Detail zu Owari no Seraph (Animeserie/TV):

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Original Titel Owari no Seraph
Englischer Titel Seraph of the End - Vampire Reign
Deutscher Titel Seraph of the End
Japanischer Titel 終わりのセラフ
Genre
Action, Drama, Fantasy, Military, Mystery, Psychological, Shounen, Splatter, Supernatural, Superpower, Violence
Tags
Adaption Owari no Seraph (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2015
Ende: Frühling 2015
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Im Jahr 2012 hat ein Virus auf der Erde gewütet und alle Menschen über 13 Jahre getötet. Gleich darauf kamen Vampire aus ihren dunklen Verstecken, um die jungen Menschenwaisen zu versklaven. Jetzt, einige Jahre später, gelingt es dem 16-jährigen Yuichiro, sich in einem dramatischen Kampf aus den Klauen der Vampire zu befreien. Um den Tod seiner Familie zu rächen, schließt er sich der Mond-Dämonen-Kompanie an, einer Eliteeinheit der Japanisch Kaiserlichen Armee, die die Vampirhorde mit Hilfe von Dämonenwaffen zurückzudrängen versucht.

(Quelle: Universal Pictures)

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Jerrey189
Zur Story kann ich soviel sagen... Die erste Folge: DER HAMMER! aber dann wird er zu einem Typischen Shounen im Schulsetting was man(ich) auch schon von Blue Exorcist kennt. Relativ gegen Ende gibt es einen ziemlich guten Twist. Aber ich muss sagen dass das Niveau der ersten Folge in der ersten Staffel nicht mehr erreicht wird. Ich persönlich habe Sarath of the End seit beginn der Spring- Season verfolgt und nachdem ich die ersate Folge gesehen hatte, habe ich das Ende soo oft angesehen, weil ich es einfach so überragend fand. Die Musik hat auch so perfekt dazu gepasst was der Scene noch mehr Dramatik verleiht hat. Jedoch ab der zweiten Folge, hat sich diese düstere Atmosphäre geändert.
Spoiler!
Ich finde ab da an wo Yuichiro auf diese Schule geht ändert sich diese Düstere Atmosphäre, weil alles wirkt so fröhlich und es werden Freundschaften geschlossen. Das hat einfach überhaupt nicht zur grandiosen Folge gepasst.


Man kann zwar versuchen sich auf das neue setting einzustellen. Aber selbst dann ist der Anime eher so Durchschnittlich. Er bietet selten etwas neues und man hat einfach fortwährend das Gefühl alles schonmal gesehen zu haben.

Die Charaktere
sind alle eher so Steriotypisch.

Yuichiro erinnert sehr stark an Eren Jäger von Shingeki no Kyojin(Attack on Titan).

Spoiler!
Er ist allein darauf aus alle Vampiere zu Töten um Rache zu bekommen, weshalb er sich auch sehr von seinen Gefühlen leiten lässt.


Die Art wie seine Freunde drauf sind hat man auch irgendwie, irgendwo schonmal gesehen. Da wäre Yoichi der der schüchternde der Gruppe ist, und eindeutig die wenigste Persönlichkeit hat. Dann hat der Hauptcharakter eine gewisse rivalität zu einer anderen Person aber dennoch sind sie gut befreundet, was mir irgendwie auch sehr bekannt vorkommt. (Blue Exorcist) Als letzte wäre da noch Shinoa von den ganzen jüngeren Charakteren, mag ich sie am meisten. Obwohl sie auch nicht gerade besondere Merkmale hat.
Spoiler!
Sie besitzt die meiste Geschiklichkeit und ist eindeutig die schlaueste der Gruppe.
Tjaa...hier haben wir den dickköpfigen Hauptcharakter und eine Sture weibliche Freundin. Man merkt dass da irgendwas zwischen ihnen ist. Aber ich finde es gut dass das überhaupt nicht in den Vordergrund gerrückt wird. Klar es gibt einige anspielungen. Aber es war nicht zu Übertrieben, sodass es nicht genervt hat.
Auf die Vampiere und die anderen Charaktere möchte ich jetzt nicht umbedingt eingehen.

Die Musik in dem Anime hat mich echt umgehauen. Schade nur dass in dem ANime gefühlt, nur zwei verschiedene Soundtracks liefen. Es sind zwar nicht viele Lieder die herrausstechen, aber die die es tun sind dafür richtig gut.

