Detail zu Tennis no Ouji-sama (Animeserie):

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Original Titel Tennis no Ouji-sama
Eng. Titel Prince of Tennis
Ger. Titel The Prince of Tennis
Synonym Tenisu no ouji-sama
Synonym PoT
Genre Action Comedy Drama Romance School Shounen Sport
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PSK
SeasonStart: Herbst 2001
Ende: Winter 2005
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Hiroshi-Subs
Industrieen Viz Media (Publisher)
jp TV Tokyo (Publisher)
jp Trans Arts (Studio)
jp Shueisha (Producer)
jp Production I.G. (Studio)
jp NAS (Producer)
en hulu (Streamingdienst)
Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Der 12-jährige Ryoma Echizen ist ein wahres Tennis-Genie. Als er auf die Seigaku-Mittelschule welchselt, welche für ihren Tennisverein berühmt ist, schafft er es als erster Schüler der Unterstufe in die Standardbesetzung des Tennis-Clubs. Seine Mitschüler der Mittel- und Oberstufe sind ihm alle ebenbürtig und gemeinsam bestreiten sie Turniere, bis sie an der nationalen Landesmeisterschaft teilnehmen.

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2 Prince of Tennis – neues Anime-Film-Projekt vom Autor des Originals
von SilentGray in Anime- und Manga-News
1172 27.10.2016 13:24 von Lilly19
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Yaoi24
Genre
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Animation/Bilder
Charaktere
Musik

Eine komplette Animeadaption des Meisterwerks von Konomi Takeshi, welches seit 1999 veröffentlicht und in 42 Bänden abgeschlossen wurde.

Insgesamt 178 Episoden erzählen die Handlung und wurden erstmalig vom 10.10.2001 bis zum 30.03.2005 im japanischen Fernsehen ausgestrahlt.

Tennis no Ouji-sama
Prince of Tennis: A Day on Survival Mountain (OVA)
Gekijouban Tennis no Ouji-sama - Futari no Samurai: The First Game (Movie)
Tennis no Oujisama: Atobe Kara no Okurimono (Movie-Special)
Prince of Tennis - The National Tournament (OVA-Reihe)
Tennis no Ouji-sama: The Band Of Princes Film - Kick The Future! (Musicvideo)
Tennis no Ouji-sama: Pairpuri (Bonus)
Tennis no Ouji-sama OVA Another Story: Kako to Mirai no Message (OVA-Reihe)
Tennis no Ouji-sama OVA Another Story II: Ano Toki no Bokura (OVA-Reihe)
Gekijouban Tennis no Ouji-sama: Eikoku Shiki Teikyuu Shiro Kessen! (Movie)

Shin Tennis no Ouji-sama (Sequel)
Shin Tennis no Ouji-sama Specials (Bonus)
Shin Tennis no Ouji-sama OVA vs Genius10 (OVA-Reihe)

~ + ~

Der 12-jährige Echizen Ryoma hat die letzten Jahre in Amerika gelebt und kommt nun in sein Heimatland zurück. In den USA hatte er sich schon als Wunderkind und "Prinz des Tennis" einen Namen gemacht, wobei sein eigentliches Ziel ist, seinen Vater den ehemaligen Pro-Spieler Echizen Nanjiro, endlich einzuholen und zu besiegen.

Hier besucht er nun die Seigaku-Mittelschule, welche berühmt für ihr männliches Tennisteam ist und wo Echizen sehr schnell seinen Ruf weg hat. Zwar wird Ryoma-kun Stammspieler, doch ihn erwarten viele harte Gegner, für welche er sich immer weiter entwickelt und keine Grenzen kennt. Gemeinsam mit seinen Teamkameraden bahnt er sich den Weg zu den nationalen Meisterschaften!


