Detail zu Gakuen Mokushiroku: Highschool of the Dead (Animeserie):

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Original Titel Gakuen Mokushiroku: Highschool of the Dead
Englischer Titel High School of the Dead
Deutscher Titel Highschool of the Dead
Japanischer Titel 学園黙示録 HIGHSCHOOL OF THE DEAD
Synonym HOTD
Synonym HSOTD
Synonym Gakuen Mokushiroku: High School of the Dead
Genre Action Comedy Drama Ecchi Harem Horror Psychological Romance School Splatter Violence
Tags Tags anzeigen
Adaption Gakuen Mokushiroku: Highschool of the Dead (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Sommer 2010
Ende: Sommer 2010
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Subs4u
de BlueNova
de Amnesia-Fansubs
en THORAnime
en Coalgirls
Industriejp Showgate (Producer)
en Sentai Filmworks (Publisher)
de Pro 7 Maxx (TV-Sender)
de Nipponart (Publisher)
en Manga Entertainment (Publisher)
en Madman Entertainment (Publisher)
jp Madhouse (Studio)
jp Geneon Entertainment (Producer)
- Dybex (Publisher)
jp DAX Production (Musik-/Soundstudio)
jp Daume (Studio)
jp Chiba Television Broadcasting (TV-Sender)
jp C2C (Studio)
jp Big Bang (Studio)
jp AT-X (TV-Sender)
jp Asahi Production (Studio)
en Anime Network (Streamingdienst)
jp Animax (TV-Sender)
de Amazon Video (Streamingdienst)
jp A.P.P.P. (Studio)
Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Im Mittelpunkt des Geschehens steht eine ganz normale japanische Highschool, deren Schüler sich mit den ganz normalen Problemen pubertierender Teenager konfrontiert sehen. Allen voran Takashi, der seiner Sandkastenliebe Rei nachtrauert, die zwar die gleiche Klasse wie er besucht, sich aber inzwischen in Takashis besten Freund Hisashi verliebt hat. Da hilft es auch nicht, dass die dralle Saya ein Auge auf ihn geworfen hat. Doch all dies verliert jäh an Bedeutung, als ein taumelnder Mann am Tor der Schule auftaucht, der vom Hausmeister für einen Obdachlosen gehalten und dementsprechend ruppig des Platzes verwiesen wird. Doch der vermeintliche Obdachlose entpuppt sich als Zombie und beißt zunächst den Hausmeister und gleich darauf eine Schülerin. Die Gebissenen werden ihrerseits zu Zombies und so dauert es nicht lange, bis bald die gesamte Highschool von Zombies bevölkert wird. Die noch nicht infizierten Schüler drängen dummerweise auf den Schulhof und laufen so den Zombies direkt in die Arme. Lediglich eine handvoll Schüler entscheidet sich für die andere Richtung und schlägt sich zum Dach des Gebäudes durch. Unter ihnen sind die Freunde Takashi und Hisashi, deren gemeinsame Freundin Rei, die resolute Saya, der dickliche Nerd Hirana, die sportliche Busujima und die üppige Krankenschwester Miss Shizuma. Gemeinsam versuchen sie nun zu ergründen, wodurch die Epidemie entstanden ist, was aus ihren Familien geworden ist und natürlich wie der Plage am besten zu begegnen ist.

(Quelle: Nipponart)

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Name
Genre
Beschreibung
Season
Lizenz
Sub-/Scanlationgruppe
Unternehmen

Personen | Bearbeiten
Synchronsprecher
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Charaktere | Bearbeiten
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3381 07.05.2015 16:08 von Saitou
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RubbelMich
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Anime ist im Großen und Ganzen klischeehaft, langweilig, anspruchslos und vorallem entäuschend.

Story 1/5

Die Story fängt genauso an wie jeder andere geschmackslose Zombiefilm(/serie/buch). Es gibt nichts Überraschendes oder Kreatives an der Story. Hinzu kommt natürlich das schrecklich langweilige Ende, welches nichtmal versucht eine (nicht vorhandene) Staffel Zwei schmackhaft zu machen. Interessante Entwicklungen werden abrupt abgeschlossen und billiger Fanservice versucht dies zu vertuschen.

