Detail zu Dance in the Vampire Bund (Animeserie/TV):

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Original Titel Dance in the Vampire Bund
Englischer Titel Dance in the Vampire Bund
Deutscher Titel Dance in the Vampire Bund
Japanischer Titel ダンス イン ザ ヴァンパイアバンド
Synonym DitVB
Genre
Action, Drama, Ecchi, Fantasy, Horror, Romance, Seinen, Supernatural, Violence
Tags
Adaption Dance In The Vampire Bund (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Winter 2010
Ende: Winter 2010
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
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de Amazon Video (Streamingdienst)
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Beschreibung:
Mina Tepes, die Königin der Vampire, beschließt nach jahrhunderterlanger Existenz in der Dunkelheit, sich der Menschheit zu offenbaren und ein Angebot zu unterbreiten. Sie möchte dem Bund der Vampire einen Ort bescheren, an dem sich Vampire aus aller Welt friedlich niederlassen können - ein Vampir-Reservat nahe Tokio. Als Gegenleistung verspricht sie, die Staatsverschuldung Japans kurzerhand auszugleichen. Dieses Vorhaben stößt jedoch nicht überall auf Begeisterung. Zum einen stellt sich die japanische Regierung quer, weil sie Übergriffe der Vampire befürchtet, zum anderen gibt es rivalisierende Vampir-Clans, die gar nicht daran denken, das Vorhaben der Königin zu unterstützen. Und so muss denn Mina faire wie unfaire Mittel dazu einsetzen, um ihr Ziel zu erreichen...

(Quelle: nipponart)

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5 Dance in the Vampire Bund – neuer Manga wird Reihe fortsetzen
von Gowther in Anime- und Manga-News
1726 18.03.2018 22:22 von jinde199
11 Dance in the Vampire Bund
von Aston in Rezensionen
8666 03.03.2016 19:26 von Tschaker
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Aston
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Vampire glitzern und Werwölfe sehen aus wie Alpakas? Verzagt nicht, meine Freunde, denn das muss nicht sein! Mit meiner heutigen Rezension möchte ich beweisen, dass die Fabelwesen nichts von ihrem Biss verloren haben, wenn teilweise auch nur sprichwörtlich. Folgt mir also in die Finsternis und lasst euch nicht von ein paar hübschen Augen verführen.

Vielen von euch dürfte der Anime mit dem Namen Dance in the Vampire Bund bereits bekannt sein, der Anfang des Jahres 2010 erschien. Es handelt sich hierbei um die Adaption des gleichnamigen Manga von Nozomu Tamaki, der erstmals im Dezember 2005 veröffentlicht wurde und im September 2012 seinen ersten Zyklus beendete. Insgesamt umfasst die Kollektion 14 Sammelbände. Zusätzlich wurden zwei Nebengeschichten publiziert. Hierzulande sicherte sich Tokyopop die Rechte am Vertrieb des Manga. Das Studio, das die von Tamaki erschaffene Welt zum Leben erweckte, heißt Shaft und dürfte kein unbekanntes mehr sein. Gehen doch die und das ebenfalls bereits von mir rezensierte auf dessen Konto. Für die deutsche Synchronisation zeichnet das belgische Unternehmen Dybex in Zusammenarbeit mit Nipponart verantwortlich.