Das Lied im Opening fand ich...najaa wie soll ich sagen... GEIL, richtig geil. Aber das was es für mich versaut hat ist, das fast der komplette Anime in ihm gespoilert wird!! Also an Tipp an alle die diesen Anime vorhaben zu schauen, egal wie gut das Lied im Opening ist schaut euch dies nich weiter wie Folge fünf an. Nehmt euch das lieber zu Herzen.

Zusammengefasst:
Der Anime Sarath of the End bietet sogut wie nichts neues. Die Charaktere hauen einen nicht gerade um und von der zweiten bis zur zehnten Folge liegt er nur im Durchschnitt. Trotzdem würde ich deisen Anime den Leuten weiterempfehlen die Animes wie Blue Exorcist gemocht haben. Denn die zweite Staffel hat einiges an Potenzial (soviel kann ich euch sagen: sie ist der absolute Hammer).
Also an die die sich entscheiden diesen Anime zu schauen, gebt euch auf jedenfall die zweite Staffel!!


Das war meine Meinung zu der ersten Staffel von Owari no Seraph.
Hoffe es hat weitergeholfen. ;)
(sorry wegen paar Rechtschreibfehlen)

Keine Bewertung

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LeuchtendeFeder
[SIZE=4]Owari no Seraph[/SIZE]

Seraph of the End

終わりのセラフ
[/SIZE]

[SIZE=5][SIZE=4]Nebentext:
[/SIZE]

Ich war von der Storyidee beigeister und wurde auch nicht enttäuscht.Ich halte mich kurz. Wer Action animes liebt und keine ganz so prutalen Kämpfe mag, ist hier genau richtig.

Genre:
Action: Es war einiges zu bieden aber man hätte noch etwas mehr rauholen können.
Drama: Wahr eher in den Hintergrund gerückt.Die Story an sich gut aber mehr Emotionen währen mir lieb gewesen.
Fantasy:War sehr gut umgesetzt. War einiges vorhanden und auch Interessant gestaltet.
Military:Meine Meinung nach hatten sie nicht soviele Kentnisse darüber aber dafür ist es gut gemacht.
Mystery: Ist recht gut vertreten aber kommt erst etwas später.
Shounen: Vorhanden.
Splatter: Ist für mich keineswegs Vertreten.
Vampire: Ist am stärksten vertreten.
Superpower: Ist aufjedenfall vorhanden und auch zu meiner zufriedenheit.
[SIZE=4]Violence:
Eher nicht was aber den anime auch nicht runter zieht.
[SIZE=1]Story:[/SIZE] Die Story fande ich richtig gut. Es war eine richtig schöne Hintergrundgeschichte die einen sogar zu tränen rühren kann.
Animation: Sehr flüssig und guter Zeichenstil.
Charaktere: Sehr gut keiner gleicht dem anderen weder im Aussehen noch im Chrakterzug. Sehr vielseitg.
Musik: Das erste Intro ein Traum. Es gab Musik die mir nicht so gefallen hat aber im großen und ganze sehr gut.


Der Anime hat wie jeder seine guten und schlechten seiten aber troztem hat er sehr großes Suchtpotential. Ich finde den Anime einer der in meiner Topliste den richten Platz gefunden hat und zu recht.


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TeamAlex
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Owari no Seraph

Seraph of the End

終わりのセラフ


Nebentext:


Owari no Seraph war einer der populäreren Vertreter des Shounen Genre, welcher Geschmückt mit.. nahezu allem möglichen gewesen war. Menschen, Superkräfte, Dämonen, Vampire, Engel, Götter, also praktisch das volle Programm an Übernatürlichen.

Früher wären Werke mit einer solchen Thematik eher etwas seltener, zu der heutigen Zeit sind Postapokalyptische Werke jedoch öfter vertreten.

Owari no Seraph handelt um eine Welt, die scheinbar von Göttern verlassen wurde. Die Vampire setzten einen Virus frei, welchen den Großteil der Menschen (im alter über 13) tötete, und um die übrigen zu versklaven. Diese krochen schlussendlich aus ihren Löchern und versuchten auch die Oberfläche zu übermannen. Wie erwartet gibt es auch einen Widerstand gegen diese und die weiteren übernatürlichen Lebensformen, welchem sich der Protagonist anschließt. So viel nun der Beschreibung zu entnehmen.

An sich klingt es nicht sonderlich beeindruckend, aber ein nennenswertes Konzept ist es alle mal. Doch wie ist die Umsetzung so?