Animation 3/5

An sich gut animiert. Viele bunte Szenen und zum Teil wirklich gute Shots der untergehenden Stadt. Schade nur das farbenfroh und Zombieapocalypse nicht Hand in Hand gehen. Der Style ändert sich nie mit der Stimmung und das Zusammenspiel zwischen Animation, Musik und Story lässt zu wünschen übrig. Persönlich bin ich ein Fan von überdrehter Aktion solange sie sich selber nicht zu ernst nimmt. Die "Matrix" Szene war ein Beispiel dafür, leider steht diese sehr allein.

Charaktere 2/5

Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Charaktere klischeehaft und Oberflächlich. Möglicher Tiefgang wird immer wieder durch Fanservice und schlecht getimte Action unterbrochen. Charakterentwicklung gibt es auch nicht wirklich viel und wenn dann nur knapp angebrochen.

Musik 2/5

Hat mich nicht überzeugt und ist mir nichtmal mehr unmittelbar nach dem Beenden des Animes im Kopf.

Insgesamt 4/10

Ab Folge drei oder vier wird klar das der Anime keine Zukunft hat. Fanservice wird extrem in den Vordergrund gerückt, jegliche Kreativität im Keim erstickt und die ganze Story frühzeitig abgebrochen. Alle Fragen die sich entwickeln bleiben unbeantwortet. Pseudotiefe Szenen werden in den Vordergrund gerückt wobei wirklich interessante moralische Fragen nicht angerührt werden. Insgesamt unfertig, geschmackslos und zum scheitern verurteilt nach den ersten paar Folgen.

Stand: Geschaut

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HollyMoon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Gakuen Mokushiroku: Highschool of the Dead
»Menschen sehen nichts, was sie nicht wollen. Deshalb machen Menschen nichts, auch wenn sie wissen, dass etwas passiert.«
__________
Start: Sommer 2010
Ende: Sommer 2010
Studios: Madhouse, A.P.P.P.
Episoden: 12
__________
Genre & Story:
Ich habe mir eine dramatische, spannende und blutige Zombie-Geschichte erwartet, wurde aber letztendlich komplett von HOTD enttäuscht. Die ersten Folgen erhalten zwar noch die Hoffnung, da wie versprochen genügend Violence und Action dargestellt wird, mit einem kleinen aber schwachen Nebengeschmack von Drama. Aber nach und nach sinkt es weiter ab und ab, die Zombie-Apokalypse wird ein wenig in den Hintergrund- und Ecchi in den Vordergrund gerückt, was mich ziemlich enttäuscht hat. Das was man als Romance vorgestischt bekommt ist eher die übliche Harem-Romanze. Ich finde es wirklich schade, wie der Anime ab der Hälfte sich einfach dem Fanservice überlassen hat. Auch wirkten viele Szenen ziemlich langweilig auf mich, die rein für Ecchi-Elemente benutzt wurden. Ich habe zwar nichts gegen das Genre, will aber, wenn es schon so extrem vorhanden ist, wenigstens weiterhin die Story vorgetischt bekommen. Viele Folgen wirkten auch viel zu fröhlich für mich persönlich. Klar kann man ein wenig Erleichterung und Freude verbreiten, aber manchmal ist weniger mehr. Auch das Ende hat mich enttäuscht, es wurde einfach nichts erklärt. Man wird mit genau so vielen Informationen zurückgelassen, sowie man angefangen hat. Für reine Ecchi-Fans sicher toll, für mich aber sehr enttäuschend, gerade als großer Zombie-Fan.

Animationen & Farben:
Eine Sache die ich HOTD wirklich lassen muss, ist dieser wunderschöne Zeichenstil! Ich liebe diesen Zeichenstil einfach, besonders die Augen sind sehr schön. Er harmoniert wunderbar zu den hellen, abwechslungsreichen Farben und Lichteffekten. Die Animationen waren stets fehlerlos und es wurde auch nicht zu sehr CGI verwendet. Die kleine Portion die verwendet wurde, hat definitiv ausgereicht. Auf die Physik der weiblichen Charaktere wurde natürlich auch viel Wert gelegt. Ich habe es auch cool gefunden, dass hin und wieder Slow-Mo benutzt wurde. Die Hintergrundkulissen variierten stets, waren abwechslungsreich und ziemlich ansprechend.Die Zombies an sich sahen auch nicht zu weit hergeholt aus und wirkten recht akzeptabel.

