Detail zu Kono Subarashii Sekai ni Shukufuku wo! (Animeserie):

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Original Titel Kono Subarashii Sekai ni Shukufuku wo!
Englischer Titel KonoSuba: God's Blessing on This Wonderful World!
Japanischer Titel この素晴らしい世界に祝福を!
Synonym Give Blessings to This Wonderful World!
Synonym Konosuba
Synonym Kono Subarashii Sekai ni Shukufuku o!
Genre Abenteuer Action Comedy Ecchi Fantasy Harem Magic Shounen Superpower
Tags Tags anzeigen
Adaption Light Novel: Kono Subarashii Sekai ni Shukufuku o!
PSK
SeasonStart: Winter 2016
Ende: Winter 2016
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Grim-Subs
de Chinurarete-Subs
en FFFansubs
Industriejp Toranoana Inc. (Producer)
jp The Klockworx Co., Ltd. (Producer)
jp Studio DEEN (Studio)
jp Sony Music Communications (Producer)
jp Nippon Columbia (Producer)
en Madman Entertainment (Publisher)
jp Kadokawa Media House (Producer)
jp Half H-P Studio (Musik-/Soundstudio)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
jp BS11 (TV-Sender)
jp 81 Produce (Producer)
Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Die Komödie, die in einer anderen Welt spielt, handelt von Kazuma Satō, einem Hikkikomori, der aufgrund eines Verkehrsunfalls stirbt ... oder das sollte er zumindest, doch er wacht auf und sieht ein hübsches Mädchen, dass sich ihm als eine Göttin vorstellt. "Hey, ich habe großartige Neuigkeiten für dich - würdest du gerne in eine andere Welt gehen? Du darfst nur eine Sache, die du magst, mitnehmen." Er antwortet: "Dann nehme ich dich mit!" Sofort wird er in die andere Welt transportiert und sein Abenteuer, den Dämonenkönig zu besiegen, beginnt ... wenn er nicht vorher noch Essen, Kleidung und eine Unterkunft finden müsste. Kazuma will in Frieden leben, aber die Göttin bringt ein Problem nach dem anderen mit sich und die Armee des Dämonenkönigs hat seine Augen auf ihn gerichtet.

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Name
Genre
Beschreibung
Season
Lizenz
Sub-/Scanlationgruppe
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Hauptcharakter
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Hauptcharakter
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Meli0das
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Alle Genre werden hier gut erfüllt, jedoch treten Ecchi und Harem eher in den Hintergrund. Vor Allem Comedy wird sehr gut umgesetzt.

Story:
Der Story mangelt es an tiefe und die Hintergründe sind schwer bis gar nicht zu erkennen. Ansonsten ganz gut.

Animation:
Der Zeichenstil war angenehm, aber nicht herausragend. Die Animationen waren schön Flüssig.

Charaktere:
Die Charaktere sind gut gemacht und haben alle ihre bestimmten macken, aber man beginnt schnell die charaktere zu verstehen und sich in sie hineinzuversetzen.

Musik:
Die musik war nicht sehr einprägsam, deshalb nur 2/5

Wenn man eine rein objektive bewertung machen würde, wäre man bestimmt nicht auf die 9/10 in der gesamtwertung gekommen, aber animes sind nicht einfach nach 5 kriterien bewertbar. Es geht auch um die emotionen die sie vermitteln. Meine subjektive, persönliche meinung ist, dass dieser Anime ein echtes Juwel ist, bei dem man die Figuren (ihre stärken und macken) wirklich lieben lernt und mit ihnen mehr zeit verbringen möchte und ich finde es schade das er bisher nur so kurz ist. Ich denke er hat das potenzial zu einem Anime wie One Piece, Fairy Tail oder Naruto, also einem anime der fast ewig weiterläuft.

Stand: Geschaut

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Absolfan007
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Konosuba ist einer der besten Anime, die das Prinzip einer fiktionalen Welt aller RPG als Thema hat und dieses frisch und mit viel Humor verpackt. Der Anime nimmt sich selber absolut nicht ernst, was sich schon an unseren Charakteren zeigt. Was Konosuba aber so unglaublich gut macht, ist gerade die Interaktionen der Charaktere untereinander.

