Detail zu Sakurako-san no Ashimoto ni wa Shitai ga Umatteiru (Animeserie/TV):

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Original Titel Sakurako-san no Ashimoto ni wa Shitai ga Umatteiru
Englischer Titel Beautiful Bones: Sakurako’s Investigation
Deutscher Titel A Corpse is Buried Under Sakurako's Feet
Japanischer Titel 櫻子さんの足下には死体が埋まっている
Genre
Action, Adventure, Drama, Horror, Krimi, Mystery, Psychological, School
Tags
Adaption Sonstige: Novel
PSK
SeasonStart: Herbst 2015
Ende: Herbst 2015
Status Abgeschlossen
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de Chinurarete-Subs
Industriejp Troyca (Studio)
de Anime on Demand (Streamingdienst) Lizenz abgelaufen
de Kazé (Publisher)
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en Crunchyroll (Streamingdienst)
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Beschreibung:
Die schöne Sakurako ist Mitte 20 und stammt aus einer angesehenen Familie. Sie lebt zurückgezogen in einem alten Anwesen in Asahikawa im Norden Japans, denn Sakurako hegt eine ganz besondere Faszination: Sie interessiert sich für Knochen, vor allem für menschliche. Mit lebenden Menschen dagegen kommt sie nicht so gut zurecht. Ausnahme ist der Schüler Shotaro, der Sakurako auf ihren Streifzügen begleitet. Denn wenn die mit forensischem Wissen gesegnete Osteologin zielsicher über menschliche Überreste stolpert, sind auch mysteriöse Kriminalfälle nie weit …

(Quelle: Kazé)

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Minato.
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Wikipedia sagt: „Die Osteologie ist die Lehre von den Knochen bzw. vom Skelettsystem. Sie beschäftigt sich auch mit dem Vergleich dieser Systeme und ist ein interdisziplinäres Themengebiet. Das heißt, bei der Erforschung des gesunden sowie des krankhaft veränderten Knochengewebes wirken Naturwissenschaftler, Ärzte, Ingenieure und Vertreter anderer Fachgebiete mit.“ Osteologen sind wiederum Ärzte, die eine spezielle Weiterbildung über Knochenerkrankungen absolviert und ihre Kenntnisse durch Prüfungen nachgewiesen haben. Ob Sakurako Kujô jemals solch eine Prüfung absolviert hat, ist zwar nicht übermittelt. Nichtsdestotrotz zeigt sie in Sakurako-san no Ashimoto ni wa Shitai ga Umatteiru eine ungewöhnlich starke Liebe für Knochen, Skelette und für Körper, die eines nicht natürlichen Todes gestorben sind.

Unser Protagonist nennt sich allerdings Shôtarô Tatewaki und besucht eine Oberschule in einem kleinen Städtchen im Hokkaido der heutigen Gegenwart, die nur wenige Jahre zuvor noch eine reine Mädchenschule war. An dieser Stelle muss ich allerdings direkt die Entwarnung aussprechen, dass das Werk keinerlei Ecchi-, geschweige denn Harem-Elemente aufweist. Dieser Fakt kommt im späteren Verlauf der Geschichte nur noch einmal zum Tragen. Shôtarô ist zwar gut in der Schule und hat einige Freunde, der Gedanke, dass er sein Leben nach verschiedenen Vorgaben richten soll – Schule, Universität, Arbeit, Haus, Familie, Tod – langweilt ihn aber zutiefst. Umso erfreulicher ist für ihn deshalb die Begegnung mit der schönen, geschätzt 22-jährigen Sakurako Kujô, die etwas abseits der Stadt in einem pompösen Anwesen haust.

Sie ist wohlhabend, hübsch und hat einen Verlobten – der allerdings nie in Erscheinung tritt. Es scheint, als wären alle Voraussetzungen für ein perfektes Leben gegeben, nichtsdestotrotz hält sie nur sehr wenig von sozialer Interaktion und mag in der Regel keine anderen Menschen. Auch ihr Hobby ist alles andere als gewöhnlich: Als Osteologin ist sie regelrecht verrückt nach Knochen von toten Tieren und dem Rekonstruieren der Skelette. Ein noch viel größeres Interesse hegt sie allerdings für menschliche Überreste, gerade wenn nicht die Altersschwäche der Grund für ihren Verfall ist. Sie besitzt zudem eine ausgeprägte Auffassungsgabe und hat ein gutes Auge für die kleinen Details, was ihr im Verlauf der Geschichte oft sehr hilfreich ist.