Ich kann es nicht leugnen, Owari no Seraph besaß unter den Shounen ein enormes Potenzial und tut es teilweise noch immer. Allerdings war die erste Staffel angesichts meiner Worte, letzten Endes sehr schwach.

Die erste Staffel widmete sich der Einführung in das Geschehen, die Einführung und Vorstellung sämtlicher Charaktere. Und der Rest wurde leider mit sehr trägen Dialogen und Konflikten verschmückt. Ganz zu schweigen von sehr vielen Klischees. Der Protagonist trug zumindest seinen Teil dazu bei, das Niveau im Keller zu behalten, indem er nicht zum logischen denken tendierte und es nie in Option zog, seine Emotionen zu kontrollieren.

Nun
-

Genre:


Action : An Aktion gab es hier teils was zu bieten, auch wenn die meisten Kämpfe seitens der Fußsoldaten stattfanden. Kämpfe waren großteils nicht sonderlich dynamisch und wirkten ab und an, ziemlich lieblos umgesetzt. Vorhanden waren diese jedoch und das nicht nur im negativen. [+]
Drama : Jein. Wie üblich hat man versucht dramatische Geschehen und traurige Hintergrundgeschichten in den Vordergrund einiger Charaktere zu schieben. Allerdings spürte man absolut nichts, diese wurden sehr schlecht umgesetzt, sodass sie gar fast unwichtig wirkten. Wie soll ich das ausdrücken, die Emotionen haben einfach gefehlt. Es bringt nichts zu sagen "A & B haben ihre Eltern verloren und C ist ein Waisenkind wegen blabla", wenn man dies nicht richtig umsetzen kann, dabei handelte es sich natürlich um ein Beispiel. [-]
Fantasy : Indem man fast alles mögliche in den Topf geworfen hat, gehe ich mal davon aus, dass der Genre Präsenz fand. Man hat zwar Feen und Werwölfe vergessen, aber an Fantasy hatte er reichlich.
Military : Im Detail eher schwach ausgearbeitet, die fehlenden Kenntnisse über das Militär waren hier eindeutig sichtbar. Es wurde nicht versucht Militär präziser umzusetzen. Sprich, es blieb bei einigen Ränken, keine Fachsprache und nur übliche Kampfszenen. Aber zumindest besaß das Militär eine enorme Screentime. [+]
Mystery : Mystery ist in dem Werk in der Tat vertreten, doch hat die erste Staffel nahezu gar nichts davon. [-]
Psychological : Das einzige was ich damit in Verbindung stellen könnte, wären die Psychospielchen der
Spoiler!
Dämonen
, welche eher weniger Präsenz besaßen, aber dennoch vorhanden waren. [+]
Shounen : Treffend. [+]
Splatter : Der Genre ist hier vollkommen fehl am Platz. Das einzige Brutale was man hier zu sehen bekommt, ist eventuell ein halbiertes Monster ohne Detail oder den einen oder anderen Blutfleck am Boden. [-]
Superpower : Nichts neues, aber zumindest hat man versucht die Superkräfte mit der Thematik zu verbinden und sie auszuarbeiten. [+]
Vampire : Das Werk dreht sich schließlich darum, zumindest bisher. Auch wurde der Adel der Vampire nicht so schlecht umgesetzt.
Violence : Sollte man diesem Werk, einen solchen Genre verpassen, so kann ihn automatisch auch jeder Shounen erhalten. Die erste Staffel war regelrecht harmlos und könnte sich fast für Kinder eignen. [-]

So viel zu den Genre. Im Großteil wurden alle entsprechend umgesetzt, andere waren hier total fehl am Platz.

Story:


Hinsichtlich der Geschichte ist hier fast nichts zu sagen. Dieses Werk diente nahezu nur der Einleitung.

Zu beginn des Werkes erhielt man Zuschauer, den Einblick in die Ereignisse die der Beschreibung entnehmen sind und den folgenden Resultaten.

Der Rest der Staffel diente der Vorstellung sämtlicher anderer Charaktere, ihrer Kräfte, der Entfaltung der Kräfte und dem Aufbau ihrer Beziehung. Gegen Ende wurde es etwas stürmisch, was einige Konflikte angeht. Die Staffel endete mit einem leichten Cliffhanger an die zweite.

Angesichts dessen gab es in der ersten Staffel nahezu keine wirkliche Story. Alle Ereignisse die Story bedingt waren, waren schlichtweg durchschaubar und viel zu Shounen typisch, sodass sie niemanden überraschten.

