Detail zu Gate: Jieitai Kanochi nite, Kaku Tatakaeri (Animeserie):

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Original Titel Gate: Jieitai Kanochi nite, Kaku Tatakaeri
Englischer Titel GATE
Japanischer Titel GATE 自衛隊 彼の地にて, 斯く戦えり
Synonym Gate: Thus the JSDF Fought There!
Genre Abenteuer Action Comedy Fantasy Magic Military Violence
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Adaption Sonstige: Novel
PSK
SeasonStart: Sommer 2015
Ende: Sommer 2015
Status Abgeschlossen
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de Yoru No Hikari
de Morai-Subs
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en Anime Network (Streamingdienst)
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Beschreibung:
Im August des Jahres 20XX öffnet sich unversehens ein Tor in Tokios Ginza Distrikt, durch welches alle möglichen Arten von fantastischen Wesen und Monstern strömen und für Chaos in der Hauptstadt sorgen. Die japanische Armee vermag es jedoch, die Bestien in ihre Dimension zurückzutreiben und schickt eine Aufklärungseinheit durch das "Gate", um die neue Welt zu erforschen. An der Spitze des Teams steht Offizier (und Otaku) Youji Itami und an seiner Seite findet sich bald ein schönes Elfenmädchen ein, welches sie durch die unbekannt Umgebung führen wird

(Quelle: Crunchyroll)

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kaetzacoatl
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Gate ist ein unterhaltsamer Military Anime, der jedoch auch gesellschaftskritische Züge aufweist. Hier meine Bewertung:

Genre: Die Mischung aus Fantasy und Military ist brilliant gelungen. Leichte Strömungen von Ecchi, Comedy und Violence, letzteres nur minimal, lockern die Stimmung immer wieder auf. Hauptgenre ist aber klar Adventure. Immerhin muss eine neue Welt endeckt werden. Insgesamt sind alle Genre sehr schön umgesetzt. (5/5)

Story: Gate stellt sehr schön den Zusammenstoß zweier Welten dar. Die kulturellen und sprachlichen Barieren führen immer wieder zu Missverständnissen, die der Protagonist zu klären versucht. Leider sind die Unterschiedlichen Sprachen nur sehr schlecht getrennt, da sie beide synchronisiert sind. Mir hätte hier eine Untertitellösung besser gefallen. Nach einem eher lockeren Start schwenk der Anime immer mehr in eine gesellschaftskritische Richtung. Das 'Gate', also das Verbindungstor zwischen den Welten, öffnet sich in Japan. Da es sich um ein großes, fruchtbares Gebiet handelt, erklärt die japanische Regierung die neue Welt sofort zum Sonderteritorium. Die anderen Staaten fühlen sich dadurch bedroht, da dies Japan einen Vorteil an Ressourcen und Ackerland geben würde. Aus diesem Grund versuchen im zweiten Teil des Animes immer wieder ausländische Gruppe in die Geschehnisse einzugreifen. In diesen Handlungszweig werden eindrucksvoll diverse gesellschaftliche Themen behandelt. Gegen Ende fällt der Anime jedoch leider stark ab. Die letzten Episoden dienen fast ausschließlich der Vorbereitung für die zweite Staffel. Der ersten Staffel wird dadurch ein würdiges Ende verwehrt. Obwohl der Anime sowohl positiv als auch negativ in der Story auffällt, will ich dennoch eine gute Bewertung geben. (4/5)

Animation: Die Animation hat mir wirklich sehr gefallen. Alles ist mit strahlenden Farben und viel Liebe gezeichnet. Wirklich besonders ist die Animation allerdings nicht. (4/5)