Die gleichnamige Light Novel geht auf das Konto von Autor Shiori Ôta, dessen Werk seit 2013 bei Kadokawa Shoten erscheint und bisher acht Bände hervorbrachte. Das Animationsstudio Troyca übernahm die Produktion der zwölfteiligen Anime-Adaption, die im vergangenen Oktober an den Start ging und somit ein Teil der Herbstseason war. Makoto Katô nahm dabei im Regiestuhl Platz und beaufsichtigte die Umsetzung der Serie.

Ein wirkliches Hauptziel verfolgt die Handlung nicht. Die Adaption ist sehr klassisch episodisch aufgebaut und hat die meiste Zeit über die vorgestellten Charaktere im Fokus, die recht häufig in der freien Natur unterwegs sind, auf der Suche nach tierischen Überresten. Auffällig oft stolpern sie dabei allerdings über menschliche Knochen, die ausnahmslos alle das Resultat eines unnatürlichen Todes sind, wodurch die detektivische Aufarbeitung auf der Suche nach Ursache und Täter ihren Lauf nimmt. Die soziale Unbeholfenheit von Sakurako gepaart mit der typisch japanischen Bescheidenheit von Shôtarô weiß dabei viel Charme und Witz zu versprühen. Auf der anderen Seite sorgt die Schönheit durch ihre sehr direkte Art ein ums andere Mal für heikle Situationen, wenn sie beispielsweise jeden in ihrer Nähe von oben herabblickend als dumm bezeichnet, wenn sie nicht die kleinen Details wahrnehmen, die sie sofort sieht. Sie scheut sich auch nicht Dinge auszusprechen, die sich ein anderer nicht einmal zu denken wagt, die ihr aber sehr häufig dabei helfen, schneller an des Rätsels Lösung zu gelangen. Nichtsdestotrotz hat man – ohne spoilern zu wollen – bei manchen Äußerungen und Aktionen bereits als einfacher Zuschauer ein mulmiges Gefühl in der Magengegend, wenn sie beispielsweise den Knochen eines toten Mädchens in die Gesichter ihrer zwei besten – noch lebenden – Freundinnen drückt und sie des Mordes beschuldigt. Allerdings macht diese Tatsache auch einen gewissen Reiz aus, durch den sich die Serie und vor allem der Protagonist von der breiten Masse abheben können.

Weniger auffällig ist dem hingegen der Zeichen- und Animationsstil der Adaption. Was keineswegs als schlecht aufzufassen ist, es entspricht lediglich dem heutigen, durchaus sehenswerten Standard. Die Hintergründe sind detailreich und farbenfroh, in ländlichen Gegenden und Wäldern herrscht durch Wind und Wetter viel Bewegung und die Charaktere fügen sich durch passende Gestaltung und Schattierung nahtlos in die Szenerie ein. Allerdings ist der etwas zu geringe Grad ...
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Danke!




MrSalomon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wow, die Protagonistin hat echt schöne... Knochen!

Kam mir gerade so in den Sinn, nehmt es mir nicht krumm.

Kurze Erklärung zur Story von Sakurako-san no Ashimoto ni wa Shitai ga Umatteiru (für mich: Beautiful Bones). Sakurako, eine nicht nur gutaussehende, sondern auch noch allwissende und geniale Präparatorin (sie setzt Knochen zusammen) und Shotaro, ein in sie vernarrter Schüler, ziehen zusammen durch die Lande und stoßen dabei aus irgendwelchen Gründen (vergleichbar mit Conan) immer wieder auf Leichen, Verbrechen oder ähnliches. Die Serie ist dabei sehr episodenhaft aufgebaut, gerade gegen Ende zeigt sich aber doch noch ein versteckter roter Faden, der die ganze Zeit im Hintergrund war.

Bezüglich Animation gibt es hier nichts zu meckern. Der Anime macht einen schicken und modernen Eindruck, haut mich aber auch nicht vom Hocker. Keine optischen Höhepunkte, abgesehen von dem kurzen Einspieler, wenn Sakurako in den Detektivmodus wechselt. Der wurde aber nur einmal animiert und dann sechs oder sieben Mal abgespielt.