Charaktere:
Wie ich es schon erwartet hatte, haben mir die Charaktere genauso nicht gefallen, beziehungsweise nicht unterhalten oder begeistern können. Es wirkt zwar ziemlich harsch, dass ich nur einen Stern gebe, aber um ehrlich zu sein, mochte ich von allen Charakteren nur eine einzige Person. Und das war Kohta Hirano, da dieser als einziger wirklich einen interessanten Charakterzug hatte. Der Rest der Gruppe, (anfangs) bestehend aus sechs Personen, konnte mich wie bereits erwähnt nur eine einzige unterhalten. Der Rest war wirklich verdammt uninteressant. Sie wiesen allesamt das übliche Harem-Klischee auf, was ich bei so einer Thematik mehr als nur schade finde.Hier hätte ich mir wirkliche Sinnenwandlungen und Veränderungen gewünscht. Sie hatten zwar öfters ihre Momente in denen sie halbwegs interessant wirkten, aber diese Sympathie verflog in den nächsten Minuten wieder schnell. Auf die Nebencharaktere wurde nicht viel eingegangen, was ich ebenso schade gefunden da es wirklich interessante Charaktere gegeben hat, die viel zu wenig Screentime hatten.

Musik & Dub
Das Opening war sehr passend, harmonisch und einen schönen Refrain dabei, durch welchen man gut einen Ohrwurm bekommen konnte. Das Ending war angenehm und hatte (glaube ich) stets andere, ruhige Musik. Die Hintergrundmusik hat mir nicht ganz gefallen, nur ein einzelnes Musikstück hat mich überzeugen können, der Rest leider nicht. Und eben dieses eine Stück wurd eglaube ich leider nur ein einziges mal verwendet, obwohl das wirklich verdammt schön war. Der German Dub ist zwar sehr empfehlenswert, aber ich finde trotzdem, dass sich sowas wie Schreie im Original besser, als auch überzeugender anhören.

★Schwach★
Geschrieben am 15.08.2017

Stand: Geschaut

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VampMoony
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich muss Insgesamt sagen, der Anime war "okay". Er wurde mir von vielen Freunden empfohlen, aber leider hinterließ er bei mir eher einen gemischten Geschmack im Mund.

Ich sollte vorher dazu sagen sagen, dass ich kein besonderer Fan von übermäßigem Ecchi bin. Ein wenig ist in Ordnung, aber in diesem Fall? Hats für mich den Anime total ins lächerliche gezogen.
Überall rennen Zombies rum, jeder kämpft mit seinen persönlichen Dramen und die Gesellschaft geht zu Grunde. Hört sich erstmal nach einer interessanten Story an. Wenn dann aber in jeder 2. Szene entweder Titten, halbzerrissene Klamotten (natürlich nur bei den weiblichen Protagonisten, die alle ein Milchkuh - Körbchen haben), nasse (natürlich komplett durchsichtige) Klamotten oder Schlüpfer zu sehen sind (wahlweise auch ganz nackt, nur verdeckt durch Haare) dann, so tuts mir Leid, aber bekommts die Qualität von nem Soft - Porno. Trotz alledem war die Story an sich gut genug, ihn für mich bis zum Ende erträglich bis sehenswert zu machen. Wie gesagt empfinde ich übermäßiges Ecchi als lächerlich und störend für die Gesamtstory, aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Stand: Geschaut

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Zaphkiel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Highschool of the Dead


Eins muss man dem Anime lassen, er ist zum Zeit vertreib, hat Null Sinn und besteht größtenteils aus sinnloses herum Gemetzel... Meine Sicht. Mehr dazu später. Wie das mit dem Gemetzel zu verstehen ist werde ich noch schreiben aber Vermeiden lässt es sich ja auch nicht in dieser Art von Anime.

