Detail zu Planetes (Animeserie/TV):

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Original Titel Planetes
Englischer Titel Planetes
Deutscher Titel Planetes
Japanischer Titel プラネテス
Synonym ΠΛΑΝΗΤΕΣ
Synonym Planet ES
Synonym Planates Phase
Genre
Comedy, Drama, Psychological, Romance, SciFi, Seinen
Tags
Adaption Planetes (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Herbst 2003
Ende: Frühling 2004
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Im Jahr 2075 ist das Weltall mit allen möglichen Trümmern gefüllt: Von ungenutzten Satelliten bis zu Einzelteilen aus Raumschiffen und Weltraumstationen. Diese Trümmer sind zwar klein, jedoch stellen sie eine große Gefahr für reisende Raumschiffe und ihre Passagiere dar. Daraufhin wird eine Agentur formiert, die diese Trümmer aufsammeln soll. Dieses Unterfangen entpuppt sich allerdings für alle involvierten Unternehmen als großer Geldverlust, sodass das Budget und die Anzahl der Arbeitskräfte reduziert werden müssen. Ai Tanabe ist eine junge Rekrutin voller Prinzipien und Träume. Sie schließt sich einem der Trümmer-Teams an und erfährt, wie die Mitglieder des Teams von der Gesellschaft wahrgenommen werden. Auch wenn die Gruppe aus seltsamen Personen mit schlechtem Ruf besteht, realisiert Ai schnell, dass ihre Gefährten die unbekannten Helden ihrer Generation sind.
Im Gegensatz zum Großteil anderer Science-Fiction-Serien ist "Planetes" ein Anime, der die Lebensbedingungen im Weltall mit unglaublicher Präzision darstellt: Die absolute Stille des Alls, die Auswirkungen auf das Leben unter ständiger Schwerelosigkeit...

(Quelle: Beez Entertainment)

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2 Planetes
von Puraido in Rezensionen
7005 03.05.2015 22:14 von Sniperace
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Die neuesten Kommentare




Puraido
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Das All: Eine ungastliche Leere, in der Menschen ohne Raumanzug erfrieren würden. Ein Vakuum, in dem Meteoriten herumtreiben, schwarze Löcher das Licht krümmen und Galaxien aufeinanderprallen. Wer dort in Rotation gerät, treibt unkontrolliert und orientierungslos durch die unbarmherzige Schwärze. Alles deutet darauf hin, dass der Weltraum nicht für uns Erdlinge geschaffen wurde. Und doch – seit jeher fühlen wir uns davon angezogen. Das Unbekannte ist zwar erschreckend, aber auch faszinierend, und Gefahr bringt das Blut erst recht in Wallung. Da ist es also kein Wunder, dass die menschliche Einnahme des Sonnensystems immer weiter voranschreitet: Von Sputnik und der Apollo-Landemission auf dem Mond bis hin zum Bau der Internationalen Raumstation ISS und der Planung bemannter Marsflüge deutet alles darauf hin, dass die Menschen in Zukunft immer weiter voranstoßen werden.

Dabei nimmt jedoch eine Gefahr immer mehr überhand, die – oh Ironie des Schicksals – von der Menschheit selbst stetig verschlimmert wird. Die Rede ist von dem Abfall, der durch unsereins ins All gerät und dort bei durchschnittlichen Geschwindigkeiten von 10km/s herumschwirrt. Klingt harmlos? Nun, ein Kleinstobjekt von 1g Gewicht kann unter diesen Umständen bereits zur Explosion des getroffenen Gegenstands führen, wodurch dann allerdings noch mehr Weltraummüll entsteht. Ein Teufelskreis also.

