Detail zu Owari no Seraph: Nagoya Kessen-hen (Animeserie):

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Original Titel Owari no Seraph: Nagoya Kessen-hen
Eng. Titel Seraph of the End: Battle in Nagoya
Jap. Titel 終わりのセラフ 名古屋決戦編
Genre Action Drama Mystery Shounen Splatter Superpower Vampire Violence
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PSK
SeasonStart: Herbst 2015
Ende: Herbst 2015
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Wit Studio (Studio)
de Viewster (Streamingdienst)
de Universal Pictures Germany (Publisher)
jp Tokyo MXTV (Publisher)
jp NBCUniversal Entertainment Japan (Producer)
en FUNimation Entertainment (Publisher)
Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Eines Tages tauchte ein Virus auf, der alle Infizierten, die älter als 13 waren, tötete. Gleichzeitig tauchten auch Vampire auf und begannen, die Menschheit zu unterdrücken und zu versklaven.
Hyakuya Yuuichirou wird von ihnen als Nutztier gehalten. Dieses Schicksal trifft auch andere Waisenkinder. Auch, wenn er in Gefangenschaft lebt, sind seine Träume groß: Er will Vampire töten. Er will sie alle töten.

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Name
Genre
Beschreibung
Season
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Zeichner
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Lucariolu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Owari no Seraph - Staffel 2
Zunächst ein kleines Vorwort: Ich bin mit sehr viel Erwartungen in die Staffel hineingegangen, da mir die erste Staffel und deren Handlungen recht gut gefallen haben. Doch dann kommt die zweite Staffel und .... naja lest selbst:

Genre
Die Genre waren soweit alle vertreten. Da kann ich nicht meckern.

Story
Ahahaha, jetzt komm ich zur Story. Die Idee von der gesamten Story und der Handlung war ja ganz in Ordnung. Diese hat mich in der ersten Staffel schon ganz gut überzeugen können. Schade dass die Story in der zweiten Staffel so extrem abschmiert;
Spoiler!
Um ehrlich zu sein, ist die Story kompletter Ranz.
1. Am Ende bleiben extrem viele Fragen offen; Wir haben mehr offene als geklärte Fragen.
2. Das Ende ist extrem aus Picos Hintern gezogen: Plötzlich erscheint ein Riesendämondrachendings mit der Schwester von Zunächst-Wichtiger-Aber-Dann-Unwichtiger-Nebencharakter-weil-die-ganze-Story-auf-Yuu-und-Mika-ausgelegt-ist, welche keine Ahnung warum plötzlich in diesem Ding drin ist und als "Engel" bezeichnet wird, womit wir schon ne dritte Klasse bekommen (Vampire, Menschen und plötzlich Engel, Dämonen wtf?).
Diese hat keinerlei Zusammenhang und ebenso bekommt man nicht erklärt, wie die Unnötigen Jäger das Viech kreiert haben und wozu überhaupt.
3. Wie oben erwähnt werden ALLE zunächst wichtigen Charaktere extrem in den Hintergrund geschoben, sodass sie zu unwichtigen Statisten werden. Die ganze Story fokussiert sich auf Yuu und Mika, damit sich wenigstens Yaoi-Fangirls sich freuen können.
Man hat am Ende auch überhaupt keine Ahnung wer alles tot ist und wer noch lebt. Aber das interessiert doch eh keinen, Hauptsache unseren Turteltauben Yuu und Mika gehts gut.
4. Es gab eine Szene, in der Yuu diesen Überkrassen-Antagonist-Der-aber-genau-so-unnötig-ist mit den roten Haaren so richtig klatschen könnte und zu einem richtig epischen Abschluss hätte kommen können... aber nein. Unwichtiger-Nebencharakter C verhindert dies durch seine Kraft, die auch niemand erklärt bekommt. Wie langweilig.
5. Keinerlei Zusammenhang zu irgendwas, alles geht drunter und drüber, man hat keine Ahnung, wo man überhaupt dran ist, aber das wichtigste ist natürlich der Yuu und Mika Ship.


Animationen/Bilder
Ganz in Ordnung. Ein paar mehr Details hätte ich mir gewünscht, aber an sich waren die ganz gut. Nichts besonderes.

