Detail zu Owari no Seraph (Animeserie/TV):

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Original Titel Owari no Seraph
Englischer Titel Seraph of the End - Vampire Reign
Deutscher Titel Seraph of the End
Japanischer Titel 終わりのセラフ
Genre
Action, Drama, Fantasy, Magic, Military, Mystery, Psychological, Shounen, Splatter, Supernatural, Superpower, Violence
Tags
Adaption Owari no Seraph (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2015
Ende: Frühling 2015
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Im Jahr 2012 hat ein Virus auf der Erde gewütet und alle Menschen über 13 Jahre getötet. Gleich darauf kamen Vampire aus ihren dunklen Verstecken, um die jungen Menschenwaisen zu versklaven. Jetzt, einige Jahre später, gelingt es dem 16-jährigen Yuichiro, sich in einem dramatischen Kampf aus den Klauen der Vampire zu befreien. Um den Tod seiner Familie zu rächen, schließt er sich der Mond-Dämonen-Kompanie an, einer Eliteeinheit der Japanisch Kaiserlichen Armee, die die Vampirhorde mit Hilfe von Dämonenwaffen zurückzudrängen versucht.

(Quelle: Universal Pictures)

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thatonehomie
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Gut wo will ich anfangen? Ich habe den Anime schon vor zirka drei Jahren frisch angeschaut während dieser Zeit war er noch nicht so gepriesen wie jetzt. Ich schaute ungefähr bis zur Hälfte und brach ab da mir das ganze komisch vorkam also schob ich ihn auf. Ungefär ganze 3 Jahre um genau zu sein. Ich bin mit dieser Entscheidung letzlich absolut zufrieden. Den Anime wieder aufzufangen und die erste sowie zweite Staffel an einem Tag durchzusuchten hat mir gezeigt warum dieses Werk so sehr von seinen Fans geliebt wird.

Genre
Nichts atemberaubendes doch jedes Genre wurde komplett eingehalten und zum Zweck unglaublich gut genutzt.

Story
Hier scheint das Werck erst richtig. Es gibt etwas an guten Animeadaptionen das wie Magie wirckt nämlich den Zuschauer mit Infos und selbstellenden Fragen zu bewerfen sodass man Episode nach Episode dahinterkommen möchte und dass ohne den Zuschauer zu langweilen oder zu nerven. Als alles erst richtig mit der Vergangenheit des MC's begann und mit den verschiedenen Elementen der Welt das ganze nochmal aufgepeppt wurde habe ich richtig angebissen. Ich werde den Manga aufjedenfall auffangen. So eine Story darf man sich nicht entgehen lassen.

Animation/Bilder
Kein übergenutztes cgi und flüssige Kampfszenen mit unglaublichen Hintergründen.

Charaktere
Ich liebe ja Characterbuilding und allgemein gute Charaktere deswegen hat der Anime mich genau erwischt. Anfangs total kindisch, aggressive, einfalsloss, waghalsig und noch vieles mehr. Doch ab der Hälfte bis zum Ende viel reifer, kühn, zielstrebig, liebevoll und straight forward.
Spoiler!
[/SPOILER]
Wie fucking awesome war die Szene als er sein Schwert nach vorne warf und seinen Dämon befreundet hat anstatt gegen ihh zu kämpfen das zeigte einfach wie extreme er sich als Charakter ins positive verändert hat. (Passiert erst in season 2 am Anfang)
[SPOILER]


Musik
Überwiegend passend aber kein Meisterwerk. Man wusste wo welche Musik spielen muss und das reicht mir vollkommen.

Stand: Geschaut

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Schlingeline
Ich hab mich riesig auf den Anime gefreut, wurde aber leider etwas enttäuscht..
Jeder der das Opening/Ending sieht und/oder sich minimal mit der Story auseinander setzt, weiß doch worum es geht und worauf der Anime hinarbeitet.
Spoiler!
Auf das Treffen von Mika und Yu sowie die besondere Fähigkeit von Yu.
Und darauf habe ich gewartet und gewartet und gewartet und irgendwie passierte nichts. Ich kam mir hingehalten vor. Es ging sehr langsam voran.

Abgesehen davon fand ich die Charaktere in Ordnung, auch die Hintergrundstorys. Einige waren klischeehaft und nervig, aber die gibt es wohl immer. Mika und Yu lassen bis zum Ende fragen offen, die ich spannend finde.