Die Handlung hinterließ natürlich viele Fragen, da man die meisten Geschehnisse der ersten Staffel nicht wirklich deuten konnte, allerdings kommen die Erklärungen auch in Staffel 2 nicht so aufs Tagesprogramm und sind somit wahrscheinlich für Staffel 3 reserviert.

Der Nachfolgende Staffel hatte sich hinsichtlich dessen enorm gesteigert, leider konnte die erste Staffel nicht viel Eindruck hinterlassen.


Animation/Bilder:


Die Animationen waren auch hier mal wieder sehr Sprunghaft. Animiert wurde in der Regel sehr flüssig. Die meisten Szenen und Kämpfe wurden flüssig animiert und wirkten dadurch auch dynamisch. Andere Kämpfe hingegen wurden von Standbild Animationen geführt und recht schwach gestaltet. Was mich an den Animationen wirklich störte, waren die kleinen Details. Ab und an wirkten die Gesichter einiger Charaktere ziemlich degeneriert. An sich zwar amüsant anzusehen, aber zeichnet fehlendes Detail aus.

Besonders muss ich die Hintergründe loben. Die Stadt, der Himmel und wie die ganze Umgebung im Design stand, war SEHR beeindruckend. Von Optik her, war Owari no Seraph eindeutig eines der Werke, mit den besten Hintergründen. Insbesondere im Gebiet der Post Apokalyptischen Welt, zeichnet sich sowas sehr gut aus.

Im großen und ganzen war es hier zufriedenstellend.

Charaktere:


Ahja.. die Charaktere waren hier ein schöner Salat. Hier gab es einige sympathische und wiederum einige richtig abschreckende Charaktere.

Der Protagonist Yuichiro, war im wahrsten Sinne des Wortes ein Desaster.
Eine furchtbare Persönlichkeit, alles andere als schlau, eine Bremse, reagiert ständig über, lässt sich leicht Provozieren, hat seine Emotionen nahezu nicht unter Kontrolle, sehr Hitzköpfig und bringt kaum einen richtigen Dialog zustande. Auch Entwicklung besitzt der im Verlauf der ersten Staffel nahezu keine. Ausnahme bildet die Sache mit den
Spoiler!
Charakterbeziehungen, auf die er schlussendlich doch eingehen konnte
.

Mikaela ist Yu zu beginn sehr ähnlich, zumindest was die Emotionen betrifft. Andererseits ist er sehr klug, bleibt in der Regel ruhig und ist kein Hitzkopf. Im Verlauf der Staffel erfährt man auch nahezu alles über ihn, seine Entwicklung im Charakter findet jedoch noch nicht statt.

Shinoa, sie war eher eine angenehme Abwechslung von den typischen weiblichen Protagonisten, die in der Regel zu nichts taugen. Sie war klever, geschickte, ruhig, kein Hitzkopf, sehr Provokant und eher ein Troll. Ihre Persönlichkeit war somit eher was erfrischendes. An Charakterentwicklung hat sie ebenfalls was zurückgelegt, leider verlor sie somit viele ihrer früheren Eigenschaften, dazu auch ihre Vorliebe für Provokationen.

Yoichi... nach Yu wahrscheinlich die nächst beste Katastrophe. Der typische schüchterne und ruhige Junge, welcher ein Automat für Klischee Dialoge war, ohne Münzeinwurf. Er besitzt kaum Charakterentwicklung, geschweige nennenswerten Charaktereigenschaften. Auch war er alles andere als Kampf tauglich. Spoiler-> Man könnte meinen, er hat tatsächlich pro Episode nur einen einzigen Pfeil abgefeuert und bekam extra Screentime, damit er pro Kampf einen Pfeil abfeuern konnte. So viel Balance unter Charakteren gab es noch nie.

Shihou war wie Yu ein richtiger Hitzkopf. Dieser war eindeutig heller in der Birne, ließ sich allerdings immer mitreisen und war eher Gewalttätig als klever, obwohl er eine Brille trug. Charakterentwicklung besaß er nur im Bereich von Beziehungen und blieb eher flach und ein Nebencharakter unter den Hauptcharakteren.

Selbes gilt für Mitsuba. Blond, Zöpfe, Tsundere, das Gesamtbild wäre fast perfekt, wenn die Oberweite doch nicht wäre. Auch ihre Persönlichkeit entsprach fast der einer typischen Tsundere, absolut nichts nennenswertes. Ihre Charakterentwicklung ließ jedoch die meisten dieser Eigenschaften abrutschen, sodass man sie schlechter erkennt.