Fazit: Konosuba bringt in das Prinzip einer RPG Welt ganz frischen Wind und hebt sich deutlich von anderen Anime mit dieser Thematik ab. Daher empfehle ich diesen Anime nur weiter, da er meiner Meinung nach zu einen der Besten Anime dieser Thematik gehört.

Stand: Geschaut

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Ikul
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kono Subarashii ist eine der beliebtesten Shows der letzten Jahre, was mit der anscheindend grandiossen Comedy zusammenhängt. Für mich selbst ist das bis heute nicht verständlich, da der Humor flach, vorausschaubar und in hohem Masse unreif ist. Aber ich möchte hier nicht eine Show runtermachen, nur weil sie mir nicht gefallen hat, also wird das ein objektiver Kommentar.

Genres: Die Genres werden alle erfühlt wobei dabei kein Genre auf eine spezielle Art und Weise präsentiert wird. Das Grundrezept ist also eines das man schon etliche Male gesehen hat, wenn man schon etwas länger Animes schaut.

Story: Da der Anime eine Comedy sein soll ist die Story dem entsprechen schwach. So fängt sie mit einer der lächerlichsten Begründungen für einen Tod an und der Hauptcharakter wird, wie schon so oft, in einer anderen Welt wiederbelebt. Nachdem passiert erstmal nichts mehr, was relevant für die Story wäre und man folgt dem Protagonisten und seinen Waifus durch den Tag. Dabei sind Magie und Superkräfte etwas, das geändert wird um die Story voranzutreiben. Schlussendlich schliesst die Story mit einem, ebenfalls sehr lächerlichem,Kampf ab und entlässt den Zuschauer nach 10 Folgen mit Story von 10 Minuten Inhalt.

Animation/Bilder: Der Anime erschien Ende 2016, wobei er die visuelle Aufmachung eines älteren Animes hat, der Zeichenstil sieht kantig und minimalistisch aus und die Animationen sind nicht sehr ausgeklügelt und wiederhohlen sich auch ab und zu. Das CGI weist eine bessere Qualität auf, ist aber dennoch nur auf dem Standard-Level von 2016.

Charaktere: Die Charakter tun es der Story gleich, sind minimalistisch geschrieben und lassen sich mühelos in Stereotypen einordnen. Dabei wurden viele Fetische berücksichtigt um die Waifus für so viele wie nur möglich ansprechen zu machen. Eine Charakter-Entwicklung gibt es nicht und auch der Protagonist ist von Anfang bis Ende der gleiche perverse Otaku.

Musik: Ich erinnere mich nicht an die Musik, was bedeutet, das sie weder grauenhaft oder göttlich war. Für mich war es einfach ein Gedüdel das im Hintergrund lief.

Fazit: Wie man jetzt sehen sollte ist der Anime kein story-schweres Werk welches eine Welt mit glaubhaften Charakteren aufbaut. Der Erfolg von Kono Subarashi muss also an der Comedy liegen und wie ich schon sagte ist diese nicht sonderlich ausgeklüglt oder einmalig. Als Parodie scheitert der Anime in meinen Augen allerdings auch, da er zwar einige Dinge parodiert, im gleichen Atemzug aber auch die ausgelutschtesten Klischees präsentiert. Alles in allem ist es also eine Comedy Show, wie so viele andere vor und nach ihr, welche aus irgendwelchen Gründen ansprechender ist.

Empfehlung: Ich empfehle diesen Anime nur Leuten die von stumpfer Comedy nicht genug bekommen können, oder Leuten die gerade erst mit Anime schauen angefangen haben. Alle anderen sollten eine Show mit dem gleichen Aufbau und Humor wie KonoSuba schon einmal gesehen haben.