Charaktere: Gate bietet eine große Vielfalt an Charaktertypen an. Viele Charaktere sind gezielt schwer durchschaubar gestaltet, um ihnen eine natürliche Ausstrahlung zu geben. Auf den ersten Blick wirkt dies sicherlich unschön, taucht man jedoch weiter in die Charaktere ein, so erkennt man ihre hohe Komplexität. Diese schwer durchschaubaren Charaktere ermöglichen noch etwas anderes: Der Zuschauer wird getäuscht. Viele Charaktere sind allein deshalb einen zweiten Blick wert, da sie sich anders Verhalten, als man es von ihrem ersten Eindruck erwarten würde. Dies bewegt den Zuschauer dazu, Fragen zu stellen. Welche Motive hat die Person? Warum handelt sie entgegen diesen? Was ist in ihrer Vergangenheit passiert? Für einen so einfache Anime wie Gate, ist das wirklich eine fantastische Leitung. Deshalb gibt es hier volle Punkte. (5/5)

Musik: Das Opening des Animes gefällt mir sehr gut. Auch das Ending und die Hintergrundmusik sind gut gelungen. Der Einsatz von Musik im Anime wechselt von einfacher Untermalung bis hin zum Träger der Atmosphere. Insgesamt wurde alles richtig gemacht, was die volle Punktzahl gerechtfertigt. (5/5)

Am Ende gebe ich dem Anime 9,2 Punkte. Es lohnt sich auf jeden Fall, einen Blick in den Anime zu werfen. Wenn man mit dem Genremix nichts anfangen kann, sollte man eher die Finger davon lassen. Auch wenn man allein für die Comedy gekommen ist, wird man weniger zufrieden sein. Allzu große Erwartungen sollte man nicht stellen, aber gute Unterhaltung wird auf jeden Fall geboten. Insgesamt empfehle ich den Anime an alle, die ein etwas weniger tiefsinnigen Anime suchen, der aber dennoch genug Gesellschaftskritik und Charaktertiefe bietet.

Stand: Geschaut

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Rayric
Die nachfolgende Rezension bezieht sich sowohl auf die erste Staffel, als auch auf die zweite Staffel, da die beiden flüssig in einander übergehen und man sie, meiner Meinung nach, als Einheit bewerten sollte.

Ich habe diesen Anime geliebt und wahrlich jeden einzelnen Abend genossen. Es ist wirklich unglaublich, wie gelungendas Gesamtkonzept ist, sowohl während dem Schauen, als auch im kritischen Rückblick im Nachhinein.

Anfang war ich noch kritisch und dachte mir, dass das Setting auf Dauer nicht funktionieren kann, weil es einfach kein Kräftegleichgewicht zwischen den beiden Fraktionen, also Japan und dem Imperium, gibt, aber da hab ich mich zum Glück dann doch mächtig geirrt, denn genau hier zeigt der Anime seine größte Stärke. Die Kämpfe sind sehr ausfühlich und komplex gestaltet und wahrlich bombastisch anzusehen. Jedes einzelne Detail ist beachtet worden, was vor allem bei Military Animes doch sehr wichtig ist.

Im direkten Kontrast dazu steht natürlich der Teil des Animes, der nicht aus Action besteht und sich stattdessem auf das Setting konzentriert. Auch hier kann ich nur wieder in den höchsten Tönen mein Lob aussprechen. Die Charaktere sind alle für sich genommen einzigartig und werden mit viel Sorgfalt langsam in das Gesamtkonzeot eingefügt, anstatt wie es bei manch anderem Anime der Fall ist, einfach hintereinander dazugeworfen und dann plötzlich fester Bestandteil sind.

So stellt sich schließlich dann pro Folge eine Gesamtmischung, die daraus besteht, dass man bei den Actionszenen geradezu an den Bildschirm gefesselt ist und bei den Settingszenen aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt. Das eigene Interesse einfach noch mehr vor dieser wunderbar konzipierten Welt erfahren zu wollen, treibt einen dann immer weiter an noch eine Folge zu schauen und noch eine und noch eine und so weiter.