Soundtrack und Intro-/Outromusik sind ganz nett, gerade bei bewusstem Hinhören fällt das positiv auf. Aber jetzt auch nicht über alle Maßen ausergewöhnlich.

Was die Charaktere angeht, hier rettet uns Sakurako ganz klar vor einem ansonsten eher unterdurchschnittlichen Anime. Ihre Ernsthaftigkeit, ihren Charme und auch ihre Lausbubenhaftigkeit (wenn sie Knochen mitgehen lassen will) schaffen es immer wieder, mich zu unterhalten. Leider steht sie für mich recht alleine da und muss den Anime komplett auf ihren Schultern tragen. Irgendwie schafft sie das auch, kommt dabei aber doch sehr ins straucheln. Unser zweiter Protagonist, Shotaro, aus dessen Sicht der Zuschauer auch das ganze Geschehen verfolgt, konnte mich nur enttäuschen, so hart sich das auch anhört. Was macht er überhaupt hier? So wie ich das sehe, dient er einfach nur als Kontrast zu Sakurako. Durch seine schlichte Normalität soll ihr ungewöhnliches Verhalten noch weiter hervorgehoben werden. Außerdem bietet er dem Zuschauer eine Art Identifikationsfigur, in die man sich hineinversetzen kann. Ich empfinde ihn dabei aber nur als unnötiges Anhängsel. Dass er am Ende dann noch für ein, meiner Meinung nach, unpassend kitschiges Ende sorgt, verbessert meine Sichtweise auf ihn nicht unbedingt.

Die Handlung wurde an und für sich ganz gut umgesetzt. Zu lösende Fälle sind immer wieder von sehr unterschiedlicher Natur und wenn man aufmerksam zuschaut, kann man auch das ein oder andere lernen (bei den Erklärungen von Sakurako). Eine runder und in sich stimmiger Krimi.

Fazit:
Trotz meinem Gemeckere über Shotaro habe ich den Anime gerne gesehen. Gemütlich eine Folge am Abend? Nichts daran auszusetzen. Aber auch wenn der Anime wenig falsch macht, gibt es doch ebenso wenig, womit er wirklich positiv herausstechen kann. Und somit versinkt er für mich in der Durchschnittlichkeit. Kann mir aber durchaus vorstellen, dass er bei anderen eher greift, als bei mir. Konnte mich einfach nicht so richtig abholen.

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ArcaneWolf
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Animation/Bilder
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Musik
Ganz grob zusammengefasst handelt es sich hier um eine Reihe von Shortstories, die am Ende zusammenlaufen.

Spoiler!
Die Genres passen leider überhaupt nicht. Ja ich bin mir bewusst, dass es sich bei den Genre auf dieser Seite um total entleerte viel zu weit gefächerte Konstrukte handelt. Man versucht ja jedes kleine bisschen aufzufangen und zu Beschreiben... es wäre aber manchmal sinnvoller sich auf 1-4 Genres zu begrenzen, die den Kern ausmachen.


Der Anime überzeugt vor Allem durch die dreiste Direktheit der Protagonistin im Umgang mit anderen Charakteren. Sie deckt Geheimnisse auf und sagt es den PErsonen direkt ins Gesicht, egal wie hart die Wahrheit und die Konsequenzen seien mögen.
Ein interessanter Ansatz. Allerdings bleibt viel offen und die Geschichte mündet in einem offenen Ende, das nicht wie normale Cliffhinger wirkt sondern lässt den den Rezipienten mit dem Gefühl stehen nur ein Anfang gewesen zu sein.

Ich wäre von einer zweiten Staffel also nicht überrascht.

Fazit: Amüsant zu schauen. Kann man sich durchaus angucken, ohne gelangweilt zu werden.

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
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Das ist mal ein sehr interessanter Anime. Im Prinzip ist es ein Krimi. Man nimmt einfach eine Knochenliebhaberin, die sehr intelligent und einen unglaublichen Wissensstand, dazu einen jungen Schüler mit ähnlichen Ambitionen, nur weit unterentwickelter und zu guter Letzt einige spannende Fälle und schon hat man einen Detektiveanime. Ich mochte die Story, da sie einem sehr in den Bann gezogen hat. Sie ist zwar episodisch, aber der Rote Faden wird mit jeder Folge immer deutlicher. Nur fand ich es schade, dass der rote Faden so schwach ausgeprägt war. Da hätte mehr gehen können. Die Spannung ist von schwach bis mittelstark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelmässigem Bereich.