Mal schauen was die zweite Staffel bringt.

Stand: Geschaut

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Lightstar
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Anime hat toll gestartet verliert aber meiner Meinung nach seinen Wert vorallem Richtung Ende.

Die Charaktere sind alle gut vorgestellt, jeder hat seine eigene Geschichte und wir bekommen davon auch einiges gezeigt, jeder hat ein eigenes Ziel und wird in einigen Situationen auch gefordert.

Die Story gefällt mir persönlich ganz gut, sie weckt Interesse man möchte wissen wie es weiter geht.
Spoiler!
Es ist klasse das wir gleich am Anfang in die Story gezogen werden, seine Familie stirbt er findet halt und sein Kumpel lebt aber noch, halt Vampir, das gibt der Story einen guten Effekt, vorallem als sie sich das erste mal sehen.


Stand: Geschaut

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NikkiNear
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Eine Show, die ich am Anfang für wertlosen Edge gehalten habe, hat mich doch sehr positiv überrascht. In einer Welt, in der fast alle Menschen durch ein Virus gestorben sind, kämpfen die letzten Überlebenden mit Vampiren einen erbitterten Krieg. Mitten in diesem Krieg befindet sich Protagonist Yuu, welcher einen großen Hass auf Vampire verspürt. Klingt nach klassischer Revenge-Story, entpuppt sich jedoch als deutlich komplizierter als man vermuten mag. Die Charaktere der Story fangen ziemlich generisch an, schaffen es aber gut, sich weiterzuentwickeln. Musik und Animation sind sehr gut ausgefallen.

Stand: Geschaut

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LeuchtendeFeder
[SIZE=4]Owari no Seraph[/SIZE]

Seraph of the End

終わりのセラフ
[/SIZE]

[SIZE=5][SIZE=4]Nebentext:
[/SIZE]

Ich war von der Storyidee beigeister und wurde auch nicht enttäuscht.Ich halte mich kurz. Wer Action animes liebt und keine ganz so prutalen Kämpfe mag, ist hier genau richtig.

Genre:
Action: Es war einiges zu bieden aber man hätte noch etwas mehr rauholen können.
Drama: Wahr eher in den Hintergrund gerückt.Die Story an sich gut aber mehr Emotionen währen mir lieb gewesen.
Fantasy:War sehr gut umgesetzt. War einiges vorhanden und auch Interessant gestaltet.
Military:Meine Meinung nach hatten sie nicht soviele Kentnisse darüber aber dafür ist es gut gemacht.
Mystery: Ist recht gut vertreten aber kommt erst etwas später.
Shounen: Vorhanden.
Splatter: Ist für mich keineswegs Vertreten.
Vampire: Ist am stärksten vertreten.
Superpower: Ist aufjedenfall vorhanden und auch zu meiner zufriedenheit.
[SIZE=4]Violence:
Eher nicht was aber den anime auch nicht runter zieht.
[SIZE=1]Story:[/SIZE] Die Story fande ich richtig gut. Es war eine richtig schöne Hintergrundgeschichte die einen sogar zu tränen rühren kann.
Animation: Sehr flüssig und guter Zeichenstil.
Charaktere: Sehr gut keiner gleicht dem anderen weder im Aussehen noch im Chrakterzug. Sehr vielseitg.
Musik: Das erste Intro ein Traum. Es gab Musik die mir nicht so gefallen hat aber im großen und ganze sehr gut.


Der Anime hat wie jeder seine guten und schlechten seiten aber troztem hat er sehr großes Suchtpotential. Ich finde den Anime einer der in meiner Topliste den richten Platz gefunden hat und zu recht.


Stand: Geschaut

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TeamAlex
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Owari no Seraph

Seraph of the End

終わりのセラフ


Nebentext:


Owari no Seraph war einer der populäreren Vertreter des Shounen Genre, welcher Geschmückt mit.. nahezu allem möglichen gewesen war. Menschen, Superkräfte, Dämonen, Vampire, Engel, Götter, also praktisch das volle Programm an Übernatürlichen.

Früher wären Werke mit einer solchen Thematik eher etwas seltener, zu der heutigen Zeit sind Postapokalyptische Werke jedoch öfter vertreten.