Die Animationen waren allumfassend wie immer perfekt, so wie man es von A-1 Pictrures nunmal gewöhnt ist. Ich habe mir wirklich zu keinem Zeitpunkt gedacht, dass an bestimmten Stellen geschlampert wurde, sonder viel mehr im Gegenteil, dass ich immer wieder aufs Neue von der Bilderpracht überrascht worden bin. Sogar so stark, dass mit bestimtme Szenen jetzt noch im Kopf herum schwirren und das passiert nun wirklich nicht oft bei mir.

Zu der Musik könnte man noch erwähnen, dass sie stets zu den jeweiligen Szenen gepasst hat und diese in Verbindung mit den Animationen und dem Setting nur noch mehr aufpoliert hat. Intro & Outro waren jetzt zwar nichts weltbewegendes, waren aber hin und wieder doch ganz nett anzuschauen.

Als Abschluss kann ich diesen Anime wirklich jedem ans Herz legen, der sich an einem außergewöhnlichen Setting interessiert, welches mit komplexen Charakteren und grandioser Action unterlegt ist. Gebt ihm einfach mal eine Chance, glaubt mir, es lohnt sich :)

Stand: Geschaut

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LSyrius
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zitat:

"Mir hat der Anime sehr gut gefallen. Diese Kombination aus Fantasy & Military ist ein gelungenes Experiment. Humor & Ernst waren auch vorhanden was das alles auch nochmal abgerundet hat.

Allerdings hat man hierbei nicht 100% rausgeholt. Die Grundlagen für kleinere Nebenstories zwischen den Charaktere waren da, wurden aber nicht genutzt, z.B. zwischen Itami und Tuka. Auch wurde ein internationaler Konflikt angedeutet, welcher aber nicht weiter fortgeführt wurde. Auch das Ende war nicht sehr befriedigend, da es sehr offen und mager war.

Insgesamt ist der Anime sehr empfehlenswert und eine 3. Staffel dringend nötig."

--> dem schließe ich mich an!

Stand: Geschaut

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Truppenführer_Itami
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mir hat der Anime sehr gut gefallen. Diese Kombination aus Fantasy & Military ist ein gelungenes Experiment. Humor & Ernst waren auch vorhanden was das alles auch nochmal abgerundet hat.

Allerdings hat man hierbei nicht 100% rausgeholt. Die Grundlagen für kleinere Nebenstories zwischen den Charaktere waren da, wurden aber nicht genutzt, z.B. zwischen Itami und Tuka. Auch wurde ein internationaler Konflikt angedeutet, welcher aber nicht weiter fortgeführt wurde. Auch das Ende war nicht sehr befriedigend, da es sehr offen und mager war.

Insgesamt ist der Anime sehr empfehlenswert und eine 3. Staffel dringend nötig.

Stand: Geschaut

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Gate: Jieitai Kanochi nite, Kaku Tatakaeri


~Bezogen auf die erste Staffel!~

~Der japanische Roman Gate: Jieitai Kano Chi nite, Kaku Tatakaeri bekam im Jahr 2015 eine Anime-Adaption mit 12 Folgen,welche vom Studio A-1 Pictures produziert wurde.~


Genre & Story:
Eine recht ungewöhnliche Story die einfach mal mit zwei komplett unterschiedlichen Genres gemischt wurde.Direkt schon am Anfang fehlte es dem Anime an Ernsthaftigkeit aber war trotzdem gerade wegen seinem Humor so unterhaltsam und die Handlung hatte echt so seine Momente.Die Story wurde leider noch nicht ganz gut ausgearbeitet und das ganze Potenzial wurde nicht ausgenutzt.Später verlor der Anime auch etwas an Spannung.

Zeichenstil & Animation:
Der Zeichenstil ist mir definitiv als erstes positiv aufgefallen und ist in seiner Gesamtheit sehr modern und auch die festen Farbtöne sind sehr schön.Die Kämpfe waren definitiv sehr gut animiert und mir sind recht wenige Fehler dabei aufgefallen.Besonders die Hintergründe waren meist sehr detailreich und auch die Charaktere sahen einigermaßen sehr hübsch aus.