Dies weiß auch Makoto Yukimaru, welcher schon im Jahre 2001 den Science Fiction-Manga an den Start brachte, der sich mit genau diesem Thema und noch viel mehr auseinandersetzt. Seit seinem ersten Erscheinen wurde das Werk in insgesamt fünf Bänden fertiggestellt und hierzulande von Planet Manga veröffentlicht. Ein Exemplar kostet schlappe 6,95€ – für eine zweifach preisgekrönte Schrift ein echtes Schnäppchen. Uns interessiert heute allerdings nicht die Vorlage, sondern die auf ihr basierende Anime-Adaption aus dem Hause Sunrise, die von 2003 bis 2004 im japanischen TV lief. Auch sie wurde in Deutschland bereits herausgebracht und ist ihrerseits auf insgesamt sechs DVDs inklusiver deutscher Synchronisation für einen horrenden Preis erwerblich. Über die Sprechleistung meiner Landsmänner und -frauen kann ich jedoch nichts aussagen, da ich die deutsche Version nicht gesehen habe. Es sei gesagt, dass zumindest die japanischen Kollegen überzeugend klingen.

Doch zurück zu unserem Weltraumschrott: Im Jahre 2075 besitzt jede nicht-irdische Firma, die etwas auf sich hält, eine sogenannte Debris Section. Deren Job ist es, wie der Name schon verrät, sich um den gefährlichen Abfall zu kümmern, indem sie ihn einsammelt und zum Recycling bringt. Eine wichtige Aufgabe, die spätestens seit dem tragischen Unfall zwischen einer Schraube und einem bemannten Raumschiff im Fokus der Öffentlichkeit steht. Und in Zeiten der Mondbesiedelung sowie des Marsabbaus bitter nötig, da das All sonst unbefahrbar würde oder täglich zigtausende Ausweichmanöver geflogen werden müssten. Ai Tanabe, eine unerfahrene Astronautin, die ihre Ausbildung gerade erst beendet hat, wird der Müllabteilung des Technora-Unternehmens zugewiesen. Der bunt zusammengewürfelte Haufen, der sie dort in einer abgelegenen Lagerhalle in Empfang nimmt, erweist sich trotz des chaotischen Ersteindrucks als kompetent und zuverlässig. Zusammen mit ihrem neuen Senpai Hachirota Hoshino, der von allen bloß Hachi gerufen wird, taucht sie in das alltägliche Weltraumleben und ihren verunglimpften Beruf ein.

Über den Zeitraum eines Jahres hinweg darf der Zuschauer anhand einiger Fallbeispiele mitverfolgen, wie die Zukunft im All wohl aussehen könnte. Der Schwerpunkt liegt dabei jedoch klar auf den tragischen Konsequenzen und nicht auf den Vorteilen, die ein solches Leben nach sich zieht: Von der erhöhten Krebsgefahr aufgrund von Weltraumstrahlung bis hin zur Geburt der ersten knochenkranken Mondlinge, die traurigen Einzelschicksale stehen Schlange und lassen keinen unberührt. Insbesondere die bewegende Vergangenheit des schweigsamen Yuris hat mich durch seine einfühlsame Inszenierung zu Tränen gerührt. Um das Drama nicht überhand nehmen zu lassen, werden zwischendurch aber auch fröhliche und alberne Szenen eingestreut, die die bedrückende Atmosphäre verflüchtigen. An dieser Stelle ein Dank an die zwei Vorsitzenden der Debris Section, die mit ihrer schrägen Art für die nötige Unterhaltung sorgen.