Owari no Seraph handelt um eine Welt, die scheinbar von Göttern verlassen wurde. Die Vampire setzten einen Virus frei, welchen den Großteil der Menschen (im alter über 13) tötete, und um die übrigen zu versklaven. Diese krochen schlussendlich aus ihren Löchern und versuchten auch die Oberfläche zu übermannen. Wie erwartet gibt es auch einen Widerstand gegen diese und die weiteren übernatürlichen Lebensformen, welchem sich der Protagonist anschließt. So viel nun der Beschreibung zu entnehmen.

An sich klingt es nicht sonderlich beeindruckend, aber ein nennenswertes Konzept ist es alle mal. Doch wie ist die Umsetzung so?

Ich kann es nicht leugnen, Owari no Seraph besaß unter den Shounen ein enormes Potenzial und tut es teilweise noch immer. Allerdings war die erste Staffel angesichts meiner Worte, letzten Endes sehr schwach.

Die erste Staffel widmete sich der Einführung in das Geschehen, die Einführung und Vorstellung sämtlicher Charaktere. Und der Rest wurde leider mit sehr trägen Dialogen und Konflikten verschmückt. Ganz zu schweigen von sehr vielen Klischees. Der Protagonist trug zumindest seinen Teil dazu bei, das Niveau im Keller zu behalten, indem er nicht zum logischen denken tendierte und es nie in Option zog, seine Emotionen zu kontrollieren.

Nun
-

Genre:


Action : An Aktion gab es hier teils was zu bieten, auch wenn die meisten Kämpfe seitens der Fußsoldaten stattfanden. Kämpfe waren großteils nicht sonderlich dynamisch und wirkten ab und an, ziemlich lieblos umgesetzt. Vorhanden waren diese jedoch und das nicht nur im negativen. [+]
Drama : Jein. Wie üblich hat man versucht dramatische Geschehen und traurige Hintergrundgeschichten in den Vordergrund einiger Charaktere zu schieben. Allerdings spürte man absolut nichts, diese wurden sehr schlecht umgesetzt, sodass sie gar fast unwichtig wirkten. Wie soll ich das ausdrücken, die Emotionen haben einfach gefehlt. Es bringt nichts zu sagen "A & B haben ihre Eltern verloren und C ist ein Waisenkind wegen blabla", wenn man dies nicht richtig umsetzen kann, dabei handelte es sich natürlich um ein Beispiel. [-]
Fantasy : Indem man fast alles mögliche in den Topf geworfen hat, gehe ich mal davon aus, dass der Genre Präsenz fand. Man hat zwar Feen und Werwölfe vergessen, aber an Fantasy hatte er reichlich.
Military : Im Detail eher schwach ausgearbeitet, die fehlenden Kenntnisse über das Militär waren hier eindeutig sichtbar. Es wurde nicht versucht Militär präziser umzusetzen. Sprich, es blieb bei einigen Ränken, keine Fachsprache und nur übliche Kampfszenen. Aber zumindest besaß das Militär eine enorme Screentime. [+]
Mystery : Mystery ist in dem Werk in der Tat vertreten, doch hat die erste Staffel nahezu gar nichts davon. [-]
Psychological : Das einzige was ich damit in Verbindung stellen könnte, wären die Psychospielchen der
Spoiler!
Dämonen
, welche eher weniger Präsenz besaßen, aber dennoch vorhanden waren. [+]
Shounen : Treffend. [+]
Splatter : Der Genre ist hier vollkommen fehl am Platz. Das einzige Brutale was man hier zu sehen bekommt, ist eventuell ein halbiertes Monster ohne Detail oder den einen oder anderen Blutfleck am Boden. [-]
Superpower : Nichts neues, aber zumindest hat man versucht die Superkräfte mit der Thematik zu verbinden und sie auszuarbeiten. [+]
Vampire : Das Werk dreht sich schließlich darum, zumindest bisher. Auch wurde der Adel der Vampire nicht so schlecht umgesetzt.
Violence : Sollte man diesem Werk, einen solchen Genre verpassen, so kann ihn automatisch auch jeder Shounen erhalten. Die erste Staffel war regelrecht harmlos und könnte sich fast für Kinder eignen. [-]

So viel zu den Genre. Im Großteil wurden alle entsprechend umgesetzt, andere waren hier total fehl am Platz.