~ + ~

Die Animationen sind ganz typisch für diese Zeit, wenn man bedenkt wie alt der Anime letztlich schon ist. Heranzoomen, Herauszoomen, schwenkende Sequenzen, teilweise endlose Wiederholungen und so weiter, waren alltäglich und schafften Übergänge welche nicht großartig animiert werden mussten. Trotzdem kann man mit der Aufmachung leben und findet sich gut zurecht, wobei die Animationen sich mit der Zeit auch immer weiter entwickelt haben.

Charakterlich lernt man sehr viele, verschiedene Spieler kennen, wobei diese dann auch immer wieder auftauchen und niemals wieder ganz aus dem Fokus verschwinden. Der Hauptfokus liegt natürlich auf Echizen Ryoma und seiner Entwicklung, wie auch immer wieder das Verblüffen, welches er durch sein unglaubliches Können hervor ruft.

Die Musik wurde sehr abwechslungsreich gestaltet, durch unterschiedliche Rhythmen und Lautstärkeregulationen. Daneben sorgen jeweils acht Opening und Endings für die passende Einstimmung beziehungsweise den Abschluss. Insgesamt unterstützt der Soundtrack außerordentlich gut und macht alles rund.


Ein spannender Sportanime mit außergewöhnlichen Charakteren


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BlueSky1096
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich bin tatsächlich fertig geworden, nach... 1 Jahr? 2 Jahren? So genau weiß ich das schon gar nicht mehr, auf jeden Fall ist es eine Ewigkeit her (Englische Subs, die ich mehr schlecht als recht verstehe, sind wirklich nicht hilfreich einen Anime schnell zu Ende zu schauen xD). Trotzdem habe ich mir nahezu alle Folgen auf Englisch angetan und das muss schon was heißen bei mir!

Tennis no Ouji-sama hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen gehabt und das, obwohl ich mit Tennis nichts wirklich anfangen kann. Auch jetzt nach 178 Folgen noch nicht xD

Trotz dieser Länge des Anime ist es immer wieder interessant die Spiele zu sehen (die natürlich den Großteil aller Folgen ausmachen) und Ryouma und seine Senpais auf ihrem Weg zu folgen. Was hier allerdings ein wenig unrealistisch scheint, dass die Jungs noch auf der Mittelschule sind und dennoch mit Techniken spielen, wo jeder Top-Spieler vor Neid erblassen würde. Zwar ist das ja immer so bei Sport-Animes, aber mit Mittelschülern habe ich dann doch noch keinen gesehen. Auch die Reife, die z. B. Tezuka oder Fuji haben, scheint mir etwas hoch gegriffen zu sein ^^"

Gegen Ende, so ca. die letzten 50 Folgen, muss ich sagen das mir das Weiterschauen dann auch schwerer fiel. Weil irgendwann hat man einfach alles schon einmal gesehen und ja... ein paar Folgen kürzer hätte vermutlich gar nicht so sehr geschadet ^^"

Ansonsten hatte ich aber wirklich viel Spaß an dem Anime und gerade die Charaktere habe ich ins Herz geschlossen, es waren nur wirklich wenige dabei die ich nicht leiden konnte bzw. die mir egal waren.
Und man darf sich natürlich nicht von der etwas "schlechteren" Animation beeinflussen lassen. Der Anime ist eben auch nicht mehr der jüngste, sondern inzwischen schon 16(!) Jahre alt ;)
Ich würde auf jeden Fall jedem empfehlen mal reinzuschauen :)
Liebe Grüße
Blue


[12.02.2017]

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niciT
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also ich denke ich muss mal sagen warum ich bei Genre 0 Punkte vergebe. Ich werde hier auch das Setting dazuzählen gehört vielleicht mehr zur Story aber egal.

Bei allen Sport Animes die ich bis jetzt geschaut habe gab es sehr gute, bis übermenschliche Spieler, sowas wie Goro der durch krass viel Training und in entscheidenden Momente durch Willenskraft gewinnt, in Kuroko no Basket eigentlich alle Generation der Wunder Leute, da passt noch Slam Dunk Rukawa und Hanmichi rein und weitere. Alle sind körperlich meiner Meinung in der Lage natürlich ist das schon heftig, so wie im Anime zu spielen.