Guren war hingegen richtig sympathisch, seine Persönlichkeit besaß Ähnlichkeit mit der von Shinoa und er war das Gegenteil von Yu, Charakerentwicklung hatte er bislang keine, besitzt allerdings eine interessante und mysteriöse Persönlichkeit.

Unter den Gegenspielern gab es auch einige nennenswerte, insbesondere Crowley und Ferid. Wobei Ferid eindeutig der sympathischere von den beiden ist.

Die Charaktere wurden irgenwie noch von einigen Ausnahmen gerettet, ansonsten wäre man mit der Hauptbesetzung fast aufgeschmissen gewesen.



Musik:


Das Intro war vom Bild nichts nennenswertes, der übliche Inhalt eines Intros. Auch die Musik war ziemlich schwach.

Das Outro war von Optik besser als das Intro, aber Musikalisch fast das selbe.

Beeindruckt haben mich die schönen Osts. Man bekommt sie in Staffel 2 wesentlich öfter zu hören, dort kommen sie auch wesentlich mehr zur Geltung. Aber auch in Staffel 1 haben die Osts gute arbeit geleistet.


Mein Fazit

zu

Owari no Seraph


Die erste Staffel von Owari no Seraph war eher schwach. Sie war von Optik her recht beeindruckend und weckte dadurch erst meine Neugier, allerdings scheiterte es hier enorm an der Umsetzung.

Da ich bereits die zweite Staffel gesehen habe, kann ich diese hier als keinen würdigen Vorgänger bezeichnen, da der Nachfolger ihm in allem möglichen Überlegen ist.

Für zwischendurch kann man ihn sich jedoch ansehen.

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NamidaSan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe noch nie einen Anime so gesuchtet.

Genre
Ist alles super umgesetzt. Yay.

Story
Der Anfang ist ganz schön holprig, weil es gleich am Anfang eskaliert. Und auch danach versteht man nicht alles, was geschieht (naja, wenn man nicht die ersten zwei Bänder des Manga gelesen hat xD). Nach und nach allerdings macht es mehr Sinn und es kommen langsam mehr Charaktere. Gegen Ende der zweiten Staffel waren es allerdings viel zu viele Charaktere.
Spoiler!
Was ich echt toll finde, ist dass Yuu und Mika zum Teil noch immer an ihrer Trennung, dem Mord an Akane usw. und den Umständen dessen leiden.

Ist zumeist super umgesetzt.

Animation/Bilder
Himmlisch! Ich will diesen Zeichenstil selbst beherrschen TwT

Charaktere
Keiner gleicht im Aussehen, der Persönlichkeit und zumeist auch den Waffen den anderen. Ähnlichkeiten finde ich ok, real ist das ja auch normal. Was ich total feier, ist dass fast alle Hauptcharaktere normale, aber dennoch unterschiedliche Haarfarben haben (wobei ich mit letzteren nicht immer einverstanden bin, kp). Jeder hat eine schwierigere Vergangenheit, was im Krieg natürlich auch ganz normal ist, aber ich finde die von den drei Jungs (Yuu, Yoichi und Kimizuki).
Spoiler!
Yuu und Yoichi mussten schließlich zusehen, wie ihre Familie ermordet wird und Kimizuki überlegte, seine eigene Schwester umzubringen.


Musik
Es gibt Soundtracks, von denen ich mich nicht losreißen wollte, aber auch welche, die ich persönlich nicht so mochte. Opening und Ending waren wundervoll und es ist mir schwer gefallen, sie wegen Zeitmangel zu überspringen ;-;

Ich liebe diesen Anime und bin zurzeit im Hype, kann grad nicht wirklich an etwas anderes denken. Wer nicht genug Zeit für einen Hype hat, sollte etwas warten. Für die, denen das egal ist... Viel Spaß ^-^

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Shioby
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Owari no Seraph...

... ist die erste Staffel einer interessanten Story (soweit ich das nach der 1. Staffel sagen kann). Die Charaktere sind in Ordnung, die Musik ist auch klasse.
Das einzige, was mich wirklich stört, ist, dass in den Kampfszenen manchmal einfach nur Standbilder sind, die dann mit Effekten begleitet werden. Das nimmt dem ganzen ein bisschen die Action.
Sehr gut gefällt mir der Zeichenstil (vorallem von den Hintergründen!) und, wie gesagt, auch die Story.
Spoiler!
Zumal ich am Ende der Staffel jetzt nicht weiß, wer denn jetzt der Gute und wer der Böse in der ganzen Geschichte ist.