Story:


Hinsichtlich der Geschichte ist hier fast nichts zu sagen. Dieses Werk diente nahezu nur der Einleitung.

Zu beginn des Werkes erhielt man Zuschauer, den Einblick in die Ereignisse die der Beschreibung entnehmen sind und den folgenden Resultaten.

Der Rest der Staffel diente der Vorstellung sämtlicher anderer Charaktere, ihrer Kräfte, der Entfaltung der Kräfte und dem Aufbau ihrer Beziehung. Gegen Ende wurde es etwas stürmisch, was einige Konflikte angeht. Die Staffel endete mit einem leichten Cliffhanger an die zweite.

Angesichts dessen gab es in der ersten Staffel nahezu keine wirkliche Story. Alle Ereignisse die Story bedingt waren, waren schlichtweg durchschaubar und viel zu Shounen typisch, sodass sie niemanden überraschten.

Die Handlung hinterließ natürlich viele Fragen, da man die meisten Geschehnisse der ersten Staffel nicht wirklich deuten konnte, allerdings kommen die Erklärungen auch in Staffel 2 nicht so aufs Tagesprogramm und sind somit wahrscheinlich für Staffel 3 reserviert.

Der Nachfolgende Staffel hatte sich hinsichtlich dessen enorm gesteigert, leider konnte die erste Staffel nicht viel Eindruck hinterlassen.


Animation/Bilder:


Die Animationen waren auch hier mal wieder sehr Sprunghaft. Animiert wurde in der Regel sehr flüssig. Die meisten Szenen und Kämpfe wurden flüssig animiert und wirkten dadurch auch dynamisch. Andere Kämpfe hingegen wurden von Standbild Animationen geführt und recht schwach gestaltet. Was mich an den Animationen wirklich störte, waren die kleinen Details. Ab und an wirkten die Gesichter einiger Charaktere ziemlich degeneriert. An sich zwar amüsant anzusehen, aber zeichnet fehlendes Detail aus.

Besonders muss ich die Hintergründe loben. Die Stadt, der Himmel und wie die ganze Umgebung im Design stand, war SEHR beeindruckend. Von Optik her, war Owari no Seraph eindeutig eines der Werke, mit den besten Hintergründen. Insbesondere im Gebiet der Post Apokalyptischen Welt, zeichnet sich sowas sehr gut aus.

Im großen und ganzen war es hier zufriedenstellend.

Charaktere:


Ahja.. die Charaktere waren hier ein schöner Salat. Hier gab es einige sympathische und wiederum einige richtig abschreckende Charaktere.

Der Protagonist Yuichiro, war im wahrsten Sinne des Wortes ein Desaster.
Eine furchtbare Persönlichkeit, alles andere als schlau, eine Bremse, reagiert ständig über, lässt sich leicht Provozieren, hat seine Emotionen nahezu nicht unter Kontrolle, sehr Hitzköpfig und bringt kaum einen richtigen Dialog zustande. Auch Entwicklung besitzt der im Verlauf der ersten Staffel nahezu keine. Ausnahme bildet die Sache mit den
Spoiler!
Charakterbeziehungen, auf die er schlussendlich doch eingehen konnte
.

Mikaela ist Yu zu beginn sehr ähnlich, zumindest was die Emotionen betrifft. Andererseits ist er sehr klug, bleibt in der Regel ruhig und ist kein Hitzkopf. Im Verlauf der Staffel erfährt man auch nahezu alles über ihn, seine Entwicklung im Charakter findet jedoch noch nicht statt.

Shinoa, sie war eher eine angenehme Abwechslung von den typischen weiblichen Protagonisten, die in der Regel zu nichts taugen. Sie war klever, geschickte, ruhig, kein Hitzkopf, sehr Provokant und eher ein Troll. Ihre Persönlichkeit war somit eher was erfrischendes. An Charakterentwicklung hat sie ebenfalls was zurückgelegt, leider verlor sie somit viele ihrer früheren Eigenschaften, dazu auch ihre Vorliebe für Provokationen.