Aber hier was zur Hölle ist dass denn bitte für ein Setting ? Mittelschule ? Hallo, klar ist ein Anime aber irgendwie ist das zu krass für mich...
Spoiler!
Der spielt nachher bei den US Open mit und gewinnt als 12 oder 13 Jähriger LOL

Welche Junior High Leute haben bitte so ein Verständnis von erstmal Tennis ungefähr alle im Anime z.B. Inui, Fuji,.... ganz zu schweigen davon was zum Beispiel Tezuka für eine Menschenkenntnis hat und so weiter.

UND was meiner Meinung nach im schlimmsten ist, wo bitte ist das Tennis, welcher Mensch würde jetzt mal von Geschwindigkeiten die im Anime genannt werden
Spoiler!
200km/h
oder den Stärken von manchen Aufschlägen abgesehen, bitte and der T-Linie annehmen. Oder viele Doppels wo immer nur das Einzelfeld verwendet wird.

Das macht mich ziemlich fertig wie die Tennis spielen....

Aber wenn man darüber hinweg schauen kann ist dieser Anime sehr unterhaltsam. Eine gute Story. Ziemlich gute Animationen, vor allem die Specialmoves und die Augen sind sehr schön gemacht. Die Charaktere sind alle super, wenn man sich einfach denkt das die in der High School wären, das ist ok. Musik kommt auch in den richtigen Momenten. Hätte ein 9 oder 10 Sterne Anime sein können

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legendary_Saito
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Jedem zu empfehlen, der Geduld hat, etwas mit Sportanimes anfangen kann und gerne in die Welt und das Wesen der Charaktere eintaucht!

Ich habe selten einen Anime gesehen, in dem so viele geniale Charaktere vorkommen. Egal ob Haupt- oder Nebenrolle, in den ganzen 178 dieser ersten Staffel von Prince of Tennis (bzw. Tennis no Ouji-sama) gab es nicht einein einzigen Charakter, den ich wirklich hassen konnte. Bis auf ein paar Ausnahmen hat man auch die Charaktere, die einem am Anfang doch recht unsympathisch waren, im Verlauf der Serie zu mögen gelernt. Sehr viele Charaktere besitzen einiges an Tiefe, die in dem Anime sehr gut und sehr schön hervorgebracht wird. Allein deswegen ist der Anime schon zu empfehlen!
Einzige Manko an den Charakteren ist ihr nicht gerade realistisches Auftreten. Es handelt sich um Mittelschüler, was heißt die meisten Charas sind 12 bis 15 Jahre alt, bis auf die Schüler aus dem ersten Jahr sehen aber alle älter aus, was doch ein wenig irritiert.

Inhaltlich schafft es die Staffel trotz ihrer 178 Folgen den Zuschauer dazu zu motivieren, weiter zu schauen. Man sitzt davor und ohne es zu bemerken, hat man weitere 20 Folgen hinter sich gebracht und diese genossen. Lediglich an ein paar Stellen war es doch etwas ermüdend.
Es ist ein Sportanime über Tennis, demnach kommen sehr viele Tennisspiele vor, doch manchmal, wennn sich ein Match über drei Folgen oder mehr zieht und dann nur ein Match nach dem anderen, ist das doch etwas zu langweilig. Die meisten Tennisspiele sind interessant sowie abwechslungsreich gestaltet, von einigen hätte ich sogar mehr sehen wollen, aber andere waren wirklich lahm. Leider.
Dennoch lohnt es sich an diesen Stellen nicht den Anime abzubrechen, sondern weiter zu schauen. Immerhin geht es um die Entwicklung eines Charakters, dessen Weg, eines seiner Ziele zu erreichen und dies wird doch recht gut rüber gebracht, gleichzeitig weckt die letzte Folge in einem den Wunsch, zu wissen, wie es weitergeht.