Vampir oder Mensch?
Ich bin gespannt wie der Anime ausgeht.
*direkt die 2. Staffel schau*

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Shaoy
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Seraph of the end/ Owari no Seraph
Dieser Anime ist Super !!! Die Handlung ist Spannend und Actionreich mit einigen Tiefsinnigen Momenten.
Die Charaktere haben alle einen super Zeichenstil und man kann sich, dank einiger Hintergrundgeschichten, gut in sie hineinversetzen. Desweiter geht es um die Bedeutung von Familie und Freuden und wie sehr der Hauptcharakter Yuu kämpf um diese zu beschützen.
Wichtigster Charakter:

Mikaela Hayakuya: War einst ein fröhlicher Junge der nach dem Tod seiner Familie zu einem Vampir wurde. Er ist nun ein Kalter, abweisender Junge, der nur seiner letzten Familie Yuu eine andere Seite zeigt.

Yuu Hayakuya: Er ist dank Mika aus der Vampirstadt entkommen und sein größtes Ziel ist es nun seine tote Familie zu rächen und alle Vampire zu töten. Er ist immer Fröhlich und Hilfsbereit, sollte sich aber meiner Meinung mal mehr um Mika kümmern und nicht nur um seine Monddämonen Gruppe.
[I][/I]

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Vanicat91
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Entpuppte sich als Goldstück!

Das ist auf jeden Fall ein Anime den man sich anschauen sollte! Ich war zumindest richtig begeistert von der ersten Staffel.

Genre:
Hab ich nix zu beanstanden. Meiner Ansicht nach war alles dabei, was auch angegeben war und ist auch gut umgesetzt worden.

Story:
Zuerst dachte ich... Naja... Das hat sich aber schnell gelegt. Die Handlung bringt birgt viele Überraschungen und bleibt trotzdem sehr interessant.

Animation/Bilder:
Wunderschön! Das gesamte Design, die Hintergründe und insbesondere die Charaktere sind richtig gut animiert. Der Stil gefällt mir sehr.

Charaktere:
Ich glaube das einzige was ich an den Charakteren zu meckern bzw. zu bemängeln habe, ist das sie meiner Meinung nach für ihr Alter so klein sind. Ich hätte sie auf 13/14 jahre alt geschätzt, nicht 16 Jahre.

Musik:
Mal eine der wenigen Ausnahmen was Animeopenigs angeht, die ich persönlich für gut befinde und mir nicht nur anhören kann, sondern es auch pro Folge mit Freude tue.
Das war ja mal richtig super!

Fazit:
Super Anime mit unheimlich viel Potenzial!
(Für die erste Staffel wohlgemerkt)

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Naomi_chan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
In diesem Kommentar bewerte ich Staffel 1 und 2.
Genre
Die genannten sind eigentlich alle recht gut vertreten: Action ist sehr viel drin, wodurch auch in vielen Szenen Splatter und auch Violence schön zu sehen sind. Da es in dem Anime um einen Kampf zwischen Menschen und Vampiren geht, kommt auch das Militär zum Einsatz --> erfülltes Genre Military. Fantasy, Vampire, Mystery und Superpower (darauf könnt ihr euch freuen *.*) sind ebenfalls gut vertreten. Shounen es gibt da Vampire mit einem gewissen Vorbau... XD Psychological ist ein Genre welches ich persönlich liebe, erst recht in Kombination mit Drama *o* welches hier auch vertreten ist.
Spoiler!
Der Protagonist und auch einige seiner Freunde gehen im Anime ein Bündnis mit einem Dämon ein wodurch sie in Illusionen mit ihrer schlimmen Vergangenheit konfrontiert werden und ihren Verlangen widerstehen müssen. Das finde ich ein sehr gutes Beispiel für die Erfüllung dieses Genres.
Fehlt noch 1. Drama und 2. der Grund für meine 4 statt 5 Sterne:1. Recht gut zu erkennen und einfach göttlich in einem Anime mit Vampiren und Charakterenen die um jeden Preis ihre Freunde aka Familie beschützen wollen. Die Umsetzung des Genres Drama hat mir wirklich den Anime versüßt. 2. Jedoch finde ich dass das Genre Comedy definitiv auch dazugehört. Einige Charaktere (*hust* Protagonist *hust*) tragen zwischendurch recht hitzige Teenager Macht Probleme in form von Kämpfen oder Diskussionen aus. Natürlich ist das Genre nicht sehr viel vertreten, aber ich musste durch aus zwischendurch mal lachen.