Genre


Action, Splatter, Violence und Drama

Splatter. Der "Horror" bestand größtenteils daraus das Zombies die Welt vernichten wollen. So. Zombies: sind Menschen die von denn Toten wieder auferstanden sind auch sogenannte Untote. Da diese Art von Untoten aber nur entstehen kann wenn ein anderer Zombie ihn beißt, verletzt oder sonstiges zeugt das von der Genre Violence. Action. Um diese Zombies besiegen zu können braucht man Gewalt. Waffen und spritzendes Blut. Heikle Situationen sind zu bewältigen. Und Drama durch die nicht heilbara und sich immer sich weiter übertragenden Untoten.

Comedy, Ecchi, Harem, Romance und School

Harem. Der Protagonist wird umschwärmt von Frauen das was Harem nun einmal so ausmacht. Romance ist immer eine leicht aufkommende Genre aber auch immer wieder mit Ecchi durchzogen. Ohne nackten, riesigen und hervorragenden Titten geht dort nichts (hier will ich nochmal anmerken das ich nichts dagegen habe. Es ist halt nur auffällig weil die Kamera immer über jeden halbnackten Körper doppelt und dreifach drüber gegangen ist. Szenen in dennen stöhnen zu entnehmen war mehrmals abgespielt wurden.) School. Alles beginnt an einer Schule und es ist ja auch Klassen die darum kämpfen zu überleben. Comedy ab und zu vorzufinden.

Also daran gibt es nichts auszusetzen 5/5

Story


Es bricht eine Zombie Apokalypse aus. Alles gerät auser Kontrolle und nur einige Leute schaffen es sich davor zu verbarrikadieren. Doch. Was ist das? Ein Hoffnungsschimmer? Vielleicht. Einige Schüler haben es geschafft zu überleben und stürzen sich Heldenhaft in ein Abenteuer. Um ihre Eltern zu finden?

Zombie Apokalypsen. Wie ich finde ein sehr Interessantes Thema. Somit gibt es dort schon mal einen Punkt. Dann auch eine schöne Zusammen gewürfelte Truppe die sich fr die Story auf denn Weg macht. +1 Punkt xD
Jetzt anstrengend war diese Übertreibungen mit Blut. Ja es ist ein Anime. Und ja dort ist der Fantasy freien lauf gelassen. Aber bitte wenn man in einen Arm beißt kann doch nicht der halbe Fußboden mit Blut bedeckt sein. Es seiden das Blut in dem Körper stand unter hohem druck und ist in Form einer riesigen Blutbombe entwichen. Aber anders kann ich mir es nicht erklären selbst wenn ein Zombie eine Hauptschlagader durchtrennt hätte wäre das Blut nicht in so einem Masse ausgetreten wie in dem Anime gezeigt. Es könnte nur immer in Stößen entweichen. Dann diese Logik in diesen Anime.
Spoiler!
Einmal sagte ein Polizist, Ich glaube es war so Folge 6 oder 7, dass noch nicht mal 24 Stunden vergangen sind seit die Apokalypse ausgebrochen ist. Und was sieht man dann ein Folge davor. Richtig nacht. Und zu der Zeit als der Polizist es sagte war es auch schon dunkel. Aber ausgebrochen ist die Apokalypse 1 Tag vorher am Mittag oder Nachmittag. Vielleicht nehme ich das viel zu ernst aber auf sowas sollte man dann vielleicht doch achten. Das war nur ein Beispiel es gab noch andere solche Sachen.


2/5 Punkten

Animationen


Kann ich nicht bewerten da ich mich mit hochwertigen Animationen nicht auskenne. Aber auffällige negative Animationen gab es nicht.

5/5 Punkten

Charaktere


Ich kann nur sagen das es durchgeknallte Personen sind ^^ teilweise Süß und dennoch echt Seltsam bis hin zu Chaotisch. Aber jeder sollte sich selbst mal ein Bild von denn "letzten Überlebenden" machen ;) Ich persönlich halte nicht sehr viel von ihnen.

3/5 Punkten

Musik


Mir ist keine Musik im Hintergrund aufgefallen. Wenn ich so drüber nachdenke hätte dort auch keine so richtig gepasst. Opaning und Ending waren zufrieden stellend.