Charaktere:
Sympathische Charaktere,welche einen direkt positiv auffallen.Die Charaktere sind aber leider nicht besonders interessant und eher Standart.Man hätte die Charaktere viel mehr ausarbeiten können,denn manche konnte ich recht selten mal ernst nehmen.Ein paar Charaktere gab es aber trotzdem welche mir sehr gefallen haben(z.B Rory) aber da hätte man eindeutig mehr draus machen können.

Musik:
Sowohl das Opening als auch Ending waren beide wirklich sehr gut.Sie haben perfekt zum Anime gepasst und haben mir selber wirklich sehr gut gefallen.Auch die Soundtracks waren definitiv sehr erfrischend und immer sehr passend gewählt.Es ist wohl eher Geschmackssache aber ich persöhnlich konnte mit der Musikuntermalung recht viel anfangen.

Fazit:
Gate: Jieitai Kanochi nite, Kaku Tatakaeri war von Anfang an her ein Anime den ich eher unterschätzt habe.Ich bin eigentlich sehr positiv überrascht von diesem Anime und er war eindeutig besser als ich überhaupt gedacht habe.Ich mochte diese Mischung aus Fantasy & Military,denn diese ist ja doch eher ungewöhnlich.Der Anime hatte noch einige kleine Probleme,war aber trotzdem sehr unterhaltsam und hat sich definitiv gelohnt.


Liebe Grüße,Sakura.

Stand: Geschaut

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shino-chan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also ich bin verwirrt. Darüber ob ich diesen Anime als noch gut oder eher schlecht bewerten soll, darüber warum so viele ihn toll finden und darüber was das jetzt eigentlich war. Ich empfinde in Gate einiges als übertrieben, unlogisch und merkwürdig.
Spoiler!

Zur Story erstmal: die Grundidee ist schon gut, wenn auch nicht einzigartig(Outbreak Company ist ähnlich). Ein Portal zu einer anderen Welt öffnet sich, eine Armee greift an, man kann sie abwehren und damit das nicht nochmal passiert stationiert man dann in der anderen Welt Truppen die dort nun entdecken, helfen und kämpfen. Außerdem spielen andere Länder noch eine Rolle da es um Rohstoffe und Macht geht. Eindeutig viel Potential, doch leider wurde das in Gate verschenkt. Das liegt an folgenden Sachen:

- Überschätzung und Heroisierung der japanischen Streitkräfte. Waffen und ihr Einsatz werden hier richtig gutgeredet. Und sogar ein Wagner-Lied darf beim Niedermähen der Feinde mit Kampfhubschraubern nicht fehlen. Ein kritisches Hinterfragen des Einsatzes und dessen Durchführung kommt nicht wirklich vor. Und die Bevökerung hat kein bisschen Angst vor diesen für sie völlig neuen und viel stärkeren Waffen. Weiterhin lehrt ein jap. Eliteteam das noch nie einen echten Einsatz haben konnte, einem amerikanischen Eliteteam das fürchten. Für mich absurd das die Japaner allen anderen dort so sehr überlegen sein sollen.

-Das andere Länder ein Wörtchen mitreden wollen wird zwar angeschnitten aber auch nur kurz und unzureichend. Keine Erklärung was für eine Bedeutung diese andere Welt für die Länder hat und kein Konflikt zwischen ihnen wie man es erwarten würde. Nicht mal Agenten bei den jap. Streitkräften oder so.