Story

Zu Anfang gab es ab und zu (selten) hinweise, durch Szenen die man noch nicht verstand, dass es noch einiges mehr gibt und spannende Details noch auf einen warten. Das hat sich gegen das Ende (vor allem der zweiten Staffel) durchaus bewahrheitet. Jedoch sah man recht lange nicht viel. Am Ende kommt jedoch recht viel aufs mal was man besser über den Anime hätte verteilen können. Die Storyline Owari no seraphs erinnert mich sehr an die des Mangas 'Blood Bank' wobei dort wenigstens am Schluss noch recht verzwickte interessante Dinge ans Licht kommen.
Spoiler!
Hier gibt es eigentlich genau 4 Spezies: Die Menschen und die Vampire welche an der Oberfläche sind, und die Dämonen und Engel: Die Dämonen werden von den Menschen als Verstärkung verwendet (in Form von Waffen) und durch die Engel entsteht (entstand) der Namensträger: Seraph of the end. Darüber erfahrt man meiner Meinung nach aber viel zu wenig; eigentlich wird gar nicht richtig erklärt was er ist und was genau sie, mit ihm angestellt haben dass er zu dem geworden ist.
Zusammengefasst habe ich für die Story also zwei Sterne abgezogen, weil man sehr lange nicht viele Hintergrund Infos erfährt, am Schluss dann aber fast alles aufs mal und weil es letztendlich auch im gesammten viel zu wenig erklärt wird. Kann sein das eine 3. Staffel meinen 2. Punkt wiederlegen würde, daran Glaube ich jedoch aus Finanziellen Gründen nicht.

Animation/Bilder
Stunning!!! Oder schon fast Godlike? Echt ein Fest für die Augen! Mehr gibt es dazu gar nicht groß zu sagen; genießt einfach!

Charaktere
Die sind auch super, und es ist von fast allem etwas dabei: der Selbstlose, der Perverse, die Verliebte(n), der mit der gespaltenen Persönlichkeit, der Streber, die 'Sklaven', die Untergebenen, die Selbstsüchtigen, die Eingebildeten... gerade im Verlauf des Anime gestalteten sie sich zunehmend interessanter.

Musik
Die beiden Openings sind recht gut; geben einem das Feeling. Jedoch fand ich das zweite etwas besser. Während den Szenen wird die jeweilige Stimmung recht gut aber nicht perfekt unterstrichen. Deswegen: 4 von 5 Sternen.

Meine persönliche Meinung und noch ein bisschen Fangirlen
Ich wurde recht gut von dem Anime in Beschlag genommen, wobei ich richtig süchtig erst ab ca. Folge 5,6 der zweiten Staffel geworden bin. Ich liebe die beiden... nun wie soll man sie nennen... Geschwister? na was auch immer: Yu und Mika, sie sind einfach sooooo cute und ich hoffte durch die ganze Serie auf ein gemeinsames Ende.
Spoiler!
Was ja dann zum Glück auch der Fall ist.
Außerdem shipe ich als Yaoi Liebhaberin Guren x Shinya und mir ist egal was ihr davon denkt XD ich finde die wären ein so süsses Paar...<3<3<3 XD
Spoiler!
Ja, ja ich weiss dass Gurens Partnerin zum Dämon wurde und noch in ihm und seiner Waffe lebt.. trotzdem...<3 XD
Im Gossen und Ganzen kann ich den Anime empfehlen, er gehört definitiv zu den Besseren!

Stand: Geschaut

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LittleNexis
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:

Psychological war überhaupt nicht vorhanden, jedenfalls habe ich davon nichts gespürt. Von Splatter kann hier auch keine Rede sein, jedenfalls verstehe ich unter diesem Genre etwas anderes. Wenn man sich Yuu und MIka ansieht hätte man auch Shounen-Ai einfügen können. Ansonsten alles vertreten. (4/5)

Story:

Vielleicht hatte die Idee der Story potenzial.
Spoiler!
Ich meine Vampire die einen Virus auf die Menschheit loslassen und diese somit fast ausrottet. Die restlichen Menschen die eine Armee aufbauen um wieder an die Macht zu kommen. Der "Bruder" der Protagonisten wechselt auf die dunklen Seite der Macht. Hört sich doch interessant an.