Yoichi... nach Yu wahrscheinlich die nächst beste Katastrophe. Der typische schüchterne und ruhige Junge, welcher ein Automat für Klischee Dialoge war, ohne Münzeinwurf. Er besitzt kaum Charakterentwicklung, geschweige nennenswerten Charaktereigenschaften. Auch war er alles andere als Kampf tauglich. Spoiler-> Man könnte meinen, er hat tatsächlich pro Episode nur einen einzigen Pfeil abgefeuert und bekam extra Screentime, damit er pro Kampf einen Pfeil abfeuern konnte. So viel Balance unter Charakteren gab es noch nie.

Shihou war wie Yu ein richtiger Hitzkopf. Dieser war eindeutig heller in der Birne, ließ sich allerdings immer mitreisen und war eher Gewalttätig als klever, obwohl er eine Brille trug. Charakterentwicklung besaß er nur im Bereich von Beziehungen und blieb eher flach und ein Nebencharakter unter den Hauptcharakteren.

Selbes gilt für Mitsuba. Blond, Zöpfe, Tsundere, das Gesamtbild wäre fast perfekt, wenn die Oberweite doch nicht wäre. Auch ihre Persönlichkeit entsprach fast der einer typischen Tsundere, absolut nichts nennenswertes. Ihre Charakterentwicklung ließ jedoch die meisten dieser Eigenschaften abrutschen, sodass man sie schlechter erkennt.

Guren war hingegen richtig sympathisch, seine Persönlichkeit besaß Ähnlichkeit mit der von Shinoa und er war das Gegenteil von Yu, Charakerentwicklung hatte er bislang keine, besitzt allerdings eine interessante und mysteriöse Persönlichkeit.

Unter den Gegenspielern gab es auch einige nennenswerte, insbesondere Crowley und Ferid. Wobei Ferid eindeutig der sympathischere von den beiden ist.

Die Charaktere wurden irgenwie noch von einigen Ausnahmen gerettet, ansonsten wäre man mit der Hauptbesetzung fast aufgeschmissen gewesen.



Musik:


Das Intro war vom Bild nichts nennenswertes, der übliche Inhalt eines Intros. Auch die Musik war ziemlich schwach.

Das Outro war von Optik besser als das Intro, aber Musikalisch fast das selbe.

Beeindruckt haben mich die schönen Osts. Man bekommt sie in Staffel 2 wesentlich öfter zu hören, dort kommen sie auch wesentlich mehr zur Geltung. Aber auch in Staffel 1 haben die Osts gute arbeit geleistet.


Mein Fazit

zu

Owari no Seraph


Die erste Staffel von Owari no Seraph war eher schwach. Sie war von Optik her recht beeindruckend und weckte dadurch erst meine Neugier, allerdings scheiterte es hier enorm an der Umsetzung.

Da ich bereits die zweite Staffel gesehen habe, kann ich diese hier als keinen würdigen Vorgänger bezeichnen, da der Nachfolger ihm in allem möglichen Überlegen ist.

Für zwischendurch kann man ihn sich jedoch ansehen.

Stand: Geschaut

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NaosChaos
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe noch nie einen Anime so gesuchtet.

Genre
Ist alles super umgesetzt. Yay.

Story
Der Anfang ist ganz schön holprig, weil es gleich am Anfang eskaliert. Und auch danach versteht man nicht alles, was geschieht (naja, wenn man nicht die ersten zwei Bänder des Manga gelesen hat xD). Nach und nach allerdings macht es mehr Sinn und es kommen langsam mehr Charaktere. Gegen Ende der zweiten Staffel waren es allerdings viel zu viele Charaktere.
Spoiler!
Was ich echt toll finde, ist dass Yuu und Mika zum Teil noch immer an ihrer Trennung, dem Mord an Akane usw. und den Umständen dessen leiden.

Ist zumeist super umgesetzt.

Animation/Bilder
Himmlisch! Ich will diesen Zeichenstil selbst beherrschen TwT

Charaktere
Keiner gleicht im Aussehen, der Persönlichkeit und zumeist auch den Waffen den anderen. Ähnlichkeiten finde ich ok, real ist das ja auch normal. Was ich total feier, ist dass fast alle Hauptcharaktere normale, aber dennoch unterschiedliche Haarfarben haben (wobei ich mit letzteren nicht immer einverstanden bin, kp). Jeder hat eine schwierigere Vergangenheit, was im Krieg natürlich auch ganz normal ist, aber ich finde die von den drei Jungs (Yuu, Yoichi und Kimizuki).
Spoiler!
Yuu und Yoichi mussten schließlich zusehen, wie ihre Familie ermordet wird und Kimizuki überlegte, seine eigene Schwester umzubringen.