4/5 Punkten

Die gesamt Punktzahl beträgt 20/25 Punkten. Bewertung damit Hervorragend. Obwohl das nicht ganz passt eher Sehenswert. Es ist eher dazwischen finde ich. Aber da die Story nicht so gut ist bewerte ich ihn mit "Sehenswert". Einmal kann man sich ihn angucken. Aber mehrmals geht es nicht wirklich.

Ist wie ich finde ein Anime für denn puren Zeitvertreib gedacht (geeignet in denn Ferien) und wenn man das Bedürfnis verspürt sich Haufen weise Faun mit riesigen Busen anzusehen.

Stand: Geschaut

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Sekki
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich fange mal wieder mit Kommentaren an, damit ihr euch eine gewisse "Meinung" zum Anime bilden könnt. Vielleicht ist es ja nicht für jeden was.









Genre:
Nicht in vielen Animes war es damals meiner Meinung der Fall, das die Genres zum Anime gepasst haben, jedoch war dies hier das komplette Gegenteil. Die Genre haben alle ihren Platz gefunden und sind hier und da vertreten. Besonders Splatter, Violence, "Horror", Action und School stehen jemanden hierbei ins Auge. Auch Ecchi ist vorhanden, jedoch nicht so viel, wie man erwartet. Zwar hat der Anime davon viel zu bieten, aber es hält sich auch vernünftig in Grenzen.

Story:
Eine gut durchdachte Story ist hier natürlich auch vorhanden! Das würde ich meinem ersten Anime niemals abstreiten. Zwar gibt es hier und da kleinere Fragen die sich für den Seher auftun, wer jedoch den Anime nicht zu Ende schaut, der verpasst auch die Antworten darauf. Das Ende ist für mich ein wenig zu offen und ich hätte mich über mehr Folgen, gar eine zweite Staffel sehr gefreut. Ich hoffe, zu diesem Anime gibt es bald eine schöne Fortsetzung. Die Story geht ebenfalls nach den Genres was mich verblüfft hat, da die Art ja doch ein wenig speziell war.

Animation/Bilder:
Wie man es für einen etwas älteren Anime erwartet, ist der Zeichenstil auch ganz leicht Richtung "damals" angelehnt, entspricht dennoch den heutigem Standard. Ich denke nicht, das es jedem einzelnen auf der Welt gefällt, doch könnte man auf keinen Fall sagen, das der Zeichenstil veraltet ist. Ich finde, ein anderer Stil hätte zu dem Anime keinen passenden Ansatz gefunden(heute). Flüssige Animationen und Bilder erlauben es dem Zuschauer einen wunderbaren Anime zu erleben.

Charaktere:
Nun werde ich nur meine Meinung dazu äußern und diese muss auf keinen Fall mit den Meinungen anderer übereinstimmen. Die Charaktere sind perfekt verteilt, die Eigenschaften gefallen mir und es gab keinen Charakter, der mich wirklich genervt hat. Hier und da gab es zwar ein paar Auseinandersetzungen zwischen zwei Charakteren und man könnte sich ziemlich aufregen, da man sich fragt: "Wie kann sowas einem Skriptschreiber einfallen?", im Endeffekt hätte man solche Stellen aber vermisst und genau diese Stellen sind es, die Charakteren ihre eigene Persönlichkeit geben.

Musik:
Ich liebe das erste Opening(ich kann mich an ein anderes nicht mehr erinnern) und ich liebe all die Musik und Spannungselemente die in diesem Anime genutzt wurden. Es ist wirklich schön, sich diese anzuhören. Ich würde mich zwar nie über "Abwechslung" beschweren, dennoch hätte für mich mein erster Anime nicht besser sein können. Sie passte zur Atmosphäre und es gab auch nicht solch seltsame Stellen, wo die Musik einfach nicht gepasst hat.

Sonstiges:
Achtung, Informationen die euch den Spaß am gucken nehmen könnten!
Spoiler!
Wie ich bereits sagte, ist das Ende relativ offen und ich hätte mir ein geschlossenes Ende eher gewünscht. Ich hätte gerne einen "Abschluss" gesehen. Wie alles endet. Denn das erfährt man leider nicht.