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Yuve-chan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Auch wenn es ein bisschen hart klingen mag, so muss ich doch sagen, ich bin froh diesen Anime endlich durch zuhaben. Den obwohl er mir zu beginn ziemlich gut gefiel hat er sich zum Ende hin doch ziemlich gezogen.
Auch wenn ich den Anime an sich nicht schlecht fand, gab es einfach zu viele Sachen die mich gestört haben, aber dazu jetzt genaueres:

Genre:
Hier hab ich eigentlich nichts auszusetzen. Abgesehen davon, dass das Genre Romance nicht wirklich vertreten war (höchstens ein ganz kleines bisschen angedeutet), aber wirklich schlimm fand ich das nicht, im Gegenteil glaube ich sogar, dass eine Liebesgeschichte oder ähnliches den Anime eher gestört hatte.
Ansonsten waren alle Genres aber vertreten, wobei man jedoch vielleicht dazu sagen muss, dass Action wohl vor allem aufgrund der wirklich abgefahrenen und vielleicht ein wenig unrealistischen Tennisfähigkeiten vorhanden war.

Story:
An sich nicht schlecht. Natürlich darf man bei einem Anime der um Schulsport, in diesem Fall eben Tennis, geht wohl keine all zu tiefgründige Story oder ähnliches erwarten, den die wird man hier wohl eher nicht finden.
Aber die Story ist nett, recht vorhersehbar und meist wenig überraschend aber trotzdem nicht schlecht.
Was mich aber wirklich wirklich stört: Der Anime ist einfach zu lang!!!
Ich könnte zwar nicht sagen an welchen Stellen man hätte kürzen können, weil ja doch auch jedes der Tennisspiele irgendwie wichtig war, aber alles in allem war es einfach zu lang.
Besonders deswegen weil sich das alles irgendwann begann zu wiederholen.
Spoiler!
Da es natürlich die meiste Zeit des Animes um ein Tennistunier geht, dass nach dem K.O.-Prinzip aufgebaut ist müssen die Hauptpersonen natürlich immer wieder gewinnen. Aber dadurch wird alles halt mit der Zeit ein bisschen langweilig, weil man im Grunde immer schon weiß wie es ausgeht :/

Das andere was mich am Storyverlauf gestört hat waren die Fillerepisoden. Wenn man einen Anime eh schon so lang zieht dann hätte man wenigstens an den Fillern etwas sparen können. Natürlich waren nicht alle schlecht und ein paar waren wirklich lustig, aber alles in allem würde ich sagen hätte es dem Anime nicht geschadet sie wegzulassen.
Trotzdem muss ich letztendlich sagen, dass ich die Story schon irgendwie nett und zu beginn auch wirklich packend fand ^^

Animation:
Mit den Animationen konnte ich mich leider nicht wirklich anfreunden. Dazu muss man natürlich auch sagen, dass der Anime schon etwas älter ist. Aber es gab einfach so ein paar Sachen die mich total gestört haben. Vor allem war das diese komische Akkordeon Animation (oder wie man das nennen soll), also dass mehrmals hintereinander das gleiche Bild gesetzt wurde und dann sozusagen lang gezogen (ich hoffe man versteht was ich meine.) Oder jedesmal wenn bei einem Spiel auf den Tennisplatz gezoomt wurde, wurde das mit der gleichen Animation und Einstellung gemacht und das ist bei einem Anime der so viele Folgen zählt irgendwann wirklich nervig.