Charaktere
Damit kommen wir zum schlechtesten Punkt dieser Bewertung. Am liebsten würde ich hier -5 Punkte geben, weil die Charaktere genauso unterhaltsam, zusammenhängend und wichtig wie Statisten in "One Piece" sind.
Aus Protagonisten werden Statisten, weil sich eh alles nur um Yuu und Mika (mein Gott, wie oft will ich diese Namen noch schreiben, die kriegen schon genug Aufmerksamkeit) dreht.
Yuu ist ein gewöhnlicher 0815-Mit-Der-Macht-Der-Freundschaft-Gewinnen-Wir-Protagonist und Mika ist genau so ein Lappen, nur etwas ruhiger.
Bei Guren hat man am Ende eh kein Plan was Sache ist, ist aber auch nicht so wichtig. Ist ja nur ein Statist.
Mal im Ernst, man hätte so geile Sachen aus den Charakteren machen können, aber nein, das Yaoi-Ship-Fandom ist da deutlich wichtiger. Bin enttäuscht.

Musik
Typisches Plastikgedudel, das irgendwie zur Situation passen soll. Intro ist auch nichts besonderes.

Fazit
Meine Erwartungen:
Gutes Ende, bei dem jeder Pro und Antagonist eine wichtige Rolle spielt (bzw. gespielt hat), mit vielleicht den ein oder anderen offenen Fragen und guten Charakterentwicklungen.
Was bekam ich:
Yaoi no Seraph.
Mehr muss ich dazu nicht sagen. Wie die Bewertungsmöglichekeiten hier auf Proxer es schon wunderbar angeben: Zeitverschwendung

Stand: Geschaut

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Peacock
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also wo die ersten Staffel aufgehört hat, ging es zum Glück bei der zweiten Staffel sofort weiter! Ich muss schon sagen, dass sich die Animation ein tick verbessert hat
Spoiler!
Aber leider war der Demon der Zerstörung der in der letzten Folge erschienen ist ein Reinfall finde ich


Der Anime entspricht auch zu 100% die Genre, alles ist dabei man kann darüber nicht meckern. Mir hat der Anime gefallen und die Charaktere wurden immer interessanter
Spoiler!
Ich finde es auch gut, dass sie das Ende der Staffel ein offenes Ende gegeben haben. Wenn eine dritte Staffel rauskommen soll dann bin ich mal sehr gespannt wie sich die Story weiter entwickelt, da jetzt die Vampirkönigin tot ist (bin mir nicht sicher, da sie im Manga lebt) vielleicht erscheint sie wieder und hilft dem Squad um sich an den Vampir(könig?) der 200 Jahre älter ist als sie (kommt in der ersten Staffel vor) zu rächen, da er wahrscheinlich dafür gesorgt hat, dass sie von den Noblen hintergangen wird. Dazu noch, dass man nun das wahre Gesicht vom Major General kennt und der Lieutenant Colonel von dem Demonenschwert besessen ist.


Mir gefielen beide Staffeln. Ich kann euch den Anime nur empfehlen!

Stand: Geschaut

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BlackRockMarine
Leider muss ich zu diesem Anime bzw eher zu der Fortsetzung dieses Anime eine recht negative Bewertung abgeben. Auch wenn mir das Konzept und die meisten Charaktere sehr zu sagen bin ich doch enttäuscht. Das größte Problem ist meiner Meinung nach, dass der Anime zu inkonsequent ist. Sowohl der Hauptcharakter als auch viele andere Charakter haben Grenzen über schritten die zuvor von Anime als Todesurteil abgestempelt wurden. Vor allem der Protagonist ist nach all den Strapazen dieser Staffel immer noch die selbe Person. Dieser Fakt ist leider ziemlich lächerlich. Der Anime wieder spricht sich gerade zu in manchen Fällen. Außerdem sind die Kämpfe leider manchmal nichz halb so gut wie man sie hätte gestalten können, allein schon auf Grund der Tatsache dass manche Charaktere schlichtweg nicht ihre Kräfte (aus)nutzen. Ein Weiterer negativer Punkt ist, dass viele der Szenen einfach Unzufriedenheit schaffen. Ein Beispiel: Einer der Charaktere macht eine schockierende Entdeckung und stürmt voller Wut auf auf die dafür verantwortliche Person zu, natürlich mit dem Ziel diese zu töten. In diesem Anime gelingt es allerdings der Person nie Rache zu nehmen. Der Anime schafft es leider nicht den Blutrausch der Person in passenden und gegebenenfalls atemberaubenden Aktionen zu zeigen, was das ganze relativ unnötig macht. Ein zufriedenstellendes Ergebnis wäre, wenn die Person in ihrem Rausch etwas schaffen würde was dann beim Zuschauer für einen gewissen Wow Effekt auslösen würde. Leider ist dies in einem Anime, der praktisch auf den Prinzip des Wunsches Rache zu nehmen aufgebaut ist, sehr schwach ungesetzt.