Das Abenteuer ist schwach vertreten. Mein Entdeckerherz war nicht interessiert. Die Welt ist die reale Welt ... also ohne Fantasy oder SciFi. Eine Reise wird auch nicht wirklich unternommen, also wieso sollte mich das irgendwie reizen? Schön war sie gezeichnet worden, doch das war es dann auch schon. Die Action ist schwach vertreten. Die Actionlast ist mittelschwach vertreten. Es ist kaum Action vertreten. Die Comedy ist schwach vertreten. Sie hat mich nur geringfügig unterhalten. Die Dramatik ist mittelstark vertreten. Ihre Intensität empfand ich als mittelmässig. Die Dramatik hat gute Ansätze, die die Story einen guten Schwung verleihen. Horror ist mittelschwach vertreten. Das Horrorfeeling ist schwach vertreten. Animes und Horror beissen sich sehr. Nur wenige Animes schaffen es an ein gutes Horrorfeeling zu kommen. Krimi ist sehr stark vertreten. Man geht gut darauf ein. Die Mystery ist mittelstark vertreten. Sie erzeugt stellenweise eine recht gute mystische Atmosphäre, die die Spannung in die Höhe treibt. Psycholocial ist mittelmässig vertreten. man geht interessant auf das Genre ein. Aber man wird nie sonderlich tiefgründig. Violance ist mittelschwach vertreten.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Alles läuft sehr reibungslos ab. Die Computeranimationen sind auch vertreten, was schade ist, aber sie fallen nicht sonderlich auf, was wiederum gut ist. Der Zeichenstil kann sich sehen lassen. Er hebt sich nicht sonderlich von der Masse ab, ist allerdings ungewöhnlich genau gezeichnet worden, was ein echter Hingucker ist. Die Hintergründe sind sehr genau gezeichnet worden. Die Details sind überaus vielfältig geworden.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die genaue Richtung. Die Details in den Charakterzeichnungen sind eher mau gesät worden. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden. Besondere Ausfälligkeiten gibt es nicht. Die Charaktere an sich sind sehr interessant geworden. Vor allem wegen ihrer Art, was man nicht immer in Anmies antrifft. Das trifft aber nicht auf den Hauptprotagonisten zu. Man hätte sich aber etwas mehr mit den Nebencharaktere beschäftigen können.

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EPOS
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Naja der anime war ganz okay, am anfang sogar etwas eklig da man sich erstmal an die ganzen leichen und knochen gewöhnen muss. danach wirds etwas besser. das ende ist aber echt nicht gut. dachte mir nur "das wars jetzt?"

Naja unsere protagonistin ist ganz interessant aber das wars auch schon. sonst gibts hier nicht wirklich was zu sehen.

Fazit:
Von mir gibts ein "sehenswert" aber nur weil mir die protagonistin gefallen hat. der rest eher ziemlich durchschnittlich. Wenn ihr auf knochen und detevtiv stroys steht wird euch der anime gefallen. sonst lieber finger weg ^^

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Disciple6
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
An enticing anime with superb protagonist, sadly dragged down by an insufferable goody-two-shoes.

Genre:

As a Mystery/Thriller/Crime series, this show hits top marks.
The crimes are interesting, smart and fun to watch unfold.
This will be a point of criticism for many aspects of the show, sadly the integrated High Schooler aspect drags it down.
It's not too jarring in terms of the Genre immersion but definitely stops the show from getting full points, at least for me.

Story:

One of the shows weaker points,
The initial introduction sets a weak tone already. It starts off introducing a high school scene, I wasn't in the mood for another High school show and thought to myself "Oh crap, not this clishee roller coaster again."
Luckily Sakurako was introduced right away and her general storyline was also spelled out rather clearly. Her story ist he truly fascinating one, following Shoutaru gave it too much of the High Schooler anime aspect, a point of view, which to me, is over saturated.
A problem with the story is, as usual with 12 Episode anime, it has a rather inconclusive and disappointing-cliff hanger ending to it's show, forcing the audience to switch to the source material to satiate their most burning questions.
This is something that pulls down the overall rating, severely.
A trend that is sadly increasingly common these days.