Die Serie, die auf Wunsch des Autors in diversen Aspekten von der Handlung der Vorlage abweicht, ist in einer alternativen, modernen Realität angesiedelt. Vampire leben bereits seit Äonen unter den Menschen. Dabei sind sie jedoch kein fest integrierter Bestandteil der Gesellschaft. Im Gegenteil, noch immer werden sie für Hirngespinste und Wesen aus der Feder von Romanautoren gehalten, die in drittklassigen Hollywoodfilmen als romantische Liebhaber inszeniert werden. Das soll sich ändern, und zwar von Grund auf. Denn Mina Tepes, ihres Zeichens Herrscherin und Königin aller Vampire, will ihr Volk aus ihrem metaphorischen Schatten befreien und strebt eine Koexistenz mit den Menschen an. Wie sie das zu tun gedenkt? Ganz sicher nicht mit Demonstrationen und Auftritten in Talkshows. Sie fordert ein Stück Land vor der Küste Japans, das als Zufluchtsort für Vampire aus aller Welt dienen soll. Diesen nennt sie schlicht den „Bund“. Warum gerade in Japan? Vermutlich aus demselben Grund, weshalb Alien-Invasionen immer in den Vereinigten Staaten beginnen. Im Gegenzug will sie die kompletten Staatsschulden der Parlamentarischen Monarchie begleichen. Dieses Unterfangen mag auf den ersten Blick unmöglich klingen, doch bezahlt sie das de facto aus der Portokasse, da viele der inländischen Unternehmen durch die blutsaugenden Wesen kontrolliert werden. Die eigentlichen Probleme beginnen jedoch erst, nachdem Mina ihre Pläne in die Tat umsetzen will. Natürlich sind nicht alle Menschen von der Idee begeistert, sich ihren Lebensraum mit verruchten Dämonen zu teilen. Doch auch aus den eigenen Reihen erfährt die absolute Anführerin Widerstand.
Das soziale System der Nachtbiester gliedert sich hierbei in drei hierarchische Stufen. Primär triebgesteuerte Vampire machen dabei den größten Teil aus. Diese leben nur für den nächsten Tropfen Blut, dem sie ihrem Opfer gierig entziehen können, werden allerdings von einem Meister unter Kontrolle gehalten. Am unteren Ende ihrer Gesellschaft finden sich die sogenannten Fangzahnlosen. Wie Löwen ohne Krallen haben sich diese augenscheinlichen Mischwesen ihre Reißzähne entfernen lassen, um nie eine Gefahr für einen Menschen darstellen zu können. Dieses Martyrium bringt allerdings eine Problematik mit sich: Vampire sehen sie nicht mehr als einen von ihnen, während wiederum auch die Menschen sie nicht akzeptieren. Besonders diesen Kreaturen möchte Mina Aufmerksamkeit widmen. An der Spitze des vampirischen Lebens stehen die Reinblütigen. Von diesen existieren nur noch vier, einschließlich ihrer Eminenz selbst, die und deren Machenschaften man im Verlauf der Serie ebenfalls kennenlernt.

An dieser Stelle liegt die Vermutung nahe, dass wir nun zwölf Folgen präsentiert bekommen, in denen die Königin der Vampire einen verzweifelten Kampf gegen ihre Widersacher führt und am Ende einen glorreichen Sieg davonträgt. Dabei ist sie nicht einmal die Protagonistin. Nun, zumindest hat sie einen starken Mitstreiter, was diese Rolle angeht. Denn parallel mit ihr wird der Zuschauer mit dem 17-jährigen Schüler Akira Kaburagi Regendorf konfrontiert, den eine ungewisse Aura umgibt. Ein Jahr vor den Handlungen des Anime verlor Akira sein Gedächtnis. 16 Jahre seines Lebens quasi ausgelöscht. Doch selbstverständlich ist er nicht irgendein Schüler. Als Mitglied des Gaia-Clans fließt Werwolfblut durch seine Adern, das es ihm ermöglicht, sich durch pure Willensstärke in eben jene Bestie zu verwandeln. Schon bald wird deutlich, dass zwischen ihm und Mina eine Verbindung besteht, über deren Intensität man zunächst nur mutmaßen kann. Faktisch steht sein Clan im Dienste der Königsfamilie und so ist es auch Akiras Aufgabe, die zierlich aussehende Mina zu beschützen. Die Beziehung zu ...
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Citrus4EverLove
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Anisch die beste Vampir Romance Geschichte die es gibt bringt es gut rüber emontionales Versprechen ansich zwischen Vampirin und Wherewolf die sich ein Versprechen gegeben haben das aber Kira vergessen hat und na ja probiert sich aber wieder dran zu erinnerin das alles zwischen ihnen gut wird! Und auch die Dramatikwar gut dargestellt im Anime auch Splatter also einer der brutalsten Monster Anime die es gibt voller Graushamkeit und Schicksalschläge um die Zukunft der Prinzessin und dem kleinen Jungen! Also einen Daumen nach oben für Dance in the Vampire Bund!!!!!!!!!!