Stand: Geschaut

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das ist ein verdammt lustiger Anime. Ich bin sowas von hin und her gerissen, was diesen Anime betrifft. Ein Junge Stirbt, wird in eine Fantasiewelt teleportiert und soll den Dämonenkönig vernichten. Dazu nimmt er eine Göttin mit. Das allein hört sich schon mal gut an. Man denkt, dass die Story Potential hat und diese auch genutzt wird, doch leider ist dem nicht so. Ja, der Anime hat Potential, doch genutzt wird diese nur zu etwa 40%. Dennoch ist der Anime alles andere als schlecht, denn erstens ist das wenige Potential, das auch genutzt wird, so gut genutzt worden, dass es einem sehr gut unterhält, doch der Hauptfaktor für den guten Anime, ist die Comedy. Ich habe selten so gut gelacht, wie bei dem Anime, Ein Witz jagt den nächsten. Die Comedy ist zum Teil so bescheuerst, dass es wieder sehr lustig ist. Darum bin ich hin und her gerissen. einerseits finde ich es sehr schade, dass das Potential nicht ordentlich genutzt wird, doch andererseits finde ich die Comedy so gut gelungen, dass es mir schon fast egal ist. Einer der Kritikpunkte ist auch, dass es Abschnitte in dem Anime gibt, die einem das Gefühl vermitteln, dass man was verpasst hat. Zum Beispiel: Werden neue Nebencharaktere eingeführt, die der Hauptprotagonist gut zu kennen schein. Doch anstatt, dass man zeigt, wie es dazu kam, wird kurz erklärt, wie sie sich begegnet sind. So hatte ich das Gefühl, dass ich was verpasst habe. Der Anime hat 10 Folgen. Zweimal kommt das hier vor. Also, was wäre so schlimm gewesen, einfach noch zwei extra Folgen zu machen und das ausführlicher zu zeigen? Die Spannung ist von mittelschwach bis mittelstark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelschwachem Bereich.

Das Abenteuer ist mittelschwach vertreten. Mein Entdeckerherz ist mässig begeistert gewesen. Man sieht nicht so viel von der Welt, doch das was man sieht, ist sehr interessant dargestellt worden. Die Action ist mittelschwach vertreten. Die Actionlast ist mittelmässig vertreten. Die Action ist gut, dass ist schon mal ein Fakt, der nicht zu wiederlegen ist. Die Comedy ist sehr stark vertreten. Sie hat mich sehr gut unterhalten. Ich bin nach wie vor sehr begeistert von dieser Comedy. Ecchi ist mittelschwach vertreten. Die Nackte Haut ist nur schwach vertreten. Die erotischen Anspielungen sind sehr gut geworden. Das ist mal Ecchi vom feinsten. Gut, es gibt zwar kaum nackte Haut zu begutachten, doch der Rest kommt echt verdammt gut rüber. Die Fantasy ist mittelmässig vertreten. Auch wenn es eher ein Comedy-Anime ist, ist die Fantasy sehr gut geordnet. Alles lässt sich einwandfrei nachvollziehen. Das kommt auch nicht immer vor. Der Harem ist mittelstark vertreten. Es ist ein Harem ohne Romanze ... zumindest habe ich in dem gesamten Anime nicht mal einen Hauch von Romanze vernommen, was ich als "Harem-Ecchi-Romanze-Anime-Fan" bedaure, doch es ist eben so. Die Magic ist mittelmässig vertreten. Die Erläuterungen sind recht gut geworden. Slice of Life ist mittelmässig vertreten. Das Genre zieht ein bisschen den Anime runter, doch aufgrund der guten Comedy, fällt das nicht so auf. Die Superpower ist mittelschwach vertreten. Man geht auch recht gut darauf ein.

Die Animationen sind sehr gut vertreten. Ja, dass sind sie außerordentlich. Stellenweise bin ich echt baff gewesen, als ich die verdammt guten Animationen sah. Es gibt eine Szene wo der Hauptprotagonist mit den Fingern so eine Kraulbewegung mach. Die Finger wurden so verdammt gut animiert, dass es mich einfach nur umhaute. Auch die Zerstörungsanimation ist sehr gut. Die Computeranimationen sind vertreten, doch erstens sind diese äußerst selten und zweitens muss man schon genau hinschauen um diese als solche zu erkennen. Ich war mal begeistert, wie gut man das hinbekommen hatte. Der Zeichenstil ist sehr gut geworden. Ihr Stil ist nichts neues und zählt schon fast zu einem 08 15 Stil, doch das stört mich nicht, denn ich finde den Zeichenstil einfach nur super. Die Hintergründe sind sehr genau gezeichnet worden. Es ist eine Vielzahl von Details zu erkennen.