Doch der Spaß ist nur von kurzer Dauer, denn ungefähr ab der Hälfte der 26-folgigen Serie schlägt die Geschichte einen immer düstereren Weg ein. Die vordem eher episodischen Folgen weichen zudem einem linearen Verlauf, der die Steigung zu einem spannungsgeladenen Finale ermöglicht. Das heißt allerdings nicht, dass die bisherigen Alltagsepisoden für die Katz waren; tatsächlich spielen sie im Folgenden sogar eine äußerst wichtige Rolle. Stehen sie im ersten Augenblick nämlich noch als abgeschlossen ...
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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Story ist mal was anderes. Die Beschreibung liest sich nicht gerade spektakulär, doch es steckt mehr in dem Anime, als die Beschreibung deuten lässt. Im großen und ganzen War die Story sehr interessant und hat mich ungemein unterhalten. Erst beginnt sie episodisch, was einerseits auf nicht mehr hoffen lässt, doch andererseits war das doch auf ihre Art und Weise recht interessant. Nach und nach wird die Story zusammenhängender und es kristallisiert sich heraus, was noch so in dem Anime verborgen ist. Das ist zwar recht interessant und auch spannend gewesen, doch es wirke auf mich, als ob es nie voll ausgereizt worden ist. Man hätte die Story gerade gegen Ende noch mehr ausreizen können. Sie wirke so halbgar, was ich nicht so mochte. Die Spannung ist von mittelschwach bis mittelstark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelschwachem Bereich.

Die Action ist schwach vertreten. Die Actionlast ist mittelschwach vertreten. Die Action ist durchaus vertreten, wenn auch sehr zurück haltend. Die Comedy ist mittelschwach vertreten. Sie hat mich mässig gut unterhalten. Die Dramatik ist mittelmässig vertreten. Ihre Intensität empfand ich ebenfalls als mittelmässig. Die Dramatik ist aber nie knackig geworden. Die Psycholocial ist mittelmässig vertreten. Sie ist sehr intensiv geworden und zeigt eine recht guten Spiegel einiger Charaktere. Die Romanze ist mittelschwach vertreten. Sie ist nur mässig schön geworden. Die Romanze hat mich ehrlich geschrieben enttäuscht. Da hätte ich mehr Intensität erwartet, vor allem bei dem Aufbau. Einen leichten Tiefgang hätte sie auch noch. SciFi ist stark vertreten. Man geht recht gut auf das Genre ein, was den Anime noch interessanter macht. Die Violance ist mittelschwach vertreten.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Der Anime wirkt etwas alt, dennoch kann ich sagen, dass mir die Animationen nicht negativ aufgefallen sind. Die Computeranimationen sind auch vertreten. Diese sind geschickt getarnt und fallen nicht mehr auf, wenn man sich voll und ganz auf die Story konzentriert, doch ansonsten fallen sie ein wenig auf. Der Zeichenstil hat mir sehr gut gefallen, er wirkt wie ein alter Stil, der sich mehr an die Realität versucht zu halten. Das ist etwas war mir sehr gefällt und einen einzigartigen Charme versprüht. Die Hintergründe sind malerisch gezeichnet worden. Die Details sind mässig gut ausgeprägt worden.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die genaue Richtung. Die Details in den Charakterzeichnungen sind mässig ausgeprägt. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden und fällt nur ein bisschen anhand der bunten Haarfarben auf. Die Charakterentwicklung ist auch ein wenig vertreten. Sie ist aber keine typische Charakterentwicklung, wie man sie aus Sport-Animes her kennt. Die Charaktere sind sehr interessant geworden. Jeder für sich ist einfach ein Genuss, denn jeder ist sehr individuell. Da ist es escht schade, dass man nicht mehr auf sie eingeht.

Die deutsche Synchronisation ist sehr gut geworden. Die Stimmenvergabe ist exzellent gewählt worden. Die emotionalen Stellen sind ausgezeichnet gesprochen worden, ohne dass mir irgendetwas aufgefallen wäre, dass in irgendeiner weise künstlich klingen würde. Ich kann nicht klagen.

Stand: Geschaut

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Pandoralight
Ein Anime der auch zu Unrecht schon so lange auf meiner "Watchlist" herumgeistert, dabei hat er es überhaupt nicht verdient. Was er auch nicht verdient hat, ist das dieser Anime ein Dasein als "Underdog" fristen muss, und von so Anime wie "GTO" überstrahlt wird. Es ist eben in einem "alten Zeichenstil" gehalten, aber die Animationen sollen trotzdem sehr gelungen sein und wenn man sich an den Zeichenstil gewöhnt hat, bei "Cowboy Bebop" hat man es ja schließlich auch geschafft ..., dann kann der Zuschauer hier einen wirklich schönen "Raumfahrt-Anime" erleben und mit den Charakteren die Weiten des Alls erkunden. Natürlich gibt es hier und da Zoff, sonst wäre es ja irgendwann auch langweilig für beide, Zuschauer wie Charakter, aber das hat eben der Weltraum so an sich.