Musik
Es gibt Soundtracks, von denen ich mich nicht losreißen wollte, aber auch welche, die ich persönlich nicht so mochte. Opening und Ending waren wundervoll und es ist mir schwer gefallen, sie wegen Zeitmangel zu überspringen ;-;

Ich liebe diesen Anime und bin zurzeit im Hype, kann grad nicht wirklich an etwas anderes denken. Wer nicht genug Zeit für einen Hype hat, sollte etwas warten. Für die, denen das egal ist... Viel Spaß ^-^

Stand: Geschaut

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Shioby
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Owari no Seraph...

... ist die erste Staffel einer interessanten Story (soweit ich das nach der 1. Staffel sagen kann). Die Charaktere sind in Ordnung, die Musik ist auch klasse.
Das einzige, was mich wirklich stört, ist, dass in den Kampfszenen manchmal einfach nur Standbilder sind, die dann mit Effekten begleitet werden. Das nimmt dem ganzen ein bisschen die Action.
Sehr gut gefällt mir der Zeichenstil (vorallem von den Hintergründen!) und, wie gesagt, auch die Story.
Spoiler!
Zumal ich am Ende der Staffel jetzt nicht weiß, wer denn jetzt der Gute und wer der Böse in der ganzen Geschichte ist.

Vampir oder Mensch?
Ich bin gespannt wie der Anime ausgeht.
*direkt die 2. Staffel schau*

Stand: Geschaut

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Shaoy
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Seraph of the end/ Owari no Seraph
Dieser Anime ist Super !!! Die Handlung ist Spannend und Actionreich mit einigen Tiefsinnigen Momenten.
Die Charaktere haben alle einen super Zeichenstil und man kann sich, dank einiger Hintergrundgeschichten, gut in sie hineinversetzen. Desweiter geht es um die Bedeutung von Familie und Freuden und wie sehr der Hauptcharakter Yuu kämpf um diese zu beschützen.
Wichtigster Charakter:

Mikaela Hayakuya: War einst ein fröhlicher Junge der nach dem Tod seiner Familie zu einem Vampir wurde. Er ist nun ein Kalter, abweisender Junge, der nur seiner letzten Familie Yuu eine andere Seite zeigt.

Yuu Hayakuya: Er ist dank Mika aus der Vampirstadt entkommen und sein größtes Ziel ist es nun seine tote Familie zu rächen und alle Vampire zu töten. Er ist immer Fröhlich und Hilfsbereit, sollte sich aber meiner Meinung mal mehr um Mika kümmern und nicht nur um seine Monddämonen Gruppe.
[I][/I]

Stand: Geschaut

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Vanicat91
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Entpuppte sich als Goldstück!

Das ist auf jeden Fall ein Anime den man sich anschauen sollte! Ich war zumindest richtig begeistert von der ersten Staffel.

Genre:
Hab ich nix zu beanstanden. Meiner Ansicht nach war alles dabei, was auch angegeben war und ist auch gut umgesetzt worden.

Story:
Zuerst dachte ich... Naja... Das hat sich aber schnell gelegt. Die Handlung bringt birgt viele Überraschungen und bleibt trotzdem sehr interessant.

Animation/Bilder:
Wunderschön! Das gesamte Design, die Hintergründe und insbesondere die Charaktere sind richtig gut animiert. Der Stil gefällt mir sehr.

Charaktere:
Ich glaube das einzige was ich an den Charakteren zu meckern bzw. zu bemängeln habe, ist das sie meiner Meinung nach für ihr Alter so klein sind. Ich hätte sie auf 13/14 jahre alt geschätzt, nicht 16 Jahre.

Musik:
Mal eine der wenigen Ausnahmen was Animeopenigs angeht, die ich persönlich für gut befinde und mir nicht nur anhören kann, sondern es auch pro Folge mit Freude tue.
Das war ja mal richtig super!

Fazit:
Super Anime mit unheimlich viel Potenzial!
(Für die erste Staffel wohlgemerkt)

Stand: Geschaut

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