Fazit:
Dieser Anime ist empfehlenswert für Menschen, die auf pure Gewalt und ein fabulöses Zombiemassaker erwarten. Wer diesen Anime nicht schaut, verpasst einen einfach nur gut durchdachten Anime. Ihr solltet ihn auf keinen Fall verpassen!

Stand: Geschaut

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nych
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hallo erst mal ;)

Ich habe Highschool of The Dead immer vor mir hergeschoben, da ich von dem Anime nicht viel erwartet habe und mir die Bilder auf Google auch nicht so gefallen haben...
Jedoch habe ich mich letzten Endes überwunden ihn zu gucken und war wirklich überrascht!

Genre:
Das Genre Horror passt super zum Anime! Es gibt viel Blut (nicht zu viel!), die Menschheit versucht irgendwie sich vor der Seuche zu schützen und man merkt von Folge zu Folge, dass die Menschheit sich dem Ende nähert...

Story:
Während dem Unterricht bricht in Japan (oder der ganzen Welt? xD) die Zombie Apokalypse aus. Die Protagonisten versuchen sich ersteinmal in der Schule zu verbarrikadieren, was jedoch nicht gelingt, da mittlerweile fast alle Schüler mutiert sind. Es bildte sich eine kleine Gruppe, die gemeinsam versucht zu überleben. Auf der Suche nach Unterschlupf und der Suche nach Freunden und Familie hält die Gruppierung immer auf Trab durch die von Zombies überrannten Straßen.

Die Story finde ich actionreich und spannend! An manchen Stellen kann man die Handlungen der Charaktere nicht richtig nachvollziehen, aber sie ist trotzdem gut gelungen ^-^

Animation/Bilder:
Hier gibt es nicht viel zu bemängeln...
Die Charaktere werden schön dargestellt und die Animation passt auch. Der immer wieder auftretende Ecchi ist jedoch sehr verstörend und unpassend in einer Zombie-Apokalypse. Daher 1 Stern Abzug....

Charaktere:
Die Hauptcharaktere sind nicht so gut gelungen. Sie kommen auf ihre unwissende und unschuldige Art etwas „dumm“ rüber. Der Ecchi (wie ich schon erwähnt habe) passt wirklich nicht in den Anime, und die sexuell verwirrte Schulärztin hätte man wirklich gar nicht erst erfinden müssen.
Die Statisten werden zum Glück normal dargestellt und nicht mit überdimensional großen Glocken :D


Ich finde den Anime eigentlich sehenswert für absolute Horror-/Zombiefreaks (wie mich xD)!
LG nyChan ;3

Stand: Geschaut

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Kride
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Brüste,Arsch,Zombies-was will Man(n) mehr?

Genre:
Alle Genres waren drinnen,auch wenn Ecchi jetzt nicht nötig war,aber dafür dem Anime eine Besondere Note verleiht.

Story:
Die Story Fande ich gut,aber nicht atemberaubend.Irgendwie hat dieser "Flow" gefehlt.

Animation/Bilder:
Die Animationen/Bilder waren an manchen Stellen merkwürdig,aber trotzdem gut Animiert.

Charaktere:
Die Charaktere hatten alle eine Besondere Persönlichkeit,die ich Klasse fand.Zudem waren sie interessant gestaltet.

Musik:
Die Musik fande ich an manchen Stellen eher unpassend.Da hätte man sich mehr Mühe geben können.

Fazit:
Für mich ist "Highschool of the Dead" ein Toptitel und gehört auf jeden fall,zu meinen Lieblingsanime.Ich kann diesen Anime jeden empfehlen,der auf Ecchi und Zombie Genre steht,den diese sind hier genügend vorhanden.Außerdem finden wir in diesem Anime ein offenes Ende,was heißt das eine 2 Staffel Folge könnte,was ich nur zu gerne hätte.