-Weiterhin gibt es ein paar unlogische Sachen, als Bsp mal das wo der jap. Premier halb als Held dargestellt wird als er sagt das er lieber zurücktritt und in die Geschichte eingehen will, obwohl er gerade mit einem Korruptionsskandal konfrontiert wird und die Truppen abziehen lässt ohne zu wissen ob die Hauptprotagonisten sich selbst verteidigen können. Wo hat er da was gutes, heldenhaftes gemacht. Das hab ich überhaupt nicht kapiert. Unlogisch ist übrigens auch das der amer. Präsident erst Druck ausübt nachdem schon ein paar Männer von ihm erschossen wurden.

-Interessant auch das sich alle für die jap. Kultur begeistern, jedem alles jap. Zuessen schmeckt alles neue begeistert angenommen und für besser als alles bisherige angesehen wird. Besinnen auf die eigene Kultur und Traditionen oder eine kritische Sicht auf das Neue kommt nicht vor. Außerdem werden Erfindungen wie Gewehre und der Kompass von den Leuten als jap. Erfindungen angesehen und niemand sagt dazu was. Getopt wurde das alles durch die Prinzessin und ihre Ritterinnen die natürlich extrem auf Yaoi stehen mussten. Das hat mir dann denn letzten Rest an Ernsthaftigkeit in diesem Anime genommen.

Bei den Charakteren frage ich mich wozu die 3 weiblichen Hauptprotagonisten da waren. Ich mein Leilei fiel doch fast nur als Übersetzerin auf, ansonsten war ihr Charakter irgendwie flach, nichtssagend. Tuka widerum war nur das traumatisierte Mädchen das die ganze Zeit denkt ihr Vater lebte noch, oder gabs da noch was von ihr. Rori, na ja ihr Name sagt schon fast wozu sie hauptsächlich diente: als Lolielement der Serie die für die erotischen Szenen und Anmachen an den Hauptchara sorgte. Ansonsten sah man die drei doch nur wie sie über die andere Welt und speziell Japan und die SDF staunten.
Der Hauptcharakter jedenfalls war undurchdacht und widersprüchlich. Er wird von allen als netter Kerl angesehen aber in Italica wartet er erstmal eine Weile bevor er am anderen Tor eingreift und meint danach das er nur der Bevölkerung helfen wollte. Warum dann nicht eher eingreifen. Und als Tukas Vaterproblem in der vorletzten Folge noch mal zur Sprache kommt, meint er nur, mit einer sehr merkwürdigen Begründung, das man sie lassen sollte. Ansonsten scheint er von nicht viel einen Plan zu haben, zu erkennen an der Aussage bei der Flucht vom Onsenhotel, das er keine Ahnung hat warum sie flüchten. Er macht sich keine Gedanken über die Bedeutung der anderen Welt und des Einsatzes. Scheint ihn nicht mal sehr zu interessieren außer am Ende als er davon redet das Frieden werden soll. Die restlichen Charaktere fallen größtenteils entweder nur bedingt auf oder haben auch wiedersprüchliches/merkwürdiges Verhalten.

Zu den Genres kann ich sagen das Comedy nur bedingt vorkam. Ich kann mich jetzt konkret an keine wirklich lustige Szene erinnern. Ich empfand das ganze auch nicht wirklich als Abenteuer, würde ich jedenfalls was anderes drunter verstehen. Die restlichen Genres kamen zur genüge vor, außer Magic.

Der Zeichenstil ist definitiv das Beste an diesem Anime. Er hat mir sehr gefallen. Nur diese waagerechten Striche in den Augen irritierten.
Das OP/ED war nichts besonderes. Nach den 2 ersten Folgen hab ich die meist übersprungen.

Zusammenfassend ist Gate ein Anime mit sehr gutem Zeichenstil und einer interessanten, ausbaufähigen Grundstory, der aber durch eine Heroisierung und Überschätzung der SDF, einem unausgebauten Länderkonflikt, merkwürdigen oder flachen Charakteren und einem Lolicharakter, einer völlig unkritischen Sicht und keiner wirklich lustigen, spannenden oder mitreißenden Szene ein ziemlich enttäuschendes und unbefriedigendes Gefühl bei mir hinterlässt. Ich schau mir die 2.Staffel an, aber auch nur aus der Hoffnung heraus das sich etwas bessert.