Die Charaktere selbst sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist schön ausgefallen geworden, genau so wie ich es mag. Die Charakterentwicklung ist für solch einen Anime einfach nur gut geworden. Sie ist zwar nur schwach vertreten, aber das bisschen, dass man gesehen hat, vermittelt einem einfach das Gefühl, einer guten Charakterentwicklung. Die Charaktere selbst sind sehr interessant, denn jede hat ihren eigenen abgedrehten Charakter und diese sind so lustig, dass die Lachmuskulatur was zu tun hat. Auf die Charaktere selbst geht man aber nicht ein, was ich ein bisschen schade fand.

Stand: Geschaut

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FamilieNyj
Ich habe Staffel 1 und Staffel 2 nun jeweils zweimal, einige Folgen sogar dreimal gesehen. Diese Serie hat mich vollauf überzeugt und dies liegt nicht an einer hervorragenden Story oder außergewöhnlichen Charakteren.
Tatsächlich ist die Story ziemlich schwach.
"Typ stirbt und wird auf einer anderen Welt wiedergeboren um einen Dämonenkönig zu töten."
Die Story gehört also zur Kategorie "Nichtsnutz soll die Welt retten" und davon gibt es mehr Serien als Sand am Meer.

Auch die Charaktere sind ziemlich oberflächlich und haben keinen Tiefgang, doch dies brauchen sie auch garnicht.
KonoSuba hat nicht die Intention eine spannende Geschichte mit Plottwists, Characterdevelopement etc. zu erzählen, KonoSuba möchte unterhalten und es unterhält hervorragend.

Die Animationen, besonders die Gesichtsanimationen, sind hervorragend auf die jeweiligen Situationen zugeschnitten, allgemein empfinde ich den Zeichenstil als sehr angenehm.
Der Humor ist in solch einem Ausmaß und von einer Art vertreten, die wahrscheinlich nicht jedem Gefallen wird (Stichwort: "Zuviel des Guten") für mich aber der reinste Hochgenuss war.
Ich habe bei keinem anderen Anime soviel gelacht wie bei diesem hier und das Setting gefällt mir dabei ebenfalls außergewöhnlich gut.
Ich mag diese Computerspiel/MMO-Atmosphäre die mit dem Levelsystem, Skills usw. aufkommt und im Gegensatz zu Sword Art Online, Overlord oder Log Horizon, ist der Hauptcharakter nicht eine besonders außergewöhnliche oder auffällige Klasse, sondern eigentlich ne ziemliche Niete.

Nochmal zu den Charakteren:
Auch wenn es den Charakteren an Originalität und Tiefgang mangelt, sind sie in ihrer Kombination wundervoll und ihre Interaktion untereinander war für weite Teile meiner Lachanfälle verantwortlich.

Wer also auf Blödsinnigen Humor, herrlich überzeichnete Charaktere und ein Fantasy-Welt Setting der Marke Potentielles MMORPG steht, kann sich KonoSuba bedenkenlos reinziehen.
Wer Tiefgang, Taktieren, Charakterentwicklung etc. haben möchte, sollte sich bei Genrekollegen wie Log Horizon umschauen.

Stand: Geschaut

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Asukari-Sama
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
So...das hier wird nun mein allererster Kommentar. Und das für einen Anime, welcher mir vor etwas längerer Zeit sehr ans Herz gewachsen ist.
Die Bewertung bezieht sich übrigens auf beide Staffeln.

Genre:
Alles wurde perfekt eingehalten, insbesondere Comedy, was einem schnell auffallen wird. Ich gehöre jedenfalls zu denen, die vor Lachen fast erstickt wären.

Story:
Kazuma, der Hauptcharakter stirbt und wird in eine Fantasiewelt geschickt um den Dämonenkönig zu besiegen. Die Göttin, die ihm das möglich machte nahm er mit in diese Welt und er stellte dabei fest, dass sie beinahe nutzlos ist. Mit dem Rest der Bande erledigen sie immer mehr Quests um irgendwie zu überleben. Was mich allerdings etwas gestört hat ist, dass sie das Ziel beinahe komplett aus den Augen verlieren.
Spoiler!
Den Dämonenkönig zu besiegen. Denn am Ende werden sie das nicht schaffen.


Animation/Bilder:
Eigentlich ziemlich simpel. Meistens war es gut, doch manchmal waren da so Kleinigkeiten die schon besser animiert wurden als andere.
Zum Beispiel wenn Zauber eingesetzt wurde, wie das Wasser dargestellt wurde aber auch jegliche Finger- und Handbewegungen.