Charaktere:
Die Charaktere mochte ich eigentlich ganz gerne. Das Charakterdesign war, wie ich fand, stimmig und irgendwie passend. Nicht zu abgedreht aber auch nicht total langweilig und für jeden Chara individuell und passend.
Die Charaktere an sich, nun ja: Ich denke es ist ganz normal dass es immer Charaktere gibt die einem sympatischer sind als andere, aber einige fand ich leider auch ziemlich nervig.
Der Hauptcharakter Ryoma war allerdings ziemlich, ziemlich cool, was zwar hin und wieder für einen 12-Jährigen schon fast ein bisschen unpassend wirkte, aber letztendlich trotzdem einfach cool war.
Auch der Rest des Tennisteams war mir im Grunde sympatisch, auch wenn einige von ihnen hin und wieder ihre nervigen Momente hatten.
Was mir gut gefallen hat sind die "Gegner", denen das Team im Laufe des Animes gegenüber stand. Das waren nie irgendwelche Gesichtslosen Kerle, sondern jeder hatte seinen eigenen Individuellen Charakter und seine eigene Geschichte. Zwar ist es schon ein bisschen kitschig wenn man am Ende auch immer mit dem Gegner sympathisieren kann, aber irgendwo ist das ja auch mal ganz nett ^^
Auch haben die meisten Hauptcharaktere auch durch aus eine Entwicklung durchgemacht zumindest teilweise. Jedoch wirkte diese manchmal etwas gezwungen und unnatürlich, was ich ehrlich gesagt schade fand.
Trotz allem: Daumen Hoch für die Charaktere!

Musik:
Mit der Musik konnte ich mich leider nicht zu wirklich anfreunden, weder mit der Hintergrund Musik noch mit den Openings. Die Hintergrundmusik war zwar nicht zwingend schlecht, doch gibt es meiner Meinung nach deutlich besseres, zudem fand ich die Soundtracks auch nicht immer ganz zur Situation passend.

Fazit:
Zusammengefasst muss ich sagen, fand ich den Anime weder richtig gut noch total schlecht. Er hatte eben seine Vor- und Nachteile.
Auf jeden fall sollte man aber keine zu tiefgründige Story oder ähnliches erwarten und sich wohl zumindest ein bisschen mit dem Genre Sport anfreunden können, auch wenn man kein Vorwissen zum Thema Tennis an sich braucht.
Auch wenn der Anime in vielen Punkten meine Erwartungen nicht wirklich erfüllt hat, musste ich ihn trotz allem irgendwie fertig schauen, weil irgendwas hat dieser Anime eben doch ^^
Wer das Genre Sport mag und sich vielleicht sogar besonders für Tennis interessiert und wer einen Anime sucht, der eher "leichte Kost" ist, der wird hierbei bestimmt seinen Spaß haben :)

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Draveniel
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Gleich zu Anfang: Wie bekommen die immer solche guten Animes hin?!

Ich bin gerade erst fertig geworden, aber ich liebe den Anime jetzt schon, er hat wirklich alles, was man braucht.
Eine packende Story, die einen mitreißt und nicht mehr los lässt. Mit vielen Hindernissen, die die Charaktere hier überstehen müssen. Alle Charaktere haben einen Hintergrund, sind 'komplex aufgebaut' und haben alle so ihre Eigenarten. Besonder Ryoma und Eiji haben mir in dieser Hinsicht gefallen.^^

Die Animation war jetzt nicht so gut wie andere bzw. etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch hat sie absolut zu diesem Anime hier gepasst und eine richtig gute Atmosphäre geliefert.
Auch die Musik war klasse. Jedes einzelne Opening oder Ending hatte seinen Reiz und so dauerte es nicht lange, bis ich mal mitgeträllert habe.

Fazit: Mit Tennis no Ouji-sama kann man nichts falsch machen! Selbst wenn man sich nicht so für Tennis interessieren sollte, bin ich mir sicher, dass es euch gefallen wird.

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KaoTec
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Vorweg: Ich liebe, liebe, liebe diesen Anime :3

Die Handlung ist wirklich gut zu verstehen, und das, obwohl es ewig viele Special Moves gibt. Diese kann man aber wundervoll auseinander halten, da jeder Move sein eigenes 'Aussehen' hat.
Auch die Handlung außerhalb der Spiele, macht Sinn, ist nicht unzusammenhängend und fügt sich wunderbar ein.
Zudem ist die Handlung in keinem Falle langweilig, auch wenn es die meiste Zeit 'nur' um Tennis geht.