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GamerGuyX
Wow dieser Anime.... an sich war er echt ganz gut aber ich keine einfach nicht aufhören "Oh man ist dieser Anime scheiße", obwohl er doch ganz gut war.
Man möge sich ein Glas Vorstellen (ein Anime) nu muss man das Glas ntürlich füllen (also mit Story etc. um den Anime gut zu machen). Also füllt man das Glas, doch als es voll war( also der Anime gut), dachte man "ein bisschen mehr kann ja nicht schaden", und das Glas war bis zum rand voll. Doch weil man nicht wusste wann Schluss war musste man natürlich das Glas mehr als voll machen und es lief aus dem Ruder und wurde zu einem guten Anime, der von allem etwas hatte und durch das schnelle, manchmal sehr verwirrende, abrattern an Geschehnissen die noch halb offen standen sehr hineingeworfen.

Doch an sich war der Anime sehr standhaft da die Story sehr Tiefgründig war, im Endeffekt rückwärts erzählte Story, die Protagonisten zwar sehr nett waren aber nicht wirklich vorgestellt wurden aber trotzdem überzeugten und einer guten Grundidee hinter herliefen.

Von der Story und der Umstürzung kann ich mir sehr gut vorstellen das der Manga sehr gut sein muss und gehört deshalb eigentlich auf die Liste der zu lesenen Mangas^^

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Raver66
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:Ist alles drin, hervorstechend ist aber die Violence/Ecchi Richtung.

Story:Am Anfang fand ich die Story verwirrend und wurde erst ab folge 8-12 richtig spannend.

Spoiler!
Es geht um eine Liebesgeschichte zwischen einer Vampirkönigin und seinem Diener/Gefährten, einem Werwolf.


Animation/Bilder:Ist meiner Meinung nach ein düsterer Anime mit viel Blut.

Charaktere:Junge verliert Gedächtnis.2 Mädchen wollen die Anerkennung vom Jungen und soll sich zwischen die zwei Mädchen entscheiden.

Musik: Das Opening finde ich zufriedenstellend.Aber ich finde es schade,das bei der letzten folge das Opening anders ist und nicht einheitlich gegenüber den anderen folgen ist.

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Dochjo
‘Dance in the Vampire Bund’ versucht auf mehreren Ebenen zu überzeugen, schafft dies aber nicht wirklich und ist am Ende mehr ein etwas verwirrende Liebesgeschichte.

Mina Tepez ist die Nachfahrin und Königin der Vampire. Sie versucht Japan zum Zufluchtsort für alle Vampire zu machen, die mit den Menschen in einer friedlichen Koexistenz leben würden. An ihrer Seite ist ihr treuer Diener Akira, ein Werwolf der durch einen Schwur auf ewig an sie gebunden ist.

Den Anfang des Animes, also die erste Folge, fand ich eigentlich ganz interessant, es war mal etwas anderes. Schon ab der zweiten Folge ändert sich der Anime aber komplett. Vor allem in den ersten paar Folgen ist alles extrem verwirrend. Alles passiert zu schnell aufeinander und man ist komplett verwirrt in welche Richtung der Anime eigentlich gehen möchte. Es scheint alles überdramatisch und man braucht eine Weile um sich an den Erzählstil des Animes zu gewöhnen.
Ich fand es sehr schwer mich mit den Charakteren anzufreunden...bei dieser Erzählgeschwindigkeit konnte ich einfach keine Bindung herstellen. Mina ändert ihren Charakter außerdem fast jede Szene und so schien sie mir vor allem zu Beginn ehe unsympathisch. Akira wird von der einen auf die andere Folge plötzlich zu einem Superkämpfer... Die vielen Ebenen Schule, Politik, Liebesgeschichte, Gedächtnisverlust Akiras.. alles war etwas zu viel auf einmal sodass ich mich in die Serie einfach nicht einfinden konnte.
Die Kameraschnitte waren hektisch, der Anime wechselte ständig zwischen mangelhaft animierten und sehr stark animierten Szenen selbst wenn dies unangebracht schien, außerdem wurden immer wieder Augen eingeblendet... das hat mich nach einer Weile gestört denn sie sahen immer gleich emotionslos aus.

Auch das Ecchi war eher seltsam, unangebracht und langweilig (Loli-zeug eben..).
Unterm Strich hat mich dieser Anime mehr verwirrt und abgestoßen als amüsiert. Deshalb 4/10

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Eromanga-sensei
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dance in the Vampire Bund hat mich vom Stil her sehr an den Style der Monogatari Series erinnert, vermutlich da beide Serien vom gleichen Direktor Shinbo und vom gleichen Anime Studio Shaft produziert wurden.