LG Kride :)

Stand: Geschaut

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Navine
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre
Horror, Ecchi etc. Ist alles drin und gut getroffen. Der Anime erfüllt seine Genre und auch Zombies kommen ordentlich vor. Der merkwürdige Mix mit Ecchie hätte nicht sein gemusst, weil es manchmal wirklich etwas übertrieben wirkt. Splatter und Gore sind ebenfalls mit drin, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das unbedingt mit in die Genre sollte.


Story
Die Story hätte wirklich gut werden können, die Voraussetzungen waren alle da. Leider hat sich der Anime - wie viele andere - vom Manga abgewandt und zu einer wirren, sich verlaufenden Storyline entwickelt. Da beides ohnehin abgebrochen wurde, ist es wohl unnötig zu erwähnen das genau das passiert ist, was bei Zombie-Serien und Filmen immer die Gefahr ist : Man findet kein vernünftiges Ende oder es läuft ewig weiter. Dabei war im Manga viel Potenzial für mehr vorhanden. Auch im Anime hätte man da durchaus was draus machen können. An einigen Stellen wirkt das Ganze wieder etwas übertrieben
Spoiler!
zum Beispiel als die Gruppe bei Salia in der Villa ankommt. Da haben wir dann das klassische ''Wir opfern uns für unsere Tochter aber sind zu stolz um unsere wahren Gefühle zu zeigen''. Das hat mich persönlich sehr gestört, weil das für mich nichts mit der Zombieszenerie zu tun hatte. Die beiden hätten ruhig etwas mehr Gefühl zeigen können, dafür das sie sterben und ihre Tochter in so einer Welt zurück lassen müssen. Für mich war dieser ganze Stopp an der Villa ohnehin wirklich überflüssig. Dafür fand ich die Militär Freundin der Ärztin wirklich gelungen. Auch hier wurde wieder Potential für mehr aufgebaut und dann wieder fallen gelassen.
. Statt einem ordentlichen roten Faden verläuft sich das ganze im Sand und endet offen.


Animation/Bilder
Kann ich nicht meckern. Beides gut gelungen auch wenn es ab und zu eher die Atmosphäre eines Hentais bekommt. Außerdem waren die Ecchi-Szenen meiner Meinung nach völlig übertrieben und auch unnötig. In einem Horror-Apokalypsen-Zombie Anime hat das für mich einfach nichts zu suchen. Normalerweise habe ich nichts gegen erotische Zeichenstile, die Frauen (oder auch Männer) etwas mehr zur Schau stellen. Aber hier war es schlicht und ergreifend überflüssig. Das macht die Animation und die Bilder selbst jedoch nicht schlecht und die Details sind sehr gut ausgearbeitet.


Charaktere
Zumindest haben wir hier nicht die Stereotypen, die man normalerweise in solchen Genre antrifft. Zudem fand ich es clever, dass das Team eine Ärztin bekommt, auch wenn sie nicht gerade die hellste ist. Auch der ''Anführer'' ist nicht schlecht getroffen. Es ist nicht dieser typische ''ich habe alles verloren und deshalb bin ich verbittert und einsam'' Charakter, sondern ein High-School Schüler der alles will aber keine Apokalypse, obwohl ihm im Grunde immer alles egal war. Das alle Mädchen auf ihn stehen hat ihn dann leider wieder etwas herunter gezogen. Ich hab das einfach mal darauf geschoben, dass er zu dem Zeitpunkt der einzige vernünftige Kerl war, der noch lebt. Der andere männliche Charakter war mir persönlich sehr unsympathisch. Allerdings wurde auch hier gegen das Klischee vorgegangen und siehe da : Nicht alle haben Six-Pack und Muskeln. Ebenfalls gelungen, ein Punkt, der mir sehr gefallen hat.
Was die Charaktere leider wieder etwas runter gezogen hat war das blonde Mädchen, Rei glaube ich. Warum genau sie überhaupt überlebt hat, ist mir ein Rätsel. Denn der Anime hätte sicher an Sympathie dazu gewonnen, wäre sie keiner der Hauptcharaktere gewesen. Sie ist nervig, weinerlich und nutzlos. Sie klammert sich von Anfang an, an den ''Anführer'' der Gruppe nach dem das Ereignis auf dem Schuldach passierte. Für mich macht sie das einfach nur unglaublich unsympathisch und überflüssig.
Dafür hat der Anime andere Chars, die das ganze wieder etwas aufpeppen. Leider nur nicht genug.~


Musik
Das Opening hat mir sehr gut gefallen. Ich hab es mir gerne angehört und es passt meiner Meinung nach sehr gut zu dem Anime, zudem baut es die richtige Stimmung auf.


