Detail zu Gekijouban Kara no Kyoukai: Satsujin Kousatsu (Go) (Movie):

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Original Titel Gekijouban Kara no Kyoukai: Satsujin Kousatsu (Go)
Englischer Titel The Garden of Sinners: A Study in Murder – Part 2
Deutscher Titel The Garden of Sinners: Mordverdacht (Teil 2)
Japanischer Titel 劇場版 空の境界 - 殺人考察(後)
Synonym Kara no Kyoukai: The Garden of Sinners Movie 7
Synonym Borderline of Emptiness: Murder Speculation (Part 2)
Synonym Kara no Kyoukai 7: Satsujin Kousatsu (Kou)
Genre
Action, Drama, Fantasy, Horror, Magic, Mystery, Psychological, Romance, Supernatural, Superpower, Violence
Tags
Adaption Light Novel: Kara no Kyoukai: The Garden of Sinners
PSK
SeasonStart: Sommer 2009
Ende: Sommer 2009
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Ufotable (Studio)
de Anime on Demand (Streamingdienst)
de Kazé (Publisher)
en Amazon Video En (Streamingdienst)
en Aniplex of America (Publisher)
en Madman Entertainment (Publisher)
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Beschreibung:
Die Serie grausamer Morde, bei denen die Opfer zu weiten Teilen verspeist aufgefunden werden, hat noch immer kein Ende gefunden. Zeugen wollen eine Person im Kimono in der Nähe des letzten Tatorts gesehen haben und Mikiya beschleicht eine furchtbare Ahnung: Die Beschreibung passt auf seine Freundin Shiki, sollte sie also am Ende die Täterin sein? Schließlich begann die Mordserie damals, als er sie kennenlernte. Um die Wahrheit herauszufinden, begibt er sich in die Drogenszene der Stadt Mifune - mit sinneserweiternden Resultaten, aber ohne Antworten. Doch die Dealerin hat ihn auf eine interessante Fährte gebracht; und die führt in geradewegs in die Höhle eines hungrigen Löwen…

(Quelle: Kazé (Covertext))
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In chronologischer Reihenfolge der 7. Film.

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8 Kara no Kyoukai: the Garden of sinners
von Tazzels in Rezensionen
9197 17.06.2016 11:09 von Tazzels
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Die neuesten Kommentare




clectric
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Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Story enthält leider ein zutiefst dummes und unglaubwürdiges Element:
Spoiler!
Es ist verdammt unrealistisch, dass im Plot aus LSD und Cannabis "Mörderdrogen" gemacht werden. Wenn der Autor sich einmal informiert hätte, dann hätte er wissen müssen, dass eine Cannabis und LSD Overdose praktisch unmöglich ist. Da kann man sich leichter mit Zucker oder Kochsalz umbringen. Noch dazu soll die Drogen jemanden dazu bringen Morde zu begehen. Hallo? Auf LSD kuschelt man Bäume und bestaunt Blümchen und auf Cannabis liegt man faul grinsend in der Ecke... aber Morde? Was für ein grenzenloser Bullshit. Ich wüsste nicht, dass die 68er mordend durch die Gegend gezogen sind und die haben sich mit beiden Sachen bis zum abwinken zugeballert. Um das zu wissen muss man nicht mal Junkie sein, das ist einfach Allgemeinwissen.

Etwas glaubwürdiger hätte man den Drogen-Plot gestalten können indem man eine wirklich zerstörerische Droge wie Crack, Heroin oder Crystal Meth dafür verwendet. Schade, dass der Autor offenbar so ein von Vorurteilen gegen Cannabis verprellter Blödmann ist, dass ihm beim Gedanke an zerstörerische Drogen nur "Cannabis" einfällt. Und das obwohl ein Charakter den ganzen Anime lange Kette raucht. Da stammt die Bildung offenbar aus der (japanischen) BILD-Zeitung...


Ansonsten ist das eigentlich ein großartiger Anime... aber diese unglaubwürdige Drogenstory -> Gesichtspalme.