Danke an alle die den ganzen Kommentar gelesen haben. War nicht geplant das er so lang wird.

Stand: Geschaut

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Gigatechx
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
[In Zusammenhang mit der 2. Staffel]

Der Anime hat mich echt überrascht...

Story
Die Story ist realistisch und logisch erzählt. Wie es aussehen könnte, wenn 2 verschiedene Welten miteinander verbunden sind :P Mal was neues...
Soldaten mit Pistolen, Gewehren und Fahrzeuge gegen Banditen und Rittern mit Speer, Schwerter und Bögen...
Dies war aber nur anfangs der Fall.
Im späteren Verlauf der Geschichte geht es ein wenig lockerer zu, eher ,,Slice of life-mäßiger" und man sieht, was nach den großen Schlachten passiert.
Die Story an sich fand ich sehr unterhaltsam und interessant und die paar Comedyszenen lockern die Stimmung etwas auf.

2.Staffel: Die 2. Staffel hat mich ehrlich gesagt enttäuscht. Im Gegensatz zur 1. Staffel war kaum große Spannung im Spiel, die meisten Situationen waren eher kleine Fälle und epische Kämpfe wie in der 1. Staffel sucht man vergebens...

Spoiler!
Was ich nicht checke, ist, dass Zorzal und die anderen Leute aus dem Königreich einfach net checken, dass die Japaner mit ihren Gewehren haushoch überlegen sind. Dennoch greifen viele diese Leute die Japaner an und tun überrascht, wenn sie haushoch verlieren...

Charaktere
Die Charaktere fand ich recht gut gemacht. Die meisten sind recht sympathisch und haben interessante Persönlichkeiten und Reaktionen. Besonders die ,,Badass-Halbgöttin" schlechthin hat mir zugesagt und gehört zu einen der interessantesten Charaktere, den ich bisher kenne.
Auch wenn die Emotionen etwas anschaulich waren, hätte ich mir doch mehr vielfältiger und tiefgründiger bei einige Charaktere gewünscht.

Musik+Animation
Das 1.Opening an sich war in Ordnung und die Animation darin war gut.
Das 2. Opening hat mir echt gut gefallen. Gesang und Animation waren top, nur die Soundtracks haben zu sehr reingehauen, als sie sollten;)

Was wirklich erste Sahne war, waren die Soundtracks im Anime, sie haben die besonderen Szenen gut hervorgehoben und haben einen gefesselt.
Die Animation an sich hat mir auch sehr gut gefallen, die Kämpfe waren hervorragend animiert und auch den Rest konnte man gut mitansehen. Die Animation hat das ganze sehr lebhaft gestaltet :)

Fazit
Im grossen und ganzen hat mich der Anime recht gut unterhalten und hat mir eine Freude bereitet. Mal was neues.
Ein Anime über 2 verschiedene Welten, den Machtunterschied, ein bisschen Comedy und etwas Slice of Life. Die Charaktere waren auch alle recht interessant.
Dennoch hatte ich schon mehr Tiefgang, mehr Emotionen und mehr Action gewünscht und es war für mich einfach zu viel Slice of Life.
Nichtsdestotrotz kann ich den Anime nur weiterempfehlen.

