nicht wirklich schlecht ist. Ruhephasen sind ja auch immer mal gut.

Im letzten Abschnitt der Story wirds dann auch immer epischer, aber auch immer verrückter (ich sag nur: diese Irren von der Kirche).

Also gut kommen wir langsam mal zum negativen. Der Storyaufbau hätte etwas besser sein können, es gab vor allem keinen wirklichen roten Gesamtfaden in ihr und quasi immer konnte man vorhersehen, wann Subaru mal wieder respawnen würde, waszwar nachvollziehbar ist und sich natürlich kaum ändern lässt, es war aber dennoch nicht so toll. Ausserdem haben sie es finde ich ein klein wenig mit seinen Fehlversuchen und Rspawns übertrieben an mancher Stelle.
Weitere Kirikpunkte, wären zu wenig Screentime für manche Charaktere (wie schon erwähnt) und das am Ende so manches eher unerklärt blieb, bzw offen im Raum stand. Das sind zwar Dinge, die man teilweise wohl auch damit erklären kann, dass hier eine sicher noch nicht beendete Light Novel zu Grunde lag, aber dennoch: Es bleibt halt sehr viel Spielraum für eine weitere Staffel, die ich mir durchaus auch wünschen würde.

Fassen wir also nochmal zusammen: Eine mysteriöse und spannende Story mit interessanten Charakteren Charakterentwicklung und (bisher nicht erwähnt) einem guten Anteil an Emotionalität und Zwischenmenschlichkeit und Drama. Auch super, dass der Comedyanteil zwar da war, sich aber immer im Rahmen gehalten und niemals gestört hat.
Leider aber auch fehlender Gesamtfaden in der Story, viel ungeklärtes, viele Charaktere zu stiefmütterlich behandelt und vor allem : Rem einfach so für die letzten Folgen rausgenommen. Also echt ! :D

Fünf Punkte kann ich daher zwar nicht vergeben, aber 4,5 hat sich Re:Zero durchaus verdient.

Nachtrag nach Rewatch: Ich muss meine Rezension etwas korrigieren. Das mit dem roten Faden ist doch nicht so ganz richtig, denn der Anime ist ganz klar in Storyabschnitte unterteilt und diese haben sehr wohl ihren roten Faden. War etwas voreilige Kritik von mir. Auch das mit den zu stiefmütterlich behandelten Charakteren muss ich leicht korrigieren. Eigentlich geht es hier nur um Felt, die Aufgrund der Königswahlstory, die unabgeschlossen war, zu kurz kam. Alles andere sind Nebencharaktere oder weniger, die man gar nicht gross behandeln müsste.
Ausserdem muss ich hier nochmal betonen welche storybedinge und Characterbedingte Dramatik und Emotionalität und auch welche Epicness der Anime an den Tag gelegt hat. Aus diesem Grund ist ReZero doch ein unbestrittenes Meisterwerk. Auch das völlige Fehlern von Animeklischee's und das Subaru manche davon durch den Kakou gezogen hat, ist ein Kriterium. Somit werte ich meine Wertung auf 10 auf.

Stand: Geschaut

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iSyntek
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorwort

Dies ist mein erster Kommentar/Review auf dieser Seite. Daher versuche ich, alles bestmöglichst so zu verfassen, wie es mir möglich ist. Seid mir nicht böse wenn ich das ein oder andere außer Sicht gelassen habe.

Re:Zero


Ich bin mit viel Erwartung an den Anime ran gegangen und sie wurde wirklich erfüllt. Bisher der einzige Anime, in dem mir unendlich viele Fragen zugleich durch den Kopf geschossen sind und das dauerhaft. Das hat mich dazu verleitet, den Anime mit Freude weiter zu schauen. Man merkt schon nach den ersten Folgen dass er seine eigene Art hat und sich gegenüber anderen Animes abhebt.

Genre


Es wurde alles erfüllt was einem versprochen wurde. Und das ist wirklich schwer wenn so viele Genres in einem Anime auftauchen sollen.
Vor allem Psychological und Romance haben sie besonders gut rüber gebracht. In Hinsicht auf Splatter wurde auch nicht gespart aber wenn man ein bisschen Blut sehen kann/möchte kann man das gut aushalten.