Genre: Werden alle eingehalten, vor allem der Violence/ Ecchi Part find ich gut umgesetzt.

Story: In "Dance in the Vampire" dreht sich alles, wie auch schon der Name verrät um Vampire. Im Mittelpunkt steht Vampirkönigin Mina und Werwolf Akira. Mina möchte ihren eigenen Vampirstaat errichten neben dem modernen Japan. Hört sich vllt. zu Beginn für manch einen langweilig an, überzeugt aber im weiterem Verlauf der Geschichte. Die Entwicklung der Beziehung der Hauptprotagonisten Akira und Mina ist ein wichtiger Bestandteil der Story und kommt nicht zu kurz.


Animation/Bilder:
Die Animation des Animes find ich jetzt durchschnittlich, nichtsdestotrotz kann ich die ganzen schlechten Bewertungen, was die Animation angeht nicht verstehen. Ich war mit der Normalen Version zufrieden ( auch auf Blu ray vorhanden )und vergleicht man die mit einem manch anderen Anime aus dem Jahre 2010, so kann man nicht sagen, dass die Animationen hier so schlecht umgesetzt worden sind. Auch die Standbilder/ Szenenwechsel wie man das auch aus der Monogatari Reihe kennt hauchen dem Anime was einzigartiges ein. Einziger Kritikpunkt ist vllt. die Farbenauswahl, dadurch wirkt vieles im Anime zu dunkel.


Charaktere:
Wir haben unsere Hauptprotagonisten Mina Tepes und Akira Kaburagi. Mina hat die Gestalt eines Kindes aber verfügt über eine starke Persönlichkeit mit einer düsteren Seite
Spoiler!
(verfügt auch über eine Erwachsenenform)
. Akiras Charakter ist ziemlich typisch ( Junge verliert Erinnerung/ findet Erinnerungen wieder)mit einer aufopfernden Persönlichkeit. Nebencharaktere spielen hier eine kleine Rolle, wenn sie aber vorkommen hinterlassen sie einen guten Eindruck.

Musik: OP und Ed fand ich meiner Meinung nach nicht so toll, die Hintergrundmusik wurde aber meistens passend für die Szenen ausgewählt.

Fazit: Wenn man Vampir Animes oder auch den Style der Monogatari Reihe mag und kennt, kann ich den Anime nur empfehlen, der Plot ist an manchen Stellen noch ausbauwürdig aber ist dennoch meiner Meinung nach ein zufriedenstellender Titel.

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Sayuri-Roxan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vampire Bund hat es geschafft, den ganzen Ruhm der Vampir-Legenden und Mythen zu nutzen.

Genre wurde gut umgesetzt.

Wie bei den meisten Vampirgeschichten, dreht sich Vampire Bund um eine Vampir-Prinzessin oder Vampirkönigin. Die meisten Vampirgeschichten scheinen zu vergessen, dass sich die Zeit bewegt und werden immer in einem Zeitrahmen gefangen, aber Vampire Bund ist nichts dergleichen. Die Geschichte um Vampire Bund erstreckt sich über Jahrhunderte der Vampir-Geschichte und die Herrlichkeit und die Dunkelheit. Es zeigt, dass Vampire nicht nur Kreaturen sind die in Särgen schlafen, sondern sich auch in Technik und Kultur fördern, wie es die Menschen tun. Das Ende ist offen, ergänzend würde ich den Manga vorschlagen, welcher weitergeführt wird..

Im Grunde gibt es sehr wenig Bewegung und viel Schatten. In gewissem Sinne könnte die Animation viel besser gewesen sein. Allerdings ist es noch ganz gut.

Die Geschichte dreht sich um eine Person, die Vampirkönigin. Aber dies bedeutet nicht, dass alle anderen Nebencharaktere sind oder nichts zu bedeuten haben. Trotzdem scheinen die Nebencharaktere sehr wenig Zeit auf dem Bildschirm zu haben, allerdings hinterlassen sie einen starken Eindruck. Vampire Bund stellt die Charaktere nicht so mächtig und unschlagbar hin. Stattdessen zeigt es, dass sie bluten und den Schmerz fühlen und nicht auf eigene Faust leben, sondern von anderen Charakteren unterstützt werden.