Stand: Geschaut

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Cey-Rock
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Anime "Owari no Seraph: Nagoya Kessen-hen" ist die Fortführung von "Owari no Seraph" und handelt von der Schlacht in Nagoya.

Mikaela lebt, zwar als Vampir, aber er lebt! Kein Wunder das Yuuichiro ihn nicht einfach so abschlachten konnte. Anscheinend lag er auch sieben Tage im Koma und kann sich nicht mehr an seinen merkwürdigen Ausraster und seine seltsame Verwandlung erinnern. Shinoa und die anderen hingegen erinnern sich noch gut daran und vor allem Shinoa möchte mehr darüber in Erfahrung bringen. Währenddessen versucht Yuuichiro herauszufinden wie man einen Vampiren wieder zu einem Menschen macht, denn sein Ziel ist es Mikaela zu retten. Doch in den obersten Riegen kommen langsam Zweifel: Gibt es einen Spion unter den Vampirjägern? Die Einheit von Shinao wird unter Beschuss genommen, vor allem Yuuichiro. Shinoa's Einheit hält aber zusammen, denn sie sind eine Familie. Der nächste Kampf lässt aber nicht lange auf sich warten: Die Schlacht um Nagoya beginnt!

Die zweite Staffel greift zu Beginn das Ender der ersten Staffel auf und legt es in gewisserweise als Grundstein für diese Staffel. Jedoch tauchen immer mehr Fragen auf als Antworten, wodurch sich eine dritte Staffel auf jeden Fall noch anbietet. Die Spannung steigt im Gegensatz zur ersten Staffel jedoch ziemlich an, da der Hauptakt mehr in den Fokus gerät.
Die Musik kann ihr Niveau halten und behält ihren Stil, der immer noch etwas "Shingeki no Kyoujin" ähnelt. Auch das Ending ist wie in der ersten Staffel gut und passt zum Anime, auch wenn es vom Stil her etwas an "Tales of Symphonia" erinnert. Das Opening hingegen ist zwar in Ordnung, strahlt aber nicht dasselbe Gefühl wie beim ersten Opening aus.
Auch die Animationen bleiben auf demselben Standard, kommen aber durch die mehr auftauchenden Action-Szenen mehr zur Geltung. Denn vor allem im Bereich der Action sind sie sehr genau und flüssig. Nur die Hintergründe oder Gesprächsszenen sind meist bewegungslos oder einfach gehalten.
Zu den ohnehin schon vielen Charakteren werden noch einmal ein paar hinzugefügt, aber vor allem die alten und bekannten Charaktere werden aufgegriffen. So bekommt der Zuschauer noch ein weitaus besseres Bild von den Charakteren und kann sie besser einstufen. Nebenbei wirken die Charaktere dadurch auch tiefer und nicht nur flach. Ihnen wird Leben eingehaucht! Vor allem der familiäre Zusammenhalt ist für die Charaktere wichtig, zumindest was die Vampirjäger angeht: So hat Shinoa's Team sich zu einer geschlossenen Gemeinschaft gebildet und hält zusammen, egal was kommen mag. Außerdem ist wieder nicht herauszufinden wer der eigentliche Bösewicht in der Story ist. Die Grenzen erscheinen immer noch zu verwischt. Leider bekommen manche Nebencharaktere immer noch nicht ihren Tiefgang wie z.B. die Vampire Réne oder Lacus.