Charaktere:
Jetzt die beste Kategorie. ;)
Die Charaktere sind einfach nur einzigartig und keine 08/15 Ecchi/Harem Charaktere.
Kazuma:
Was denkt man bei Ecchi Hauptcharakteren?
Jungs die schnell heulen, keine Kontrolle unter so vielen Mädchen haben und echt tollpatschig sind. Kazuma ist allerdings jemand, der einfach nur genervt von den anderen ist. Er schämt sich von kaum zu garnicht und sagt immer seine Meinung. Es gibt selten männliche Hauptcharaktere die interessant sind. Aber er ist einer von denen.
Aqua:
Die Wassergöttin. Sie schickt Kazuma in diese Welt und es stellt sich heraus, dass sie kaum nützlich ist. Sie ist eine Heulsuse, die gerne mal Kazuma verspottet während er einfach nur angekotzt von ihr ist. Sie ist auch nicht wirklich intelligent oder so. Allerdings ist sie trotzdem einer meiner Favoriten. Sie bringt einen immer zum lachen, hat eine süße Ausstrahlung und eine fröhliche Persönlichkeit.
Megumin:
EXPLOSION!
Sie hat eine fröhliche, aber gelassene Persönlichkeit. Sie hat zwar kaum Selbstbeherrschung und kann bei manchen Situationen aggressiv werden, ist aber trotzdem ein sympatischer Charakter.
Darkness:
Sie ist eine Kreuzritterin und scheint erst ziemlich stark zu sein
Aber...
Sie ist einfach nur eine Masochistin die tollpatschig ist und gerne Schaden annimmt. Auch sie ist einfach nur witzig mit dieser Persönlichkeit und zeigt mal wieder, dass man sich nicht vom Aussehen täuschen lassen soll. :D
Es stellt sich auch noch etwas über sie raus.
Spoiler!
Nämlich das sie aus einem wohlhabenden Haushalt kommt.


Musik:
Sie war ganz in Ordnung. Je nach Situation hatten die Soundtracks gepasst. Das Opening der 2.Staffel war meiner Meinung nach besser als das von der 1. und beide Endings waren ganz in Ordnung. Hatten echt gemütliche Melodien im Gegensatz zu den Openings.

Ich gebe KonoSuba 9 Sterne, da man immer wieder gerne weitergucken möchte und es einfache nie langweilig wird. Man möchte wissen, was als nächstes passiert und ich empfehle es vor allem den Comedy-Fans weiter.

Stand: Geschaut

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Pandoralight
Ihr sterbt auf eine wirklich komische Art und Weise auf der Erde und bekommt von einem Gott die Chance in einem RPG ähnlichen Welt zu spielen um den Dämonenkönig zu besiegen? Ihr könnt euren Charakter Fähigkeiten beibringen und so immer besser werden? Klingt doch fair dieser Tausch oder? Genauso sehe ich das auch, weshalb die Story mir ab der ersten Folge extrem gut gefallen. Wird die Party gut genug sein um dem Tyrannen das Handwerk zu legen? Das werdet ihr nur sehen wenn ihr den Anime schaut, freut euch schon einmal auf Staffel Nummero Duo. Top Titel!

Stand: Geschaut

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Dochjo
Kazuma Sato ist ein typischer Nerd und verlässt nicht so gern sein Haus…außer um das neueste Game zu kaufen. Doch Kazuma kommt auf mehr oder weniger dramatische Weise bei einem Unfall ums Leben und findet sich vor der Göttin Aqua wider, die ihm anbietet ihn in ein neues Leben in einer anderen Welt zu schicken. Er akzeptiert und da es ihm erlaubt ist eine Sache mitzunehmen nimmt er Aqua glatt mit sich.