Animation/Visuals:

The show impresses with absolutely stunning visuals.
The base animation is great, nothing is ever out of place or sloppy, it enjoys a very consistent high quality Animation from start to finish.
Everything is beautifully detailed and very crisp.
What stands out most to me is Sakurako's "Magical girl" transformation whenever she gets into the "Investigation mode"
The sheer detail, fluidity and color of the sequence was so good I ended up looking forward to it every single episode.
Unfortunately I was left wanting since the show reduced those sequences more and more...Sad.

Characters:

This category would have gotten away with a solid 5/5 if only Shoutaru hadn't been as annoying as he was.

Sakurako Kujou (九条 櫻子), is probably one of the most interesting, exciting and alluring characters in recent protagonist history.
She's a fun protagonist to follow, it's always fun when she's on screen, all without her being a slapstick or emphatic character.
She's the cold, distant type who's socially incompatible with most people, but she is all those things in a very new and refreshing way.
Most of those characters usually have certain tropes attached to them that make them like that and it's always something hyper tragic.
With Sakurako she's simply that way and it's presented in a very natural way. She's an excellently written character.
While she does have her share of mandatory protagonist tragedy in the past, and while it does shape who she did become, it's not what defines her. So plus points for being a unique Protagonist in a sea of recycled tropes.

Oh boy...
Shoutarou Tatewaki (館脇 正太郎)...Possibly the only aspect of the show I genuinely dislike.
I never before had the feeling that a show would be better with someone from the main cast missing... Now I do.
Shoutarou is the most annoying Buzzkill I've ever seen in anime, and if you check out my list of watched anime, it's quite the achievement to get this amount of hate despite all the other characters from other anime that I could have disliked.
Every time the plot could have gotten very exciting and fresh due to one of Sakurako's ideas, he steps in as if to say "No Audience, no fun allowed. I'm gonna play the overly correct moral compass and drag everything in this show down."

All the other characters in the show compliment the main cast.
I won't get into them too much since really, one watches the show for Sakurako.

Music

I am not a fan of the opening
"Dear answer" by TRUE.
The song feels out of place for an anime like this and would be more fitting for a fantasy romance anime.
It's opening Video also sets a very different tone to the rest of the anime.

The closing is another matter entirely.
"Uchiyoserareta Boukyaku no Zankyou ni (打ち寄せられた忘却の残響に)" by TECHNOBOYS PULCRAFT GREEN-FUND.
While not being my cup of tea either, I think everyone can agree that the song and visuals of this ending fit the theme of the anime far better than the opening.
(Side note: The Ending is well deserved Fan service)

Now you might be wondering, "Disciple, how come the show gets a 5/5 in music from you if you didn't particularly like the Opening and Closing ?"
Simple, the BGM (Background Music)
The infamous "Magical Detective Girl" transformation for example has one of the most memorable and pumping tracks in recent memory.
Dubbed simply "Sakurako's investigation". A truly magical track that gets you hyped and pumped for whatever Sakurako will uncover next, capturing the essence of the show perfectly.
The entire BGM of the Show is good and fitting and helps with immersion.
It easily makes up for the weaker Opening.


Summary

Beautiful Bones -Sakurako's investigation, is a very entertaining and immersive anime, with the only real problems being it's limited episode number and inconclusive ending.
Personally I find Shoutaru to be just as big a problem since he keeps the show from taking more unique turns with his constant outburst of moral high ground.

What really makes this show worth watching is definitely it's protagonist, Sakurako.
If you enjoyed shows like Detective Connan, but got tired of a little boy constantly solving every single case after what feels like 14.000 episodes, this is the show for you, a perfect change of pace.

I hope you enjoy the anime and find this review helpful, feel free to let me know what you think.

Till next time,

Disciple6




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Shinigami7777777
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Alles in allem ist das hier ein sehr guter Mysterie/Krimi Anime . Es hatte mich an eine animierte Version von Bones erinnert. Ich habe diesen Anime durch die Zufallfunktion entdeckt und war vom Setting sehr überrascht. Die liebevollen Details im Zeichenstil , sowie die Komplexität jeder einzelnen Person. Es lohnt sich diesem Anime eine Chance zu geben und ich hoffe es wird noch eine weitere Staffel geben. Wir haben hier mit Sakurako-san eine sehr hübsche und schlaue Hauptfigur. Sie ist schön, smart und liebt Heavy Metal.... Perfekt Waifu für mich. Ich will gar nicht so viel über den Anime schreiben sonst fang ich noch an zu Spoilern. Ich verraten nur soviel, die Story ist komplexer als sie zunächst scheint.