Obwohl es auch in der zweiten Staffel wieder ein paar Minuspunkte gibt, wie z.B. der Tiefgang mancher Nebencharaktere, wirkt die zweite Staffel doch schon weitaus interessanter als die erste. Fährt sie doch zu Beginnn schon ein besseres und spannenderes Tempo an, gibt uns zu manchen Charakteren wieder Einblicke, kommt mit atmosphärischer Musik und obwohl einige Makel in den Animationen zu finden sind, glänzen sie vor allem in den Kampfszenen. Wer glaubte, dass die erste Staffel zu wenig geboten hat, sollte sich auf jeden Fall in die zweite Staffel reinarbeiten und das mysteriöse Spiel zwischen Vampiren und Menschen noch ein bisschen weiter genießen! Potenzial für eine dritte Staffel hat es auf alle Fälle!

Stand: Geschaut

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Mammoth
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die zweite Staffel setz dort an, wo die letzte aufgehört hatte zum Glück.

Ich finde von den Genres her, passt es immer noch sehr gut. Die Story wurde auch sehr interressant weiter geführt. Es kam mir bloß an einigen Stellen zu schnell vor und 1-2 Erklärungen mehr hätten auch nicht geschadet. Ich bin eigentlich sehr gespannt auf die nächte Staffel wenn es dann mal eine gibt. Am Animationsstil hat sich nichts wirkliches geändert. Nur ein paar Szenen waren etwas mehr detailliert und besser Animiert.

Stand: Geschaut

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Senketsu217
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Da Ich finde dass man um einen Anime mehr miteinbeziehen muss, als die 5 hier auswählbaren Punkte, und meiner meinung nach Story und Charaktere viel viel wichtiger sind als der Rest, schreib ich hier einfach mal, was ich von dem Anime halte, und inwiefern er Sehenswert ist :D



Die meisten werden sich zwar eh nur die Bewertungen zur ersten Staffel durhlesen, aber trotzdem geb ich mal meinen Senf dazu ^^

Der Anime bekommt von mir die Bewertung "Zufriedenstellend - 6 Punkte". Es ist meiner Meinung nach ein etwas mehr als Durchschnittlicher Anime, deher auch nicht nur 5 Punkte.

Die Story ist sehr vorhersehbar und einseitig, es gibt keine Plottwists. Viel zu viele offene Fragen.

Die Charaktere sind auch alle der absolute Standart, nichts besonderes. Abgesehen von den Vampiren, die ich sogar ganz interessant fand.
Vor allem der Protagonist ist ja mal sowas von Klischeehaft...es ist quasi schon der Inbegriff eines Standart Shounen Charakters, der sich ohne zu zögern für seine Freunde opfert und durch den Plot Shield (der hier sowieso sehr Aktiv ist)geschützt wird.

Das einzige was mir an dem Anime gefallen hat waren die Kämpfe, auch wenn die recht systemlos waren.

Stand: Geschaut

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Adioz1994
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Die zweite Staffel von Seraph of the End.

Genre:
ich mag die Welt und das setting indem Seraph of the End spielt.
Aber vor allem die Drama lastigen folgen kamen bei mir iwie nicht richtig an.
Spoiler!

Das zusammentreffen von Mika und Yu hat mich sehr enttäuscht. Es war endlich mal ein ruhiger Moment in dem sich ein potential zum Herzzerreisen versteckt aber sie machen eine "Standart" ich will dein Blut nicht aber ich brauche es Szene daraus, bei der Jeder, der mehr als einen anderen Vampir anime/serie/film gesehen hat weiß wie es ausgeht. Wobei ich es gut fand als Mika yu aufhalten wollte un yu mikas Schwert festgehalten hat.

Der Anime legt eher wert auf Action und die Kämpfe wobei jedoch kaum etwas Unvorhergesehenses geschieht.

Story:
Die Geschichte die der Anime erzählt ist an sich nicht schlecht. das "Drama" mit Mika. Die Verbindungen einzelner Personen innerhalb einer Militärischen Organisation und die geheimen "Experimente." alles handlungszweige, die zusammen diesen Anime hätten ein Meisterwerk werden lassen können.
Da der Anime aber sein Hauptaugenmerk auf seine Kämpfe fokussiert gehen diese Handlungen fast schon unter und werden nur von sehr vorhersehbaren plots getragen.
Spoiler!

Die einzige Sache, die mich ein klein wenig überrascht hat war, dass Guren Verrückt wird und sich gegen seine Truppe stellt. Ich hatte erwartet, dass er stirbt.