Bei diesem Anime handelt es sich wohl zum größten Teil um eine Online-Game-Anime Parodie, die sich selbst nicht wirklich ernst nimmt. Eine richtige Story gibt es soweit nicht außer dass Aqua erst wieder eine Göttin werden kann, wenn sie den Dämonenkönig gemeinsam besiegen. Doch das wird im Anime nicht wirklich zum Thema gemacht, es sind eher Ministories die aneinander gereiht sind.
Der Hauptcharakter gefällt mir eigentlich sehr gut da er nicht wirklich wie andere Harem Protagonisten ist. Er ist doch tatsächlich mal von den Mädels um ihn genervt und hat nicht ständig dreckige Gedanken in jeder Situation. Die restlichen Charaktere sind allerdings so nervig wie in jedem Harem Anime… Vor allem Darkness ist mit ihren 1000 Fetischen irgendwann ziemlich nervtötend.
Abenteuer ist meiner Meinung nach nicht so stark vertreten aber dafür natürlich Comedy. Das ist nun aber Geschmackssache, ich persönlich fand einige Dinge witzig und andere dann auch wieder nicht..wie z.B. eben die Charaktere. Was mich irgendwie genervt hat war die Folge 9. Das hätte man eher schon früher einbauen sollen und nicht die vorletzte Episode als Fanservice Episode benützen….Das Ende war deshalb auch nicht sonderlich spannend oder besonders.

Insgesamt ist ‘Kono Suba’ sehenswert wenn man einen Fantasy-Harem Anime mit viel Comedy sehen möchte, aber ansonsten ist es nicht super außergewöhnlich. 6/10

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Anime der mir überraschend gut gefallen hat, vorallem weil er sich selbst nicht zu ernst nimmt und an vielen Stellen eine deutliche Nachvollziehbarkeit der Charaktereigenschaften bietet. Dabei denke ich allerdings hauptsächlich an die Hauptperson.

Die Genre sind alle soweit eingehalten und man kann erwarten, was es in einem Fantasy-Rollenspiel-Anime zu erwarten gibt. Comedy ist hierbei jedoch stets eines der Hauptanliegen, wird jedoch nicht zu slapstick artig verwendet.

Die Story ist relativ simpel. Nachdem der männliche Protagonist nach eigener Wahrnehmung heroisch gestroben ist, wird er in einer Zwischenwelt von der Göttin Aqua daraüber aufgeklärt, das er eine zweite Change erhalten soll. Allerdings kommt es ein wenig anders, denn nachdem er erfahren hat das seine Rettungstat auf der Erde nichtsweiter als eine Lachnummer war bei der er auf peinlichste Art zu Tode kam, begeht er den Fehler anstelle eines mächtigen neuen Gegenstandes die ihn auslachende Göttin mit auf die neue Welt zu nehmen.
Es stellt sich heraus das vieles nicht so glatt verläuft wie es sich vorgestellt wurde und von nun an muss er ohne Geld und ohne Bonus in der neuen Abenteuerwelt zurecht kommen, obendrein mit einer wie sich herausstellt größtenteils nutzlosen Göttin am Bein.
Nach diesem Anfang wird relativ schnell das im Titelbild erkennbare Gruppengefüge gebildet und es geht in einer an Slice_of_life anlehnenden Story von kurioser Situation zur nächsten. Dabei ist durchaus Entwicklung vorhanden und durch die viele Selbstironie wird alles sehr unterhaltsam.

Die Charaktere sind in Ordnung und bekommen tatsächlich etwas mehr als nur einen Wesenzug an die Hand gegeben. Entwicklung will ich jetzt nicht so viel gesehen haben, genauso wie Hintergründe fast nicht vorhanden sind. Dafür ist der Hauptcharakter mal nicht der Glitzerprinz welcher sich voll toll in der neuen Rollenspielwelt dem gerechten Abenteuer widmet. Sato ist ganz realistisch geprägt und sieht die Sitationen deutlich nachvollziehbarer als viel der sonst gezeigten Helden in ähnlichen Werken.

Die Bilder und Animationen waren ganz gut. Genrell waren die gezeichneten Bilder annehmbar und die magischen Effekte wurden deutlich aufwendiger gestaltet.

Die Muisk fande ich ok, aber mehr auch nicht.

Alles in allem fande ich diesen Anime sehr unterhaltsam und mal nicht in die gleiche ernste Abenteuerrolle wie sonst üblich. Der "Held" hat eigentlich keine große Lust und will ab sofort in Frieden leben, gestört jedoch durch seine etwas beobachtungsbedürftigen Begleiterinnen und sonstigen Absurditäten.