Stand: Geschaut

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TigerBunny
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- 7 Teil -

Ich muss sagen, dass ich diesen Teil am meisten mochte :3

Story:
Spoiler!
Es war einfach zu süß wie er an sie glaubte, versuchte die Unschuld zu beweisen und sich selbst sogar den Drogen verschrieb um sie zu retten. Egal was es war, er tat einfach alles.

Und bis zu letzt haben beide daran gegelaubt die Sache ohne einen Mord beenden zu können, doch als sie erfuhr, er könne getötet worden sein, rastete sie aus ...

Glücklicherweise überlebte er die überdosis (wie auch immer?!) und sie konnten sich finden :3 Happy end <3


LG TigerBunny

Stand: Geschaut

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Fall-Moon
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Kara no Kyoukai 7: Satsujin Kousatsu (Go)

Kara no Kyoukai endet mit dem 7. Teil offiziell. Ein weiteres Spektakel geht zu Ende und hinterlässt bei mir einen tiefen Eindruck

Genres:
Die Genres Action, Mystery und Romance waren eindeutig vertreten.

Story:
Es finden erneut grausame Morde statt und Kokutou verdächtigt mittlerweile auch schon Shiki, da bei ein paar Morden eine Frau im Kimono gesehen wurde. Der 7. Teil bietet eine richtig spannende Story, ein paar wenige Rückblenden und ein fantastisches Ende. Die Story hat mich richtig in ihren Bann gezogen, sodass ich dem Film meine vollste Aufmerksamkeit geschenkt habe.

Animation/Bilder:
Wie sonst auch waren die Animation, die Bilder und das Charakterdesign auch hier einfach überragend, sodass man eigentlich nichts Schlechtes dagegen sagen könnte. Es ist immer die unheimliche, ernst zu nehmende, düstere Stimmung vorhanden, die einen wirklich erschaudern lassen könnte.

Charaktere:
Generell sind bei Kara no Kyoukai nur drei Charaktere stark vertreten, nämlich Shiki, Kokutou und Aozaki. Daneben noch der diesmalige Mörder und ein paar wenige Nebencharaktere. Jedenfalls wurden die drei Hauptcharaktere meiner Meinung nach sehr überzeugend dargestellt. Für jeden der drei kann man eine gewisse Sympathie entwickeln. Aber auch für Feinde wie z.B. den Magier Souren Araya. Der Kerl hat mich bei jedem seiner Auftritte maßlos beeindruckt. Kurz und knapp haben mich die Charaktere allesamt, in jedem Teil, begeistert.

Musik:
Genau wie in allen Teilen zuvor ist auch hier die Musik perfekt gesetzt. Das Ending hat mich wirklich angesprochen und auch Hintergrundmelodien haben immer gepasst. In dem Punkt war Kara no Kyoukai schon immer spitze!

Fazit:
Die Filme Kara no Kyoukai sind bestimmt eine meiner Top-Lieblings-Animes geworden. Sie bieten viel Spannung und Action. Sie sind wirklich sehr intelligent gemacht und auch so komplex, dass es schwer ist, alles schon beim ersten Mal ansehen vollkommen zu verstehen. Daneben sind sie zeitweise auch wirklich brutal und nicht schön anzuschauen. Für Leute mit einem sanfteren Gemütszustand also weniger zu empfehlen. Es geht teilweise doch recht heftig zu. Aber wird trotzdem nicht zu einem übertriebenen Splatter. Es wurde einfach alles perfekt dosiert und umgesetzt.
Mir persönlich gefällt an Kara no Kyoukai dieses hohe Maß an Niveau, diese einzigartige Story und die Charaktere, die vorkommen, egal ob gut oder böse.
Für mich ist Kara no Kyoukai einfach ein wahres Meisterwerk und bei meine Gesamtbewertung beziehe ich mich auf die Reihe im allgemeinen, nicht auf jeden Film einzeln.
Diese Filme bekommen von mir definitiv eine Empfehlung!

Stand: Geschaut

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GhostofFate92
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Das Finale! Und es war wirklich ein Finale, das sich sehen lassen konnte. Alle Fragen, die ich zum Schluss des 6. Films noch hatte wurden geklärt und die Geschichte fand in der Tat ein würdiges Ende.