Mir hat er sehr gefallen. Ich empfehle euch, schaut ihn euch unbedingt an. Ich hatte viel Spaß und nun los. Anime ab XD

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Gigatechx
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
,,Einige Dinge haben einen Wert, weil sie sinnlos sind. Nicht wahr?..."

Bei diesem Anime konnte ich mir anfangs überhaupt nix vorstellen...vlt lag es auch daran, dass ich weder die Beschreibung gelesen, mir noch sonstige Hintergrundinformationen geholt habe ;)
Der Cover sah auf jeden Fall interessant aus, ob der Anime sich gelohnt hat?

Story
Das Konzept ist einfach:
Eine ,,Detektivin" namens Sakurako löst auf ihre eigene Art und Weise die verschiedensten Fälle

Dadurch entstehen in der gesamten Geschichte komplexe und zum Teil interessante Rätsel.
Der Ablauf der Story bleibt dadurch meist identisch.
Einige Momente gehen durch Mark und Bein...bei diesen Situationen wird man einen richtigen Gänsehaut bekommem ;) da wurde es recht fesselnd und emotional...

Romance ist hier nur leicht vertreten, ich habe es mir viel mehr vorgestellt und auch außerhalb eines Rätsels habe ich mir mehr erhofft.
Der Anfang war interessant, danach wurde es durch die vielen Rätsel unterhaltend und etwas anschaulich.
Das Ende war faszinierend, aber auch offen.

Charaktere
Die meisten Charaktere fand ich recht schlicht gehalten. Sie hatten zwar eine gewisse Tiefe, doch die Persönlichkeiten waren nicht wirklich interessant gewesen.
Die Emotionen und Gefühle kamen ab und zu vor und haben gut mitfühlen lassen.
Die meisten Personen waren sympathisch, doch ich habe sie mir viel umfangreicher vorgestellt.
Es kommen viele Nebencharaktere vor, die nur in einer Folge erscheinen werden und dann nie wieder auftauchen ;) Eine Art Lückenfüller.

Der Protagonist Shoutaru war...ehrlich gesagt langweilig xD er hatte nur wenige besondere Momente, ansonsten war er normal und stach nicht besonders groß heraus.
Die Protagonistin Sakurako fand ich faszinierend. Sie war etwas düster und geheimnisvoll und hatte auch eine merkwürdige Persönlichkeit.

Musik+Animation
Das Opening hat mir gefallen. Gesang und Soundtrack waren in Ordnung gewesen, die Animation war faszinierend. Es hatte was erfreuliches.
Normalerweise schaue ich mir keine Endings an, aber dieses fand ich interessant. Gesang und Soundtrack waren leicht düster und die Animation war geheimnisvoll, aber sehr faszinierend.

Die Soundtracks im Anime...komischerweise sind mir nur ein paar Soundtracks aufgefallen xD diese haben die emotionalen Momente gut hervorheben können.
Die Animation im Anime fand ich recht gut dargestellt. Die Umgebungen sahen detailreich aus und die Charaktere waren auch in Ordnung.
Die Emotionen in den Gesichtern der Charaktere konnte man gut sehen und haben einen oftmals mitfühlen gelassen.
Die Amtosphäre war geheimnisvoll und düster gewesen, hin und wieder auch humorvoll.
Es gibt ein paar Epic Moments in dem Anime, die mich in den Bann gezogen haben, ich habe mir aber mehr Epic Moments gewünscht.

Fazit
Im Großen und Ganzen konnte mich der Anime unterhalten.
Ein Teil der Fälle waren komplex und es kommen einige Momente vor, die man nicht erwartet hätte und die einen etwas flashen werden.
Nichtsdestotrotz hätte ich mir eine umfangreichere Story gewünscht, mehr interessante Charaktere, mehr Romance und mehr Epic Moments.
Das Ende ist offen, ich hätt gerne gewusst, wie es weitergeht :)

Wenn man ein Auge zudrückt, dann gebe ich dem Anime eine Bewertung von 8/10.
Dies ist mein persönliches Statement zum Anime Sakurako-san no Ashimoto ;)

Stand: Geschaut

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MrSerji
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Ansich ist alles gegeben, bis auf Horror mMn. Unter Horror definiere ich etwas anderes.