Trotz der schlecht erzählten bzw nicht gerade spannend verlaufenden Story schafft es der Anime, vor allem in den letzten drei Folgen der Staffel, lust auf mehr zu machen.

Animationen:
ein bisschen Flüssiger als bei der ersten Staffel aber nichts besonderes.

Charaktere:
Sie sind alle sehr vorhersehbar. Jeder verfolgt sein Ziel und über allen hängt dieser schatten von Freunde beschützen.
Der einzige erwähnenswerte Chara ist in meinen Augen Mika, da er als einziger Protagonist von seinem ursprünglichen Ziel (Yu retten und mit ihm weglaufen) abweicht. So mit ist er der Einzige Charakter der eine Entwicklung vorweißt. (ich meine hierbei ein umdenken in seiner Ziele und seiner Bestrebungen, nicht eine Weiterentwicklung im sinne eines Kraft Anstiegs.)

Fazit:
Ich fand den Anime alles in allem ganz gut. Er verschenkt viel Story potenzial macht dies aber eher weniger als mehr durch seine Kämpfe wieder wett.
Er ist absolut sehenswert und macht auch Lust auf mehr, auch wenn ich hoffe das Staffel drei sich mehr um spannende Plots und überraschende Wendungen kümmert als nur um gut in Szene gesetzte Kämpfe.

Stand: Geschaut

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dadofthehalfevil
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
yeah damit wäre denn auch die zweite Staffel beendet und ich muss sagen .. Macht bitte schnell weiter damit. Viel zu kurz. Der Anime wirft zum Ende hin mehr fragen auf als wie er beantwortet. Ich war beeindruckt von den enormen Plotttwists und ... tja was mein Gefühl mit Ichinose Guren angeht, das wird einfach mal betätigt jedoch auf eine interessante Art und Weise. Die Story wird sogar noch interessanter als wie in der ersten Staffel. Der nimationstil bleibt gelich und er muss auch gar nicht besser werden da der ohne schon sehr detailliert und flüssig ist. Das einzige was mich stört ist diese Blutstreuung. Das ist mal was anderes als wie diese ewig langen Blutstrahlen in sämtlichen Anime. Tja der Anime bleibt ein echter Toptitel.

Fazit: Die zweite Staffel legt noch mal ne ordentliche Schippe an Spannung drauf. ich bin gespannt auf die Fortsetzung und werde wohl im Manga weiterlesen müssen.

Stand: Geschaut

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Dulindor
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Tl;Dr Owari no Seraph: Nagoya Kessen-hen ist die 2. Staffel von Owari no Seraph und zumindest sehr umstritten ;). Es gibt sehr gute Bewertungen, welche ich übertrieben finde und sehr schlechte Bewertungen, für die das gleiche gilt. Klar die zweite Staffel macht einiges anders als die locker leichte Erste, ich finde sie aber in etwa genauso gut. Die Animationen sind genial (Wit Studio halt), die Charaktere haben ihren Charm (die, auf die's ankommt waren schon solide) und die Musik ist auch wirklich gut. In der Story bleibt vieles ungeklärt und offen, finde ich aber nachvollziehbar, weil der Anime offensichtlich noch nicht abgeschlossen ist, da kommen garantiert nochmal mindestens 12 Episoden.
Owari no Seraph: Nagoya Kessen-hen hat wie jeder Anime seine Stärken und Schwächen, ersteres überwiegt aber. Definitiv zu empfehlen!

Genre


Im Vergleich zur ersten Staffel ist alles gleich, nur Military ist rausgeflogen und das zurecht. Hier passt alles, ich persönlich würde mir mehr Romance in Anime wünschen, mir ist alles irgendwie viel zu ernst, aber das ändert nichts an der Bewertung.

Story


Der größte (und eigentlich auch einzige) Kritikpunkt an dieser Story ist, das der Zuschauer ziemlich allein gelassen wird, was die Hintergrundinfos angeht. Nach dieser Staffel ist man immer noch nicht viel schlauer als vorher (ok, außer man kann Japanisch UND dann auch noch bei den Cha's Lippenlesen). Aber das ist ja genau das, was auch schon die erste Staffel ausgemacht hat: man weiß halt nichts. Ja und? Muss ich vor dem Ende auch nicht, die Story schreitet trotzdem voran und macht ihre Sache gut. Sie ist spannend und dramatisch, was will man mehr? Kein Meisterwerk, aber überaus solide.