Stand: Am Schauen (1)

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Nicht_Peter
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Eins vornweg: Ich bin ein Vollblut-Raumfahrt-Fan, ich könnte stundenlang über Raketen, Satelliten, Missionen reden und ich verfolge auch regelmäßig Raketenstarts am Livestream. Deshalb habe ich mich natürlich auf einen Anime wie Planetes gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Hier handelt es sich wirklich um eine zu Unrecht nahezu unbekannte Perle.

Story

Mehrere Sachen fallen auf:
1. Die Story ist relativ episodisch. Zwar hängt alles zusammen, aber jede Episode erzählt prinzipiell ein einzelnes abgeschlossenes Kapitel der Sektion Debris. Deshalb ist die Story vielleicht nur zum Ende hin wirklich spannend, aber sie schafft es auch so, zu unterhalten und mitzureißen.
2. Die Story ist - nun ja - geerdet. Es sind keine außergewöhnlichen Weltraumschlachten oder Ähnliches zu erwarten, alles ist sehr realistisch gehalten, ich würde die Handlung vielleicht sogar mit Anime wie Clannad After Story vergleichen, es wird größtenteils der Alltag und alltägliche Konflikte mit einer Prise Romance und Comedy geschildert. Das geschieht aber außergewöhnlich gut, sodass man wirklich gerne zuschaut und sich nie wie in vielen Highschool-Anime ein Gefühl der Langeweile breitmacht.
3. Die Story ist anspruchsvoll und greift politische und gesellschaftliche Themen. Das ist sehr schön, denn auch das ist wirklich gut gemacht, regt zum Nachdenken an und sorgt dafür, dass die Raumfahrt nicht oberflächlich dargestellt wird, sondern dass sich wirklich tiefer mit Problemen und Aspekten beschäftigt wird. Das hat mich sehr beeindruckt. Auch wenn der Anime ab 12 ist, sollte man mit einer gewissen geistigen Reife an Planetes rangehen. Die Botschaft des Werkes ist dabei recht einfach:
Spoiler!

Der Mensch hat immer Ziele, Sehnsucht. Er sollte sich nicht davor scheuen, diese Ziele zu verwirklichen und dorthin aufzubrechen.

4. Die Story hat ein Ende, das sich gewaschen hat. Ich habe bisher nur bei Code Geass eine derartige, wie soll ich es ausdrücken, - Erfüllung am Ende gefühlt. Alle Fragen werden beantwortet, die zuvor sorgsam aufgebaute Story wird derart überzeugend abgeschlossen, dass man weiß, dass weitere Folgen vollkommen unnötig sind.
Alles in Allem: Ein Meisterwerk von Story. Der Hammer.

Animation

Ja, das Ganze schaut leider schon etwas angejahrt aus, was insbesondere beim Design der Raumfahrzeuge auffällt. Dennoch handelt es sich hier um eine qualitativ hochwertige Animationsarbeit, alles wirkt recht flüssig und detailreich. Was mir besonders aufgefallen ist, ist die sehr realistische Darstellung von Raumschiffen, Raumstationen und EVAs. Die physikalische Korrektheit und die Orientierung an der heutigen Raumfahrt (man höre sich nur mal die Funksprüche an) lässt mich glauben, dass entweder der Mangaka und/oder das Studio Sunrise hier Unterstützung von der JAXA hatten, der japanischen Raumfahrtagentur. Jedes auch noch so kleine Detail nimmt der Anime fast schon lächerlich genau, wir reden hier von einem Niveau, bei der sogar die eine Sekunde Latenzzeit bei der Kommunikation Mond-Erde dargestellt wird (Folge 6). Ebenfalls sehr beeindruckend.