Story


Ein Junge wird in einer anderen Welt beschworen und trifft auf ein besonderes Mädchen, welches im Laufe der Handlung auf seine Hilfe angewiesen ist wie es der Zufall so will. Auch wenn dies manchmal schwer zu erkennen oder umgekehrt wird. Soweit aber nichts ungewöhnliches. Ich dachte mir bei der Information "wenn er stirbt, respawnt er" auch nur, dass sich das echt einfach und geil anhört. Doch schon nach den ersten Episoden wird dir klar, dass es nicht auf eine einfache Basis gehalten wird. Denn unser Freund Subaru hat so seine Probleme mit dem "von der Welt gehen". Das hat mir sehr gut gefallen.
Eine (in erster Sicht) sehr simple Story, die sich im Laufe der Episoden dennoch von anderen unterscheidet. Man hat, trotz nicht immer Durchblickender Story, einen roten Faden, an dem sich auch gehalten wird. Das regte mich besonders an, den Verlauf mit zu raten und konnte somit mitfiebern.

Spoiler!
Was mir nicht gefallen hat, war, dass man die Königswahl aus den Augen verloren hat. Genau wie was mit Felt und der Residenz passiert oder passiert ist. Ebenso was mit Elsa los ist. Ich dachte, man sieht sie im Verlauf der Folgen noch mal..was leider nicht der Fall war :/
Das, worauf aufgebaut wurde, wurde uns nicht gezeigt obwohl die Königswahl so einen großen Einfluss auf alles hatte. Daher wünsche ich mir echt eine 2. Season!!


Animation/Bilder


Keine 0815 Animation. Das sieht man insbesondere an den Effekten wenn Magie angewendet wird. Schlicht aber nicht schlecht!
Man hat auch mehrere Details beachtet, auf die man als Zuschauer auch achten würde. Ist mir mehrmals klar geworden als ich Logik Fehler suchen wollte, aber keine fand.

Charaktere


Es gibt wie in jedem Anime seine besonderen und nicht besonderen Charaktere. Mir hat auch sehr gefallen, dass man auf die Nebencharaktere Rücksicht genommen und uns ihre Geschichte mitgeteilt hat.

Spoiler!
Das wird vor allem beim guten Wilhelm van Astrea klar. Auch Reinhard, der Anfangs und in der Mitte einen wichtigen Punkt spielte, gefiel mir durch seine roten Haare sehr. Ich hätte allerdings mehr von Felt und Rom mitbekommen da diese 2 Nebencharaktere Anfangs eine große, wenn nicht sogar die größte Rolle spielten.


Die Hauptcharaktere sind ausgefallen bearbeitet worden. Sowohl vom Aussehen, als auch vom Charakterstil. Der einzige der eher ins Klischeehafte rutscht, ist der liebe Subaru. Ein typischer Held mit nicht allzu besonderem Aussehen und Auftreten. Aber auch er kann anders sein als man am Anfang von ihm denkt.
Ich achtete besonders auf Rem und Ram als ich sie das erste mal auftauchen sehen habe, da man auch schon vorher durch (vor allem) Cosplays auf sie aufmerksam geworden ist. Ihr Auftreten, Handeln und Aussehen hat mich überzeugt, warum man sich so viel aus ihnen macht. Sie sind ihrem Rum gerecht geworden ;)
Die liebe Emilia ist eine sehr gutherzige Halbelfe mit wirklich ausgefallenen Augen und weiß/silbernem Haar, was ich besonders liebe bei weiblichen Charakteren. Man konnte meist gut verstehen weshalb sie eine bestimmte Entscheidung getroffen hat.
Spoiler!
Obwohl das "gutherzig" auch manchmal etwas zu weit geht. Besonders bei der Diskussion mit Subaru am Bett über sie, hat sie mir viel zu lieb geantwortet mit ein paar Tränen. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass sie ein böses Schmerzempfindliches Gesicht in manchen Situationen gehabt hätte.


Musik


Das Opening und Ending haben mich umgehauen. Mega gut in Szene gesetzt und schön an zu hören:)
Die Melodie und Zwischenmusik in den Episoden hab ich schon gehört, bevor ich den Anime kannte. Nun weiß ich endlich woher diese schöne Musik kommt. Man kann sie wirklich immer wieder hören.

Fazit


Ich empfehle ihn euch auf jeden Fall! Mich hat er von der ersten Episode an gefesselt! <3
Wenn ihr einen Anime sucht, der anregt, mit zu denken, der auch mal grausam sein kann, aber auch mal wirklich ermutigend und schön..Dann schaut unbedingt rein!!

Grüße S.

Stand: Geschaut

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CptMasl
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe mal wieder meine Sucht unterschätzt :D

Die Story des Animes war echt verwirrend an manchen Stellen. Ich braucht auch ne Weile in die Story rein zu finden. Aber es hat sich gelohnt! Ein Anime den ich nicht bereue geschaut zu haben.