Die Charaktere sind absolut schön gemacht. Jeder Charakter hat seinen eigenen Charakter, seine Macken, Schwächen etc.
Ich finde es ebenfalls hervorragend, das die Charaktere die nicht so oft vor kommen, ebenfalls sehr detailiert sind, was ihre Charakterzüge angeht. Es gibt zwar Charaktere die sich minimalst ähneln, aber es besteht definitiv keine Verwechslungsgefahr, obwohl es wirklich mehr als zehn von ihnen gibt.

Die Animation gefällt mir recht gut. Es war zwar etwas gewöhnungsbedürftig nach Animes wie KnB, aber nach ein zwei Folgen ist man förmlich eins mit dem Zeichenstil.
Auch beim Soundtrack konnte der Anime bei mir wirklich abräumen. Ich bin ziemlich wählerisch was Musik angeht, aber die Openings, Endings und auch die Tracks die bei manchen Matches liefen, fand ich allesamt Klasse.

Zudem ist es noch ein großer Pluspunkt, das es nicht nur um Sport geht, sondern auch recht witzige Folgen vorhanden sind, in denen Tennis nur am Rande vor kommt.
Mein Fazit ist, das ich jedem diesen Anime empfehlen würde, ob jetzt Newbie, alteingesessener Animefan, what ever.
Hat man Tennis no Ouji-sama nicht gesehen, hat man eine Bildungslücke :D

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riichanx3
das meiste wurde schon von feye gesagt, aber auch ich als slam dunk hasserrin fand diesen anime grandios!! Es wird nie langweillig, vorrausgesetzt man mag die story. Aber auch die ist echt genial. Und obwohl es so viele charactere gibt, kommt man doch nicht drumherum fast alle zu mögen. Wenn man die serie geguckt hat, sollte man sich unbedingt nochmal die Ovas angucken, denn dort erfährt man vieles über die beliebtesten Charactere wie zum Beispiel Atobe Keigo oder Shiraishi Kuranosuke. Als Fortsetzung von prince of Tennis gibt es noch The new Prince of tennis. Auch sehr empfehlenswert, nur leider geht es dann im Manga noch viel weiter, aber villeicht kommt ja noch eine neue Staffel:)

Meine Lieblings Charas sind: Atobe Keigo, Shiraishi Kuranosuke,Marui Bunta und Yukimura seiichi <3

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hitomi1987
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ich muss sagen echt ein super anime,obwohl ich eigentlich gar keine sportanimes mag. aber der hat es mir echt angetan,denn die charas sind total klasse es gibt zwischendurch auch mal viel zu lachen und es ist spannend.
das einzige was mich immer bei sportanimes stört,also auch bei diesem,das die manchmal wirklich total übertreiben mit ihren "Techniken".
trotzdem kann ich den weiterempfehlen und ich freue mich jetzt schon die ova und die 2. staffel zu sehen und vielleicht auch noch den film,wenn ich den denn finde.

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Feye
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Tennis no Ouji-sama...

.... verfolgt die Geschichte des Tennisclubs der Saigaku Mittelschule. Der zwölfjährige Echizen Ryoma, ein Tennisgenie, das auch Prince of Tennis genannt wird, tritt dem Tennisclub bei und schafft es als erster Erstklässer bei den acht Regulären aufgenommen zu werden. Die sieben andere Mitglieder sind ihn in vieler Hinsicht ebenbürtig und so beginnt der Weg des Tennisclubs von der Stadtmeisterschaft bis zur Landesmeisterschaft.