Charaktere

Auch die Charaktere haben es in sich. Man identifiziert sich im Laufe der Zeit immer mehr mit ihnen und kann sie sehr gut nachvollziehen. Gleichzeitig sorgt die Charakterkonstellation dafür, dass es immer wieder Konflikte gibt, weil vollkommen unterschiedliche Ansichten und Lebensweisen aufeinander prallen. Wirklich vom Hocker hat mich zwar kein Charakter gerissen, trotzdem sind sie alles in Allem sehr gut gelungen.

Musik

Das Opening hat mich nicht so sehr vom Hocker gerissen, dafür hat mir das Ending immer wieder ein Lächeln auf die Lippen gezaubert, es passt einfach hervorragend zu Hachimaki. Der absolute Hammer ist aber die Hintergrundmusik, die mich schon fast ein wenig an Code Geass erinnert hat. Dieses Lied am Ende - Gänsehaut.

Fazit

Planetes ist leider fast vollkommen unbekannt, und das leider fast vollkommen zu Unrecht. Planetes ist ein Raumfahrt-Anime, bei dem Raumschiffe in der Leere des Weltraums keine Geräusche machen, so könnte man es kurz beschreiben, ich denke jeder weiß, was gemeint ist. Wer auch nur etwas für Slice of Life/Drama oder Sci-Fi übrig hat, sollte keine Sekunde zögern und sich diesen Toptitel reinziehen. You copy?

Stand: Geschaut

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Shinchyko
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Planetes. Einer der besten Weltraum-Anime

Anmerkung/Synchro


Review basierend auf der DVD Version. Die Deutsche Synchro ist eine der besten die ich gehört habe. Sehr gut abgemischt und immer passend.

Genre:


Es ist alles dabei, Si-Fi, Romance, Drama, Slice of Live, Action und ein paar mehr^^ Und es wird auf allen Genres wunderbar eingegangen. Insbesondere im und um das Leben im Weltall liegt der Fokus und ist ein Zukunftsszenario wie es auch tatsächlich stattfinden könnte.

Story:


Zweifellos einer besten Geschichten. Der Anime fängt langsam an und entwickelt sich fortwärend weiter. Diese hat ihre Höhepunkte und wird nur äußerst selten Langatmig. Die Story ist ruhiger als heutige Produktionen und sehr verständlich und sehr eingehend.

Animation/Bilder:


Hält was die Technik angeht natürlich nicht mit heutigen Produktionen mit. Aber das Charakterdesign und die Kulissen sind wunderbar gezeichnet und animiert worden.

Charaktere:


Am Ende vom Anime hat man fast das Gefühl das man Freunde vermisst wenn man nicht mehr weiter sehen kann. Man steigert sich mehr und mehr hinein. Besonders in Tanabe. Aber auch weitaus unbedeutendere Nebencharaktere haben eine wirklich tolle Geschichte um sie herum bekommen und fügen sich super in das Gesamtbild mit ein.

Musik:


Die musikalische Untermalung ist immer passend und ist was das Tempo und die dargestellte Szene angeht sehr gut und stimmig umgesetzt. Leider fehlen dem Anime richtig gute Gänsehautlieder. (Wie zB: Gate oder Vision of Escaflone). Trotzdem sehr gut.

Fazit:


Meiner Meinung nach ist Planetes ein toller Klassiker der unbedingt angeschaut werden sollte.

Stand: Geschaut

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94HawkEye
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich mach es kurz. ;)

Genre: War alles drin, was wir haben wollten.

Story: Unglaublich packend. Anfangs ruhiger, entwickelt sich aber laufend und packt einen immer mehr. Zudem, trotz Sci-Fi-Anime, sehr realistisch gemacht, was mich gefreut hat. :D

Animation: Für sein Alter der absolute Hammer, mehr muss man nicht sagen.