Story:
Es geht um eine junge Frau (Sakurako) und dem jungen Highschollschüler Shoutaro, welche zusammen immer wieder Knochen finden und diese Fälle abspielen. So in der Richtung Detektivarbeit.
Sehr überzeugend, aber das Ende zeigt sicher eher offen, was auf eine 2. Staffel hoffen lässt.
Spoiler!
Ich hätte mir gewünscht mal Sakurakos Verlobten zu sehen, wäre interessant zu sehen wie er so ist^^ Also wenn er mit jemanden verlobt ist, der ein Knochen-Suchtie im Grunde ist xD


Animation:
War sehr schön gemacht und mir sehr gefallen. Hab da nichts zu bemängeln :D

Charaktere:
Sakurako ist nicht so emotional veranlangt und sie findet gefühle in gewisser Weiße unnötig.
Shoutaro hat anfangs Angst vor Sakurako, wird später aber richtig begeistert von ihr, nicht in der Richtung "Liebe", aber er findet sie faszinierend und will mehr über sie wissen.

Musik:
War in Ordnung.

Fazit:
Sehr interessanter "Krimi"-Anime und kann ich jedem empfehlen der sowas gern sieht :D

-MrSerji

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Katuro
Genre
Mein Review von Sakurako-san no Ashimoto ni wa shitai ga umatteiru.

Ich gab diesen Anime 9/10 Punkten aus folgendem Grund :
er ist bisher der beste Mystery Anime den ich gesehen habe.

Die Story gefiel mir sehr, der Anime fing schon wirklich interessant an.
Jedoch dachte ich nach den ersten Paar folgenden das er viel zu Monoton verlaufen würde. Der Anime überzeugte mich vom gegenteil.
Auch wenn ich nicht viel Mystery schaue, schaft es dieser Anime doch auf
meine Favoriten liste.
Ein schrecken bekam selbst ich an manchen stellen, sowie das Anhalten der Luft und Überlegungen wie es weitergeht. Stehts interessiert und spannend war dieser Anime von beginn an.

Genre 5/5
Story 4/5
Animation Bilder 5/5
Charaktere 3/5 -
Spoiler!
Hätte mir mehr mit den Mädchen das ihre Großmutter verlor gewünscht, sie hatte wohl Gefühle für den Hauptcharakter?

Musik 5/5

Stand: Geschaut

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Flyn42
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe den Anime gerade eben beendet und ich muss sagen, dass er mir sehr gut gefallen hat. In de Schlussszene (die letzten 6 Sekunden) hab ich sogar Gänsehaut bekommen.

Zu den Genre: Ich würde nicht sagen, dass da irgendwo Horror vorkommt. Psychological ja, aber Horror ist da definitiv ein Irrtum, meiner Meinung nach. Sonst ist der Rest vorhanden.

Zur Story: Am Anfang hätte ich nicht erwartet, dass es ein Krimi ist. Doch es ist ein Krimi, der sogar ziemlich gut ist. Die Story ist sehr gut durchdacht und hat biologische Fakten, was mir persönlich sehr gefällt.

Zu den Charakteren: Man merkt wer die Hauptfiguren sind. Beide erinnern mich etwas an Sherlock Holmes und Watson. Jedoch muss ich zugeben, dass ich mir gewünscht hätte, mehr von Shoutarou zu sehen. Er wirkte monoton und hatte nur einen kurzen Moment, wo er seine Fähigkeiten wirklich zu Schau stellen konnte. Es sticht halt nur Sakurako-san heraus.

Zur Musik: Die Musik ist sehr gut gelungen. Mir gefällt besonder das ED. Wirklich sehr toll gelungen.

Zur Animation: Sie ist ziemlich gut. Ausreichend detailliert und jooo.


Allem in allen ist das ein sehr gelungener Anime. UNd ich werde mich auf der Suchen anch den LN machen :)

Keine Bewertung

Stand: Geschaut

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