So, nun ist es also an der Zeit eine Gesamtbewertung abzugeben.
Also erstmal empfehle ich, anders als mein Vorredner, die Filme nach der Erscheinung zu gucken. Zwar ist das jedem selbst überlassen, aber so bleiben viele Aha-Momente erhalten, die sonst verloren gehen, wenn man es in chronologischer Reihenfolge guckt.
Worauf darf man sich einstellen?
Auf eine sehr interessante, wenn auch nicht wirklich spannende/schnelle Story. Die einzelnen Filme behandeln auch einzelne Fälle und das einzige was sich durch alle Filme hindurchzieht ist die Liebesgeschichte.
Also dürfen sich Romance-Fans auf was freuen.
Ansonsten muss man aber auch sagen, dass manche Filme ziemlich unverständlich sein können, deswegen sollte man immer hellwach sein.
Die Charaktere waren der Wahnsinn. Kokutou war richtig cool und Shiki war tierisch wow xD
Die Musik war atemberaubend.
Diesem Film und damit stellvertretend der ganzen Filmreihe gebe ich daher eine 8/10. Wirklich hervorragend

Stand: Geschaut

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MehrGehtNicht
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Kara no Kyoukai - The Garden of Sinners habe ich mir erst kürzlich als DVD angeschafft und war schon sehr gespannt auf den Inhalt dieser vielgepriesenen Filmreihe. Meinen Senf wollte ich eigentlich erst abgeben, nachdem der 8. Streifen draußen ist, aber das kann ja nachgeholt werden.

Meine größte Sorge war, dass es sich bei The Garden of Sinners ähnlich wie bei Fate/Zero um ein Werk handelt, dessen Inszenierung zwar makellos ist (das ist sie in der Tat), dessen dargebietene Handlung dabei allerdings qualitativ absolut nicht mithalten kann. Diese Befürchtung hat sich für mich leider als Tatsache erwiesen, wobei ich jedoch bei weiten nicht so enttäuscht war wie beim neueren Ufotable-Streifen Fate/Zero.

The Garden of Sinners schafft es immer wieder ein echtes emotionales Interesse des Zuschauers an den einzelnen Figuren zu wecken. Hier hätte man zwar viel, viel mehr herausholen können, aber immerhin entwickelt man teilweise echte Sympathie gegenüber gewissen Charakteren. Dabei sind insbesondere Shiki und Toko positiv aufgefallen. Dennoch hätte man auf sämtliche Charaktere intensiver eingehen müssen. Es wären dann zwar vielleicht um 2-3 Filme mehr geworden, aber es hätte die Geschichte definitiv um einiges bereichert.

Auch die deutsche Synchronisation hätte entschieden besser sein müssen, die Sprecher teilweise teilnahmslos und nicht ganz bei der Sache.

Die Story an sich, die Idee, hat mir grundsätzlich sehr gut gefallen. Das ganze wirkt wie eine Mischung aus Harry Potter, Elfen Lied und Hitchcocks Psycho.
Allerdings ist es wohl in der Tat von Vorteil, wenn man die sieben bzw. schon acht Filme nicht nach der veröffentlichten, sondern nach der chronologischen Reihenfolge ansieht (2,4,3,1,5,6,7,8).
Dies wertet die Handlung definitiv um einiges auf!

Zur Animation muss ich wohl nicht viel sagen, außer dass die graphische Schönheit von The Garden of Sinners alles bisher dagewesene (Jan 2014) in den Schatten stellt - Hut ab vor ufotable und deren Arbeit! Gleiches gilt für die musikalische Untermalung der Reihe und den gesamten Soundtrack, die man einfach nur als episch bezeichnen kann!

FAZIT:
Die Inszenierung dieser Film-Reihe ist die eines legendären Meisterwerkes von bleibendem Wert (10), die Umsetzung der Charaktere und der Handlung ist immerhin mindestens Zufriedenstellend (6). Deshalb kann ich The Garden of Sinners als einen hervorragenden Anime definitiv weiterempfehlen. Jedoch ist zu betonen, dass die Dialoge oft sehr anspruchsvoll-philosophisch und die Action- und Psychoszenen mit Blut und psychischer Angst nicht zimperlich sind. Deshalb sollte man sich diese Film-Reihe wirklich erst ab einer gewissen "Reife" ansehen ;)

Stand: Geschaut

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Antilloob
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Wären doch nur alle Anime so gut produziert wie Kara no Kyoukai, man könnte wirklich geniale Werke hervorbringen, wenn diese im Gegensatz zu dieser Filmseptologie auch eine gute Story hätten. Kara no Kyoukai bleibt so leider auf eine gut unterhaltende Filmreihe beschränkt, deren Inszenierung bei weitem besser ist als der Inhalt, allerdings schon wieder so gut ist, dass der Anime trotzdem eine hohe Wertung verdient.