Ich gebe dem Anime eine Bewertung von 8,5/10.
Dies ist mein persönliches Statement zur Anime Gate ;)

Stand: Geschaut

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rexarma
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vielleicht mag ich diesen Anime auch einfach nicht weil ich mit den falschen Einstellungen an die Serie rangegangen bin.
Erwartet habe ich einen Anime der sich mit politischen Themen auseinandersetzt und einen guten Konflikt zwischen zwei verschiedenen Welten zeigt.
Ich hätte mich wohl vorher besser informieren sollen, denn schon die ersten 2 Minuten haben mich etwas abgeschreckt.
Der Hauptprotagonist ist ein Otaku? Pretty Colors? Bitte nicht.
Letzendlich habe ich diesen Anime trotzdem durchgezogen mit der stetigen Hoffnung dass hier immerhin noch ein einigermaßen sehenswerter Konflikt gezeigt werden könnte.... doch das wurde es leider nicht.
Bekommen habe ich stattdessen eine Serie die mit Fanservice überschwemmt wird.
Wenn der Todesgott ein Loli ist, kann man sich ja schon denken in welche Richtung dieser Anime gehen wird.
Das Politik Szenario wird mit ein paar schlechten Smalltalks abgehandelt und der Rest ist purer Fanservice, schlechte Action und unlustige Otaku Jokes.
Wer zudem den Anfang der Serie nicht mochte wird auch nicht das Ende mögen da die Serie immer weiter an Qualität verliert.

Stand: Geschaut

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MrSerji
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Alle Genre-Elemente waren vertreten und wurden mMn gut umgesetzt :)

Story:
Zunächst dachte ich irgendwie der Anime sei langweilig, weil die Grundstory (Das Grundkonzept) schon mehr als bekannt ist, dennoch habe ich die Staffel sehr schnell hinter mich gebracht, da mir das Zusammenspiel der Charaktere sehr gefallen hat :)
Die erste Staffel hat 12 Folgen und die 2. ebenfalls.

Animation:
Haben mir sehr gefallen, nur die CG_Charaktere die beim "Abschied" in der Folge 9 standen, waren etwas unschön.

Charaktere:
Itami ist ein echt nicer Prota. Sehr hilfsbereit und auch einer der es drauf hat, aber auch gleichzeitig ein totaler Otaku ist xD
Rory ist von ihrer Art her echt cool umgesetzt^^
Lelei ist eher still und Gefühlskalt, aber wenn diese mal Gefühle zeigt ist das immer nett mitanzusehen :)

Die anderen Charaktere waren mehr naja... :/

Musik:
Die hat mir sehr gefallen, das ED war nicht so meins, aber die OP war super :)

Fazit:
Ist für jeden eigentlich zu empfehlen :)

-MrSerji

Stand: Geschaut

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epooloope
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Gate

Uff... Schwer es richtig zu bewerten...

Genre/ Story
Alles im allen ist Gate vom Genre her ziemlich akkurat genannt worden mit einer starken Tendenz zum Comedy und Fantasy teils. Action, Military etc sind nur als Basis benutzt worden um restliches eine Grundlage zu geben.
Story technisch gibs nicht viel, und die ironisch genannte "self-defense Force" trug am Anfang eher Verwirrung in die Geschichte mit ihren Ami-Tendenzen. Es gab kein roten Faden, sondern es gab verwirrende Schlenker in den Fanservice Bereich. Die Story ist ziemlich inhaltslos, dennoch nicht ermüdend.

Animation, Bilder/ Musik
Die Bilder waren makellos, mit paar Anzeichen vom (wieder) Fanservice durch Szenen, welche einem stark an Etchi denken lässt... Hat mich in Verbindung zur Storylosigkeit etwas genervt, soll micht aber nicht weiter stören.
Die Musik war angemessen und haben der Stimmung gut beigesetzt, dennoch nichts außerordentliches.

Charakter
Ziemlich Klischeehafte Charakter, dennoch mit einem "Frischem Hauch". Es gibt nichts wirklich bemerkenswertes darüber zu sagen, außer das es relativ solide Charaktere sind.

Alles im allem erinnert mich Gate an "Out Break Company"... Wer für Story da ist kann wieder gehen ^^, aber wer auf gute Zeichnungen, Animationen und (relativ) vielem Fanservice aus ist, hat hier die Goldgrube gefunden.

70% Empfehlung, meiner Meinung nach

Stand: Geschaut

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