Zur Serie

Story:

Eine grandiose Story, die mich richtig mitgerissen hat, ich konnte es kaum erwarten die nächste Folge zu sehen. Einfühlsam, interessant, spannend und humorvoll wird der Weg des Teams gezeigt. Eines Teams, dass nicht nur den Willen sondern auch das Talent zum siegen hat, es muss sich aber auch mit Niederlagen anfreunden, doch auch diesen entwickelt sich die Geschichte immer weiter. Die Macher haben es nicht verfehlt die Geschichte an den richtigen Stellen voran zu treiben, aber auch an anderen Stellen es länger zu gestalten. Das Ende war das Highlight überhaupt, ich habe es gleich ganze vier mal gesehen.

Charaktere:

Da es keinen festen Protagonisten hat, wurde immer darauf geachtet, dass keiner der Charaktere zu kurz kommt. Zudem hat jeder seine eigenen Angewohnheiten, sowohl gute als auch schlechte. Die Charaktere entwickeln sich im laufe der Story immer weiter, sei es nun in sozialen Belangen oder bei ihren Spieltechniken. Zudem sind sie so liebevoll gestaltet, dass man einfach mit ihnen sympathisieren muss, seien es nun die Gegner oder das eigentliche Team. Aber auch die Fans, Trainer, Klassenkameraden und Freunde kommen nicht zu kurz. Es sehr harmonisch gestaltet und macht diese Serie so sehenswert.

Kaido Kaoru ist im übrigen mein absoluter Favorit.

Animation:

Sie ist in mancher Hinsicht für einen Realisten zu übertrieben, dennoch wurde darauf geachtet, dass jeder Specialmove sein eigenes Aussehen bekommt, so dass man sie wunderbar voneinander unterscheiden konnte. Und auch andere Techniken wurden immer hervorgehoben. Ich war hin und weg davon. Auch wurde durch diese, sagen wir Übertreibungen, auch der Kraftunterschied zwischen ganzen Charakteren klar zu erkennen. Im übrigen wird hier klar gezeigt, dass Tennis ziemlich brutal sein kann. Verletzungen und Blut, davon gibt es nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig.

Sound:

Hier hat der Anime die meisten Punkte abgeräumt, alle Openings und Endings waren absolut grandios gewählt, aber auch die Background Musik war nicht von schlechten Eltern, sie hob die Dramatik, an den richtigen Stellen hervor. Zudem war sie nicht Monoton sondern bekam man immer was anderes zu hören. Einzige was mich störte, dass einige Ausländer Japanisch sprachen, jedoch von der Story her kein Japanisch sprachen.

Fazit:

Eine absolut sehenswerte Story, die ich jedem ans Herz legen würde. Ich ernenne diesen Anime zu meinem ersten Favoriten und vergebe glatte 10/10, denn ich werde ihn mir sicherlich noch einmal ansehen.

Zum Ova:

Story:

Sie schließt direkt an die Serie an und sollte auf gar keinen Fall verpasst werden, denn die Serie endet offen und wird in den Ovas fortgesetzt. Ich habe Alle Ovas gesehen, auch die, die nicht hier vertreten sind. Und bin mit dem Ende absolut zufrieden. Ich bin gegen noch eine längere Fortsetzung, denn Tennis no Ouji-sama wäre nicht Tennis no Ouji-sama, wenn die jetzigen Drittklässer nicht mehr oft vertreten sind, denn sie gehörten zu dem Team, mit dem man mitgefiebert hat und es würde das Bild der Gesamtgeschichte zerstören. Seht es auch an, dann werdet ihr absolut verstehen können was ich meine.

Charaktere:

Man trifft alte Bekannte aber auch neue Gesichter an, dabei haben sich die Charaktere weiterentwickelt, ohne aber ihre Originalität verloren zu haben. Respekt dafür!

Sound + Animation:

Das selbe wie in der Serie.

Fazit:

Da die Ovas mit zur Story gehören und kein alternatives Ende oder Nebengeschichten erzählten sind sie ebenso ein Meisterwerk und müssen sich mit angesehen werden. 10/10

Stand: Geschaut

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