Charaktere: Alle verschieden und sie entwickeln sich mit der Story, was mich sehr erfreut hat. Dabei entwickeln sich nicht alle ins bessere.

Musik: War immer passent, jedoch nicht soooo mein Geschmack. Daher nur 4/5.

Als Fazit muss man sagen, dass ich nicht verstehe, wie ich diesen Anime nur zufällig gefunden hab und er mir nicht in jeglicher Art empfohlen wurde.

Dieser Anime ist VIEL zu unbekannt, was micht nicht erfreut.

Schaut diesen Anime und empfehlt in weiter. Ihr werdet verstehen wieso, wenn ihr ihn gesehen habt.

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Bei Planetes handelt es sich um einen zu unrecht wenig bekannten Anime, dessen Qualität sich hinter nichts zu verstecken braucht.

Die Genere sind voll erfüllt, und hier finden sich wahrscheinlich auch einige der Gründe für die wenigen Bewertungen. Es gibt hier nicht die sonst sehr typischen Elemente, die prägnant sind, wenn einem das Wort Anime in den Kopf kommt.

Die Musik war gut, das Intro hat gut das Gefühl vermittelt welches im Anime weitergetragen werden sollte, das jetzt genau zu beschreiben ist mir zu aufwendig.

Die Animationen und Bilder sind mit das erste was mir Aufgefallen ist. Wenn ich daran denke das die Sereie 2003 angefangen hat, dann sind die aufwendig gezeichneten Raumschiffe und Raumstationen echte fünf Sterne Wert. Man merkt wirklich wie sich Mühe gemacht wurde und das hinter den Bildern Nachforschunbgsarbeit steckt.

Die Charaktere waren wirlich gut, bei fast allen hat man etwas über sie erfahren, und warum sie das tun, was sie tun. Manchmal hat man etwas viel über Personen erfahren, die nach nur einmaligem auftreten dann wieder komplett verschwunden sind, dafür aber nicht so viel über diejenigen die einem fast jede Episode begleiten, aber ich finde trotzdem nicht das es allzusehr gestört hat.

Die Story ist gut, am Anfang weiß man noch nicht wirlich wohin es gehen soll, dafür erlebt man quasi jedes mal etwas neues Interessantes, später jedoch lässt sich gut mitverfolgen worum es geht. Dabei kann es schon mal sein das zwischen den Folgen in der Serienwelt mehrere Monate vergangen sind, da muss man etwas aufpassen, aber nach wenigen Minuten weiß jeder wieder bescheid.

Für mich ist Planetes ein schlichtweg guter Anime. Er mag zwar nicht in das sonst so übliche Bild passen, aber genau deswegen finde ich es gut das er so hervorragend gelungen ist. Zugegeben, es mag viele Leute geben, die mit dem Thema Raumfahrt nichts anfangen können, oder von vornherein sagen "Interessier mich nicht" aber diejenigen sollten sich hier auch nicht wiederfinden. Das Zielpublikum ist in meinen Augen sowieso etwas älter anzusiedeln, wenn ich erlich bin, dann könnte auch durchaus jemand mitte Fünfzig hier seinen Gefallen finden..

Fazit: Für alle die bei dem Wort Weltraum nicht direkt die Flucht ergreifen bietet sich hier ein erwachsener Anime mit hoher Qualität.

Stand: Geschaut

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Seemax
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Definitiv die Bewertung wert.
Bisher einer, wenn nicht gar DER beste Anime den ich gesehen habe. Das nahe SciFi Genre war akkurat und war ebenfalls realitätsnahe.
Die Sotry war nahe zu perfekt ausgeglichen und wurde nie langweilig.
Die Animationen waren ebenfalls sehr detailreich und es wurde außerordentlich viel Mühe investiert.
Die Charaktere sind von beginn an eindeutig und gut nachzuvollziehen.
Einer der wenigen Animes dessen Musik mir sehr gefallen hat und welche sich immer ins Ambiente einzupassen wusste.