Fazit
Highschool of the Dead hätte ein wirklich guter Zombie-Anime werden können. Er hatte die nötigen Voraussetzungen und mit einem motivierteren Storyschreiber wäre da etwas richtig gutes draus geworden. Leider werden durch ein paar überflüssige Charaktere, sowie durch das unnötige Ecchie Genre viele Chancen vertan. Wenn man nicht viel Anspruch an einen Zombie-Anime hat und einfach ein bisschen Action mit Brüsten sehen möchte, dann ist man hier gut aufgehoben, sofern man keine gut durchdachte Storyline erwartet.

Stand: Geschaut

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Aha.Ein.Keks
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zu dem Anime kann man nicht viel sagen. Es ist ein Zombie-Anime sprich: Zombie-Apokalypse, Leben&Tod, etwas psycho,.. und all so Zeug, also ich fande den Anime jetzt nicht sehr schlecht, aber bevor man sich dazu entscheidet den Anime zu schauen sollte man sich im klaren sein das es eine ''Mainstream zombie story'' ist. Der Anime hat mich irgendwie sehr an the walkind dead erinnert, wenn man also the walking dead feiert sollte man sich mal diesen Anime anschauen.
Zu dem zeichenstil. Ich fande die Art wie dieser Anime gezeichnet wurde sehr gut.
Zu der Musik habe ich auch keine kritikpunkte doch trotzallem habe ich einige kritiken zu diesem Anime. Das erste wäre das manche Charaktere einfach nicht zum Anime gepasst haben z.B diese schüler krankenschwester. Ich fande sie einfach nur fehl am platz man konnte ihren Charakter auch anders umsetzen. Den harem Anteil fand ich auch total fehl an platz da es in dem anime dadurch keine spannenden szenen gab, immer wenn es anfing spannend zu werden kamen wieder brüste und dann wurde alles in lächerliche gebracht.

Mein fatzit ist das der anime alles in allem ganz okey ist. Man sollte ihn sich ansehen wenn man zombie sachen feiert und kein problem mit etwas harem anteil hat.

Stand: Geschaut

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DerLetzteElitist
Ich arbeite mich aktuell durch die beliebtesten Anime hier auf Proxer. Warum ist Highschool of the Dead so beliebt in Deutschland? Seid ihr tasteless-casuals wirklich so geil auf Zombies? Grauenvolle Filme wie z.B Zombieland liefen früher fast jede Woche auf Pro Sieben. Hattet ihr da nicht schon genug von diesem Müll? Die meisten schütteln doch sowieso nur ihren Johnny, wenn die Riesen-Brüste durch's Bild flattern. Junge, junge warum schaut ihr euch nicht einfach einen Porno/Hentai an? Da habt ihr das volle Programm und nicht nur Unterhöschen und BH's. Mein Gott...

Das soll jetzt aber keine Moral-Apostel werden, sondern eine Review.
Sagen wir's so, großbrüstige Mädels kämpfen gegen Zombies. Was erwartet man überhaupt?

Und nur weil der Anime Action hat, heißt es nicht das der Plot grauenvoll sein darf.

Die Charaktere sind die Quintessenz im Action-Genre. Und hallelujah sind die Charaktere schlecht.

Das einzig positve an diesem Anime ist sein Directing. Das aber auch nur im bezug auf einen solchen Anime. Weite shot's, schnelle Kamerafahrten und Slow-Motion effekte machten den Anime extrem Lächerlich. Nicht weil das Directing nicht gepasst hätte, sondern weil man diesen überhaupt nicht ernst nehmen konnte. Ohne das Directing währe der Anime ein komplettes Train-Wreck geworden.

Und wegen solchen Anime hat Madhouse keine Identität, als Studio.

Stand: Geschaut

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