Stand: Geschaut

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Ab0
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also wenn schon,... dann richtig. Wenn man schon gewissen Anime-Standard-Situationen parodiert und herbe durch den Kakao zieht, dann muss es sitzen. Und Kono Suba praktiziert das unverhältnismäßig gut und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Um ehrlich zu sein, würde ich gerne einige Beispiele erläutern, war nur zu faul mir Notizen zu machen. Es war einfach zuviel Parodie - und damit nun endlich zur Bewertung...




Genre:


Manchmal ist weniger mehr - und wenn sich das weniger auf die Anzahl der Genre´s bezieht, dann bedeutet das mehr die Qualität der Genre´s. So frei heraus das auch klingen mag, entspricht es der Wahrheit. Bedauerlicherweise kann hier wirklich nicht die Rede von Romance sein. Hatte man stattdessen Parody als Genre mit angegeben wäre es perfekt und hätte besser nicht sein können. Die Comedy ist genial, die gesamte Serie eine einzige Parodie, Abenteuer und Fantasy sind selbsterklärend, wenn man sich durchließt, worum es in dem Anime eigentlich geht. Einfach klasse!


Story:


Quest: Besiege den Dämonenkönig!
Klischeebehafteter könnte ein Anime ohne die offensichtliche Parodie auf solche Serien nicht sein. Und da erklärt sich auch die Story von selbst. Die Parodie ist die Story. Das Zusammenfinden einer RPG-Gruppe plus deren gemeinsam gesetztes Ziel die Welt vom Joch des Bösen zu befreien, dann noch gewisse Stoplersteine auf dem Weg zum Heldentum. Das ganze garniert mit großartiger Comedy macht eine "echte Story" schon fast überflüssig. Mir persönlich hat es gereicht zu sehen, wo das Essemblé sonst noch so hineinstoplert. Und darum auch 4 von 5 Punkten.


Animation/Bilder:


Schöne Bilder, schöne Zeichnungen, tolle Animationen - teilweise simpel gehalten an anderer Stelle fulminant in Szene gesetzt. Es wurde gespart wenn man sparen konnte und es wurde investiert, wenn investiert werden musste. SO und nicht anders gehört es sich. Hätte hier und da besser sein können, mindert aber nicht die Qualität als solche.


Charaktere:


Hmm... meine Lieblingskategorie.
Ich könnte meine Aussagen bei Genre: eigentlich nochmal rezitieren. Alle Charaktere sind natürlich parodisch konzeptioniert. Lächerliche Missverständnisse und unglaubliche Selbstüberschätzung auf Basis einiger Anime-Klischee´s. Unser Hauptcharakter sorgt ungeschlagen für die besten Comedymomente. Natürlich kann er das nur, weil all die übrigen Charaktere ebenfalls besonders gut parodiert wurden, indem sie eingangs erwähnte Missverständnisse noch schamlos für ihren persönlichen Vorteil ausnutzen. Witzig hierbei: So nutzlos wie viele Gruppenmitglieder in der einen Situation sind, so wertvoll sind sie in einer anderen. Man kann das mit einer Uhr vergleichen, die absolut still steht, aber trotzdem 2 Mal am Tag auf die Nanosekunde genau die richtige Uhrzeit anzeigt - soviel zu den Charakteren. Wer hier nicht lachen muss hat einfach keinen Humor :-D.


Musik:


Diese Kategorie blieb mir bei Kono Suba "etwas positiver" im Gedächtnis, als bei anderen Serien. Das Outro war echt nett - das Intro war hörenswert und die Zwischensounds hatten mal wieder einen gewissen Hauch an unverblümter Parodie, wie ich sie nunmal liebe. Gute Sache.


Fazit:


Ehrlich gesagt wundert mich, dass die Gesamtbewertung dieser Serie unter 8 von 10 Punkten liegt. Man mag behaupten, dass das Grundgerüst arg abgeguckt wird, aber vielmehr als das interessiert mich, was die Serie daraus gemacht hat. Und zwar eine nicht langweilig werdende Serie mit genialer Comedy tollen Slaptstick-Einlagen und brillianter Parodie, wie sie offentsichtlicher nicht sein könnte. Ich habe die Serie bereits in mein Top-Ten Herz geschlossen und werde sie mir, genau wie die nachfolgenden Staffeln, noch mehrere Male angucken. Empfehlung meinerseits!

Stand: Geschaut

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