Animation/Bilder


Etwas spezieller Zeichenstil, sehr gute Animationen, Wit Studio typisch nahezu perfekt. Keine Veränderung zur ersten Staffel. Habe ich in meinem ersten Review schon auseinander genommen, würde mich hier nur wiederholen.

Charaktere


Die Charaktere bleiben über weite Teile flach und stereotypisch (vor allem der Protagonist ist kompletter standard und vorhersehbar, schade). Ausnahmen gibts natürlich, aber das ist trotzdem bestenfalls durchschnittlich, zu stark wiegen für mich die einseitigen Charakterzüge.
Darüberhinaus sind die 'neuen' Cha's enttäuschend.
Spoiler!
Es ist ziemlich offensichtlich, dass das Opfercha's sind, wenn 5 auf einmal präsentiert werden. Hat mich null gejuckt das 2 von denen gestorben sind, hatte nur erwartet, dass sie früher ins Grass beißen.
Und nicht nur enttäuschend sondern auch langweilig. Und vorhersehbar, und und und...
Jeder 0815 Haremanime macht das besser, der nimmt sich auch wenigstens nicht ernst.

Musik


Ich finde die Musik noch etwas besser als in der ersten Staffel, da mir Opening und Ending echt zugesagt haben. Meiner Meinung nach sind Soundtracks aber wichtiger, da muss das Opening schon genial sein um die volle Punktzahl zu bekommen. Die Musik in Owari no Seraph: Nagoya Kessen-hen gehört definitiv zu den Besseren, vollkommen überzeugt war ich aber nicht, fehlt halt das gewisse etwas.

lg Dulindor

Stand: Geschaut

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HollyMoon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Owai no Seraph: Nagoya Kessen-hen


Meine persönliche Meinung, sowie Bewertung❤

Vorwort❤:

~ Nur auf die zweite Staffel bezogen ~

Ich war sehr, sehr enttäuscht von Owari no Seraph: Nagoya Kessen-hen.
Warum, erkläre ich in der folgenden Bewertung~

Genre❤:

Action: Reichlich vorhanden.
Drama: Mittelmäßig vorhanden.
Mystery: Vorhanden.
Shounen: Ebenfalls vertreten.
Splatter: Mittelmäßig verhanden.
Superpower: Vorhanden.
Vampire: Auch vertreten.
Violence: Vorhanden, kombiniert mit Splatter.

4/5

Story❤:

Oh man, hat mich die zweite Staffel enttäuscht.
Ich hatte mich so sehr auf eine gute Weiterentwicklung der Story gefreut, nach diesem Finale am Ende der zweiten Staffel, und was bekam ich?
Absoluten Müll.
Ich fühlte mich wirklich "verarscht" , entschuldige für die Wortwahl, gegen Ende der zweiten Staffel.
Nein, einfach nur nein.
Viel zu viele offene Fragen, die nicht in der Staffel beantwortet wurden.
Zu dem Ende kann ich nicht viel sagen, oder besser gesagt, will es gar nicht.

2/5

Animationen❤:

Die Animationen sind nur noch schöner animiert, aber die Location's passten trotzdem noch immer nicht zu 100%.

4/5

Charaktere❤:

Statt das die Hauptcharaktere besser werden und mehr Charakterentwicklung durchmachen, werden diese nur noch schlechter.
Yuuichirou wird ein kompletter Shounen-typischer Charakter und seine Handlungen werden immer unbedachter und er handelt nur noch auf eigener Faust.
Mika sieht nur noch gut aus aber mehr nicht.
Die Nebencharaktere werden mit Füßen getreten und wirken auch immer unwichtiger, sehr schade, da sehr viele verdammt cool waren.

3/5

Opening❤:

Klasse Opening und tolles Ending, diese gefielen mir viel besser als die aus der ersten Staffel.
Hintergrundmusik blieb gleich schön.

5/5


Fazit❤:

Owari no Seraph: Nagoya Kessen-hen ist eine totale Enttäuschung gewesen und kann nicht, ich wiederhole, nicht mit der ersten mithalten❤!


- Geschrieben am 12.08.2016

Stand: Geschaut

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