Tja leider wurde das Potenzial verschenkt und heraus kam einer der schlechtesten Anime die ich je gesehen habe.
Spoiler!
Allein die Idee den Hauptprotagonisten ab der 2. Folge in die Schule zu schicken und ihn erst in diese Militärabteilung zu lassen wenn er einen Freund gefunden hat! Mehr muss man da echt nicht sagen.
Der Anime versucht krampfhaft dramatisch zu sein, zieht sich selbst aber mit diesen unglaubwürdigen Charakteren ins Lächerliche. Die STory ist einfach nur vorhersehbar und ohne Überraschungen. Alles in allem habe ich mich durch acht langweilige Folgen gequält weil nur die restlichen vier etwas Spannung aufbauen konnten. (2/5)


Animation/Bilder:

Viel gibt es hier nicht zu sagen. Animationsstil hat nichts besonderes, sieht aber auch nicht schlecht aus. Den einzigen Minuspunkt bekommt der Anime aber für die wirklich langweilig gestalteten Kämpfe. (4/5)

Charaktere:

Die Charaktere sind wohl das schlimmste am ganzen Anime. Nichtmal der Hauptprotagonist sticht mit irgendeiner Besonderheit heraus. Kein einziger Charakter hat tiefe, ich hab mir nichtmal die Namen gemerkt.
Dieser Bogenschützentyp ist Armin 2.0 nur noch unwichtiger.
Die beiden Mädels die auch zum Hauptprotagonisten gehören leisten auch nicht viel außer in ihn verliebt zu sein. Und der rosahaarige Brillenschlangentyp ist...keine Ahnung einfach ein Kumpel oder so. Yuu und MIka sind ein getrenntes Shounen-Ai-Pärchen in besonders nervig. (1/5)

Musik:

Die Musik ist nichts was einem im Gedächnis bleibt oder man den Drang verspürt es nochmal zu hören.

Fazit:

Ich hatte von Anfang an nicht hohe Erwartungen aber wurde trotzdem sehr enttäuscht. Auf die 2. Staffel kann ich auch verzichten.

Owari no Seraph kann ich euch also nicht empfehlen. Peace




Stand: Geschaut

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Mikaaaa.xn
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also..ich schreibe jetzt mal zu einem meiner Lieblingsanime einen Kommentar auch wenn ich es eher selten tu.


Genre;
Finde ich sehr gut eingehalten. Es gab von allem nicht zu viel aber auch nicht zu wenig.

Story;
Die Story hat mich wirlich umgehauen und ich fand die Idee dahinter toll. Deshalb habe ich auch den Anime angefangen und meine Erwartungen wurden erfüllt. Ich fand den Anfang bereits interessant, dass man schon gesehen hat, was passiert ist und es nicht erst im Laufe des Anime weiter erzählt wurde (was keinesfalls schlecht ist!) aber so wurde es eben mehr auf was anderes fokussiert.

Animation/Bilder;
Ich fande die den Zeichenstil sehr schön. Mir hat es gefallen da es (meiner Meinung nach) nicht viele Vampir Anime gibt, die so einen schönen Zeichenstil haben und jaja, ich weiß. Es gibt Ausnahmen. Die Farben waren kräftig was man vor allem an den Augenfarben von Yuu und Mika gesehen hat, was mir auch nochmal gefallen hat.

Charaktere;
Ich fande jeden einzelnen Charakter unglaublich toll! Sie haben alle eine andere Hintergrund Geschichte und ähneln sich eigentlich in keinster weise. Mein Liebling ist Mikaela, aber von wem nicht? Ich fand so seine Entwicklung ganz toll.[SPOILER][/SPOILER] Erst so der fröhliche kleine Junge und dann dieser eiskalte Vampir, der dennoch ein Wert auf seine Familie (Yuu) legt. Einfach toll!<3

Musik;
Ich habe mir mal alle Openings und Endings angehört und muss sagen, es ist nicht wirklich mein Fall. Es war okay, es gab deutlich schlimmere aber auch bessere. Aber das variiert ja von Person zu Person.

Fazit;
Owari no Seraph ist ein toller Anime. Es lohnt sich, ihn anzuschauen und es ist keine Zeitverschwendung.

Stand: Geschaut

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