Stand: Geschaut

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Mo-kun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
"Planetes" ist ein interessanter Raumfahrt-Anime, bei dem schnell die Raumfahrt zur Nebensache wird...

Es dreht sich nämlich im Grunde nur um die (Liebes-)beziehung der beiden Hauptcharaktere, bei dem die Arbeit im Weltall eine untergeordnete, aber keine unwichtige Stellung einnimmt.

Dramatisch auf jeden Fall gemacht, auch wenn die Charaktere sicherlich nicht gerade zum "gern-haben" gemacht sind und eine beständig "schwere" Atmosphäre über dem Anime liegt. Auf Dauer sicherlich etwas erschöpfend und es zieht sich etwas, zwischendurch aber mit sehr guten und überzeugenden Episoden (oft abweichend von der Haupthandlung).

Sicherlich sehenswert, wer auf Weltall und zukunftsbezogene Animes steht und dazu gerne noch ein "Liebesdrama" (mit abstrichen) sehen möchte.

Stand: Geschaut

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Kushima
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das ist einer meiner absoluten Lieblings Anime!

Ich glaub ich hab den schon 3 oder 4 mal angesehen weil die Story und das ganze drum herum sooo Geil aufgebaut ist und weil ich Natürlich ein SciFi Fan bin ^^°

Nichts desto trotz ist Planetes einfach Klasse, hat ein sehr gut durchdachtes Storyboard und bietet auch vieles mehr. Die angegebenen Genre sind absolut zutreffend, man allerhöchstens noch Romance hinzu fügen dann würde das Paket komplett sein.

Die Charaktere sind alle sehr eigen und jede Nebenrolle wird irgendwann zum Hauptcharakter und man selbst wird zum Mitglied der Abteilung Debries^^

Ein Hochgenuss ist das Ende des Animes. Es zeigt einfach Schwächen vom Menschen die heutzutage schon bekannt sind (auch andere Probleme werden in der Serie behandelt, manche die für uns noch weit entfernt sind aber auch andere die schon längst Alltag sind..), nur das dieses Problem im realen eventuell nicht so leicht zu lösen wäre ist wohl klar^^

Die Bilder sind sehr oft genial und wunderschön (ich meine jetzt nicht dass ich das All so schön finde weil sie dauerhaft den perfekten Schwarzton erwischt haben XD) Alleine die Schiffe und Stationen die man zusehen bekommt, auch der Technische Zustand der Erde und des Mondes, einfach nur toll.

Fazit:
Der Anime überzeugt mit guten Bildern, einer tollen Story und vielen eigenständigen Charakteren. Punkt um, ich könnte nichts finden was gegen diesen Anime spricht.

Ich liebe diesen Anime und werde ihn mit Sicherheit noch öfter sehen.
Und Jeder der etwas für SciFi und für eine gute Story (und Weltraumwindeln xDxD) übrig hat, sollte sich Planetes ansehen und genießen :D

mfg ^^

Stand: Geschaut

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SoylentGreen
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich kann nur sagen: Wow!
Bis Mitte hin zieht es sich etwas, es wird vor allem die Alltäglichkeit des Lebens im All gezeigt. Das wird aber nicht langweilig, da die unterschiedlichen Charaktere hier schon sehr gut unterhalten. Danach aber kommt der Anime richtig in Fahrt. Tiefe Einblicke in die Psyche der Charaktere, Entwicklungen, Wendungen, Gesellschaftskritik - und ein emotionales Ende das diesen Ausdruck wirklich verdient hat. Gut gefallen haben mir auch die Animationen und die vielen kleinen versteckten Details an die die Macher gedacht haben (Stichwort Realitätsgrad).
Einfach nur Top, wünsche mir mehr Animes dieser Machart.

Stand: Geschaut

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