Eine leicht heruntergekommene Großstadt Ende der 90er, getaucht in das warme Licht der Abenddämmerung; ein nächtlicher Bambushain; eine einsame Person, die durch düstere Gassen voller zwielichtiger Gestalten streift. Kara no Kyoukai spielt in der absoluten Top-Liga was eine atmosphärisch dichte Präsentation und Inszenierung angeht. Die melancholisch-düstere Grundstimmung wird vom detaillierten, viel auf Licht- und Schattenverhältnissen aufbauenden Zeichenstil getragen, man schreckt kein bisschen vor Gewaltdarstellung zurück und auch beim Soundtrack bekommt man es mit Stücken von Yuki Kajiura mit einer der bekanntesten Persönlichkeiten in diesem Bereich zu tun, die schon oft genug unter Beweis gestellt hat, wie sehr sie es versteht die Handlung durch die Musik zu unterstreichen.

Kann man nun eigentlich nur lobende Worte über den Anime verlieren, wenn es um die Inszenierung geht, sieht es bei der Handlung schon anders aus. Kara no Kyoukai ist schon fast ein Paradebeispiel dafür, wie viel man aus einer durchschnittlichen Handlung herausholen kann, denn mehr als durchschnittlich ist sie nicht. Man erzählt die Geschichte nicht chronologisch, eine Erzählweise, die immer ein Risiko ist, denn es ist schwer ihre Qualitäten zu nutzen aber leicht dabei zu versagen. Letzten Endes gelingt es den Filmen mehr schlecht als recht diesen Stil umzusetzen, denn der Rätselfaktor, der aufkommt, wird durch die negativen Begleiterscheinungen ziemlich annulliert. Der erste Film wirft den Zuschauer ins eiskalte Wasser und lässt ihn völlig im Regen stehen, schon zu sehr, so dass der Frust gegenüber der Neugier überwiegt. Im Verlauf der weiteren Filme bekommt man dann nach und nach neue Informationen, aber man fühlt sich eigentlich chronisch unterversorgt was die Hintergründe der Charaktere angeht. Auch auf die Hauptfiguren als Gesamtes wird bis zum Schluss zu wenig eingegangen, so dass man als Zuschauer schlicht distanziert bleibt und irgendwann auch kein übermäßiges Interesse mehr an den Hintergründen hat, auch wenn besonders Shiki als ruppige Kämpfernatur mit herbem Charme durchaus ansprechend ist. Persönlich war mir das Gezeigte in diesem Punkt aber schlicht zu wenig, weshalb es auch keine besondere Überraschung ist, dass der zweite und siebente Film meine Favoriten aus der Reihe sind, da dort spürbar mehr Emotionen im Spiel sind. Was nun aber die allgemeine Handlung angeht, die ist nicht übermäßig innovativ und besteht neben fallweisen Rückblenden im Wesentlichen aus Konfrontationen mit diversen Widersachern mit übernatürlichen Kräften, in deren Verlauf fallweise einzelne Details über die Hintergründe der Gesamtgeschichte preisgegeben werden. Manche der Widersacher haben Erinnerungswert, andere sind eher schwach (leider auch der im finalen Film), allen wird aber immerhin eine eigene Geschichte spendiert, wo es allerdings ebenfalls zu Qualitätsschwankungen kommt.

Fazit:
Wie eingangs schon erwähnt, letzten Endes ist es schon fast eine Verschwendung wie gut die Inszenierung dieser mäßigen Vorlage ist. Für den Zuschauer bedeutet sie aber, dass die Filme trotz inhaltlicher Schwächen sehrgut unterhalten.

Stand: Geschaut

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