Opening und Ending sind nicht die besten. Die Soundeffekte sind dagegen ausgezeichnet. Viele Szenen hätten sich bedeutungslos ohne die Sound-Effekte angehört, aber wegen des perfekten Timings und Tons passt es gut zueinander.

Fazit:
Die Gespräche, die Kultur, die Geschichte, die Philosophie und die Action machen jede Minute wert ihn anzuschauen. Für mich ein Anime den man sich auf alle Fälle Mal anschauen sollte und erst Recht, wenn man ein Fan von Vampiren und mystischem ist.

Stand: Geschaut

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ToxicFighter
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Achtung Spoiler: Die Bewertung steht, alles was hier zu finden ist sind minimale Mängel und meine Gedanken nachdem ich den Anime zuende geschaut habe.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Anime, wobei ich sagen muss, dass das Wiedererlangen von Akria's Errinerungen etwas zu schwamming und ungenau gestaltet war. Das ist möglicherweise nur persönliche Preferenz. Ich verstehe, dass der Zuschauer nicht sofort alles verstehen soll, da sonst die ganze Spannung verloren geht, aber trotzdem hätte ich mir das ganze etwas klarer gewünscht. Abgesehen davon war das Ende etwas enttäuschend für mich. Es war ein Happy End aber fühlte sich eher an wie eine in die Zukunft verschobene Tragödie. Es ist etwas viel verlangt aber ich hätte eine Ende bei dem Akira die Grenze zwischen den Welten übersteigen könnte und die beiden zumindest ähnlich lang leben könnten. Das schlimmste war für mich nicht, dass die Beiden nicht zusammen sein konnten, sondern, dass selbst wenn sie zusammen sein sollten Akira um einiges eher sterben würde als die Prinzessin. Wie gesagt, nur meine Preferenzen und schlussendliche Gedanken.


Sehr guter Anime, definitive Empfehlung!

Stand: Geschaut

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MaadMoiselle
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Meine Meinung


Genre: 4/5 Alle angegebenen Genren wurden sehr gut umgesetzt.

Story: 5/5 Es ist halt eine Vampirstory, die sehr interessant ist, sie wurde auch ernsthaft aufgebaut. Es geht um eine Vampirprinzessin die Macht-ergreifend ist. Zudem ensteht eine Liebesgeschichte mit ihr & einem Werwolf. In den letzten Folgen wird es sehr spannend.
Spoiler!
Was ich sehr interessant finde ist das sie ja eigentlich einen kindlichen Körper hatte & sich dann verwandeln konnte, in einen sehr erwachsenden & fraulichen Körper.


Animation: 4/5

Charaktere: 3/5 Es dreht sich hauptsächlich um Mina & Akira. Andere Charaktere scheinen nicht so wichtig zu sein.

Musik: 4/5

Stand: Geschaut

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Inasoma
Nach Längerem habe ich mal wieder einen Vampir-Anime gesehen und ich bin foh, dass ich diesem Anime nach längerer zeit eine Chance gegeben habe.

Die erste Folge hatte mich etwas verwirrt und hat sich auch etwas gezogen, doch rückblickend finde ich, dass sie eine gute Einleitung für die Geschichte ist.

Der Anime erzählt von einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte, über die man immer stückweise mehr erfährt.
Doch die story ist ebenso actionreich, mit vielen Kampfszenen, als auch düster.
Für Vampir und Fantasy Fans ein Muss.

Über die Story und die Charaktere möchte ich jetzt nicht genauer etwas sagen.
Macht euch selbst ein Bild.

Abschließend kann ich nur sagen: Gebt diesem Anime eine Chance! Es lohnt sich.

Stand: Geschaut

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Deane
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dance in the Vampire Bund:

positiv:
- Charaktereigenschaften sind gut gewählt und passen zu der ganzen Story
- Intro ist passt richtig gut zum Inhalt und der Aussage
- Story ist mitreißend und meist logisch

Negativ:
- die erste Episode finde ich passt nicht dazu
- ziemlich Unrealistisch
Spoiler!
z.B. aufbau des Bundes so kurz und unbemerkt?

- der Name des Animes passt nicht ganz zur Story

Alles in Allem finde ich diesen Anime gelungen. Dies ist meine Meinung, die von den Meinungen anderer abweicht und nicht vollständig auf eure Meinung zutreffen wird.
Deane

Stand: Geschaut

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