In die Charaktere hat man sich echt schnell verliebt :D
Felt, Emilia, Subaru, Ram & Rem. Beatrice darf da auch nicht fehlen!
Spoiler!
Mich hat diese Wende extrem geschockt als Felt plötzlich von Reinhardt in den Saal geführte wurde und als Kandidatin ausgewählt wurde. Evtl sollte ich mir nochmal Folge 1B anschauen ob da ein klarer indiz versteckt ist, den ich übersehen habe

Rem hat es mir am meisten angetan *~* Ihre Grausamkeit aber auch ihre liebevolle, zärtliche Art sind zum dahinschmelzen *~* da gehört natürlich auch eine direkte, strenge Schwester :D ich habe mich am Anfang gefragt wieso Ram Nebencharakter ist. Nach dem schauen ist das natürlich klar wieso!
Emilia ist ein kleines Rätsel gewesen. Aber auch sie hab ich dann schnell ins Herz geschlossen

Die Animationen waren der hammer! Kann ich nicht mehr dazu sagen!

Die Musik gefiel mir auch besonders! Ich stehe auch gute Musik!
Aber für 5 Punkte reichte es nicht ganz



Ich kann Re:Zero echt empfehlen!
Ich hoffe da kommt iwas weiteres in der Richtung!

Stand: Geschaut

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Critboy
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Re: Zero


Ich habe jetzt schon länger keine Review mehr geschrieben. Seid also bitte nachsichtig!


Genre


Eine große Anhäufung von Genres, die alle erfüllt wurden. Es war dabei interessant mit anzusehen, wie, je fortgeschrittener die Story war, ein Genre stärker ausgeprägt war, als das Andere.


Story


Es war auf jeden Fall nervenaufreibend. Das Konzept hat mir ziemlich gut gefallen und die Ausführung war wirklich gut.

Spoiler!
Das Einzige, das mich gestört hat war, dass die Charaktere teilweise nicht einfach akzeptieren hätten sollen, was Subaru da von sich gibt. Einige Dinge hätte er einfach nicht wissen können, ohne dass er es schon mal erlebt hätte. Manchmal wurde dieses Problem gelöst, aber manchmal eben nicht.


Animation


War schön. Animes, die so einen krassen Hype erfahren, haben doch meistens in Punkt Animation, sehr hohe Qualität.


Charaktere


Die waren sehr cool hier. Charakterentwicklung steht bei meiner Bewertung hier immer im Mittelpunkt und da hat es mich gefreut, dass der Protagonist, so weit von seinem Startpunkt weggekommen ist. Es wurde einiges noch offen gelassen, das mich auf mehr warten lässt und das werte ich ebenfalls als Pluspunkt. Es war sogar der Fall, das Charaktere mehr als nur eine Facette von sich zeigen und das sieht man so nicht oft, deswegen kann ich hier ohne bedenken auch die vollen 5 Punkte geben.


Musik


Ach ja, es scheitert immer wieder an der Musik, dass ich keine sehr gute Bewertung geben kann. Ich weiß, das hier mal etwas Anderes versucht wurde, aber es war mir ein wenig zu fad. Es war einfach nichts wirklich da, das mir "ins Ohr gestochen hat(?)". Kein komplett Ausfall, aber schade, dass es hier scheitert.


Fazit


War cool. Definitiv. Freu mich auf eine zweite Staffel, die wohl kommen wird, wenn man sich die positive Resonanz ansieht, die dieser Anime erfahren hat. (Ich habe übrigens noch eine Review für Yuri on Ice geschrieben, falls man sich die auch ansehen will)

Stand: Geschaut

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Hardy.Herocled
Was für ein Anime!
Vergleichbar mit Mirai Nikki war der Hauptcharakter für einen Großteil der Folgen richtig unsympathisch, aber durchhalten lohnt sich eben! Mir gefiel der Anfang sehr gut, aber mit der Zeit ist Subaru wirklich auf den Zeiger gegangen. Ich weiß, dass das beabsichtigt war, aber seine grenzenlose Dummheit tat beim Zusehen echt weh!
Spoiler!
Kurz nach der Hälfte war der absolute Tiefpunkt des Animes, es war wirklich schwer zu ertragen zu sehen, wie Subaru sich bei der Königswahl so daneben benimmt und dann auch noch Emilia so respektlos behandelt, das war wirklich unter aller Sau! Umso mehr erleichterte mich die (wenn auch späte) Einsicht von ihm. Er lernte plötzlich aus seinen Fehlern und zog sogar mit vereinten Kräften der Rivalen Emilias auf den Thron in den Kampf. Rems Rolle hierbei als fand ich auch sehr passend und brilliant umgesetzt.

Was mich gestört hatte, aber von mehreren Leuten genannt wurde war Roswaals, Beatrice und Rams schwache Präsenz, ich hätte gerne mehr Einsatz von ihnen gesehen.
Alles in allem aber ein starker Anime und gerechtfertigter Hype meiner Ansicht nach.

Stand: Geschaut

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